Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Landtagswahl Thüringen 2004 · beschlossen 24.04.2004 · Original
Das Programm enthält 36 von 320 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 36Forderungen zum Politikfeld
- 11 %des Programms
- 26Seiten im Original
- 2004Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 36
Thüringen soll in seiner Entwicklung zur Spitzengruppe der Länder gehören.
Wortlaut im Programm
Die Perspektive der Entwicklung Thüringens muss es sein, zur Spitzengruppe zu gehören. Link zum Original
Thüringen soll als Sprungbrett für Unternehmen in Richtung Osten genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Thüringen kann als optimales Sprungbrett in Richtung Osten genutzt werden. Link zum Original
Der Mittelstand soll verstärkt in den Fokus der Wirtschaftspolitik rücken.
Wortlaut im Programm
Um die dramatischen Folgen der De-Industrialisierung zu überwinden, muss der Mittelstand verstärkt in den Fokus der Wirtschaftspolitik gelangen. Link zum Original
Thüringen braucht ein unterscheidbares wirtschaftspolitisches Leitbild.
Wortlaut im Programm
Will sich der Freistaat im deutschen und europäischen Wettbewerb der Regionen behaupten, braucht er ein wirtschaftspolitisches Leitbild, das ihn unterscheidbar zu seinen Mitbewerbern macht. Link zum Original
Die Wirtschaft soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Wirtschaft muss gestärkt werden. Link zum Original
Gute Wirtschaftspolitik gilt als beste Sozialpolitik.
Wortlaut im Programm
Gute Wirtschaftspolitik ist die beste Sozialpolitik. Link zum Original
Die Wirtschaftspolitik soll den steigenden Wettbewerbsdruck im Thüringer Wirtschaftsraum berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Die Wirtschaftspolitik der kommenden Jahre und insbesondere der nächsten Legislatur muss sich des stetig steigenden Wettbewerbsdrucks im Thüringer Wirtschaftsraum bewusst werden. Link zum Original
Steigende Arbeitsplatzkosten, hohe Steuern, Planungsunsicherheit und langwierige Genehmigungsverfahren gelten als Hemmnisse für die Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Steigende Arbeitsplatzkosten, hohe direkte und indirekte Steuern, Planungsunsicherheit und langwierige Genehmigungsverfahren sind keine Impulsgeber für die Wirtschaft. Link zum Original
Das Land setzt verlässliche Rahmenbedingungen, um Planungssicherheit herzustellen.
Wortlaut im Programm
1. ...verlässliche Rahmenbedingungen zu setzen, um Planungssicherheit herzustellen. Link zum Original
Das Land stärkt den Mittelstand.
Wortlaut im Programm
2. ...den Mittelstand zu stärken. Der Mittelstand sorgt für die Wertschöpfung, die in Thüringen notwendig ist. Link zum Original
Das Land ermöglicht Leistungswilligen weitestgehend die Verwirklichung ihrer Aktivitäten.
Wortlaut im Programm
3. ...den Leistungswilligen die Verwirklichung ihrer Aktivitäten weitestgehend zu ermöglichen. Link zum Original
Der Tendenz des Landes, selbst unternehmerisch tätig zu werden, wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
4. ...Privat geht vor Staat: Der zunehmenden Tendenz des Landes, selbst als Unternehmer tätig zu werden, muss entgegengewirkt werden. Link zum Original
Thüringen soll Sonderwirtschaftszone werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Thüringen wird alles tun, um die Wirtschaft im Freistaat von hoher Abgabenlast zu befreien, das Arbeitsrecht zu flexibilisieren, Abgaben auf Zweckgebundenheit zu überprüfen und zurückzufahren, Auflagen auszusetzenmit einem Satz: Thüringen muss Sonderwirtschaftszone werden. Link zum Original
Mittelständische Betriebe, Familien- und Handwerksfirmen sollen entschlossener gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen mutiger, entschlossener und entschiedener die mittelständischen Betriebe, die Familien - und Handwerksfirmen, also die Thüringer Wirtschaft, stärken. Link zum Original
Mit dem Mittelstand soll eine gute Zukunft für Thüringen gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen wollen deshalb gerade mit dem Mittelstand eine gute Zukunft für Thüringen gestalten. Link zum Original
Für eine selbsttragende wirtschaftliche Entwicklung wird eine funktionierende Industriestruktur als notwendig angesehen.
Wortlaut im Programm
Für eine selbsttragende wirtschaftliche Entwicklung ist allerdings auch eine funktionierende Industriestruktur notwendig. Link zum Original
Thüringen soll an Attraktivität für das verarbeitende Gewerbe gewinnen.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss Thüringen in der nächsten Legislatur an Attraktivität für das verarbeitende Gewerbe gewinnen. Link zum Original
Die Tourismuspolitik soll einen wesentlichen Anteil an der Wirtschaftspolitik einnehmen.
Wortlaut im Programm
Einen wesentlichen Anteil an der Wirtschaftspolitik muss künftig die Tourismuspolitik einnehmen. Link zum Original
Der Tourismusbereich soll in der nächsten Wahlperiode intensiv gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird sich in der nächsten Wahlperiode intensiv um den Tourismusbereich kümmern. Link zum Original
Der Tourismus soll ein Standbein für die wirtschaftsschwachen Regionen nördlich und südlich der A 4 werden.
Wortlaut im Programm
Für die besonders wirtschaftsschwachen Regionen nördlich und südlich der A 4 kann die Tourismusbranche ein künftiges Standbein sein. Link zum Original
Ein neues Tourismuskonzept wird erstellt.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird deshalb ein neues Tourismuskonzept erstellen. Link zum Original
Die touristischen Verbandsstrukturen werden an den touristischen Regionen statt an Landkreisgrenzen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Verbandsstrukturen müssen den touristischen Regionen angepasst werden und nicht Landkreisgrenzen. Link zum Original
Im Tourismus wird über die Landesgrenzen hinweg kooperiert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere ist eine Kooperation auch über die Landesgrenzen hinweg notwendig. Link zum Original
Der Tourismus in Thüringen soll in der nächsten Legislatur angekurbelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Tourismus im Grünen Herzen Deutschlands muss in der nächsten Legislatur angekurbelt werden. Link zum Original
Thüringen soll zur Sonderwirtschaftszone erklärt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird alles tun, um Thüringen zur Sonderwirtschaftszone zu erklären. Link zum Original
Für Investoren werden Industriegroßflächen von über 200 Hektar bereitgehalten.
Wortlaut im Programm
Stärkung des Investitionsstandort Thüringen u.a. durch Bereithaltung von Industriegroßflächen von über 200 ha Größe. Link zum Original
Eine Offensive soll mehr Menschen in die Selbstständigkeit bringen.
Wortlaut im Programm
Stärkere Vermittlung von unternehmerischem Handeln in der Bildung, die Erzeugung eines positiven Unternehmerbildes in Lehre und Studium, Offensive für mehr Selbstständigkeit. Link zum Original
Die Zahl der Förderprogramme für Existenzgründungen und Investitionen wird reduziert und der Förderdschungel konsequent abgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Programme für Fördermaßnahmen bei Existenzgründungen und Investitionen werden in ihrer Anzahl reduziert, der Förderdschungel konsequent abgeholzt. Link zum Original
In allen kommunalen Ausschreibungen hat private vor öffentlicher Leistungserbringung Vorrang.
Wortlaut im Programm
Vorrang privater vor öffentlicher Leistungserbringung in allen kommunalen Ausschreibungen. Link zum Original
Gründungsaktivitäten werden durch Verzahnung mit Forschung und Entwicklung neuer Produkte und Verfahren wissenschaftlich begleitet.
Wortlaut im Programm
Wissenschaftliche Begleitung von Gründungsaktivitäten durch Verzahnung von Forschung und Entwicklung neuer Produkte und Verfahren. Link zum Original
Der Tourismus wird durch Bündelung und Vereinfachung der Vermarktungsstrukturen und der länderübergreifenden Tourismuskooperationen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung des Tourismus, einem der wichtigsten Arbeitgeber in Thüringen, durch Bündelung und Vereinfachung der Vermarktungsstrukturen und der länderübergreifenden Tourismuskooperationen. Link zum Original
Ein Demontagerecht zur Durchsetzung des Eigentumsvorbehalts bei unbezahlten Handwerkerrechnungen wird legalisiert.
Wortlaut im Programm
Legalisierung des Demontagerechts zur Durchsetzung des Eigentumsvorbehaltes bei unbezahlten Handwerkerrechnungen. Link zum Original
Die Zwangsmitgliedschaft in Kammern wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft in Kammern. Link zum Original
Thüringen wird zur Modellregion, in der die Landesregierung Wirtschaftsreformen in eigener Verantwortung umsetzen darf.
Wortlaut im Programm
Schaffung einer „Modellregion Thüringen“, die es erlaubt, die geforderten Wirtschaftsreformen in Verantwortung der Landesregierung umzusetzen. Link zum Original
Der Betriebsübergang wird mittelstandsfreundlich geregelt.
Wortlaut im Programm
Mittelstandsfreundliche Regelung des Betriebsübergangs. Link zum Original
Dem Mittelstand gilt die besondere Aufmerksamkeit der Thüringer Wirtschaftspolitik.
Wortlaut im Programm
Die Thüringer Wirtschaft ist geprägt von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Dem Mittelstand muss daher die besondere Aufmerksamkeit der Thüringer Wirtschaftspolitik zukommen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.