Grüne · Ökologisch. Gerecht. Weltoffen.
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2017 · Original
Das Programm enthält 109 von 1.478 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 109Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 94Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 109
Die Moore werden besser geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir haben Knicks, Mooren, Naturschutzgebieten neuen Raum gegeben, jetzt wollen wir die Moore besser schützen und eine neue Strategie für Biologische Vielfalt entwickeln. Link zum Original
Eine neue Strategie für biologische Vielfalt wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir haben Knicks, Mooren, Naturschutzgebieten neuen Raum gegeben, jetzt wollen wir die Moore besser schützen und eine neue Strategie für Biologische Vielfalt entwickeln. Link zum Original
Klima- und Ressourcenschutz sollen in der Wirtschafts- und Mobilitätspolitik verankert werden.
Wortlaut im Programm
Wir bringen Schleswig-Holstein voran, indem wir auf Nachhaltigkeit setzen: mit Klima- und Ressourcenschutz in der Wirtschafts- und Mobilitätspolitik, mit Umwelt- und Naturschutz, mit einer Neuorientierung in der Landwirtschaft. Link zum Original
Die verschiedenen Naturschutzmaßnahmen werden in einer Landesstrategie zur Sicherung der biologischen Vielfalt zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Es gibt noch viel zu tun: In der nächsten Wahlperiode werden wir die verschiedenen Maßnahmen in einer Landesstrategie zur Sicherung der biologischen Vielfalt zusammenführen, damit umfassende Erfolge zu erzielen sind. Link zum Original
Das Land setzt sich dafür ein, dass der Bund in Brüssel die Einführung einer EU-Bodenschutzrahmenrichtlinie unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass sich der Bund in Brüssel für die Einführung einer EU- Bodenschutzrahmenrichtlinie stark macht. Link zum Original
Projekte zur Entsiegelung versiegelter Flächen werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Um der Flächenversiegelung zu begegnen, werden wir Projekte zur Entsiegelung versiegelter Flächen auch in Zukunft fördern. Link zum Original
In Schleswig-Holstein soll mithilfe von Flächenmanagement und Flächenrecycling schnellstmöglich ein Netto-Null-Flächenverbrauch erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Schleswig-Holstein schnellstmöglich, mithilfe eines intelligenten Flächenmanagements und – recyclings, eine Netto-Null beim Flächenverbrauch erreichen. Link zum Original
Vertragsnaturschutz- und Agrarumweltmaßnahmen werden finanziell gestärkt.
Wortlaut im Programm
Vertragsnaturschutz- und Agrarumweltmaßnahmen sind für uns GRÜNE wichtige Instrumente zum Schutz der Natur und der biologischen Vielfalt in der vom Menschen geprägten Kulturlandschaft. Wir werden uns weiter dafür einsetzen, sie finanziell zu stärken. Wo Freiwilligkeit nicht ausreicht, setzen wir auf gesetzliche Regelungen. Link zum Original
Wo Freiwilligkeit nicht ausreicht, werden gesetzliche Regelungen zum Naturschutz eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Vertragsnaturschutz- und Agrarumweltmaßnahmen sind für uns GRÜNE wichtige Instrumente zum Schutz der Natur und der biologischen Vielfalt in der vom Menschen geprägten Kulturlandschaft. Wir werden uns weiter dafür einsetzen, sie finanziell zu stärken. Wo Freiwilligkeit nicht ausreicht, setzen wir auf gesetzliche Regelungen. Link zum Original
Die Stiftung Naturschutz, die Naturschutzverbände, lokale Aktionen und Freiwillige im ökologischen Jahr werden weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Stiftung Naturschutz, die Naturschutzverbände, die lokalen Aktionen und die Freiwilligen im ökologischen Jahr sehen wir als starke und unerlässliche Partner*innen, die wir auch weiterhin unterstützen. Link zum Original
In der Holsteinischen Schweiz wird eine weitere Integrierte Naturschutzstation eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die vier bestehenden Integrierten Naturschutzstationen im Land leisten einen wichtigen Beitrag für den Erhalt der biologischen Vielfalt und die nachhaltige Entwicklung unserer Regionen. Wir werden eine weitere Station in der Holsteinischen Schweiz einrichten. Link zum Original
Naturschutz wird mit Naturtourismus verbunden, um die regionale Wirtschaft zu stärken.
Wortlaut im Programm
Wir verbinden Naturschutz mit Naturtourismus und leisten damit auch einen Beitrag zur regionalen Wirtschaft. Link zum Original
Mit einem Landesprogramm „Grüne Infrastruktur“ wird das Schutzgebiets- und Biotopverbundsystem weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Mit einem Landesprogramm „Grüne Infrastruktur“ wollen wir das Schutzgebiets- und Biotopverbundsystem in Schleswig-Holstein fortentwickeln. Link zum Original
Die Pflege kulturgeprägter und durch Nährstoffeinträge beeinträchtigter Lebensräume wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Die Pflege kulturgeprägter Lebensräume (wie z.B. Offenlandschaften oder Orchideenwiesen) oder durch Nährstoffeinträge beeinträchtigter Lebensräume (wie z.B. Küstendünen) werden wir sicherstellen. Link zum Original
Ein Umsetzungsprogramm soll Wildnisgebiete auf zwei Prozent der Landesfläche entwickeln.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig soll es ein Umsetzungsprogramm zur Entwicklung von Wildnisgebieten auf zwei Prozent der Landesfläche (gut 31.000 Hektar) geben. Link zum Original
Die zwischen Landwirtschaft und Naturschutz vereinbarten Maßnahmen zur Pflege prägender Landschaftselemente werden weiter gefördert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden die zwischen Landwirt*innen und Naturschützer*innen vereinbarten Maßnahmen zur Pflege der prägenden Landschaftselemente sowie die gesetzlichen Bestimmungen zum Erhalt des arten- und strukturreichen Dauergrünlandes weiter fördern und ausbauen. Link zum Original
Die gesetzlichen Bestimmungen zum Erhalt des arten- und strukturreichen Dauergrünlandes werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden die zwischen Landwirt*innen und Naturschützer*innen vereinbarten Maßnahmen zur Pflege der prägenden Landschaftselemente sowie die gesetzlichen Bestimmungen zum Erhalt des arten- und strukturreichen Dauergrünlandes weiter fördern und ausbauen. Link zum Original
Die Moorschutz- und Auenprogramme des Landes werden verstärkt fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Moorschutz- und Auenprogramme des Landes sind wichtige Instrumente des Klimaschutzes und der Entwicklung von biologischer Vielfalt. Vernässte Moore senken den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase, die Renaturierung von Auen schafft wertvolle Lebensräume und schützt vor den Folgen von Hochwasser. Wir werden diese Programme auch zukünftig forcieren. Link zum Original
Gemeinsam mit Jagd- und Naturschutzverbänden werden die Grundlagen für ein modernes, am Arten- und Naturschutz ausgerichtetes Jagdrecht geschaffen.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit dem Landesjagdverband, der Arbeitsgemeinschaft Naturnahe Jagd und den Naturschutzverbänden wollen wir die Grundlagen für ein modernes Jagdrecht schaffen, das den Zielen des Arten- und Naturschutzes gerecht wird. Link zum Original
Erlegtes Wild soll, wo sinnvoll möglich, verwertet werden.
Wortlaut im Programm
Erlegtes Wild soll, da wo sinnvoll möglich, verwertet werden und Tierarten, deren Bestände sehr klein oder nicht stabil sind, wollen wir vor der Bejagung schützen. Link zum Original
Tierarten mit sehr kleinen oder instabilen Beständen werden vor der Bejagung geschützt.
Wortlaut im Programm
Erlegtes Wild soll, da wo sinnvoll möglich, verwertet werden und Tierarten, deren Bestände sehr klein oder nicht stabil sind, wollen wir vor der Bejagung schützen. Link zum Original
Ein neues Waldgesetz soll die naturnahe Waldbewirtschaftung und den Artenschutz im Wald stärken.
Wortlaut im Programm
Ein neues Waldgesetz soll die naturnahe Waldbewirtschaftung sowie den Artenschutz im Wald stärken. Link zum Original
Die Organisationsstruktur der Landesforsten wird untersucht und gegebenenfalls umgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Organisationsstruktur der schleswig-holsteinischen Landesforsten untersuchen und gegebenenfalls umbauen. Ziel ist dabei auch eine stärkere Berücksichtigung der Allgemeinwohlleistungen. Link zum Original
Die Landesforsten sollen Allgemeinwohlleistungen stärker berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Organisationsstruktur der schleswig-holsteinischen Landesforsten untersuchen und gegebenenfalls umbauen. Ziel ist dabei auch eine stärkere Berücksichtigung der Allgemeinwohlleistungen. Link zum Original
Die Rückkehr der Wölfe nach Schleswig-Holstein wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen es, dass nach vielen Jahrzehnten endlich wieder Wölfe durch Schleswig-Holstein ziehen. Link zum Original
Das Wolfsmanagement wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Das erfolgreiche Wolfsmanagement gilt es jetzt zu intensivieren. Gemeinsam mit Landwirt*innen werden wir etwa den Schutz der Weidetiere verbessern. Link zum Original
Gemeinsam mit Landwirt*innen wird der Schutz der Weidetiere verbessert.
Wortlaut im Programm
Das erfolgreiche Wolfsmanagement gilt es jetzt zu intensivieren. Gemeinsam mit Landwirt*innen werden wir etwa den Schutz der Weidetiere verbessern. Link zum Original
Ein striktes Düngemanagement wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein striktes Düngemanagement und setzen uns für eine deutliche Reduzierung der Nährstoffeinträge ein. Link zum Original
Die Nährstoffeinträge werden deutlich reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein striktes Düngemanagement und setzen uns für eine deutliche Reduzierung der Nährstoffeinträge ein. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Steuer oder Abgabe auf Stickstoff und Pestizide gefordert.
Wortlaut im Programm
Außerdem setzen wir uns auf Bundesebene für die Einführung einer Steuer oder Abgabe auf Stickstoff und Pestizide als wirksames Instrument ein. Link zum Original
Die Trinkwasserverordnung wird im Hinblick auf neue Schadstoffgruppen modernisiert.
Wortlaut im Programm
Entscheidend ist aber, dass wir im Land selbst Bescheid wissen über die Belastung des Grundwassers. Darum setzen wir uns für eine Modernisierung der Trinkwasserverordnung an zeitgemäße Anforderungen im Hinblick auf neue Schadstoffgruppen und eine Verbesserung der Trinkwasserüberwachung ein. Link zum Original
Die Trinkwasserüberwachung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Entscheidend ist aber, dass wir im Land selbst Bescheid wissen über die Belastung des Grundwassers. Darum setzen wir uns für eine Modernisierung der Trinkwasserverordnung an zeitgemäße Anforderungen im Hinblick auf neue Schadstoffgruppen und eine Verbesserung der Trinkwasserüberwachung ein. Link zum Original
Mit einem Fachbeirat Trinkwasserschutz unter Einbeziehung der Wasserversorger wird ein Pestizid- und Düngekataster erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren werden wir mit einem "Fachbeirat Trinkwasserschutz", in den auch die Wasserversorger einbezogen sind, ein Pestizid- und Düngekataster erarbeiten. Link zum Original
Die landesweit erhobenen Daten zur Grundwasserqualität werden zusammengeführt und als Open Data veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Es ist unser Ziel, die regelmäßig landesweit erhobenen Daten zur Grundwasserqualität transparent zusammen zu führen, die wir als Open Data der Öffentlichkeit zugänglich machen. Link zum Original
Klärschlamm muss umweltgerecht entsorgt und soll nicht mehr auf landwirtschaftlichen Flächen ausgebracht werden.
Wortlaut im Programm
Anfallender Klärschlamm muss umweltgerecht entsorgt werden und sollte nicht mehr auf landwirtschaftlichen Flächen verklappt werden. Link zum Original
Durch Einbeziehung der Uferrandstreifen in die Ökokontenverordnung werden alle großen Fließgewässer mit einem zehn Meter breiten Randstreifen geschützt.
Wortlaut im Programm
Über die Einbeziehung der Uferrandstreifen in die Ökokontenverordnung wollen wir in den nächsten Jahren alle großen Fließgewässer mit einem zehn Meter breiten Randstreifen schützen. Link zum Original
Die „Allianz für Gewässerschutz“ mit dem Bauernverband wird auf ihren Erfolg überprüft und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die mit dem Bauernverband geschlossene „Allianz für Gewässerschutz“ ist jetzt auf ihren Erfolg hin zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Link zum Original
Die Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie wird durch Maßnahmen zur Reduktion von Nährstoff- und Pestizideinträgen verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Anstrengungen zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie werden wir verstärken, insbesondere durch Maßnahmen zur Reduktion des Nährstoff- und Pestizideintrags am gesamten Gewässernetz in Schleswig-Holstein. Link zum Original
Der Nationalpark Wattenmeer wird als Schutzgebiet gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Nationalpark Wattenmeer ist als hochwertiges Schutzgebiet und Weltnaturerbe von internationaler Bedeutung und nicht nur ein wichtiger Beitrag Schleswig-Holsteins zum Naturschutz, sondern auch ein herausragender touristischer Wirtschaftsfaktor – beides wollen wir stärken. Link zum Original
Die betreuenden Verbände werden weiterhin engagiert unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die betreuenden Verbände werden wir weiterhin engagiert unterstützen. Link zum Original
Ölbohrungen im Wattenmeer werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ölbohrungen gehören nicht ins Wattenmeer. Weitere Erkundungen lehnen wir ab. Wir werden uns auf Bundesebene dafür einsetzen, dass das veraltete Bundesbergrecht so geändert wird, dass diese rechtssicher untersagt werden können. Link zum Original
Weitere Erkundungen nach Öl im Wattenmeer werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ölbohrungen gehören nicht ins Wattenmeer. Weitere Erkundungen lehnen wir ab. Wir werden uns auf Bundesebene dafür einsetzen, dass das veraltete Bundesbergrecht so geändert wird, dass diese rechtssicher untersagt werden können. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Änderung des Bundesbergrechts gefordert, damit Ölbohrungen und Erkundungen rechtssicher untersagt werden können.
Wortlaut im Programm
Ölbohrungen gehören nicht ins Wattenmeer. Weitere Erkundungen lehnen wir ab. Wir werden uns auf Bundesebene dafür einsetzen, dass das veraltete Bundesbergrecht so geändert wird, dass diese rechtssicher untersagt werden können. Link zum Original
Der ökologische Zustand von Nord- und Ostsee wird alle zwei Jahre in einem „Meeresbarometer“ evaluiert und öffentlich dargestellt.
Wortlaut im Programm
Alle zwei Jahre soll der ökologische Zustand von Nord- und Ostsee in einem „Meeresbarometer“ evaluiert und öffentlich transparent dargestellt werden. Link zum Original
Sensible Gebiete im Wattenmeer werden wirksam geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die regionale Krabbenfischerei erhalten und gleichzeitig einen effektiven Schutz sensibler Gebiete im Wattenmeer erreichen. Link zum Original
Mit den Krabbenfischer*innen wird eine Vereinbarung über die weitere Nutzung und nutzungsfreie Zonen im Nationalpark angestrebt.
Wortlaut im Programm
Ähnlich dem "Muschelkompromiss" für eine regulierte Muschelfischerei streben wir mit den Krabbenfischer*innen und deren Verbänden eine Vereinbarung über die weitere Nutzung und die Einrichtung nutzungsfreier Zonen im Nationalpark an. Link zum Original
Entsprechend internationaler Vorgaben werden Meeresschutzzonen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Meeres– und Küstengewässer mit ihren Schutzgebieten sind durch bestehende Nutzungen in ihrem Fischbestand, ihrer Funktion und ihrer Einzigartigkeit bedroht. Deshalb werden wir, entsprechend internationaler Vorgaben und Vorbilder, Schutzzonen einrichten. Bestandteil davon muss auch ein ausreichend großes Netzwerk von Jungfisch-Schutzzonen in Nord- und Ostsee sein. Link zum Original
In Nord- und Ostsee wird ein ausreichend großes Netzwerk von Jungfisch-Schutzzonen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Meeres– und Küstengewässer mit ihren Schutzgebieten sind durch bestehende Nutzungen in ihrem Fischbestand, ihrer Funktion und ihrer Einzigartigkeit bedroht. Deshalb werden wir, entsprechend internationaler Vorgaben und Vorbilder, Schutzzonen einrichten. Bestandteil davon muss auch ein ausreichend großes Netzwerk von Jungfisch-Schutzzonen in Nord- und Ostsee sein. Link zum Original
Im Dialog mit Fischerei, Naturschutz und Forschung werden naturschonende Fangverfahren entwickelt, gefördert und etabliert.
Wortlaut im Programm
Wir werden in einem Dialog mit den Fischer*innen, dem Naturschutz und der Forschung neue, naturschonende Verfahren entwickeln, fördern und etablieren. Link zum Original
Freiwillige Vereinbarungen und Rechtsnormen werden überprüft und effizienter gestaltet, um das Fischen mit Grund- und Stellnetzen in Meeresschutzgebieten und Flachwasserzonen zu verringern.
Wortlaut im Programm
Die freiwilligen Vereinbarungen und Rechtsnormen wollen wir überprüfen und noch effizienter gestalten. Das Fischen mit Grund- und Stellnetzen in Meeresschutzgebieten und Flachwasserzonen kann so verringert werden. Link zum Original
Küstenferne Gebiete mit Tauchvogelansammlungen werden während der Rastperiode für die Stellnetzfischerei geschlossen.
Wortlaut im Programm
Küstenferne Gebiete mit Ansammlungen von Tauchvögeln sollen während der gesamten Rastperiode der Tauchvögel für die Stellnetzfischerei geschlossen werden. Link zum Original
Die Freizeitfischerei wird in wissenschaftlich fundierte Fangquoten einbezogen und konsequent kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Um die Fischbestände zu sichern, werden wir uns dafür einsetzen, dass auch die Freizeitfischerei zukünftig in die Festsetzung von wissenschaftlich fundierten Fangquoten einbezogen sowie konsequent kontrolliert wird. Link zum Original
Ein Munitionskataster zu Lage und Art der Munitionsreste im Meer wird fortgeführt und als Open Data bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir bekräftigen daher unsere Forderung nach der Fortführung eines Munitionskatasters, in dem die Lage und Art der Munitionsreste zusammengetragen und diese Informationen als Open Data zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe Munitionsaltlasten wird weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe Munitionsaltlasten leistet unter der Federführung von Schleswig- Holstein gute Arbeit, die wir auch weiterhin unterstützen. Link zum Original
Die Forschung an umweltschonenden Bergungstechniken ohne Sprengungen wird vorangetrieben und diese werden schnellstmöglich eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Forschung und Entwicklung umweltschonender Bergungstechniken, die Sprengungen vermeiden, wollen wir weiter vorantreiben und schnellstmöglich zum Einsatz bringen. Link zum Original
Auf nationaler und europäischer Ebene wird die Finanzierung der Bergung sowjetischer atomarer Militärhinterlassenschaften und verklappten Atommülls gefordert.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns auf nationaler und europäischer Ebene dafür einsetzen, dass die Bergung atomarer militärischer Hinterlassenschaften der Sowjetunion und des verklappten Atommülls verschiedener Staaten finanziert wird. Link zum Original
Mit Forschungs- und Fördermitteln des Landes wird die Suche nach Alternativen, Rückhaltemöglichkeiten und Reinigung der Meere von Plastik und Schadstoffen vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Darum werden wir mit den Forschungs- und Fördermöglichkeiten des Landes die Suche nach Alternativen, Rückhaltemöglichkeiten und Reinigung der Meere von Plastik- und Schadstoffen vorantreiben. Link zum Original
Auch die deutschen Nordseehäfen sollen die Müllentsorgungsgebühren in die Liegegebühren integrieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass auch die deutschen Nordseehäfen die Müllentsorgungsgebühren in die Liegegebühren integrieren, wie es in den deutschen Ostseehäfen bereits üblich ist. Link zum Original
Die Schifffahrt darf ihren Müll nicht länger auf dem Meer entsorgen.
Wortlaut im Programm
Auch die Schifffahrt muss ihren Teil zum Erhalt unserer Ökosysteme leisten und darf ihren Müll nicht länger einfach auf dem Meer entsorgen. Link zum Original
Die EU-Meeresstrategierahmenrichtlinie wird konsequent und zeitnah umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen daher ausdrücklich die Ziele und Maßnahmen der EU- Meeresstrategierahmenrichtlinie zur Verminderung des Eintrags von Schadstoffen und Abfällen in die Meere und setzen uns für eine konsequente und zeitnahe Umsetzung der EU- Meeresstrategierahmenrichtlinie sowie eine umfassende Reduktion von kritischen Produkten und Produktionsmethoden ein, etwa von Plastik. Link zum Original
Kritische Produkte und Produktionsmethoden, etwa Plastik, werden umfassend reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen daher ausdrücklich die Ziele und Maßnahmen der EU- Meeresstrategierahmenrichtlinie zur Verminderung des Eintrags von Schadstoffen und Abfällen in die Meere und setzen uns für eine konsequente und zeitnahe Umsetzung der EU- Meeresstrategierahmenrichtlinie sowie eine umfassende Reduktion von kritischen Produkten und Produktionsmethoden ein, etwa von Plastik. Link zum Original
Produzierendes Gewerbe und Landwirtschaft werden zur Reduktion von Schadstoff- und Nährstoffeinträgen stärker in die Pflicht genommen.
Wortlaut im Programm
Zur Reduktion von Schadstoff- und Nährstoffeinträgen werden wir auch das produzierende Gewerbe und die Landwirtschaft stärker in die Pflicht nehmen. Link zum Original
Strandmüllboxen, Fishing-for-Litter und plastikfreie Kommunen werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Aufstellung von Strandmüllboxen, Fishing-for-Litter (Müllsammeln) und plastikfreie Kommunen sind für uns Anliegen, die wir auch in Zukunft unterstützen. Link zum Original
Die Strategien für Küsten- und Binnenhochwasserschutz werden weiterentwickelt und mit konkreten Maßnahmen hinterlegt.
Wortlaut im Programm
Wir haben mit Strategien wie "Wattenmeer 2100" und neuen Strategien im Küsten- und Binnenlandschutz wichtige Impulse gesetzt. Wir werden sie weiterentwickeln und mit konkreten Maßnahmen hinterlegen. Link zum Original
Verrohrte und überbaute Gewässerabschnitte werden, wo möglich, im Rahmen von Renaturierungsprojekten wieder geöffnet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dort, wo es aufgrund der örtlichen Begebenheiten möglich ist, verrohrte und überbaute Gewässerabschnitte im Rahmen von Renaturierungsprojekten wieder öffnen und diese ihrer natürlichen Dynamik überlassen. Link zum Original
In den Städten soll es mehr Grün mit Parks, Stadtbäumen, grünen Fassaden, Dachgärten und Staudenfluren geben.
Wortlaut im Programm
Mehr Grün in den Städten – mit Parks, Stadtbäumen, grünen Fassaden, Dachgärten und Staudenfluren. Das ist unser Anliegen. Link zum Original
Die Pflege von Straßenrandflächen wird landesweit im Sinne des Artenschutzes optimiert.
Wortlaut im Programm
Die Pflege von Straßenrandflächen soll landesweit im Sinne des Artenschutzes optimiert werden. Link zum Original
Urban Gardening und Urban Farming werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Idee des "Urban Gardening" und "Urban Farming". Link zum Original
Mehr Stoffe aus Haushalten, Gewerbe, Handel, Landwirtschaft und Industrie werden zur Rohstoffrückgewinnung genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen viel mehr Stoffe aus Haushalten, Gewerbe, Handel, Landwirtschaft oder Industrie, die nur scheinbar nicht mehr benötigt werden, zumindest zur Rückgewinnung von Rohstoffen nutzen und Müllverbrennung reduzieren. Link zum Original
Die Müllverbrennung wird reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen viel mehr Stoffe aus Haushalten, Gewerbe, Handel, Landwirtschaft oder Industrie, die nur scheinbar nicht mehr benötigt werden, zumindest zur Rückgewinnung von Rohstoffen nutzen und Müllverbrennung reduzieren. Link zum Original
Beim Bund wird ein wirksames Wertstoffgesetz gefordert.
Wortlaut im Programm
Dafür brauchen wir ein Wertstoffgesetz, das diesen Namen auch verdient. Wir werden uns von Schleswig-Holstein aus beim Bund dafür einsetzen. Link zum Original
Eine Landesstrategie zur Sicherung der biologischen Vielfalt wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
• Wir werden eine Landesstrategie zur Sicherung der biologischen Vielfalt und zur Reduzierung der Flächenversiegelung in Schleswig-Holstein erarbeiten, Link zum Original
Eine Landesstrategie zur Reduzierung der Flächenversiegelung wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
• Wir werden eine Landesstrategie zur Sicherung der biologischen Vielfalt und zur Reduzierung der Flächenversiegelung in Schleswig-Holstein erarbeiten, Link zum Original
In der Holsteinischen Schweiz wird eine weitere Integrierte Naturschutzstation errichtet.
Wortlaut im Programm
• eine weitere Integrierte Naturschutzstation in der Holsteinischen Schweiz errichten, Link zum Original
Mit einem Landesprogramm „Grüne Infrastruktur“ wird das Schutzgebiets- und Biotopverbundsystem weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
• mit einem Landesprogramm „Grüne Infrastruktur“ das Schutzgebiets- und Biotopverbundsystem in Schleswig-Holstein weiterentwickeln, Link zum Original
Mit einem Fachbeirat Trinkwasserschutz wird ein Pestizid- und Düngekataster als Open Data angelegt.
Wortlaut im Programm
• mit einem "Fachbeirat Trinkwasserschutz" ein Pestizid- und Düngekataster als Open Data anlegen, Link zum Original
Die Munitionsaltlasten in den Meeren werden weiter erfasst.
Wortlaut im Programm
• die Munitionsaltlasten in den Meeren weiter erfassen sowie alternative Bergungstechnologien erforschen und einsetzen, Link zum Original
Alternative Bergungstechnologien für Munitionsaltlasten werden erforscht und eingesetzt.
Wortlaut im Programm
• die Munitionsaltlasten in den Meeren weiter erfassen sowie alternative Bergungstechnologien erforschen und einsetzen, Link zum Original
Zum Schutz von als Dauergrünland genutzten Mooren werden Vereinbarungen mit Eigentümer*innen sowie Wasser- und Bodenverbänden über Maßnahmen wie höhere Wasserstände angestrebt.
Wortlaut im Programm
Dem starken Abbau von als Dauergrünland bewirtschafteten Mooren kann kurzfristig durch geeignete Managementmaßnahmen, wie höhere Wasserstände, begegnet werden. Wir streben dazu Vereinbarungen mit den Eigentümer*innen und den Wasser- und Bodenverbänden an. Link zum Original
Die Zielvereinbarungen mit den Wasser- und Bodenverbänden zur Gewässerunterhaltung werden kritisch geprüft und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die getroffenen Zielvereinbarungen mit den Wasser-und Bodenverbänden zur Gewässerunterhaltung werden wir kritisch prüfen und weiter entwickeln. Link zum Original
Die Bestände von Blütenbestäubern werden mit Forschungsprojekten und geänderten landwirtschaftlichen Rahmenbedingungen gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Bestände von Blütenbestäubern sind mit Hilfe von Forschungsprojekten und der Änderung landwirtschaftlicher Rahmenbedingungen zu sichern. Link zum Original
Durch dauerhafte Blühstreifen und den Erhalt von Wildbienenlebensräumen soll der Artenschwund gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Durch dauerhafte Blühstreifen und dem Erhalt von Lebensräumen von Wildbienen soll der Artenschwund gestoppt werden. Link zum Original
Die Klimaziele von Paris sollen erreicht und der Klimawandel auf deutlich unter 2 °C, möglichst auf 1,5 °C begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Noch haben wir es in der Hand, die Klimaziele von Paris zu erreichen: den Klimawandel auf deutlich unter 2 °C, möglichst auf 1,5 °C zu begrenzen. Link zum Original
Die Klimaschutzziele werden an die für das Paris-Ziel verfügbaren CO2-Budgets angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Klimaschutzziele müssen nach den für dieses Ziel zur Verfügung stehenden CO2-Budgets angepasst werden. Link zum Original
Deutschland soll bis 2040 vollständig aus der Verbrennung von Kohle, Öl und Gas aussteigen.
Wortlaut im Programm
Die Wissenschaft sagt uns: Um das Klima wirksam zu schützen, muss Deutschland bis 2040 vollständig aus der Verbrennung von Kohle, Öl und Gas aussteigen. Link zum Original
Die schnelle und großvolumige Abschaltung großer Treibhausgasemittenten hat Vorrang vor dem genauen Zieljahr.
Wortlaut im Programm
Eine schnelle und großvolumige Abschaltung massiver Emissionsemittenten von Treibhausgasen ist wichtiger, als das tatsächliche Ziel ein paar Jahre früher oder später zu erreichen. Link zum Original
Fracking in Schleswig-Holstein wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen Fracking und die Entsorgung von CO2 durch Verpressung in unterirdische Lagerstätten (CCS – Carbon Capture and Storage) in Schleswig-Holstein auch weiterhin entschieden und gemeinsam mit vielen engagierten Menschen vor Ort ab. Link zum Original
Die unterirdische Verpressung von CO2 (CCS) in Schleswig-Holstein wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen Fracking und die Entsorgung von CO2 durch Verpressung in unterirdische Lagerstätten (CCS – Carbon Capture and Storage) in Schleswig-Holstein auch weiterhin entschieden und gemeinsam mit vielen engagierten Menschen vor Ort ab. Link zum Original
Ausnahmen vom bundesrechtlichen Verbot unkonventionellen Frackings werden in Schleswig-Holstein nicht zugelassen.
Wortlaut im Programm
Unkonventionelles Fracking wird über Bundesrecht verhindert, Ausnahmen wird es in Schleswig-Holstein mit uns nicht geben. Link zum Original
Alle rechtlichen Möglichkeiten werden genutzt, um jede Form von Fracking im Land zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Wir werden dennoch alle rechtlichen Möglichkeiten nutzen, um jede Form von Fracking bei uns im Land zu verhindern und setzen uns auch weiterhin für rechtssichere Lösungen auf Bundesebene ein. Link zum Original
Auf Bundesebene werden rechtssichere Lösungen gegen Fracking angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir werden dennoch alle rechtlichen Möglichkeiten nutzen, um jede Form von Fracking bei uns im Land zu verhindern und setzen uns auch weiterhin für rechtssichere Lösungen auf Bundesebene ein. Link zum Original
Fracking wird in Schleswig-Holstein verhindert.
Wortlaut im Programm
• Fracking und CCS in Schleswig-Holstein verhindern, Link zum Original
CCS wird in Schleswig-Holstein verhindert.
Wortlaut im Programm
• Fracking und CCS in Schleswig-Holstein verhindern, Link zum Original
Für Schleswig-Holstein wird eine Nachhaltigkeitsstrategie entwickelt.
Wortlaut im Programm
• Wir werden eine Nachhaltigkeitsstrategie für Schleswig-Holstein entwickeln, Link zum Original
Verkehrslärmschutz hat Vorrang.
Wortlaut im Programm
Konsequenter Lärmschutz steht für uns GRÜNE daher im Vordergrund. Dazu gehört in erster Linie Verkehrsvermeidung, aber auch Tempolimits und Flüsterasphalt auf der Straße, Lärmsanierung an bestehenden Bahnstrecken und Lärmpausen an Flughäfen. Link zum Original
Zum Lärmschutz soll vor allem Verkehr vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Konsequenter Lärmschutz steht für uns GRÜNE daher im Vordergrund. Dazu gehört in erster Linie Verkehrsvermeidung, aber auch Tempolimits und Flüsterasphalt auf der Straße, Lärmsanierung an bestehenden Bahnstrecken und Lärmpausen an Flughäfen. Link zum Original
An bestehenden Bahnstrecken soll eine Lärmsanierung erfolgen.
Wortlaut im Programm
Konsequenter Lärmschutz steht für uns GRÜNE daher im Vordergrund. Dazu gehört in erster Linie Verkehrsvermeidung, aber auch Tempolimits und Flüsterasphalt auf der Straße, Lärmsanierung an bestehenden Bahnstrecken und Lärmpausen an Flughäfen. Link zum Original
An Flughäfen sollen Lärmpausen gelten.
Wortlaut im Programm
Konsequenter Lärmschutz steht für uns GRÜNE daher im Vordergrund. Dazu gehört in erster Linie Verkehrsvermeidung, aber auch Tempolimits und Flüsterasphalt auf der Straße, Lärmsanierung an bestehenden Bahnstrecken und Lärmpausen an Flughäfen. Link zum Original
Bei Lärmsanierungen sollen dieselben Grenzwerte gelten wie beim Neubau.
Wortlaut im Programm
Bei Lärmsanierungen müssen endlich auch dieselben Grenzwerte wie beim Neubau gelten, denn einen Gewöhnungseffekt gibt es nicht beim Lärm. Link zum Original
Die Ausnahmeregelungen für den Hamburger Flughafen sollen deutlich eingeschränkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Ausnahmeregelungen für den Hamburger Flughafen deutlich eingeschränkt werden und dass tatsächlich zwischen 22 und 6 Uhr Ruhe in den Einflugschneisen über Schleswig-Holstein herrscht. Link zum Original
In den Einflugschneisen über Schleswig-Holstein soll zwischen 22 und 6 Uhr tatsächlich Nachtruhe herrschen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Ausnahmeregelungen für den Hamburger Flughafen deutlich eingeschränkt werden und dass tatsächlich zwischen 22 und 6 Uhr Ruhe in den Einflugschneisen über Schleswig-Holstein herrscht. Link zum Original
Das Verbandsklagerecht im Naturschutz soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Verbandsklagerecht im Naturschutz politisch verteidigen und uns dafür einsetzen, dass diese zivilgesellschaftliche Errungenschaft bewahrt bleibt. Link zum Original
Schiffe sollen besonders während der Liegezeiten mit sauberer Energie versorgt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Liegezeiten verkürzen, die Schienenanschlüsse herstellen oder optimieren und vor allem Schiffe mit sauberer Energie versorgen, insbesondere während der Liegezeiten. Link zum Original
Eine weitere Vertiefung der Unterelbe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine weitere Vertiefung der Unterelbe lehnen wir ab. Link zum Original
Der Betrieb von Schiffen mit Flüssigerdgas ist Schiffsdiesel vorzuziehen.
Wortlaut im Programm
Der Betrieb von Schiffen mit Flüssigerdgas ist eine bessere Option als der oft schmutzige Schiffsdiesel. Wir wollen die notwendigen Rahmenbedingungen auf Verwaltungsebene schaffen, damit diese Schiffe auch in den schleswig-holsteinischen Häfen betankt werden können. Link zum Original
Der Schiffsverkehr soll perspektivisch mit erneuerbaren Energien betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch soll der Schiffsverkehr aber mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Wir werden prüfen, welche Initiativen zu diesem Zweck angestoßen oder gefördert werden können. Link zum Original
Geprüft wird, welche Initiativen für einen Schiffsverkehr mit erneuerbaren Energien angestoßen oder gefördert werden können.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch soll der Schiffsverkehr aber mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Wir werden prüfen, welche Initiativen zu diesem Zweck angestoßen oder gefördert werden können. Link zum Original
Mit dem Sanierungsprogramm IMPULS werden Energiesparmaßnahmen in landeseigenen Liegenschaften umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Es gilt, das Infrastruktursanierungsprogramm IMPULS zu nutzen, um Krankenhäuser, Hochschulen und Straßen zu sanieren, Energiesparmaßnahmen in den landeseigenen Liegenschaften umzusetzen und unser Land auf das neue digitale Zeitalter vorzubereiten. Link zum Original
Die globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen werden in den Strategien des Landes verankert.
Wortlaut im Programm
Um das abzusichern, werden wir die globalen Nachhaltigkeitsziele der UN (Sustainable Development Goals) in den Strategien des Landes verankern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.