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FW BW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Baden-Württemberg 2021

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Baden-Württemberg 2021 · Original

Das Programm enthält 78 von 397 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 78
  1. Die Bildung wird im Hinblick auf neue Lernformen und lebenslanges Lernen zügig umgestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Umschwung in der Bildung ist im Hinblick auf „new-learning“ und lebenslanges Lernen zwingend notwendig und baldigst umzusetzen. Link zum Original
  2. Kindergärten und Kindertagesstätten werden wohnortnah angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    FREIE WÄHLER fordern ortsnahe Kindergärten und Kindertagesstätten. Link zum Original
  3. Der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz wird in Städten und im ländlichen Raum zeitnah erfüllt.

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    Wortlaut im Programm
    Obwohl alle Eltern ein Recht auf einen Kindergartenplatz für jedes ihrer Kinder haben, ist die Realisierung dieses gesetzlichen Anspruchs oft nicht möglich. FREIE WÄHLER fordern eine zeitnahe Realisierung dieses gesetzlichen Anspruchs in den Städten und im ländlichen Raum. Link zum Original
  4. Kinder mit Migrationshintergrund werden in Kindergärten und Kindertagesstätten früh an die deutsche Sprache herangeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Hier müssen auch Kinder mit Migrationshintergrund früh an die deutsche Sprache gewöhnt werden. Die Grundschule ist außerstande, die Sprachbarrieren der Kinder in vier Jahren, ohne die Vorbereitung in Kindergärten und Kindertagesstätten zu überwinden. Link zum Original
  5. Kindergärten und Grundschulen bieten flächendeckend Ganztagsangebote an.

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    Wortlaut im Programm
    FREIE WÄHLER fordern flächendeckende Ganztagsangebote in Kindergärten und Grundschulen. Link zum Original
  6. Alle Schulen erhalten genügend Lehrkräfte.

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    Wortlaut im Programm
    an allen Schulen genügend Lehrkräfte in kleineren Klassen mit maximal 24 Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
  7. Schulklassen werden auf höchstens 24 Schülerinnen und Schüler begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    an allen Schulen genügend Lehrkräfte in kleineren Klassen mit maximal 24 Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
  8. Die räumliche Gestaltung der Schulen wird neu gedacht.

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    Wortlaut im Programm
    ein Neudenken der räumlichen Gestaltung in den Schulen. Link zum Original
  9. An Universitäten und Pädagogischen Hochschulen werden mehr Studienplätze geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    an den Universitäten und Pädagogischen Hochschulen mehr Studienplätze, um ein angemessenes Bildungssystem in diesem reichen Bundesland sicherzustellen. Link zum Original
  10. Kinder werden ihrem Leistungsvermögen und ihren Fähigkeiten entsprechend ausgebildet.

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    Wortlaut im Programm
    Baden-Württemberg hat keine Bodenschätze. Umso mehr müssen unsere Kinder ihrem Leistungsvermögen und ihren Fähigkeiten gemäß ausgebildet werden. Link zum Original
  11. Das Land investiert mehr Geld in die Bildung.

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    Wortlaut im Programm
    Die FREIEN WÄHLER fordern ein Ende der Knausrigkeit in der Bildungspolitik. Link zum Original
  12. Das Gymnasium wird als neunjähriger Bildungsgang (G9) geführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FREIEN WÄHLER fordern für die gymnasiale Bildung den neunjährigen Zug (G 9), der die Möglichkeit gibt, in Unter- oder Mittelstufe eine Klasse zu überspringen, um das Abitur gegebenenfalls in acht Jahren zu absolvieren. Link zum Original
  13. Im G9 können Schülerinnen und Schüler in Unter- oder Mittelstufe eine Klasse überspringen und das Abitur in acht Jahren ablegen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FREIEN WÄHLER fordern für die gymnasiale Bildung den neunjährigen Zug (G 9), der die Möglichkeit gibt, in Unter- oder Mittelstufe eine Klasse zu überspringen, um das Abitur gegebenenfalls in acht Jahren zu absolvieren. Link zum Original
  14. Der Lehrplan wird grundlegend überarbeitet und auf die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Schülerinnen und Schüler müssen die Möglichkeit bekommen, nicht nur in Propagandareden, sondern im täglichen Unterricht gefordert und gefördert zu werden. Das geht nur mit einem auf die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler eingehenden, grundsätzlich überarbeiteten Lehrplan, kleineren Lerngruppen/Klassen und dem Ausbau des Lehrkräftepotenzials, um dem ausfallenden Unterricht endlich den Weg in die Vergangenheit zu weisen. Link zum Original
  15. Lerngruppen und Klassen werden verkleinert.

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    Wortlaut im Programm
    Schülerinnen und Schüler müssen die Möglichkeit bekommen, nicht nur in Propagandareden, sondern im täglichen Unterricht gefordert und gefördert zu werden. Das geht nur mit einem auf die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler eingehenden, grundsätzlich überarbeiteten Lehrplan, kleineren Lerngruppen/Klassen und dem Ausbau des Lehrkräftepotenzials, um dem ausfallenden Unterricht endlich den Weg in die Vergangenheit zu weisen. Link zum Original
  16. Die Zahl der Lehrkräfte wird ausgebaut, um Unterrichtsausfall zu beenden.

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    Wortlaut im Programm
    Schülerinnen und Schüler müssen die Möglichkeit bekommen, nicht nur in Propagandareden, sondern im täglichen Unterricht gefordert und gefördert zu werden. Das geht nur mit einem auf die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler eingehenden, grundsätzlich überarbeiteten Lehrplan, kleineren Lerngruppen/Klassen und dem Ausbau des Lehrkräftepotenzials, um dem ausfallenden Unterricht endlich den Weg in die Vergangenheit zu weisen. Link zum Original
  17. Die Gemeinschaftsschule wird als eine wählbare Bildungssäule neben dem Gymnasium und nicht als dessen Konkurrenz ausgestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Freien Wähler fordern eine Gemeinschaftsschule, die sich nicht in Konkurrenz zum klassischen Gymnasium sieht, sondern als eine der Bildungssäulen, die Eltern und Kinder zur Wahl für eine ihren jeweiligen Fähigkeiten entsprechende angemessene Bildung und Ausbildung wählen können. Link zum Original
  18. Gemeinschaftsschulen werden befähigt, alternative Lernformen mit neuer räumlicher und pädagogischer Gestaltung zu entwickeln und anzuwenden.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinschaftsschulen müssen in die Lage versetzt werden, alternative Lernformen mit neuen Ansätzen in der räumlichen und pädagogischen Gestaltung zu entwickeln und zu praktizieren. Link zum Original
  19. Gemeinschaftsschulen berücksichtigen in Lerninhalt und Fächerkanon eine Differenzierung nach der vierten Klasse.

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    Wortlaut im Programm
    Die Differenzierung zu einem späteren Zeitpunkt als nach der vierten Grundschulklasse muss in Gemeinschaftsschulen im Lerninhalt und im Fächerkanon berücksichtigt werden. Link zum Original
  20. An Gemeinschaftsschulen mit gymnasialer Oberstufe werden frühzeitig Gymnasiallehrkräfte in allen Fächern eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Dort, wo eine gymnasiale Oberstufe an der Gemeinschaftsschule möglich ist, müssen auch frühzeitig Gymnasiallehrer in allen Fächern eingesetzt werden. Link zum Original
  21. Die Realschule wird als Säule des Schulsystems erhalten und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso ist es auch wichtig, die Realschule als wichtige Säule des Schulsystems in Baden-Württemberg zu erhalten und auszubauen. Link zum Original
  22. In Baden-Württemberg werden integrierte und differenzierte Gesamtschulen eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig braucht Baden-Württemberg neben der Entwicklung von Gemeinschaftsschulen auch dringend integrierte und differenzierte Gesamtschulen, die sich in anderen Bundesländern als wichtige Stütze des Bildungssystems bewährt haben. Link zum Original
  23. Lehr- und Stoffpläne lassen Schülerinnen und Schülern Zeit für Freizeit in Vereinen, Arbeitskreisen und musischen Einrichtungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Über die reine Vermittlung von Fachwissen hinaus müssen sich Lehr- und Stoffpläne daran ausrichten, den Schülerinnen und Schüler grundsätzlich auch Zeit und Möglichkeit zu lassen, in Vereinen, Arbeitskreisen und musischen Stätten ihre Freizeit zu organisieren. Link zum Original
  24. Künstlerische oder sportliche Arbeitsgruppen werden im Angebot der Schulen verpflichtend verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Ein entsprechend künstlerisches oder sportliches Angebot soll auch im Arbeitsgruppenangebot der Schulen verpflichtend verankert sein. Die Lehrkräfte müssen die entsprechende Betreuung in ihrem Deputat anerkannt bekommen. Link zum Original
  25. Die Betreuung künstlerischer oder sportlicher Arbeitsgruppen wird Lehrkräften auf das Deputat angerechnet.

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    Wortlaut im Programm
    Ein entsprechend künstlerisches oder sportliches Angebot soll auch im Arbeitsgruppenangebot der Schulen verpflichtend verankert sein. Die Lehrkräfte müssen die entsprechende Betreuung in ihrem Deputat anerkannt bekommen. Link zum Original
  26. Vereine und musische Bildungsangebote werden in den Schulalltag integriert.

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    Wortlaut im Programm
    Die FREIEN WÄHLER fordern die Integration von Vereinen und musischen Bildungsangeboten in den Schulalltag. Link zum Original
  27. Musik- und Kunsthochschulen sowie Umweltschutzinitiativen werden kooperativ in den Unterricht einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Es gibt gute Gründe dafür, das gesamtgesellschaftliche Leben in Musik-und Kunsthochschulen oder Umweltschutzinitiativen kooperativ in den Unterricht zu integrieren. Zu dieser Integration gehören ausdrücklich auch regelmäßige Informationsveranstaltungen durch die Teilnahme an Gerichtsverhandlungen,Ortschaftsrats-, Gemeinderats- und Landtagssitzungen. Link zum Original
  28. Schülerinnen und Schüler nehmen regelmäßig an Gerichtsverhandlungen sowie Ortschaftsrats-, Gemeinderats- und Landtagssitzungen teil.

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    Wortlaut im Programm
    Es gibt gute Gründe dafür, das gesamtgesellschaftliche Leben in Musik-und Kunsthochschulen oder Umweltschutzinitiativen kooperativ in den Unterricht zu integrieren. Zu dieser Integration gehören ausdrücklich auch regelmäßige Informationsveranstaltungen durch die Teilnahme an Gerichtsverhandlungen,Ortschaftsrats-, Gemeinderats- und Landtagssitzungen. Link zum Original
  29. Die Transportkosten von Schülerinnen und Schülern zur Schule ihrer Wahl werden vollständig übernommen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FREIEN WÄHLER fordern, dass diese Selbstverpflichtung der Bundesrepublik sich auch in der vollständigen Übernahme der Transportkosten für Schülerinnen und Schüler zur Schule ihrer Wahl niederschlägt. Link zum Original
  30. Bildung einschließlich der Inklusion wird nicht nach Kassenlage auf- und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    FREIE WÄHLER fordern, dass Bildung im Land – einschließlich der Inklusion – nicht nach Kassenlage auf- und ausgebaut wird. Link zum Original
  31. Bildung wird oberstes Ziel der Landespolitik und vorrangige Zukunftsinvestition.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung muss als oberstes Ziel der Landespolitik und prioritäre Zukunftsinvestition akzeptiert werden. Link zum Original
  32. Der Landtag beschließt einen Bildungsplan mit Vorgaben für die Zahl der Lehrkräfte, Studienplätze und Schulen sowie deren Ausstattung, insbesondere digital.

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    Wortlaut im Programm
    Um langfristige Perspektiven und eine erfolgreiche Bildung und Ausbildung für das Land zu garantieren, muss der Landtag einen Bildungsplan beschließen, der Vorgaben für die Zahl an Lehrkräften, Studienplätzen, Schulen und deren Ausstattung – insbesondere in der Digitalisierung – macht. Link zum Original
  33. Der Bildungsplan wird zu Beginn der Legislaturperiode als gemeinsamer Beschluss des Landtags verabschiedet.

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    Wortlaut im Programm
    Um langfristige Perspektiven und eine erfolgreiche Bildung und Ausbildung für das Land zu garantieren, muss der Landtag einen Bildungsplan beschließen, der Vorgaben für die Zahl an Lehrkräften, Studienplätzen, Schulen und deren Ausstattung – insbesondere in der Digitalisierung – macht. Dieser Bildungsplan darf nicht unter den jeweils kurzsichtigen politischen Ambitionen von Regierungen gleich welcher Couleur beschlossen werden, sondern muss am besten als gemeinsamer Beschluss des Landtags zu Beginn der nächsten Legislaturperiode beschlossen werden. Link zum Original
  34. Die Haushaltsplanung der Landesregierung richtet sich nach dem Bildungsplan.

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    Wortlaut im Programm
    Die Budgetplanungen der Landesregierungen haben sich an diesem Bildungsplan zu orientieren! Link zum Original
  35. Das Land fördert das Studium von Zukunftstechnologien verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FREIEN WÄHLER fordern eine verstärkte Förderung des Landes für das Studium von Zukunftstechnologien. Link zum Original
  36. Die Prognosegrundlagen für die Entwicklung der Zahl von Kindern, Schülern und Studierenden werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Um nicht andauernd am tatsächlichen Bedarf vorbei auszubilden, muss die Grundlage der Prognosen für die Entwicklung der Kinder, Schülerinnen, Schüler und Studenten dringend verbessert werden. Link zum Original
  37. Die Zugangsvoraussetzungen für Studiengänge werden reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die FREIEN WÄHLER fordern, die Zugangsvoraussetzungen für Studiengänge zu reformieren: Die Eignung beispielsweise für einen pädagogischen Beruf muss möglichst früh, am besten durch Zwischenprüfungen nach jeweils zwei Semestern, gewährleistet sein. Link zum Original
  38. Die Berufseignung von Studierenden, etwa für pädagogische Berufe, wird früh durch Zwischenprüfungen nach jeweils zwei Semestern geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Die FREIEN WÄHLER fordern, die Zugangsvoraussetzungen für Studiengänge zu reformieren: Die Eignung beispielsweise für einen pädagogischen Beruf muss möglichst früh, am besten durch Zwischenprüfungen nach jeweils zwei Semestern, gewährleistet sein. Link zum Original
  39. Lehramtsstudiengänge bilden gezielt zu Lehrkräften und nicht zu Fachwissenschaftlern aus.

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    Wortlaut im Programm
    Lehramtsbezogene Studiengänge sollen zu Lehrkräften ausbilden und nicht zu Physikern, Mathematikern oder Biologen. Link zum Original
  40. Auch in anderen Studiengängen testen Prüfungen die Eignung der Studierenden für den gewählten Beruf.

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    Wortlaut im Programm
    Adäquate Prüfungen in anderen Studiengängen müssen dasselbe Ziel haben: Die Eignung der Studenten für den gewählten Beruf zu testen. Link zum Original
  41. Studieninhalte werden dauerhaft praxisbezogen ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FREIEN WÄHLER fordern eine ständig praxisbezogene Anbindung der Studieninhalte und eine regelmäßige Überprüfung der Fachkompetenz in der Praxis. Link zum Original
  42. Die Fachkompetenz wird regelmäßig in der Praxis überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Die FREIEN WÄHLER fordern eine ständig praxisbezogene Anbindung der Studieninhalte und eine regelmäßige Überprüfung der Fachkompetenz in der Praxis. Link zum Original
  43. Lehre und Forschung an Universitäten und Hochschulen werden gleichwertig gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Universitäten und Hochschulen dienen sowohl der Lehre als auch der Forschung. Beide Bereiche gehören gleichwertig gefördert. Link zum Original
  44. Die staatliche Grundfinanzierung der Hochschulen wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört eine erhöhte staatliche Grundförderung der Bildungseinrichtungen. Link zum Original
  45. Der akademische Mittelbau wird besser bezahlt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch verdient der akademische Mittelbau eine bessere Bezahlung. Link zum Original
  46. Die Landesregierung erstellt eine fortlaufend aktualisierte Bedarfsplanung für Studienkapazitäten und Studiengänge.

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    Wortlaut im Programm
    Eine von der Landesregierung fortlaufend aktualisierte Bedarfsplanung, denn eine wichtige Voraussetzung für ein funktionierendes Schulwesen ist eine verbesserte Bedarfsermittlung für Studienkapazitäten und -gänge. Link zum Original
  47. Forschende erhalten langfristige Planungssicherheit für ihre Arbeit.

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    Wortlaut im Programm
    Vor allem Forscher müssen langfristig ihre Arbeit planen können. Link zum Original
  48. Das Angebot an dualen Studiengängen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Verzahnung von beruflicher und akademischer Ausbildung stärkt den Praxisbezug und die Verzahnung von Wirtschaft und Lehre, deshalb setzen wir uns für mehr duale Studienangebote ein. Link zum Original
  49. Die Berufsbilder in der Ausbildung werden modernisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Modernisierung der Berufsbilder, Link zum Original
  50. Bildungsmittel und Ausbildungsgeräte in der beruflichen Ausbildung werden modernisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Modernisierung der Bildungsmittel und Ausbildungsgeräte, Link zum Original
  51. Die Ausbildungswege werden aktualisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Aktualisierung der Ausbildungswege, Link zum Original
  52. Handwerksberufe werden attraktiver gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Attraktivitätssteigerung der Handwerksberufe. Link zum Original
  53. Fortbildung und der Erwerb zusätzlicher Qualifikationen werden staatlich besser gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeiten für Fortbildung oder für den Erwerb zusätzlicher Qualifikation muss staatlich besser gefördert werden. Link zum Original
  54. Ein öffentlich und privat finanzierter Berufsausbildungsfonds ermöglicht Fachkräften Weiterqualifizierung in Teil- oder Vollzeit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FREIEN WÄHLER fordern einen Berufsausbildungsfonds, finanziert mit öffentlichen und privaten Mitteln, der interessierten Fachkräften die Möglichkeit bietet, entweder in Teil- oder Vollzeit in Aufbauseminaren zusätzliche Qualifikationen für den ausgeübten Beruf zu erwerben. Link zum Original
  55. Schulen, Hochschulen und Universitäten im Land werden sofort digital modernisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die FREIEN WÄHLER fordern das sofortige Ende der digitalen Steinzeit an den Schulen, Hochschulen und Universitäten im Land. Link zum Original
  56. Die Bundesmittel aus dem Digitalpakt werden für die beantragenden Schulen sofort freigegeben.

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    Wortlaut im Programm
    Die FREIEN WÄHLER fordern die sofortige Freigabe der Bundesmittel aus dem Digitalpakt für die beantragenden Schulen. Link zum Original
  57. Alle digitalen Plattformen an Schulen werden datenschutzkonform gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FREIEN WÄHLER fordern eine datenschutzkonforme Lösung für alle digitalen Plattformen, die in den Schulen betrieben oder neu eingeführt werden. Link zum Original
  58. Das Kultusministerium erhält die Souveränität über alle in Schulen des Landes anfallenden Daten.

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    Wortlaut im Programm
    Das Kultusministerium muss die Souveränität über alle Daten haben, die in Schulen des Landes anfallen. Link zum Original
  59. Alle Lehrkräfte, Schülerinnen, Schüler und Studierenden werden sofort mit digitalen Endgeräten versorgt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    die Versorgung mit digitalen Endgeräten aller am Bildungsprozess beteiligten Lehrkräfte, Schülerinnen, Schüler und Studenten sofort umzusetzen. Link zum Original
  60. Alle Lehrkräfte werden umgehend und umfassend geschult, auch zur Vorbereitung auf mögliche Phasen von Online-Unterricht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    die umgehende und umfassende Schulung aller Lehrkräfte inklusive der Vorbereitung auf die Möglichkeit einer zukünftigen Online-Unterrichtsphase sicherzustellen. Link zum Original
  61. Das Kultusministerium legt die Organisationsfragen zum Online-Unterricht und zu digitalen Lehrmethoden verbindlich fest.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    die Klärung aller Organisationsfragen im Zusammenhang mit dem verstärkten Einsatz von Online-Unterricht und digitaler Lehrmethoden auch im Präsenzunterricht durch das Kultusministerium verbindlich festzulegen. Link zum Original
  62. Lehrkräfte werden von der Wartung von Computern, Tablets und Netzen befreit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    die Lehrkräfte von der Wartung von PCs, Laptops, Tablets, oder dem digitalen Netz zu befreien, um ihrer Hauptaufgabe nachgehen zu können: unterrichten. Link zum Original
  63. Alle Schulen werden so schnell wie möglich an die Breitbandversorgung angeschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    alle Schulen so schnell es geht an die Breitbandversorgung anzuschlie ß en. Link zum Original
  64. Die Grundlagen des gesellschaftlichen Zusammenlebens werden im Schulunterricht klar vermittelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    für eine klare Vermittlung der Grundlagen des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft im Rahmen des Schulunterrichts. Link zum Original
  65. Speziell geschulte Pädagogen werden ausgebildet und eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    für die Ausbildung und den Einsatz speziell geschulter Pädagogen. Link zum Original
  66. Der Numerus Clausus für das Medizinstudium wird gelockert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    eine Lockerung des Numerus Clausus an Universitäten bei gleichzeitiger Erhöhung des Studienplatzangebots. Link zum Original
  67. Das Angebot an Medizinstudienplätzen wird erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    eine Lockerung des Numerus Clausus an Universitäten bei gleichzeitiger Erhöhung des Studienplatzangebots. Link zum Original
  68. Der Anspruch auf einen Kindergartenplatz wird für Familien tatsächlich eingelöst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Anspruch auf einen Kindergartenplatz darf nicht nur auf dem Papier und im Gesetz stehen, sondern muss für die Familien in Baden-Württemberg eine Selbstverständlichkeit sein. Link zum Original
  69. Kindergartenplätze sind für Geringverdiener grundsätzlich kostenfrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Kindergartenplatz muss grundsätzlich kostenfrei für Geringverdiener sein. Die Entscheidung, seine Kinder in einen Kindergarten oder eine Kindertagesstätte zu schicken, darf keine Kostenentscheidung sein. Link zum Original
  70. Der Erzieherberuf wird attraktiver gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Landespolitik muss dafür sorgen, dass der Beruf der Erzieherin oder des Erziehers attraktiver gestaltet und von der Bezahlung bessergestellt wird. Link zum Original
  71. Erzieherinnen und Erzieher werden besser bezahlt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Landespolitik muss dafür sorgen, dass der Beruf der Erzieherin oder des Erziehers attraktiver gestaltet und von der Bezahlung bessergestellt wird. Link zum Original
  72. Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern wird intensiviert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Wer den zunehmenden Qualitätsanspruch an den Beruf erkennt – Kinder mit Migrationshintergrund, nicht-deutschsprachige Kinder, Integrationsaufgaben, früherer Beginn der Kindergartenzeiten – muss auch in eine intensivere Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher investieren und für eine angemessene Bezahlung eintreten. Link zum Original
  73. Kinder werden im Kindergarten auf den Deutschunterricht in der Grundschule vorbereitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel muss es sein, Kinder auf den Deutschunterricht in der Grundschule vorzubereiten. Um dies überhaupt annähernd zu erreichen, müssen Erzieherinnen und Erzieher in der Lage sein, diese Sprachkompetenz zu vermitteln. Das geht nur, wenn in der Ausbildung diese Kompetenz vermittelt wird. Link zum Original
  74. Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern vermittelt Kompetenz zur Sprachförderung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel muss es sein, Kinder auf den Deutschunterricht in der Grundschule vorzubereiten. Um dies überhaupt annähernd zu erreichen, müssen Erzieherinnen und Erzieher in der Lage sein, diese Sprachkompetenz zu vermitteln. Das geht nur, wenn in der Ausbildung diese Kompetenz vermittelt wird. Link zum Original
  75. Kindergärten und Kindertagesstätten arbeiten beim Deutschunterricht für Eltern mit Volkshochschulen zusammen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FREIEN WÄHLER fordern, dass parallel zur Kompetenzvermittlung für Kinder in den Kindergärten auch den lernbereiten Eltern die deutsche Sprache unterrichtet wird. Hier wäre eine Zusammenarbeit zwischen Kindergärten/Kindertagesstätten mit den abendlichen Volkshochschulveranstaltungen zu empfehlen. Link zum Original
  76. Die Gruppengröße in Kindergärten wird auf höchstens 15 Kinder reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FREIEN WÄHLER fordern, die Gruppengrößen in Kindergärten und Kindergartenplätzen auf maximal 15 Kinder zu reduzieren. Link zum Original
  77. Der Betreuungsschlüssel wird schrittweise auf höchstens fünf Kinder pro Erzieher gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Betreuungsschlüssel muss nach und nach auf maximal fünf Kinder pro Erzieher gesenkt werden. Link zum Original
  78. Alle Kinder lernen spätestens in der Grundschule schwimmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Aufgabe mit höchster Priorität ist, dass alle Kinder spätestens in der Grundschule schwimmen lernen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

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