Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Grundsatzprogramm · Original
Das Programm enthält 42 von 490 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 42Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 46Seiten im Original
- 2012Beschlussjahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 42
An Schulen soll neben christlichem auch Religionsunterricht anderer Glaubensrichtungen angeboten werden, sofern genügend Schüler vorhanden sind.
Wortlaut im Programm
Neben christlichem Religionsunterricht soll an Schulen auch Unterricht anderer Glaubensrichtungen angeboten werden, sofern dafür eine Mindestzahl an Schülern vorhanden ist. Link zum Original
Die Stellung Deutschlands als Wissens- und Bildungsstandort soll nicht gefährdet werden.
Wortlaut im Programm
Deutschland darf seine Stellung als Wissens- und Bildungsstandort nicht gefährden. Link zum Original
Bildungspolitik soll sich am Wohl junger Menschen orientieren und sie fördern und fordern, ohne sie zu überfordern.
Wortlaut im Programm
Eine gute Bildungspolitik soll sich am Wohl der jungen Menschen orientieren, sie fördern und fordern, ohne sie zu überfordern. Link zum Original
Jedem jungen Menschen sollen unabhängig von seiner sozialen Herkunft gleiche Bildungschancen zustehen.
Wortlaut im Programm
Jedem jungen Menschen stehen gleiche Chancen zu - egal, aus welcher sozialen Schicht er stammt. Link zum Original
Die Politik soll ein durchdachtes Gesamtkonzept für Bildung bieten.
Wortlaut im Programm
Die Politik sollte deshalb ein durchdachtes Gesamtkonzept für Bildung bieten. Link zum Original
Forschung und Wissenschaft sollen hohe Priorität haben.
Wortlaut im Programm
Forschung und Wissenschaft müssen in unserer Gesellschaft hohe Priorität haben. Link zum Original
Alle Kinder sollen mit möglichst gleichen Chancen ins Schulleben starten.
Wortlaut im Programm
(1) Wir FREIEN WÄHLER fordern, dass alle Kinder mit möglichst gleichen Chancen ins Schulleben starten können. Link zum Original
Es soll ein gut ausgebautes, kostenfreies Kinderbetreuungs- und Bildungssystem geben.
Wortlaut im Programm
(2) Wir setzen uns für ein gut ausgebautes, kostenfreies Kinderbetreuungs- und Bildungssystem ein. Link zum Original
Angebote frühkindlicher Bildung sollen in der familiären Betreuung und in Kindertageseinrichtungen bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
(3) Für die frühkindliche Bildung müssen geeignete Angebote im Rahmen der familiären Betreuung sowie in Kindertageseinrichtungen bereitgestellt werden. Link zum Original
Kinderbetreuungseinrichtungen sollen qualitativ gut und mit ausreichend Personal ausgestattet sein.
Wortlaut im Programm
(4) Neben der Quantität der Einrichtungen ist auch die Qualität von entscheidender Bedeutung. Eine Voraussetzung hierfür ist vor allem ausreichendes Personal in den Einrichtungen. Link zum Original
Die Qualität des Unterrichts steht in der Schulpolitik im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Für uns FREIE N WÄHLER geht es vor allem um die Qualität des Unterrichts. Link zum Original
An Schulen sollen Sozialpädagogen, Psychologen oder Beratungslehrer eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollen Sozialpädagogen, Psychologen oder Beratungslehrer an Schulen zum Einsatz kommen. Link zum Original
Die Durchlässigkeit des Schulsystems soll weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
(1) Wir wollen die Durchlässigkeit des Schulsystems noch weiter verbessern. Link zum Original
In allen Schularten soll es möglichst kleine Klassen geben.
Wortlaut im Programm
(2) Wir FREIEN WÄHLER fordern möglichst kleine Klassen in allen Schularten. Link zum Original
Es sollen schülergerechte und regional passgenaue Lösungen in der Bildungslandschaft geben.
Wortlaut im Programm
(3) Wir treten für schülergerechte und regional passgenaue Lösungen in der Bildungslandschaft ein. Link zum Original
Jede Schule soll größtmögliche Freiheit bei ihrer Unterrichts- und Organisationsstruktur haben.
Wortlaut im Programm
(4) Jede Schule muss größtmögliche Freiheit bei der Ausgestaltung ihrer Unterrichts- und Organisationsstruktur haben. Link zum Original
Bundesweit vergleichbare Bildungsstandards für alle Schulabschlüsse werden begrüßt.
Wortlaut im Programm
(5) Wir begrüßen die Einführung bundesweiter vergleichbarer Bildungsstandards für alle Schulabschlüsse. Link zum Original
Jugendliche sollen beim Übergang von der Schule in den Beruf besser begleitet werden.
Wortlaut im Programm
(6) Jugendliche sollen beim Übergang von der Schule in den Beruf noch besser begleitet werden. Link zum Original
Die berufliche Bildung soll deutlich aufgewertet werden.
Wortlaut im Programm
Wir FREIEN WÄHLER fordern eine deutliche Aufwertung der beruflichen Bildung. Link zum Original
Die berufliche Ausbildung soll deutlich stärker gefördert werden als bisher.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die berufliche Ausbildung in der Bildungspolitik wieder aus dem Schatten der akademischen Ausbildung hervortritt und deutlich stärker gefördert wird als bisher. Link zum Original
Berufsschulen sollen finanziell besser ausgestattet werden, um kleinere Klassen und bessere Weiterbildung der Lehrkräfte zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die Berufsschulen finanziell besser ausgestattet werden, damit kleinere Klassen und eine bessere fachliche Weiterbildung der Lehrkräfte möglich werden. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung soll weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
(2) Im Bereich der beruflichen Weiterbildung muss vor allem die Durchlässigkeit von beruflicher und akademischer Bildung weiter verbessert werden. Link zum Original
Die Anerkennung beruflicher Abschlüsse an Hochschulen soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere soll die Anerkennung beruflicher Abschlüsse an den Hochschulen weiter ausgebaut werden, um das Hochschulstudium für beruflich Gebildete inhaltlich und zeitlich attraktiver zu machen. Link zum Original
Die Kosten der Meisterausbildung sollen etwa durch einen höheren Zuschussanteil beim Meister-BAföG gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
(3) Wir FREIEN WÄHLER wollen die Kosten der Meisterausbildung reduzieren, z.B. durch einen höheren Zuschussanteil beim MeisterBaföG. Link zum Original
Hochschulbildung soll ein arbeitsmarktbezogenes und ein humanistisch-demokratisches Bildungsideal verbinden.
Wortlaut im Programm
(1) Wir FREIEN WÄHLER wollen eine Brücke schlagen zwischen einem arbeitsmarktbezogenen und einem humanistisch -demokratischen Bildungsideal. Link zum Original
Das Erststudium soll in ganz Deutschland kostenfrei sein.
Wortlaut im Programm
Wir FREIEN WÄHLER fordern die Einführung bzw. den Erhalt eines kostenfreien Erststudiums in ganz Deutschland. Link zum Original
Hochschulen sollen Raum für Persönlichkeitsbildung, eigenständige Urteilskraft und zweckfreies Denken bieten.
Wortlaut im Programm
(3) Nach unserer Ansicht sollen Universitäten und Hochschulen auch der Bildung von Persönlichkeit und eigenständiger Urteilskraft Platz einräumen und Muße für zweckfreies Denken erlauben. Link zum Original
Die Modularisierung im Rahmen des Bologna-Prozesses soll überdacht werden.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund wollen wir die Modularisierung (Bologna-Prozess) überdenken. Link zum Original
Die Selbstbestimmung und demokratische Mitbestimmung der Studierenden sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
(4) Wir FREIEN WÄHLER setzen uns für die weitgehende Selbstbestimmung und die Stärkung der demokratischen Mitbestimmung der Studierenden sowie für eine transparente Hochschulpolitik ein. Link zum Original
Die Hochschulpolitik soll transparent sein.
Wortlaut im Programm
(4) Wir FREIEN WÄHLER setzen uns für die weitgehende Selbstbestimmung und die Stärkung der demokratischen Mitbestimmung der Studierenden sowie für eine transparente Hochschulpolitik ein. Link zum Original
Hochschulen in Ballungszentren und ländlichen Gebieten sollen gleichermaßen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
(5) Wir setzen uns dafür ein, Hochschulen in Ballungszentren und in ländlichen Gebieten gleichermaßen zu fördern. Link zum Original
Die Hochschulautonomie wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Zudem bekennen wir uns zur Hochschulautonomie und damit zu Subsidiarität und Wettbewerb. Link zum Original
Der EU-Bildungsetat soll zur Förderung von Auslandsstudienaufenthalten ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
(6) Wir sind für den Ausbau des EU -Bildungsetats zur besseren Förderung von Auslandsstudienaufenthalten und des Erwerbs internationaler Kompetenzen. Link zum Original
Die Freiheit von Wissenschaft und Forschung wird anerkannt und findet ihre Grenze an der Menschenwürde.
Wortlaut im Programm
(1) Wir FREIEN WÄHLER erkennen die Freiheit von Wissenschaft und Forschung an. Die se findet ihre Grenzen da, wo die Würde der menschlichen Person berührt wird. Link zum Original
Die Forschungspolitik soll regionale Potenziale entfalten und Exzellenz nicht auf wenige Standorte konzentrieren.
Wortlaut im Programm
(2) Wir setzen uns für eine Forschungspolitik ein, die regionale Potenziale zur Entfaltung bringt, Exzellenz nicht nur an wenigen Standorten konzentriert und die Rahmenbedingungen für den Forschungsstandort Deutschland attraktiver gestaltet. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für den Forschungsstandort Deutschland sollen attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
(2) Wir setzen uns für eine Forschungspolitik ein, die regionale Potenziale zur Entfaltung bringt, Exzellenz nicht nur an wenigen Standorten konzentriert und die Rahmenbedingungen für den Forschungsstandort Deutschland attraktiver gestaltet. Link zum Original
Die Forschungsförderung soll durch Projektförderung und steuerliche Unterstützung ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
(3) Die Forschungsförderung soll ausgebaut werden - etwa mittels einer Kombination aus Projektförderung und steuerlicher Unterstützung. Link zum Original
Der wissenschaftliche Nachwuchs soll Planungssicherheit erhalten.
Wortlaut im Programm
(4) Zudem befürworten wir Planungssicherheit für den wissenschaftlichen Nachwuchs, strukturierte Förderprogramme, eine Bezahlung, die mit den Gehältern an ausländischen Forschungszentren bzw. in der freien Wirtschaft konkurrieren kann, sowie mehr Transparenz zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Link zum Original
Es soll strukturierte Förderprogramme für den wissenschaftlichen Nachwuchs geben.
Wortlaut im Programm
(4) Zudem befürworten wir Planungssicherheit für den wissenschaftlichen Nachwuchs, strukturierte Förderprogramme, eine Bezahlung, die mit den Gehältern an ausländischen Forschungszentren bzw. in der freien Wirtschaft konkurrieren kann, sowie mehr Transparenz zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Link zum Original
Die Bezahlung in der Wissenschaft soll mit ausländischen Forschungszentren und der Wirtschaft konkurrieren können.
Wortlaut im Programm
(4) Zudem befürworten wir Planungssicherheit für den wissenschaftlichen Nachwuchs, strukturierte Förderprogramme, eine Bezahlung, die mit den Gehältern an ausländischen Forschungszentren bzw. in der freien Wirtschaft konkurrieren kann, sowie mehr Transparenz zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Link zum Original
Die Beziehungen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sollen transparenter werden.
Wortlaut im Programm
(4) Zudem befürworten wir Planungssicherheit für den wissenschaftlichen Nachwuchs, strukturierte Förderprogramme, eine Bezahlung, die mit den Gehältern an ausländischen Forschungszentren bzw. in der freien Wirtschaft konkurrieren kann, sowie mehr Transparenz zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Link zum Original
Die Medienkompetenz wird gestärkt, etwa durch eine allgemeine Netzerziehung an Schulen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Erhalt von Informations- und Bildungsangeboten durch die öffentlich-rechtlichen Medien ein. (15) Dies wollen wir durch eine umfassende Stärkung der Medienkompetenz ergänzen, zum Beispiel durch eine allgemeine Netzerziehung an Schulen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.