Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Thüringen 2004 · beschlossen 24.04.2004 · Original
Das Programm enthält 77 von 320 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 77Forderungen zum Politikfeld
- 24 %des Programms
- 26Seiten im Original
- 2004Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 77
Gute Bildungspolitik gilt als Bestandteil guter Wirtschaftspolitik.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist eine gute Bildungspolitik immer auch Bestandteil einer guten Wirtschaftspolitik. Link zum Original
In Schulen und Lehrerschaft sollen Elemente des Wettbewerbs eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
In den Schulen und in der Lehrerschaft fehlen Elemente des Wettbewerbs. Link zum Original
Das Land stellt eine enge Verbindung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft her.
Wortlaut im Programm
5. ...eine enge Verbindung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft herzustellen. Link zum Original
Die Verbindung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft wird verstärkt ausgebaut.
Wortlaut im Programm
In der nächsten Legislatur ist besonders die Verbindung zwischen den Bereichen Wissenschaft und Wirtschaft verstärkt auszubauen. Link zum Original
Forschungs- und Technologieförderung wird eng mit der Wirtschaftspolitik verzahnt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Forschungs- und Technologieförderung muss mit der Wirtschaftspolitik eng verzahnt sein. Link zum Original
Grundlagenforschung, betriebliche Forschung und staatliche Forschungsförderung werden enger verzahnt.
Wortlaut im Programm
Die Grundlagenforschung, die betriebliche Forschung die staatliche Forschungsförderung müssen enger verzahnt werden. Link zum Original
Wissen und Forschungsleistungen sollen in marktfähige Produkte umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen unser Wissen, unser Know -how und unsere Forschungsleistungen in marktfähige Produkte umsetzen. Link zum Original
Zur grünen Gentechnik soll wissenschaftlicher Vorlauf geschaffen werden, um Möglichkeiten und Risiken objektiv abzuwägen.
Wortlaut im Programm
Hier gilt es wissenschaftlichen Vorlauf zu schaffen, um die Möglichkeiten und Risiken objektiv abwägen zu können. Link zum Original
Der Berufsschulstandort Schwerstedt wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Zu Sicherung des qualifizierten Berufsnachwuchses setzt sich die FDP Thüringen für den weiteren Ausbau des Berufsschulstandortes in Schwerstedt und der Landwirtschaftlichen Fachschule in Stadtroda ein. Link zum Original
Die Landwirtschaftliche Fachschule in Stadtroda wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Zu Sicherung des qualifizierten Berufsnachwuchses setzt sich die FDP Thüringen für den weiteren Ausbau des Berufsschulstandortes in Schwerstedt und der Landwirtschaftlichen Fachschule in Stadtroda ein. Link zum Original
Unternehmerisches Handeln soll in der Bildung stärker vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Stärkere Vermittlung von unternehmerischem Handeln in der Bildung, die Erzeugung eines positiven Unternehmerbildes in Lehre und Studium, Offensive für mehr Selbstständigkeit. Link zum Original
In Lehre und Studium soll ein positives Unternehmerbild erzeugt werden.
Wortlaut im Programm
Stärkere Vermittlung von unternehmerischem Handeln in der Bildung, die Erzeugung eines positiven Unternehmerbildes in Lehre und Studium, Offensive für mehr Selbstständigkeit. Link zum Original
Der hohe Standard der beruflichen Bildung bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Beibehaltung des hohen Standards in der beruflichen Bildung. Link zum Original
Industrieforschung und Wissenschaft in Thüringen sollen stärker zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
Eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Industrieforschung und Wissenschaft in Thüringen. Link zum Original
Die Förderung aller Begabungen rückt wieder in den Mittelpunkt der Bildungspolitik.
Wortlaut im Programm
Die Förderung aller Begabungen muss in Thüringen wieder in den Mittelpunkt der Bildungspolitik rücken. Link zum Original
Die Förderung von Eliten gilt als notwendig für die internationale Wettbewerbsfähigkeit.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Eliten ist notwendig, wenn unser Land international wettbewerbsfähig bleiben will. Link zum Original
Auch Menschen mit geringeren Fähigkeiten erhalten Chancen.
Wortlaut im Programm
Aber auch Menschen mit geringeren Fähigkeiten müssen Chancen erhalten, auch sie werden gebraucht. Link zum Original
Die differenzierte, zielorientierte Vermittlung von Wissen und Fertigkeiten rückt wieder in den Mittelpunkt der Schulausbildung.
Wortlaut im Programm
Die differenzierte, zielorientierte Vermittlung von Wissen und Fertigkeiten muss wieder in den Mittelpunkt der Schulausbildung rücken. Link zum Original
Schulabschlüsse sollen als Grundlage für die weitere Entwicklung einen echten Wert haben.
Wortlaut im Programm
Schulabschlüsse müssen als Grundlage für die weitere Entwicklung einen echten Wert haben. Link zum Original
Es gibt kinder- und elterngerechte frühkindliche Bildungs- und Betreuungsangebote.
Wortlaut im Programm
Notwendig sind kinder - und elterngerechte frühkindliche Bildungs - und Betreuungsangebote, eine flexible frühe Einschulung, deutlich kürzere Ausbildungs- und Studienzeiten. Link zum Original
Eine flexible frühe Einschulung wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Notwendig sind kinder - und elterngerechte frühkindliche Bildungs - und Betreuungsangebote, eine flexible frühe Einschulung, deutlich kürzere Ausbildungs- und Studienzeiten. Link zum Original
Ausbildungs- und Studienzeiten werden deutlich verkürzt.
Wortlaut im Programm
Notwendig sind kinder - und elterngerechte frühkindliche Bildungs - und Betreuungsangebote, eine flexible frühe Einschulung, deutlich kürzere Ausbildungs- und Studienzeiten. Link zum Original
Das Abitur soll auf ein Hochschulstudium hinführen.
Wortlaut im Programm
Das Abitur soll auf ein Hochschulstudium hin führen. Link zum Original
Der Besuch der Regelschule soll für das Erlernen eines Berufes qualifizieren.
Wortlaut im Programm
Der Besuch der Regelschule soll für das Erlernen eines Berufes qualifizieren. Link zum Original
Abiturienten in Berufsschulen sollen die Ausnahme sein.
Wortlaut im Programm
Abiturienten in Berufsschulen müssen die Ausnahme sein, heute ist das die Regel. Link zum Original
Informationsvermittlung vom Buch bis zum Datennetz wird Bestandteil der Grundausbildung.
Wortlaut im Programm
Die Informationsvermittlung und - beschaffung erfolgt immer mehr über elektronische Quellen. Deshalb muss die Informationsvermittlung vom Buch bis hin zum Datennetz Bestandteil der Grundausbildung werden. Link zum Original
Die Grundschulstufe wird vor dem Übergang auf Regelschule und Gymnasium von vier auf sechs Jahre verlängert.
Wortlaut im Programm
Vor dem Übergang in die Schularten Regelschule und Gymnasium ist die Grundschulstufe von 4 Jahren auf 6 Jahre zu verlängern, um den Eltern eine geeignete und den persönlichen Fähigkeiten ihrer Kinder tatsächlich entsprechende Schulwahl zu ermöglichen. Link zum Original
Regelschulen und Gymnasien bilden die Grundlage für eine differenzierte, leistungsabhängige Vermittlung von Fachwissen und Methodik.
Wortlaut im Programm
Regelschulen und Gymnasien bilden die Grundlage für eine differenzierte, leistungsabhängige Vermittlung von Fachwissen und der Methodik, die gewonnenen Erkenntnisse wirksam anzuwenden, zu erweitern und zu vertiefen. Link zum Original
Schulen bilden im Wettbewerb ein eigenes, unverwechselbares Profil heraus.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen die Schulen im Rahmen der Spezialisierung und im Sinne des Wettbewerbs ihr eigenes, unverwechselbares Profil herausbilden. Link zum Original
Das Land legt klare Standards für alle Ebenen des Bildungssystems fest, damit Abschlüsse und Zeugnisse vergleichbar sind.
Wortlaut im Programm
Das Land muss klare Standards für alle Ebenen des Bildungssystems festlegen, um eine Vergleichbarkeit von Abschlüssen und Zeugnissen zu gewähren. Link zum Original
Schulen erhalten die finanzielle und personelle Hoheit im Rahmen eines Budgets.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört, dass den Schulen die finanzielle und personelle Hoheit im Rahmen eines Budgets gewährt wird. Link zum Original
Die Schuleinzugsbereiche werden abgeschafft, damit Eltern und Schüler die Schule wählen können.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch die Abschaffung der Schuleinzugsbereiche, um Eltern und Schülern die Wahlmöglichkeit zu gewährleisten. Link zum Original
Das Gymnasium dient der Vorbereitung auf ein Hochschulstudium.
Wortlaut im Programm
Das Gymnasium dient der Vorbereitung eines Hochschulstudiums. Das Abitur bedeutet Hochschulreife. Link zum Original
Spezialisierte Facharbeiter brauchen kein Abitur.
Wortlaut im Programm
Spezialisierte Facharbeiter mit hohen technischen, kaufmännischen oder praktischen Fähigkeiten brauchen kein Abitur. Link zum Original
Die erforderliche Weiterbildung soll im Beruf erfolgen.
Wortlaut im Programm
Die erforderliche Weiterbildung kann und soll im Beruf erfolgen. Link zum Original
Es werden Aufnahmekriterien geschaffen, die sich am Leistungsvermögen der Schüler orientieren.
Wortlaut im Programm
Es müssen Aufnahmekriterien geschaffen werden, die sich am Leistungsvermögen der Schüler orientieren. Link zum Original
Gymnasien dürfen Aufnahmetests durchführen.
Wortlaut im Programm
Die Gymnasien müssen Aufnahmetests durchführen dürfen. Link zum Original
Schüler und Gymnasien erhalten ein Auswahlrecht.
Wortlaut im Programm
Auch sollten Schüler und Gymnasien das Auswahlrecht haben. Link zum Original
Ein Kanon von Pflichtfächern wird definiert, der die internationale Vergleichbarkeit des Abschlusses gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Es ist ein Kanon von Pflichtfächern zu definieren, der die Vergleichbarkeit des Abschlusses international gewährleistet. Link zum Original
Hochschulen erhalten größere Kompetenzen in inhaltlichen und organisatorischen Fragen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen in inhaltlichen und organisatorischen Fragen größere Kompetenzen bekommen. Link zum Original
Hochschulen erhalten Globalbudgets einschließlich der Personalkosten.
Wortlaut im Programm
Sie benötigen Globalbudgets einschließlich der Personalkosten. Link zum Original
Stiftungsprofessuren und andere Finanzierungsformen aus der Wirtschaft werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Stiftungsprofessuren und andere Finanzierungsformen aus der Wirtschaft sind zu fördern. Link zum Original
Hochschulen suchen sich ihre Studenten selbst aus.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen sich ihre Studenten selbst aussuchen können, die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen muss abgeschafft werden. Link zum Original
Die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen sich ihre Studenten selbst aussuchen können, die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen muss abgeschafft werden. Link zum Original
Eine zentralistische Festlegung von Eliteuniversitäten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen keine zentralistische Festlegung von Eliteuniversitäten. Link zum Original
International anerkannte Institute erhalten die Freiheit, sich weiterzuentwickeln.
Wortlaut im Programm
Es gibt viele international anerkannte Institute, wir werden uns zu ihnen bekennen und ihnen die Freiheit geben, sich weit er zu entwickeln. Link zum Original
Die Berufsausbildung vermittelt Grundlagen sowie moderne Techniken und Verfahren.
Wortlaut im Programm
In der Berufsausbildung ist die Vermittlung von Grundlagen und modernen Techniken und Verfahren notwendig. Link zum Original
Berufsbilder und Lehrinhalte werden an den Anforderungen der Wirtschaft ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Berufsbilder und Lehrinhalte müssen den Anforderungen der Wirtschaft gerecht werden. Link zum Original
Die duale Berufsausbildung wird beibehalten und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die duale Berufsausbildung ist beizubehalten und zu stärken. Link zum Original
Die überbetriebliche Berufsausbildung für Benachteiligte und Behinderte bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Überbetriebliche Berufsausbildung für Benachteiligte und Behinderte muss beibehalten werden. Link zum Original
Strukturelle Reformen im Bildungswesen werden konsequent angegangen.
Wortlaut im Programm
Die notwendigen strukturellen Reformen im Bildungswesen müssen endlich konsequent angegangen werden. Link zum Original
Das Bildungssystem erhält Planungssicherheit und Zielorientierung.
Wortlaut im Programm
Das Bildungssystem braucht Planungssicherheit und Zielorientiertheit. Link zum Original
Der „Großschulversuch Thüringen“ wird beendet.
Wortlaut im Programm
Wir werden Schluss machen mit dem „Großschulversuch Thüringen“. Link zum Original
Die Qualifizierung von Erzieherinnen, Erziehern und Lehrern wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Qualifizierung von Erziehern und Erzieherinnen und Lehrern muss verbessert werden. Dazu gehören beispielsweise didaktische Eignungstests vor Aufnahme des Studiums. Link zum Original
Vor Aufnahme des Studiums gibt es didaktische Eignungstests.
Wortlaut im Programm
Die Qualifizierung von Erziehern und Erzieherinnen und Lehrern muss verbessert werden. Dazu gehören beispielsweise didaktische Eignungstests vor Aufnahme des Studiums. Link zum Original
Schulen erhalten eine bessere und modernere Ausstattung.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine bessere und modernere Ausstattung der Schulen, ihre Abkopplung vom kameralistischen Finanzsystem und leistungsorientierte Bewertungssysteme ein. Link zum Original
Schulen werden vom kameralistischen Finanzsystem abgekoppelt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine bessere und modernere Ausstattung der Schulen, ihre Abkopplung vom kameralistischen Finanzsystem und leistungsorientierte Bewertungssysteme ein. Link zum Original
An Schulen werden leistungsorientierte Bewertungssysteme eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine bessere und modernere Ausstattung der Schulen, ihre Abkopplung vom kameralistischen Finanzsystem und leistungsorientierte Bewertungssysteme ein. Link zum Original
Alle Schulen und Hochschulen erhalten im Rahmen umfassender Haushaltsautonomie ein Globalbudget, aus dem auch die Personalkosten bestritten werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden allen Schulen und Hochschulen im Rahmen einer umfassenden Haushaltsautonomie ein Globalbudget z usprechen. Hieraus sind auch die Personalkosten zu bestreiten. Link zum Original
Schulen und Hochschulen erhalten vollständige Personalautonomie.
Wortlaut im Programm
Wir werden allen Schulen und Hochschulen im Rahmen einer umfassenden Haushaltsautonomie ein Globalbudget z usprechen. Hieraus sind auch die Personalkosten zu bestreiten. Damit einhergehen muss die vollständige Personalautonomie. Link zum Original
Die Schulämter in ihrer jetzigen Form werden langfristig abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Zuweisung von Globalbudgets ermöglicht langfristig die Abschaffung der Schulämter in ihrer jetzigen Form. Von Verwaltungsaufwand befreit können sich Schulämter zukünftig verstärkt der Dienstaufsicht und Beratung der Schulen widmen. Link zum Original
Schulämter widmen sich künftig verstärkt der Dienstaufsicht und Beratung der Schulen.
Wortlaut im Programm
Die Zuweisung von Globalbudgets ermöglicht langfristig die Abschaffung der Schulämter in ihrer jetzigen Form. Von Verwaltungsaufwand befreit können sich Schulämter zukünftig verstärkt der Dienstaufsicht und Beratung der Schulen widmen. Link zum Original
Die Verbeamtung von Lehrern, Hochschullehrern, Schulleitern und Professoren wird sofort gestoppt.
Wortlaut im Programm
Personalautonomie bedeutet auch, die Verbeamtung von Lehrern und Hochschullehrern, Schulleitern und Professoren sofort zu stoppen und das Lehrerdienstrecht entsprechend neu zu ordnen. Link zum Original
Das Lehrerdienstrecht wird neu geordnet.
Wortlaut im Programm
Personalautonomie bedeutet auch, die Verbeamtung von Lehrern und Hochschullehrern, Schulleitern und Professoren sofort zu stoppen und das Lehrerdienstrecht entsprechend neu zu ordnen. Link zum Original
Die Schuleinzugsbereiche für alle Schularten werden abgeschafft, um Wahlfreiheit und Wettbewerb zu fördern.
Wortlaut im Programm
Wahlfreiheit soll zukünftig auch für die Schülerinnen und Schüler gelten. Um den Wettbewerb zwischen den Schul einrichtungen zu fördern, sind die Schuleinzugsbereiche für alle Schularten abzuschaffen. Link zum Original
Die Grundschulzeit wird von vier auf sechs Jahre verlängert.
Wortlaut im Programm
Die Grundschulzeit verlängert sich von vier auf sechs Jahre. Link zum Original
Die Übertrittsquote von der Grundschule ins Gymnasium wird durch qualitative Anreicherung der Regelschule verringert.
Wortlaut im Programm
Die zu hohe Übertrittsquote von der Grundschule in das Gymnasium soll durch die qualitative Anreicherung der Regelschule verringert werden. Link zum Original
Die Zugangsbarrieren für den Eintritt in das Gymnasium werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Zugangsbarrieren für den Eintritt in das Gymnasium sind zu erhöhen. Link zum Original
Empfehlungsschreiben durch Klassenkonferenzen und Probeunterricht werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Hierzu sind Empfehlungsschreiben durch Klassenkonferenzen bzw. Probeunterricht abzuschaffen. Link zum Original
Gymnasien können eigene Aufnahmetests für Bewerber durchführen.
Wortlaut im Programm
Gymnasien werden die Möglichkeit erhalten, eigene Aufnahmetests für Bewerber durchzuführen. Link zum Original
Das duale Bildungssystem wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Das duale Bildungssystem ist zu stärken. Link zum Original
Alternative Schulformen und Schulfinanzierungsformen werden zugelassen.
Wortlaut im Programm
Alternative Schulformen und Schulfina nzierungsformen sind zuzulassen. Link zum Original
Studenten wählen ihre Hochschule und Hochschulen ihre Studenten selbst aus.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch, dass zukünftig die Studenten ihre Hochschule und die Hochschulen ihre Studenten selbst auswählen dürfen. Link zum Original
Thüringen kündigt gemeinsam mit weiteren Ländern den Staatsvertrag mit der ZVS und wirkt auf deren Abschaffung hin.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch, dass zukünftig die Studenten ihre Hochschule und die Hochschulen ihre Studenten selbst auswählen dürfen. Dafür ist es notwendig, dass Thüringen gemeinsam mit weiteren Ländern den mit der ZVS geschlossenen Staatsvertrag kündigt und auf deren Abschaffung hinwirkt. Link zum Original
Die Kinderbetreuung in Kindergarten, Grundschulhorten und Arbeitsgemeinschaften wird gesichert und verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Kinderbetreuung in Kindergarten, Grundschulhorten und in Sport -, Kultur- und anderen Arbeitsgemeinschaften muss gesichert und verstärkt werden. Link zum Original
An der Universität Jena wird ein Lehrstuhl für Allgemeinmedizin eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Ein Lehrstuhl für Allgemeinmedizin an der Universität Jena ist einzurichten. Link zum Original
In Kindergarten und Schule werden Wertvorstellungen im Sinne des Rechtsbewusstseins vermittelt.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist daher, dass bereits im Elternhaus eine Erziehung zum Rechtsbewusstsein erfolgt. Auch im Kindergarten und in der Schule muss eine entsprechende Wertevorstellung vermittelt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.