FW BW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Baden-Württemberg 2021
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Baden-Württemberg 2021 · Original
Das Programm enthält 78 von 397 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 78Forderungen zum Politikfeld
- 20 %des Programms
- 76Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 78
Die Bildung wird im Hinblick auf neue Lernformen und lebenslanges Lernen zügig umgestaltet.
Wortlaut im Programm
Ein Umschwung in der Bildung ist im Hinblick auf „new-learning“ und lebenslanges Lernen zwingend notwendig und baldigst umzusetzen. Link zum Original
Kindergärten und Kindertagesstätten werden wohnortnah angeboten.
Wortlaut im Programm
FREIE WÄHLER fordern ortsnahe Kindergärten und Kindertagesstätten. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz wird in Städten und im ländlichen Raum zeitnah erfüllt.
Wortlaut im Programm
Obwohl alle Eltern ein Recht auf einen Kindergartenplatz für jedes ihrer Kinder haben, ist die Realisierung dieses gesetzlichen Anspruchs oft nicht möglich. FREIE WÄHLER fordern eine zeitnahe Realisierung dieses gesetzlichen Anspruchs in den Städten und im ländlichen Raum. Link zum Original
Kinder mit Migrationshintergrund werden in Kindergärten und Kindertagesstätten früh an die deutsche Sprache herangeführt.
Wortlaut im Programm
Hier müssen auch Kinder mit Migrationshintergrund früh an die deutsche Sprache gewöhnt werden. Die Grundschule ist außerstande, die Sprachbarrieren der Kinder in vier Jahren, ohne die Vorbereitung in Kindergärten und Kindertagesstätten zu überwinden. Link zum Original
Kindergärten und Grundschulen bieten flächendeckend Ganztagsangebote an.
Wortlaut im Programm
FREIE WÄHLER fordern flächendeckende Ganztagsangebote in Kindergärten und Grundschulen. Link zum Original
Alle Schulen erhalten genügend Lehrkräfte.
Wortlaut im Programm
an allen Schulen genügend Lehrkräfte in kleineren Klassen mit maximal 24 Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
Schulklassen werden auf höchstens 24 Schülerinnen und Schüler begrenzt.
Wortlaut im Programm
an allen Schulen genügend Lehrkräfte in kleineren Klassen mit maximal 24 Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
Die räumliche Gestaltung der Schulen wird neu gedacht.
Wortlaut im Programm
ein Neudenken der räumlichen Gestaltung in den Schulen. Link zum Original
An Universitäten und Pädagogischen Hochschulen werden mehr Studienplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
an den Universitäten und Pädagogischen Hochschulen mehr Studienplätze, um ein angemessenes Bildungssystem in diesem reichen Bundesland sicherzustellen. Link zum Original
Kinder werden ihrem Leistungsvermögen und ihren Fähigkeiten entsprechend ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg hat keine Bodenschätze. Umso mehr müssen unsere Kinder ihrem Leistungsvermögen und ihren Fähigkeiten gemäß ausgebildet werden. Link zum Original
Das Land investiert mehr Geld in die Bildung.
Wortlaut im Programm
Die FREIEN WÄHLER fordern ein Ende der Knausrigkeit in der Bildungspolitik. Link zum Original
Das Gymnasium wird als neunjähriger Bildungsgang (G9) geführt.
Wortlaut im Programm
Die FREIEN WÄHLER fordern für die gymnasiale Bildung den neunjährigen Zug (G 9), der die Möglichkeit gibt, in Unter- oder Mittelstufe eine Klasse zu überspringen, um das Abitur gegebenenfalls in acht Jahren zu absolvieren. Link zum Original
Im G9 können Schülerinnen und Schüler in Unter- oder Mittelstufe eine Klasse überspringen und das Abitur in acht Jahren ablegen.
Wortlaut im Programm
Die FREIEN WÄHLER fordern für die gymnasiale Bildung den neunjährigen Zug (G 9), der die Möglichkeit gibt, in Unter- oder Mittelstufe eine Klasse zu überspringen, um das Abitur gegebenenfalls in acht Jahren zu absolvieren. Link zum Original
Der Lehrplan wird grundlegend überarbeitet und auf die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schüler müssen die Möglichkeit bekommen, nicht nur in Propagandareden, sondern im täglichen Unterricht gefordert und gefördert zu werden. Das geht nur mit einem auf die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler eingehenden, grundsätzlich überarbeiteten Lehrplan, kleineren Lerngruppen/Klassen und dem Ausbau des Lehrkräftepotenzials, um dem ausfallenden Unterricht endlich den Weg in die Vergangenheit zu weisen. Link zum Original
Lerngruppen und Klassen werden verkleinert.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schüler müssen die Möglichkeit bekommen, nicht nur in Propagandareden, sondern im täglichen Unterricht gefordert und gefördert zu werden. Das geht nur mit einem auf die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler eingehenden, grundsätzlich überarbeiteten Lehrplan, kleineren Lerngruppen/Klassen und dem Ausbau des Lehrkräftepotenzials, um dem ausfallenden Unterricht endlich den Weg in die Vergangenheit zu weisen. Link zum Original
Die Zahl der Lehrkräfte wird ausgebaut, um Unterrichtsausfall zu beenden.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schüler müssen die Möglichkeit bekommen, nicht nur in Propagandareden, sondern im täglichen Unterricht gefordert und gefördert zu werden. Das geht nur mit einem auf die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler eingehenden, grundsätzlich überarbeiteten Lehrplan, kleineren Lerngruppen/Klassen und dem Ausbau des Lehrkräftepotenzials, um dem ausfallenden Unterricht endlich den Weg in die Vergangenheit zu weisen. Link zum Original
Die Gemeinschaftsschule wird als eine wählbare Bildungssäule neben dem Gymnasium und nicht als dessen Konkurrenz ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Freien Wähler fordern eine Gemeinschaftsschule, die sich nicht in Konkurrenz zum klassischen Gymnasium sieht, sondern als eine der Bildungssäulen, die Eltern und Kinder zur Wahl für eine ihren jeweiligen Fähigkeiten entsprechende angemessene Bildung und Ausbildung wählen können. Link zum Original
Gemeinschaftsschulen werden befähigt, alternative Lernformen mit neuer räumlicher und pädagogischer Gestaltung zu entwickeln und anzuwenden.
Wortlaut im Programm
Gemeinschaftsschulen müssen in die Lage versetzt werden, alternative Lernformen mit neuen Ansätzen in der räumlichen und pädagogischen Gestaltung zu entwickeln und zu praktizieren. Link zum Original
Gemeinschaftsschulen berücksichtigen in Lerninhalt und Fächerkanon eine Differenzierung nach der vierten Klasse.
Wortlaut im Programm
Die Differenzierung zu einem späteren Zeitpunkt als nach der vierten Grundschulklasse muss in Gemeinschaftsschulen im Lerninhalt und im Fächerkanon berücksichtigt werden. Link zum Original
An Gemeinschaftsschulen mit gymnasialer Oberstufe werden frühzeitig Gymnasiallehrkräfte in allen Fächern eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Dort, wo eine gymnasiale Oberstufe an der Gemeinschaftsschule möglich ist, müssen auch frühzeitig Gymnasiallehrer in allen Fächern eingesetzt werden. Link zum Original
Die Realschule wird als Säule des Schulsystems erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ebenso ist es auch wichtig, die Realschule als wichtige Säule des Schulsystems in Baden-Württemberg zu erhalten und auszubauen. Link zum Original
In Baden-Württemberg werden integrierte und differenzierte Gesamtschulen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig braucht Baden-Württemberg neben der Entwicklung von Gemeinschaftsschulen auch dringend integrierte und differenzierte Gesamtschulen, die sich in anderen Bundesländern als wichtige Stütze des Bildungssystems bewährt haben. Link zum Original
Lehr- und Stoffpläne lassen Schülerinnen und Schülern Zeit für Freizeit in Vereinen, Arbeitskreisen und musischen Einrichtungen.
Wortlaut im Programm
Über die reine Vermittlung von Fachwissen hinaus müssen sich Lehr- und Stoffpläne daran ausrichten, den Schülerinnen und Schüler grundsätzlich auch Zeit und Möglichkeit zu lassen, in Vereinen, Arbeitskreisen und musischen Stätten ihre Freizeit zu organisieren. Link zum Original
Künstlerische oder sportliche Arbeitsgruppen werden im Angebot der Schulen verpflichtend verankert.
Wortlaut im Programm
Ein entsprechend künstlerisches oder sportliches Angebot soll auch im Arbeitsgruppenangebot der Schulen verpflichtend verankert sein. Die Lehrkräfte müssen die entsprechende Betreuung in ihrem Deputat anerkannt bekommen. Link zum Original
Die Betreuung künstlerischer oder sportlicher Arbeitsgruppen wird Lehrkräften auf das Deputat angerechnet.
Wortlaut im Programm
Ein entsprechend künstlerisches oder sportliches Angebot soll auch im Arbeitsgruppenangebot der Schulen verpflichtend verankert sein. Die Lehrkräfte müssen die entsprechende Betreuung in ihrem Deputat anerkannt bekommen. Link zum Original
Vereine und musische Bildungsangebote werden in den Schulalltag integriert.
Wortlaut im Programm
Die FREIEN WÄHLER fordern die Integration von Vereinen und musischen Bildungsangeboten in den Schulalltag. Link zum Original
Musik- und Kunsthochschulen sowie Umweltschutzinitiativen werden kooperativ in den Unterricht einbezogen.
Wortlaut im Programm
Es gibt gute Gründe dafür, das gesamtgesellschaftliche Leben in Musik-und Kunsthochschulen oder Umweltschutzinitiativen kooperativ in den Unterricht zu integrieren. Zu dieser Integration gehören ausdrücklich auch regelmäßige Informationsveranstaltungen durch die Teilnahme an Gerichtsverhandlungen,Ortschaftsrats-, Gemeinderats- und Landtagssitzungen. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler nehmen regelmäßig an Gerichtsverhandlungen sowie Ortschaftsrats-, Gemeinderats- und Landtagssitzungen teil.
Wortlaut im Programm
Es gibt gute Gründe dafür, das gesamtgesellschaftliche Leben in Musik-und Kunsthochschulen oder Umweltschutzinitiativen kooperativ in den Unterricht zu integrieren. Zu dieser Integration gehören ausdrücklich auch regelmäßige Informationsveranstaltungen durch die Teilnahme an Gerichtsverhandlungen,Ortschaftsrats-, Gemeinderats- und Landtagssitzungen. Link zum Original
Die Transportkosten von Schülerinnen und Schülern zur Schule ihrer Wahl werden vollständig übernommen.
Wortlaut im Programm
Die FREIEN WÄHLER fordern, dass diese Selbstverpflichtung der Bundesrepublik sich auch in der vollständigen Übernahme der Transportkosten für Schülerinnen und Schüler zur Schule ihrer Wahl niederschlägt. Link zum Original
Bildung einschließlich der Inklusion wird nicht nach Kassenlage auf- und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
FREIE WÄHLER fordern, dass Bildung im Land – einschließlich der Inklusion – nicht nach Kassenlage auf- und ausgebaut wird. Link zum Original
Bildung wird oberstes Ziel der Landespolitik und vorrangige Zukunftsinvestition.
Wortlaut im Programm
Bildung muss als oberstes Ziel der Landespolitik und prioritäre Zukunftsinvestition akzeptiert werden. Link zum Original
Der Landtag beschließt einen Bildungsplan mit Vorgaben für die Zahl der Lehrkräfte, Studienplätze und Schulen sowie deren Ausstattung, insbesondere digital.
Wortlaut im Programm
Um langfristige Perspektiven und eine erfolgreiche Bildung und Ausbildung für das Land zu garantieren, muss der Landtag einen Bildungsplan beschließen, der Vorgaben für die Zahl an Lehrkräften, Studienplätzen, Schulen und deren Ausstattung – insbesondere in der Digitalisierung – macht. Link zum Original
Der Bildungsplan wird zu Beginn der Legislaturperiode als gemeinsamer Beschluss des Landtags verabschiedet.
Wortlaut im Programm
Um langfristige Perspektiven und eine erfolgreiche Bildung und Ausbildung für das Land zu garantieren, muss der Landtag einen Bildungsplan beschließen, der Vorgaben für die Zahl an Lehrkräften, Studienplätzen, Schulen und deren Ausstattung – insbesondere in der Digitalisierung – macht. Dieser Bildungsplan darf nicht unter den jeweils kurzsichtigen politischen Ambitionen von Regierungen gleich welcher Couleur beschlossen werden, sondern muss am besten als gemeinsamer Beschluss des Landtags zu Beginn der nächsten Legislaturperiode beschlossen werden. Link zum Original
Die Haushaltsplanung der Landesregierung richtet sich nach dem Bildungsplan.
Wortlaut im Programm
Die Budgetplanungen der Landesregierungen haben sich an diesem Bildungsplan zu orientieren! Link zum Original
Das Land fördert das Studium von Zukunftstechnologien verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die FREIEN WÄHLER fordern eine verstärkte Förderung des Landes für das Studium von Zukunftstechnologien. Link zum Original
Die Prognosegrundlagen für die Entwicklung der Zahl von Kindern, Schülern und Studierenden werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Um nicht andauernd am tatsächlichen Bedarf vorbei auszubilden, muss die Grundlage der Prognosen für die Entwicklung der Kinder, Schülerinnen, Schüler und Studenten dringend verbessert werden. Link zum Original
Die Zugangsvoraussetzungen für Studiengänge werden reformiert.
Wortlaut im Programm
Die FREIEN WÄHLER fordern, die Zugangsvoraussetzungen für Studiengänge zu reformieren: Die Eignung beispielsweise für einen pädagogischen Beruf muss möglichst früh, am besten durch Zwischenprüfungen nach jeweils zwei Semestern, gewährleistet sein. Link zum Original
Die Berufseignung von Studierenden, etwa für pädagogische Berufe, wird früh durch Zwischenprüfungen nach jeweils zwei Semestern geprüft.
Wortlaut im Programm
Die FREIEN WÄHLER fordern, die Zugangsvoraussetzungen für Studiengänge zu reformieren: Die Eignung beispielsweise für einen pädagogischen Beruf muss möglichst früh, am besten durch Zwischenprüfungen nach jeweils zwei Semestern, gewährleistet sein. Link zum Original
Lehramtsstudiengänge bilden gezielt zu Lehrkräften und nicht zu Fachwissenschaftlern aus.
Wortlaut im Programm
Lehramtsbezogene Studiengänge sollen zu Lehrkräften ausbilden und nicht zu Physikern, Mathematikern oder Biologen. Link zum Original
Auch in anderen Studiengängen testen Prüfungen die Eignung der Studierenden für den gewählten Beruf.
Wortlaut im Programm
Adäquate Prüfungen in anderen Studiengängen müssen dasselbe Ziel haben: Die Eignung der Studenten für den gewählten Beruf zu testen. Link zum Original
Studieninhalte werden dauerhaft praxisbezogen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die FREIEN WÄHLER fordern eine ständig praxisbezogene Anbindung der Studieninhalte und eine regelmäßige Überprüfung der Fachkompetenz in der Praxis. Link zum Original
Die Fachkompetenz wird regelmäßig in der Praxis überprüft.
Wortlaut im Programm
Die FREIEN WÄHLER fordern eine ständig praxisbezogene Anbindung der Studieninhalte und eine regelmäßige Überprüfung der Fachkompetenz in der Praxis. Link zum Original
Lehre und Forschung an Universitäten und Hochschulen werden gleichwertig gefördert.
Wortlaut im Programm
Universitäten und Hochschulen dienen sowohl der Lehre als auch der Forschung. Beide Bereiche gehören gleichwertig gefördert. Link zum Original
Die staatliche Grundfinanzierung der Hochschulen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört eine erhöhte staatliche Grundförderung der Bildungseinrichtungen. Link zum Original
Der akademische Mittelbau wird besser bezahlt.
Wortlaut im Programm
Auch verdient der akademische Mittelbau eine bessere Bezahlung. Link zum Original
Die Landesregierung erstellt eine fortlaufend aktualisierte Bedarfsplanung für Studienkapazitäten und Studiengänge.
Wortlaut im Programm
Eine von der Landesregierung fortlaufend aktualisierte Bedarfsplanung, denn eine wichtige Voraussetzung für ein funktionierendes Schulwesen ist eine verbesserte Bedarfsermittlung für Studienkapazitäten und -gänge. Link zum Original
Forschende erhalten langfristige Planungssicherheit für ihre Arbeit.
Wortlaut im Programm
Vor allem Forscher müssen langfristig ihre Arbeit planen können. Link zum Original
Das Angebot an dualen Studiengängen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Eine Verzahnung von beruflicher und akademischer Ausbildung stärkt den Praxisbezug und die Verzahnung von Wirtschaft und Lehre, deshalb setzen wir uns für mehr duale Studienangebote ein. Link zum Original
Die Berufsbilder in der Ausbildung werden modernisiert.
Wortlaut im Programm
Modernisierung der Berufsbilder, Link zum Original
Bildungsmittel und Ausbildungsgeräte in der beruflichen Ausbildung werden modernisiert.
Wortlaut im Programm
Modernisierung der Bildungsmittel und Ausbildungsgeräte, Link zum Original
Die Ausbildungswege werden aktualisiert.
Wortlaut im Programm
Aktualisierung der Ausbildungswege, Link zum Original
Handwerksberufe werden attraktiver gemacht.
Wortlaut im Programm
Attraktivitätssteigerung der Handwerksberufe. Link zum Original
Fortbildung und der Erwerb zusätzlicher Qualifikationen werden staatlich besser gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten für Fortbildung oder für den Erwerb zusätzlicher Qualifikation muss staatlich besser gefördert werden. Link zum Original
Ein öffentlich und privat finanzierter Berufsausbildungsfonds ermöglicht Fachkräften Weiterqualifizierung in Teil- oder Vollzeit.
Wortlaut im Programm
Die FREIEN WÄHLER fordern einen Berufsausbildungsfonds, finanziert mit öffentlichen und privaten Mitteln, der interessierten Fachkräften die Möglichkeit bietet, entweder in Teil- oder Vollzeit in Aufbauseminaren zusätzliche Qualifikationen für den ausgeübten Beruf zu erwerben. Link zum Original
Schulen, Hochschulen und Universitäten im Land werden sofort digital modernisiert.
Wortlaut im Programm
Die FREIEN WÄHLER fordern das sofortige Ende der digitalen Steinzeit an den Schulen, Hochschulen und Universitäten im Land. Link zum Original
Die Bundesmittel aus dem Digitalpakt werden für die beantragenden Schulen sofort freigegeben.
Wortlaut im Programm
Die FREIEN WÄHLER fordern die sofortige Freigabe der Bundesmittel aus dem Digitalpakt für die beantragenden Schulen. Link zum Original
Alle digitalen Plattformen an Schulen werden datenschutzkonform gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die FREIEN WÄHLER fordern eine datenschutzkonforme Lösung für alle digitalen Plattformen, die in den Schulen betrieben oder neu eingeführt werden. Link zum Original
Das Kultusministerium erhält die Souveränität über alle in Schulen des Landes anfallenden Daten.
Wortlaut im Programm
Das Kultusministerium muss die Souveränität über alle Daten haben, die in Schulen des Landes anfallen. Link zum Original
Alle Lehrkräfte, Schülerinnen, Schüler und Studierenden werden sofort mit digitalen Endgeräten versorgt.
Wortlaut im Programm
die Versorgung mit digitalen Endgeräten aller am Bildungsprozess beteiligten Lehrkräfte, Schülerinnen, Schüler und Studenten sofort umzusetzen. Link zum Original
Alle Lehrkräfte werden umgehend und umfassend geschult, auch zur Vorbereitung auf mögliche Phasen von Online-Unterricht.
Wortlaut im Programm
die umgehende und umfassende Schulung aller Lehrkräfte inklusive der Vorbereitung auf die Möglichkeit einer zukünftigen Online-Unterrichtsphase sicherzustellen. Link zum Original
Das Kultusministerium legt die Organisationsfragen zum Online-Unterricht und zu digitalen Lehrmethoden verbindlich fest.
Wortlaut im Programm
die Klärung aller Organisationsfragen im Zusammenhang mit dem verstärkten Einsatz von Online-Unterricht und digitaler Lehrmethoden auch im Präsenzunterricht durch das Kultusministerium verbindlich festzulegen. Link zum Original
Lehrkräfte werden von der Wartung von Computern, Tablets und Netzen befreit.
Wortlaut im Programm
die Lehrkräfte von der Wartung von PCs, Laptops, Tablets, oder dem digitalen Netz zu befreien, um ihrer Hauptaufgabe nachgehen zu können: unterrichten. Link zum Original
Alle Schulen werden so schnell wie möglich an die Breitbandversorgung angeschlossen.
Wortlaut im Programm
alle Schulen so schnell es geht an die Breitbandversorgung anzuschlie ß en. Link zum Original
Die Grundlagen des gesellschaftlichen Zusammenlebens werden im Schulunterricht klar vermittelt.
Wortlaut im Programm
für eine klare Vermittlung der Grundlagen des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft im Rahmen des Schulunterrichts. Link zum Original
Speziell geschulte Pädagogen werden ausgebildet und eingesetzt.
Wortlaut im Programm
für die Ausbildung und den Einsatz speziell geschulter Pädagogen. Link zum Original
Der Numerus Clausus für das Medizinstudium wird gelockert.
Wortlaut im Programm
eine Lockerung des Numerus Clausus an Universitäten bei gleichzeitiger Erhöhung des Studienplatzangebots. Link zum Original
Das Angebot an Medizinstudienplätzen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
eine Lockerung des Numerus Clausus an Universitäten bei gleichzeitiger Erhöhung des Studienplatzangebots. Link zum Original
Der Anspruch auf einen Kindergartenplatz wird für Familien tatsächlich eingelöst.
Wortlaut im Programm
Der Anspruch auf einen Kindergartenplatz darf nicht nur auf dem Papier und im Gesetz stehen, sondern muss für die Familien in Baden-Württemberg eine Selbstverständlichkeit sein. Link zum Original
Kindergartenplätze sind für Geringverdiener grundsätzlich kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Ein Kindergartenplatz muss grundsätzlich kostenfrei für Geringverdiener sein. Die Entscheidung, seine Kinder in einen Kindergarten oder eine Kindertagesstätte zu schicken, darf keine Kostenentscheidung sein. Link zum Original
Der Erzieherberuf wird attraktiver gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Landespolitik muss dafür sorgen, dass der Beruf der Erzieherin oder des Erziehers attraktiver gestaltet und von der Bezahlung bessergestellt wird. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher werden besser bezahlt.
Wortlaut im Programm
Die Landespolitik muss dafür sorgen, dass der Beruf der Erzieherin oder des Erziehers attraktiver gestaltet und von der Bezahlung bessergestellt wird. Link zum Original
Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Wer den zunehmenden Qualitätsanspruch an den Beruf erkennt – Kinder mit Migrationshintergrund, nicht-deutschsprachige Kinder, Integrationsaufgaben, früherer Beginn der Kindergartenzeiten – muss auch in eine intensivere Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher investieren und für eine angemessene Bezahlung eintreten. Link zum Original
Kinder werden im Kindergarten auf den Deutschunterricht in der Grundschule vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, Kinder auf den Deutschunterricht in der Grundschule vorzubereiten. Um dies überhaupt annähernd zu erreichen, müssen Erzieherinnen und Erzieher in der Lage sein, diese Sprachkompetenz zu vermitteln. Das geht nur, wenn in der Ausbildung diese Kompetenz vermittelt wird. Link zum Original
Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern vermittelt Kompetenz zur Sprachförderung.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, Kinder auf den Deutschunterricht in der Grundschule vorzubereiten. Um dies überhaupt annähernd zu erreichen, müssen Erzieherinnen und Erzieher in der Lage sein, diese Sprachkompetenz zu vermitteln. Das geht nur, wenn in der Ausbildung diese Kompetenz vermittelt wird. Link zum Original
Kindergärten und Kindertagesstätten arbeiten beim Deutschunterricht für Eltern mit Volkshochschulen zusammen.
Wortlaut im Programm
Die FREIEN WÄHLER fordern, dass parallel zur Kompetenzvermittlung für Kinder in den Kindergärten auch den lernbereiten Eltern die deutsche Sprache unterrichtet wird. Hier wäre eine Zusammenarbeit zwischen Kindergärten/Kindertagesstätten mit den abendlichen Volkshochschulveranstaltungen zu empfehlen. Link zum Original
Die Gruppengröße in Kindergärten wird auf höchstens 15 Kinder reduziert.
Wortlaut im Programm
Die FREIEN WÄHLER fordern, die Gruppengrößen in Kindergärten und Kindergartenplätzen auf maximal 15 Kinder zu reduzieren. Link zum Original
Der Betreuungsschlüssel wird schrittweise auf höchstens fünf Kinder pro Erzieher gesenkt.
Wortlaut im Programm
Der Betreuungsschlüssel muss nach und nach auf maximal fünf Kinder pro Erzieher gesenkt werden. Link zum Original
Alle Kinder lernen spätestens in der Grundschule schwimmen.
Wortlaut im Programm
Eine Aufgabe mit höchster Priorität ist, dass alle Kinder spätestens in der Grundschule schwimmen lernen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.