Linke · Miteinander verändern!
Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung
Landtagswahl Brandenburg 2004 · Original
Das Programm enthält 45 von 285 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.
- 45Forderungen zum Politikfeld
- 16 %des Programms
- 28Seiten im Original
- 2004Wahljahr
Keine Treffer.
Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 45
Das Land drängt Bund und Europäische Union, eine soziale und zukunftsorientierte Wende in Brandenburg zu fördern.
Wortlaut im Programm
I den Bund und die Europäische Union dazu zu drängen, eine soziale und zukunftsorientierte Wende in unserem Land zu fördern und nicht weiter zu behindern. Link zum Original
150 Millionen Euro aus verschiedenen Ressorts werden in einem Brandenburgischen Regionalfonds zur Förderung regionaler wirtschaftlicher und sozialer Leistungen gebündelt.
Wortlaut im Programm
I 150 Mio. Euro, über die bislang verschiedene Ressorts verfügen, werden zusammengeführt, um in den Regionen des Landes jeweils spezifisch notwendige Leistungen im wirtschaftlichen und sozialen Bereich finanziell zu fördern (Brandenburgischer Regionalfonds). Link zum Original
Die Brandenburger Leitlinien für Konversion werden mit einer Prioritätendiskussion überarbeitet.
Wortlaut im Programm
I Die Brandenburger Leitlinien für Konversion müssen überarbeitet werden – verbunden mit einer Prioritätendiskussion über künftige Konversionsmaßnahmen. Link zum Original
Eine Bundesratsinitiative bringt ein Bundeskonversionsgesetz mit verbindlichen Regeln für Standortschließungen der Bundeswehr auf den Weg.
Wortlaut im Programm
Über eine Bundesratsinitiative soll ein Bundeskonversionsgesetz, welches verbindliche Verfahrensregeln für Begleitmaßnahmen, Lastenverteilung und Kompensationsmaßnahmen bei Standortschließungen durch die Bundeswehr und für Konversion festlegt, auf den Weg gebracht werden. Link zum Original
Die Lausitz wird zu einem Zentrum der modernen Energiewirtschaft entwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Lausitz soll perspektivisch zu einem »Silicon-Valley« der modernen Energiewirtschaft werden - so durch Errichtung eines Kompetenzzentrums Energie im Umfeld der BTU Cottbus bzw. in der Lausitz, durch die konsequente Fortsetzung der ökologischen Sanierung der ehemaligen Braunkohletagebaue sowie durch Maßnahmen zur weiteren Senkung der Kohlendioxid-Emissionen bei der Braunkohleverstromung. Link zum Original
Ein Finanzausgleichsgesetz schafft Planungssicherheit für die Kommunen und erhöht die allgemeinen Zuweisungen deutlich.
Wortlaut im Programm
I Ein Finanzausgleichsgesetz beschließen, das mehr Planungssicherheit für die Kommunen schafft und die direkten allgemeinen Zuweisungen deutlich erhöht und zugleich die Stadt-Umland- Beziehungen und die spezifischen Bedingungen kleinerer Gemeinden insbesondere im ländlichen Raum berücksichtigt. Link zum Original
Das Finanzausgleichsgesetz berücksichtigt Stadt-Umland-Beziehungen und die Bedingungen kleiner Gemeinden im ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
I Ein Finanzausgleichsgesetz beschließen, das mehr Planungssicherheit für die Kommunen schafft und die direkten allgemeinen Zuweisungen deutlich erhöht und zugleich die Stadt-Umland- Beziehungen und die spezifischen Bedingungen kleinerer Gemeinden insbesondere im ländlichen Raum berücksichtigt. Link zum Original
Der Handlungsspielraum und die Konkurrenzfähigkeit kommunaler Unternehmen werden erhöht.
Wortlaut im Programm
I Den Handlungsspielraum kommunaler Unternehmen erweitern und ihre Konkurrenzfähigkeit erhöhen: Link zum Original
Die Kosten der Gewässerunterhaltung und der Abwasserentsorgung werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Die Kosten der Gewässerunterhaltung und der Abwasserentsorgung sollen gesenkt werden. Link zum Original
Bei dezentralen Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten wird der Anschluss- und Benutzungszwang aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Sind bei Neuinvestitionen dezentrale Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten gegeben, muss der Anschluss- und Benutzungszwang aufgehoben werden. Link zum Original
Verwaltungsaufgaben und die nötigen Finanzen werden vom Land auf die Kommunen übertragen.
Wortlaut im Programm
Verwaltungsaufgaben und die notwendigen Finanzen sollen vom Land auf die Kommunen übertragen werden – auch um Verfahren zu entbürokratisieren und eine bürgernahe Verwaltung zu ermöglichen. Link zum Original
Eine Gemeindefinanzkommission sichert die Mitwirkung der Kommunen an der künftigen Gemeindefinanzierung.
Wortlaut im Programm
I Eine Gemeindefinanzkommission zur Sicherung einer stärkeren Mitwirkung der Kommunen bei der Gestaltung der Zukunft der Gemeindefinanzierung im Land einrichten. Link zum Original
Bürgerinnen und Bürger werden über partizipative Bürgerhaushalte an der kommunalen Haushaltspolitik beteiligt.
Wortlaut im Programm
I Die Bürgerinnen und Bürger an der Haushaltspolitik (partizipative Bürgerhaushalte) und an Entscheidungen über die Sicherung der öffentlichen Daseinsvorsorge in den Kommunen beteiligen. Link zum Original
Bürgerinnen und Bürger werden an Entscheidungen über die kommunale Daseinsvorsorge beteiligt.
Wortlaut im Programm
I Die Bürgerinnen und Bürger an der Haushaltspolitik (partizipative Bürgerhaushalte) und an Entscheidungen über die Sicherung der öffentlichen Daseinsvorsorge in den Kommunen beteiligen. Link zum Original
Der Zusammenhalt des Landes in Solidarität und Heimatverbundenheit wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen guten Zusammenhalt unseres Landes in Solidarität und Individualität, Verwurzelung in der engeren Heimat und Verantwortung für das Ganze gewährleisten. Link zum Original
Das gemeinsame Landesentwicklungsprogramm Berlin-Brandenburg und die Landesentwicklungspläne werden an Alterung, Abwanderung und Schrumpfung angepasst.
Wortlaut im Programm
Das gemeinsame Landesentwicklungsprogramm Berlin-Brandenburg und die Landesentwicklungspläne sollen überarbeitet werden, damit sie endlich von der Bremse zum Motor von Aufbruch und Solidarität werden – gemäß den veränderten Bedingungen wie der Altersstruktur und der Arbeitslosigkeit, der Abwanderung, der Schrumpfung der Städte und der Entleerung ganzer Räume und auch der Lage nach der Gemeindegebietsreform. Link zum Original
Die regionale Entwicklung reduziert berlinferne Räume nicht auf Hilfsfunktionen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine regionale Entwicklung, die die berlinfernen Räume nicht auf die Erfüllung von Hilfsfunktionen reduziert. Link zum Original
In allen Regionen sollen Arbeit, Wohnung, Bildung, Kultur und soziale Betreuung verfügbar sein.
Wortlaut im Programm
Die Menschen sollen in allen Regionen Arbeit, Wohnung, Bildung, Kultur und soziale Betreuung finden. Link zum Original
Die Landespolitik trägt besondere Verantwortung für die berlinfernen Regionen.
Wortlaut im Programm
Die Landespolitik steht in besonderer Verantwortung für die berlinfernen Regionen, weil deren wirtschaftliche Entwicklung nur bedingt durch das Metropolenwachstum gewinnt. Link zum Original
Das Leitbild der dezentralen Konzentration wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung des Leitbildes der dezentralen Konzentration ist notwendig. Link zum Original
Regionen, Kommunen, Bürger und Unternehmen erhalten mehr Verantwortung und größere Spielräume.
Wortlaut im Programm
Die Regionen und die Kommunen, die Menschen und die Unternehmen, die den Problemen am nächsten sind und am besten darüber Bescheid wissen, sollen mehr Verantwortung übernehmen und größere Spielräume bekommen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit mit den Nachbarländern Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen muss intensiviert werden. Link zum Original
Wirtschafts- und Sozialkreisläufe von Berlin und Brandenburg werden einschließlich Wissenschaft und Kultur verbindlich vernetzt.
Wortlaut im Programm
Aus unserer Sicht geht es deswegen auf absehbare Zeit darum, Wirtschafts- und Sozialkreisläufe – einschließlich des wissenschaftlich-technischen Potenzials und der Kultur – konkret und verbindlich zu vernetzen. Link zum Original
Die kommunale Zusammenarbeit im Verflechtungsraum Berlin-Brandenburg wird in wichtigen Lebensfragen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Kommunale Zusammenarbeit im Verflechtungsraum zwischen Berlin und Brandenburg gibt es derzeit kaum; sie muss in wichtigen Lebensfragen der Menschen entfaltet werden. Link zum Original
In der Grenzregion wird eine gemeinsame Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik betrieben.
Wortlaut im Programm
Offene Grenzen und wachsende Mobilität von Arbeitskräften und Dienstleistungen sowie wachsende Verflechtungen von wirtschaftlicher Tätigkeit erfordern eine gemeinsame Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik vor allem in der Grenzregion. Link zum Original
Vor Ort entstehen regionenspezifische Leitbilder mit Vorrangausweisungen für bestimmte Nutzungen.
Wortlaut im Programm
I Eine integrierte ländliche Entwicklungspolitik durchsetzen, die neben der Agrarpolitik gleichermaßen die Regional-, Wirtschafts-, Umwelt-, Verkehrs-, Sozial-, Gesundheits-, Bildungs- und Kulturpolitik einbezieht: Regionenspezifische Leitbilder sollen vor Ort entstehen, damit z. B. die sehr unterschiedlichen landschaftlichen Gegebenheiten für bestimmte Nutzungen mit Vorrangausweisungen versehen werden können – wie z. B. Land- und Forstwirtschaft, Naturschutz, Wassernutzung, Tourismus, Freizeit und Erholung. Link zum Original
Die Landesraumordnung konkretisiert regionenspezifische Vorrangnutzungen in ausgewählten Räumen.
Wortlaut im Programm
Die Raumordnung muss auf Landesebene dieses Konzept in ausgewählten Räumen unter Beachtung der Mindeststandards konkretisieren. Link zum Original
Der Hauptstadtvertrag mit Potsdam wird weitergeführt.
Wortlaut im Programm
I Die Landeshauptstadt Potsdam umfassend unterstützen: Der Hauptstadtvertrag soll weitergeführt und die Bewerbung Potsdams als Europäische Kulturhauptstadt 2010 mit Nachdruck gefördert werden. Link zum Original
Berlin, Brandenburg und die angrenzenden polnischen Woiwodschaften entwickeln die Grenzregion gemeinsam.
Wortlaut im Programm
I Die Entwicklung der Grenzregion als gemeinsame Aufgabe der Länder Berlin und Brandenburg sowie der angrenzenden polnischen Woiwodschaften Lebuser Land und Westpommern umsetzen: Im Ergebnis einer gemeinsamen Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik aller Seiten, die auch die Bedingungen für eine nachhaltige Entwicklung sichert, ist ein gemeinsamer Wirtschaftsstandort Brandenburg- Westpolen herauszubilden. Link zum Original
Ein gemeinsamer Wirtschaftsstandort Brandenburg-Westpolen wird herausgebildet.
Wortlaut im Programm
I Die Entwicklung der Grenzregion als gemeinsame Aufgabe der Länder Berlin und Brandenburg sowie der angrenzenden polnischen Woiwodschaften Lebuser Land und Westpommern umsetzen: Im Ergebnis einer gemeinsamen Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik aller Seiten, die auch die Bedingungen für eine nachhaltige Entwicklung sichert, ist ein gemeinsamer Wirtschaftsstandort Brandenburg- Westpolen herauszubilden. Link zum Original
Die deutsch-polnische Regionalplanung wird qualifiziert und intensiviert.
Wortlaut im Programm
Die gemeinsame deutsch-polnische Regionalplanung ist zu qualifizieren und zu intensivieren. Link zum Original
Berlin, Brandenburg und die polnischen Woiwodschaften schaffen eine gemeinsame Institution mit Entscheidungsbefugnis für die Regionalentwicklung.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig notwendig ist eine gemeinsame Institution der Länder Berlin und Brandenburg und der angrenzenden polnischen Woiwodschaften, die nicht nur beratend tätig ist, sondern auch autorisiert ist, Entscheidungen zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung der Region zu treffen. Link zum Original
Die verfassungsgemäße Finanzausstattung der Kommunen wird aus Effizienzgewinnen, Umschichtungen und gegebenenfalls Krediten finanziert.
Wortlaut im Programm
I Die verfassungsgemäße Finanzausstattung der Kommunen muss aus Effektivitätsgewinnen und durch Neujustierung von Prioritäten im Haushalt, ggf. durch Kreditaufnahme aufgebracht werden. Link zum Original
Eine bundesweite Gemeindefinanzreform wird durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Eine bundesweite Gemeindefinanzreform bleibt notwendig. Link zum Original
Das Land macht gegenüber Bund und EU den Anspruch auf sozial gerechte Veränderungen und größere eigene Handlungsspielräume geltend.
Wortlaut im Programm
Was ein Bundesland sich vornehmen und erreichen kann, hängt maßgeblich von äußeren Bedingungen ab – deswegen ist es wichtig, den Anspruch auf sozial gerechte Veränderungen und auf größere eigene Handlungsspielräume sowohl gegenüber dem Bund als auch gegenüber der Europäischen Union mit Nachdruck zur Geltung zu bringen. Link zum Original
Die Mittel des Solidarpakts II fließen in voller Höhe in die ostdeutschen Länder.
Wortlaut im Programm
I die mit dem Solidarpakt II vereinbarten Mittel in voller Höhe in die ostdeutschen Länder fließen; Link zum Original
Ostdeutschland wird nach 2006 weiter wie ein Ziel-1-Gebiet aus den EU-Strukturfonds gefördert.
Wortlaut im Programm
I Ostdeutschland auch nach 2006, also dem Auslaufen der aktuellen Förderperiode, wie ein Ziel-1-Gebiet aus den EU-Strukturfonds unterstützt wird; Link zum Original
Eine kommunale Finanzreform verbessert die finanzielle Lage von Gemeinden und Landkreisen spürbar.
Wortlaut im Programm
– eine kommunale Finanzreform durchzusetzen, die die finanzielle Situation der Gemeinden und Landkreise spürbar verbessert, Link zum Original
Bei der Übertragung von Aufgaben an Länder und Kommunen gilt das strikte Konnexitätsprinzip mit vollständiger Finanzierung.
Wortlaut im Programm
– das strikte Konnexitätsprinzip bei der Übertragung von Aufgaben an die Länder und Kommunen durchzusetzen, d. h. eine einhundertprozentige Finanzierung aller übertragenen Aufgaben zu sichern; Link zum Original
Politisch verursachte Benachteiligungen Ostdeutscher werden beendet.
Wortlaut im Programm
I mit politisch hergestellten Benachteiligungen Ostdeutscher Schluss gemacht wird. Link zum Original
Eine solidarische Reform der bundesstaatlichen Ordnung soll vereinbart werden, die der Angleichung der Lebensverhältnisse im ganzen Bundesgebiet dient.
Wortlaut im Programm
I eine solidarische Reform der bundesstaatlichen Ordnung vereinbart wird, die der Angleichung der Lebensverhältnisse in allen Teilen des Bundesgebietes dient. Link zum Original
Bei der Modernisierung der bundesstaatlichen Ordnung sollen die Gestaltungsmöglichkeiten der Länder erheblich gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Modernisierung der bundesstaatlichen Ordnung müssen die Gestaltungsmöglichkeiten der Länder erheblich gestärkt und vor allem die Kompetenz der Landtage erweitert werden. Link zum Original
Bei der Modernisierung der bundesstaatlichen Ordnung sollen vor allem die Kompetenzen der Landtage erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Modernisierung der bundesstaatlichen Ordnung müssen die Gestaltungsmöglichkeiten der Länder erheblich gestärkt und vor allem die Kompetenz der Landtage erweitert werden. Link zum Original
Das Solidarprinzip im Verhältnis zwischen Bund und Ländern sowie zwischen den Ländern soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden um die Sicherung des Solidarprinzips im Verhältnis zwischen Bund und Ländern und im Verhältnis zwischen den Ländern kämpfen und uns für eine Definition und Ausübung von Staatsaufgaben einsetzen, die finanzielle Rahmenbedingungen und stabile soziale Standards ausbalanciert; Link zum Original
Auf Bundesebene soll eine Gemeindefinanzreform durchgesetzt werden, die Gemeinden und Landkreisen vor allem stabile Einnahmequellen zuweist.
Wortlaut im Programm
I eine Gemeindefinanzreform auf Bundesebene durchgesetzt wird, die diesen Namen verdient und mit der den Gemeinden und Landkreisen vor allem stabile Einnahmequellen zugewiesen werden; Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.