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FDP · Ziele setzen – Chancen schaffen! … und Hessen gewinnt!

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Hessen 1999 · beschlossen 21.11.1998 · Original

Das Programm enthält 52 von 1.336 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 52
  1. Eine moderne Landesplanung stellt genügend Flächen für Wohnen und Arbeit zur Verfügung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein zukuntisgerichteter Ausbau der Infrastruktur ist Voraussetzung ftir eine gute Wirtschatispolitik im Land und erfordert wiederum eine moderne Landesplanung, die genügend Flächen ftir Wohnen und Arbeit zur Verftigung stellt, aber auch den Erhalt und Schutz von Natur und Landschaft ftir küntiige Generationen sichert. Link zum Original
  2. Die Landesplanung sichert Erhalt und Schutz von Natur und Landschaft für künftige Generationen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein zukuntisgerichteter Ausbau der Infrastruktur ist Voraussetzung ftir eine gute Wirtschatispolitik im Land und erfordert wiederum eine moderne Landesplanung, die genügend Flächen ftir Wohnen und Arbeit zur Verftigung stellt, aber auch den Erhalt und Schutz von Natur und Landschaft ftir küntiige Generationen sichert. Link zum Original
  3. Das Land handelt in der Landesplanung vorausschauend.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere in der Landesplanung ist ein vorausschauendes Handeln des Landes unabdingbar. Die Landes- und Regionalplanung hat dabei die Koordination der "raumwirksamen" Ansprüche vorzunehmen und die Flächen für Arbeiten und Wohnen bereitzustellen. Link zum Original
  4. Landes- und Regionalplanung koordinieren raumwirksame Ansprüche und stellen Flächen für Arbeiten und Wohnen bereit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere in der Landesplanung ist ein vorausschauendes Handeln des Landes unabdingbar. Die Landes- und Regionalplanung hat dabei die Koordination der "raumwirksamen" Ansprüche vorzunehmen und die Flächen für Arbeiten und Wohnen bereitzustellen. Link zum Original
  5. Das Hessische Landesplanungsgesetz wird novelliert, um die Regionalplanung von raumordnerisch unbedeutenden Inhalten zu befreien.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Hessische Landesplanungsgesetz ist deshalb mit dem Ziel zu novellieren, die Regionalplanung von Inhalten zu befreien, die raumordnerisch nicht von Bedeutung sind. Link zum Original
  6. Das kommunale Element in der Landesplanung wird gestärkt, indem zentralistische Elemente des Landesplanungsgesetzes zurückgedrängt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist das kommunale Element nachhaltig zu stärken, indem zentralistische Aspekte des Hessischen Landesplanungsgesetzes zurückgedrängt werden. Link zum Original
  7. Das Weisungsrecht des Ministeriums als oberster Landesplanungsbehörde wird zugunsten kommunal verantworteter Regionalplanung abgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu zählt auch, daß das umfassende Weisungsrecht der obersten Landesplanungsbehörde - Ministerium - zugunsten der regionalplanerischen Arbeit in kommunaler 44 Verantwortung abgebaut wird. Link zum Original
  8. Das Hessische Landesplanungsgesetz wird 1999 kommunalfreundlich und an den Bedürfnissen des Wirtschaftsstandorts orientiert novelliert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landtagsfraktion der hessischen F.D.P. wird sich dafür Sie können unsere einsetzen, daß 1999 das Hessische Landesplanungsgesetz Alternative zugesandt komrnunalfreundlich und an den Bedürfnissen des Wirtbekommen: schaftsstandortes Hessen orientiert novelliert wird. Dazu Tel.: 0611-999060 zählt auch. daß ein Raumordnungsprogramm, das nur einen Fax: 0611-9990699 Rahmen vorgibt und keine Einzelheiten regelt, an seine Stelle tritt. Link zum Original
  9. An die Stelle des Landesentwicklungsplans tritt ein Raumordnungsprogramm, das nur einen Rahmen vorgibt und keine Einzelheiten regelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Landtagsfraktion der hessischen F.D.P. wird sich dafür Sie können unsere einsetzen, daß 1999 das Hessische Landesplanungsgesetz Alternative zugesandt komrnunalfreundlich und an den Bedürfnissen des Wirtbekommen: schaftsstandortes Hessen orientiert novelliert wird. Dazu Tel.: 0611-999060 zählt auch. daß ein Raumordnungsprogramm, das nur einen Fax: 0611-9990699 Rahmen vorgibt und keine Einzelheiten regelt, an seine Stelle tritt. Link zum Original
  10. Der ländliche Raum ist Wohn- und Lebensraum für einen erheblichen Teil der hessischen Bevölkerung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    ist Wohn- und Lebensraum für einen erheblichen Teil der hessischen Bevölkerung; Link zum Original
  11. Die Funktionsfähigkeit ländlicher Räume kann durch die Landwirtschaft allein nicht aufrechterhalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Allerdings: Die Funktionsfahigkeit ländlicher Räume kann durch die Landwirtschaft alleine nicht aufrechterhalten werden. Link zum Original
  12. Durch ausreichende öffentliche und private Dienstleistungen soll die Abwanderung aus dem ländlichen Raum in die Ballungszentren gestoppt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch eine ausreichende Versorgung mit Dienstleistungen öffentlicher und privater Einrichtungen kann der Abwanderung in die Ballungszentren Einhalt geboten werden. Link zum Original
  13. Das Land engagiert sich stärker bei einer mit den Kommunen abgestimmten, agrarstrukturgerechten Dorferneuerung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    In diesem Zusammenhang spielt eine zielgerichtete, mit den Kommunen abgestimmte und die jeweilige Agrarstruktur berücksichtigende Dorferneuerung eine bedeutende Rolle. Die F.D.P. will, daß das Land sich hierbei stärker enga-giert. Link zum Original
  14. Die Finanzverfassung und die Aufgabenverteilung zwischen Bund, Ländern und Gemeinden werden neu strukturiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Sie wird sich weiter für eine Neustrukturierung der Finanzverfassung und der Aufgabenverteilung zwischen Bund, Ländern und Gemeinden einsetzen. Link zum Original
  15. Die Mischfinanzierung zwischen Bund und Ländern wird weitgehend abgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Als erstes Ziel muß ein weitgehender Abbau des derzeitigen Mischfinanzierungssystems zwischen Bund und Ländern erreicht werden. Link zum Original
  16. Die Aufgaben werden neu auf die staatlichen Ebenen verteilt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiteres Ziel ist eine neue Aufgabenzuordnung auf die einzelnen Ebenen, dabei muß der föderale Charakter der Bundesrepublik wieder hergestellt werden. Link zum Original
  17. Der föderale Charakter der Bundesrepublik wird wiederhergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiteres Ziel ist eine neue Aufgabenzuordnung auf die einzelnen Ebenen, dabei muß der föderale Charakter der Bundesrepublik wieder hergestellt werden. Link zum Original
  18. Mit der Aufgabenzuordnung geht eine klare Zuständigkeit jeder Ebene für ihre Einnahmen einher (Konnexitätsprinzip).

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit der neuen Aufgabenzuordnung hat eine klare Kompetenzzuordnung bei der Einnahmengestaltung auf jeder Ebene einherzugehen (Konnexitätsprinzipl. Link zum Original
  19. Nach der Aufgabenkritik verbleibende staatliche Aufgaben werden, soweit kommunalisierbar, den Städten und Gemeinden übertragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Anzustreben ist, daß die nach der erfolgten Aufgabenkritik dann noch verbliebenen staatlichen Aufgaben, soweit kommunalisierbac den Städten und Gemeinden oder, sofern es sich um Aufgaben handelt, die raum- oder fachbezogen oder bündelungs- und koordinierungsbedürftig sind, der Mittelinstanz zur Erledigung zugewiesen werden. Link zum Original
  20. Kommunale und staatliche Aufgaben bleiben strikt getrennt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei ist strikt darauf zu achten, daß kommunale und staatliche Aufgaben getrennt bleiben. Link zum Original
  21. Erst wenn die untere Ebene wie Stadt oder Gemeinde eine Aufgabe nicht erfüllen kann, wird die nächsthöhere Ebene betraut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Erst wenn die jeweils untere Ebene (z.B. die Stadt oder Gemeinde) eine Aufgabe nicht erfüllen kann, wird eine nächste Ebene betraut. Link zum Original
  22. Gemeinden sollen finanziell so ausgestattet sein, dass sie in der Regel alle Angelegenheiten der örtlichen Daseinsvorsorge selbst ordnen können.

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    Wortlaut im Programm
    Das Leitbild des Art. 2811 Grundgesetz geht von Gemeinden aus, die finanziell so ausgestattet sind, daß sie in der Regel alle Angelegenheiten der örtlichen Daseinsvorsorge selbst ordnen können. Link zum Original
  23. Werden der nachgeordneten Ebene neue Aufgaben zugewiesen, erhält sie die erforderlichen Mittel in vollem Umfang.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Werden der nachgeordneten Ebene neue Aufgaben zugewiesen, müssen die erforderlichen Mittel in vollem Umfang zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  24. Bei jeder Aufgabenverlagerung wird dargestellt, welche Personal- und Sachmittel bei der bisher zuständigen Stelle frei werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Es muß jeweils dargestellt werden, welche Personal- und Sachmittel der bisher mit dieser Aufgabe betroffenen Stelle durch die Verlagerung freigesetzt werden. Link zum Original
  25. Der Tendenz der Kreise, über die Kreisumlage finanzierte Aufgaben der örtlichen Daseinsvorsorge in kreisangehörigen Städten und Gemeinden wahrzunehmen, wird entgegengewirkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Kreise haben zunehmend die Tendenz, auf dem Gebiet kreisangehöriger Städte und Gemeinden Aufgaben der örtlichen Daseinsfürsorge wahrzunehmen. Die dafür erforderlichen Finanzmittel werden durch die Kreisumlage beschafft. Diesen Entwicklungen muß entgegengewirkt werden. Link zum Original
  26. Die Handlungsfähigkeit der demokratisch legitimierten Personen auf kommunaler Ebene, also Bürgermeister, Landräte und Mitglieder der Kommunalparlamente, wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf der kommunalen Ebene soll die Handlungsfähigkeit der demokratisch legitimierten Personen (Bürgermeister, Landräte und Vertreter in den kommunalen Parlamenten) gestärkt werden. Link zum Original
  27. Die Zahl der Mandate in den Kreistagen wird verringert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund wird eine Reduzierung der Anzahl der Mandate in den Kreistagen angestrebt. Link zum Original
  28. Bei der Verkleinerung der Kreistage werden besonders große Vertretungen überproportional stark verkleinert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Verminderung der Anzahl der Vertreter ist darauf zu achten, daß ein überproportional starker Abbau in den Fällen erfolgt, in denen zur Zeit eine verhältnismäßig große Zahl von Vertretern gewählt wird. Link zum Original
  29. Die Wahlperiode der kommunalen Vertretungen wird von vier auf fünf Jahre verlängert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Um eine Kontinuität der Arbeit sicherzustellen, setzt sich die F.D.P. für die Verlängerung der Legislaturperiode der kommunalen Vertretungen von vier auf fünf Jahre ein. Link zum Original
  30. Bei Kommunalwahlen werden Panaschieren und Kumulieren eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Um dem Bürgerwillen vor Ort entschiedener Rechnung tragen zu können, setzt sich die F.D.P. für das Einführen von Panaschieren und Kumulieren auf der Kommunalebene ein. Link zum Original
  31. Bürger erhalten bei Kommunalwahlen die Möglichkeit, einzelne Personen zu wählen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Bürgern muß die Chance eröffnet werden, einzelne Personen zu wählen, wie es auch durch das Instrument der Bürgermeisterdirektwahl eingeführt wurde. Link zum Original
  32. In der Kommunalpolitik sollen Personen und nicht Parteilisten eine herausgehobene Rolle spielen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    In der Kommunalpolitik spielen Personen und nicht Parteilisten zu Recht eine herausgehobene Rolle. Link zum Original
  33. Direkt gewählte Bürgermeister und Landräte erhalten ein Antragsrecht in der jeweiligen kommunalen Vertretung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Stärkung der direkt gewählten Bürgermeister und Landräte wird es von der F.D.P. als notwendig erachtet, diesen Personen auch ein Antragsrecht zu gewähren, so daß sie ihre eigenen Vorstellungen in die Arbeit der jeweiligen kommunalen Vertretung einfließen lassen können. Link zum Original
  34. Die Absenkung des Wahlalters bei Kommunalwahlen von 18 auf 16 Jahre wird zurückgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. wird bei einem Wahlsieg die aus populistischen Gründen von der rot-grünen Koalition vorgenommene Absenkung des Wahlalters von 18 auf 16 Jahre zurücknehmen. Link zum Original
  35. Die Verlagerung von Entscheidungen auf nicht demokratisch legitimierte Gremien wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Der sich verstärkenden Tendenz, Entscheidungen auf nicht demokratisch legitimierte Gremien zu verlagern, erteilt die F.D.P. eine Absage. Link zum Original
  36. Die kommunale Arbeit wird auf die in der Kommunalverfassung genannten Gremien konzentriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Konzentration der Arbeit auf die wichtigen in der Kommunalverfassung genannten Gremien dient der Transparenz und führt zu schnelleren Entscheidungsfindungen. Link zum Original
  37. Regional- oder Großkreismodelle werden als Ausdruck einer Illusion administrativer Machbarkeit abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Die in den 60er und 70er Jahren und heute wieder intensiv diskutierten Regional- oder Großkreismodelle sind geprägt von der Illusion der Machbarkeit administrativer Planungen und der Effizienz großräumiger Verwaltungseinheiten. Link zum Original
  38. Statt starrer Großorganisationen werden dezentrale, effiziente Organisationsformen der Verwaltung angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Dezentrale, effiziente ~rganisationsformen sind angesagt, nicht eine Forderung nach starren Großorganisationen. Link zum Original
  39. Staatliche Aufgaben, die in erheblichem Umfang Personal binden, werden nicht auf der kommunalen Ebene angesiedelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch andere staatliche Aufgaben, die in nicht unerheblichem Aufgaben Personal binden, sind auf der kommunalen Ebene nicht anzusiedeln. Link zum Original
  40. Gemeinde- und kreisübergreifende Probleme sollen durch kommunale Kooperation bewältigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Zahlreiche Probleme auf der kommunalen Ebene sind nicht in den Grenzen einer Gemeinde oder eines Kreises alleine zu lösen. Durch kommunale Kooperation können die anstehenden Aufgaben eher bewältigt werden. Link zum Original
  41. Den bestehenden Regionalversammlungen können zusätzliche kommunale Aufgaben als Keimzelle einer kommunalen Regionalverwaltung in Ergänzung zur staatlichen übertragen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Denkbar ist auch. daß den bestehenden Regionalversammlungen zusätzliche kommunale Aufgaben übertragen werden und damit die Keimzelle für eine kommunal verfaßte Regionalverwaltung bilden. allerdings in Ergänzung zur staatlichen Regionalverwaltung. Link zum Original
  42. Freiwillige Zusammenschlüsse von Kommunen zu größeren Einheiten werden von der Landesregierung nicht verhindert, wenn die kommunale Ebene sie wünscht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn die kommunale Ebene andere als die bisherigen Organisationseinheiten auf der kommunalen Seite wünscht. z.B. freiwillige Zusammenschlüsse zu größeren Einheiten, wird sich eine neue Landesregierung dem nicht verschließen. Link zum Original
  43. Die Entsorgungspflicht soll vom Umlandverband Frankfurt auf die zuständigen Städte und Kreise zurückübertragen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    In diesem Zusammenhang plädiert die F.D.P. für eine Rückübertragung der Entsorgungspflicht vom Umlandverband Frankfurt auf die zuständigen Städte und Kreise. Link zum Original
  44. Die Reform des Föderalismus soll in der nächsten Legislaturperiode ein Schwerpunkt der Staatskanzlei sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben den sich aus der Verfassung und aus den Gesetzen ergebenden Aufgaben und Rechten wird ein Schwerpunkt der nächsten Legislaturperiode das Betreiben der Reform des Föderalismus sein. Link zum Original
  45. Das Verhältnis von Bund und Ländern soll erneuert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will eine Erneuerung des erstarrten Verhältnisses von Bund und Ländern. Link zum Original
  46. Es sollen Grundlagen für eine konstruktive Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Gemeinden geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Sie will die Grundlagen für eine konstruktive Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Gemeinden schaffen. Link zum Original
  47. Ein gestärkter Wettbewerbsföderalismus mit klaren Kompetenzen und Abgrenzungen zwischen Bund, Ländern und Gemeinden soll wiederhergestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    die Wiederherstellung eines echten und gestärkten Wettbewerbsföderalismus. eines System~ von "Checks and Balance". einer geteilten und subsidiär geordneten Staatsmacht mit klaren Kompetenzen und Abgrenzungen zwischen Bund, Ländern und Gemeinden. Link zum Original
  48. Das Konnexitätsprinzip soll wieder zur Geltung kommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei muß das Konnexitätsprinzip wieder zur Geltung kommen: Link zum Original
  49. Zwischen Bund, Ländern und Gemeinden soll ein gerechteres Finanzierungssystem mit eigenen Einnahmen geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    ein gerechteres Finanzierungssystem zwischen Bund, Ländern und Gemeinden mit eigenen Einnahmen. Link zum Original
  50. Einnahmen und Ausgaben sollen den staatlichen Ebenen weitgehend zugeordnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    ElemerJte dabei sind: Gestaltungsmöglichkeiten auf allen 162 drei Ebenen, eine weitgehende EinrJahme- und Ausgabenzuordnung und die drastische Reduzierung der MischfmarJzierungssysteme nach Art. 104 a Grundgesetz, wobei das Ziel weiterverfolgt wird. die Gesamtsteuerbelastung zu senken. Link zum Original
  51. Die Mischfinanzierungssysteme nach Art. 104a Grundgesetz sollen drastisch reduziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    ElemerJte dabei sind: Gestaltungsmöglichkeiten auf allen 162 drei Ebenen, eine weitgehende EinrJahme- und Ausgabenzuordnung und die drastische Reduzierung der MischfmarJzierungssysteme nach Art. 104 a Grundgesetz, wobei das Ziel weiterverfolgt wird. die Gesamtsteuerbelastung zu senken. Link zum Original
  52. Eine Verringerung der Zahl der Bundesländer soll deren Leistungskraft stärken, damit der Länderfinanzausgleich in den alten Ländern auf ein Minimum sinken kann.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    eine Reduzierung der Zahl der Bundesländer dafür sorgt, die Leistungskraft der neu zu bildenden Länder so zu stärken, daß der Länderfinanzausgleich zumindest für den Bereich der "alten Bundesrepublik" auf ein Minimum reduziert werden kann. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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