FDP · Nimm 2 – Vitamine für Schleswig-Holstein
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Schleswig-Holstein 1996 · beschlossen 30.09.1995 · Original
Das Programm enthält 56 von 701 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 56Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 34Seiten im Original
- 1996Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 56
Die Subventionierung sogenannter kalter Verfahren zur Restabfallbehandlung soll gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. wird die Subventionierung der Windenergieförderung (bisher 66 Mio. DM, 17,4 Pf. pro Kilowattstunde) zurüekführen und die hohe Subventionierung überflüssiger sogenannter "kalter Verfahren" zur Restabfallbehandlung (z. B. mechanisch-biologische Anlagen) stoppen. Link zum Original
Biotopverbund und weitere Naturschutzmaßnahmen sollen die natürliche Umwelt als Erfolgsfaktor des Tourismus stärken.
Wortlaut im Programm
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist die reine lind natürliche umwelt. Durch die Verbindung von Biotopen und weitercn, dem Naturschutz dienende Mafinahmen wird dieser Faktor gestärkt. Link zum Original
Das Instrument der Umweltzertifikate wird konsequent weiterverfolgt.
Wortlaut im Programm
Die Erfüllung von Umweltzertifikaten soll konsequent weiterverfolgt werden, da sie eine ökonomische Steuerungsfunktion unter Einbeziehung von Verursacherprinzip und externen Kosten darstellen. Link zum Original
Eine umweltfreundliche Verkehrs- und Infrastrukturpolitik gilt als größte Herausforderung der Umweltpolitik.
Wortlaut im Programm
Eine umweltfreundliche Gestaltung der Verkehrs- und Infrastrukturpolitik ist daher die gröfite Herausforderung an die Umweltpolitik. Link zum Original
Zur Dämpfung des CO2-Anstiegs wird verstärkt Energie eingespart.
Wortlaut im Programm
Der Anstieg der COz-Konzentration der Atmosphäre mit den dadurch zu erwartenden Klimaveränderungen kann nur durch eine konsequente Abkehr von der Nutzung fossiler Energieträger gedämpft werden. Dies kann nur erreicht werden durch verstärkte Einsparung von Energie, die vermehrte I\ntzung erneuerharer Energien und die mittelfristige Nutznng der Kernenergie, mit Option für Kernkraftwerke mit noch gröfierer Betriebssicherheit. Link zum Original
Umweltpolitik setzt auf Überzeugung und Einsicht statt auf Verordnungen und behördliche Kontrolle.
Wortlaut im Programm
liberzeugen ist besser als verordnen, umweltgerechtes Verhalten aufgrund eigener Einsicht ist besser als Furcht vor behördlicher Kontrolle. Link zum Original
Es wird ein umfassender Tierschutz angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der Respekt vor der Schöpfung gebietet es uns, für einen umfassenden Tierschutz einzntreten. Link zum Original
Tiere müssen in Landwirtschaft, Sport, Hobby und Forschung artgerecht gehalten werden.
Wortlaut im Programm
In der Landwirtschaft, im Sport und im lIobbybereich und in der Forschnng ist eine artgerechte Haltnng von Tieren unerläfilich. Link zum Original
Der Tierschutz wird im Grundgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. tritt für eine Verankerung des Tierschutzes im Grundgesetz ein. Link zum Original
Die Zahl der Tierversuche wird auf das absolut notwendige Mindestmaß reduziert.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Tierversuche ist anf das ahsolut notwendige Mindcstmafi zu reduzieren. Entsprechend forschende Einrichtungen werden bevorzugt grfördcrt. Link zum Original
Natur- und Landschaftsschutz erhalten die Kulturlandschaft durch Pflege und fördern die Entwicklung naturnaher Landschaft.
Wortlaut im Programm
I\atur-und Landschaftsschutz haben die Aufgabe, die charakteristischen Bestandteile der Kulturlandschaft dnrch Pflege zu erhalten und die Entwicklung einer naturnahen Landschaft zu fördern. Link zum Original
Die Knicklandschaft wird gepflegt.
Wortlaut im Programm
Die reich gegliederte Knicklandschaft ist zu pflegen, naturnahe Feuchtgebiete sind der Sukzession zu überlassen. Link zum Original
Naturnahe Feuchtgebiete werden der Sukzession überlassen.
Wortlaut im Programm
Die reich gegliederte Knicklandschaft ist zu pflegen, naturnahe Feuchtgebiete sind der Sukzession zu überlassen. Link zum Original
Die Gründung von Landschaftspflegeverbänden wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Zur Organisation der Pflege naturnaher Flächen ist die Gründung von Landschaftspflegeverbänden zu fördern. Link zum Original
Für geschützte und naturnah zu entwickelnde Flächen wird festgelegt, ob die Ziele durch extensive Pflege oder natürliche Sukzession erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Für die unter Naturschutz stehenden Flächen sowie die naturnah zu entwickelnden Flächen wird festgelegt, ob die Entwicklungsziele über die extensive Pflege der Flächen oder die natürliche Sukzession erreicht wird. Link zum Original
Das Landesnaturschutzgesetz wird geändert, um die Leistungsfähigkeit des Naturhaushalts und die nachhaltige Ressourcennutzung zu sichern.
Wortlaut im Programm
Das Landesnaturschutzgesetz mufi mit folgender Zielsetzung geändert werden: Das Gesetz hat wirkungsvoll die Leistungsfähigkeit des Naturhaushalts zu sichern, die nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen anzustreben. Link zum Original
Die Eigentumsrechte der Bürger im Naturschutzrecht werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Eigentumsrechte der Bürger müssen gestärkt, Wertminderungen von Flächen durch Festlegungen in der Landschaftsplanung entschädigt werden. Link zum Original
Wertminderungen von Flächen durch Festlegungen der Landschaftsplanung werden entschädigt.
Wortlaut im Programm
Die Eigentumsrechte der Bürger müssen gestärkt, Wertminderungen von Flächen durch Festlegungen in der Landschaftsplanung entschädigt werden. Link zum Original
Erstaufforstungen werden als Ersatzmaßnahmen für Eingriffe anerkannt.
Wortlaut im Programm
Die Eingriffsregelung wird entbürokratisiert; als Ersatzmafinahmen für Eingriffe werden auch Erstaufforstnngen anerkannt. Link zum Original
Heimische Pflanzenarten haben Vorrang, wo die angestrebte Nutzung nicht entgegensteht.
Wortlaut im Programm
Heimische Pilanzenarten haben überall dort Vorrang, wo die angestrebte Nutzung dem nicht entgegensteht. Link zum Original
Der Landesnaturschutzverband erhält das Verbandsklagerecht.
Wortlaut im Programm
Der Landesnaturschutzverband erhält das Verbandsklagerecht, das Zweiklassenwahlrecht im Landesnaturschutzverband wird abgeschafft. Link zum Original
Das Zweiklassenwahlrecht im Landesnaturschutzverband wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Der Landesnaturschutzverband erhält das Verbandsklagerecht, das Zweiklassenwahlrecht im Landesnaturschutzverband wird abgeschafft. Link zum Original
Der Landesnaturschutzverband wird entsprechend seinen Leistungen angemessen gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Landesnaturschutzverband ist im Gesetz als Interessenvertretung für die Natur vorgesehen; er ist entsprechend seinen Leistungen angemessen zu fördern. Link zum Original
Der Landschaftsverbrauch wird drastisch verringert.
Wortlaut im Programm
Eine drastische Verringerung des Landschaftsverbrauchs ist notwendig. Link zum Original
Landwirtschaft, Fremdenverkehr, Sport und Naherholung werden möglichst naturnah gestaltet.
Wortlaut im Programm
'Jatur nnd Landschaft sind grfährdct durch die konkurrierenden Nutzungen von Landwirtschaft, Fremdenverkehr, Sport und Naherholung. Diese sind möglichst naturnah zu gestalten. Link zum Original
Der ehrenamtliche Naturschutz wird vor allem auf regionaler Ebene beteiligt.
Wortlaut im Programm
Der ehrenamtliche Naturschutz ist insbesondere auf regionaler Ebene zu beteiligen. Link zum Original
Die Betreuung der Naturschutzgebiete wird regional tätigen Naturschutzverbänden übertragen.
Wortlaut im Programm
Über die Mitwirkung in den Landschaftspllegeverbänden hinaus ist die Betreuung der Naturschutzgebiete den regional tätigen l\aturschutzverhänden zu übertragen. Link zum Original
Reinhaltung, biologisches Gleichgewicht und Erforschung von Nord- und Ostsee sind ein zentrales umweltpolitisches Anliegen.
Wortlaut im Programm
Die Reinhaltung von Nord- und Ostsee, der Erhalt des biologischen Gleichgewichts und die Erforschung der beiden Meere ist ein wesentliches Anliegen der Umweltpolitik der F.D.P. für Schleswig-Holstein. Link zum Original
Die Ausweisung von Großschutzgebieten in der Ostsee wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Die Ausweisung von Gro6schutzgebieten in der Ostsee wird begrü6t. Dabei sind die Interessen des Küstenschutzes, des Fremdenverkehrs und der Fischerei im Rahmen des Vertretbaren angemessen zu berücksichtigen. Link zum Original
Bei Großschutzgebieten in der Ostsee werden die Interessen von Küstenschutz, Fremdenverkehr und Fischerei angemessen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Ausweisung von Gro6schutzgebieten in der Ostsee wird begrü6t. Dabei sind die Interessen des Küstenschutzes, des Fremdenverkehrs und der Fischerei im Rahmen des Vertretbaren angemessen zu berücksichtigen. Link zum Original
Auf allen politischen Ebenen wird der Schutz von Nord- und Ostsee verfolgt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich auf allen politischen Ebenen für den Schutz von Nord- und Ostsee ein. Link zum Original
Die Nutzung der Meere als Müllkippen wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere ist zu verhindern, da6 die Meere als Müllkippen mi6braucht, ausgediente Ölplattformen im Meer durch Versenken entsorgt und dadurch unsere Anstrengungen zur Reinhaltung der Meere zunichte gemacht werden. Link zum Original
Die Entsorgung ausgedienter Ölplattformen durch Versenken im Meer wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere ist zu verhindern, da6 die Meere als Müllkippen mi6braucht, ausgediente Ölplattformen im Meer durch Versenken entsorgt und dadurch unsere Anstrengungen zur Reinhaltung der Meere zunichte gemacht werden. Link zum Original
Der Bodenschutz ist eine vordringliche Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Der Schutz der Böden ist daher eine vordringliche Aufgabe. Link zum Original
Die großflächige Versiegelung von Böden wird weitgehend eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
Die gr06flächige Versiegelung von Böden verhindert die Grundwasserneubildung aus Regen und unterbricht damit den natürlichen Wasserkreislauf. Sie ist weitgehend einzuschränken. Link zum Original
Bei der Ausweisung von Verkehrs- und Gewerbeflächen werden Flächen zur Versickerung des Oberflächenwassers vorgesehen.
Wortlaut im Programm
Bei Ausweisung von Verkehrs-und Gewerbeflächen sind Flächen zur Versickerung des Oberflächenwassers vorzusehen. Link zum Original
Versickern und Verrieseln von Niederschlagswasser haben Vorrang vor der Ableitung in die Kanalisation.
Wortlaut im Programm
Das Versickern und Verrieseln von Niederschlagwasser hat Vorrang vor der Ableitung im öffentlichen Kanalnetz. Link zum Original
Wassergewinnungsgebiete werden großräumig als Trinkwasserschutzgebiete ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Die Qualität des Trinkwassers ist Anzeiger der Qualität des Bodens und damit des Erfolgs des Bodenschutzes. Solange dieser nicht optimal ist, sind die Wassergewinnungsgebiete als Trinkwasserschutzgebiete gro6räumig auszuweisen. Link zum Original
Sparsamer Trinkwasserverbrauch wird durch kostendeckende Verbrauchspreise bei niedrigem Grundpreis gefördert.
Wortlaut im Programm
Trinkwasser ist ein knappes und kostbares Gut, dessen sparsame Nutzung durch kostendeckende Verbrauchspreise bei niedrigem Grundpreis gefördert werden sollte. Link zum Original
Trinkwasserlieferungsverträge dürfen nicht verbrauchsfördernd gestaltet sein.
Wortlaut im Programm
Trinkwasserlieferungsverträge dürfen Seile 34 I I A ill nicht verbrauchsfördernd gestaltet werden. Link zum Original
Wasserwerke sollen reines Wasser bereitstellen und nicht auf Verbrauchssteigerung zielen.
Wortlaut im Programm
Unternehmensziel der Wa5'erwerke mu6 die Bereitstellung reinen Wassers, aber nicht die Steigerung seines Verbrauchs sein. Link zum Original
In Gewerbegebieten und neuen Wohngebieten werden Brauchwassernetze verlegt.
Wortlaut im Programm
In Gcwerhcgebieten und neuen Wohngebieten sind Brauchwassernetze zu verlegen. Link zum Original
Kühlungsanlagen sollen möglichst nicht mit Trinkwasser betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Kühlungsanlagen sollen soweit möglich nicht mit Trinkwasser betrieben werden. Link zum Original
Die Abfallwirtschaft folgt den Zielen Vermeiden, Vermindern, Verwerten, Entfrachten von Schadstoffen und nachsorgefreies Entsorgen.
Wortlaut im Programm
Die Abfallwirtschaft hat den Zielen zu folgen: Vermeiden, vermindern, verwerten, von Schadstoffen entfrachten, nachsorgcfrei entsorgen. Link zum Original
Abfallvermeidung und -verminderung haben Priorität.
Wortlaut im Programm
Das Vermeiden und Vermindern von Abfall hat Priorität. Link zum Original
Langlebige Produkte und Mehrwegverpackungen sollen gegenüber Wegwerfprodukten bevorzugt werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Bevorzugung von langlebigen Produkten und Mehrwegverpackungen vor Wcgwerfprodukten kann die Abfallmenge verringern helfen. Link zum Original
Die Abfallverwertung berücksichtigt ökologische und ökonomische Kriterien.
Wortlaut im Programm
Die Verwertung des Abfalls mu6 ökologische und ökonomische Kriterien berücksichtigen. Link zum Original
Ergebnisse von Ökobilanzen werden in die Abfallverwertung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Ergebnisse von l Untersuchungen zur Ökobilanz sind einzubeziehen. Link zum Original
Energiereicher Abfall wird thermisch verwertet, wenn die stoffliche Verwertung minderwertige Produkte ergibt oder unverhältnismäßig teuer ist.
Wortlaut im Programm
Die thermische Verwertung energiereichen Abfalls i" (wie Kunststoffe von Verpackungen ohne PVC, Altpapier, schadstoffreie Holzrückstände) ist immer dann zu bevorzugen, wenn die stoffliche Verwertung zu Produkten minderer Qualität führt oder unverhiiltnismä6ig teuer ist. Link zum Original
Grünabfälle werden dezentral unter Beteiligung der Landwirtschaft verwertet.
Wortlaut im Programm
Grünabfälle sind dezentral unter Beteiligung der Landwirtschaft zu verwerten. Link zum Original
Klärschlamm darf nur landwirtschaftlich verwertet werden, wenn er der Düngung dient und kein Eintrag von Giftstoffen erfolgt.
Wortlaut im Programm
Klärschlamm darf nur dann landwirtschaftlich verwertet werden, wenn dadurch die notwendige Düngung des Bodens gefördert und ein Eintrag von Giftstoffen sicher verhindert wird. Link zum Original
Restabfall wird thermisch behandelt.
Wortlaut im Programm
Um eine nachsorgefreie Entsorgung zu erreichen, ist der Restabfall thermisch zu behandeln. Link zum Original
Das Abfallwirtschaftsprogramm des Landes wird auf Grundlage verlässlicher Zahlen fortgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Das Abfallwirtschaftsprogramm des Landes ist auf der Grundlage verlä6licher Zahlen fortzuschreiben. Link zum Original
Die Abfallwirtschaft wird privatwirtschaftlich organisiert.
Wortlaut im Programm
l\ach Vorstellung der F.D.P. sollte die Abfallwirtschaft privatwirtschaftlich organisiert werden. Link zum Original
Aus den Abfallgebühren werden nach dem Verursacherprinzip Entsorgung, Verwertung und Abfallberatung finanziert.
Wortlaut im Programm
Von den vom Bürger gezahlten Gebühren sind gemä6 dem Verursacherprinzip Entsorgung, Verwertung und Abfallberatung zur Abfallvermeidung zu finanzieren. Link zum Original
Für die Sicherung und Sanierung von Altlasten wird ein langfristig umzusetzender Prioritätenkatalog aufgestellt.
Wortlaut im Programm
Für die Sicherung und Sanierung der Altlasten brauchen wir nach Erfassung und Bewertung einen Prioritätenkatalog, der langfristig umzusetzen ist. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.