Zum Inhalt

FDP · Nimm 2 – Vitamine für Schleswig-Holstein

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Schleswig-Holstein 1996 · beschlossen 30.09.1995 · Original

Das Programm enthält 153 von 701 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 153
  1. Das Bildungsfreistellungs- und Qualifizierungsgesetz soll ausgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    Dispensierung des Mitbestimmungsgesetzes und des Bildungsfreistcllungs-und Qualifizierungsgesetzes; Link zum Original
  2. Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen für maritime Industrien, Nahrungsmittel, Fremdenverkehr, Kommunikationstechnik und neue Energien sollen gezielt gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Die bestehenden leistungsfähigen Forschungs-, Ausbildungs-und Trainingseinrichtungen auf den Gebieten maritimer Industrien, I'ahrungsmittel, Fremdenverkehr, Kommunikationstechnik und neue Energien sind gezielt zu fördern. Link zum Original
  3. Die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschulen in Forschung und Entwicklung soll gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschulen in Forschung und Entwicklung wird von den Liberalen gefördert. Link zum Original
  4. Agrar- und Ernährungsforschung soll mit Biotechnologie, Gentechnik, Pflanzenveredelung, nachwachsenden Rohstoffen und chemiefreier Schädlingsbekämpfung ein Forschungsschwerpunkt sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf der Grundlage der traditionellen Agrarprägung liegen Schwerpunkte in der Agrar- und Ernährungsforschung, die mit modernen Inhalten wie Biotechnologie und Gentechnik, Pflanzenveredelung, nachwachsende Rohstoffe, chemiefreie Schädlingsbekämpfung usw. zukunftsicher und umweltverträglich ausgestaltet werden kann. Link zum Original
  5. Meerestechnologie, innovativer Schiffbau und alternative Energiegewinnung sollen weitere Forschungsfelder sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Weitere Forschungsfelder sollten Meerestechnologie, innovativer Schiffbau und die Entwicklung alternativer Energiegewinnung sein. Link zum Original
  6. Ein Lehrstuhl für praxisgerechten, innovativen ÖPNV und Verkehrstechnologie soll eingerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein absolutes Defizit bei einem in Spitzenzeiten stehenden Individualverkehr ist ein fehlender Lehrstuhl für praxisgerechten, innovativen ÖPNV und Verkehrstechnologie, der auch klare Kostenanalysen für Strafienbau etc. offenlegt. Link zum Original
  7. Mit Land und Bund wird geprüft, welche Liegenschaften Forschungsinstituten zur Vernetzung mit wissenschaftlichen Einrichtungen an der Westküste angeboten werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist weiterhin in Zusammenarbeit mit Land und Bund zu prüfen, welche Liegenschaften Forscbungsinstituten angeboten werden können, um in Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen in Wedel, Itzehoe, Büsum, Heide und Niebüll zu einer Vernetzung der Interessen zu kommen und zukunftsorientiert die Vorteile der Westküste zu nutzen. Link zum Original
  8. Einrichtungen, die Tierversuche auf das Mindestmaß beschränken, werden bevorzugt gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zahl der Tierversuche ist anf das ahsolut notwendige Mindcstmafi zu reduzieren. Entsprechend forschende Einrichtungen werden bevorzugt grfördcrt. Link zum Original
  9. Kommunen, Kreise und Land bauen das Angebot bedarfsgerechter Kinderbetreuung mit größten Anstrengungen aus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Um das Angebot bedarfsgerechter Kinderbetreuungsstätten ausbauen zu können, sind größte Anstrengungcn der Kommunen, der Kreise und des Landes erforderlich. Link zum Original
  10. Zur Gewährleistung des Rechtsanspruchs auf einen Kindergartenplatz wird mit den Jugendhilfeträgern ein Stufenplan für neue Plätze aufgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Um den Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz gewährleisten zu können, ist ein Stufenplan in Zusammenarbeit mit den Trägern der Jugendhilfe zur Einrichtung neuer Kindergartenplätze aufzustellen. Link zum Original
  11. Standards und Richtlinien werden so festgelegt, dass übertriebene Auflagen den Bau betrieblicher und privater Kindergärten nicht verhindern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Cbertriebene Auflagen verhindern, dah betriebliche und private Kindergärten gebaut und unterhalten werden; darauf mUb bei der Festlegung von Standards und Richtlinien verstärkt geachtet werden. Link zum Original
  12. Eltern sollen einen angemessenen Beitrag zu den laufenden Kosten der Kinderbetreuung leisten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Aber auch die Erziehungsberechtigten müssen bereit sein, einen angemessenen Beitrag zu den laufenden Kosten zu leisten, damit die vorhandenen Lücken im Betreuungsangebot geschlossen werden können. Link zum Original
  13. Die Entwicklung der Tagesmuttertätigkeit zu einem selbständigen Beruf wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Tagesmütterangebote sind eine realistische Alternative. Voraussetzungen, die Tagesmutterfunktion zu einem selbständigen Beruf zu entwickeln, sind zu unterstützen. Übermäbigc Reglementierungen werden abgelehnt. Link zum Original
  14. Übermäßige Reglementierungen von Tagesmütterangeboten werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Tagesmütterangebote sind eine realistische Alternative. Voraussetzungen, die Tagesmutterfunktion zu einem selbständigen Beruf zu entwickeln, sind zu unterstützen. Übermäbigc Reglementierungen werden abgelehnt. Link zum Original
  15. Integrative Maßnahmen für behinderte Menschen in Kindergarten, Schule und Arbeitsplatz werden unterstützt, wenn sie pädagogisch sinnvoll sind.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    lntegrative Maßnahmen, wenn pädagogisch sinnvoll, sind im Kindergarten, 1(1, in der Schule und am Arheitsplatz zu unterstützen. Link zum Original
  16. Bei problematischen schulischen Integrationskonzepten arbeiten Regel- und Förderschule eng zusammen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei prohlematischen Integrationskonzepten im Schulbereich wll eine enge Zusammenarbeit zwischen Regel- und Förderschule angestrebt werden. Link zum Original
  17. An allen Schulen gibt es von Schülern gewählte und weitergebildete Drogenberatungslehrer.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    In allen Schulen müssen von den Schülern frei gewählte und enbpreehend weitergebildete Drogenberatungslchrer vorhanden sein. Link zum Original
  18. Suchtprävention erhält in den Lehrplänen der betroffenen Fächer mehr Gewicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Thema "Suehtprävention" muß in den Lehrplänen aller hetroffenen Schulfächer ein stärkeres Gewicht bekommen. Link zum Original
  19. Für den Schulsport werden ausreichende Sportstätten und Geräte, ausgebildete Sportlehrer und eine entsprechende Lehrplangestaltung bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    1'{ur in der Schule besteht für jcden einzelncn die Verpflichtung Zllr sportlichen Betätigung. Dieser Verpfliehtllllg ist durch ausreiclwlllle und geeignete Sportstätten und Geräte. ausgebildete Sportlehm und Lehrplangcstaltllng zu entsprechen. Link zum Original
  20. Stundenzahl und Sportlehrermangel dürfen nicht zur Kürzung des Sportunterrichts führen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Verfügbare Stundenzahl und denkbares zeitweises Fehl an ausgebildeten Sportlchrern dürfen nicht als Vorwand für die Reduzierung des Sportunterricht dienen. Link zum Original
  21. Auch an berufsbildenden Schulen wird durchgehend Sportunterricht erteilt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch an bcrufsbildenden Schulen muh durchgehend Sportunterricht erteilt werden. Link zum Original
  22. Kindergärten werden den Bewegungsbedürfnissen der Kinder angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sieh dafür ein, die Kindergärten den Bewegungsbedürfnissen anzupassen. Link zum Original
  23. Sportwissenschaftliche Erkenntnisse der Hochschulen werden allgemein zugänglich gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Sportwissenschaftliche Erkcnntnissc wie z.ll. jene. die an Einrichtungen der Hochschulen erarbeitet worden sind. sollen neben dem Eigenbedarf allgemein zugänglich sein. Link zum Original
  24. Langfristig wird ein Lehrstuhl für Umweltmedizin geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. tritt für eine Stärkung der Cmweitmedizin mit dem Fernziel der Schaffung eines entsprechenden Lehrstuhls ein. Link zum Original
  25. Im Mittelpunkt der Schulpolitik steht der einzelne junge Mensch.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Mittelpunkt der liberalen Schulpolitik steht der einzelne junge Mensch. Link zum Original
  26. Ziel ist die Entwicklung der individuellen Persönlichkeit und die Förderung der unterschiedlichen Anlagen der Schüler.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Entwicklung der individuellen Persönlichkeit. die Entfaltung und Förderung ihrer unterschiedlichen Anlagen ist das Ziel der Liberalen. Link zum Original
  27. Lehrkräfte haben den Auftrag, Kindern und Jugendlichen die Entfaltung ihrer Fähigkeiten zu ermöglichen und ihre Persönlichkeitsentwicklung zu fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Lehrerinnen und Lehrer haben den Auftrag. Kindern und Jugendlichen die Entfaltung ihrer Lihigkeiten zu ermögliehen und ihre Persijnlichkeitsentwicklung zu fördern. Link zum Original
  28. Wissensvermittlung bleibt ein zentraler Auftrag der Schule.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    nie Wissensvermittlung ist und bleibt ein zentraler Auftrag der Schule. Link zum Original
  29. Die Schule soll aufklärend wirken und durch naturwissenschaftliche, historisch-politische und wirtschaftliche Kenntnisse ein Verständnis wichtiger Zusammenhänge ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    In dieser Situation muß die Schule im besten Sinne aufklärend wirken. Sie soll den Sehülerinnen und Schülern zum Beispiel durch Vermittlung naturwissenschaftlicher und historisch-politischer bzw. wirtschaftlicher Kenntnisse ein Verständnis wiehtiger Zusammenhänge ermöglichen. Link zum Original
  30. Schulen bieten verstärkt sozialpädagogische Hilfen an, damit Schüler soziale Bindungen eingehen, Verantwortung übernehmen und ihr Leben selbstverantwortlich gestalten können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Sehulen müssen deshalb heute in verstärktem Maße sozialpädagogische Hilfen anbieten. die Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzen. soziale Beziehungen und Bindungen einzugehen. Verantwortung zu übernehmen und das eigene Leben selbstverantwortlich gestalten zu können. Link zum Original
  31. Die Schule vermittelt Kenntnisse, Schlüsselqualifikationen und die Erfahrung von Werten und fördert das Rechtsbewusstsein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    {Im diese ,Vufgabe erfüllen zu können. muß die Schule Kenntnisse, Einsichten. Schlüs,selqualifikationen (,.Lernen'lernen"...) und die Erfahrung von Werten vermitteln sowie die Einsichten in gesellschaftliche Vnforderungen und pnichten und das Rechtshewußtsein fördern. Link zum Original
  32. Kleine Schulen, an denen persönliche Zuwendung und individuelles Arbeiten möglich sind, bleiben erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Erfüllung dieser\ufgabe gehört ebenfalls der Erhalt kleiner Schulen. an denen persönliche Zuwendung und individuelles Arbeiten wachsender Anonymität und Gewaltbereitschaft entgegengestellt werden können. Link zum Original
  33. Schule und Elternhaus vermitteln den Kindern wieder verbindliche Werte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Sieherung der Demokratie und die Lösung der anstehenden Zukunftsaufgaben setzt voraus, daß die näehsten Generationen neben ihren intellektuellen Fähigkeiten auch die Fähigkeit. sich in die Gemeinschaft einzubringen, entwiekeln. Schule und Elternhaus müssen dazu wieder mehr Mut au!1Jringen. den Kindern verbindliche Werte zu vermitteln. Link zum Original
  34. Elternhaus und Schule begleiten Kinder so, dass sie Verantwortung für ihr eigenes Leben und für andere übernehmen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Elternhaus und Schule müssen bei den Kindern Entwieklungsprozesse initiieren und fördernd begleiten. an deren Ende ein junger \Iensch steht, der die Verantwortung für sein weiteres Leben und auch für andere übernehmen kann. Link zum Original
  35. Die Erziehung fördert die Verantwortung für sich selbst mit Neugierde, Einsatzbereitschaft, Erfolgswillen und der Erkenntnis der eigenen Grenzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verantwortung für sich selbst - und als deren Grundlage: natürliche Neugierde und .\ufgeschlossenheit, Einsatz\lPreitschaft und Hartnäckigkeit. Erfolgswille und Gelassenheit bei Niederlagen, die Erkenntnis der eigenen Grenzen und die Fähigkeit zum l\eubeginn. Link zum Original
  36. Die Erziehung fördert die Verantwortung für andere Menschen mit Respekt vor Leben, Freiheit und Einzigartigkeit anderer.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verantwortung für andere Menschen - und als deren Grundlage: Respekt vor dem Leben, der Cnversehrtheit und Freiheit anderer. '\ehtung vor der Einzigartigkeit anderer, Selbstverwirklichung unter Achtung der Rechte anderer, , Beherrschung menschlicher Umgangsformen. Link zum Original
  37. Die Erziehung fördert die Verantwortung für das Gemeinwesen und die Natur mit kritischer Vernunft, Engagement und zielorientiertem Handeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Verantwortung für das Gemeinwesen und die Natur und als deren Grundlage: kritische Vernunft, I Engagement. zielorientiertes Handeln und Durehsetzu ngsfähigkeit - positive Lebenssicht. Link zum Original
  38. Schule und Unterricht orientieren sich wieder stärker am Leistungsprinzip.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die rn.p. fordert. daß Schule und {Interricht sich wieder stärker am Leistungsprinzip orientieren müssen. Link zum Original
  39. Hochbegabte und Leistungsfähige werden im Bildungswesen ebenso gefördert wie Schwächere und Hilfsbedürftige.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Hoehbegahte und Leistungsfähige sind daher im Hildungswesen ebenso zu fördern wie die Schwäeheren und Hilfsbedürftigen. Link zum Original
  40. Ein differenziertes, gegliedertes Schulwesen gilt als das beste Bildungsangebot.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. sieht dcshalb an einem differenzierten, gegliederten Schulwesen das beste Bildungsangebot. Link zum Original
  41. Die Durchlässigkeit des Schulsystems wird gewährleistet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei ist die Durchlässigkeit des Schulsystems zu gewährleisten. Link zum Original
  42. Schüler erfahren durch Leistungsbewertung ihre Stärken und Schwächen und können ihre Leistungen vergleichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur rörderung der Leistung gehört, dab die Schiilerinnen und S(~hüler durch Bewertung ihrer Leistungen ihre Stärken und Schwächen erfahren und ihre Leistungen mit denen der ~fitschüler vergleichen. Link zum Original
  43. In den ersten beiden Klassenstufen gibt es Berichtszeugnisse.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    In den ersten beiden Klassenstufen werden Entwieklun/(sstand der Kinder und Lernerfolg am besten durch Berichtszeugnisse wiedergegeben. Link zum Original
  44. Ab Klasse 3 gibt es Notenzeugnisse mit der Möglichkeit eines ergänzenden Berichtsteils.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Ab Klasse 3 wird ein i\'otenzeugnis ertcilt mit dcr Möglichkeit eines ergänzenden Berichtsteils. Link zum Original
  45. Die Lehrpläne der Schularten unterscheiden sich klar und orientieren sich am Leistungsprofil der jeweiligen Schulart.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    differenzierte Lehrpläne mit klaren l:nterschieden. die sich am Leistungsprofil der jeweiligen Schulart orientieren müssen, Link zum Original
  46. Für weiterführende Schulen gibt es Aufnahmeprüfungen, wenn Eltern von der Grundschulempfehlung nach oben abweichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Aufnahmeprüfungcn in weiterführende Schule, sofern die Eltern abweichend von der Empfehlung der Crundsehule eine "höhere" Wahl treffen wollen, Link zum Original
  47. Die Aufnahme in Fachgymnasien setzt im Durchschnitt mindestens befriedigende Leistungen in den Hauptfächern voraus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Aufnahme in Faehgymnasien unter der Voraussetzung, daf! die Schüler in den Hauptfächern Im Durchschnitt iiber mindestens befriedigende Leistungen verfügen, Link zum Original
  48. Die Schulaufsicht für Gymnasien, Gesamtschulen und Fachgymnasien wird verzahnt, um einheitliche Anforderungen in Oberstufe und Abitur sicherzustellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Verzahnung der Schulaufsicht für Gymnasien, Gesamtschulen und Fachgymnasien mit dem Ziel, einheitliehe Anl'orderungen in gymnasialer Oberstufe und Abitur sieherzustellen, Link zum Original
  49. Bei größerer Schulautonomie wird eine extern gesteuerte Leistungskontrolle wie ein landesweites Zentralabitur eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    bei Einfiihrung gröberer Schulautonomie ist der Übergang zu einer von auben gesteuerten Leistungskontrolle (z. ß. in den Gymnasien durch ein landesweites Zentralabitur) unerliililich. Link zum Original
  50. Schulen und Wirtschaft arbeiten zur Verbesserung der Lehrmittelversorgung enger zusammen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenfalls wichtiger Bestandteil bei der Förderung der Leistungsfähighit der Schülcr ist die Versorgung der Schulen mit entsprechenden Lehrmitteln. um diese zu verbessern, setzt sich die F.D.P. für eine engere Zusammenarbeit zwischen Schulen und freier Wirtschaft ein. Link zum Original
  51. Schulsponsoring ermöglicht Unternehmen, Schulen finanziell und materiell zu unterstützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulsponsoring soll Unternehmen die \1öglichkeit eröffnen, die Lehranstalten finanziell lind materiell zu nnterstützen. Dabei soll der Staat jedoch nicht aus seinem Bildungsauftrag entlassen werden. Link zum Original
  52. Der Staat bleibt trotz Schulsponsoring für den Bildungsauftrag verantwortlich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulsponsoring soll Unternehmen die \1öglichkeit eröffnen, die Lehranstalten finanziell lind materiell zu nnterstützen. Dabei soll der Staat jedoch nicht aus seinem Bildungsauftrag entlassen werden. Link zum Original
  53. Die Schulen erhalten mehr jüngere Lehrkräfte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    In den nächsten zehn Jahren haben die Schulen einen massiven Anstieg der Schülerzahlen zu verkraften. Sie brauchen deshalb mehr jüngere Lehrkräfte, zumal in wenigen Jahren auch noch eine grofie Pensionierungswelle einsetzen wird. Link zum Original
  54. Schulen erhalten ein umfangreiches Mitsprache- und Eigenentscheidungsrecht bei der Auswahl neuer Lehrkräfte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Den einzelnen Schulenmuf! bei der Auswahl einzustellender Pädagoginnen und Pädagogen ein umfangreiches \fitsprache-und Eigenentscheidungsrecht eingeränmt werden. Link zum Original
  55. Der Schulbereich erhält in der nächsten Wahlperiode finanziellen Vorrang.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will deshalb dem Schulbereich in der nächsten Wahlperiode auch einen finanziellen Vorrang einräumen und l'ür eine stetige NeueinsteIlung von Lehrerinnen und Lehrern sorgen - auch dureh zusätzliehe Stellen. Link zum Original
  56. Lehrkräfte werden stetig neu eingestellt, auch auf zusätzlichen Stellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will deshalb dem Schulbereich in der nächsten Wahlperiode auch einen finanziellen Vorrang einräumen und l'ür eine stetige NeueinsteIlung von Lehrerinnen und Lehrern sorgen - auch dureh zusätzliehe Stellen. Link zum Original
  57. Dem schulartfremden und fachfremden Lehrereinsatz wird entgegengewirkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. hält die Ausweitung des schulartfremden und fachfremden Lehrercinsatzes für eine schwere fehlentwicklung der ktzten .lahre und wird daher solchen Tendenzen entgegenwirken. Link zum Original
  58. Der Einheitslehrer wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. lehnt den Einheitslehrer ab. Link zum Original
  59. Der Lehrerberuf ist ein attraktiver Vollerwerbsberuf, um die am besten qualifizierten Lehrkräfte zu gewinnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Lehrerberuf mufi ein attraktiver Vollerwerbsberuf sein, damit das Land die am besten qualifizierten Pädagoginnen lind Pädagogen für die Schulen gewinnen kann. Link zum Original
  60. Die Praxis, Lehrkräfte generell nur mit Dreiviertel-Teilzeitverträgen einzustellen, wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. lehnt deshalb die Praxis der gegenwärtigen Landesregierung ab, generell nur Teilzeitverträge (Einstellung auf Dreiviertel-Basis) anzu-I, I: bieten. Link zum Original
  61. Schulleitungen größerer Schulen werden durch Schulverwaltungsangestellte entlastet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Schulleitungen gröfierer Schulen sind durch die Einstellung von Schulverwaltungsangestellten zu entlasten, um sich verstärkt der Pädagogik zu widmen. Link zum Original
  62. Die verbliebenen Vorschulklassen bleiben erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die f.D.P. wird sich für den Erhalt der verbliebenen Vorschulklassen einsetzen. Link zum Original
  63. Die Grundschulen werden kindgerechter.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Grundschulen müssen kindgerechter werden. Link zum Original
  64. Kinder werden im Eingangsbereich der Grundschule durch spielerisches Lernen in den Unterricht eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade im Eingangsbereich der Grundschulen kommt es '11" 11, :I~,darauf an, die Kinder durch "spielerisches Lernen" in den Schulunterricht einzuführen. Link zum Original
  65. Elemente der Vorschulpädagogik finden stärker Eingang in den Unterricht der ersten beiden Klassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    lnsbesondere sollen Elemente der Vorschulpädagogik stärker Eingang in den Unterricht der ersten beiden ~ Klassenstufen finden. Link zum Original
  66. Englischunterricht wird ab der 3. Grundschulklasse eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch I<:inführung des Englischunterrichts in der 3. Grundschulklasse soll den I, ' I"I Schülern (dem Alter angemessen) ein spielerischer Einstieg in das Erlernen fremder Sprachen vermittelt ~ werden. Link zum Original
  67. Betreuungsangebote wie volle Halbtagsschule und Ganztagsbetreuung werden geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. sieht in der Schaffung von Betreuungsanboten ("volle Halbtagssehule" und Ganztagsbetreuung) I: eine vordringliche schulpolitische Aufgabe. Das Land muli hierzu den erforderlichen Ordnungsrahmen ~ schaffen. Vie Finanzierung dieser lletreuungsangebotc ist im wesentlichen dureh Elternbeiträge zu gewähr :1' I leisten. Link zum Original
  68. Das Land schafft den Ordnungsrahmen für schulische Betreuungsangebote.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. sieht in der Schaffung von Betreuungsanboten ("volle Halbtagssehule" und Ganztagsbetreuung) I: eine vordringliche schulpolitische Aufgabe. Das Land muli hierzu den erforderlichen Ordnungsrahmen ~ schaffen. Vie Finanzierung dieser lletreuungsangebotc ist im wesentlichen dureh Elternbeiträge zu gewähr :1' I leisten. Link zum Original
  69. Schulische Betreuungsangebote werden im Wesentlichen durch Elternbeiträge finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. sieht in der Schaffung von Betreuungsanboten ("volle Halbtagssehule" und Ganztagsbetreuung) I: eine vordringliche schulpolitische Aufgabe. Das Land muli hierzu den erforderlichen Ordnungsrahmen ~ schaffen. Vie Finanzierung dieser lletreuungsangebotc ist im wesentlichen dureh Elternbeiträge zu gewähr :1' I leisten. Link zum Original
  70. Pädagogisches Personal arbeitet mit kommunalen Einrichtungen zusammen, um die besten Fördermöglichkeiten für Kinder zu ermitteln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Pädagogisches Personal sollte daher mit kommuna ~ lcn Einrichtungen zusammenarbeiten, um die besten Förderungsmöglichkeitcn für die Kinder zu ermit "\1' teln. Link zum Original
  71. Die Hausaufgabenbetreuung durch Pädagogen in den Schulen wird verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Sinnvoll ist auch eine verstärkte HallSaufgabenbetreuung dureh Pädagogen in den Schulen. Link zum Original
  72. Hauptschulen können sich weiterentwickeln, um ihren Erziehungs- und Bildungsauftrag besser zu erfüllen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit die Hauptschulen ihren Erziehungs-und Bildungsauftrag besser erfüllen können, müssen sie sich: weiterentwickeln können. Link zum Original
  73. Es gibt Wahlpflichtangebote, die auf Neigungen und Fähigkeiten der Schüler eingehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Ermöglichung von Wahlptlichtangebotcn, die auf Neigung und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler eingehen; Link zum Original
  74. Das Klassenlehrerprinzip wird gestärkt, mit einer erzieherischen Bezugsperson während der gesamten Schullaufbahn.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkung des Klassenlehrerprinzips, d. h. Vorhandensein einer erzieherischen Bezugsperson während der gesamten Schullaufhahn; Link zum Original
  75. Berufsorientierung und Hilfen zur Persönlichkeitsentwicklung werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Verbesserte Berufsorientierung und Hilfen zur Persönlichkeitsentwicklung. Link zum Original
  76. Das freiwillige 10. Hauptschuljahr bleibt erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Das freiwillige 10. Hauptschuljahr ist zu erhalten und insbesondere zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung von Schülerinnen und Schüler zu nutzen, d. h. weniger auf zusätzliche Wissensvermittlung. Link zum Original
  77. Das freiwillige 10. Hauptschuljahr dient vor allem der Persönlichkeitsentwicklung statt zusätzlicher Wissensvermittlung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Das freiwillige 10. Hauptschuljahr ist zu erhalten und insbesondere zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung von Schülerinnen und Schüler zu nutzen, d. h. weniger auf zusätzliche Wissensvermittlung. Link zum Original
  78. Die Realschulen bleiben erhalten und werden weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Realschulen haben sich in Schleswig-Holstein zu einem stabilen und leistungsfähigen Teil des gegliederten Schulwesens entwickelt. Die F.D.P. fordert ihre Erhaltung und Weiterentwicklung. Link zum Original
  79. Der Wahlpflichtbereich der Realschulen wird angemessen ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört insbesondere eine angemessene Ausstattung des Wahlptlichtbereichs, der wesentlich znr Profilbildung der Realschulen beiträgt. Link zum Original
  80. Gymnasien erhalten die nötigen Sachmittel und ausreichend Lehrkräfte für ein spezifisches gymnasiales Bildungsangebot.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gymnasien müssen durch die Bereitstellung der erforderlichen Sachmittel sowie eine ausreichende Zuweisung von Lehrerinnen und Lehrern in der Lage sein, ein spezifisches gymnasiales Bildungsangebot vorzuhalten. Link zum Original
  81. An Gymnasien wird ein Angebot von mindestens drei Fremdsprachen gewährleistet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Angebot an mindestens drei Fremdsprachen mUß gewährleistet werden. Link zum Original
  82. In der Oberstufe werden Leistungskurse in Physik, Chemie, Biologie, Geschichte, Wirtschaft/Politik und Erdkunde eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    AUßerdem müssen in der Oberstufe Leistungskurse für die drei Naturwissenschaften Physik, Chemie und Biologie, sowie die Sozialwissenschaften Geschichte, Wirtschaft/Politik (WiPo) und Erdkunde eingerichtet werden. Link zum Original
  83. Die Oberstufenverordnung wird revidiert, um die Verbindlichkeit der Hauptfächer Mathematik und Fremdsprachen zu stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiter fordert die F.D.P. u. a. eine Revision der neuen Oberstufenverordnung mit dem Ziel, die Verbindlichkeit der Hauptfächer (Mathematik, Fremdsprachen) zu verstärken und den mit der reformierten Oberstufe begründeten Personalabzug rückgängig zu machen. Link zum Original
  84. Der mit der reformierten Oberstufe begründete Personalabzug wird rückgängig gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiter fordert die F.D.P. u. a. eine Revision der neuen Oberstufenverordnung mit dem Ziel, die Verbindlichkeit der Hauptfächer (Mathematik, Fremdsprachen) zu verstärken und den mit der reformierten Oberstufe begründeten Personalabzug rückgängig zu machen. Link zum Original
  85. Die gymnasiale Schulzeit wird auf zwölf Jahre verkürzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Um schleswig-holsteiner Schulabgängern im internationalen Wettbewerb bessere Chancen zu eröffnen, mUß die gymnasiale Schulzeit auf zwölf Jahre heruntergesetzt werden. Um dies zu erreichen, müssen bestehende Lehrpläne modifiziert werden. Link zum Original
  86. Die Lehrpläne werden für die zwölfjährige gymnasiale Schulzeit angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Um schleswig-holsteiner Schulabgängern im internationalen Wettbewerb bessere Chancen zu eröffnen, mUß die gymnasiale Schulzeit auf zwölf Jahre heruntergesetzt werden. Um dies zu erreichen, müssen bestehende Lehrpläne modifiziert werden. Link zum Original
  87. Die Leistungsanforderungen am Gymnasium werden erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel der F.D.P. ist es weiterhin, das Gymnasium wieder "gymnasialer" zu gestalten. Dazu müssen die Leistungsanforderungen erhöht werden. Link zum Original
  88. Die Verkürzung der Schulzeit darf nicht als Sparmaßnahme dienen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Schulzeitverkürzung darf deshalb nicht als Sparmaßnahme mißbraucht werden. Link zum Original
  89. Neue Integrierte Gesamtschulen werden nicht gegründet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. lehnt die Gründung neuer Integrierter Gesamtschulen oder die Umwandlung bestehender Schulen in Gesamtschulen ab. Link zum Original
  90. Bestehende Schulen werden nicht in Gesamtschulen umgewandelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. lehnt die Gründung neuer Integrierter Gesamtschulen oder die Umwandlung bestehender Schulen in Gesamtschulen ab. Link zum Original
  91. Gesamtschulen werden bei der Zuteilung von Personal und Sachmitteln nicht mehr bevorzugt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gesamtschule darf anderen weiterführenden Schulen bei der Zuteilung von Personal oder Sachmitteln nicht mehr vorgezogen werden. Link zum Original
  92. Ein leistungsfähiges Sonderschulwesen bleibt erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich für den Erhalt eines leistungsfähigen Sonderschulwesens ein. Link zum Original
  93. Förderschulen bleiben für Fälle erhalten, in denen die Regelschule keine optimale Förderung bietet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Förderschulen müssen auch künftig für den Fall erhalten bleiben, daß eine optimale Förderung in der Regelschule nicht erreicht werden kann. Link zum Original
  94. Behinderte Schüler werden nur im pädagogisch sinnvollen und vertretbaren Rahmen in Regelschulen integriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Integration behinderter Schülerinnen und Schüler soll nur in dem pädagogisch sinnvollen und vertretbaren Rahmen erfolgen, aber nicht um jeden Preis. Link zum Original
  95. Schulen werden bei der Bewältigung zunehmender Verhaltensauffälligkeiten nicht alleingelassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei einern Teil der Kinder und Jugendlichen haben Verhaltensauffälligkeiten und Erziehungsprobleme in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Bei der Bewältigung dieses Problems dürfen die Schulen nicht I alleingelassen werden. Link zum Original
  96. Es werden Zentren für Erziehungshilfe geschaffen, in denen Sonderschullehrkräfte, Sozialarbeiter und Psychologen diagnostisch und therapeutisch zusammenarbeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    In neu zu schaffenden "Zentren für Erziehungshilfe" sollen deshalb Sonderschullehrerinnen und Sonder 1'1 1 I schullehrer mit der Fachrichtung Verhaltensgestörtenpädagogik, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter und Psychologen diagnostisch und therapeutisch zusammenarbeiten. Diese Einrichtungen sollen auch eine Ili I engere Verbindung zwischen dem Schulbereich und den von Kommunen und freien Trägern gestellten Hilfs- und Betreuungsangeboten ermöglichen. Link zum Original
  97. Zentren für Erziehungshilfe verbinden den Schulbereich enger mit Hilfsangeboten von Kommunen und freien Trägern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    In neu zu schaffenden "Zentren für Erziehungshilfe" sollen deshalb Sonderschullehrerinnen und Sonder 1'1 1 I schullehrer mit der Fachrichtung Verhaltensgestörtenpädagogik, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter und Psychologen diagnostisch und therapeutisch zusammenarbeiten. Diese Einrichtungen sollen auch eine Ili I engere Verbindung zwischen dem Schulbereich und den von Kommunen und freien Trägern gestellten Hilfs- und Betreuungsangeboten ermöglichen. Link zum Original
  98. Der Rahmen für schulische Ordnungsmaßnahmen wird überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben der Bereitstellung solcher Hilfen ist auch die Überprüfung des vorhandenen Rahmens für schulische Ordnungsrnaßnahmen erforderlich. Link zum Original
  99. Die berufliche Bildung ist Schwerpunkt der Bildungspolitik.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Als Alternative zum Hochschulstudium und als Grundlage für die Zukunftschancen qualifiziert ausgebildeter Arbeitnehmer und Selbständiger muß die berutliche Bildung Schwerpunkt einer zukunftsorientierten Bildungspolitik sein. Link zum Original
  100. Für den Fachkundeunterricht an berufsbildenden Schulen stehen genügend qualifizierte Lehrkräfte zur Verfügung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Für den Fachkundeunterricht der berufsbildenden Schulen müssen genügend qualifizierte Lehrkräfte zur Verfügung stehen, die regelmäßige Praktika nachweisen müssen. Link zum Original
  101. Lehrkräfte im Fachkundeunterricht weisen regelmäßige Praktika nach.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Für den Fachkundeunterricht der berufsbildenden Schulen müssen genügend qualifizierte Lehrkräfte zur Verfügung stehen, die regelmäßige Praktika nachweisen müssen. Link zum Original
  102. An der Bildungswissenschaftlichen Universität Flensburg werden Studiengänge für gewerblich-technische Berufsschullehrkräfte eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Einrichtung von Studiengängen für gewerblich-technische Berufsschullehrerinnen und Berufsschullehrer an der Bildungswissenschaftlichen Universität Flensburg mUß daher endlich verwirklicht werden. Link zum Original
  103. Das Land sorgt neben den Schulträgern für moderne Einrichtungen an Berufsschulen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben den Schulträgern mUß künftig deshalb auch das Land wieder dafür sorgen, daß die Berufsschulen moderne Einrichtungen erhalten. Link zum Original
  104. Die Lehrpläne für den technischen Fachkundeunterricht, vor allem im elektrotechnischen Bereich, werden überarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. Schleswig-Holstein setzt sich daher für eine Überarbeitung der Lehrpläne für den Fachkundeunterricht im technischen - und hier vor allem im elektrotechnischen Bereich ein. Link zum Original
  105. Berufliche Schulen gehen stärker auf unterschiedliche Bildungsvoraussetzungen ihrer Schüler ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die beruflichen Schulen müssen in Zukunft stärker als bisher auf unterschiedliche Bildungsvoraussetzungen ihrer Schülerinnen und Schüler eingehen. Link zum Original
  106. In der dualen Ausbildung werden die Bildungsangebote stärker differenziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    In der Ausbildung im dualen System ist generell auf eine stärkere Differenzierung der Bildungsangebote hinzuwirken. Link zum Original
  107. Höhere Theorieanforderungen dürfen jungen Menschen nicht den Weg zu einer qualifizierten Berufsausbildung versperren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Es darf nicht dazu kommen, dah eine generelle Anhebung von Theorieanforderungen und die zunehmende "Professionalisierung" von Beschäftigungsbereichen einer wachsenden Zahl junger Menschen den Weg zu einer qualifizierten Berufsausbildung und Berufstätigkeit versperrt. Link zum Original
  108. Die Berufsschulen werden im Einvernehmen mit den ausbildenden Betrieben weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Weiterentwicklung der Berufsschulen muh im Einvernehmen mit den ausbildenden Betrieben vorangebracht werden, damit die Ausbildungsbereitschaft nicht weiter nachläht. Link zum Original
  109. Der Berufsschulunterricht wird auf europäische Anforderungen abgestimmt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Desweiteren muh in der Ausbildung der Lnterricht auf europäische Anforderungen abgestimmt sein, um sich gegen die Konkurrenz auf dem europäischen Arbeitsmarkt behaupten zu können. Link zum Original
  110. Berufliche Vollzeitschulen bleiben erhalten und werden weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich für den Erhalt und die Weiterentwicklung beruflicher Vollzeitschulen ein. Diese Schularten dürfen nicht als "Steinbruch" für die Personalausstattung anderer BiJdungsgänge ausgeschlachtet werden, denn sie ermöglichen - neben der Vermittlung einer beruflichen Grundbildung _ zugleich auch die notwendige Durchlässigkeit eines gegliederten Schulwesens, das keine "Sackgassen" kennt, sondern jedem jungen Menschen auch nach einem ersten allgemeinbildenden AbschlUß das Erreichen weiterer Abschlüsse - bei entsprechenden Leistungen - ermöglicht. Link zum Original
  111. Berufliche Vollzeitschulen dürfen nicht zugunsten der Personalausstattung anderer Bildungsgänge ausgeschlachtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich für den Erhalt und die Weiterentwicklung beruflicher Vollzeitschulen ein. Diese Schularten dürfen nicht als "Steinbruch" für die Personalausstattung anderer BiJdungsgänge ausgeschlachtet werden, denn sie ermöglichen - neben der Vermittlung einer beruflichen Grundbildung _ zugleich auch die notwendige Durchlässigkeit eines gegliederten Schulwesens, das keine "Sackgassen" kennt, sondern jedem jungen Menschen auch nach einem ersten allgemeinbildenden AbschlUß das Erreichen weiterer Abschlüsse - bei entsprechenden Leistungen - ermöglicht. Link zum Original
  112. Das Schulgesetz sieht für Jugendliche ohne Ausbildungsplatz einen individuell fördernden Vollzeit-Berufsschulunterricht vor.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Jugendliche, die keinen Ausbildungsplatz haben, ist im Schulgesetz künftig ein auf ihre individuelle Förderung zugeschnittener, berufsvorbereitender und/oder berufliche Grundbildung vermittelnder Vollzeit-Berufsschulunterricht vorzusehen. Link zum Original
  113. Freie Schulen leisten einen wichtigen Beitrag zur Vielfalt der Schullandschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Freien Schulen leisten nach Auffa>sung der F.D.P. einen wichtigen und notwendigen Beitrag zur Vielfalt unserer Schullandschaft. Link zum Original
  114. Freie Schulen erhalten eine Festbetragsfinanzierung von mindestens 80 Prozent der Kosten staatlicher Schulen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Freien Schulen (d. h. die nichtstaatlichen Schulen) sollen deshalb entsprechend dem von Liberalen im Landtag vorgelegten Gesetzentwurf zur Anderung des Schulgesetzes die ihnen gebührenden Entfaltungsmöglichkeiten erhalten: durch eine Festbetragsfinanzierung von mindestens 80 % der Kosten staatlicher Schulen (im allgemeinbildenden Bereich) sowie durch eine staatliche Beteiligung an Baukosten und durch die Mitwirkung der Freien Schulen im Rahmen des Landesschulbeirates und bei Entscheidungen der Schulaufsicht. Link zum Original
  115. Der Staat beteiligt sich an den Baukosten Freier Schulen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Freien Schulen (d. h. die nichtstaatlichen Schulen) sollen deshalb entsprechend dem von Liberalen im Landtag vorgelegten Gesetzentwurf zur Anderung des Schulgesetzes die ihnen gebührenden Entfaltungsmöglichkeiten erhalten: durch eine Festbetragsfinanzierung von mindestens 80 % der Kosten staatlicher Schulen (im allgemeinbildenden Bereich) sowie durch eine staatliche Beteiligung an Baukosten und durch die Mitwirkung der Freien Schulen im Rahmen des Landesschulbeirates und bei Entscheidungen der Schulaufsicht. Link zum Original
  116. Freie Schulen wirken im Landesschulbeirat und bei Entscheidungen der Schulaufsicht mit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Freien Schulen (d. h. die nichtstaatlichen Schulen) sollen deshalb entsprechend dem von Liberalen im Landtag vorgelegten Gesetzentwurf zur Anderung des Schulgesetzes die ihnen gebührenden Entfaltungsmöglichkeiten erhalten: durch eine Festbetragsfinanzierung von mindestens 80 % der Kosten staatlicher Schulen (im allgemeinbildenden Bereich) sowie durch eine staatliche Beteiligung an Baukosten und durch die Mitwirkung der Freien Schulen im Rahmen des Landesschulbeirates und bei Entscheidungen der Schulaufsicht. Link zum Original
  117. Hochschulen und Forschungseinrichtungen des Landes können im Wettbewerb um hochqualifizierte Wissenschaftler mithalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die sehleswig-holsteinischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen müssen im Wettbewerb um hochqualifizierte Wissenschaftler mithalten können. Link zum Original
  118. Die Ausstattung der Hochschulen wird in den nächsten Jahren nachhaltig verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn das Land in Wissenschaft und Forschung nicht aus der "Bundesliga in die Regionalliga absteigen" soll, dann muh die in weiten Bereichen unzureichende Ausstattung der Hochschulen in den nächsten Jahren nachhaltig verbessert werden. Link zum Original
  119. Es wird ein Sonderfonds für Berufungs- und Bleibeverhandlungen mit mehreren Millionen DM jährlich eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein wichtiger Ansatzpunkt für eine solche Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der schleswig-holsteinischen Hochschulen ist der von den Liberalen im Landtag wiederholt geforderte Sonderfonds für Berufungen und Bleibeverhandlungen mit einer jährlichen Dotierung in Höhe von mehreren Millionen DM. Link zum Original
  120. Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau von I10ehschulen und Forschungseinrichtungen ist ein zentrales Anliegen liberaler Landespolitik. Link zum Original
  121. Die medizinischen Universitätseinrichtungen werden als Zentren der Maximalversorgung auf hohem Standard gehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die medizinischen Universitätseinrichtungen müssen als einzige Zentren der klinischen Maximalversorgung auf hohem Qualitäts-und Leistungsstandard gehalten werden. Link zum Original
  122. Anwendungsbezogene, wirtschaftsnahe Forschung und der Technologietransfer werden besonders gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Anwendungsbezogene, wirtschaftsnahe Forschungsarbeiten brauchen im Interesse der Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen besondere Förderung, speziell im Bereich des Technologietransfers. Link zum Original
  123. Die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschulen in Forschung und Entwicklung wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Um international konkurrenzfähig zu bleiben, braucht Schleswig-Holstein ein intensives Engagement im Bereich der Forschung und Entwicklung. Daher wird dic Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschulen in Forschung und Entwicklung von den Liberalen gefördert. Link zum Original
  124. Hochschulen in privater Trägerschaft werden als Ergänzung staatlicher Hochschulen unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. begrüht das Entstehen und die Weiterentwicklung von Hochschulen in privater Trägerschaft als Bereicberung und Ergänzung staatlicher Hochschulpolitik und sagt diesen Einrichtungen ihre Unterstützung zu. Link zum Original
  125. Die Landesregierung schreibt eigene Stipendien für wissenschaftliche Arbeit an Hochschulen des Landes aus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung sollte eigene Stipendien für wissenschaftliche Arbeit an schleswigholstcinischen Hochschulen ausschreiben und die Wirtschaft zur Vergabe solcher Stipendien ermutigen. Link zum Original
  126. Die Wirtschaft wird zur Vergabe von Stipendien für wissenschaftliche Arbeit ermutigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung sollte eigene Stipendien für wissenschaftliche Arbeit an schleswigholstcinischen Hochschulen ausschreiben und die Wirtschaft zur Vergabe solcher Stipendien ermutigen. Link zum Original
  127. Staatliche Eingriffe in die Hochschulautonomie werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. wendet sich entschieden gegen staatliche Eingriffe in die Hochschulautonomie. Link zum Original
  128. Die im Studienreformgesetz 1995 geschaffenen Eingriffsmöglichkeiten des Wissenschaftsministeriums werden durch eine Gesetzesnovelle zurückgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die im Studienreformgcsetz 199.5 geschaffenen Eingriffsmöglichkeiten des Wissenschaftsministeriums müssen ill daher im Rahmen einer Gesetzesnovelle in der nächsten Wahlperiode ebenso wieder rückgängig gemacht werden wie die Belastung der Hochschulen durch weitere Berichtspflichten, umständliche Verfahrensregeln und neue Aufgaben. Link zum Original
  129. Hochschulen werden von zusätzlichen Berichtspflichten, umständlichen Verfahrensregeln und neuen Aufgaben entlastet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die im Studienreformgcsetz 199.5 geschaffenen Eingriffsmöglichkeiten des Wissenschaftsministeriums müssen ill daher im Rahmen einer Gesetzesnovelle in der nächsten Wahlperiode ebenso wieder rückgängig gemacht werden wie die Belastung der Hochschulen durch weitere Berichtspflichten, umständliche Verfahrensregeln und neue Aufgaben. Link zum Original
  130. Der Hochschulbereich wird entbürokratisiert und effizienter gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. wird die Entbürokratisierung und Erhöhung der Effizienz im Hochschulbereich vorantreiben. Link zum Original
  131. Die Hochschulen erhalten eine erweiterte Finanzautonomie.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu dient insbesondere eine erweiterte Finanzautonomie der Hochschulen sowie eine grundlcgende Neuordnung im Bereich des Hochschulbaus, in dem die Verfahren bisher viel zu ineffizient, bürokratisch und überteuert sind. Link zum Original
  132. Die Verfahren im Hochschulbau werden grundlegend neu geordnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu dient insbesondere eine erweiterte Finanzautonomie der Hochschulen sowie eine grundlcgende Neuordnung im Bereich des Hochschulbaus, in dem die Verfahren bisher viel zu ineffizient, bürokratisch und überteuert sind. Link zum Original
  133. Die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich ein für die Abschaffung der Zentralstelle fiir die Vergabe von Studienplätzcn (ZVS) und deren Ersetzung durch hochschuleigene Bewerbungs-und Auswahlverfahren, soweit eine Begrcnzung von Studienanfängerzahlen wegen unzureichender Aufnahmekapazitäten nnvermeidbar ist. Link zum Original
  134. Bei Zulassungsbeschränkungen wählen die Hochschulen ihre Studierenden in eigenen Bewerbungs- und Auswahlverfahren aus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich ein für die Abschaffung der Zentralstelle fiir die Vergabe von Studienplätzcn (ZVS) und deren Ersetzung durch hochschuleigene Bewerbungs-und Auswahlverfahren, soweit eine Begrcnzung von Studienanfängerzahlen wegen unzureichender Aufnahmekapazitäten nnvermeidbar ist. Link zum Original
  135. Für die Fachhochschulen werden künftig größere landespolitische Anstrengungen unternommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Fachhochschulen, für deren Studierende das Land gegenwärtig pro Kopf kaum mehr aufwendet als für Schüler eines Gymnasiums, sind als praxisnahe Hochschulen mit relativ kurzen Sludienzeiten ein wichtiger Teilbereich des Hochschulwesens, für den künftig gröhere landespolitische Anstrengungen erforderlich sind. Link zum Original
  136. Die Lehrverpflichtung forschungsaktiver Fachhochschulprofessoren wird nach dem Standard anderer Länder ermäßigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch eine am Standard anderer Bundesländer orientierte Ermähigung der Lehrverpflichtung für Professorinnen und Professoren, die sich in der Forschung profilieren, müssen die schleswig-holsteinischen Fachhochschulen konkurrenzfähig gehalten und in die Lage versetzt werden, das in ihnen vorhandene Potential für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes freizusetzen. Link zum Original
  137. Der Ausbau der Fachhochschulen hat bei den Hochschulbauvorhaben des Landes Vorrang.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei den Hochschulbauvorhaben des Landes räumt die F.D.P. dem Ausbau der schleswig-holsteinischen Fachhochschulen angesichts deren Über- bzw. Dauerlastsituation nnd angesichts der gewünschten Verlagerung von Studierendenzahlen auf dcn Fachhochschulbereich Vorrang ein. Link zum Original
  138. Die Rahmenbedingungen des Studiums werden durch Maßnahmen von Land und Bund verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will die Rahmenbedingungen des Studiums durch Mahnahmen des Landes und des Bundes verbessern. Dazu gehören insbesondere die Förderung des Baus von Studentenwohnheimen und anderer Wohnmöglichkeiten für Studierende sowie cine sachgerechte Finanzhilfe für das Stndentenwerk mit seinen vielfältigen sozialen Aufgaben. Link zum Original
  139. Der Bau von Studentenwohnheimen und anderen Wohnmöglichkeiten für Studierende wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will die Rahmenbedingungen des Studiums durch Mahnahmen des Landes und des Bundes verbessern. Dazu gehören insbesondere die Förderung des Baus von Studentenwohnheimen und anderer Wohnmöglichkeiten für Studierende sowie cine sachgerechte Finanzhilfe für das Stndentenwerk mit seinen vielfältigen sozialen Aufgaben. Link zum Original
  140. Das Studentenwerk erhält eine sachgerechte Finanzhilfe.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will die Rahmenbedingungen des Studiums durch Mahnahmen des Landes und des Bundes verbessern. Dazu gehören insbesondere die Förderung des Baus von Studentenwohnheimen und anderer Wohnmöglichkeiten für Studierende sowie cine sachgerechte Finanzhilfe für das Stndentenwerk mit seinen vielfältigen sozialen Aufgaben. Link zum Original
  141. In der Schule wird Rechtskundeunterricht erteilt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    In der Schule sollte Rechtskundeunterricht gegeben werden. Link zum Original
  142. Eine Reform der Juristenausbildung soll die Ausbildungsdauer verkürzen, ohne vom Leitbild des Volljuristen abzurücken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel einer Reform der Juristenausbildung mUb deshalb die Verkürzung der Ausbildungsdauer und die Straffung des Ausbildungsstoffes sein, ohne vom Leitbild des "Volljuristen" Abschied zu nehmen. Link zum Original
  143. Eine Reform der Juristenausbildung soll den Ausbildungsstoff straffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel einer Reform der Juristenausbildung mUb deshalb die Verkürzung der Ausbildungsdauer und die Straffung des Ausbildungsstoffes sein, ohne vom Leitbild des "Volljuristen" Abschied zu nehmen. Link zum Original
  144. Die Pflichtstoffe für das erste juristische Staatsexamen sollen durch Änderung der Juristenausbildungsordnung zusammengestrichen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F. D. P. will deshalb eine Anderung der Juristenausbildungsordnung, durch die die Prüfungspflichtstoffe zum ersten Examen zusammengestrichen und vertiefte Kenntnisse nur noch in den Kerngebieten des Zivil-, Straf- und öffentlichen Rechts erwartet werden, sowie die Spezialkenntnisse verlangenden Wahlfächer durch Diversifizicrung weiter verkleinert werden. Link zum Original
  145. Vertiefte Kenntnisse sollen im ersten Examen nur noch in den Kerngebieten Zivil-, Straf- und öffentliches Recht verlangt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F. D. P. will deshalb eine Anderung der Juristenausbildungsordnung, durch die die Prüfungspflichtstoffe zum ersten Examen zusammengestrichen und vertiefte Kenntnisse nur noch in den Kerngebieten des Zivil-, Straf- und öffentlichen Rechts erwartet werden, sowie die Spezialkenntnisse verlangenden Wahlfächer durch Diversifizicrung weiter verkleinert werden. Link zum Original
  146. Die Wahlfächer mit Spezialkenntnissen sollen weiter verkleinert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F. D. P. will deshalb eine Anderung der Juristenausbildungsordnung, durch die die Prüfungspflichtstoffe zum ersten Examen zusammengestrichen und vertiefte Kenntnisse nur noch in den Kerngebieten des Zivil-, Straf- und öffentlichen Rechts erwartet werden, sowie die Spezialkenntnisse verlangenden Wahlfächer durch Diversifizicrung weiter verkleinert werden. Link zum Original
  147. Der Stau bei Referendarstellen soll mit einem Sofortprogramm zügig abgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will deshalb mit einem Sofortprogramm den Referendar-Stau zügig abbauen. Link zum Original
  148. Zum Abbau des Referendar-Staus sollen die Amtsgerichte wieder in die Ausbildung einbezogen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will deshalb mit einem Sofortprogramm den Referendar-Stau zügig abbauen. Dazu sollen die Amtsgerichte wieder in die Ausbildung einbezogen, die Berufungskammern der Landgerichte stärker berücksichtigt und beim Oberlandesgericht Stellen im Umfang des Bedarfs bereitgestellt werden. Link zum Original
  149. Zum Abbau des Referendar-Staus sollen die Berufungskammern der Landgerichte stärker berücksichtigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will deshalb mit einem Sofortprogramm den Referendar-Stau zügig abbauen. Dazu sollen die Amtsgerichte wieder in die Ausbildung einbezogen, die Berufungskammern der Landgerichte stärker berücksichtigt und beim Oberlandesgericht Stellen im Umfang des Bedarfs bereitgestellt werden. Link zum Original
  150. Zum Abbau des Referendar-Staus sollen beim Oberlandesgericht Ausbildungsstellen im Umfang des Bedarfs bereitgestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will deshalb mit einem Sofortprogramm den Referendar-Stau zügig abbauen. Dazu sollen die Amtsgerichte wieder in die Ausbildung einbezogen, die Berufungskammern der Landgerichte stärker berücksichtigt und beim Oberlandesgericht Stellen im Umfang des Bedarfs bereitgestellt werden. Link zum Original
  151. Die juristische Praxisausbildung soll erheblich gestrafft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig will die F. D. P. die Praxisausbildung erheblich straffen. Link zum Original
  152. Im Referendariat sollen Ausbildungsschwerpunkte in Justiz, Verwaltung, Anwaltschaft, Wirtschaft und Europarecht geschaffen werden, ohne die Befähigung zu jedem juristischen Beruf in Frage zu stellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb will die F.D.P. eine stärkcre Spezialisierung innerhalb des Referendariats durch Schaffung von Ausbildungsschwerpunkten der Justiz, Verwaltung, Anwaltschaft, Wirtschaft und Europarecht, ohne die Gleichwertigkeit der Ausbildungsgänge und die Befähigung zu jedem juristischen Beruf am Ausbildungsende in Frage zu stellen. Link zum Original
  153. Die Ausbildungsschwerpunkte sollen im Staatsexamen berücksichtigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Schwerpunkte der Ausbildung sollen im Staatsexamen Berücksichtigung finden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de