SPD · Verantwortung für Berlin
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2001 · beschlossen 08.07.2001 · Original
Das Programm enthält 15 von 126 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 15Forderungen zum Politikfeld
- 12 %des Programms
- 10Seiten im Original
- 2001Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 15
Jeder Form der Ausgrenzung zwischen Ost und West wird entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Die Berliner SPD ist den Interessen der Menschen in der ganzen Stadt verpflichtet und wird jeder Form der Ausgrenzung entgegentreten. Link zum Original
Familien, Alleinerziehende eingeschlossen, werden politisch unterstützt.
Wortlaut im Programm
Familien bedürfen der positiven Unterstützung durch die Politik. Dies gilt für Alleinerziehende genauso wie für "klassische" Familien mit Vater, Mutter und Kind(ern). Link zum Original
Die gesellschaftliche Akzeptanz von Familie, Berufstätigkeit von Frauen und Vereinbarkeit von Familie und Beruf soll wachsen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen aber auch einen Wandel in der gesellschaftlichen Akzeptanz der Familie, der Berufstätigkeit von Frauen und der Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Familienarbeit. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist die wichtigste Säule der Familienpolitik.
Wortlaut im Programm
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist die wichtigste Säule der Familienpolitik. Link zum Original
Niemand soll zwischen Beruf und Familie wählen müssen.
Wortlaut im Programm
Keine Frau und kein Mann soll vor der Alternative Beruf oder Familie stehen. Link zum Original
Über die Rolle von Familie, Schule, Jugendeinrichtungen, Medien, Vereinen und Kirchen bei der Erziehung wird eine breite gesellschaftliche Debatte geführt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine breite gesellschaftliche Debatte darüber, welche Rolle künftig Elternhaus und Familie, Schulen und Jugendeinrichtungen, Medien, Sportvereine, Kirchen und Weltanschauungsgemeinschaften bei der Bildung und Erziehung unserer Kinder und Jugendlichen übernehmen sollen. Link zum Original
Die Verantwortung der Eltern wird gestärkt und eingefordert.
Wortlaut im Programm
Auch die Verantwortung der Eltern ist zu stärken und einzufordern. Link zum Original
Der Staat hilft dort, wo Eltern ihrer Verantwortung gegenüber ihren Kindern nicht mehr nachkommen können.
Wortlaut im Programm
Der Staat soll dort helfen, wo Eltern nicht mehr in der Lage sind, der Verantwortung gegenüber ihren Kindern nachzukommen. Link zum Original
Berlin soll eine Stadt der Familien werden.
Wortlaut im Programm
Berlin soll eine Stadt der Familien werden. Link zum Original
Ein tatsächlich gleichberechtigtes Verhältnis der Geschlechter in allen Lebens- und Arbeitsbereichen wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns aktiv für ein tatsächlich gleichberechtigtes Verhältnis zwischen den Geschlechtern in allen Lebens - und Arbeitsbereichen ein. Link zum Original
Das freiwillige bürgerschaftliche Engagement wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir das freiwillige bürgerschaftliche Engagement unterstützen und die Rahmenbedingungen für das Ehrenamt verbessern. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für das Ehrenamt werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir das freiwillige bürgerschaftliche Engagement unterstützen und die Rahmenbedingungen für das Ehrenamt verbessern. Link zum Original
Berlin soll eine liberale und tolerante Stadt mit friedlichem Zusammenleben sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die liberale und tolerante Stadt. Wir treten für ein friedliches Zusammenleben ein, für Achtung und Toleranz. Link zum Original
Rechtsradikales Gedankengut soll in Berlin nicht gesellschaftsfähig werden.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen dafür, dass in Berlin rechtsradi kales Gedankengut keine Chance hat, gesellschaftsfähig zu werden. Link zum Original
Brücken zwischen Biographien, sozialen Gruppen, Geschlechtern und Generationen werden gebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Brücken bauen zwischen den unterschiedlichen Biographien, zwischen den sozialen Gruppen, zwischen den Geschlechtern und Generationen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.