Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Thüringen 2004 · beschlossen 24.04.2004 · Original
Das Programm enthält 18 von 320 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 18Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 26Seiten im Original
- 2004Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 18
Thüringen soll ein familienfreundliches Land sein, das Eltern und Kindern eine Perspektive zum Wohnen, Lernen und Arbeiten bietet.
Wortlaut im Programm
Die Thüringer FDP will ein familienfreundliches Land, dass Eltern und Kindern Perspektive bietet, hier zu wohnen, zu lernen und zu arbeiten. Link zum Original
Förderung und Stärkung der Familie werden in den Vordergrund der Politik gestellt.
Wortlaut im Programm
Neben der Schaffung von Arbeitsplätzen als der wichtigsten Grundlage und der Sicherung eines attraktiven Erziehungs- und Bildungssystems müssen wir deshalb die Förderung und Stärkung der Familie in den Vordergrund der Politik stellen. Link zum Original
Kindererziehung und Familie erhalten wieder den ihnen gebührenden gesellschaftlichen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Kindererziehung und Familie müssen wieder den gesellschaftlichen Stellenwert bekommen, der ihnen gebührt. Link zum Original
Kindererziehung darf nicht zu sozialer Not führen.
Wortlaut im Programm
Kindererziehung darf nicht zu sozialer Not führen. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein zentrales Ziel der Familienpolitik.
Wortlaut im Programm
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eines der wichtigsten Ziele liberaler Familienpolitik. Link zum Original
Familienfreundliche Politik soll über zeitlich begrenzte staatliche Finanzhilfen hinausgehen.
Wortlaut im Programm
Aber eine konsequent familienfreundliche Politik bedarf mehr, als zeitlich begrenzter staatlicher Finanzhilfen. Link zum Original
Kindern und ihren Eltern wird ein Stellenwert eingeräumt, der ihrer Bedeutung für die Zukunft der Gesellschaft entspricht.
Wortlaut im Programm
Kindern und den sie großziehenden Eltern muss ein Stellenwert eingeräumt werden, der ihrer Bedeutung für die Zukunft unserer Gesellschaft entspricht. Link zum Original
Politik soll kinderfreundlicher werden.
Wortlaut im Programm
Um die Gesellschaft kinderfreundlicher zu gestalten, muss Politik kinderfreundlicher werden, Nachteile für Familien mit Kindern müssen abgebaut werden. Link zum Original
Nachteile für Familien mit Kindern werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Um die Gesellschaft kinderfreundlicher zu gestalten, muss Politik kinderfreundlicher werden, Nachteile für Familien mit Kindern müssen abgebaut werden. Link zum Original
Bei allen politischen Entscheidungen werden die Auswirkungen auf Familien berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Berücksichtigung der Auswirkungen auf Familien bei allen politischen Entscheidungen Link zum Original
Kinder und Familien werden in Städtebau-, Wohnungsbau-, Schul- und Verkehrspolitik stärker berücksichtigt, um kinderfreundliche Städte und Gemeinden zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Stärkere Berücksichtigung von Kindern und Familien in der Städtebau- und Wohnungsbaupolitik, in der Schul - und Verkehrspolitik – also kinderfreundliche Städte und Gemeinden Link zum Original
Integrative Konzepte, die Alt und Jung zusammenführen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung integrativer Konzepte um „Alt“ und „Jung“ wieder zueinander zu führen Link zum Original
Das Ehrenamt auf kommunaler Ebene wird stärker für die Kinderbetreuung genutzt.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten des Ehrenamtes auf kommunaler Ebene sollen dazu verstärkt genutzt werden. Link zum Original
Bereits im Elternhaus soll eine Erziehung zum Rechtsbewusstsein erfolgen.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist daher, dass bereits im Elternhaus eine Erziehung zum Rechtsbewusstsein erfolgt. Auch im Kindergarten und in der Schule muss eine entsprechende Wertevorstellung vermittelt werden. Link zum Original
Das Ehrenamt wird in allen Bereichen des örtlichen Lebens anerkannt und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Ein wesentliches Element einer liberalen Kommunalpolitik ist die Anerkennung und Stärkung des Ehrenamtes in allen Bereichen des örtlichen Lebens. Das betrifft die stärkere Integration der Senioren in das öffentliche Leben. Link zum Original
Senioren werden stärker in das öffentliche Leben integriert.
Wortlaut im Programm
Ein wesentliches Element einer liberalen Kommunalpolitik ist die Anerkennung und Stärkung des Ehrenamtes in allen Bereichen des örtlichen Lebens. Das betrifft die stärkere Integration der Senioren in das öffentliche Leben. Link zum Original
Die Übernahme von Verantwortung durch Senioren in Vereinen, Ausschüssen und Seniorenbeiräten wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir machen nicht Politik für Senioren, sondern mit oder gar durch Senioren, das bedeutet: wir fördern ihre Aktivitäten bei der Verantwortungsübernahme in Sport- und Kulturvereinen, als sachkundige Bürger in Ausschüssen, Seniorenbeiräten und Vertretungen, besonders in Fragen der Schaffung und Sicherung kinder -, familien - und seniorenfreundlicher Strukturen vor Ort. Link zum Original
Vorhandene Schulgebäude werden für Vereine, Initiativen und Gruppen als wohnungsnahe Begegnungsstätten geöffnet.
Wortlaut im Programm
So kann beispielsweise die Öffnung der vorhandenen Schulgebäude für Vereine, Initiativen und Gruppen diese wieder zu wohnungsnahen Begegnungsstätten machen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.