Grüne · Programm zur Landtagswahl Bayern 2008
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Bayern 28.09.2008 · Original
Das Programm enthält 73 von 908 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 73Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 128Seiten im Original
- 2008Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 73
Gentechnik in Landwirtschaft und Nahrungsmitteln wird abgelehnt, da sie die bäuerliche Landwirtschaft gefährdet und Verbraucher schadet.
Wortlaut im Programm
Gentechnik in Landwirtschaft und Nahrungsmitteln zerstört die Grundlagen der bäuerlichen Landwirtschaft, gefährdet Verbraucherinnen und Verbraucher und hilft nur wenigen Großkonzernen. Link zum Original
Der intensive Anbau von Energiepflanzen und Mais-Monokulturen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Für uns kommt der Import von Soja- und Palmöl oder Bio- Alkohol, der zu Lasten von Regenwäldern, Torfflächen oder notwendigen Flächen für den Anbau von Lebensmitteln geht, nicht in Betracht. Gleiches gilt für den intensiven Anbau von Energiepflanzen und Mais- Monokulturen. Link zum Original
Landwirte, die ihre Felder kleinteiliger organisieren und etwa Feldraine mit Feldgehölzen anlegen, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir möchten Landwirtinnen und Landwirte fördern, die ihre Felder kleinteiliger organisieren und zum Beispiel wieder Feldraine mit Feldgehölzen einrichten. Link zum Original
Die Waldpolitik orientiert sich an den Grundprinzipien ökologischer Waldbewirtschaftung statt an kurzfristigen finanziellen Erträgen.
Wortlaut im Programm
Wir orientieren uns dabei an den Grundprinzipien einer ökologischen Waldbewirtschaftung und nicht an kurzfristigen finanziellen Erträgen. Link zum Original
Die Wälder werden wegen des Klimawandels möglichst rasch in artenreiche Mischwälder umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Unsere Wälder müssen in Folge des Klimawandels möglichst rasch in artenreiche Mischwälder umgewandelt werden. Dies stellt gerade für den Kleinprivatwald eine enorme Herausforderung dar. Hier müssen die staatlichen Fördergelder deutlich erhöht und die Beratung intensiviert werden. Link zum Original
Die staatlichen Fördergelder für den Waldumbau im Kleinprivatwald werden deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Unsere Wälder müssen in Folge des Klimawandels möglichst rasch in artenreiche Mischwälder umgewandelt werden. Dies stellt gerade für den Kleinprivatwald eine enorme Herausforderung dar. Hier müssen die staatlichen Fördergelder deutlich erhöht und die Beratung intensiviert werden. Link zum Original
Die Beratung der Kleinprivatwaldbesitzer zum Waldumbau wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Unsere Wälder müssen in Folge des Klimawandels möglichst rasch in artenreiche Mischwälder umgewandelt werden. Dies stellt gerade für den Kleinprivatwald eine enorme Herausforderung dar. Hier müssen die staatlichen Fördergelder deutlich erhöht und die Beratung intensiviert werden. Link zum Original
Ökologische und soziale Standards einer naturgemäßen Waldwirtschaft werden sichergestellt, insbesondere im Staatswald.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren fordern wir die Sicherstellung ökologischer und sozialer Standards einer naturgemäßen Waldwirtschaft, insbesondere im Staatswald. Link zum Original
Der Staatswald wird nach international anerkannten Kriterien zertifiziert.
Wortlaut im Programm
Der Staatswald soll nach international anerkannten Kriterien zertifiziert werden. Link zum Original
Die Bepflanzung von Wäldern mit gentechnisch veränderten Bäumen wird grundsätzlich ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Die naturgemäße Waldwirtschaft schließt eine Bepflanzung mit GVO- Bäumen grundsätzlich aus. Link zum Original
Eine Reform des Jagdgesetzes passt die Schalenwildbestände an die Anforderungen der naturgemäßen Waldwirtschaft an.
Wortlaut im Programm
Eine grüne Reform des Jagdgesetzes wird auch die Anpassung der Schalenwildbestände an die Anforderungen der naturgemäßen Waldwirtschaft sowie ein Verbot der Wildfütterung beinhalten. Link zum Original
Der Grundsatz „Wald vor Wild“ wird im Jagdgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Der Grundsatz Wald vor Wild muss auch im Jagdgesetz verankert werden. Link zum Original
Der Ausbau der ökologischen Landwirtschaft soll die Speicherfähigkeit der Böden verbessern.
Wortlaut im Programm
Durch den Ausbau der ökologischen Landwirtschaft kann die Speicherfähigkeit der Böden verbessert werden. Link zum Original
Zum Gewässerschutz wird die Landwirtschaft extensiviert.
Wortlaut im Programm
Als nächsten Schritt brauchen wir eine weitere Gewässerschutzoffensive, mit welcher die Ufer und Auen geschützt und der ökologische Zustand der Gewässer verbessert wird. Dazu sind eine Extensivierung der Landwirtschaft sowie Renaturierungsmaßnahmen notwendig. Link zum Original
Bewirtschaftungsmaßnahmen in der Landwirtschaft wie Mischfruchtanbau sollen die künstliche Bewässerung minimieren.
Wortlaut im Programm
Wir werden auf Bewirtschaftungsmaßnahmen in der Landwirtschaft setzen, z.B. Mischfruchtanbau, um die künstliche Bewässerung zu minimieren und Wasserspartechnologien in Gewerbeprozessen und Gebäuden fördern. Link zum Original
Eine naturnahe, umwelt- und klimaschonende sowie gentechnikfreie Landwirtschaft wird erhalten und gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist unsere Aufgabe der Erhalt und die Förderung einer naturnahen, umwelt- und klimaschonenden sowie gentechnikfreien Landwirtschaft. Link zum Original
Bäuerliche Betriebe gelten als einzige Form, die Kulturlandschaft und Erholungsflächen dauerhaft sichern kann.
Wortlaut im Programm
Nur ein bäuerlicher Betrieb kann auf Dauer unsere Kulturlandschaft, unsere Erholungsflächen und unsere Heimat sichern und bewahren. Link zum Original
Der ökologische Landbau ist das Leitbild für die Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Deshalb gilt für uns GRÜNE mehr denn je: der ökologische Landbau muss das Leitbild für die Landwirtschaft sein. Link zum Original
Die bayerische Agrarpolitik verlangsamt den Strukturwandel deutlich, unter anderem durch eine gezielte Förderpolitik.
Wortlaut im Programm
Besonderes Augenmerk in der künftigen Ausrichtung bayerischer Agrarpolitik muss einer deutlichen Verlangsamung des Strukturwandels unter anderem durch eine gezielte Förderpolitik gelten. Link zum Original
Regionale Wertschöpfungsketten werden entwickelt, nach dem Grundsatz „regional vor global“.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung regionaler Wertschöpfungsketten ist nicht nur ein wichtiger Beitrag zum Erhalt der bäuerlichen Betriebe, sondern bietet durch hohe Transparenz bei Erzeugung und Verarbeitung von Lebensmitteln optimalen Verbraucherschutz bei höchster Qualität. Es gilt: regional vor global. Link zum Original
Beim Anbau nachwachsender Rohstoffe werden Grenzen gezogen, wenn er die Lebensmittelerzeugung verdrängt oder Maismonokulturen für Biogas eine naturnahe Produktion unterlaufen.
Wortlaut im Programm
Der Anbau nachwachsender Rohstoffe wird künftig ein weiteres Standbein für eine Vielzahl landwirtschaftlicher Betriebe darstellen. Bei der Weiterentwicklung dieses Segments müssen auch die Grenzen deutlich gemacht werden. Zum einen wenn es zu einer nicht mehr zu akzeptierenden Verdrängung der Lebensmittelerzeugung führt und zum anderen, wenn gerade im Bereich Biogas die Maismonokulturen den Anspruch einer naturnahen und umweltfreundlichen Produktion unterlaufen. Link zum Original
Ein Erprobungsanbau von Genmais wird als unnötig abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wer den Bauern abrät, Genmais anzubauen, braucht auch keinen Erprobungsanbau. Link zum Original
Lebensmittelproduktion bleibt auch künftig flächendeckend und unter Schutz der Lebensgrundlagen möglich.
Wortlaut im Programm
Produktion von Lebensmitteln wird also auch in Zukunft flächendeckend und unter Einhaltung des Schutzes unserer Lebensgrundlagen möglich sein müssen. Link zum Original
Es wird verhindert, dass die Lebensmittelproduktion in die Hand weniger gerät.
Wortlaut im Programm
Wir müssen verhindern, dass Lebensmittelproduktion erst dann zum Riesengeschäft wird, wenn es in der Hand weniger liegt. Link zum Original
Für die landwirtschaftlichen Betriebe gilt der Grundsatz „Klasse statt Masse“.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss für unsere Betriebe gelten: Klasse statt Masse, da nur so die von der Gesellschaft eingeforderten Rahmenbedingungen eingehalten werden können und die Höfe dauerhaft Überlebenschancen haben. Link zum Original
Das Agrarförderprinzip „wer hat, dem wird gegeben“ wird radikal geändert.
Wortlaut im Programm
Das Prinzip der Förderung nach dem Motto „wer hat, dem wird gegeben“ muss radikal geändert werden. Link zum Original
Leistungen von Landwirten für Wasserschutz, Umwelt-, Tier- und Naturschutz werden konsequent gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir müssen konsequent die Leistungen der LandwirtInnen für Wasserschutz, Umwelt, Tier und Naturschutz fördern. Link zum Original
Die Agrarfördermittel der ersten Säule werden gedeckelt.
Wortlaut im Programm
Nachdem die Mittel für diesen Bereich als Folge des EU-Gipfels 2005 deutlich gekürzt wurden, ist es notwendig, Mittel aus dem großen Fördertopf erste Säule zu deckeln und die frei werdenden Mittel umzuschichten. Link zum Original
Die frei werdenden Mittel der ersten Säule werden in die Förderung von Umwelt- und Naturschutzleistungen umgeschichtet.
Wortlaut im Programm
Nachdem die Mittel für diesen Bereich als Folge des EU-Gipfels 2005 deutlich gekürzt wurden, ist es notwendig, Mittel aus dem großen Fördertopf erste Säule zu deckeln und die frei werdenden Mittel umzuschichten. Link zum Original
Bayern treibt die Änderung der Agrarförderung auf Bundes- und EU-Ebene intensiv voran.
Wortlaut im Programm
Bayern muss die Änderung der Förderung auf Bundes- und EU-Ebene intensiv vorantreiben: Link zum Original
Das bayerische Kulturlandschaftsprogramm wird finanziell aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Das bayerische Kulturlandschaftsprogramm muss finanziell aufgestockt werden. Link zum Original
Bayern setzt sich für die Beibehaltung und Weiterentwicklung der Milchquote ein.
Wortlaut im Programm
Zur Erhaltung der bäuerlichen Milchviehbetriebe muss sich Bayern massiv für die Beibehaltung und Weiterentwicklung der Milchquote stark machen. Link zum Original
Die Milcherzeugung soll in bäuerlicher Hand und nicht bei Konzernen liegen.
Wortlaut im Programm
Die Milch gehört in Bauernhand und nicht in die Hand der Konzerne. Link zum Original
Regionale Vermarktungsstrukturen werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Regionale Vermarktungsstrukturen sind gezielt und effizient zu fördern. Dazu ist es notwendig, die Haushaltsansätze in diesem Bereich deutlich zu erhöhen. Link zum Original
Die Haushaltsansätze für regionale Vermarktungsstrukturen werden deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Regionale Vermarktungsstrukturen sind gezielt und effizient zu fördern. Dazu ist es notwendig, die Haushaltsansätze in diesem Bereich deutlich zu erhöhen. Link zum Original
Förderungen wie die Ausgleichszulage werden nach Betriebsgröße gestaffelt.
Wortlaut im Programm
Förderungen wie die Ausgleichszulage müssen nach Betriebsgröße gestaffelt werden. Link zum Original
Die Flächenprämien werden schrittweise in Arbeitskraftprämien umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Die Flächenprämien müssen Schritt für Schritt in Arbeitskraftprämien umgestaltet werden, denn nicht Fläche, sondern die Arbeitskraft soll gefördert werden. Link zum Original
Zur Stärkung der Grünlandstandorte wird eine Weideprämie eingeführt.
Wortlaut im Programm
Zur Stärkung der Grünlandstandorte fordern wir die Einführung einer Weideprämie. Link zum Original
Bildungsangebote für Nebenerwerbslandwirte werden hochwertig und mit der Berufstätigkeit vereinbar gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Bildungsmöglichkeiten für die Nebenerwerbsbetriebe müssen so gestaltet werden, dass sie hohe Qualität und Vereinbarung mit der Berufstätigkeit bietet. Link zum Original
Die Legebatteriehaltung wird verboten.
Wortlaut im Programm
Die Legebatteriehaltung muss verboten werden. Link zum Original
Der ökologische Landbau wird in der landwirtschaftlichen Beratung und Bildung als Leitbild vertreten.
Wortlaut im Programm
Der ökologische Landbau muss in Beratung und Bildung als Leitbild überzeugend vertreten und nicht als rückständige Nische abgetan werden. Dazu bedarf es einer deutlichen Erhöhung der Stellenzahl, einer reformierten Aus- und Fortbildung der BeraterInnen und einer neuen Schwerpunktsetzung in der Landesanstalt. Link zum Original
Die Stellenzahl in der Ökolandbau-Beratung wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Der ökologische Landbau muss in Beratung und Bildung als Leitbild überzeugend vertreten und nicht als rückständige Nische abgetan werden. Dazu bedarf es einer deutlichen Erhöhung der Stellenzahl, einer reformierten Aus- und Fortbildung der BeraterInnen und einer neuen Schwerpunktsetzung in der Landesanstalt. Link zum Original
Die Aus- und Fortbildung der landwirtschaftlichen Berater wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Der ökologische Landbau muss in Beratung und Bildung als Leitbild überzeugend vertreten und nicht als rückständige Nische abgetan werden. Dazu bedarf es einer deutlichen Erhöhung der Stellenzahl, einer reformierten Aus- und Fortbildung der BeraterInnen und einer neuen Schwerpunktsetzung in der Landesanstalt. Link zum Original
Die Landesanstalt setzt einen neuen Schwerpunkt auf den ökologischen Landbau.
Wortlaut im Programm
Der ökologische Landbau muss in Beratung und Bildung als Leitbild überzeugend vertreten und nicht als rückständige Nische abgetan werden. Dazu bedarf es einer deutlichen Erhöhung der Stellenzahl, einer reformierten Aus- und Fortbildung der BeraterInnen und einer neuen Schwerpunktsetzung in der Landesanstalt. Link zum Original
Die Umstellung auf ökologische Bewirtschaftung wird finanziell angemessen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Umstellung auf ökologische Bewirtschaftung muss finanziell angemessen unterstützt werden, um Anreize zu schaffen. Link zum Original
In allen staatlichen Einrichtungen wird regionale Biokost angeboten.
Wortlaut im Programm
Das Angebot von regionaler Biokost in allen staatlichen Einrichtungen wäre ein wichtiges Signal für die Unterstützung des ökologischen Landbaus. Link zum Original
Bayern wird zur gentechnikfreien Zone.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Bayern zur gentechnikfreien Zone machen. Link zum Original
Die Gentechnikfreiheit des ganzen Landes wird gemeinsam mit Initiativen und gentechnikfreien Regionen rechtlich abgesichert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen deshalb zusammen mit den vielen Initiativen und den bestehenden gentechnikfreien Regionen Bayerns das ganze Land zu einer gentechnikfreien Zone machen und diesen Schritt auch rechtlich absichern. Link zum Original
Die Haftungsregelung im Gentechnikgesetz wird nicht aufgeweicht.
Wortlaut im Programm
Keine Aufweichung der Haftungsregelung im Gentechnikgesetz. Link zum Original
In Bayern werden keine gentechnisch veränderten Organismen mehr angebaut, auch nicht auf staatlichen Flächen.
Wortlaut im Programm
Kein weiterer Anbau von GVO in Bayern, auch nicht auf staatlichen Flächen. Link zum Original
In Bayern wird ein gentechnikfreier Futtermittelmarkt aufgebaut, auch für Soja und andere Eiweißträger.
Wortlaut im Programm
Aufbau eines gentechnikfreien Futtermittelmarktes in Bayern auch für Soja und andere Eiweißträger. Link zum Original
Saatgut und Futtermittel werden schärfer auf gentechnisch veränderte Organismen kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Verschärfte Kontrollen des Saatguts und der Futtermittel auf GVO. Link zum Original
Der Gentechnik-Grenzwert in der europäischen Saatgutverordnung orientiert sich an der technischen Nachweisgrenze von derzeit 0,1 Prozent.
Wortlaut im Programm
Orientierung des Grenzwerts an der technischen Nachweisgrenze (derzeit 0,1%) in der Saatgutverordnung auf europäischer Ebene. Link zum Original
Die Gentechnik-Kennzeichnung wird auf Lebensmittel tierischer Herkunft wie Milch, Fleisch und Honig ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
Ausdehnung der Kennzeichnungsverordnung auf Lebensmittel tierischer Herkunft, z. B. Milch, Fleisch, Honig. Link zum Original
Die Einhaltung der Kennzeichnungsverordnung wird insbesondere in Gaststätten, Kantinen, Imbissen und Bäckereien stärker kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Verstärkte Kontrolle der Kennzeichnungsverordnung insbesondere in Gaststätten, Kantinen, Imbissbuden und Bäckereien. Link zum Original
Die Einrichtung gentechnikfreier Regionen wird rechtlich abgesichert.
Wortlaut im Programm
Rechtliche Absicherung der Einrichtung gentechnikfreier Regionen. Link zum Original
Durch Zusammenarbeit der gentechnikfreien Regionen wird eine gentechnikfreie Initiative Bayern aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Aufbau einer gentechnikfreien Initiative Bayern durch Zusammenarbeit der gentechnikfreien Regionen in Bayern. Link zum Original
Eine gute fachliche Praxis im Maisanbau wird definiert, unter anderem mit weiter Fruchtfolge, Mulchen der Stoppeln, Einpflügen des Maisstrohs und biologischer Maiszünslerbekämpfung.
Wortlaut im Programm
Definition einer guten fachlichen Praxis zum Maisanbau mit den wesentlichen Aspekten weit gestellte Fruchtfolge (kein Mais nach Mais), Maisstoppeln sind zu mulchen, Maisstroh ist einzupflügen, Biologische Maiszünslerbekämpfung nach Monitoringplan. Link zum Original
Die Beratung zum Nützlingseinsatz im Maisanbau wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Eine Förderung der Beratung sowie eine zusätzliche Entschädigung durch das Kulturlandschaftsprogramm zum Nützlingseinsatz flankieren die gute fachliche Praxis im Maisanbau. Link zum Original
Der Nützlingseinsatz im Maisanbau wird zusätzlich über das Kulturlandschaftsprogramm entschädigt.
Wortlaut im Programm
Eine Förderung der Beratung sowie eine zusätzliche Entschädigung durch das Kulturlandschaftsprogramm zum Nützlingseinsatz flankieren die gute fachliche Praxis im Maisanbau. Link zum Original
Die Kontrollstrukturen im Verbraucherschutz werden grundsätzlich reformiert.
Wortlaut im Programm
Um den Verbraucherschutz zu verbessern, müssen Kontrollstrukturen grundsätzlich reformiert werden. Link zum Original
Lebensmittel- und Veterinärkontrollen werden in einer von den Landratsämtern unabhängigen Behörde unter dem Dach des Landesamts für Gesundheitsschutz und Lebensmittelsicherheit gebündelt.
Wortlaut im Programm
Dabei ist die zentrale Aufgabe Lebens mittel- und Veterinärkontrollen künftig in einer eigenen von den Landratsämtern unabhängigen Behörde unter dem Dach des Landesamtes für Gesundheitsschutz und Lebensmittelsicherheit zu bündeln. Link zum Original
Verstöße gegen das Lebensmittelrecht werden konsequenter und schärfer geahndet.
Wortlaut im Programm
Verstöße gegen das Lebensmittelrecht müssen konsequenter und schärfer geahndet werden. Link zum Original
Bußgelder für Verstöße gegen das Lebensmittelrecht richten sich nach dem Umsatz des Unternehmens.
Wortlaut im Programm
Bußgelder müssen sich am tatsächlichen Umsatz des Unternehmens orientieren. Link zum Original
Die Wege in der Lebensmittelproduktion werden offengelegt.
Wortlaut im Programm
Um für die Verbraucher und Verbraucherinnen Transparenz zu gewährleisten, müssen die Wege in der Lebensmittelproduktion offen gelegt und Lebensmittel gekennzeichnet werden. Link zum Original
Lebensmittel werden gekennzeichnet.
Wortlaut im Programm
Um für die Verbraucher und Verbraucherinnen Transparenz zu gewährleisten, müssen die Wege in der Lebensmittelproduktion offen gelegt und Lebensmittel gekennzeichnet werden. Link zum Original
Die Grenzwerte für Pestizidbelastung von Lebensmitteln werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Die Grenzwerte für Pestizidbelastung von Lebensmitteln muss auf den Prüfstand. Link zum Original
Die Beratung zu Ernährung und Verbraucherschutz wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Eine Verbesserung der Beratung im Bereich Ernährung und Verbraucherschutz ist notwendig. Link zum Original
Im Tierschutz wird ein Verbandsklagerecht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Einführung des Verbandsklagerechts. Link zum Original
Die Umstellungsprogramme für artgerechte Tierhaltung werden intensiviert.
Wortlaut im Programm
Intensivierung der Umstellungsprogramme für artgerechte Tierhaltung und entsprechende begleitende Beratung der LandwirtInnen. Link zum Original
Landwirte werden bei der Umstellung auf artgerechte Tierhaltung begleitend beraten.
Wortlaut im Programm
Intensivierung der Umstellungsprogramme für artgerechte Tierhaltung und entsprechende begleitende Beratung der LandwirtInnen. Link zum Original
Die Legebatteriehaltung von Hühnern wird verboten.
Wortlaut im Programm
Endlich Verbot der Legebatteriehaltung von Hühnern. Link zum Original
Die Kastration von Schweinen ohne Betäubung wird verboten.
Wortlaut im Programm
Verbot der Kastration von Schweinen ohne Betäubung. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.