Linke · Opposition gegen Sozialabbau und Rechtsruck
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bundestagswahl 16.10.1994 · beschlossen 13.03.1994 · Original
Das Programm enthält 22 von 430 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 22Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 16Seiten im Original
- 1994Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 22
Menschenwürdiges Wohnen und bezahlbare Mieten sollen in Ost- und Westdeutschland gesichert werden.
Wortlaut im Programm
für menschenwürdiges Wohnen und bezahlbare Mieten in Ost- und Westdeutschland, für den Schutz der Eigentums- und Nutzungsrechte der DDR-Bürgerinnen und -Bürger, Link zum Original
Die Eigentums- und Nutzungsrechte ehemaliger DDR-Bürgerinnen und -Bürger sollen geschützt werden.
Wortlaut im Programm
für menschenwürdiges Wohnen und bezahlbare Mieten in Ost- und Westdeutschland, für den Schutz der Eigentums- und Nutzungsrechte der DDR-Bürgerinnen und -Bürger, Link zum Original
Das Recht auf Wohnen und eine bezahlbare Wohnung soll als einklagbares Menschenrecht ins Grundgesetz aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf Wohnen und auf eine eigene bezahlbare Wohnung gehört als einklagbares Menschenrecht ins Grundgesetz der Bundesrepublik. Link zum Original
Wohnen soll nicht länger dem freien Markt überlassen bleiben.
Wortlaut im Programm
Wohnen darf nicht länger dem »freien Spiel des Marktes« ausgeliefert bleiben! Link zum Original
Für Wohnungen und Gewerberäume soll eine wirksame Mietpreisbindung gelten.
Wortlaut im Programm
eine wirksame Mietpreisbindung für Wohnungen und Gewerberäume; Link zum Original
Der soziale Wohnungsbau soll aus öffentlichen Mitteln gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die Förderung des sozialen Wohnungsbaus aus öffentlichen Mitteln; Link zum Original
Kommunales und genossenschaftliches Wohnungseigentum soll besonders gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die besondere Förderung kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungseigentums; Link zum Original
Barrierefreies Bauen und Wohnen soll rechtsverbindlich geregelt werden.
Wortlaut im Programm
eine rechtsverbindliche Regelung barrierefreien Bauens und Wohnens im Interesse der Menschen mit Behinderungen und älterer Menschen; Link zum Original
Die Wohngeldregelungen sollen verbessert und entbürokratisiert werden.
Wortlaut im Programm
verbesserte und entbürokratisierte Wohngeldregelungen und erweiterten Kündigungsschutz für Alleinerziehende, Ältere und Menschen mit Behinderungen; Link zum Original
Alleinerziehende, Ältere und Menschen mit Behinderungen sollen erweiterten Kündigungsschutz erhalten.
Wortlaut im Programm
verbesserte und entbürokratisierte Wohngeldregelungen und erweiterten Kündigungsschutz für Alleinerziehende, Ältere und Menschen mit Behinderungen; Link zum Original
Wohnungen und Wohngebiete sollen familien- und kinderfreundlich gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
die familien- und kinderfreundliche Gestaltung von Wohnungen und Wohngebieten sowie die Beendigung der Ausgrenzung von Wohnungssuchenden mit Kindern; Link zum Original
Die Ausgrenzung von Wohnungssuchenden mit Kindern soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
die familien- und kinderfreundliche Gestaltung von Wohnungen und Wohngebieten sowie die Beendigung der Ausgrenzung von Wohnungssuchenden mit Kindern; Link zum Original
Mieterinnen und Mieter, ihre Beiräte und Vereinigungen sollen demokratisch mitbestimmen.
Wortlaut im Programm
demokratische Mitbestimmung der Mieterinnen und Mieter, ihrer Beiräte und Vereinigungen; Link zum Original
Der Schutz gegen Eigenbedarfskündigungen soll verlängert werden.
Wortlaut im Programm
die Verlängerung des Schutzes gegen Eigenbedarfskündigungen und Verbot von Kündigungen wegen besserer wirtschaftlicher Verwertung; Link zum Original
Kündigungen wegen besserer wirtschaftlicher Verwertung sollen verboten werden.
Wortlaut im Programm
die Verlängerung des Schutzes gegen Eigenbedarfskündigungen und Verbot von Kündigungen wegen besserer wirtschaftlicher Verwertung; Link zum Original
Bei Zwangsräumungen sollen zumutbare Ersatzwohnungen nachgewiesen werden müssen.
Wortlaut im Programm
den Nachweis von zumutbaren Ersatzwohnungen bei Zwangsräumung; Link zum Original
Hausbesetzerinnen und Hausbesetzer sollen bei der Instandsetzung von Häusern unterstützt und nicht vertrieben werden.
Wortlaut im Programm
Hausbesetzerinnen und -besetzer sollen bei der Instandsetzung von Häusern unterstützt, keinesfalls aber vertrieben werden. Link zum Original
Ostdeutschen Wohnungsbaugenossenschaften und -gesellschaften sollen die Altschulden gestrichen werden.
Wortlaut im Programm
In Ostdeutschland müssen den Wohnungsbaugenossenschaften und -gesellschaften die »Schulden« gestrichen und die ungerechte »Altschulden«-regelung und Zwangsprivatisierung beseitigt werden. Link zum Original
Die Zwangsprivatisierung ostdeutscher Wohnungsbestände soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
In Ostdeutschland müssen den Wohnungsbaugenossenschaften und -gesellschaften die »Schulden« gestrichen und die ungerechte »Altschulden«-regelung und Zwangsprivatisierung beseitigt werden. Link zum Original
Altengerechtes Wohnen soll ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
altengerechtes Wohnen zu ermöglichen und das Wohnrecht älterer Menschen durch erweiterten Kündigungsschutz zu sichern; Link zum Original
Das Wohnrecht älterer Menschen soll durch erweiterten Kündigungsschutz gesichert werden.
Wortlaut im Programm
altengerechtes Wohnen zu ermöglichen und das Wohnrecht älterer Menschen durch erweiterten Kündigungsschutz zu sichern; Link zum Original
Die Nutzungsrechte von Kleingärtnern und Siedlern sollen umfassend geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Nutzungsrechte der Kleingärtnerinnen und Kleingärtner, Siedlerinnen und Siedler müssen umfassend geschützt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.