CDU · Mit Kompetenz und Verlässlichkeit für das Saarland – Wenn’s drauf ankommt: Peter Müller!
Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Landtagswahl Saarland 2009 · beschlossen 19.06.2009 · Original
Das Programm enthält 57 von 687 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 57Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 63Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 57
Eine Ausbildungsplatzabgabe für Betriebe wird zugunsten des freiwilligen Ausbildungspakts abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig drohen die Linken den saarländischen Betrieben mit einer Ausbildungsplatzabgabe, obwohl in den letzten acht Jahren durch den freiwilligen gemeinsamen Ausbildungspakt zwischen den Wirtschaftskammern, der Arbeitsagentur und der Landesregierung über 77.000 Ausbildungsverträge neu geschlossen wurden und damit eine ausreichende Versorgung mit Lehrstellen gegeben war. Link zum Original
Moderne und sichere Arbeitsplätze in Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistungsbranche sollen entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen moderne und sichere Arbeitsplätze in der Industrie, im Handel und im Handwerk sowie in der Dienstleistungsbranche anbieten. Link zum Original
Jeder ausbildungsbereite und ausbildungsfähige Jugendliche soll weiterhin ein Ausbildungsangebot erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weiterhin jedem ausbildungsbereiten und ausbildungsfähigen Jugendlichen ein Ausbildungsangebot machen. Link zum Original
Allen Arbeitslosen über 55 Jahre soll ein Beschäftigungs- oder Qualifizierungsangebot gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen allen Arbeitslosen über 55 Jahre ein Beschäftigungs - bzw. Qualifizierungsangebot unterbreiten. Link zum Original
Vollbeschäftigung wird auch durch die systematische Erschließung neuer Wachstumsbranchen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Das Ziel der Vollbeschäftigung verfolgen wir auch durch die systematische Erschließung neuer Wachstumsbranchen. Link zum Original
Hervorragend qualifizierte und motivierte Arbeitnehmer sollen auch 2020 ein Markenzeichen des Saarlandes sein.
Wortlaut im Programm
Das Angebot hervorragend qualifizierter und überdurchschnittlich motivierter Arbeitnehmer soll auch im Jahr 2020 ein Markenzeichen des Saarlandes sein. Link zum Original
Beim Auslaufen des Steinkohlebergbaus soll es keine betriebsbedingten Kündigungen geben.
Wortlaut im Programm
Betriebsbedingte Kündigungen wird es nicht geben. Link zum Original
Beschäftigten des auslaufenden Bergbaus werden soweit erforderlich Ersatzarbeitsplätze angeboten.
Wortlaut im Programm
Soweit erforderlich, werden Ersatzarbeitsplätze angeboten. Link zum Original
Im Saarland soll in der nächsten Dekade Vollbeschäftigung erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir als CDU Saar sind überzeugt, mit den richtigen strukturpolitischen Konzepten und in Verbindung mit demographischen Effekten im Saarland das Ziel der Vollbeschäftigung in der nächsten Dekade erreichen zu können. Link zum Original
Für berufstätige Frauen sollen im Saarland optimale Rahmenbedingungen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden im Saarland für Frauen, die berufstätig sein wollen, optimale Rahmenbedingungen schaffen. Link zum Original
Frauen soll die Rückkehr in den Beruf nach der Elternzeit erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden Frauen nach der Elternzeit die Rückkehr in den Beruf erleichtern. Link zum Original
Kleine und mittlere Unternehmen, die Frauen nach der Babypause einstellen, erhalten einen Zuschuss zu deren Schulung.
Wortlaut im Programm
Dazu leisten wir kleineren und mittelständischen Unternehmen, die arbeitssuchende Frauen nach der Babypause einstellen, einen Kostenzuschuss zur Schulung und Fortbildung ihrer zukünftigen Mitarbeiterinnen. Link zum Original
Jeder Arbeitssuchende über 55 Jahre soll bis 2020 ein Stellenangebot erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen für ältere Arbeitnehmer eine Jobgarantie aus: Bis 2020 werden wir jedem Arbeitssuchenden über 55 ein Stellenangebot unterbreiten. Link zum Original
Lebenslanges Lernen soll nicht nur eingefordert, sondern auch gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Unabdingbare Voraussetzung dafür ist, lebenslanges Lernen nicht nur einzufordern, sondern auch zu fördern. Link zum Original
Unternehmen sollen besser mit Einrichtungen der beruflichen Erwachsenenbildung vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Unternehmen besser mit den vorhandenen Einrichtungen der beruflichen Erwachsenenbildung vernetzen und dazu eine zentrale Koordinierungsstelle im Arbeitsministerium einrichten. Link zum Original
Im Arbeitsministerium wird eine zentrale Koordinierungsstelle für berufliche Weiterbildung eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Unternehmen besser mit den vorhandenen Einrichtungen der beruflichen Erwachsenenbildung vernetzen und dazu eine zentrale Koordinierungsstelle im Arbeitsministerium einrichten. Link zum Original
Gesundheitsschonende und altersgerechte Arbeitsplätze werden als notwendig angesehen.
Wortlaut im Programm
Wenn Unternehmen das Potenzial ihrer älteren Arbeitnehmer voll und ganz ausschöpfen wollen, brauchen wir gesundheitsschonende und altersgerechte Arbeitsplätze. Link zum Original
Die Koordinierungsstelle soll Betriebe bei der Gesundheitsvorsorge für ältere Beschäftigte unterstützen.
Wortlaut im Programm
Die zentrale Koordinierungsstelle hat deswegen auch die Aufgabe, Betrieben bei der Gesundheitsvorsorge für ältere Arbeitnehmer Hilfestellungen zu leisten. Link zum Original
Unvermeidbare Kurzarbeit soll in Krisenzeiten zur beruflichen Qualifizierung genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Gerade in Krisenzeiten muss unvermeidbare Kurzarbeit zu beruflicher Qualifizierung genutzt werden. Link zum Original
Ansätze zur Qualifizierung während der Kurzarbeit werden ausgebaut und offensiver beworben.
Wortlaut im Programm
Auf der Basis der verlängerten Bezugsdauer des Kurzarbeitergeldes werden wir vorhandene Ansätze ausbauen und offensiver für sie werben. Link zum Original
Die Landesverwaltung soll beim Gesundheitsschutz für ältere Beschäftigte Vorbild sein.
Wortlaut im Programm
Wir werden als oberste Landesverwaltung beim Gesundheitsschutz für Ältere mit gutem Beispiel voran gehen. Link zum Original
Für ältere Landesbedienstete werden Arbeitsplätze regelmäßig begutachtet und Angebote zum Gesundheitsschutz geschaffen.
Wortlaut im Programm
Neben einer regelmäßigen Begutachtung der einzelnen Arbeitsplätze werden wir für ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezielt Angebote zum Gesundheitsschutz schaffen. Link zum Original
Senioren-Experten sollen Lehrgänge an beruflichen Schulen und Weiterbildungseinrichtungen durchführen.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb Senioren-Experten einführen, die mit ihren Erfahrungen Lehrgänge an beruflichen Schulen und Institutionen der beruflichen Weiterbildung durchführen und damit ihr Wissen an jüngere Arbeitnehmer weitergeben. Link zum Original
Für ältere Arbeitslose mit Vermittlungshemmnissen soll ein dritter Arbeitsmarkt bedarfsgerecht genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Vor allem mit Blick auf ältere Arbeitnehmer mit besonderen Vermittlungshemmnissen wollen wir die Chancen eines dritten Arbeitsmarktes bedarfsgerecht nutzen. Link zum Original
Jungen Menschen im Saarland sollen hervorragende berufliche Perspektiven geboten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den jungen Saarländerinnen und Saarländern hervorragende berufliche Perspektiven bieten. Link zum Original
Die Jugendarbeitslosigkeit soll weiter sinken.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Jugendarbeitslosigkeit weiter senken und darüber hinaus junge Talente im Land halten. Link zum Original
Junge Talente sollen im Land gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Jugendarbeitslosigkeit weiter senken und darüber hinaus junge Talente im Land halten. Link zum Original
Für Nachwuchskräfte sollen attraktive Arbeitsplätze in Wachstumsbranchen entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für unsere künftigen Nachwuchskräfte attraktive Arbeitsplätze in Wachstumsbranchen bereitstellen. Link zum Original
Die Ausbildungsbereitschaft der saarländischen Unternehmen soll weiter steigen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Ausbildungsbereitschaft der saarländischen Unternehmen weiter steigern. Link zum Original
Erstmals ausbildende Unternehmen erhalten die Ausbildungsgebühr für die ersten fünf Auszubildenden erstattet.
Wortlaut im Programm
Einem Unternehmen, das erstmals ausbildet, wird die Ausbildungsgebühr für die ersten fünf Auszubildenden erstattet. Link zum Original
Die Ausbildungsgebühr wird auch in Ausbildungsverbünden erstattet, wenn ein Unternehmen erstmals ausbildet.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Ausbildungsgebühr auch dann erstatten, wenn in einem Ausbildungsverbund aus mehreren Unternehmen wenigstens ein Unternehmen erstmals ausbildet. Link zum Original
Arbeitsbedingungen, betriebliche Gesundheitsförderung und Arbeitsschutz sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, die Arbeitsbedingungen zu verbessern, denn gute Arbeitsbedingungen zu gewährleisten, betriebliche Gesundheits förderung sicherzustellen, Arbeitsunfälle zu vermeiden und Berufskrankheiten zu bekämpfen, muss auch in Zeiten der Krise selbstverständlich sein. Link zum Original
Jeder Jugendliche soll ein Ausbildungs- oder Qualifizierungsangebot erhalten.
Wortlaut im Programm
Auch in Zukunft gilt, jeder Jugendliche soll in unserem Land ein Ausbildungs - oder Qualifizierungsangebot erhalten. Link zum Original
Der Lehrstellenpakt Saar wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Dazu wird der Lehrstellenpakt Saar fortgeführt. Link zum Original
Konzepte der Beschäftigungsförderung sollen mit allen Akteuren des Arbeitsmarkts weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit allen Akteuren der Arbeitsmarktpolitik, der Qualifizierung und der Weiterbildung sind die Konzepte für eine sinnvolle Beschäftigungsförderung weiterzuentwickeln. Link zum Original
Gefordert werden Maßnahmen, die Brücken in ein Leben ohne Armut bauen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen Maßnahmen, die Brücken in ein Leben ohne Armut bauen. Link zum Original
Eingliederungsmaßnahmen und mehr sozialversicherungspflichtige Beschäftigung sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Sinnvolles Fördern von Eingliederungsmaßnahmen und von mehr sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung ist auf den Weg zu bringen. Link zum Original
Die Tarifautonomie wird als wichtig angesehen.
Wortlaut im Programm
Der CDU Saar ist Tarifautonomie wichtig. Link zum Original
Führt ausländischer Wettbewerb in Branchen zu unerwünschten Ergebnissen, soll der Staat regulierend eingreifen.
Wortlaut im Programm
In Branchen, in denen der Wettbewerb auch und besonders mit Anbietern aus dem Ausland zu gesamtgesellschaftlich unerwünschten Ergebnissen führt, muss der Staat regulierend eingreifen. Link zum Original
Geprüft wird ein saarländisches Tariftreuegesetz im Einklang mit europäischem Recht.
Wortlaut im Programm
Um die saarländischen Klein- und Mittelbetriebe strukturell zu fördern, wird die CDU Saar prüfen, welche Möglichkeiten für ein saarländisches Tariftreuegesetz im Einklang mit dem europäischen Recht bestehen. Link zum Original
Die Kosten eines warmen Mittagessens in der Schule sollen in den Hartz-IV-Sätzen berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
die Berücksichtigung der Kosten eines warmen Mittagessens in der Schule im Rahmen der Hartz IV-Sätze, Link zum Original
Familienarbeit soll in den sozialen Sicherungssystemen bei Leistungen und Beiträgen stärker anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
die verstärkte Anerkennung von Familienarbeit in den sozialen Sicherungssystemen nicht nur auf der Leistungs-, sondern auch auf der Beitragsseite, Link zum Original
Menschen mit Behinderung sollen aus der Rolle rein passiver Hilfeempfänger herausgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund wollen wir Menschen mit Behinderung herausführen aus der Situation des ausschließlich passiven und Hilfe in Anspruch nehmenden Bedürftigen. Wir wollen ihre Potenziale schon möglichst früh in der Kindheit fördern. Link zum Original
Die Potenziale von Menschen mit Behinderung sollen schon früh in der Kindheit gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund wollen wir Menschen mit Behinderung herausführen aus der Situation des ausschließlich passiven und Hilfe in Anspruch nehmenden Bedürftigen. Wir wollen ihre Potenziale schon möglichst früh in der Kindheit fördern. Link zum Original
Menschen mit Behinderung sollen am gesellschaftlichen Leben teilhaben und ihr Leben weitestgehend selbst gestalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Menschen mit Behinderung teilhaben am gesellschaftlichen Leben, dass sie sich in einem barrierefreien Wohn - und Lebensumfeld frei entfalten können, dass sie ihr Leben in einem höchstmöglichen Maß selbst gestalten und nur dort Hilfe in Anspruch nehmen müssen, wo es ihre Situation nicht anders zulässt. Link zum Original
Menschen mit Behinderung sollen sich in einem barrierefreien Wohn- und Lebensumfeld frei entfalten können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Menschen mit Behinderung teilhaben am gesellschaftlichen Leben, dass sie sich in einem barrierefreien Wohn - und Lebensumfeld frei entfalten können, dass sie ihr Leben in einem höchstmöglichen Maß selbst gestalten und nur dort Hilfe in Anspruch nehmen müssen, wo es ihre Situation nicht anders zulässt. Link zum Original
Der Weg der ambulanten Betreuung behinderter Menschen wird konsequent fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den eingeschlagenen Weg der ambulanten Betreuung in den nächsten Jahren konsequent fortsetzen. Link zum Original
Der Anteil ambulanter Hilfen zum Wohnen soll über den Bundesschnitt steigen.
Wortlaut im Programm
Dabei streben wir an, den Anteil der ambulanten Hilfen zum Wohnen soweit zu steigern, dass das Saarland in diesem Bereich über dem Bundesschnitt liegen wird. Link zum Original
Bis 2012 soll ein bedarfsgerechtes Betreuungskontingent für 570 behinderte Menschen erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Bis zum Jahr 2012 plant die CDU -geführte Landesregierung, ein bedarfsgerechtes Betreuungs - kontingent für 570 behinderte Menschen zu erreichen. Link zum Original
Das stationäre Platzangebot für behinderte Menschen soll nicht weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig soll das Platzangebot im stationären Bereich nicht mehr weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Es soll geprüft werden, welche Hilfeempfänger aus stationären Einrichtungen in ambulante Hilfeformen wechseln können.
Wortlaut im Programm
Vielmehr muss geprüft werden, inwieweit Hilfeempfänger aus stationären Einrichtungen in ambulante Hilfeformen überführt werden können. Link zum Original
Der Anteil ambulanter Hilfen zum Wohnen soll bis 2012 auf 25 Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
Da zu erwarten ist, dass hierfür etwa 10 bis 20 Prozent der stationär untergebrachten in Frage kommen, ist es unser Ziel, bis zum Jahre 2012 den Anteil der ambulanten Hilfen zum Wohnen auf 25 Prozent zu steigern. Link zum Original
Künftig steht die Eingliederung von Menschen mit Behinderung in den ersten Arbeitsmarkt im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Nach dem massiven Ausbau der Werkstätten für behinderte Menschen in den vergangenen Jahren wird es künftig verstärkt um die Eingliederung von Menschen mit Behinderung in den ersten Arbeitsmarkt gehen. Link zum Original
Die Zahl der Werkstattplätze für behinderte Menschen soll nicht mehr erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund soll die Zahl der Werkstattplätze nicht mehr erhöht werden. Link zum Original
Die Werkstätten sollen so weiterentwickelt werden, dass Binnendifferenzierung bessere Qualifizierung für den ersten Arbeitsmarkt ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Vielmehr geht es in Zukunft darum, die Werkstätten in ihrer Größe und Organisationsstruktur so weiterzuentwickeln, dass eine zielgruppen - und bedarfsgerechte Binnendifferenzierung bessere Qualifizierungsmöglichkeiten mit Blick auf den ersten Arbeitsmarkt gewährleistet. Link zum Original
Die Zahl der Plätze in Tagesförderstätten soll bis 2012 auf über 500 steigen.
Wortlaut im Programm
Bei den Tagesförderstätten ist es das Ziel der CDU-geführten Landesregierung, bis zum Jahr 2012 die Zahl der Plätze auf den bundesweiten Spitzenwert von über 500 zu steigern. Link zum Original
Die Durchlässigkeit von der Tagesförderstätte zur Werkstatt soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Dabei soll die Durchlässigkeit von der Tagesförderstätte hin zur Werkstatt erhöht werden, um den hier arbeitenden Menschen eine bessere Teilhabe am Erwerbsprozess verbunden mit einer angemessenen sozialen Absicherung zu gewährleisten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.