FDP · Ziele setzen – Chancen schaffen! … und Hessen gewinnt!
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Hessen 1999 · beschlossen 21.11.1998 · Original
Das Programm enthält 118 von 1.336 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 118Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 85Seiten im Original
- 1999Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 118
Straßen und Schienen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der dringend notwendige Ausbau von Straßen und Schienen. die Fortentwicklung des internationalen Flughafens Rhein-Main und die NU17ung aller Energiequellen gehören dazu, ebenso wie der Abbau von staatlicher Regulierung und Sondersteuern. Link zum Original
Der internationale Flughafen Rhein-Main wird fortentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der dringend notwendige Ausbau von Straßen und Schienen. die Fortentwicklung des internationalen Flughafens Rhein-Main und die NU17ung aller Energiequellen gehören dazu, ebenso wie der Abbau von staatlicher Regulierung und Sondersteuern. Link zum Original
Die Magnetschnellbahn Transrapid soll ohne zeitliche Verzögerung zum Praxiseinsatz kommen.
Wortlaut im Programm
Die Magnetschnellbahn Transrapid 1st die erste grundlegende Innovation in der Bahntechnik seit dem Bau der ersten Eisenbahnen. Die berührungsfreie Technik schont Mensch und Natur. Bei gleicher Geschwindigkeit benötigt sie rund 30 Prozent weniger Energie als eine Hochgeschwindigkeitseisenbahn. Wir müssen alles daransetzen, daß diese zukunftsweisende Technik ohne zeitliche Verzögerung zum Praxiseinsatz kommt. Link zum Original
Den Bürgern wird ein leistungsfähiges, umweltschonendes Verkehrssystem als Teil der Daseinsvorsorge bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Ziel liberaler Verkehrspolitik ist es, den Bürgern ein leistungsfähiges, umweltschonendes Verkehrssystem als wichtigen Teil der Daseinsvorsorge und Lebensqualität des einzelnen bereitzustellen. Link zum Original
Die Wahl des Verkehrsmittels bleibt den Bürgern überlassen.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidung über die Nutzung eines bestimmten Verkehrsmittels bleibt dem Bürger überlassen. Link zum Original
Verkehrsverbindungen werden laufend erhalten, modernisiert und bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Gute Verkehrsverbindungen sind für das menschliche Miteinander und die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft unverzichtbar. Diese Verkehrsverbindungen laufend zu erhalten, zu modernisieren und bedarfsgerecht auszubauen, liegt im allgemeinen Interesse, Link zum Original
Zur Bewältigung wachsenden Verkehrs sind neben Infrastrukturerweiterungen neue, leistungsfähige Verkehrskonzepte und Technologien erforderlich.
Wortlaut im Programm
Allerdings: Die immer weitergehende Motorisierung, neue Produktions- und Lagerhaltungsstrategien und die Zunahme der Reise- und Erlebnismöglichkeiten für immer mehr Menschen werden nicht durch Erweiterungen der Infrastruktur alleine zu bewältigen sein. Vielmehr sind neue und leistungsfähige Verkehrskonzepte und Technologien erforderlich. Link zum Original
Zur Bewältigung weiterer Verkehrszuwächse wird eine Verlagerung vom Individualverkehr zum öffentlichen Verkehr angestrebt.
Wortlaut im Programm
Tendenziell ist zur Bewältigung der zu erwartenden weiteren Zuwächse im Personen- und Güterverkehr eine Verlagerung vom Individualverkehr zum öffentlichen Verkehr anzustreben. Link zum Original
Die Verlagerung vom Individualverkehr auf den ÖPNV soll nicht verordnet, sondern über dessen Attraktivität erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Die gewünschte Verlagerung vom Individualverkehr auf den ÖPNV läßt sich aber nicht verordnen; sie ist vielmehr eine Frage der Attraktivität. Link zum Original
Für eine umweltverträgliche Verkehrsabwicklung werden nachvollziehbare Vorgaben und Rahmenbedingungen gesetzt.
Wortlaut im Programm
Erforderlich sind nachvollziehbare Vorgaben und Rahmenbedingungen für die Gewährleistung einer umweltverträglichen Verkehrsabwicklung. Link zum Original
Die Nutzung der Verkehrsmittel bleibt der freien Entscheidung vorbehalten.
Wortlaut im Programm
Die Nutzung der Verkehrs 58 mittel bleibt der freien Entscheidung vorbehalten. Link zum Original
Jedes Verkehrsmittel soll dort eingesetzt werden, wo es am besten geeignet ist.
Wortlaut im Programm
Jedes Verkehrsmittel soll dort zum Einsatz kommen, wo es am besten geeignet ist. Link zum Original
Die Kfz-Steuer wird auf die Mineralölsteuer umgelegt.
Wortlaut im Programm
Umlegung der Kfz-Steuer auf die Mineralölsteuer und mittelfristig Umwandlung der Mineralölsteuer in eine emissionsabhängige Steuer, Link zum Original
Die Mineralölsteuer wird mittelfristig in eine emissionsabhängige Steuer umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Umlegung der Kfz-Steuer auf die Mineralölsteuer und mittelfristig Umwandlung der Mineralölsteuer in eine emissionsabhängige Steuer, Link zum Original
Der öffentliche Personennahverkehr wird gefördert.
Wortlaut im Programm
verkehrsplanerische Maßnahmen, Förderung des öffentlichen Personennahverkehrs, der Binnenschiffahrt und des Schienenverkehrs, Link zum Original
Binnenschifffahrt und Schienenverkehr werden gefördert.
Wortlaut im Programm
verkehrsplanerische Maßnahmen, Förderung des öffentlichen Personennahverkehrs, der Binnenschiffahrt und des Schienenverkehrs, Link zum Original
Langstrecken-Güterverkehr wird auf Schiene und Wasserstraße verlagert.
Wortlaut im Programm
Verlagerung des Langstrecken-Güterverkehrs auf Schiene und Wasserstraße, Link zum Original
Die Einrichtung von Güterverteilzentren wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung bei der Einrichtung von Güterverteilzentren, Link zum Original
Fahrgemeinschaften werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung von Fahrgemeinschaften, Link zum Original
Moderne Informationstechnologien (Telematik) werden im Verkehrswesen weiterentwickelt und eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Weiterentwicklung und Einsatz modernster Informationstechnologien im Verkehrswesen (Telematik). Link zum Original
Flexiblere Anfangszeiten in Betrieben und Geschäften sowie flexiblere Ferienregelungen sollen Verkehrsspitzen verringern.
Wortlaut im Programm
Eine Flexibilisierung der Anfangszeiten in Betrieben, Geschäften oder auch der Ferienregelungen in Schulen kann zu einer Verringerung in den Verkehrsspitzenzeiten führen. Link zum Original
Der Nutzen von Infrastrukturmaßnahmen einzelner Verkehrsträger wird ganzheitlich im Gesamtverkehrssystem unter Berücksichtigung der Folgen für Umwelt und Stadtentwicklung beurteilt.
Wortlaut im Programm
Der verkehrsbezogene und wirtschaftliche Nutzen von Infrastrukturmaßnahmen einzelner Verkehrsträger ist ganzheitlich und im Gesamtverkehrssystem bei Berücksichtigung positiver und negativer Folgewirkungen für Umwelt, Ökologie und Stadtentwicklung zu beurteilen, Link zum Original
Die Verkehrsträger sollen im Rahmen eines integrierten Verkehrskonzepts ihre Leistungen aufeinander abstimmen und arbeitsteilig zusammenwirken.
Wortlaut im Programm
Ziel muß es sein, die einzelnen Verkehrsträger im Rahmen eines integrierten Verkehrskonzeptes in die Lage zu versetzen, ihre Verkehrsleistungen aufeinander abzustimmen und den Verkehrsablauf arbeitsteilig zu gestalten, Link zum Original
Öffentlicher und individueller Verkehr werden als sich ergänzend und nicht als Gegensätze verstanden.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne werden öffentlicher und individueller Verkehr nicht als Gegensätze, sondern als sich ergänzende Größen verstanden. Link zum Original
Ein umfassendes Verkehrssystemmanagement wird aufgebaut, um die Nachfrage auf umweltfreundliche Verkehre zu lenken, Überlastungen im Straßennetz zu verhindern und Verkehrskonzentrationen abzubauen.
Wortlaut im Programm
Eine Heraustorderung im nächsten Jahrzehnt wird der Aut~ bau eines umfassenden Verkehrssystemmanagements scin, um die Verkehrsnachfrage auf umweltfreundliche Verkehre zu lenken. Überbelastungen im Straßennetz frühzeitig zu verhindern und starke Verkehrskonzentrationen durch Beeintlussung und Steuerung abzubauen. Link zum Original
Moderne Verkehrsleitsysteme sollen besseren Verkehrsfluss und höhere Verkehrssicherheit gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Moderne Verkehrsleitsysteme sollen einen besseren Vcrkehrstluß und eine erhöhte Verkehrssicherheit gewährleisten. Link zum Original
Im Verkehrsbereich sollen Leitbilder wie umweltschonender, sicherer, schadstoffärmer, raumsparender und leiser gelten.
Wortlaut im Programm
Neben den Zielen größer, stärker und schneller sollten im Verkehrsbereich Leitbilder wie umweltschonender. sicherer. schadstoffarmer, raumsparender und leiser treten. Link zum Original
Ein leistungsfähiges und bezahlbares Verkehrsangebot wird durch Bereitstellung der notwendigen Verkehrswege und bessere Integration der Verkehrsträger gesichert.
Wortlaut im Programm
Ein leistungsfähiges und auch bezahlbares Verkehrsangebot kann dauerhaft nur durch Bereitstellung der notwendigen Verkehrswege und eine bessere Integration der Verkehrsträger gewährleistet werden. Link zum Original
Durch ganzheitliche Bewertungen der Verkehrsträger wird geklärt, ob und welche Verkehrsprojekte die Verkehrsverhältnisse verbessern.
Wortlaut im Programm
Über ganzheitliche Bewertungen der verschiedenen Verkehrsträger ist zu klären. ob überhaupt und welche Projekte einzelner Verkehrsarten zu einer Verbesserung der Verkehrsverhältnisse führen: dabei haben umweltfreundliche Verkehrsarten Vorrang. Link zum Original
Umweltfreundliche Verkehrsarten haben bei Verkehrsprojekten Vorrang.
Wortlaut im Programm
Über ganzheitliche Bewertungen der verschiedenen Verkehrsträger ist zu klären. ob überhaupt und welche Projekte einzelner Verkehrsarten zu einer Verbesserung der Verkehrsverhältnisse führen: dabei haben umweltfreundliche Verkehrsarten Vorrang. Link zum Original
Das Land setzt sich bei der Deutschen Bahn für ein leistungsfähiges und attraktives Angebot im Personenfern- und Regionalverkehr ein.
Wortlaut im Programm
Das Land Hessen muß sich bei der Deutschen Bahn AG dafür einsetzen, daß diese ein leistungsfähiges und attraktives Angebot für den Personen fern- und Regionalverkehr schafft. Link zum Original
Hessen wird so in das nationale und europäische Hochgeschwindigkeitsnetz eingebunden, dass die Standortvorteile für die Wirtschaft optimal zur Geltung kommen.
Wortlaut im Programm
Hessen ist so in das nationale und europäische Hochgeschwindigkeitsnetz zu integrieren. daß die Stand 60 ortvorteile für die Wirtschaft optitnal zur Geltung kommen. Link zum Original
Das Land setzt sich dafür ein, dass die Bahnverbindung Paris–Warschau durch Hessen verläuft.
Wortlaut im Programm
Insbesondere hat sich das Land dafür einzusetzen. daß die Verbindung Paris- Warschau durch Hessen verläuft und dafür die Abschnitte Mannheim-Frankfurt/M. und Frankfurt/M.-Fulda-Erfurt in ihrer Leistungsfähigkeit entsprechend erweitert werden. Die Strecke ist von Fulda über Bebra zu führen. Link zum Original
Die Bahnabschnitte Mannheim–Frankfurt und Frankfurt–Fulda–Erfurt werden in ihrer Leistungsfähigkeit erweitert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere hat sich das Land dafür einzusetzen. daß die Verbindung Paris- Warschau durch Hessen verläuft und dafür die Abschnitte Mannheim-Frankfurt/M. und Frankfurt/M.-Fulda-Erfurt in ihrer Leistungsfähigkeit entsprechend erweitert werden. Die Strecke ist von Fulda über Bebra zu führen. Link zum Original
Die Fernbahnstrecke wird von Fulda über Bebra geführt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere hat sich das Land dafür einzusetzen. daß die Verbindung Paris- Warschau durch Hessen verläuft und dafür die Abschnitte Mannheim-Frankfurt/M. und Frankfurt/M.-Fulda-Erfurt in ihrer Leistungsfähigkeit entsprechend erweitert werden. Die Strecke ist von Fulda über Bebra zu führen. Link zum Original
Die Fernverkehrsstrecke Dortmund–Kassel–Erfurt wird ausgebaut und attraktiv bedient.
Wortlaut im Programm
Als weitere Fernverkehrsstrecken sind auszubauen und mit einem attraktiven Angebot zu bedienen: • DortIllund-Kassel-Erfurt. • Frankf"urt/M ._Darmstadt-Heidelberg. • Hagen-Siegen- Frankfurt/M. sowie • Frankfurt/M.-Marburg-Kassel. Link zum Original
Die Fernverkehrsstrecke Frankfurt–Darmstadt–Heidelberg wird ausgebaut und attraktiv bedient.
Wortlaut im Programm
Als weitere Fernverkehrsstrecken sind auszubauen und mit einem attraktiven Angebot zu bedienen: • DortIllund-Kassel-Erfurt. • Frankf"urt/M ._Darmstadt-Heidelberg. • Hagen-Siegen- Frankfurt/M. sowie • Frankfurt/M.-Marburg-Kassel. Link zum Original
Die Fernverkehrsstrecke Hagen–Siegen–Frankfurt wird ausgebaut und attraktiv bedient.
Wortlaut im Programm
Als weitere Fernverkehrsstrecken sind auszubauen und mit einem attraktiven Angebot zu bedienen: • DortIllund-Kassel-Erfurt. • Frankf"urt/M ._Darmstadt-Heidelberg. • Hagen-Siegen- Frankfurt/M. sowie • Frankfurt/M.-Marburg-Kassel. Link zum Original
Die Fernverkehrsstrecke Frankfurt–Marburg–Kassel wird ausgebaut und attraktiv bedient.
Wortlaut im Programm
Als weitere Fernverkehrsstrecken sind auszubauen und mit einem attraktiven Angebot zu bedienen: • DortIllund-Kassel-Erfurt. • Frankf"urt/M ._Darmstadt-Heidelberg. • Hagen-Siegen- Frankfurt/M. sowie • Frankfurt/M.-Marburg-Kassel. Link zum Original
Die Bahnanbindung des Rhein-Main-Flughafens wird genutzt, um Luftverkehr auf die Schiene zu verlagern.
Wortlaut im Programm
Die Anbindung des Rbein-Main-Flughafens soll genutzt werden, um Luftverkehr auf die Schiene zu vcrlagern. Link zum Original
Die Planungen für einen Fernbahntunnel in Frankfurt werden forciert, sofern seine Wirtschaftlichkeit nachgewiesen ist.
Wortlaut im Programm
Die Planungen für einen Fernbahntunnel in Frankfurt/M. sind zu forcieren, sofern die Wirtschaft lichkeit dieses Projektes nachgewicsen wird. Link zum Original
Regionalverkehrsstrecken zur Verknüpfung der Fernbahnstrecken werden erhalten und leistungsfähig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um ein tragfähiges. flächendeckendes Netz zu sichern, sind zur Verknüpfung der Fernbahnstrecken auch Regionalverkehrsstrecken nicht nur zu erhalten. sondern leistungsfähig auszubauen. Link zum Original
Wo Neigetechnik-Fahrzeuge den Streckenausbau verringern können, werden sie eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Dort wo durch den Einsatz moderner Fabrzeuge mit Neigetechnik der Aufwand für den Streckenausbau reduziert werden kann. soll dies geschehen. Link zum Original
Der ÖPNV wird besonders in Ballungsräumen besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Der ÖPNV ist unverzichtbar. besonders in Ballungsräumen, und bedarf der besonderen Förderung. Link zum Original
Durch Attraktivitätssteigerungen sollen die Angebote des ÖPNV stärker genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Durch Attraktivitätssteigerungen muß erreicht werden, daß die Angebote des ÖPNV verstärkt angenommen werden. Link zum Original
Der weitere Ausbau von S-Bahnen und Tangentialverbindungen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der weitere Ausbau von S-Bahnen und Tangentialverbindungen wird unterstützt. Link zum Original
Ein besseres Park-and-Ride-Angebot an wohnortnahen Bahnhöfen soll das Umsteigen auf den ÖPNV fördern.
Wortlaut im Programm
Ein verbessertes p+R-Angebot an wohnortnahen Zusteigebahnhöfen soll das freiwillige t:msteigen auf den ÖPNV fördern. Link zum Original
Der Schienenpersonennahverkehr wird, wo möglich und sinnvoll, durch Streckenerweiterungen vom übrigen Eisenbahnverkehr getrennt.
Wortlaut im Programm
Soweit möglich und sinnvoll, soll durch Streckenerweiterungen der Schienen-Personennahverkehr vom übrigen Eisenbahnverkehr getrennt werden. Link zum Original
Die Arbeit der Verkehrsverbünde und Nahverkehrsgesellschaften wird weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der Verkehrsverbünde und Nahverkehrsgesellschaften muß weiter verbessert werden. Link zum Original
Die Nahverkehrsgesellschaften als kommunales Planungsinstrument des ÖPNV dürfen nicht durch zu großen bürokratischen Aufwand unbrauchbar werden.
Wortlaut im Programm
In den Nah:erkehrsgesellschaften hat die kommunale Ebene ihr wesent liehes Instrument zur Planung und Gestaltung des ÖPNV. das .allerdings nicht durch einen zu großen bürokratischen A~twand unbrauchbar gemacht werden darf. Link zum Original
Das hessische ÖPNV-Gesetz wird mit Blick auf die Regionalisierung und die Transparenz der Landesfinanzierung überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Das hessische ÖPNV -Gesetz bedarf iin Zusammenhang mit der Regionalisierung und der Verbesserung der Transparenz bei der Finanzierung durch Landesmittel einer Überarbeitung. Link zum Original
Kommunen und Landkreise erhalten für den ÖPNV einen verlässlichen Finanzrahmen.
Wortlaut im Programm
Kommunen und Landkreise benötigen einen verläßlichen Finanzrahmen. Link zum Original
Die Verantwortung der Gebietskörperschaften für den ÖPNV darf nicht dazu führen, dass sich der Landesbeitrag auf die Weiterleitung von Bundesmitteln beschränkt.
Wortlaut im Programm
Die von der F.D.P. gewollte Verantwortung der Gebietskörperschaften für die ÖPNV-Gestaltung darf nicht dazu führen. daß sich der Landesbeitrag allein auf die Weiterleitung von Bundesmitteln beschränkt. Vielmehr ist der Umfang der Mitverantwortung des Landes für die Gestaltung und Finanzierung festzulegen. Link zum Original
Der Umfang der Mitverantwortung des Landes für Gestaltung und Finanzierung des ÖPNV wird festgelegt.
Wortlaut im Programm
Die von der F.D.P. gewollte Verantwortung der Gebietskörperschaften für die ÖPNV-Gestaltung darf nicht dazu führen. daß sich der Landesbeitrag allein auf die Weiterleitung von Bundesmitteln beschränkt. Vielmehr ist der Umfang der Mitverantwortung des Landes für die Gestaltung und Finanzierung festzulegen. Link zum Original
Mit allen Beteiligten werden frühzeitig Verhandlungen über die ÖPNV-Finanzierung im kommenden Jahrzehnt geführt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sind mit allen Beteiligten frühzeitig Verhandlungen über die ÖPNV-Finanzierung im kommenden Jahrzehnt zu führen. Link zum Original
Die Verkehrsverbünde setzen die Landesmittel mit höchster Effizienz für benutzergerechte ÖPNV-Angebote ein.
Wortlaut im Programm
Die Verbünde sind angehalten, die vom Land zugewiesenen Mittel mit höchster Effizienz ftir benutzergerechte, optimale ÖPNV-Angehote einzusetzen. Eine angemessene Kontrolle durch das Parlament ist sicherzustellen. Link zum Original
Die Verwendung der Landesmittel durch die Verkehrsverbünde wird angemessen vom Parlament kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Die Verbünde sind angehalten, die vom Land zugewiesenen Mittel mit höchster Effizienz ftir benutzergerechte, optimale ÖPNV-Angehote einzusetzen. Eine angemessene Kontrolle durch das Parlament ist sicherzustellen. Link zum Original
Neue Straßen werden weiterhin gebaut, vor allem zur besseren Vernetzung von Fernstraßen mit spürbarer Umweltentlastung.
Wortlaut im Programm
Der Hau neuer Straßen ist auch in Zukunft notwendig, insbesondere dort. wo Fernstraßen besser zu vernetzen sind und eine spürbare Umweltentlastung stattfindet. Link zum Original
Beim Straßenbau haben Umgehungsstraßen und Erhaltungsmaßnahmen Vorrang.
Wortlaut im Programm
Beim Straßenbau haben Umgehungsstraßen und Maßnahmen der Erhaltung Vorrang. Link zum Original
Der Lückenschluss der A 44 von Kassel nach Eisenach wird zügig vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wichtig sind aber auch Lükkenschlüsse wie die A 44 von Kassel nach Eisenach, die A 49 von Kassel nach Gießen, die A 66 von Hanau nach Fulda sowie der Ausbau der B 49 von Wetzlar bis Limburg. Zur Verbesserung der Infrastruktur sind diese Strekken zügig voranwtreiben. Link zum Original
Der Lückenschluss der A 49 von Kassel nach Gießen wird zügig vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wichtig sind aber auch Lükkenschlüsse wie die A 44 von Kassel nach Eisenach, die A 49 von Kassel nach Gießen, die A 66 von Hanau nach Fulda sowie der Ausbau der B 49 von Wetzlar bis Limburg. Zur Verbesserung der Infrastruktur sind diese Strekken zügig voranwtreiben. Link zum Original
Der Lückenschluss der A 66 von Hanau nach Fulda wird zügig vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wichtig sind aber auch Lükkenschlüsse wie die A 44 von Kassel nach Eisenach, die A 49 von Kassel nach Gießen, die A 66 von Hanau nach Fulda sowie der Ausbau der B 49 von Wetzlar bis Limburg. Zur Verbesserung der Infrastruktur sind diese Strekken zügig voranwtreiben. Link zum Original
Der Ausbau der B 49 von Wetzlar bis Limburg wird zügig vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wichtig sind aber auch Lükkenschlüsse wie die A 44 von Kassel nach Eisenach, die A 49 von Kassel nach Gießen, die A 66 von Hanau nach Fulda sowie der Ausbau der B 49 von Wetzlar bis Limburg. Zur Verbesserung der Infrastruktur sind diese Strekken zügig voranwtreiben. Link zum Original
Das Autobahnnetz im Osten Frankfurts wird vervollständigt, insbesondere durch den Lückenschluss der A 66 über den Riederwaldtunnel.
Wortlaut im Programm
Ebenso bedeutend ist die Vervollständigung des Autobahnnetzes im Osten Frankfurts, insbesondere der Lückenschluß der A 66 über den Riederwaldtunnel. Link zum Original
Das Landesstraßenbauprogramm wird finanziell kurzfristig mindestens verdoppelt.
Wortlaut im Programm
Das Landesstraßenbauprogramm. für das im Haushalt für 1999 nur noch 39 Mio. DM vorgesehen sind. ist in seinem finanziellen Umfang kurzfristig wenigstens zu verdoppeln. Link zum Original
Auf den Autobahnen A 5, A 7 und A 66 (Frankfurt–Wiesbaden) werden zusätzliche Fahrstreifen gebaut.
Wortlaut im Programm
Die erhebliche Verkehrszunahme der letzten Jahre macht es zudem erforderlich. auf den Autobahnstrecken AS. A7 und A66 (Frankfurt- Wiesbaden) durch zusätzliche Fahrstreifen die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Link zum Original
Die Auswirkungen von Straßenbaumaßnahmen auf die Nachfrage im öffentlichen Verkehr werden untersucht und bei der Entscheidung berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Auf der Grundlage von Untersuchungen sind die Auswirkun 62 gen von Straßenhaumaßnahmen auf die Nachfrage im Öffentlichen Personenfern- und -nahverkehr abzuschätzen und bei der Frage der Realisierungsmöglichkeit zu berücksichtigen. Link zum Original
Schwerpunkt der nächsten Jahre ist die Beseitigung von Bahnübergängen und Unfallschwerpunkten.
Wortlaut im Programm
punktuelle Ausbaumaßnahmen zur Beseitigung von Bahnübergängen und Unfallschwerpunkten müssen die weiteren Schwerpunkte der nächsten Jahre sein. Link zum Original
Die Verkehrssicherheitsarbeit wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Verkehrssicherheitsarbeit ist zu verstärken. Sie setzt vor allem beim Verkehrsteilnehmer an, indem die Verantwortung für ein vernünftiges Fahrverhalten gestärkt werden soll. Link zum Original
Die Verantwortung der Verkehrsteilnehmer für vernünftiges Fahrverhalten wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Verkehrssicherheitsarbeit ist zu verstärken. Sie setzt vor allem beim Verkehrsteilnehmer an, indem die Verantwortung für ein vernünftiges Fahrverhalten gestärkt werden soll. Link zum Original
Weitere Mittel für den Radwegebau werden dort konzentriert, wo sie die stärkste Nutzung erwarten lassen.
Wortlaut im Programm
Bei dem Radwegebau ist bereits viel erreicht. Der Einsatz weiterer Mittel soll dort konzentriert werden. wo sie am ehesten die Gewähr für eine stärkere Nutzung dieser Verkehrswege bieten. Geboten ist eine Verknüpfung mit landund forstwirtschaftlichen Wegen. Link zum Original
Radwege werden mit land- und forstwirtschaftlichen Wegen verknüpft.
Wortlaut im Programm
Bei dem Radwegebau ist bereits viel erreicht. Der Einsatz weiterer Mittel soll dort konzentriert werden. wo sie am ehesten die Gewähr für eine stärkere Nutzung dieser Verkehrswege bieten. Geboten ist eine Verknüpfung mit landund forstwirtschaftlichen Wegen. Link zum Original
Das Auto gilt im ländlichen Raum als unverzichtbar, in Großstädten als Ursache großer Probleme.
Wortlaut im Programm
Während das Auto im ländlichen Raum unverzichtbar ist, führt es in den Großstädten zu größten Problemen. Link zum Original
In Städten und Ballungsräumen hat der ÖPNV Vorrang.
Wortlaut im Programm
In den Städten und Ballungsräumen soll deshalb der ÖPNV den Vorrang haben. Er ist attraktiv zu gestalten und soll kostengünstig sein. Link zum Original
Der ÖPNV in Städten wird attraktiv und kostengünstig gestaltet.
Wortlaut im Programm
In den Städten und Ballungsräumen soll deshalb der ÖPNV den Vorrang haben. Er ist attraktiv zu gestalten und soll kostengünstig sein. Link zum Original
Die Sicherheit der Fahrgäste im ÖPNV wird erhöht und Vandalismus wirksam bekämpft.
Wortlaut im Programm
Zur Attraktivität des ÖPNV gehört auch eine Erhöhung der Sicherheit für die Reisenden und wirksame Maßnahmen gegen den Vandalismus. Link zum Original
Parkmöglichkeiten an den Stadträndern werden mit gutem ÖPNV-Angebot verknüpft.
Wortlaut im Programm
Als Anreiz für eine verstärkte Nutzung des ÖPNV müssen Parkmöglichkeiten an den Stadträndern mit gutem ÖPNV-Angebot verknüpft werden. Link zum Original
Verkehrsberuhigung in Wohngebieten soll Verkehrssicherheit und Lebensqualität erhöhen.
Wortlaut im Programm
Verkehrsberuhigung in Wohngebieten soll die Verkehrssicherheit und Lebensqualität in Städten und Gemeinden erhöhen. Daher sollten sich die Maßnahmen auf Wohnstraßen konzentrieren. Dieses Ziel läßt sich nicht allein durch Tempo-3D-Zonen erreichen. Auch durch Umgestaltung des ,straßenraull1s kann ein langsameres Fahren erreicht werden. Link zum Original
Maßnahmen der Verkehrsberuhigung konzentrieren sich auf Wohnstraßen.
Wortlaut im Programm
Verkehrsberuhigung in Wohngebieten soll die Verkehrssicherheit und Lebensqualität in Städten und Gemeinden erhöhen. Daher sollten sich die Maßnahmen auf Wohnstraßen konzentrieren. Dieses Ziel läßt sich nicht allein durch Tempo-3D-Zonen erreichen. Auch durch Umgestaltung des ,straßenraull1s kann ein langsameres Fahren erreicht werden. Link zum Original
Langsameres Fahren wird neben Tempo-30-Zonen auch durch Umgestaltung des Straßenraums erreicht.
Wortlaut im Programm
Verkehrsberuhigung in Wohngebieten soll die Verkehrssicherheit und Lebensqualität in Städten und Gemeinden erhöhen. Daher sollten sich die Maßnahmen auf Wohnstraßen konzentrieren. Dieses Ziel läßt sich nicht allein durch Tempo-3D-Zonen erreichen. Auch durch Umgestaltung des ,straßenraull1s kann ein langsameres Fahren erreicht werden. Link zum Original
Die Nutzung von Autos wird rationalisiert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sind die Autonutzungen zu rationalisieren. Link zum Original
Die Industrie soll sichere, umweltschonende und sparsame Verkehrsmittel für den Güterverkehr entwickeln und anbieten.
Wortlaut im Programm
Die Industrie ist aufgefordert, sichere, umweltschonende und sparsame Verkehrsmittel zu entwickeln und anzubieten. Link zum Original
Verbundlösungen zwischen Schiene, Straße, Luft, Binnen- und Seeschifffahrt erhalten oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Der Schaffung von Verbundlösungen zwischen allen Verkehrsträgern - Schiene. Straße, Luft, Binnen- und Seeschiffahrt - ist oberste Priorität einzuräumen. Link zum Original
Konkurrierende Verkehrsträger werden vorrangig über ihre Leistungsfähigkeit gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung konkurrierender Verkehrsträger muß primär durch Verbesserung der Leistungsfähigkeit erfolgen. Link zum Original
Wasserstraßen werden für den Transport von Massengütern besser genutzt.
Wortlaut im Programm
Wasserstraßen rur den Transport von Massengütern müssen besser genutzt werden; auch ist dieser Verkehr in das Gesamtsystem "kombinierter Verkehr" einzubeziehen. Link zum Original
Der Binnenschiffsverkehr wird in das Gesamtsystem des kombinierten Verkehrs einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wasserstraßen rur den Transport von Massengütern müssen besser genutzt werden; auch ist dieser Verkehr in das Gesamtsystem "kombinierter Verkehr" einzubeziehen. Link zum Original
Die hessischen Binnenhäfen werden als Schnittstellen zwischen Binnenschiff und Straße/Schiene ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die hessischen Binnenhäfen sind als Schnittstellen zwischen dem Verkehrsträger Binnenschiff und Straße/Schiene auszubauen. Link zum Original
Die Schiene konzentriert sich auf ihre betriebswirtschaftlich-technischen Stärken.
Wortlaut im Programm
Die Schiene muß sich auf ihre betriebswirtschaftlichtechnischen Leistungsstärken konzentrieren. Link zum Original
Der kombinierte Verkehr Schiene/Straße wird konsequent ausgebaut, um Güterfernverkehr auf die Schiene zu verlagern.
Wortlaut im Programm
Der kombinierte Verkehr Schiene/Straße ist konsequent auszuhauen mit der Zielsetzung. durch attraktivere Leistungsangebote den Güterverkehr auf lange Distanzen auf die Schiene umzulenken. Link zum Original
Infrastruktureinrichtungen für den Güterverkehr werden zeitlich befristet staatlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. tritt für eine zeitlich befristete staatliche Förderung der Infrastruktureinrichtungen für den Güterverkehr (Giilerverkehrszentrum. Terminals, Umschlagsysteme, Warenverfallzentren) ein. Link zum Original
Der Betrieb von Güterverteilzentren im Raum Kassel und im Rhein-Main-Gebiet wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Ausdrücklich wird der Betrieb von 64 Güterverteilzentren (GVZ) im Raum Kassel und im Rhein-Main-Gebiet befürwortet. Eine organisatorische Einheit von Anlagen für den kombinierten Ladungsverkehr (KL V-Anlagen) und GVZ in diesen Standorten ist sicherzustellen. Link zum Original
An den Standorten Kassel und Rhein-Main werden Anlagen für den kombinierten Ladungsverkehr und Güterverteilzentren organisatorisch zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Ausdrücklich wird der Betrieb von 64 Güterverteilzentren (GVZ) im Raum Kassel und im Rhein-Main-Gebiet befürwortet. Eine organisatorische Einheit von Anlagen für den kombinierten Ladungsverkehr (KL V-Anlagen) und GVZ in diesen Standorten ist sicherzustellen. Link zum Original
Weitere Anlagen für den kombinierten Ladungsverkehr in Mittelhessen werden geprüft.
Wortlaut im Programm
Über weitere KLV-Anlagen in Mittelhessen sind Überlegungen anzustellen. Link zum Original
Regionale Güterverkehrszentren werden mit Hilfe des Landes, von Verbänden und Verkehrsträgern gefördert.
Wortlaut im Programm
Regionale Güterverkehrszentren mit einer verkehrsbezogenen und ökologisch leichteren Einpassung in vorhandene Infrastrukturen sind mit Hilfe des Landes, von Verbänden und den daran beteiligten Verkehrsträgern zu fördern. Link zum Original
Flächendeckende Konzepte für logistische Knoten werden entwickelt, um Insellösungen zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Darauf aufbauend sind flächendeckende Konzepte für logistische Knoten zur Vermeidung von Insellösungen zu entwickeln. Link zum Original
Die City-Logistik zur bedarfsgerechten Belieferung der Innenstädte wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Konzeption "City-Logistik", d.h. die bedarfsgerechte Bedienung der innerstädtischen Wirtschaftsstruktur unter Berücksichtigung ökonomischer und auch ökologischer Gesichtspunkte. ist zu favorisieren. Link zum Original
Verkehrsabläufe im Güterverkehr werden stärker rationalisiert.
Wortlaut im Programm
Verkehrsabläufe sind stärker zu rationalisieren, der Auslastungsgrad der Transportmittel muß erheblich verbessert, der Leerfahrtenanteil beim Lkw drastisch reduziert werden. Link zum Original
Der Auslastungsgrad der Transportmittel wird erheblich verbessert.
Wortlaut im Programm
Verkehrsabläufe sind stärker zu rationalisieren, der Auslastungsgrad der Transportmittel muß erheblich verbessert, der Leerfahrtenanteil beim Lkw drastisch reduziert werden. Link zum Original
Der Anteil der Leerfahrten bei Lkw wird drastisch reduziert.
Wortlaut im Programm
Verkehrsabläufe sind stärker zu rationalisieren, der Auslastungsgrad der Transportmittel muß erheblich verbessert, der Leerfahrtenanteil beim Lkw drastisch reduziert werden. Link zum Original
Die vorhandene Verkehrsinfrastruktur wird auf Reserven für den Güterverkehr geprüft und mit punktuellen Anpassungen intensiv genutzt.
Wortlaut im Programm
Die vorhandene Verkehrsinfrastruktur ist auf ihre Reserven für den Güterverkehr zu überprüfen und intensiv mit punktuellen Anpassungsmaßnahmen zu nutzen. Link zum Original
Das Steuer- und Abgabensystem im Verkehr wird in Europa zu einem einheitlichen, wettbewerbsneutralen System weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Vorrangig muß das Steuer- und Abgabensystem in Europa so weiterentwickelt werden, daß tatsächlich ein einheitliches und wettbewerbsneutrales System entsteht. Link zum Original
Die Wettbewerbsbedingungen für das deutsche Straßentransportgewerbe und die Binnenschifffahrt werden entscheidend verbessert.
Wortlaut im Programm
Gerade für das deutsche Straßentransportgewerbe und die Binnenschiffahrt sind die Wellbewerbsbedingungen völlig unzureichend und müssen entscheidend verbessert werden, anderenfalls sind Hunderte mittelständischer Betriebe in ihrer Existenz gefährdet. Link zum Original
Die Start- und Landekapazitäten des Frankfurter Flughafens werden nachfragegerecht angepasst.
Wortlaut im Programm
Eine nachfragegerechte Anpassung der Start- und Landekapazitäten zur Erhaltung der Funktion als europäische und interkontinentale Drehscheibe ist auch in Zukunft erforderlich. Link zum Original
Die Zukunft des Flughafens Frankfurt als Luftverkehrsdrehscheibe Europas und als Arbeitgeber im Rhein-Main-Gebiet wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P.-Hessen unterstützt die Zukunftssicherung des Flughafens Frankfurt/Main als die Luftverkehrsdrehscheibe Europas sowie seine Rolle als arbeitsplatzschaffendes Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Link zum Original
Die Anteilseigner veranlassen die Flughafen AG, darzulegen, wie der Kapazitätsbedarf ab 2000 und ab 2003 gedeckt werden soll.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert die Anteilseigner auf, ihrer Verantwortung und Aufsichtspflicht gerecht zu werden und die Flughafen AG (FAG) kurzfristig zu veranlassen, Fakten und auch Prioritäten zu nennen, wie die Kapazitätsanforderungen ab 2000 und mittelfristig ab 2003 zu decken sind, Fallstudien unterschiedlicher Entlastungsvarianten nach Effizienz und Kosten vorzulegen (Ffm.-Nordbahn, WI-Erbenheim u.a.), Untersuchungsergebnisse der Entlastung von innerdeutschen Flügen nach Aufnahme des Betriebs der ICE-Strecke Köln-Frankfurt und des ICE-Bahnhofs am Flughafen, ebenso auch deren ZUbringereffekte offenzulegen. Link zum Original
Die Flughafen AG legt Fallstudien zu Entlastungsvarianten nach Effizienz und Kosten vor.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert die Anteilseigner auf, ihrer Verantwortung und Aufsichtspflicht gerecht zu werden und die Flughafen AG (FAG) kurzfristig zu veranlassen, Fakten und auch Prioritäten zu nennen, wie die Kapazitätsanforderungen ab 2000 und mittelfristig ab 2003 zu decken sind, Fallstudien unterschiedlicher Entlastungsvarianten nach Effizienz und Kosten vorzulegen (Ffm.-Nordbahn, WI-Erbenheim u.a.), Untersuchungsergebnisse der Entlastung von innerdeutschen Flügen nach Aufnahme des Betriebs der ICE-Strecke Köln-Frankfurt und des ICE-Bahnhofs am Flughafen, ebenso auch deren ZUbringereffekte offenzulegen. Link zum Original
Die Flughafen AG legt Untersuchungen zur Entlastung von Inlandsflügen durch die ICE-Strecke Köln–Frankfurt und den ICE-Bahnhof am Flughafen offen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert die Anteilseigner auf, ihrer Verantwortung und Aufsichtspflicht gerecht zu werden und die Flughafen AG (FAG) kurzfristig zu veranlassen, Fakten und auch Prioritäten zu nennen, wie die Kapazitätsanforderungen ab 2000 und mittelfristig ab 2003 zu decken sind, Fallstudien unterschiedlicher Entlastungsvarianten nach Effizienz und Kosten vorzulegen (Ffm.-Nordbahn, WI-Erbenheim u.a.), Untersuchungsergebnisse der Entlastung von innerdeutschen Flügen nach Aufnahme des Betriebs der ICE-Strecke Köln-Frankfurt und des ICE-Bahnhofs am Flughafen, ebenso auch deren ZUbringereffekte offenzulegen. Link zum Original
Die Arbeitsplätze am Flughafen Frankfurt werden gesichert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich nachhaltig für die Sicherung der Arbeitsplätze am Flughafen Frankfurt/Main ein. Link zum Original
Die politische Entscheidung für den Ausbau des Frankfurter Flughafens wird 1999 herbeigeführt.
Wortlaut im Programm
Die rechtzeitig im Jahr 1999 politisch herbeizuführende Entscheidung für den Ausbau des Flughafens dient zur Sicherung der bestehenden und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze am Flughafen und in der Region. Link zum Original
Eine Beschränkung der Ausbaudiskussion auf das Gelände der Flughafen AG wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. lehnt die Verengung der Diskussion auf das FAG-eigene Gelände oder Gelände "innerhalb des Zauns" ab. Link zum Original
Am Frankfurter Flughafen wird eine zusätzliche Landebahn gebaut.
Wortlaut im Programm
Im Mittelpunkt der notwendigen Kapazitätserweiterung steht die Schaffung einer zusätzlichen Landebahn. Die F.D.P. befürwortet diesen Ausbau und schließt keine der bisher genannten Varianten (Ffm-Nordbahn. WI- Erbenheim) aus. Link zum Original
Keine der genannten Varianten für die zusätzliche Landebahn wird ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Im Mittelpunkt der notwendigen Kapazitätserweiterung steht die Schaffung einer zusätzlichen Landebahn. Die F.D.P. befürwortet diesen Ausbau und schließt keine der bisher genannten Varianten (Ffm-Nordbahn. WI- Erbenheim) aus. Link zum Original
Die Start- und Landebahn des Flugplatzes Egelsbach wird zügig EU-normgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der EU-normgerechte Ausbau der Start- und Landebahn des Flugplatzes Egelsbach für die General-Aviation ist dringend und zügig zu betreiben, um eine Beschränkung der Kapazitäten des Flughafens FrankfurtlMain durch die Privat- und Geschäftsfliegerei abzuwenden. Link zum Original
Eine wirtschaftlich sinnvolle Entwicklung des Flughafens Kassel-Calden wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sieh für eine wirtschaftlich sinnvolle Zukunftsentwicklung der Flughafen Kassel-Calden GmbH ein. Link zum Original
Wasserstraßen werden für Massengüter stärker genutzt, um andere Verkehrsträger zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Für den Transport von Massengütern müssen Wasserstraßen stärker genutzt werden, um andere überlastete Verkehrsträger zu entlasten. Link zum Original
Hessen nutzt die Chancen des Rhein-Main-Donau-Kanals.
Wortlaut im Programm
Hessen muß hier insbesondere auch die Chancen nutzen, die sich nach der Eröffnung und durchgehenden Nutzung des Rhein-Main-Donau-Kanals anbieten. Link zum Original
Die Kapazitäten der Hafenanlagen werden nicht zurückgebaut, sondern erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Kapazitäten der Hafenanlagen dürfen deshalb nicht zurückgebaut, sondern müssen erhöht werden. Link zum Original
Der ländliche Raum wird durch ausgebaute Infrastruktur und moderne Verkehrssysteme weiter erschlossen.
Wortlaut im Programm
Beispielsweise muß durch eine ausgebaute Infrastruktur und moderne Verkehrssysteme der ländliche Raum weiter erschlossen werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.