Grüne · Grüner Aufbruch für Berlin
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2001 · Original
Das Programm enthält 24 von 265 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 24Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 27Seiten im Original
- 2001Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 24
Selbsthilfe und Eigeninitiative werden gestärkt und gefördert statt bürokratisch behindert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Selbsthilfe und Eigeninitiative stärken und fördern, statt bürokratisch zu behindern. Link zum Original
Die Bedeutung der freien Träger der sozialen, pädagogischen und kulturellen Infrastruktur wächst bei der Haushaltssanierung.
Wortlaut im Programm
Die Bedeutung der freien Träger der Stadt, die einen Großteil der sozialen, pädagogischen und kulturellen Infrastruktur gewährleisten, wird bei der Umsetzung unseres Sanierungskonzeptes wachsen. Link zum Original
Sämtliche Politikfelder werden auf Geschlechtergerechtigkeit geprüft.
Wortlaut im Programm
Wir stellen sämtliche Politikfelder auf den Prüfstand der Geschlechtergerechtigkeit und fordern öffentliche Gelder für besondere gleichstellungspolitische Maßnahmen. Link zum Original
Für besondere gleichstellungspolitische Maßnahmen werden öffentliche Gelder bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir stellen sämtliche Politikfelder auf den Prüfstand der Geschlechtergerechtigkeit und fordern öffentliche Gelder für besondere gleichstellungspolitische Maßnahmen. Link zum Original
Soziale Angebote werden in Nachbarschaftszentren gebündelt, um Bürgerengagement und Selbsthilfe zu stärken.
Wortlaut im Programm
Soziale Angebote sollten in Nachbarschaftszentren gebündelt werden, um Bürgerengagement und Selbsthilfe zu stärken. Link zum Original
Das Zusammenleben von Jung und Alt in Wohnprojekten und Freizeiteinrichtungen wird modellhaft gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir das Zusammenleben von Jung und Alt in Wohnprojekten und Freizeiteinrichtungen modellhaft fördern, um soziale Verantwortung im Gemeinwesen praktisch lebbar zu machen. Link zum Original
Besonders junge Familien erhalten bessere Beratung und Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Nötig ist eine bessere Beratung und Unterstützung besonders von jungen Familien. Link zum Original
Es gibt Freizeitangebote für Jugendliche, die Kreativität und soziales Verhalten fördern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Freizeitangebote für Jugendliche, die Kreativität und soziales Verhalten fördern, die Jugendlichen gerade in dem Alter helfen, in dem sie nach ihrem eigenen Weg suchen. Link zum Original
Jugendliche erhalten Orte und Freiräume mit Unterstützung, Beratung und Erfahrungsmöglichkeiten.
Wortlaut im Programm
Jugendliche brauchen Orte und Freiräume, an denen sie Unterstützung, Beratung und Erfahrungsmöglichk eiten finden, wenn es um Probleme in Schule und Familie, um die Rollenfi ndung zwischen den Geschlechtern oder den fehlenden Ausbildungsplatz geht. Link zum Original
Die geschlechtsspezifische Jugendarbeit wird konsequent weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die geschlechtsspezifische Jugendarbeit muss konsequent weiterentwickelt werden. Link zum Original
Netzwerke zwischen öffentlicher und freier Jugendhilfe, Sportvereinen und Schulen werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Netzwerke zwischen den Angebot en der öffentlichen und der freien Jugendhilfe, den Sportvereinen und den Schulen wollen wir ganz besonders fördern. Link zum Original
Kinder und Jugendliche werden in allen Politikbereichen berücksichtigt und dürfen mitbestimmen, etwa bei Spielplätzen und dem Wohnumfeld.
Wortlaut im Programm
Wir vertreten eine Politik, die Kinder und Jugendliche ernst nimmt. Das bedeutet nicht nur, in allen Politikbereichen ihre Bedürfnisse zu berücksichtigen, sondern sie auch mitbestimmen zu lassen. Das beginnt bei der Gestaltung von Spielplätzen, muss die Anerkennung der Vertretungsrechte von SchülerInnen umfassen (insbesondere der LandesschülerInnenvertretung) und darf auch nicht bei der Gestaltung des Wohnumfeldes zu Ende sein. Link zum Original
Politik für Kinder und Jugendliche ist im Kern kein Finanzproblem.
Wortlaut im Programm
Dabei ist Politik für Kinder und Jugendliche im Kern kein Finanzproblem. Link zum Original
Gleichgeschlechtliche Paare erhalten Adoptionsrechte.
Wortlaut im Programm
Im nächsten Schritt fordern wir die Adoptionsrechte für gleichgeschlechtliche Paare. Link zum Original
Vorurteile und Intoleranz gegenüber Lesben und Schwulen werden weiter abgebaut.
Wortlaut im Programm
Bei allen Erfolgen gilt es auch weiterhin, Vorurteile und Intoleranz abzubauen. Link zum Original
Lesbische und schwule Jugendliche sollen in Schulen und Jugendfreizeitheimen angstfrei ihre Identität finden können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass lesbische und schwule Jugendliche in Schulen und Jugendfreizeitheimen angstfrei ihre Identität finden können. Link zum Original
Ein Antidiskriminierungsgesetz fördert und sichert die Gleichstellung auf allen Ebenen des gesellschaftlichen Lebens.
Wortlaut im Programm
Durch ein Antidiskriminierungsgesetz soll die Gleichstellung auf allen Ebenen des gesellschaftlichen Lebens gefördert und gesichert werden. Link zum Original
Lesben und Schwule sollen in Berlin nicht nur toleriert, sondern akzeptiert werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist eine Metropole Berlin, in der Lesben und Schwule nicht nur toleriert, sondern akzeptiert werden. Link zum Original
Das Landesgleichstellungsgesetz wird bei allen Auftragsvergaben konsequent angewendet.
Wortlaut im Programm
Wer jedoch eine bestimmte Leistung er bringt, wer die Netze nutzt und wartet, wer Anlagen und Fahrzeuge betreibt, das soll grundsätzlich durch Wettbewerb auf der Grundlage öffentlicher Auftragsvergabe geklärt werden – wobei das Landesgleichstellungsgesetz bei allen Auftragsvergaben konsequent angewendet werden muss. Link zum Original
Behinderung ist kein individuelles Problem, sondern eine gesellschaftliche Zuschreibung.
Wortlaut im Programm
Behinderung ist kein individuelles Problem, sondern eine gesellschaftliche Zuschreibung. Link zum Original
Wichtigstes Ziel der Behindertenpolitik ist die Stärkung der Selbstbestimmung behinderter Menschen in allen Bereichen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE G RÜNEN setzen sich für eine Behindertenpolitik ein, deren wichtigstes Ziel die Stärkung der Selbstbestimmung behinderter Menschen in allen gesellschaftlichen Bereich en und auf allen politischen Ebenen ist. Link zum Original
Chancengleichheit und wirksame Gleichstellung von Menschen mit und ohne Behinderung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern die Chancengleichheit und wollen eine wirksame Gleichstellung von Menschen mit und ohne Behinderung. Link zum Original
Kleine selbstverwaltete Projekte, die ältere Menschen und Menschen mit Behinderung stärken und unterstützen, sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Um die Lebensqualität betroffener Menschen dauerhaft zu verbessern, wollen wir kleine selbstverwaltete Projekte fördern, die die Betroffenen stärken und unterstützen. Link zum Original
Bürgerengagement und Nachbarschaftshilfe in den Stadtteilen sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Bürgerengagement und Nachbarschaftshilfe in den Stadtteilen unterstützen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.