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AfD · Aufbruch für Thüringen

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Thüringen 2014 · Original

Das Programm enthält 63 von 360 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 63
  1. Der Betreuungsschlüssel in Thüringer Kindertagesstätten wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD tritt für einen verbesserten Betreuungsschlüssel in den Kindertagesstätten in Thüringen ein. Link zum Original
  2. Staatliche Bildungseinrichtungen unterstützen die Selbstentwicklung des Einzelnen bestmöglich.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entfaltung seiner Anlagen ist die Aufgabe jedes Einzelnen; Eltern tragen dabei Verantwortung für ihre Kinder. Staatliche Bildungseinrichtungen müssen diese Selbstentwicklungsaufgabe bestmöglich unterstützen. Link zum Original
  3. Bildung soll nicht primär auf ökonomische Verwertbarkeit ausgerichtet sein.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Bildungsbemühen, das den mündigen Staatsbürger zum Ziel hat, darf nicht primär auf ökonomische Verwertbarkeit ausgerichtet sein – ohne diese zu vernachlässigen. Link zum Original
  4. Die Schulpflicht wird beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns daher zur Schulpflicht und setzen uns ein für den Erhalt eines gegliederten, durchlässigen Schulsystems - ob innerhalb derselben Schule oder verteilt auf verschiedene Schulen - und für die erneute Stärkung seines Hauptziels unter nachdrücklicher Einbeziehung familiärer Bildungsverantwortung. Link zum Original
  5. Ein gegliedertes, durchlässiges Schulsystem wird erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns daher zur Schulpflicht und setzen uns ein für den Erhalt eines gegliederten, durchlässigen Schulsystems - ob innerhalb derselben Schule oder verteilt auf verschiedene Schulen - und für die erneute Stärkung seines Hauptziels unter nachdrücklicher Einbeziehung familiärer Bildungsverantwortung. Link zum Original
  6. Welche lernbehinderten Kinder inklusiv beschult werden und welche an Förderschulen, wird vom gegliederten Schulsystem her entschieden.

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    Wortlaut im Programm
    Ausschließlich vom gegliederten Schulsystem und seinem Hauptziel her ist auch seriös zu entscheiden, welche lernbehinderten Kinder im Rahmen einer differenzierten Inklusion einbezogen werden können, und welche lernbehinderten Kinder in Förderschulen weitaus besser aufgehoben sind. Link zum Original
  7. Das pauschale Inklusionsmodell wird aufgegeben.

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    Wortlaut im Programm
    Das pauschale Inklusionsmodell hingegen ist gescheitert und muß sowohl als exorbitante, den Kommunen aufgebürdete finanzpolitische Fehlsteuerung, wie auch als tiefgreifende Beeinträchtigung des Hauptziels von Schule aufgegeben werden. Link zum Original
  8. Schüler werden nach Interessen, Begabungen und Leistung differenziert.

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    Wortlaut im Programm
    Nur eine Differenzierung nach Interessen, Begabungen und Leistung ermöglicht Kindern eine optimale Entfaltung. Link zum Original
  9. Ziel des Gymnasiums ist die Studierfähigkeit der Abiturienten statt einer hohen Abiturientenzahl.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel des Gymnasiums muß die Studierfähigkeit der Abiturienten und nicht ihre bloße Masse sein. Link zum Original
  10. Die Regelschule wird wieder zum Herzstück des Thüringer Bildungssystems.

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    Wortlaut im Programm
    Die Regelschule muß wieder zum Herzstück des Thüringer Bildungssystems werden, damit die Lehrstellen in Thüringen mit ausreichend qualifizierten und sozial kompetenten Bewerbern besetzt werden können. Link zum Original
  11. Die Schulempfehlung durch die Grundschulen wird beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind für die Beibehaltung der Schulempfehlung durch die Grundschulen. Link zum Original
  12. Die Privatschulfreiheit wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Privatschulfreiheit stärken und setzen uns daher für die weitgehende personelle und finanzielle Gleichstellung ihrer Ausstattung mit der Ausstattung staatlicher Bildungseinrichtungen ein. Link zum Original
  13. Schulen in freier Trägerschaft werden personell und finanziell weitgehend mit staatlichen Schulen gleichgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Privatschulfreiheit stärken und setzen uns daher für die weitgehende personelle und finanzielle Gleichstellung ihrer Ausstattung mit der Ausstattung staatlicher Bildungseinrichtungen ein. Link zum Original
  14. Ein breitgefächertes Förderschulsystem wird erhalten und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ein hochwertiges, breitgefächertes Förderschulsystem muß erhalten und ausgebaut werden. Link zum Original
  15. Inklusion soll an gut ausgestatteten Schwerpunktschulen mit professionell ausgebildeten Lehrkräften erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Inklusion kann an speziellen Schwerpunktschulen gelingen, wenn diese bestens ausgestattet sind und die Lehrkräfte dort professionell ausgebildet sind und begleitet werden. Link zum Original
  16. Eltern betroffener Kinder haben Anspruch auf sachliche und kompetente Beratung durch die Schulen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Eltern betroffener Kinder haben Anspruch auf sachliche und kompetente Beratung seitens der Schulen. Link zum Original
  17. Lehrer erhalten wirksame pädagogische Mittel, um sich und lernwillige Schüler vor Unterrichtsstörern zu schützen.

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    Wortlaut im Programm
    Lehrer müssen wieder in die Lage versetzt werden, durch effiziente pädagogische Maßnahmen sich und die lernwilligen Schüler auf effektive Weise vor solchen Schülern zu schützen, die den Unterricht immer wieder stören und behindern. Zu diesen Maßnahmen gehört auch, daß der Schulleiter im Interesse der Schulgemeinschaft frühzeitig und unbürokratisch von seinem Hausrecht Gebrauch machen darf. Link zum Original
  18. Schulleiter dürfen frühzeitig und unbürokratisch von ihrem Hausrecht Gebrauch machen.

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    Wortlaut im Programm
    Lehrer müssen wieder in die Lage versetzt werden, durch effiziente pädagogische Maßnahmen sich und die lernwilligen Schüler auf effektive Weise vor solchen Schülern zu schützen, die den Unterricht immer wieder stören und behindern. Zu diesen Maßnahmen gehört auch, daß der Schulleiter im Interesse der Schulgemeinschaft frühzeitig und unbürokratisch von seinem Hausrecht Gebrauch machen darf. Link zum Original
  19. Eine reguläre Einschulung erfolgt erst bei ausreichenden Deutschkenntnissen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine reguläre Einschulung soll erst bei ausreichenden Deutschkenntnissen erfolgen. Link zum Original
  20. Jedes Grundschulkind in Thüringen erlernt die Schreibschrift.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, daß jedes Grundschulkind in Thüringen die Schreibschrift erlernt und damit in seiner kognitiven und feinmotorischen Entwicklung optimal gefördert wird. Link zum Original
  21. Die Lernmethode „Lesen durch Schreiben“ wird aus den Lehrmethoden gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Lernmethode „Lesen durch Schreiben“, die nachweislich zu dauerhaften Problemen in der künftigen Rechtschreibung der Schüler führt, ist aus den Lehrmethoden zu streichen. Link zum Original
  22. Eine Früh- und Hypersexualisierung in Schule und Kindergarten wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wenden uns gegen eine Früh- und Hypersexualisierung in Schule und Kindergarten. Link zum Original
  23. Sexualkundeunterricht findet nicht im Kindergarten, sondern erst in der Pubertät statt.

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    Wortlaut im Programm
    Sexualkundeunterricht muß mit der körperlichen und seelischen Entwicklung der Kinder Schritt halten und gehört deshalb nicht in den Kindergarten, sondern in die Zeit der Pubertät. Link zum Original
  24. Lehr- und Lehrbuchinhalte orientieren sich vorrangig an der Lebenswelt von Mehrheiten.

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    Wortlaut im Programm
    Lehr- und Lehrbuchinhalte haben Leitbildfunktion. Sie sollten sich vorrangig an der Lebenswelt von Mehrheiten orientieren, nicht vorrangig an der von Minderheiten. Link zum Original
  25. Eine einheitliche Notengebung ermöglicht Schülern die Einschätzung ihrer Leistung im Vergleich zur Gruppe.

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    Wortlaut im Programm
    Schülern ist durch eine einheitliche Notengebung eine Einschätzung ihrer Leistung und eine Verortung dieser Leistung innerhalb der Gruppe zu gewähren. Link zum Original
  26. Versetzungsentscheidungen werden jedes Jahr getroffen.

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    Wortlaut im Programm
    Sitzenbleiben sollte nicht als „Schande“ negativ, sondern als Notwendigkeit der Entwicklung persönlicher Reife im Sinne einer zweiten Chance positiv begriffen werden. Versetzungsentscheidungen müssen daher jedes Jahr getroffen werden. Link zum Original
  27. Mit der Versetzung in die 11. Klasse gilt der Abschluss der 10. Klasse als erreicht.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Versetzung in die 1 1. Klasse gilt der Abschluß der 10. Klasse als erlangt. Link zum Original
  28. Eine klare Fächertrennung ist Grundlage der Lehrerausbildung und des Unterrichts.

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    Wortlaut im Programm
    Eine klare Fächertrennung (Fachunterrichtsprinzip) muß Grundlage für die Ausbildung der Lehrer und für den Unterricht in den Schulen sein. Link zum Original
  29. Das Land gewährleistet, dass Fachunterricht von in diesen Fächern ausgebildeten Lehrern erteilt wird.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land muß gewährleisten, daß der Fachunterricht durch in diesen Fächern ausgebildete Lehrer erteilt wird. Link zum Original
  30. Die Regelschule und ihre Funktion für die duale Ausbildung werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD setzt sich dafür ein, daß die Regelschule und ihre tragende Funktion für die duale Ausbildung gestärkt wird. Link zum Original
  31. Bei der Rückstellung vom Besuch der ersten Klasse wird der Elternwille stärker berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, daß bei der Rückstellung vom Besuch der ersten Klasse um ein Jahr der Elternwille wieder mehr berücksichtigt wird. Link zum Original
  32. Schulstandorte werden erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Schulstandorte erhalten. Link zum Original
  33. Auf starre Vorgaben für Schul- und Klassengrößen wird verzichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Daher verzichten wir auf starre Vorgaben von Schul- und Klassengrößen; jahrgangsübergreifender Grundschulunterricht in bevölkerungsschwachen Gebieten ist der Auflösung von Schulen vorzuziehen. Link zum Original
  34. In bevölkerungsschwachen Gebieten wird jahrgangsübergreifender Grundschulunterricht der Schulschließung vorgezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Daher verzichten wir auf starre Vorgaben von Schul- und Klassengrößen; jahrgangsübergreifender Grundschulunterricht in bevölkerungsschwachen Gebieten ist der Auflösung von Schulen vorzuziehen. Link zum Original
  35. Thüringer Referendaren werden Stellen angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Jetzt sind Stellenangebote für Thüringer Referendare dringend notwendig. Link zum Original
  36. Die Personalautonomie der Schulen wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die in Thüringen ausgebildeten Lehramtsanwärter im Land zu halten und für einen qualitätsgerechten Einsatz der Mittel, ist die Personalautonomie für verantwortungsvolle Schulen zu stärken. Link zum Original
  37. Schulartspezifische Funktionsstellen werden geschaffen und besetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Es sind schulartspezifische Funktionsstellen zu schaffen und zu besetzen. Link zum Original
  38. Lehrer erhalten wieder mehr Zeit für Fachunterricht und Schüler.

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    Wortlaut im Programm
    Lehrer müssen endlich wieder mehr Zeit für den Fachunterricht und ihre Schüler haben, um ihren Bildungsauftrag mit Nachdruck erfüllen zu können. Link zum Original
  39. Lehrer werden nicht mit weiteren Dokumentationspflichten und lehrerfremden Aufgaben belastet.

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    Wortlaut im Programm
    Für ein positives Lernklima ist es kontraproduktiv, die Lehrer mit immer mehr Dokumentationspflichten und lehrerfremden Aufgaben zu belasten; dem teilweise alarmierenden Krankenstand der Lehrer muß entgegengewirkt werden. Link zum Original
  40. Dem hohen Krankenstand der Lehrer wird entgegengewirkt.

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    Wortlaut im Programm
    Für ein positives Lernklima ist es kontraproduktiv, die Lehrer mit immer mehr Dokumentationspflichten und lehrerfremden Aufgaben zu belasten; dem teilweise alarmierenden Krankenstand der Lehrer muß entgegengewirkt werden. Link zum Original
  41. Die Autonomie der Thüringer Hochschulen und Fachhochschulen wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Autonomie der Thüringer Hochschulen und Fachhochschulen ist zu stärken. So soll es ihnen auch möglich sein, die bewährten Magister- und Diplomstudiengänge anstelle der Bachelor-/ Masterstudiengänge wieder einzuführen. Link zum Original
  42. Hochschulen dürfen Magister- und Diplomstudiengänge anstelle von Bachelor und Master wieder einführen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Autonomie der Thüringer Hochschulen und Fachhochschulen ist zu stärken. So soll es ihnen auch möglich sein, die bewährten Magister- und Diplomstudiengänge anstelle der Bachelor-/ Masterstudiengänge wieder einzuführen. Link zum Original
  43. Der Verschulung der Universitäten wird entgegengetreten.

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    Wortlaut im Programm
    Der Verschulung der Universitäten ist wirksam entgegenzutreten; umfassend gebildete, zur Eigenverantwortung fähige Hochschulabsolventen sind auch in der Wirtschaft leistungsfähiger. Link zum Original
  44. Eine politisch verordnete Akademikerquote wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine politisch verordnete Akademikerquote führt hingegen zu immer größeren Massenuniversitäten und zur Verflachung von Studieninhalten. Link zum Original
  45. An den Hochschulen wird ein angemessenes Niveau gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD setzt sich stattdessen für ein angemessenes Niveau, die Verstärkung des universitären Lehrpersonals und für eine feste und langfristige Finanzierungszusage an die Universitäten ein. Link zum Original
  46. Das universitäre Lehrpersonal wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD setzt sich stattdessen für ein angemessenes Niveau, die Verstärkung des universitären Lehrpersonals und für eine feste und langfristige Finanzierungszusage an die Universitäten ein. Link zum Original
  47. Die Universitäten erhalten eine feste und langfristige Finanzierungszusage.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD setzt sich stattdessen für ein angemessenes Niveau, die Verstärkung des universitären Lehrpersonals und für eine feste und langfristige Finanzierungszusage an die Universitäten ein. Link zum Original
  48. Der Freistaat bemüht sich um eine Kooperation mit dem Bund zur langfristigen Finanzierung der Hochschulen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Freistaat Thüringen hat sich darum zu bemühen, daß mit dem Bund eine Kooperationsmöglichkeit gefunden wird, welche die langfristige Ausstattung mit Finanzmitteln sichert. Link zum Original
  49. Angebote öffentlicher und privater Fernuniversitäten werden ausgebaut und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Im Sinne der Bildungsvielfalt und der Vereinbarkeit von Beruf, Weiterbildung und Familie setzen wir uns für den Ausbau und die Förderung von Angeboten der öffentlichen und privaten Fernuniversitäten ein. Link zum Original
  50. Die Umsetzung von Ergebnissen der „Gender Studies“ in gesellschaftspolitische Maximen wird nicht öffentlich finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ummünzung wissenschaftlich hoch umstrittener Forschungsprojekte im Rahmen der »Gender Studies« zu gesellschaftspolitischen Maximen sollte nicht durch die öffentliche Hand finanziert werden. Link zum Original
  51. Bei der Stellenvergabe an Universitäten entscheidet die Qualifikation, nicht das Geschlecht.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Stellenvergabe an Universitäten muß die Qualifikation, nicht das Geschlecht den Ausschlag geben. Link zum Original
  52. Fächerkombinationsverbote im Studium werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Fächerkombinationsverbote sind kontraproduktiv hinsichtlich der unterschiedlichen Fähigkeiten und Begabungen der Studenten, wie auch der hieraus möglicherweise neu zu generierenden Berufsbilder. Link zum Original
  53. Eine Berufsperspektiven-Beratung klärt über Fächerkombinationen auf, die Entscheidung bleibt den Studierenden überlassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Vielmehr sollte eine eingehende Berufsperspektiven-Beratung über Chancen und Risiken von Fächerkombinationen aufklären, die Entscheidung hierüber aber letztlich den Studenten überlassen werden. Link zum Original
  54. Die Umwandlung unverbindlicher Empfehlungen des Europäischen Qualifikationsrahmens in verbindliche Richtlinien der Kultusministerien wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD wendet sich gegen die Ummünzung unverbindlicher Empfehlungen eines Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR) zu verbindlichen und tendenziell gleichmacherischen bzw. spezifische Qualifikationsanforderungen nivellierenden Richtlinien durch die Kultusministerien der Bundesländer. Link zum Original
  55. Die Anerkennung ausländischer Abschlüsse bleibt bei den qualifizierenden Institutionen der Bundesländer.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hoheit über die Anerkennung von im Ausland erworbenen Abschlüssen muß bei den qualifizierenden Institutionen der Bundesländer bleiben. Link zum Original
  56. Das Promotionsrecht bleibt Universitäten und Hochschulen mit universitärem Anspruch vorbehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Promotionsrecht muß den Universitäten bzw. Hochschulen mit universitärem Anspruch vorbehalten bleiben, da nur sie das für eine anspruchsvolle Promotionsleistung notwendige disziplinäre und interdisziplinäre Forschungs- und Lehrangebot zur Verfügung stellen können. Link zum Original
  57. Fachhochschulabsolventen können in Kooperation mit Hochschulen promovieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Fachhochschulabsolventen können in Kooperation mit Hochschulen promovieren. Link zum Original
  58. Unterrichts- und Wissenschaftssprache an Hochschulen ist in der Regel Deutsch.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Unterrichts- und Wissenschaftssprache ist in der Regel Deutsch unter der Voraussetzung, daß die schon mit Beginn eines Studiums vorzuweisenden Fremdsprachenkenntnisse die Einbeziehung von Primärquellen in anderen Sprachen kompetent ermöglichen. Link zum Original
  59. Duale Studiengänge werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zukunft Thüringens als einem von Handwerk, Mittelstand und Bildungsschichten geprägten Bundesland sieht die AfD in der Stärkung dualer Studiengänge. Link zum Original
  60. In die Lehrplanerstellung für Schulen und Hochschulen werden maßgeblich auch Wissenschaftler und Berufsgruppenvertreter einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    In die Lehrplanerstellung für Schulen und Hochschulen sollten nicht nur Pädagogen und Vertreter der Kultusbürokratie, sondern maßgeblich auch Wissenschaftler sowie Berufsgruppenvertreter einbezogen werden. Link zum Original
  61. Lehrmaterialien sollen entgeltfrei bereitgestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus fordern wir entgeltbefreite Lehrmaterialien, die freie Veröffentlichung von Forschungsdaten und -ergebnisse sowie die Öffnung von Haushaltswesen und Haushaltsdaten. Link zum Original
  62. Forschungsdaten und -ergebnisse sollen frei veröffentlicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus fordern wir entgeltbefreite Lehrmaterialien, die freie Veröffentlichung von Forschungsdaten und -ergebnisse sowie die Öffnung von Haushaltswesen und Haushaltsdaten. Link zum Original
  63. Agrarforschungsaufträge sollen nachgewiesene Zukunftsrelevanz haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Forschungsaufträge sollten nachgewiesene Zukunftsrelevanz haben. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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