Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Schleswig-Holstein 1996 · Original
Das Programm enthält 67 von 702 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 67Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 108Seiten im Original
- 1996Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 67
Die Umwelttechnik ausbauen.
Wortlaut im Programm
ein Ausbau der Umwelttechnik, Link zum Original
Auf eine schnelle Umsetzung der internationalen Abmachungen zum Schutz von Nord- und Ostsee dringen.
Wortlaut im Programm
1996 · PDF-Seite 25
Auch deshalb drängen wir nachdrücklich auf eine schnelle Umsetzung der internationalen Abmachungen zum Schutz von Nord- und Ostsee. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Wirksamer Umwelt- und Naturschutz setzt voraus, dass der Mensch sich als Teil der Umwelt und der Folgen seines Handelns bewusst ist.
Wortlaut im Programm
Effektiver Umwelt- und Naturschutz kann nur erreicht werden, wenn sich der Mensch als Teil der Umwelt versteht und sich seiner Verantwortung und der Auswirkungen seines Handelns für Natur und Umwelt bewußt ist. Link zum Original
Der Staat darf am Umweltschutz der Bürger nicht verdienen; Kostenvorteile marktwirtschaftlicher Instrumente sollen bei Wirtschaft und Verbrauchern entstehen.
Wortlaut im Programm
Durch den Einsatz marktwirtschaftlicher Instrumente entstehen die Kostenvorteile bei Wirtschaft und Verbrauchern und nicht beim Staat. Er darf nicht am Umweltschutz der Bürger verdienen. Link zum Original
Eine Umweltpolitik, die dem Staat zusätzliche Einnahmequellen erschließt und die finanzielle Belastung des Einzelnen steigert, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch unsere marktwirtschaftliche Umweltpolitik nicht dem Staat zusätzliche Einnahmequellen erschließen und damit die finanziellen Belastungen des Einzelnen steigern. Link zum Original
Die gewachsene Landschaft Schleswig-Holsteins in ihrer Vielfalt, Schönheit und Eigenart schützen, pflegen und entwickeln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die von Eiszeiten, Wind und Wasser geformte und über Jahrhunderte von Menschen gestaltete Landschaft Schleswig-Holsteins in ihrer besonderen Vielfalt, Schönheit und Eigenart schützen, pflegen und entwickeln. Link zum Original
In jedem Naturraum des Landes sollen die typischen Ökosysteme vorhanden sein, damit heimische Tier- und Pflanzenarten in überlebensfähigen Populationen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Injedem Naturraum des Landes sollen die typischen Ökosysteme vorhanden sein, so daß die heimische Tier- und Pflanzenwelt in überlebensfähigen Populationen erhalten bleibt. Link zum Original
Großflächige naturnahe Strukturen in der Kulturlandschaft haben Vorrang vor Reservatsdenken mit Prozentvorgaben.
Wortlaut im Programm
Bei uns haben großflächige naturnahe Strukturen in einer Kulturlandschaft deshalb Vorrang vor einem rigorosen Reservatsdenken mit willkürlichen Prozentvorgaben. Link zum Original
Vorrang haben Erhaltung, Wiederherstellung und naturverträgliche Bewirtschaftung großer, störungsarmer Lebensräume.
Wortlaut im Programm
Im Gegensatz zur SPD, die dem Biotopverbund eine alles überragende Bedeutung zukommen lassen und für Flächenankäufe Unsummen öffentlicher Mittel ausgeben will, muß es vorrangig um die Erhaltung, Wiederherstellung und naturverträgliche Bewirtschaftung großer, störungsarmer Lebensräume gehen. Link zum Original
Der Vertragsnaturschutz auf freiwilliger Basis gilt als wichtigstes Instrument des Naturschutzes.
Wortlaut im Programm
1996 · PDF-Seite 35
Wichtigstes Instrument zur Erreichung dieses Zieles ist der Vertragsnaturschutz auf freiwilliger Basis. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Das Landesnaturschutzgesetz grundlegend neu überarbeiten.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne wird eine CDU-Landesregierung das Landesnaturschutzgesetz grundneu überarbeiten, Link zum Original
Die Eigentumsrechte im Naturschutz stärker wahren.
Wortlaut im Programm
die Eigentumsrechte stärker wahren, Link zum Original
Das Prinzip der Freiwilligkeit und des Vertragsnaturschutzes in den Vordergrund stellen.
Wortlaut im Programm
1996 · PDF-Seite 35
das Prinzip der Freiwilligkeit und des Vertragsnaturschutzes in den Vordergrund stellen, Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Das private Engagement im Naturschutz stärken.
Wortlaut im Programm
das private Engagement stärken, Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen amtlichem und ehrenamtlichem Naturschutz und den vor Ort lebenden Menschen verbessern.
Wortlaut im Programm
1996 · PDF-Seite 35
im Geiste wirklicher Partnerschaft die Zusammen-arbeit zwischen amtlichem, ehrenamtlichem Naturschutz und den vor Ort lebenden Menschen verbessern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen durch stärker vorsorgende Vorausschau auch in der Landesplanung verankern.
Wortlaut im Programm
Der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen bedarf einer stärker vorsorgenden Vorausschau, die auch in der Landesplanung ihren Niederschlag finden muß. Link zum Original
Eine zwischen Land, Kreisen, kreisfreien Städten und Gemeinden abgestimmte Naturschutzfachplanung einführen, um schädliche Flächenversiegelung zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Eine zwischen dem Land, den Kreisen und kreisfreien Städten sowie Gemeinden abgestimmte Naturschutzfachplanung soll mit dazu dienen, Flächenversiegelung dort zu vermeiden, wo sie für den Naturhaushalt und damit auch für den Menschen langfristig schädlich wäre. Link zum Original
Ein Landschaftsprogramm aufstellen.
Wortlaut im Programm
ein Landschaftsprogramm aufstellen, Link zum Original
Die Landschaftsplanung vereinfachen und kostengünstiger gestalten.
Wortlaut im Programm
die notwendige Landschaftsplanung vereinfachen und kostengünstiger gestalten. Link zum Original
Die regionalen Naturschutzvorhaben von EU, Bund, Land und Kommunen für die Bürger transparent darlegen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, daß die auf die einzelnen Regionen unseres Landes bezogenen Naturschutzvorhaben der verschiedenen Ebenen (EU, Bund, Land, Kommunen) für den Bürger transparent dargelegt werden. Link zum Original
Vorranggebiete der Landschaftsplanung in die Extensivierungs- und Stilllegungsprogramme der EU aufnehmen lassen.
Wortlaut im Programm
Bei Ausweisung von Vorranggebieten im Rahmen der Landschaftsplanung wollen wir erreichen, daß diese in Extensivierungs- und Stillegungsprogramme der EU aufgenommen werden. Link zum Original
Die Selbstverpflichtung von Bundesregierung und Wirtschaft, den Kohlendioxidausstoss bis 2005 um 25 Prozent gegenüber 1990 zu senken, findet Zustimmung.
Wortlaut im Programm
1996 · PDF-Seite 36
Wir begrüßen deshalb die Selbstverpflichtung der Bundesregierung und der Wirtschaft, den COrAusstoß bis zum Jahre 2005 um 25% im Vergleich zu 1990 abzusenken. Link zum Original
Klimaschutz und Ressourcenschonung erfordern verstärkte Anstrengungen zum Energiesparen.
Wortlaut im Programm
Klimaschutz und Ressourcenschonung erfordern ferner verstärkte Anstrengungen zum Energiesparen. Link zum Original
Ab spätestens dem Jahr 2000 sollen nur noch schadstoffarme Kraftfahrzeuge am Verkehr teilnehmen.
Wortlaut im Programm
Wir wöllen zusammen mit der Bundesregierung erreichen, daß spätestens ab dem Jahr 2000 nur noch schadstoffarme Kraftfahrzeuge am Verkehr teilnehmen und der durchschnittliche Verbrauch (Flottenverbrauch) neuer PKW unter 5 Litern/100 km liegt. Link zum Original
Der durchschnittliche Flottenverbrauch neuer Personenkraftwagen soll unter 5 Litern je 100 Kilometer liegen.
Wortlaut im Programm
Wir wöllen zusammen mit der Bundesregierung erreichen, daß spätestens ab dem Jahr 2000 nur noch schadstoffarme Kraftfahrzeuge am Verkehr teilnehmen und der durchschnittliche Verbrauch (Flottenverbrauch) neuer PKW unter 5 Litern/100 km liegt. Link zum Original
Unmittelbar nach Regierungsübernahme ein Sofortprogramm Abfallwirtschaft vorlegen.
Wortlaut im Programm
unmittelbar nach Regierungsübernahme ein Sofortprogramm Abfallwirtschaft vorlegen, Link zum Original
Moderne und umweltfreundliche Verbrennungstechnologie fördern.
Wortlaut im Programm
die moderne und umweltfreundliche Verbrennungstechnologie fördern, Link zum Original
Die thermische Verwertung von Abfall zur Energiegewinnung nutzen.
Wortlaut im Programm
1996 · PDF-Seite 40
die thermische Verwertung zur Energiegewinnung nutzen, Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Eine stärkere Privatisierung der Abfallwirtschaft betreiben.
Wortlaut im Programm
sich für eine stärkere Privatisierung der Abfallwirtschaft einsetzen. Link zum Original
Der Grundsatz Vermeiden, Verwerten, zukunftssicher Endlagern ist in der Abfallpolitik maßgeblich.
Wortlaut im Programm
1996 · PDF-Seite 40
Die CDU fühlt sich dem Grundsatz "Vermeiden-Verwertenzukunftsicher Endlagern" verpflichtet. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Nicht wiederverwertbare Abfallstoffe in landes- und kreisgrenzenübergreifender Kooperation entsorgen.
Wortlaut im Programm
Nicht wiederverwertbare Abfallstoffe sollen in einer landes- und kreisgrenzenübergreifenden Kooperation entsorgt werden. Link zum Original
Alle nicht mehr verwertbaren Restabfälle in modernen und umweltfreundlichen Verbrennungsöfen entsorgen.
Wortlaut im Programm
1996 · PDF-Seite 40
Unser Ziel ist es, alle nicht mehr verwertbaren Restabfälle durch den Einsatzmoderner und umweltfreundlicher Verbrennungsöfen zu entsorgen und so bisher übliche Hausmülldeponien zu vermeiden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Bisher übliche Hausmülldeponien vermeiden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, alle nicht mehr verwertbaren Restabfälle durch den Einsatzmoderner und umweltfreundlicher Verbrennungsöfen zu entsorgen und so bisher übliche Hausmülldeponien zu vermeiden. Link zum Original
Die thermische Verwertung von Restabfällen mit der Nutzung der dabei entstehenden Wärme koppeln.
Wortlaut im Programm
1996 · PDF-Seite 41
So tritt die CDU für eine Koppelung der thermischen Verwertnng und der Ausnutzung der dabei entstehenden Wärme ein. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Die Abfallwirtschaft soll generell privatisiert werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU tritt generell für eine Privatisierung der Abfallwirtschaft ein. Link zum Original
Klärschlamm so weit wie möglich von Schadstoffen freihalten, um ihn landwirtschaftlich zu verwerten und in den ökologischen Kreislauf zurückzuführen.
Wortlaut im Programm
Wir müssen den Klärschlamm von Schadstoffen soweit wie möglich freihalten, um ihn auch in Zukunft landwirtschaftlich verwerten und in den ökologischen Kreislauf zurückführen zu können. Link zum Original
Technische Möglichkeiten zur Klärschlammentsorgung nutzen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus müssen auch technische Möglichkeiten zur Klärschlammentsorgung genutzt werden. Link zum Original
Den Schutz der Flüsse, Binnenseen und Küstengewässer an Nord- und Ostsee verstärken.
Wortlaut im Programm
1996 · PDF-Seite 42
Dies bedeutet eine wesentliche Entlastung unserer Flüsse und vor allem unserer Binnenseen und Küstengewässer an Nord- und Ostsee, deren Schutz wir verstärken wollen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Die Abwasserwirtschaft stärker privatisieren und aus den öffentlichen Haushalten lösen, um technischen Fortschritt zu fördern und Kosten zu senken.
Wortlaut im Programm
Eine verstärkte Privatisierung und Loslösung der Abwasserwirtschaft aus öffentlichen Haushalten kann helfen, den notwendigen technischen Fortschritt zu fördern und Kosten - auch für die Bürger - zu senken. Link zum Original
Uferrandstreifenprogramme auf freiwilliger Basis verstärkt in Natur- und Gewässerschutzverträgen anbieten, um Nährstoffeinträge zu verringern.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus können U ferrandstreifenprogramme - flexibel auf freiwilliger Basis - helfen, Nährstoffeinträge in Gewässer zu verringern; sie sollen deshalb verstärkt in Natur- und Gewässerschutzverträgen angeboten werden. Link zum Original
Rückhaltebecken für Niederschlagswasser und Retentionsbecken zur Vorbeugung von Überflutungen und Hochwasser schaffen.
Wortlaut im Programm
Rückhaltebecken für Niederschlagswasser und Retentionsbecken sollen zur Vorbeugung von Überflutungen und Hochwasser geschaffen werden. Link zum Original
Größere Anstrengungen für den Schutz des Grundwassers in Schleswig-Holstein unternehmen.
Wortlaut im Programm
1996 · PDF-Seite 42
Größere Anstrengungen sind bei uns in Schleswig-Holstein vor allem für den Schutz des Grundwassers notwendig. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Den Vertragsgrundwasserschutz stärken, damit weniger Schad- und Nährstoffe ins Grundwasser gelangen.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-Landesregierung wird dies ändern und durch eine Stärkung des Vertragsgrundwasserschutzes dazu beitragen, daß weniger Schad- und Nährstoffe in das Grundwasser gelangen können. Link zum Original
Bodeninformationssysteme und Bodenschutzkataster einrichten, die früh über Belastungen informieren und Gegenmaßnahmen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Bodeninformationssysteme und Bodenschutzkataster sollen frühzeitig über Belastungen informieren und Gegenmaßnahmen ermöglichen. Link zum Original
Einen Landeswasserrat aus Vertretern von Wissenschaft, Wasserversorgung, Landwirtschaft, Wirtschaft, Verbrauchern und Fachverwaltung einrichten, der Empfehlungen erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-Landesregierung will hierzu insbesondere einen Landeswasserrat einrichten, der sich aus Vertretern von Wissenschaft, Wasserversorgungswerken, Landwirtschaft, Wirtschaft und Verbrauchern sowie der Fachverwaltung zusammensetzt; er soll die Empfehlungen erarbeiten, die dann vor Ort je nach Gegebenheit umzusetzen sind. Link zum Original
Regelmäßig ein Weißbuch zur Grundwasserbelastung erstellen, damit jeder Bürger die Trinkwasserqualität einsehen kann.
Wortlaut im Programm
In regelmäßigen Abständen soll ein Weißbuch zur Grundwasserbelastung erstellt werden, damit jeder Bürger Einsicht in die Qualität des Lebensmittels "Trinkwasser" hat. Link zum Original
Die nationalen und internationalen Konzepte zur Luftreinhaltung müssen durch wirksame Maßnahmen des Landes ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wissen, daß die nachhaltige Reinhaltung unserer Luft nur in abgestimmten nationalen und internationalen Konzepten erreicht werden kann, gleichwohl müssen diese Bemühungen durch wirksame Maßnahmen des Landes ergänzt werden. Link zum Original
Das lufthygienische Überwachungsnetz verbessern.
Wortlaut im Programm
das lufthygienische Überwachungsnetz verbessern, Link zum Original
Die Aufforstung vorantreiben.
Wortlaut im Programm
die Aufforstung vorantreiben und Pflegeprogramme ausweiten, derartige Aufforstungsmaßnahmen dürfen als Ersatz und Ausgleichsmaßnahmen angerechnet werden, Link zum Original
Pflegeprogramme für Wälder ausweiten.
Wortlaut im Programm
die Aufforstung vorantreiben und Pflegeprogramme ausweiten, derartige Aufforstungsmaßnahmen dürfen als Ersatz und Ausgleichsmaßnahmen angerechnet werden, Link zum Original
Aufforstungsmaßnahmen als Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen anrechenbar machen.
Wortlaut im Programm
die Aufforstung vorantreiben und Pflegeprogramme ausweiten, derartige Aufforstungsmaßnahmen dürfen als Ersatz und Ausgleichsmaßnahmen angerechnet werden, Link zum Original
Ein Alleen-Programm auflegen.
Wortlaut im Programm
ein Alleen-Programm auflegen, Link zum Original
Die Entwässerung und Mineralisierung der Moore stoppen.
Wortlaut im Programm
die Entwässerung und Mineralisierungder Moore stoppen, Link zum Original
Die Schadstoffbelastung durch Förderung emissionsarmer Energieerzeugung senken.
Wortlaut im Programm
Schadstoßbelastung durch die Förderung emissionsarmer Energieerzeugung absenken. Link zum Original
Gemeinsam mit der Landwirtschaft ein Programm zur Verringerung der Stickstoffemissionen erarbeiten.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir zusammen mit der Landwirtschaft ein Programm zur Verringerung der Stickstoffemissionen erarbeiten. Link zum Original
Die Vielfalt der Landschaft bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Vielfalt der Landschaft muß erhalten bleiben, und die Leistungen der Landwirtschaft für landschaftspflegerische Maßnahmen müssen finanziell abgegolten werden, z.B. über die Entlohnung der Pflege von Biotop- und schützenswerten Flächen und durch die Ausweitung des freiwilligen Vertragsnaturschutzes. Link zum Original
Der freiwillige Vertragsnaturschutz wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
1996 · PDF-Seite 97
Die Vielfalt der Landschaft muß erhalten bleiben, und die Leistungen der Landwirtschaft für landschaftspflegerische Maßnahmen müssen finanziell abgegolten werden, z.B. über die Entlohnung der Pflege von Biotop- und schützenswerten Flächen und durch die Ausweitung des freiwilligen Vertragsnaturschutzes. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Umwelt- und Verbraucherschutz werden europaweit auf hohem Niveau harmonisiert.
Wortlaut im Programm
Die CDU-Landesregierung wird sich dafür einsetzen, Umweltund Verbraucherschutz auf einem hohen Niveau europaweit zu harmonisieren. Link zum Original
Landeswassergesetz, Landesnaturschutzgesetz und Grundwasserentnahmeabgabengesetz werden geändert.
Wortlaut im Programm
Dringender Änderungsbedarf besteht bei einer Reihe von Gesetzen aus der Zeit der SPD-geführten Landesregierung. Dies gilt insbesondere für das Landeswassergesetz, das Landesnaturschutzgesetz und das Grundwasserentnahmeabgabengesetz. Link zum Original
In Schleswig-Holstein wird ein Drittel mehr Wald geschaffen.
Wortlaut im Programm
1996 · PDF-Seite 100
Es bleibt Ziel der CDU, ein Drittel mehr Wald in Schleswig-Holstein zu schaffen. Link zum Original
Leistungsfähige Forstämter, forstwirtschaftliche Betreuung, Aufforstung geschädigter Wälder und Neuaufforstung, auch in privater Hand, gelten als unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Leistungsfähige Forstämter, forstwirtschaftliche Betreuung, Aufforstung geschädigter Wälder und die Neuaufforstung, auch in privater Hand, sowie die Förderung standortgerechter Waldbewirtschaftung in Schleswig-Holstein sind aus Sicht der CDU unverzichtbar. Link zum Original
Die Förderung standortgerechter Waldbewirtschaftung gilt als unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Leistungsfähige Forstämter, forstwirtschaftliche Betreuung, Aufforstung geschädigter Wälder und die Neuaufforstung, auch in privater Hand, sowie die Förderung standortgerechter Waldbewirtschaftung in Schleswig-Holstein sind aus Sicht der CDU unverzichtbar. Link zum Original
Am Konzept der naturnahen Bewirtschaftung wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Sie steht zu dem Konzept der naturnahen Bewirtschaftung. Link zum Original
Die Ostseeanliegerstaaten stimmen sich länderübergreifend und international zur Regulierung der Kormoranpopulation ab.
Wortlaut im Programm
länderübergreifende und internationale Abstimmungen der Ostseeanliegerstaaten zur Regulierung der Kormoranpopulation. Link zum Original
Die Verdienste der Jäger und Angler um die Erhaltung einer intakten Umwelt werden anerkannt.
Wortlaut im Programm
Die CDU erkennt die großen Verdienste der Jäger und Angler zur Erhaltung einer intakten Umwelt an. Link zum Original
Die Ausübung von Jagd und Angeln unter Beachtung ökologischer Grundsätze wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Sie setzt sich für die Ausübung der Jagd und des Angelns unter Beachtung ökologischer Grundsätze ein. Link zum Original
Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit den Nachbarn in der Umweltpolitik wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
1996 · PDF-Seite 107
die Intensivierung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn im Bereich der Umweltpolitik, Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.