FDP · Nimm 2 – Vitamine für Schleswig-Holstein
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 1996 · beschlossen 30.09.1995 · Original
Das Programm enthält 153 von 701 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 153Forderungen zum Politikfeld
- 22 %des Programms
- 34Seiten im Original
- 1996Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 153
Das Bildungsfreistellungs- und Qualifizierungsgesetz soll ausgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Dispensierung des Mitbestimmungsgesetzes und des Bildungsfreistcllungs-und Qualifizierungsgesetzes; Link zum Original
Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen für maritime Industrien, Nahrungsmittel, Fremdenverkehr, Kommunikationstechnik und neue Energien sollen gezielt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden leistungsfähigen Forschungs-, Ausbildungs-und Trainingseinrichtungen auf den Gebieten maritimer Industrien, I'ahrungsmittel, Fremdenverkehr, Kommunikationstechnik und neue Energien sind gezielt zu fördern. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschulen in Forschung und Entwicklung soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschulen in Forschung und Entwicklung wird von den Liberalen gefördert. Link zum Original
Agrar- und Ernährungsforschung soll mit Biotechnologie, Gentechnik, Pflanzenveredelung, nachwachsenden Rohstoffen und chemiefreier Schädlingsbekämpfung ein Forschungsschwerpunkt sein.
Wortlaut im Programm
Auf der Grundlage der traditionellen Agrarprägung liegen Schwerpunkte in der Agrar- und Ernährungsforschung, die mit modernen Inhalten wie Biotechnologie und Gentechnik, Pflanzenveredelung, nachwachsende Rohstoffe, chemiefreie Schädlingsbekämpfung usw. zukunftsicher und umweltverträglich ausgestaltet werden kann. Link zum Original
Meerestechnologie, innovativer Schiffbau und alternative Energiegewinnung sollen weitere Forschungsfelder sein.
Wortlaut im Programm
Weitere Forschungsfelder sollten Meerestechnologie, innovativer Schiffbau und die Entwicklung alternativer Energiegewinnung sein. Link zum Original
Ein Lehrstuhl für praxisgerechten, innovativen ÖPNV und Verkehrstechnologie soll eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Ein absolutes Defizit bei einem in Spitzenzeiten stehenden Individualverkehr ist ein fehlender Lehrstuhl für praxisgerechten, innovativen ÖPNV und Verkehrstechnologie, der auch klare Kostenanalysen für Strafienbau etc. offenlegt. Link zum Original
Mit Land und Bund wird geprüft, welche Liegenschaften Forschungsinstituten zur Vernetzung mit wissenschaftlichen Einrichtungen an der Westküste angeboten werden können.
Wortlaut im Programm
Es ist weiterhin in Zusammenarbeit mit Land und Bund zu prüfen, welche Liegenschaften Forscbungsinstituten angeboten werden können, um in Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen in Wedel, Itzehoe, Büsum, Heide und Niebüll zu einer Vernetzung der Interessen zu kommen und zukunftsorientiert die Vorteile der Westküste zu nutzen. Link zum Original
Einrichtungen, die Tierversuche auf das Mindestmaß beschränken, werden bevorzugt gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Tierversuche ist anf das ahsolut notwendige Mindcstmafi zu reduzieren. Entsprechend forschende Einrichtungen werden bevorzugt grfördcrt. Link zum Original
Kommunen, Kreise und Land bauen das Angebot bedarfsgerechter Kinderbetreuung mit größten Anstrengungen aus.
Wortlaut im Programm
Um das Angebot bedarfsgerechter Kinderbetreuungsstätten ausbauen zu können, sind größte Anstrengungcn der Kommunen, der Kreise und des Landes erforderlich. Link zum Original
Zur Gewährleistung des Rechtsanspruchs auf einen Kindergartenplatz wird mit den Jugendhilfeträgern ein Stufenplan für neue Plätze aufgestellt.
Wortlaut im Programm
Um den Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz gewährleisten zu können, ist ein Stufenplan in Zusammenarbeit mit den Trägern der Jugendhilfe zur Einrichtung neuer Kindergartenplätze aufzustellen. Link zum Original
Standards und Richtlinien werden so festgelegt, dass übertriebene Auflagen den Bau betrieblicher und privater Kindergärten nicht verhindern.
Wortlaut im Programm
Cbertriebene Auflagen verhindern, dah betriebliche und private Kindergärten gebaut und unterhalten werden; darauf mUb bei der Festlegung von Standards und Richtlinien verstärkt geachtet werden. Link zum Original
Eltern sollen einen angemessenen Beitrag zu den laufenden Kosten der Kinderbetreuung leisten.
Wortlaut im Programm
Aber auch die Erziehungsberechtigten müssen bereit sein, einen angemessenen Beitrag zu den laufenden Kosten zu leisten, damit die vorhandenen Lücken im Betreuungsangebot geschlossen werden können. Link zum Original
Die Entwicklung der Tagesmuttertätigkeit zu einem selbständigen Beruf wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Tagesmütterangebote sind eine realistische Alternative. Voraussetzungen, die Tagesmutterfunktion zu einem selbständigen Beruf zu entwickeln, sind zu unterstützen. Übermäbigc Reglementierungen werden abgelehnt. Link zum Original
Übermäßige Reglementierungen von Tagesmütterangeboten werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Tagesmütterangebote sind eine realistische Alternative. Voraussetzungen, die Tagesmutterfunktion zu einem selbständigen Beruf zu entwickeln, sind zu unterstützen. Übermäbigc Reglementierungen werden abgelehnt. Link zum Original
Integrative Maßnahmen für behinderte Menschen in Kindergarten, Schule und Arbeitsplatz werden unterstützt, wenn sie pädagogisch sinnvoll sind.
Wortlaut im Programm
lntegrative Maßnahmen, wenn pädagogisch sinnvoll, sind im Kindergarten, 1(1, in der Schule und am Arheitsplatz zu unterstützen. Link zum Original
Bei problematischen schulischen Integrationskonzepten arbeiten Regel- und Förderschule eng zusammen.
Wortlaut im Programm
Bei prohlematischen Integrationskonzepten im Schulbereich wll eine enge Zusammenarbeit zwischen Regel- und Förderschule angestrebt werden. Link zum Original
An allen Schulen gibt es von Schülern gewählte und weitergebildete Drogenberatungslehrer.
Wortlaut im Programm
In allen Schulen müssen von den Schülern frei gewählte und enbpreehend weitergebildete Drogenberatungslchrer vorhanden sein. Link zum Original
Suchtprävention erhält in den Lehrplänen der betroffenen Fächer mehr Gewicht.
Wortlaut im Programm
Das Thema "Suehtprävention" muß in den Lehrplänen aller hetroffenen Schulfächer ein stärkeres Gewicht bekommen. Link zum Original
Für den Schulsport werden ausreichende Sportstätten und Geräte, ausgebildete Sportlehrer und eine entsprechende Lehrplangestaltung bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
1'{ur in der Schule besteht für jcden einzelncn die Verpflichtung Zllr sportlichen Betätigung. Dieser Verpfliehtllllg ist durch ausreiclwlllle und geeignete Sportstätten und Geräte. ausgebildete Sportlehm und Lehrplangcstaltllng zu entsprechen. Link zum Original
Stundenzahl und Sportlehrermangel dürfen nicht zur Kürzung des Sportunterrichts führen.
Wortlaut im Programm
Verfügbare Stundenzahl und denkbares zeitweises Fehl an ausgebildeten Sportlchrern dürfen nicht als Vorwand für die Reduzierung des Sportunterricht dienen. Link zum Original
Auch an berufsbildenden Schulen wird durchgehend Sportunterricht erteilt.
Wortlaut im Programm
Auch an bcrufsbildenden Schulen muh durchgehend Sportunterricht erteilt werden. Link zum Original
Kindergärten werden den Bewegungsbedürfnissen der Kinder angepasst.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sieh dafür ein, die Kindergärten den Bewegungsbedürfnissen anzupassen. Link zum Original
Sportwissenschaftliche Erkenntnisse der Hochschulen werden allgemein zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Sportwissenschaftliche Erkcnntnissc wie z.ll. jene. die an Einrichtungen der Hochschulen erarbeitet worden sind. sollen neben dem Eigenbedarf allgemein zugänglich sein. Link zum Original
Langfristig wird ein Lehrstuhl für Umweltmedizin geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. tritt für eine Stärkung der Cmweitmedizin mit dem Fernziel der Schaffung eines entsprechenden Lehrstuhls ein. Link zum Original
Im Mittelpunkt der Schulpolitik steht der einzelne junge Mensch.
Wortlaut im Programm
Im Mittelpunkt der liberalen Schulpolitik steht der einzelne junge Mensch. Link zum Original
Ziel ist die Entwicklung der individuellen Persönlichkeit und die Förderung der unterschiedlichen Anlagen der Schüler.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung der individuellen Persönlichkeit. die Entfaltung und Förderung ihrer unterschiedlichen Anlagen ist das Ziel der Liberalen. Link zum Original
Lehrkräfte haben den Auftrag, Kindern und Jugendlichen die Entfaltung ihrer Fähigkeiten zu ermöglichen und ihre Persönlichkeitsentwicklung zu fördern.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerinnen und Lehrer haben den Auftrag. Kindern und Jugendlichen die Entfaltung ihrer Lihigkeiten zu ermögliehen und ihre Persijnlichkeitsentwicklung zu fördern. Link zum Original
Wissensvermittlung bleibt ein zentraler Auftrag der Schule.
Wortlaut im Programm
nie Wissensvermittlung ist und bleibt ein zentraler Auftrag der Schule. Link zum Original
Die Schule soll aufklärend wirken und durch naturwissenschaftliche, historisch-politische und wirtschaftliche Kenntnisse ein Verständnis wichtiger Zusammenhänge ermöglichen.
Wortlaut im Programm
In dieser Situation muß die Schule im besten Sinne aufklärend wirken. Sie soll den Sehülerinnen und Schülern zum Beispiel durch Vermittlung naturwissenschaftlicher und historisch-politischer bzw. wirtschaftlicher Kenntnisse ein Verständnis wiehtiger Zusammenhänge ermöglichen. Link zum Original
Schulen bieten verstärkt sozialpädagogische Hilfen an, damit Schüler soziale Bindungen eingehen, Verantwortung übernehmen und ihr Leben selbstverantwortlich gestalten können.
Wortlaut im Programm
Die Sehulen müssen deshalb heute in verstärktem Maße sozialpädagogische Hilfen anbieten. die Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzen. soziale Beziehungen und Bindungen einzugehen. Verantwortung zu übernehmen und das eigene Leben selbstverantwortlich gestalten zu können. Link zum Original
Die Schule vermittelt Kenntnisse, Schlüsselqualifikationen und die Erfahrung von Werten und fördert das Rechtsbewusstsein.
Wortlaut im Programm
{Im diese ,Vufgabe erfüllen zu können. muß die Schule Kenntnisse, Einsichten. Schlüs,selqualifikationen (,.Lernen'lernen"...) und die Erfahrung von Werten vermitteln sowie die Einsichten in gesellschaftliche Vnforderungen und pnichten und das Rechtshewußtsein fördern. Link zum Original
Kleine Schulen, an denen persönliche Zuwendung und individuelles Arbeiten möglich sind, bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Zur Erfüllung dieser\ufgabe gehört ebenfalls der Erhalt kleiner Schulen. an denen persönliche Zuwendung und individuelles Arbeiten wachsender Anonymität und Gewaltbereitschaft entgegengestellt werden können. Link zum Original
Schule und Elternhaus vermitteln den Kindern wieder verbindliche Werte.
Wortlaut im Programm
Die Sieherung der Demokratie und die Lösung der anstehenden Zukunftsaufgaben setzt voraus, daß die näehsten Generationen neben ihren intellektuellen Fähigkeiten auch die Fähigkeit. sich in die Gemeinschaft einzubringen, entwiekeln. Schule und Elternhaus müssen dazu wieder mehr Mut au!1Jringen. den Kindern verbindliche Werte zu vermitteln. Link zum Original
Elternhaus und Schule begleiten Kinder so, dass sie Verantwortung für ihr eigenes Leben und für andere übernehmen können.
Wortlaut im Programm
Elternhaus und Schule müssen bei den Kindern Entwieklungsprozesse initiieren und fördernd begleiten. an deren Ende ein junger \Iensch steht, der die Verantwortung für sein weiteres Leben und auch für andere übernehmen kann. Link zum Original
Die Erziehung fördert die Verantwortung für sich selbst mit Neugierde, Einsatzbereitschaft, Erfolgswillen und der Erkenntnis der eigenen Grenzen.
Wortlaut im Programm
Die Verantwortung für sich selbst - und als deren Grundlage: natürliche Neugierde und .\ufgeschlossenheit, Einsatz\lPreitschaft und Hartnäckigkeit. Erfolgswille und Gelassenheit bei Niederlagen, die Erkenntnis der eigenen Grenzen und die Fähigkeit zum l\eubeginn. Link zum Original
Die Erziehung fördert die Verantwortung für andere Menschen mit Respekt vor Leben, Freiheit und Einzigartigkeit anderer.
Wortlaut im Programm
Die Verantwortung für andere Menschen - und als deren Grundlage: Respekt vor dem Leben, der Cnversehrtheit und Freiheit anderer. '\ehtung vor der Einzigartigkeit anderer, Selbstverwirklichung unter Achtung der Rechte anderer, , Beherrschung menschlicher Umgangsformen. Link zum Original
Die Erziehung fördert die Verantwortung für das Gemeinwesen und die Natur mit kritischer Vernunft, Engagement und zielorientiertem Handeln.
Wortlaut im Programm
Verantwortung für das Gemeinwesen und die Natur und als deren Grundlage: kritische Vernunft, I Engagement. zielorientiertes Handeln und Durehsetzu ngsfähigkeit - positive Lebenssicht. Link zum Original
Schule und Unterricht orientieren sich wieder stärker am Leistungsprinzip.
Wortlaut im Programm
Die rn.p. fordert. daß Schule und {Interricht sich wieder stärker am Leistungsprinzip orientieren müssen. Link zum Original
Hochbegabte und Leistungsfähige werden im Bildungswesen ebenso gefördert wie Schwächere und Hilfsbedürftige.
Wortlaut im Programm
Hoehbegahte und Leistungsfähige sind daher im Hildungswesen ebenso zu fördern wie die Schwäeheren und Hilfsbedürftigen. Link zum Original
Ein differenziertes, gegliedertes Schulwesen gilt als das beste Bildungsangebot.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. sieht dcshalb an einem differenzierten, gegliederten Schulwesen das beste Bildungsangebot. Link zum Original
Die Durchlässigkeit des Schulsystems wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Dabei ist die Durchlässigkeit des Schulsystems zu gewährleisten. Link zum Original
Schüler erfahren durch Leistungsbewertung ihre Stärken und Schwächen und können ihre Leistungen vergleichen.
Wortlaut im Programm
Zur rörderung der Leistung gehört, dab die Schiilerinnen und S(~hüler durch Bewertung ihrer Leistungen ihre Stärken und Schwächen erfahren und ihre Leistungen mit denen der ~fitschüler vergleichen. Link zum Original
In den ersten beiden Klassenstufen gibt es Berichtszeugnisse.
Wortlaut im Programm
In den ersten beiden Klassenstufen werden Entwieklun/(sstand der Kinder und Lernerfolg am besten durch Berichtszeugnisse wiedergegeben. Link zum Original
Ab Klasse 3 gibt es Notenzeugnisse mit der Möglichkeit eines ergänzenden Berichtsteils.
Wortlaut im Programm
Ab Klasse 3 wird ein i\'otenzeugnis ertcilt mit dcr Möglichkeit eines ergänzenden Berichtsteils. Link zum Original
Die Lehrpläne der Schularten unterscheiden sich klar und orientieren sich am Leistungsprofil der jeweiligen Schulart.
Wortlaut im Programm
differenzierte Lehrpläne mit klaren l:nterschieden. die sich am Leistungsprofil der jeweiligen Schulart orientieren müssen, Link zum Original
Für weiterführende Schulen gibt es Aufnahmeprüfungen, wenn Eltern von der Grundschulempfehlung nach oben abweichen.
Wortlaut im Programm
Aufnahmeprüfungcn in weiterführende Schule, sofern die Eltern abweichend von der Empfehlung der Crundsehule eine "höhere" Wahl treffen wollen, Link zum Original
Die Aufnahme in Fachgymnasien setzt im Durchschnitt mindestens befriedigende Leistungen in den Hauptfächern voraus.
Wortlaut im Programm
Aufnahme in Faehgymnasien unter der Voraussetzung, daf! die Schüler in den Hauptfächern Im Durchschnitt iiber mindestens befriedigende Leistungen verfügen, Link zum Original
Die Schulaufsicht für Gymnasien, Gesamtschulen und Fachgymnasien wird verzahnt, um einheitliche Anforderungen in Oberstufe und Abitur sicherzustellen.
Wortlaut im Programm
Verzahnung der Schulaufsicht für Gymnasien, Gesamtschulen und Fachgymnasien mit dem Ziel, einheitliehe Anl'orderungen in gymnasialer Oberstufe und Abitur sieherzustellen, Link zum Original
Bei größerer Schulautonomie wird eine extern gesteuerte Leistungskontrolle wie ein landesweites Zentralabitur eingeführt.
Wortlaut im Programm
bei Einfiihrung gröberer Schulautonomie ist der Übergang zu einer von auben gesteuerten Leistungskontrolle (z. ß. in den Gymnasien durch ein landesweites Zentralabitur) unerliililich. Link zum Original
Schulen und Wirtschaft arbeiten zur Verbesserung der Lehrmittelversorgung enger zusammen.
Wortlaut im Programm
Ebenfalls wichtiger Bestandteil bei der Förderung der Leistungsfähighit der Schülcr ist die Versorgung der Schulen mit entsprechenden Lehrmitteln. um diese zu verbessern, setzt sich die F.D.P. für eine engere Zusammenarbeit zwischen Schulen und freier Wirtschaft ein. Link zum Original
Schulsponsoring ermöglicht Unternehmen, Schulen finanziell und materiell zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Schulsponsoring soll Unternehmen die \1öglichkeit eröffnen, die Lehranstalten finanziell lind materiell zu nnterstützen. Dabei soll der Staat jedoch nicht aus seinem Bildungsauftrag entlassen werden. Link zum Original
Der Staat bleibt trotz Schulsponsoring für den Bildungsauftrag verantwortlich.
Wortlaut im Programm
Schulsponsoring soll Unternehmen die \1öglichkeit eröffnen, die Lehranstalten finanziell lind materiell zu nnterstützen. Dabei soll der Staat jedoch nicht aus seinem Bildungsauftrag entlassen werden. Link zum Original
Die Schulen erhalten mehr jüngere Lehrkräfte.
Wortlaut im Programm
In den nächsten zehn Jahren haben die Schulen einen massiven Anstieg der Schülerzahlen zu verkraften. Sie brauchen deshalb mehr jüngere Lehrkräfte, zumal in wenigen Jahren auch noch eine grofie Pensionierungswelle einsetzen wird. Link zum Original
Schulen erhalten ein umfangreiches Mitsprache- und Eigenentscheidungsrecht bei der Auswahl neuer Lehrkräfte.
Wortlaut im Programm
Den einzelnen Schulenmuf! bei der Auswahl einzustellender Pädagoginnen und Pädagogen ein umfangreiches \fitsprache-und Eigenentscheidungsrecht eingeränmt werden. Link zum Original
Der Schulbereich erhält in der nächsten Wahlperiode finanziellen Vorrang.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will deshalb dem Schulbereich in der nächsten Wahlperiode auch einen finanziellen Vorrang einräumen und l'ür eine stetige NeueinsteIlung von Lehrerinnen und Lehrern sorgen - auch dureh zusätzliehe Stellen. Link zum Original
Lehrkräfte werden stetig neu eingestellt, auch auf zusätzlichen Stellen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will deshalb dem Schulbereich in der nächsten Wahlperiode auch einen finanziellen Vorrang einräumen und l'ür eine stetige NeueinsteIlung von Lehrerinnen und Lehrern sorgen - auch dureh zusätzliehe Stellen. Link zum Original
Dem schulartfremden und fachfremden Lehrereinsatz wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. hält die Ausweitung des schulartfremden und fachfremden Lehrercinsatzes für eine schwere fehlentwicklung der ktzten .lahre und wird daher solchen Tendenzen entgegenwirken. Link zum Original
Der Einheitslehrer wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. lehnt den Einheitslehrer ab. Link zum Original
Der Lehrerberuf ist ein attraktiver Vollerwerbsberuf, um die am besten qualifizierten Lehrkräfte zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
Der Lehrerberuf mufi ein attraktiver Vollerwerbsberuf sein, damit das Land die am besten qualifizierten Pädagoginnen lind Pädagogen für die Schulen gewinnen kann. Link zum Original
Die Praxis, Lehrkräfte generell nur mit Dreiviertel-Teilzeitverträgen einzustellen, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. lehnt deshalb die Praxis der gegenwärtigen Landesregierung ab, generell nur Teilzeitverträge (Einstellung auf Dreiviertel-Basis) anzu-I, I: bieten. Link zum Original
Schulleitungen größerer Schulen werden durch Schulverwaltungsangestellte entlastet.
Wortlaut im Programm
Die Schulleitungen gröfierer Schulen sind durch die Einstellung von Schulverwaltungsangestellten zu entlasten, um sich verstärkt der Pädagogik zu widmen. Link zum Original
Die verbliebenen Vorschulklassen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Die f.D.P. wird sich für den Erhalt der verbliebenen Vorschulklassen einsetzen. Link zum Original
Die Grundschulen werden kindgerechter.
Wortlaut im Programm
Die Grundschulen müssen kindgerechter werden. Link zum Original
Kinder werden im Eingangsbereich der Grundschule durch spielerisches Lernen in den Unterricht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Gerade im Eingangsbereich der Grundschulen kommt es '11" 11, :I~,darauf an, die Kinder durch "spielerisches Lernen" in den Schulunterricht einzuführen. Link zum Original
Elemente der Vorschulpädagogik finden stärker Eingang in den Unterricht der ersten beiden Klassen.
Wortlaut im Programm
lnsbesondere sollen Elemente der Vorschulpädagogik stärker Eingang in den Unterricht der ersten beiden ~ Klassenstufen finden. Link zum Original
Englischunterricht wird ab der 3. Grundschulklasse eingeführt.
Wortlaut im Programm
Durch I<:inführung des Englischunterrichts in der 3. Grundschulklasse soll den I, ' I"I Schülern (dem Alter angemessen) ein spielerischer Einstieg in das Erlernen fremder Sprachen vermittelt ~ werden. Link zum Original
Betreuungsangebote wie volle Halbtagsschule und Ganztagsbetreuung werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. sieht in der Schaffung von Betreuungsanboten ("volle Halbtagssehule" und Ganztagsbetreuung) I: eine vordringliche schulpolitische Aufgabe. Das Land muli hierzu den erforderlichen Ordnungsrahmen ~ schaffen. Vie Finanzierung dieser lletreuungsangebotc ist im wesentlichen dureh Elternbeiträge zu gewähr :1' I leisten. Link zum Original
Das Land schafft den Ordnungsrahmen für schulische Betreuungsangebote.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. sieht in der Schaffung von Betreuungsanboten ("volle Halbtagssehule" und Ganztagsbetreuung) I: eine vordringliche schulpolitische Aufgabe. Das Land muli hierzu den erforderlichen Ordnungsrahmen ~ schaffen. Vie Finanzierung dieser lletreuungsangebotc ist im wesentlichen dureh Elternbeiträge zu gewähr :1' I leisten. Link zum Original
Schulische Betreuungsangebote werden im Wesentlichen durch Elternbeiträge finanziert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. sieht in der Schaffung von Betreuungsanboten ("volle Halbtagssehule" und Ganztagsbetreuung) I: eine vordringliche schulpolitische Aufgabe. Das Land muli hierzu den erforderlichen Ordnungsrahmen ~ schaffen. Vie Finanzierung dieser lletreuungsangebotc ist im wesentlichen dureh Elternbeiträge zu gewähr :1' I leisten. Link zum Original
Pädagogisches Personal arbeitet mit kommunalen Einrichtungen zusammen, um die besten Fördermöglichkeiten für Kinder zu ermitteln.
Wortlaut im Programm
Pädagogisches Personal sollte daher mit kommuna ~ lcn Einrichtungen zusammenarbeiten, um die besten Förderungsmöglichkeitcn für die Kinder zu ermit "\1' teln. Link zum Original
Die Hausaufgabenbetreuung durch Pädagogen in den Schulen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Sinnvoll ist auch eine verstärkte HallSaufgabenbetreuung dureh Pädagogen in den Schulen. Link zum Original
Hauptschulen können sich weiterentwickeln, um ihren Erziehungs- und Bildungsauftrag besser zu erfüllen.
Wortlaut im Programm
Damit die Hauptschulen ihren Erziehungs-und Bildungsauftrag besser erfüllen können, müssen sie sich: weiterentwickeln können. Link zum Original
Es gibt Wahlpflichtangebote, die auf Neigungen und Fähigkeiten der Schüler eingehen.
Wortlaut im Programm
Ermöglichung von Wahlptlichtangebotcn, die auf Neigung und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler eingehen; Link zum Original
Das Klassenlehrerprinzip wird gestärkt, mit einer erzieherischen Bezugsperson während der gesamten Schullaufbahn.
Wortlaut im Programm
Stärkung des Klassenlehrerprinzips, d. h. Vorhandensein einer erzieherischen Bezugsperson während der gesamten Schullaufhahn; Link zum Original
Berufsorientierung und Hilfen zur Persönlichkeitsentwicklung werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Verbesserte Berufsorientierung und Hilfen zur Persönlichkeitsentwicklung. Link zum Original
Das freiwillige 10. Hauptschuljahr bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Das freiwillige 10. Hauptschuljahr ist zu erhalten und insbesondere zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung von Schülerinnen und Schüler zu nutzen, d. h. weniger auf zusätzliche Wissensvermittlung. Link zum Original
Das freiwillige 10. Hauptschuljahr dient vor allem der Persönlichkeitsentwicklung statt zusätzlicher Wissensvermittlung.
Wortlaut im Programm
Das freiwillige 10. Hauptschuljahr ist zu erhalten und insbesondere zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung von Schülerinnen und Schüler zu nutzen, d. h. weniger auf zusätzliche Wissensvermittlung. Link zum Original
Die Realschulen bleiben erhalten und werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Realschulen haben sich in Schleswig-Holstein zu einem stabilen und leistungsfähigen Teil des gegliederten Schulwesens entwickelt. Die F.D.P. fordert ihre Erhaltung und Weiterentwicklung. Link zum Original
Der Wahlpflichtbereich der Realschulen wird angemessen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört insbesondere eine angemessene Ausstattung des Wahlptlichtbereichs, der wesentlich znr Profilbildung der Realschulen beiträgt. Link zum Original
Gymnasien erhalten die nötigen Sachmittel und ausreichend Lehrkräfte für ein spezifisches gymnasiales Bildungsangebot.
Wortlaut im Programm
Die Gymnasien müssen durch die Bereitstellung der erforderlichen Sachmittel sowie eine ausreichende Zuweisung von Lehrerinnen und Lehrern in der Lage sein, ein spezifisches gymnasiales Bildungsangebot vorzuhalten. Link zum Original
An Gymnasien wird ein Angebot von mindestens drei Fremdsprachen gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Das Angebot an mindestens drei Fremdsprachen mUß gewährleistet werden. Link zum Original
In der Oberstufe werden Leistungskurse in Physik, Chemie, Biologie, Geschichte, Wirtschaft/Politik und Erdkunde eingerichtet.
Wortlaut im Programm
AUßerdem müssen in der Oberstufe Leistungskurse für die drei Naturwissenschaften Physik, Chemie und Biologie, sowie die Sozialwissenschaften Geschichte, Wirtschaft/Politik (WiPo) und Erdkunde eingerichtet werden. Link zum Original
Die Oberstufenverordnung wird revidiert, um die Verbindlichkeit der Hauptfächer Mathematik und Fremdsprachen zu stärken.
Wortlaut im Programm
Weiter fordert die F.D.P. u. a. eine Revision der neuen Oberstufenverordnung mit dem Ziel, die Verbindlichkeit der Hauptfächer (Mathematik, Fremdsprachen) zu verstärken und den mit der reformierten Oberstufe begründeten Personalabzug rückgängig zu machen. Link zum Original
Der mit der reformierten Oberstufe begründete Personalabzug wird rückgängig gemacht.
Wortlaut im Programm
Weiter fordert die F.D.P. u. a. eine Revision der neuen Oberstufenverordnung mit dem Ziel, die Verbindlichkeit der Hauptfächer (Mathematik, Fremdsprachen) zu verstärken und den mit der reformierten Oberstufe begründeten Personalabzug rückgängig zu machen. Link zum Original
Die gymnasiale Schulzeit wird auf zwölf Jahre verkürzt.
Wortlaut im Programm
Um schleswig-holsteiner Schulabgängern im internationalen Wettbewerb bessere Chancen zu eröffnen, mUß die gymnasiale Schulzeit auf zwölf Jahre heruntergesetzt werden. Um dies zu erreichen, müssen bestehende Lehrpläne modifiziert werden. Link zum Original
Die Lehrpläne werden für die zwölfjährige gymnasiale Schulzeit angepasst.
Wortlaut im Programm
Um schleswig-holsteiner Schulabgängern im internationalen Wettbewerb bessere Chancen zu eröffnen, mUß die gymnasiale Schulzeit auf zwölf Jahre heruntergesetzt werden. Um dies zu erreichen, müssen bestehende Lehrpläne modifiziert werden. Link zum Original
Die Leistungsanforderungen am Gymnasium werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Ziel der F.D.P. ist es weiterhin, das Gymnasium wieder "gymnasialer" zu gestalten. Dazu müssen die Leistungsanforderungen erhöht werden. Link zum Original
Die Verkürzung der Schulzeit darf nicht als Sparmaßnahme dienen.
Wortlaut im Programm
Die Schulzeitverkürzung darf deshalb nicht als Sparmaßnahme mißbraucht werden. Link zum Original
Neue Integrierte Gesamtschulen werden nicht gegründet.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. lehnt die Gründung neuer Integrierter Gesamtschulen oder die Umwandlung bestehender Schulen in Gesamtschulen ab. Link zum Original
Bestehende Schulen werden nicht in Gesamtschulen umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. lehnt die Gründung neuer Integrierter Gesamtschulen oder die Umwandlung bestehender Schulen in Gesamtschulen ab. Link zum Original
Gesamtschulen werden bei der Zuteilung von Personal und Sachmitteln nicht mehr bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Die Gesamtschule darf anderen weiterführenden Schulen bei der Zuteilung von Personal oder Sachmitteln nicht mehr vorgezogen werden. Link zum Original
Ein leistungsfähiges Sonderschulwesen bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für den Erhalt eines leistungsfähigen Sonderschulwesens ein. Link zum Original
Förderschulen bleiben für Fälle erhalten, in denen die Regelschule keine optimale Förderung bietet.
Wortlaut im Programm
Förderschulen müssen auch künftig für den Fall erhalten bleiben, daß eine optimale Förderung in der Regelschule nicht erreicht werden kann. Link zum Original
Behinderte Schüler werden nur im pädagogisch sinnvollen und vertretbaren Rahmen in Regelschulen integriert.
Wortlaut im Programm
Eine Integration behinderter Schülerinnen und Schüler soll nur in dem pädagogisch sinnvollen und vertretbaren Rahmen erfolgen, aber nicht um jeden Preis. Link zum Original
Schulen werden bei der Bewältigung zunehmender Verhaltensauffälligkeiten nicht alleingelassen.
Wortlaut im Programm
Bei einern Teil der Kinder und Jugendlichen haben Verhaltensauffälligkeiten und Erziehungsprobleme in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Bei der Bewältigung dieses Problems dürfen die Schulen nicht I alleingelassen werden. Link zum Original
Es werden Zentren für Erziehungshilfe geschaffen, in denen Sonderschullehrkräfte, Sozialarbeiter und Psychologen diagnostisch und therapeutisch zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
In neu zu schaffenden "Zentren für Erziehungshilfe" sollen deshalb Sonderschullehrerinnen und Sonder 1'1 1 I schullehrer mit der Fachrichtung Verhaltensgestörtenpädagogik, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter und Psychologen diagnostisch und therapeutisch zusammenarbeiten. Diese Einrichtungen sollen auch eine Ili I engere Verbindung zwischen dem Schulbereich und den von Kommunen und freien Trägern gestellten Hilfs- und Betreuungsangeboten ermöglichen. Link zum Original
Zentren für Erziehungshilfe verbinden den Schulbereich enger mit Hilfsangeboten von Kommunen und freien Trägern.
Wortlaut im Programm
In neu zu schaffenden "Zentren für Erziehungshilfe" sollen deshalb Sonderschullehrerinnen und Sonder 1'1 1 I schullehrer mit der Fachrichtung Verhaltensgestörtenpädagogik, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter und Psychologen diagnostisch und therapeutisch zusammenarbeiten. Diese Einrichtungen sollen auch eine Ili I engere Verbindung zwischen dem Schulbereich und den von Kommunen und freien Trägern gestellten Hilfs- und Betreuungsangeboten ermöglichen. Link zum Original
Der Rahmen für schulische Ordnungsmaßnahmen wird überprüft.
Wortlaut im Programm
Neben der Bereitstellung solcher Hilfen ist auch die Überprüfung des vorhandenen Rahmens für schulische Ordnungsrnaßnahmen erforderlich. Link zum Original
Die berufliche Bildung ist Schwerpunkt der Bildungspolitik.
Wortlaut im Programm
Als Alternative zum Hochschulstudium und als Grundlage für die Zukunftschancen qualifiziert ausgebildeter Arbeitnehmer und Selbständiger muß die berutliche Bildung Schwerpunkt einer zukunftsorientierten Bildungspolitik sein. Link zum Original
Für den Fachkundeunterricht an berufsbildenden Schulen stehen genügend qualifizierte Lehrkräfte zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Für den Fachkundeunterricht der berufsbildenden Schulen müssen genügend qualifizierte Lehrkräfte zur Verfügung stehen, die regelmäßige Praktika nachweisen müssen. Link zum Original
Lehrkräfte im Fachkundeunterricht weisen regelmäßige Praktika nach.
Wortlaut im Programm
Für den Fachkundeunterricht der berufsbildenden Schulen müssen genügend qualifizierte Lehrkräfte zur Verfügung stehen, die regelmäßige Praktika nachweisen müssen. Link zum Original
An der Bildungswissenschaftlichen Universität Flensburg werden Studiengänge für gewerblich-technische Berufsschullehrkräfte eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtung von Studiengängen für gewerblich-technische Berufsschullehrerinnen und Berufsschullehrer an der Bildungswissenschaftlichen Universität Flensburg mUß daher endlich verwirklicht werden. Link zum Original
Das Land sorgt neben den Schulträgern für moderne Einrichtungen an Berufsschulen.
Wortlaut im Programm
Neben den Schulträgern mUß künftig deshalb auch das Land wieder dafür sorgen, daß die Berufsschulen moderne Einrichtungen erhalten. Link zum Original
Die Lehrpläne für den technischen Fachkundeunterricht, vor allem im elektrotechnischen Bereich, werden überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. Schleswig-Holstein setzt sich daher für eine Überarbeitung der Lehrpläne für den Fachkundeunterricht im technischen - und hier vor allem im elektrotechnischen Bereich ein. Link zum Original
Berufliche Schulen gehen stärker auf unterschiedliche Bildungsvoraussetzungen ihrer Schüler ein.
Wortlaut im Programm
Die beruflichen Schulen müssen in Zukunft stärker als bisher auf unterschiedliche Bildungsvoraussetzungen ihrer Schülerinnen und Schüler eingehen. Link zum Original
In der dualen Ausbildung werden die Bildungsangebote stärker differenziert.
Wortlaut im Programm
In der Ausbildung im dualen System ist generell auf eine stärkere Differenzierung der Bildungsangebote hinzuwirken. Link zum Original
Höhere Theorieanforderungen dürfen jungen Menschen nicht den Weg zu einer qualifizierten Berufsausbildung versperren.
Wortlaut im Programm
Es darf nicht dazu kommen, dah eine generelle Anhebung von Theorieanforderungen und die zunehmende "Professionalisierung" von Beschäftigungsbereichen einer wachsenden Zahl junger Menschen den Weg zu einer qualifizierten Berufsausbildung und Berufstätigkeit versperrt. Link zum Original
Die Berufsschulen werden im Einvernehmen mit den ausbildenden Betrieben weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Weiterentwicklung der Berufsschulen muh im Einvernehmen mit den ausbildenden Betrieben vorangebracht werden, damit die Ausbildungsbereitschaft nicht weiter nachläht. Link zum Original
Der Berufsschulunterricht wird auf europäische Anforderungen abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Desweiteren muh in der Ausbildung der Lnterricht auf europäische Anforderungen abgestimmt sein, um sich gegen die Konkurrenz auf dem europäischen Arbeitsmarkt behaupten zu können. Link zum Original
Berufliche Vollzeitschulen bleiben erhalten und werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für den Erhalt und die Weiterentwicklung beruflicher Vollzeitschulen ein. Diese Schularten dürfen nicht als "Steinbruch" für die Personalausstattung anderer BiJdungsgänge ausgeschlachtet werden, denn sie ermöglichen - neben der Vermittlung einer beruflichen Grundbildung _ zugleich auch die notwendige Durchlässigkeit eines gegliederten Schulwesens, das keine "Sackgassen" kennt, sondern jedem jungen Menschen auch nach einem ersten allgemeinbildenden AbschlUß das Erreichen weiterer Abschlüsse - bei entsprechenden Leistungen - ermöglicht. Link zum Original
Berufliche Vollzeitschulen dürfen nicht zugunsten der Personalausstattung anderer Bildungsgänge ausgeschlachtet werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für den Erhalt und die Weiterentwicklung beruflicher Vollzeitschulen ein. Diese Schularten dürfen nicht als "Steinbruch" für die Personalausstattung anderer BiJdungsgänge ausgeschlachtet werden, denn sie ermöglichen - neben der Vermittlung einer beruflichen Grundbildung _ zugleich auch die notwendige Durchlässigkeit eines gegliederten Schulwesens, das keine "Sackgassen" kennt, sondern jedem jungen Menschen auch nach einem ersten allgemeinbildenden AbschlUß das Erreichen weiterer Abschlüsse - bei entsprechenden Leistungen - ermöglicht. Link zum Original
Das Schulgesetz sieht für Jugendliche ohne Ausbildungsplatz einen individuell fördernden Vollzeit-Berufsschulunterricht vor.
Wortlaut im Programm
Für Jugendliche, die keinen Ausbildungsplatz haben, ist im Schulgesetz künftig ein auf ihre individuelle Förderung zugeschnittener, berufsvorbereitender und/oder berufliche Grundbildung vermittelnder Vollzeit-Berufsschulunterricht vorzusehen. Link zum Original
Freie Schulen leisten einen wichtigen Beitrag zur Vielfalt der Schullandschaft.
Wortlaut im Programm
Die Freien Schulen leisten nach Auffa>sung der F.D.P. einen wichtigen und notwendigen Beitrag zur Vielfalt unserer Schullandschaft. Link zum Original
Freie Schulen erhalten eine Festbetragsfinanzierung von mindestens 80 Prozent der Kosten staatlicher Schulen.
Wortlaut im Programm
Die Freien Schulen (d. h. die nichtstaatlichen Schulen) sollen deshalb entsprechend dem von Liberalen im Landtag vorgelegten Gesetzentwurf zur Anderung des Schulgesetzes die ihnen gebührenden Entfaltungsmöglichkeiten erhalten: durch eine Festbetragsfinanzierung von mindestens 80 % der Kosten staatlicher Schulen (im allgemeinbildenden Bereich) sowie durch eine staatliche Beteiligung an Baukosten und durch die Mitwirkung der Freien Schulen im Rahmen des Landesschulbeirates und bei Entscheidungen der Schulaufsicht. Link zum Original
Der Staat beteiligt sich an den Baukosten Freier Schulen.
Wortlaut im Programm
Die Freien Schulen (d. h. die nichtstaatlichen Schulen) sollen deshalb entsprechend dem von Liberalen im Landtag vorgelegten Gesetzentwurf zur Anderung des Schulgesetzes die ihnen gebührenden Entfaltungsmöglichkeiten erhalten: durch eine Festbetragsfinanzierung von mindestens 80 % der Kosten staatlicher Schulen (im allgemeinbildenden Bereich) sowie durch eine staatliche Beteiligung an Baukosten und durch die Mitwirkung der Freien Schulen im Rahmen des Landesschulbeirates und bei Entscheidungen der Schulaufsicht. Link zum Original
Freie Schulen wirken im Landesschulbeirat und bei Entscheidungen der Schulaufsicht mit.
Wortlaut im Programm
Die Freien Schulen (d. h. die nichtstaatlichen Schulen) sollen deshalb entsprechend dem von Liberalen im Landtag vorgelegten Gesetzentwurf zur Anderung des Schulgesetzes die ihnen gebührenden Entfaltungsmöglichkeiten erhalten: durch eine Festbetragsfinanzierung von mindestens 80 % der Kosten staatlicher Schulen (im allgemeinbildenden Bereich) sowie durch eine staatliche Beteiligung an Baukosten und durch die Mitwirkung der Freien Schulen im Rahmen des Landesschulbeirates und bei Entscheidungen der Schulaufsicht. Link zum Original
Hochschulen und Forschungseinrichtungen des Landes können im Wettbewerb um hochqualifizierte Wissenschaftler mithalten.
Wortlaut im Programm
Die sehleswig-holsteinischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen müssen im Wettbewerb um hochqualifizierte Wissenschaftler mithalten können. Link zum Original
Die Ausstattung der Hochschulen wird in den nächsten Jahren nachhaltig verbessert.
Wortlaut im Programm
Wenn das Land in Wissenschaft und Forschung nicht aus der "Bundesliga in die Regionalliga absteigen" soll, dann muh die in weiten Bereichen unzureichende Ausstattung der Hochschulen in den nächsten Jahren nachhaltig verbessert werden. Link zum Original
Es wird ein Sonderfonds für Berufungs- und Bleibeverhandlungen mit mehreren Millionen DM jährlich eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Ein wichtiger Ansatzpunkt für eine solche Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der schleswig-holsteinischen Hochschulen ist der von den Liberalen im Landtag wiederholt geforderte Sonderfonds für Berufungen und Bleibeverhandlungen mit einer jährlichen Dotierung in Höhe von mehreren Millionen DM. Link zum Original
Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau von I10ehschulen und Forschungseinrichtungen ist ein zentrales Anliegen liberaler Landespolitik. Link zum Original
Die medizinischen Universitätseinrichtungen werden als Zentren der Maximalversorgung auf hohem Standard gehalten.
Wortlaut im Programm
Die medizinischen Universitätseinrichtungen müssen als einzige Zentren der klinischen Maximalversorgung auf hohem Qualitäts-und Leistungsstandard gehalten werden. Link zum Original
Anwendungsbezogene, wirtschaftsnahe Forschung und der Technologietransfer werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Anwendungsbezogene, wirtschaftsnahe Forschungsarbeiten brauchen im Interesse der Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen besondere Förderung, speziell im Bereich des Technologietransfers. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschulen in Forschung und Entwicklung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Um international konkurrenzfähig zu bleiben, braucht Schleswig-Holstein ein intensives Engagement im Bereich der Forschung und Entwicklung. Daher wird dic Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschulen in Forschung und Entwicklung von den Liberalen gefördert. Link zum Original
Hochschulen in privater Trägerschaft werden als Ergänzung staatlicher Hochschulen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. begrüht das Entstehen und die Weiterentwicklung von Hochschulen in privater Trägerschaft als Bereicberung und Ergänzung staatlicher Hochschulpolitik und sagt diesen Einrichtungen ihre Unterstützung zu. Link zum Original
Die Landesregierung schreibt eigene Stipendien für wissenschaftliche Arbeit an Hochschulen des Landes aus.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung sollte eigene Stipendien für wissenschaftliche Arbeit an schleswigholstcinischen Hochschulen ausschreiben und die Wirtschaft zur Vergabe solcher Stipendien ermutigen. Link zum Original
Die Wirtschaft wird zur Vergabe von Stipendien für wissenschaftliche Arbeit ermutigt.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung sollte eigene Stipendien für wissenschaftliche Arbeit an schleswigholstcinischen Hochschulen ausschreiben und die Wirtschaft zur Vergabe solcher Stipendien ermutigen. Link zum Original
Staatliche Eingriffe in die Hochschulautonomie werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. wendet sich entschieden gegen staatliche Eingriffe in die Hochschulautonomie. Link zum Original
Die im Studienreformgesetz 1995 geschaffenen Eingriffsmöglichkeiten des Wissenschaftsministeriums werden durch eine Gesetzesnovelle zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Die im Studienreformgcsetz 199.5 geschaffenen Eingriffsmöglichkeiten des Wissenschaftsministeriums müssen ill daher im Rahmen einer Gesetzesnovelle in der nächsten Wahlperiode ebenso wieder rückgängig gemacht werden wie die Belastung der Hochschulen durch weitere Berichtspflichten, umständliche Verfahrensregeln und neue Aufgaben. Link zum Original
Hochschulen werden von zusätzlichen Berichtspflichten, umständlichen Verfahrensregeln und neuen Aufgaben entlastet.
Wortlaut im Programm
Die im Studienreformgcsetz 199.5 geschaffenen Eingriffsmöglichkeiten des Wissenschaftsministeriums müssen ill daher im Rahmen einer Gesetzesnovelle in der nächsten Wahlperiode ebenso wieder rückgängig gemacht werden wie die Belastung der Hochschulen durch weitere Berichtspflichten, umständliche Verfahrensregeln und neue Aufgaben. Link zum Original
Der Hochschulbereich wird entbürokratisiert und effizienter gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. wird die Entbürokratisierung und Erhöhung der Effizienz im Hochschulbereich vorantreiben. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine erweiterte Finanzautonomie.
Wortlaut im Programm
Hierzu dient insbesondere eine erweiterte Finanzautonomie der Hochschulen sowie eine grundlcgende Neuordnung im Bereich des Hochschulbaus, in dem die Verfahren bisher viel zu ineffizient, bürokratisch und überteuert sind. Link zum Original
Die Verfahren im Hochschulbau werden grundlegend neu geordnet.
Wortlaut im Programm
Hierzu dient insbesondere eine erweiterte Finanzautonomie der Hochschulen sowie eine grundlcgende Neuordnung im Bereich des Hochschulbaus, in dem die Verfahren bisher viel zu ineffizient, bürokratisch und überteuert sind. Link zum Original
Die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich ein für die Abschaffung der Zentralstelle fiir die Vergabe von Studienplätzcn (ZVS) und deren Ersetzung durch hochschuleigene Bewerbungs-und Auswahlverfahren, soweit eine Begrcnzung von Studienanfängerzahlen wegen unzureichender Aufnahmekapazitäten nnvermeidbar ist. Link zum Original
Bei Zulassungsbeschränkungen wählen die Hochschulen ihre Studierenden in eigenen Bewerbungs- und Auswahlverfahren aus.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich ein für die Abschaffung der Zentralstelle fiir die Vergabe von Studienplätzcn (ZVS) und deren Ersetzung durch hochschuleigene Bewerbungs-und Auswahlverfahren, soweit eine Begrcnzung von Studienanfängerzahlen wegen unzureichender Aufnahmekapazitäten nnvermeidbar ist. Link zum Original
Für die Fachhochschulen werden künftig größere landespolitische Anstrengungen unternommen.
Wortlaut im Programm
Die Fachhochschulen, für deren Studierende das Land gegenwärtig pro Kopf kaum mehr aufwendet als für Schüler eines Gymnasiums, sind als praxisnahe Hochschulen mit relativ kurzen Sludienzeiten ein wichtiger Teilbereich des Hochschulwesens, für den künftig gröhere landespolitische Anstrengungen erforderlich sind. Link zum Original
Die Lehrverpflichtung forschungsaktiver Fachhochschulprofessoren wird nach dem Standard anderer Länder ermäßigt.
Wortlaut im Programm
Durch eine am Standard anderer Bundesländer orientierte Ermähigung der Lehrverpflichtung für Professorinnen und Professoren, die sich in der Forschung profilieren, müssen die schleswig-holsteinischen Fachhochschulen konkurrenzfähig gehalten und in die Lage versetzt werden, das in ihnen vorhandene Potential für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes freizusetzen. Link zum Original
Der Ausbau der Fachhochschulen hat bei den Hochschulbauvorhaben des Landes Vorrang.
Wortlaut im Programm
Bei den Hochschulbauvorhaben des Landes räumt die F.D.P. dem Ausbau der schleswig-holsteinischen Fachhochschulen angesichts deren Über- bzw. Dauerlastsituation nnd angesichts der gewünschten Verlagerung von Studierendenzahlen auf dcn Fachhochschulbereich Vorrang ein. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen des Studiums werden durch Maßnahmen von Land und Bund verbessert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will die Rahmenbedingungen des Studiums durch Mahnahmen des Landes und des Bundes verbessern. Dazu gehören insbesondere die Förderung des Baus von Studentenwohnheimen und anderer Wohnmöglichkeiten für Studierende sowie cine sachgerechte Finanzhilfe für das Stndentenwerk mit seinen vielfältigen sozialen Aufgaben. Link zum Original
Der Bau von Studentenwohnheimen und anderen Wohnmöglichkeiten für Studierende wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will die Rahmenbedingungen des Studiums durch Mahnahmen des Landes und des Bundes verbessern. Dazu gehören insbesondere die Förderung des Baus von Studentenwohnheimen und anderer Wohnmöglichkeiten für Studierende sowie cine sachgerechte Finanzhilfe für das Stndentenwerk mit seinen vielfältigen sozialen Aufgaben. Link zum Original
Das Studentenwerk erhält eine sachgerechte Finanzhilfe.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will die Rahmenbedingungen des Studiums durch Mahnahmen des Landes und des Bundes verbessern. Dazu gehören insbesondere die Förderung des Baus von Studentenwohnheimen und anderer Wohnmöglichkeiten für Studierende sowie cine sachgerechte Finanzhilfe für das Stndentenwerk mit seinen vielfältigen sozialen Aufgaben. Link zum Original
In der Schule wird Rechtskundeunterricht erteilt.
Wortlaut im Programm
In der Schule sollte Rechtskundeunterricht gegeben werden. Link zum Original
Eine Reform der Juristenausbildung soll die Ausbildungsdauer verkürzen, ohne vom Leitbild des Volljuristen abzurücken.
Wortlaut im Programm
Ziel einer Reform der Juristenausbildung mUb deshalb die Verkürzung der Ausbildungsdauer und die Straffung des Ausbildungsstoffes sein, ohne vom Leitbild des "Volljuristen" Abschied zu nehmen. Link zum Original
Eine Reform der Juristenausbildung soll den Ausbildungsstoff straffen.
Wortlaut im Programm
Ziel einer Reform der Juristenausbildung mUb deshalb die Verkürzung der Ausbildungsdauer und die Straffung des Ausbildungsstoffes sein, ohne vom Leitbild des "Volljuristen" Abschied zu nehmen. Link zum Original
Die Pflichtstoffe für das erste juristische Staatsexamen sollen durch Änderung der Juristenausbildungsordnung zusammengestrichen werden.
Wortlaut im Programm
Die F. D. P. will deshalb eine Anderung der Juristenausbildungsordnung, durch die die Prüfungspflichtstoffe zum ersten Examen zusammengestrichen und vertiefte Kenntnisse nur noch in den Kerngebieten des Zivil-, Straf- und öffentlichen Rechts erwartet werden, sowie die Spezialkenntnisse verlangenden Wahlfächer durch Diversifizicrung weiter verkleinert werden. Link zum Original
Vertiefte Kenntnisse sollen im ersten Examen nur noch in den Kerngebieten Zivil-, Straf- und öffentliches Recht verlangt werden.
Wortlaut im Programm
Die F. D. P. will deshalb eine Anderung der Juristenausbildungsordnung, durch die die Prüfungspflichtstoffe zum ersten Examen zusammengestrichen und vertiefte Kenntnisse nur noch in den Kerngebieten des Zivil-, Straf- und öffentlichen Rechts erwartet werden, sowie die Spezialkenntnisse verlangenden Wahlfächer durch Diversifizicrung weiter verkleinert werden. Link zum Original
Die Wahlfächer mit Spezialkenntnissen sollen weiter verkleinert werden.
Wortlaut im Programm
Die F. D. P. will deshalb eine Anderung der Juristenausbildungsordnung, durch die die Prüfungspflichtstoffe zum ersten Examen zusammengestrichen und vertiefte Kenntnisse nur noch in den Kerngebieten des Zivil-, Straf- und öffentlichen Rechts erwartet werden, sowie die Spezialkenntnisse verlangenden Wahlfächer durch Diversifizicrung weiter verkleinert werden. Link zum Original
Der Stau bei Referendarstellen soll mit einem Sofortprogramm zügig abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will deshalb mit einem Sofortprogramm den Referendar-Stau zügig abbauen. Link zum Original
Zum Abbau des Referendar-Staus sollen die Amtsgerichte wieder in die Ausbildung einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will deshalb mit einem Sofortprogramm den Referendar-Stau zügig abbauen. Dazu sollen die Amtsgerichte wieder in die Ausbildung einbezogen, die Berufungskammern der Landgerichte stärker berücksichtigt und beim Oberlandesgericht Stellen im Umfang des Bedarfs bereitgestellt werden. Link zum Original
Zum Abbau des Referendar-Staus sollen die Berufungskammern der Landgerichte stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will deshalb mit einem Sofortprogramm den Referendar-Stau zügig abbauen. Dazu sollen die Amtsgerichte wieder in die Ausbildung einbezogen, die Berufungskammern der Landgerichte stärker berücksichtigt und beim Oberlandesgericht Stellen im Umfang des Bedarfs bereitgestellt werden. Link zum Original
Zum Abbau des Referendar-Staus sollen beim Oberlandesgericht Ausbildungsstellen im Umfang des Bedarfs bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will deshalb mit einem Sofortprogramm den Referendar-Stau zügig abbauen. Dazu sollen die Amtsgerichte wieder in die Ausbildung einbezogen, die Berufungskammern der Landgerichte stärker berücksichtigt und beim Oberlandesgericht Stellen im Umfang des Bedarfs bereitgestellt werden. Link zum Original
Die juristische Praxisausbildung soll erheblich gestrafft werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig will die F. D. P. die Praxisausbildung erheblich straffen. Link zum Original
Im Referendariat sollen Ausbildungsschwerpunkte in Justiz, Verwaltung, Anwaltschaft, Wirtschaft und Europarecht geschaffen werden, ohne die Befähigung zu jedem juristischen Beruf in Frage zu stellen.
Wortlaut im Programm
Deshalb will die F.D.P. eine stärkcre Spezialisierung innerhalb des Referendariats durch Schaffung von Ausbildungsschwerpunkten der Justiz, Verwaltung, Anwaltschaft, Wirtschaft und Europarecht, ohne die Gleichwertigkeit der Ausbildungsgänge und die Befähigung zu jedem juristischen Beruf am Ausbildungsende in Frage zu stellen. Link zum Original
Die Ausbildungsschwerpunkte sollen im Staatsexamen berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Die Schwerpunkte der Ausbildung sollen im Staatsexamen Berücksichtigung finden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.