Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Thüringen 2004 · beschlossen 24.04.2004 · Original
Das Programm enthält 20 von 320 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 20Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 26Seiten im Original
- 2004Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 20
Die Landwirtschaft gilt als wichtiger Wirtschaftsfaktor in Thüringen.
Wortlaut im Programm
Die Landwirtschaft ist und bleibt gerade in Thüringen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Link zum Original
Für landwirtschaftliche Betriebe soll ein verlässlicher Handlungsrahmen gelten.
Wortlaut im Programm
Angesichts der ideologisch geprägten „neuen Agrarpolitik“ der rot/grünen Bundesregierung tritt die FDP für einen verlässlichen Handlungsrahmen für landwirtschaftliche Betriebe ein. Link zum Original
Eingriffe in den Agrarmarkt sollen schrittweise verringert werden.
Wortlaut im Programm
Liberale Agrarpolitik will die schrittweise Verringerung der Eingriffe in den Markt. Link zum Original
Die Agrarpolitik darf existenzfähige Betriebe in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung nicht behindern.
Wortlaut im Programm
Die Agrarpolitik darf existenzfähige Betriebe in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung nicht behindern. Link zum Original
Förderobergrenzen in der Agrarförderung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deshalb sind wir gegen Förderobergrenzen und gegen eine überproportionale Belastung größerer Betriebe gleich welcher Rechtsform. Link zum Original
Eine überproportionale Belastung größerer landwirtschaftlicher Betriebe jeder Rechtsform wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deshalb sind wir gegen Förderobergrenzen und gegen eine überproportionale Belastung größerer Betriebe gleich welcher Rechtsform. Link zum Original
Die Entkopplung der Agrarprämien von der Produktion wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Der Grundgedanke der Entkopplung der Prämien von der Produktion ist der richtige Weg. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll unternehmerisch und nachhaltig ausgerichtet sein.
Wortlaut im Programm
Die FDP ist für eine unternehmerische und nachhaltige Landwirtschaft mit deutlich weniger Bürokratie. Link zum Original
In der Landwirtschaft soll es deutlich weniger Bürokratie geben.
Wortlaut im Programm
Die FDP ist für eine unternehmerische und nachhaltige Landwirtschaft mit deutlich weniger Bürokratie. Link zum Original
Anforderungen im Umwelt-, Tier- und Verbraucherschutz werden 1:1 nach EU-einheitlichen Standards umgesetzt.
Wortlaut im Programm
1. Die Anforderungen im Umwelt -, Tier - und Verbraucherschutzbereich müssen 1:1 nach EU -einheitlichen Standards in allen Ländern umgesetzt werden. Alle zusätzlichen nationalen Alleingänge verschlechtern die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Landwirtschaft und sind strikt abzulehnen. Link zum Original
Zusätzliche nationale Alleingänge bei Agrarauflagen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
1. Die Anforderungen im Umwelt -, Tier - und Verbraucherschutzbereich müssen 1:1 nach EU -einheitlichen Standards in allen Ländern umgesetzt werden. Alle zusätzlichen nationalen Alleingänge verschlechtern die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Landwirtschaft und sind strikt abzulehnen. Link zum Original
Die durch Modulation frei werdenden Mittel werden zur Abmilderung von Härten in Milchviehhaltung und Bullenmast eingesetzt.
Wortlaut im Programm
2. Die über Modulation frei werdenden Mittel müssen im Bereich Milchviehhaltung und Bullenmast zur Abmilderung der entstehenden Härten eingesetzt werden. Ganz klar, die Modulationsmittel sind Bauerngeld und müssen Bauerngeld bleiben. Link zum Original
Modulationsmittel bleiben den Landwirten vorbehalten.
Wortlaut im Programm
2. Die über Modulation frei werdenden Mittel müssen im Bereich Milchviehhaltung und Bullenmast zur Abmilderung der entstehenden Härten eingesetzt werden. Ganz klar, die Modulationsmittel sind Bauerngeld und müssen Bauerngeld bleiben. Link zum Original
Die investive Förderung landwirtschaftlicher Betriebe über das Landesprogramm AIP bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
1. dass die investive Förderung landwirtschaftlicher Betriebe über das Landesprogramm AIP erhalten bleibt und die Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ fortgesetzt und dessen Kofinanzierung gesichert wird. Link zum Original
Die Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ wird fortgesetzt und ihre Kofinanzierung gesichert.
Wortlaut im Programm
1. dass die investive Förderung landwirtschaftlicher Betriebe über das Landesprogramm AIP erhalten bleibt und die Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ fortgesetzt und dessen Kofinanzierung gesichert wird. Link zum Original
Das Landesprogramm KULAP bleibt bis zur Einführung einer einheitlichen Flächenprämie in vollem Umfang erhalten.
Wortlaut im Programm
2. Bis zur Einführung einer einheitlichen Flächenprämie für das Ackerland und das Grünland ist das bewährte Landesprogramm „KULAP“ in seinem vollen Umfang zu erhalten. Link zum Original
Die Chancen der grünen Gentechnik sollen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Thüringen tritt für eine Nutzung der Chancen der „grünen Gentechnik“ ein. Link zum Original
Die ländlichen Räume sollen wettbewerbsfähige Regionen sein.
Wortlaut im Programm
Die ländlichen Räume in Thüringen müssen wettbewerbsfähige Regionen sein. Link zum Original
Die Erwerbsmöglichkeiten auf dem Land sollen stetig weiterentwickelt werden, um Strukturen zu erhalten und Abwanderung zu stoppen.
Wortlaut im Programm
Die Erwerbsmöglichkeiten auf dem Lande müssen stetig weiterentwickelt werden, um urbane und soziale Strukturen zu erhalten und Bevölkerungsabwanderung zu stoppen. Link zum Original
Ziel ist eine flächendeckende, unternehmerische, markt- und verbraucherorientierte Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Eine flächendeckende, unternehmerische, am Markt und am Verbraucher orientierte Landwirtschaft ist Ziel der FDP. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.