Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2005 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original
Das Programm enthält 25 von 788 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 25Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 62Seiten im Original
- 2005Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 25
Die Förderung des Massenmietwohnungsbaus soll eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
- die Förderung des Massenmietwohnungsbaus einstellen und die Fehlbelegungsabgabe (Ausgleichsabgabe) in NRW abschaffen Link zum Original
Die Fehlbelegungsabgabe soll in Nordrhein-Westfalen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
- die Förderung des Massenmietwohnungsbaus einstellen und die Fehlbelegungsabgabe (Ausgleichsabgabe) in NRW abschaffen Link zum Original
Die Wohnungs- und Städtebaupolitik des Landes soll neu aufgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die Wohnungs- und Städtebaupolitik muss deshalb neu aufgestellt werden: Link zum Original
Die zersplitterte Topfwirtschaft in der Wohnungsbau- und Stadterneuerungsförderung soll beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Nordhrein-Westfalen will die überholte Töpfc henwirtschaft in der Wohnungsbauförderung und in der Stadterneuerungsförderung beseitigen. Link zum Original
Die Förderung soll aus einem Guss erfolgen und nicht durch verschiedene Förderrichtlinien behindert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Förderungen aus einem Guss, die nicht durch verschiedene Förderrichtlinien behindert werden. Link zum Original
Die Verantwortung über den Einsatz von Fördermitteln wird auf Regionen und Kommunen übertragen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Verantwortung über den Einsatz von Fördermitteln auf die Regionen und Kommunen übertragen. Link zum Original
Der Stadtumbau gilt als zentrale Herausforderung der künftigen Stadtentwicklungspolitik.
Wortlaut im Programm
Für die CDU Nordhrein-Westfalen wird der Stadtumbau die zentrale Herausforderung der zukünftigen Stadtentwicklungspolitik sein. Link zum Original
Der Stadtumbau soll das Wohnumfeld aufwerten.
Wortlaut im Programm
Wichtige Ziele des Stadtumbaus sind die Aufwertung des Wohnumfeldes und die Schaffung von Wohneigentum für Familien mit Kin dern. Link zum Original
Der Stadtumbau soll Wohneigentum für Familien mit Kindern schaffen.
Wortlaut im Programm
Wichtige Ziele des Stadtumbaus sind die Aufwertung des Wohnumfeldes und die Schaffung von Wohneigentum für Familien mit Kin dern. Link zum Original
Die Rolle der Infrastruktur wird beim Stadtumbau bisher vernachlässigt.
Wortlaut im Programm
Beim Stadtumbau wird bisher die Rolle der Infrastruktur vernachlässigt. Link zum Original
Stark rückläufige Bevölkerungszahlen erfordern einen Rückbau der Infrastruktur, vor allem bei Wasserversorgung und Abwasserentsorgung.
Wortlaut im Programm
Stark rückläufige Bevölkerungszahlen erfordern zwangsläufig einen Rückbau der Infrastruktur, dies gilt vor allem für Wasserversorgung sowie für die Abwasserentsorgung. Link zum Original
Das Modellprogramm Stadtumbau West von Bund und Land soll kommunalverträglicher organisiert werden.
Wortlaut im Programm
Das mit Mitteln des Bundes und des Landes im vergangenen Jahr erstmals aufgelegte Modellprogramm „Stadtumbau West“ muss kommunalverträglic her organisiert werden. Link zum Original
Die wohnungspolitischen Maßnahmen des Stadtumbaus sollen über zinsverbilligte Darlehen der Wohnungsbauförderung statt über Zuschüsse der Stadterneuerungsförderung finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns dafür ein, zumindest die wohnungspolitischen Maßnahmen des Stadtumbaus nicht über die Stadterneuerungsförderung (Zuschüsse), sondern über die Wohnungsbauförderung (zinsverbilligte Darlehen) zu finanzieren. Link zum Original
Der Wohnungsbestand soll besser auf die Anforderungen einer älter werdenden Bevölkerung ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Nordrhein-Westfalen will den Wohnungsbestand besser auf die Anforderungen einer älter werdenden Bevölkerung ausrichten. Link zum Original
Ältere Menschen sollen so lange wie möglich selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden wohnen können.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, ältere Menschen so lange wie möglich selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden wohnen zu lassen. Link zum Original
Die Modernisierung von Alten- und Pflegeheimen soll in der Wohnungsbauförderung zügig zur Regelförderung ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb in der Wohnungsbauförderung die Modernisierung von Alten- und Pflegeheimen zur Regelförderung zügig ausbauen. Link zum Original
Die Einkommensgrenzen im sozialen Wohnungsbau sollen zur Erhaltung und Schaffung stabiler Sozialstrukturen ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Einkommensgrenzen für den sozialen Wohnungsbau mit Ziel der Erhaltung bzw. Schaffung stabiler Sozialstrukturen ausweiten Link zum Original
Die Fehlbelegungsabgabe im sozialen Mietwohnungsbau soll schrittweise abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Fehlbelegungsabgabe im sozialen Mietwohnungsbau schrittweise abschaffen Link zum Original
Das Zweckentfremdungsverbot für Wohnraum soll abgeschafft oder kommunalisiert werden.
Wortlaut im Programm
Abschaffung bzw. Kommunalisierung des Zweckentfremdu ngsverbots für Wohnraum Link zum Original
Die Kündigungssperrfristverordnung für Mietwohnungen soll entschärft werden.
Wortlaut im Programm
Entschärfung der Kündigungssperrfristverordnung für Mietwohnungen Link zum Original
Der soziale Wohnungsbau soll von der Objekt- auf eine einkommensabhängige Subjektförderung umgestellt werden, zunächst über Modellprojekte.
Wortlaut im Programm
Beim sozialen Wohnungsbau Umstellung von der Objekt- auf eine einkommensabhängige Subjektförderung (Einstieg zunächst über Modellprojekte) Link zum Original
Für das Wohnen im Alter sollen besondere Förderschwerpunkte gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Besondere Förderschwerpunkte für das Wohnen im Alter Link zum Original
Die projektgebundene Stadterneuerungsförderung soll auf eine kommunale Budgetierung umgestellt werden, zunächst über Modellprojekte.
Wortlaut im Programm
Umstellung der projektgebundenen Stadterneuerungsfö rderung auf eine kommunale Budgetierung in den Regionen und Kommunen, zunächst über Modellprojekte Link zum Original
Für Problemstadtteile soll es integrierte Förderungen zur Vermeidung von Ghettobildung geben.
Wortlaut im Programm
Integrierte Förderungen für Problem-Stadtteile zur Vermeidung von Ghettobildungen Link zum Original
Landesmittel für den Grundstücksfonds sollen zur Aufstockung der Stadterneuerungsförderung genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Landesmittel für den Grundstückfonds NRW zur Aufstockung der Stadterneuerungsförderung nutzen Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.