Linke · Wann, wenn nicht jetzt. Thüringen sozial regieren!
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Thüringen 2014 · beschlossen 22.03.2014 · Original
Das Programm enthält 25 von 812 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 25Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 60Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 25
Ein Programm schafft barrierefreie, alternative und generationenübergreifende Wohn- und Betreuungsformen.
Wortlaut im Programm
Um den Wohnbedürfnissen älter werdender Menschen gerecht zu werden, schlagen wir ein Programm zur Schaffung von barrierefreien, alternativen und generationenübergreifenden Wohn- und Betreuungsformen vor. Link zum Original
Wohnprojekte, in denen sich die Bewohnerinnen und Bewohner gegenseitig helfen können, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen insbesondere Wohnprojekte gefördert werden, in denen sich die Bewohnerinnen und Bewohner gegenseitig helfen können. Link zum Original
Neubauten sollen mittelfristig Null-Emissionshäuser sein.
Wortlaut im Programm
Bei Neubauten streben wir mittelfristig Null-Emmissionshäuser an. Link zum Original
Die Energieeffizienz vorhandener Gebäude wird deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Vorhandene Gebäude sollen in ihrer Energieeffizienz deutlich verbessert werden. Link zum Original
In Überschwemmungsgebieten gilt ein Bauverbot.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Thüringen steht für ein Bauverbot in Überschwemmungsgebieten und die Prüfung von Rückbaumaßnahmen in besonderen Problemlagen. Link zum Original
Rückbaumaßnahmen in besonderen Problemlagen werden geprüft.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Thüringen steht für ein Bauverbot in Überschwemmungsgebieten und die Prüfung von Rückbaumaßnahmen in besonderen Problemlagen. Link zum Original
Ökologische Konzepte und bestehende Sparten wie das Kleingartenwesen werden in ihrer Bedeutung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Ökologische Konzepte und vorhandene Sparten, etwa das Kleingartenwesen, sind in ihrer Bedeutung zu stärken. Link zum Original
Gutes, barrierefreies und bezahlbares Wohnen ist ein soziales Grundrecht.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Thüringen sieht in einem guten, barrierefreien und bezahlbaren Wohnen ein soziales Grundrecht. Link zum Original
Ein neuer sozialer, gemeinnütziger Wohnungsbau wird als Alternative zum renditeorientierten Wohnungsmarkt geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen neuen sozialen, gemeinnützigen Wohnungsbau als Alternative zum bisher privat dominierten und renditeorientierten Wohnungsmarkt. Link zum Original
Eine gemeinwohlorientierte, ökologische, barrierefreie und nicht gewinnorientierte kommunale Wohnungswirtschaft wird etabliert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine soziale kommunale Wohnungswirtschaft etablieren, die gemeinwohlorientiert, ökologisch, ressourcenschonend, barrierefrei, energieoptimiert und ohne Profitabsichten ist. Link zum Original
Eine gesellschaftliche Offensive für bezahlbares Wohnen wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Zentral ist eine gesellschaftliche Offensive für bezahlbares Wohnen. Link zum Original
Eine echte Mietpreisbremse wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Thüringen kämpft für eine echte Mietpreisbremse. Link zum Original
Kommunen können Höchstmieten festlegen.
Wortlaut im Programm
Kommunen müssen Höchstmieten festlegen können, Heizkosten wieder im Wohngeld enthalten sein, energetische Sanierung muss sozial verträglich gestaltet werden. Link zum Original
Heizkosten werden wieder im Wohngeld berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Kommunen müssen Höchstmieten festlegen können, Heizkosten wieder im Wohngeld enthalten sein, energetische Sanierung muss sozial verträglich gestaltet werden. Link zum Original
Energetische Sanierung wird sozial verträglich gestaltet.
Wortlaut im Programm
Kommunen müssen Höchstmieten festlegen können, Heizkosten wieder im Wohngeld enthalten sein, energetische Sanierung muss sozial verträglich gestaltet werden. Link zum Original
Spekulation mit Wohnraum wird beendet.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir Spekulationen mit Wohnraum beenden und die massenhafte Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen stoppen. Link zum Original
Die massenhafte Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir Spekulationen mit Wohnraum beenden und die massenhafte Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen stoppen. Link zum Original
Nettokaltmieten in bestehenden Mietverhältnissen dürfen ohne maßgebliche Wohnwertverbesserung nur im Rahmen des Inflationsausgleichs steigen.
Wortlaut im Programm
Nettokaltmieten sollen in bestehenden Mietverhältnissen ohne maßgebliche Wohnwertverbesserung nur im Rahmen des Inflationsausgleichs erhöht werden dürfen. Link zum Original
Der Wohnwert wird durch zeitnahe Mängelbeseitigung, Instandsetzung, Wohnumfeldmaßnahmen und wohnbegleitende Dienstleistungen verbessert.
Wortlaut im Programm
Notwendig sind vor allem Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnwertes, was zeitnahe Mängelbeseitigung und Instandsetzung, Wohnumfeldmaßnahmen sowie wohnbegleitende Dienstleistungen beinhaltet. Link zum Original
Modernisierungsförderung wird mit flankierenden Instrumenten wie günstigen Krediten für energetische Sanierung, sozialer Wohnraumförderung und integrierten Stadtentwicklungskonzepten gekoppelt.
Wortlaut im Programm
Modernisierungsförderung muss in Zukunft mit flankierenden Aspekten gekoppelt werden – etwa preiswerte Kredite bei energetischen Sanierungen, soziale Wohnraumförderung, integrierte Stadtentwicklungskonzepte etc. Link zum Original
Die Stadtentwicklung sichert lebendig durchmischte Quartiere, unter anderem durch Erhalt preiswerten Wohnraums.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Stadtentwicklung mit lebendig durchmischten Quartieren, u. a. indem preiswerter Wohnraum gesichert wird. Link zum Original
Belegungsrechte für unterstützungsbedürftige Haushalte werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Auch Belegungsrechte für unterstützungsbedürftige Haushalte und eine Auffächerung des Wohnangebotes durch Um- und Neubau werden angestrebt. Link zum Original
Das Wohnangebot wird durch Um- und Neubau aufgefächert.
Wortlaut im Programm
Auch Belegungsrechte für unterstützungsbedürftige Haushalte und eine Auffächerung des Wohnangebotes durch Um- und Neubau werden angestrebt. Link zum Original
Die Bildung von Wohneigentum durch Mieterprivatisierung oder Neubau wird besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Bildung von Wohneigentum durch Mieterprivatisierung oder Neubau so- wie die Förderung von (kleinen) Wohnungsbaugenossenschaften werden wir besonders unterstützen. Link zum Original
Kleine Wohnungsbaugenossenschaften werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Bildung von Wohneigentum durch Mieterprivatisierung oder Neubau so- wie die Förderung von (kleinen) Wohnungsbaugenossenschaften werden wir besonders unterstützen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.