FDP · Ziele setzen – Chancen schaffen! … und Hessen gewinnt!
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Hessen 1999 · beschlossen 21.11.1998 · Original
Das Programm enthält 280 von 1.336 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 280Forderungen zum Politikfeld
- 21 %des Programms
- 85Seiten im Original
- 1999Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 280
Schulen sollen Kinder nach Eignung und Begabung fördern, Leistung verlangen und zu lebenslangem Lernen befähigen.
Wortlaut im Programm
Schulen, die Kinder nach Eignung und Begabung fördern. die Leistung verlangen und I'ordern, die zu beruflicher Tüchtigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung erziehen und zu lebenslangem Lernen befähigen. Link zum Original
Der Unterrichtsausfall an Schulen wird beendet.
Wortlaut im Programm
Der Unterrichtsausfall muß beendet werden, Schulabschlüsse sollen wieder vergleichbar gemacht werden. Link zum Original
Schulabschlüsse werden wieder vergleichbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Der Unterrichtsausfall muß beendet werden, Schulabschlüsse sollen wieder vergleichbar gemacht werden. Link zum Original
Die berufliche Ausbildung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die berufliche Ausbildung muß verbessert werden. Link zum Original
Die hessischen Hochschulen werden in die Lage versetzt, Bestleistungen in Lehre und Forschung zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Die hessischen Hochschulen müssen in die Lage versetzt werden, Bestleistungen in Lehre und Forschung zu erreichen. Link zum Original
Höchstleistungen in Forschung und Technik und ihre Umsetzung in neue Produkte werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Höchstleistung in Forschung und Technik und deren Umsetzung in neue Produkte sind unser Anliegen. Link zum Original
Schulpolitik soll kommenden Generationen die Fähigkeiten für die eigene Lebensplanung und -bewältigung sichern.
Wortlaut im Programm
Zukunftsorientierte Schulpolitik muß deshalb darauf ausgerichtet sein, kommenden Generationen die Fähigkeiten für die eigene Lebensplanung und -bewältigung sowohl im individuellen als auch im gesellschaftlichen Bereich zu sichern. Link zum Original
Organisationsstrukturen und Lerninhalte der Schule berücksichtigen die Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Organisationsstrukturen und Lerninhalte der Schule müssen die Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft berücksichtigen. Link zum Original
Junge Lehrkräfte werden mit Zeitverträgen im Angestelltenverhältnis neu eingestellt, um Unterrichtskürzungen rückgängig zu machen.
Wortlaut im Programm
Um von der jetzigen Landesregierung zu verantwortende Unterrichtskürzungen im Laufe der nächsten Legislaturperiode rückgängig zu machen, wird die F.D.P. NeueinsteIlungen junger Lehrkräfte mit Zeitverträgen (im Angestelltenverhältnis) vornehmen. Link zum Original
Ein Teil der nicht unterrichtswirksam verwendeten Lehrerstellen wird zur Unterrichtsabdeckung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich soll von den derzeit nicht unterrichtswirksam verwendeten LehrersteIlen ein Teil zur Unterrichtsabdeckung eingesetzt werden. Link zum Original
Der Unterricht nach Stundentafel wird vollständig erteilt.
Wortlaut im Programm
Der Unterricht nach Stundentafel, das heißt die Zahl der Unterrichtsstunden. die pro Jahrgangsstufe vorgesehen ist, muß erteilt werden. Um dies sicherzustellen, sind auch hierfür gegebenenfalls ausreichend neue Lehrkräfte einzustellen. Link zum Original
Zur Sicherung des Unterrichts nach Stundentafel werden bei Bedarf ausreichend neue Lehrkräfte eingestellt.
Wortlaut im Programm
Der Unterricht nach Stundentafel, das heißt die Zahl der Unterrichtsstunden. die pro Jahrgangsstufe vorgesehen ist, muß erteilt werden. Um dies sicherzustellen, sind auch hierfür gegebenenfalls ausreichend neue Lehrkräfte einzustellen. Link zum Original
Bei längerfristigem Ausfall von Lehrkräften werden Vertretungskräfte eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Fallen Lehrkräfte längerfristig aus, müssen entsprechend Vertretungskräfte eingesetzt werden. Link zum Original
Lehrkräfte werden künftig im Angestelltenverhältnis eingestellt.
Wortlaut im Programm
Die Einstellung von Lehrern erfolgt zukünftig im Angestelltenverhältnis. Link zum Original
Ein vielfältiges Schulangebot einschließlich der Wahl zwischen privaten und staatlichen Schulen wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. tritt für ein möglichst vielfältiges Schulangebot ein, das auch die Wahlmöglichkeit zwischen privaten und staatlichen Schulen umfaßt. Link zum Original
Vergleichbare Schulabschlüsse mit Abschlussprüfungen werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert vergleichbare Schulabschlüsse mit Abschlußprüfungen, die verläßliche Aussagen über Wissen und Können von Schülerinnen und Schülern machen. Link zum Original
Bewertungskriterien und Wissensvermittlung werden leistungsorientierter und vergleichbarer.
Wortlaut im Programm
Bewertungskriterien und Wissensvermittlung müssen leistungsorientierter und vergleichbarer werden. Link zum Original
Schulformbezogene Lehrpläne richten die Wissensvermittlung stärker an abschlussbezogenen Fertigkeiten und Kenntnissen aus.
Wortlaut im Programm
Durch schulformbezogene Lehrpläne soll sich die Wissensvermittlung stärker als bisher an schulabschlußbezogenen Fertigkeiten und Kenntnissen orientieren. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen den Bildungsgängen in allgemeinbildenden und beruflichen Schulen bleibt gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Die Durchlässigkeit zwischen Sonderschul-, Hauptschul-, Realschul-, und gymnasialem Bildungsgang, in allgemeinbildenden und in berut1ichen Schulen bleibt grundsätzlich geWährleistet. Link zum Original
Der gymnasiale Standard orientiert sich an der Hochschulreife, der von Real-, Haupt- und Sonderschule an Berufsausbildung oder weiterführender Schule.
Wortlaut im Programm
Der Standard gymnasialer Schulbildung hat sich an der Vermittlung der allgemeinen Hochschulreife, der der Real-, Haupt- und Sonderschule an einer künftigen Berufsausbildung bzw. dem Übergang zu einer weiterführenden Schule zu orientieren. Link zum Original
Die Hauptschulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Besonderes Augenmerk soll auf die Stärkung der Hauptschulen gerichtet werden. Link zum Original
Ab der 2. Klasse werden wieder vergleichbare Noten vergeben.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert, ab der 2. Klasse wieder die vergleichbare Notengebung einzuführen. Link zum Original
Eignung und Leistung werden wieder Grundlage für den Besuch einer Schulform.
Wortlaut im Programm
Eignung und Leistung von Schülern müssen wieder Grundlage für den Besuch einer bestimmten Schulform werden. Link zum Original
Die Empfehlung der Grundschule erhält zusammen mit den Zeugnisnoten entscheidende Bedeutung für den weiteren Schulbesuch.
Wortlaut im Programm
Die Empfehlung der abgebenden Grundschule soll in Ver-_ bindung mit den Zeugnisnoten künftig entscheidende Bedeutung für den weiteren Schulbesuch erhalten. Link zum Original
Der Übergang von der fünften in die sechste Klasse wird wieder versetzungsrelevant.
Wortlaut im Programm
Auch der Übergang von der fünften in die sechste Klasse muß wieder versetzungsrelevant sein. Link zum Original
Am Ende der fünften Klasse wird die Eignung für eine Schulform festgestellt.
Wortlaut im Programm
Bereits am Ende der fünften Klasse muß die Leistungsfähigkeit und Eignung für eine Schulform festgestellt werden können. Link zum Original
Versetzungskriterien unterschreiten bestimmte Mindestanforderungen nicht.
Wortlaut im Programm
Versetzungskriterien dürfen grundsätzlich bestimmte Mindestanforderungen nicht unterschreiten. Link zum Original
Dem immer späteren Schuleintritt wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Damit sich das Alter deutscher Schulabgänger und BerufsanHinger auf dem europäischen Arbeitsmarkt nicht negativ auswirkt, muß dem immer späteren Schuleintritt der Kinder entgegengewirkt und die Schulzeit gestrafft werden. Link zum Original
Die Schulzeit wird gestrafft.
Wortlaut im Programm
Damit sich das Alter deutscher Schulabgänger und BerufsanHinger auf dem europäischen Arbeitsmarkt nicht negativ auswirkt, muß dem immer späteren Schuleintritt der Kinder entgegengewirkt und die Schulzeit gestrafft werden. Link zum Original
Schulreife Kinder werden schon mit fünf Jahren eingeschult.
Wortlaut im Programm
Daher fordert die F.D.P. zum einen, daß schulreife Kinder schon im Alter von fünf Jahren eingeschult werden sollten. Link zum Original
Das Abitur wird generell nach 12 Schuljahren ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Zum anderen fordert die F.D.P. generell die Möglichkeit des Abiturs nach 12 Schuljahren. Link zum Original
Die gymnasiale Mittelstufe wird von unnötiger Stofffülle befreit.
Wortlaut im Programm
Es bietet sich an, die Mittelstufe des gymnasialen Bildungsganges von unnötiger Stoff-Fülle zu befreien und die Dauer von sechs auf fünf Jahre zu verkürzen. Link zum Original
Die gymnasiale Mittelstufe wird von sechs auf fünf Jahre verkürzt.
Wortlaut im Programm
Es bietet sich an, die Mittelstufe des gymnasialen Bildungsganges von unnötiger Stoff-Fülle zu befreien und die Dauer von sechs auf fünf Jahre zu verkürzen. Link zum Original
Schüler anderer Bildungsgänge können bei Eignung in die verkürzte gymnasiale Mittelstufe wechseln.
Wortlaut im Programm
Schüler anderer Bildungsgänge können bei entsprechender Eignung in die verkürzte Mittelstufe des gymnasialen Bildungsganges wechseln. Link zum Original
Die Kürzungen der Stundentafel werden zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Ziel bleibt die Rücknahme der Kürzungen der Stundentafel. Link zum Original
Kernfächer und Naturwissenschaften erhalten wieder einen höheren Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der stärkeren Betonung von Eignung und Leistung soUen die Kernfacher sowie die Naturwissenschaften wieder einen höheren Stellenwert bekommen. Link zum Original
Die Lerninhalte werden überprüft und gestrafft.
Wortlaut im Programm
Die Kürzung der Schulzeit auf 12 Jahre bis zum Abitur und die im Laute der Jahrzehnte gewachsene Stofftille erfordern eine Überprüfung und Straffung der Lerninhalte. Link zum Original
Die Schule vermittelt verstärkt Grundlagenkenntnisse und Fertigkeiten zu deren Erweiterung.
Wortlaut im Programm
Die Schule muß in Zukunft verstärkt Grundlagenkenntnisse und Fertigkeiten zu deren Erweiterung und Aktualisierung vermitteln. Link zum Original
Das Schulangebot im Wahl- und Wahlpflichtbereich wird um aktuelle Fächer wie kommunikationstechnische Grundbildung erweitert.
Wortlaut im Programm
Parallel zu den Pflichtfächern muß eine Erweiterung des schulischen Angebots um aktuelle Fächer, wie das der "Kommunikationstechnischen Grundbildung", im Wahlund Wahlpflichtbereich erfolgen. Link zum Original
Hochbegabte Schüler werden besonders gefördert, etwa durch Arbeitsgemeinschaften mit Hochschulen und Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Dabei sollte der Förderung hochbegabter Schüler künftig besondere Aufmerksamkeit zukommen (z.B. durch Arbeitsgemeinschaften, die in Zusammenarbeit mit Hochschulen und der Wirtschaft ange 10 boten werden können). Link zum Original
Das Angebot an Ganztagsschulen wird längerfristig erweitert.
Wortlaut im Programm
Neben einem längerfristig anzustrebenden erweiterten Angebot von Ganztagsschulen soll an den Grundschulen und an Mittelstufen ein verläßliches Betreuungsangebot offeriert werden, um die Vereinbarkeit von Erziehung und Beruf zu verbessern. Link zum Original
Grundschulen und Mittelstufen bieten ein verlässliches Betreuungsangebot zur Vereinbarkeit von Erziehung und Beruf.
Wortlaut im Programm
Neben einem längerfristig anzustrebenden erweiterten Angebot von Ganztagsschulen soll an den Grundschulen und an Mittelstufen ein verläßliches Betreuungsangebot offeriert werden, um die Vereinbarkeit von Erziehung und Beruf zu verbessern. Link zum Original
Schulen öffnen sich stärker für die Zusammenarbeit mit Eltern, außerschulischen Einrichtungen, Verbänden und Vereinen.
Wortlaut im Programm
Hierbei sollte sich die Schule verstärkt der Zusammenarbeit mit Eltern, außerschulischen Einrichtungen. Verbänden und Vereinen öffnen. Link zum Original
Die Integration behinderter Kinder in allgemeine Schulen wird stets im Einzelfall vorab geprüft.
Wortlaut im Programm
Bei der Integration behinderter Kinder in allgemeine Schulen handelt es sich stets um vorab zu überprüfende EinzelfaUe. Link zum Original
Behinderte Kinder werden in die Regelschule integriert, wenn es dem Wohl des Kindes dient.
Wortlaut im Programm
Integration in die Regelschule soll erfolgen, wenn es dem Wohl des Kindes dient. Dieses muß im Vordergrund stehen, nicht das Interesse der Eltern. Link zum Original
Maßstab für die Integration ist das Kindeswohl, nicht das Interesse der Eltern.
Wortlaut im Programm
Integration in die Regelschule soll erfolgen, wenn es dem Wohl des Kindes dient. Dieses muß im Vordergrund stehen, nicht das Interesse der Eltern. Link zum Original
Körperliche Behinderungen stehen der Integration in die Regelschule nicht entgegen.
Wortlaut im Programm
Körperliche Behinderungen dürfen der Integration nicht im Wege stehen. Link zum Original
Für die Integration mehrfach behinderter Kinder werden optimale sachliche, räumliche und personelle Voraussetzungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Um eine tatsächlich verantwortliche Integration mehrfach behinderter Kinder erreichen zu können, sind optimale sachliche. räumliche und vor allem personelle Voraussetzungen nötig. Link zum Original
Die Kooperation von Sonder- und Regelschulen wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Um ein möglichst intensives Miteinander zwischen behinderten und nichtbehinderten Kindern verwirklichen zu können, ist die Kooperation von Sonder- und Regelschulen voranzutreiben. Link zum Original
Sonderschulklassen können an Regelschulen eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Zu diesem Zweck können auch Sonderschulklassen an Regelschulen eingerichtet werden. Link zum Original
Den Schulen werden die für ihren Bildungsauftrag notwendigen Mittel für personelle, räumliche und sächliche Ausstattung bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Schule hat einen gesetzlich formulierten Bildungsauftrag zu erfüUen. Die dazu notwendigen finanziellen Mittel zur personellen. räumlichen und sächlichen Ausstattung sind den Schulen zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Schulen entscheiden eigenverantwortlich gemeinsam mit dem Schulträger über den Einsatz der Finanzmittel.
Wortlaut im Programm
Die FD.P. unterstützt die Weiterentwicklung der Eigenverantwortung der Schulen. in Verbindung mit dem Schulträger über den optimalen Einsatz der Finanzmittel zu entscheiden. Link zum Original
Staatliche Schulen werden durch betriebswirtschaftliches Personalmanagement, Controlling und Qualitätsmanagement professionalisiert.
Wortlaut im Programm
Zur Verbesserung der Wettbewerbsfahigkeit der staatlichen Schulen in Hessen ist deren stärkere Professionalisierung durch Einbeziehung betriebswirtschaftlicher Erkenntnisse aus den Bereichen Personalmanagement, Controlling und Qualitätsmanagement notwendig. Link zum Original
Die Lehrerausbildung in Hessen wird neu geordnet.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. unterstützt die Forderung nach einer Neuordnung der Lehrerausbildung in Hessen und begrüßt im Grundsatz die beabsichtigte Verstärkung der Praxisorientierung während der universitären Ausbildung. Link zum Original
Die Praxisorientierung in der universitären Lehrerausbildung wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. unterstützt die Forderung nach einer Neuordnung der Lehrerausbildung in Hessen und begrüßt im Grundsatz die beabsichtigte Verstärkung der Praxisorientierung während der universitären Ausbildung. Link zum Original
Den Studienseminaren kommt bei der Neuordnung der Lehrerausbildung entscheidende Bedeutung zu.
Wortlaut im Programm
Bei einer Neuordnung der Lehrerausbildung kommt den Studienseminaren eine entscheidende Bedeutung zu. Link zum Original
Ein Zentrum für Lehrerausbildung an den Universitäten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ein Zentrum für Lehrerausbildung an den Universitäten wird abgelehnt. Link zum Original
Lehrkräfte werden regelmäßig mit finanzieller Unterstützung des Landes fort- und weitergebildet.
Wortlaut im Programm
Die FD.P. fordert die regelmäßige qualifizierte Fort- und Weiterbildung von Lehrern mit finanzieller Unterstützung durch das Land in staatlichen oder privaten Bildungseinrichtungen und in der privaten Wirtschaft. Link zum Original
Fort- und Weiterbildungsangebote für Lehrkräfte werden dezentral, berufsbegleitend und auch in den Ferien organisiert.
Wortlaut im Programm
Dabei sind Fort- und Weiterbildungsangebote möglichst dezentral. berufsbegleitend und auch in den Ferien zu organisieren. Link zum Original
Lehrkräfte werden verstärkt pädagogisch, sozial und psychologisch zur Lebens- und Lernwelt von Kindern und Jugendlichen geschult.
Wortlaut im Programm
Der veränderten AufgabensteIlung von Schule sollte verstärkt durch Angebote begegnet werden, die sich mit Fragestellungen der sich wandelnden Lebens- und Lernwelt von Kindern und Jugendlichen und der entsprechend erforderlichen pädagogischen, sozialen und psychologischen Schulung von Lehrkräften beschäftigen. Link zum Original
Das Hessische Landesinstitut für Pädagogik wird auf Aufgaben, Organisation und Arbeitsqualität überprüft.
Wortlaut im Programm
Die FD.P. fordert die Überprüfung des Hessischen Landesinstituts für Pädagogik (HELP) hinsichtlich seines Aufgaben bereichs, seiner Organisationsstruktur und Arbeitsqualität. Link zum Original
Die Überprüfung des Landesinstituts für Pädagogik erfolgt durch eine unabhängige Einrichtung.
Wortlaut im Programm
Die Untersuchung soll durch eine unabhängige Einrichtung durchgeführt werden. Link zum Original
Kenntnisse in Religionsgeschichte, Kirchengeschichte, Religionenkunde, Ethik und Philosophie gehören zu jeder schulischen Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Die Kenntnis von Religionsgeschichte. Kirchengeschichte, Religionen- Kunde, Ethik und Philosophie gehört zu jeder verantwollungsvolkn schulischen Ausbildung. Link zum Original
Für alle Schüler wird ein verpflichtendes, konfessionsneutrales Fach eingeführt.
Wortlaut im Programm
In Anpassung an bereits bestehende Konzeptionen in europäischen Nachbarländern und in den neuen Bundesländern erscheint es zeit- und bedarfsgemäß, ein für alle Schüler verpflichtendes, konfessionsneutrales Angebot zu machen. In diesem Fach stehen Religionen-Kunde. Religionsgeschichte, Philosophie und Ethik im Mittelpunkt. Link zum Original
Im Mittelpunkt dieses Pflichtfachs stehen Religionenkunde, Religionsgeschichte, Philosophie und Ethik.
Wortlaut im Programm
In Anpassung an bereits bestehende Konzeptionen in europäischen Nachbarländern und in den neuen Bundesländern erscheint es zeit- und bedarfsgemäß, ein für alle Schüler verpflichtendes, konfessionsneutrales Angebot zu machen. In diesem Fach stehen Religionen-Kunde. Religionsgeschichte, Philosophie und Ethik im Mittelpunkt. Link zum Original
Vertreter von Religionen, Kirchen, Konfessionen und Weltanschauungen wirken an den Lehrplänen des Fachs mit.
Wortlaut im Programm
Vertreter von Religionen, Kirchen. Konfessionen und Weltanschauungen sollten bei der Erstellung von entsprechenden Lehrplänen mitwirken. Link zum Original
Die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte für das Fach erfolgt bekenntnisungebunden.
Wortlaut im Programm
Die fachliche Aus-, FOIl- und Weiterbildung von Lehrern muß bekenntnisungebunden erfolgen. Damit ist zugleich eine Ablehnung des Unterrichtens (etwa aus Gewissensgründen) in diesem allgemein verbindlichen Fach nicht möglich. Link zum Original
Lehrkräfte können das Unterrichten des allgemein verbindlichen Fachs nicht aus Gewissensgründen ablehnen.
Wortlaut im Programm
Die fachliche Aus-, FOIl- und Weiterbildung von Lehrern muß bekenntnisungebunden erfolgen. Damit ist zugleich eine Ablehnung des Unterrichtens (etwa aus Gewissensgründen) in diesem allgemein verbindlichen Fach nicht möglich. Link zum Original
Schule vermittelt neben Wissen auch Werte und ergänzt die elterliche Erziehung.
Wortlaut im Programm
Die FD.P. fordert, daß Schule nicht nur ein Ort des Lernens, sondern auch der Vermittlung von Werten ist und damit die elterliche Erziehung ergänzt. Link zum Original
Schulische Erziehung vermittelt friedliches Zusammenleben, das Akzeptieren von Grenzen und die Bereitschaft zu sozialer Verantwortung.
Wortlaut im Programm
Wichtiger Bestandteil dieser Bildung lind Erziehung muß es sein. zu lernen, in der Gesellschaft friedlich miteinander zu leben, Grenzen zu erkennen und zu akzeptieren, die Bereitschaft zur Übernahme von sozialer Verantwollung zu entwickeln. Link zum Original
Schulen arbeiten mit außerschulischen Einrichtungen der Kinder- und Jugendbetreuung zusammen.
Wortlaut im Programm
Schule ist keine Reparaturwerkstatt der Gesellschaft. deshalb ist die Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen der Kinder- lind JlIgendbetreuung erforderlich. Link zum Original
Schulen öffnen sich sozialen und gesellschaftlichen Einrichtungen, etwa durch mehr Schülerpraktika.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollte sich Schule sozialen und gesellschaftlichen Einrichtungen, z.B. durch die verstärkte Vermittlung von Schülerpraktika, öffnen. Link zum Original
Muttersprachlicher Unterricht ersetzt nicht den Vorrang des Erlernens der deutschen Sprache.
Wortlaut im Programm
Für das Zusammenleben von Angehörigen verschiedener Sprachgemeinschaften kann muttersprachlicher Unterricht ein sinnvoller Beitrag sein, ersetzt aber keineswegs den Vorrang des Erlernens der deutschen Sprache. Link zum Original
Muttersprachlicher Unterricht wird als Wahlfach angeboten, das auch deutschen Schülern offensteht.
Wortlaut im Programm
Als Angebot im Wahlfachbereich, das interessierten deutschen Schülern in gleicher Weise zugänglich ist, erhält muttersprachlicher Unterricht einen grundsätzlich neuen Stellenwert. Link zum Original
Lehrkräfte ausländischer Herkunft werden bei entsprechender Qualifikation bevorzugt beschäftigt, um die Integration ausländischer Jugendlicher zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Lehrer ausländischer Herkunft können bei entsprechender Qualifikation hierzu bevorzugt beschäftigt werden. um mit ihren Kenntnissen über die verschiedenen Nationalitäten die Integration ausländischer Jugendlicher zu unterstützen. Link zum Original
Schüler erhalten eine kostenlose Grundausstattung an Lernmitteln.
Wortlaut im Programm
Neben einer kostenlosen Grundausstattung an Lernmitteln müssen ergänzend Lernmittel auch von den Schülern oder deren Eltern selbst finanziert werden. Link zum Original
Ergänzende Lernmittel werden von Schülern oder Eltern selbst finanziert.
Wortlaut im Programm
Neben einer kostenlosen Grundausstattung an Lernmitteln müssen ergänzend Lernmittel auch von den Schülern oder deren Eltern selbst finanziert werden. Link zum Original
Das duale System ist die geeignetste Form der Berufsausbildung.
Wortlaut im Programm
Das duale System ist die geeignetste Ausgestaltung der Berufsausbildung. Link zum Original
Ein flächendeckendes Bildungsangebot der beruflichen Schulen wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Ein t1ächendeckendes Bildungsangebot der berut1ichen Schulen ist von gesellschaftsrelevanter Bedeutung. Link zum Original
Die Kooperation zwischen den Schulträgern der beruflichen Schulen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Für die Sicherung von Ausbildung und Beruf ist eine verstärkte Kooperation zwischen den Schulträgern notwendig, das Land soll diese koordinieren und das Personal zur Verfügung stellen. Link zum Original
Das Land koordiniert die Kooperation der Schulträger und stellt das Personal.
Wortlaut im Programm
Für die Sicherung von Ausbildung und Beruf ist eine verstärkte Kooperation zwischen den Schulträgern notwendig, das Land soll diese koordinieren und das Personal zur Verfügung stellen. Link zum Original
Eine ortsnahe Berufsausbildung bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Erhalt einer ortsnahen Berufsausbildung; Link zum Original
Berufsbezogener und allgemeiner Unterricht in der Berufsschule wird gemäß Rahmenstundentafel erteilt.
Wortlaut im Programm
Erteilung des berufsbezogenen und des allgemeinen Unterrichtes in der Berufsschule gemäß Rahmenstundentafel; Link zum Original
Die fachbedarfsgerechte Lehrerversorgung an Berufsschulen wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Sicherung der fachbedarfsgerechten Lehrerversorgung; Link zum Original
Der Berufsschulunterricht wird durch Wahlangebote zur beruflichen Qualifizierung ergänzt.
Wortlaut im Programm
Ergänzung der Unterrichtsangebote von in der Regel 12 Wochenstunden in der Berufsschule durch Wahlangebote zur beruflichen Qualifizierung; Link zum Original
Die in Betrieb und Berufsschule erbrachten Leistungen werden am Ausbildungsende auf einem Zeugnis nebeneinander dokumentiert.
Wortlaut im Programm
Dokumentation der während der Ausbildungszeit in Betrieb und Berufsschule erbrachten Leistungen am Ausbildungsende auf einem Zeugnis nebeneinander, um eine ganzheitliche Bewertung zu geWährleisten; Link zum Original
Differenzierte Angebote in den beruflichen Vollzeitschulformen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Erhalt von differenzierten Angeboten in den berut1ichen Vollzeitschulformen nach Ausbildungsschwerpunkten; Link zum Original
Das Fachschulangebot an beruflichen Schulen wird erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Erhalt und Ausbau des Fachschulangebotes an beruflichen Schulen zur Anpassung an neue gesellschaftliche und berufliche Erfordernisse und zum berut1ichen Aufstieg; Link zum Original
Die Ausstattung der beruflichen Schulen wird dem technischen Fortschritt angepasst.
Wortlaut im Programm
Anpassung der Ausstattung der beruflichen Schulen an den technischen Fortschritt, um im globalen Wettbewerb konkurrenzfähig zu bleiben und um eine zeitgemäße Ausbildung zu gewährleisten; Link zum Original
Schulen verwalten eigenverantwortlich ein Fortbildungsbudget.
Wortlaut im Programm
Eigenverantwortlichen Umgang der Schulen mit einem Fortbildungsbudget; Link zum Original
Die Lerninhalte an beruflichen Schulen werden regelmäßig an veränderte Berufsanforderungen angepasst.
Wortlaut im Programm
Regelmäßige Aktualisierung und Anpassung der Lerninhalte an die sich ändernden Berufsanforderungen. Link zum Original
Die Förderung von Wissenschaft und Bildung ist eine zentrale Aufgabe des Staates.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Wissenschaft und Bildung ist daher eine zentrale Aufgabe des Staates. Link zum Original
Hochschulen erbringen Spitzenleistungen in Forschung und Entwicklung.
Wortlaut im Programm
Spitzenleistungen in Forschung und Entwicklung, Link zum Original
Der Technologie- und Wissenstransfer von den Hochschulen in die Unternehmen wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
eine Intensivierung des Technologie- und Wissenstransfers in die Unternehmen, Link zum Original
Hochschulen bilden den Nachwuchs für Forschung und Führungsaufgaben effizient aus.
Wortlaut im Programm
eine effiziente Ausbildung sowohl des Nachwuchses für die Forschung als auch für Führungsaufgaben in allen Bereichen des technischen, wirtschaftlichen und kulturellen Lebens. Link zum Original
Das öffentliche Hochschulwesen wird umfassend reformiert.
Wortlaut im Programm
Um diese Anforderungen zu erfüllen, bedarf das öffentliche Hochschulwesen in Deutschland und auch in Hessen einer umfassenden Reform. Link zum Original
Effizienz, Wettbewerb und Selbststeuerung nach Leistungskriterien bestimmen die Hochschulreform.
Wortlaut im Programm
Dabei sollten Effizienz, Wettbewerb und Selbststeuerung nach Leistungskriterien bestimmende Faktoren sein. Link zum Original
Die Hochschulreform stellt sicher, dass Hochschulen verstärkt Innovationen vollziehen können.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulreform muß sicherstellen, daß die Hochschulen verstärkt Innovationen vollziehen können. Link zum Original
Die Hochschulen werden dereguliert.
Wortlaut im Programm
Eine wirksame Hochschulreform muß Deregulierung, Budgetsouveränität, entscheidungsfähige Gremienstrukturen und eine leistungsorientierte MitteIvergabe anstreben. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten Budgetsouveränität.
Wortlaut im Programm
Eine wirksame Hochschulreform muß Deregulierung, Budgetsouveränität, entscheidungsfähige Gremienstrukturen und eine leistungsorientierte MitteIvergabe anstreben. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten entscheidungsfähige Gremienstrukturen.
Wortlaut im Programm
Eine wirksame Hochschulreform muß Deregulierung, Budgetsouveränität, entscheidungsfähige Gremienstrukturen und eine leistungsorientierte MitteIvergabe anstreben. Link zum Original
Mittel an Hochschulen werden leistungsorientiert vergeben.
Wortlaut im Programm
Eine wirksame Hochschulreform muß Deregulierung, Budgetsouveränität, entscheidungsfähige Gremienstrukturen und eine leistungsorientierte MitteIvergabe anstreben. Link zum Original
Die finanzielle Grundausstattung der Hochschulen in Forschung und Lehre wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Staat muß die finanzielle Grundausstattung der Hochschulen in Forschung und Lehre verbessern und durch einen Hochschulpakt verläßliche finanzielle Rahmenbedingungen und Planungssicherheit schaffen. Link zum Original
Ein Hochschulpakt schafft verlässliche finanzielle Rahmenbedingungen und Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
Der Staat muß die finanzielle Grundausstattung der Hochschulen in Forschung und Lehre verbessern und durch einen Hochschulpakt verläßliche finanzielle Rahmenbedingungen und Planungssicherheit schaffen. Link zum Original
Die Hochschulfinanzierung wird so gestaltet, dass Hochschulen ihre Entscheidungsspielräume zur Leistungs- und Qualitätssteigerung nutzen können.
Wortlaut im Programm
Die Rahmenbedingungen in der Finanzierung sollen so gesetzt werden, daß die Hochschulen ihre Entscheidungsspielräume zur Leistungs- und Qualitätssteigerung nutzen können. Link zum Original
Die Hochschulen werden in Zusammenarbeit mit ihnen leistungsorientiert budgetiert.
Wortlaut im Programm
In einem nächsten Schritt muß eine leistungsorientierte Budgetierung erfolgen, die im Zusammenwirken mit den Hochschulen realisiert werden soll. Link zum Original
Hochschulen erhalten neben einer Grundausstattung einen wesentlichen Teil ihrer Mittel abhängig von ihren Leistungen in Forschung und Lehre.
Wortlaut im Programm
Danach bekommen die Hochschulen neben einer finanziellen Grundausstattung einen wesentlichen Teil ihrer Mittel in Abhängigkeit von ihren Leistungen in Forschung und Lehre. Link zum Original
Die Bildungsfinanzierung wird grundsätzlich neu überdacht.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. spricht sich für grundsätzlich neue Überlegungen zur Bildungsfinanzierung aus. Link zum Original
Zur Verteilung der Hochschulmittel werden Bildungsgutscheine oder Bildungsguthaben eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für die Verteilung der Mittel werden Bildungsgutscheine oder Bildungsguthaben eingeführt. Sie werden den Studierenden unentgeltlich für ein Studium bis zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluß zur Verfügung gestellt. Sie umfassen neben Gutscheinen für Veranstaltungen, die der Studienplan vorschreibt, auch solche für interdisziplinäre Veranstaltungen. Link zum Original
Studierende erhalten Bildungsgutscheine unentgeltlich für ein Studium bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss.
Wortlaut im Programm
Für die Verteilung der Mittel werden Bildungsgutscheine oder Bildungsguthaben eingeführt. Sie werden den Studierenden unentgeltlich für ein Studium bis zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluß zur Verfügung gestellt. Sie umfassen neben Gutscheinen für Veranstaltungen, die der Studienplan vorschreibt, auch solche für interdisziplinäre Veranstaltungen. Link zum Original
Bildungsgutscheine gelten auch für interdisziplinäre Veranstaltungen.
Wortlaut im Programm
Für die Verteilung der Mittel werden Bildungsgutscheine oder Bildungsguthaben eingeführt. Sie werden den Studierenden unentgeltlich für ein Studium bis zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluß zur Verfügung gestellt. Sie umfassen neben Gutscheinen für Veranstaltungen, die der Studienplan vorschreibt, auch solche für interdisziplinäre Veranstaltungen. Link zum Original
Ein einmaliger Studienwechsel ist ohne Nachteile möglich.
Wortlaut im Programm
Ein einmaliger Studienwechsel sollte ohne Nachteile möglich sein. Link zum Original
Hochschulen erhalten den Gegenwert der eingenommenen Bildungsgutscheine als Entgelt für ihre Lehrleistungen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschule erhält den Gegenwert der eingenommenen Bildungsgutscheine als Entgelt für ihre Lehrleistungen. Link zum Original
Die Lehr- und Forschungsfreiheit wird durch die Hochschulreform nicht angetastet.
Wortlaut im Programm
Mit der Hochschulreform soll die Lehr- und Forschungsfreiheit nicht angetastet werden, sie muß aber auch von den Betroffenen selbstverantwortlich in die Hand genommen werden. Link zum Original
Das Humboldtsche Prinzip der Einheit von Forschung und Lehre bleibt gewahrt.
Wortlaut im Programm
Die künftige Hochschulpolitik ist so zu gestalten, daß das Humboldtsche Prinzip der Einheit von Forschung und Lehre gewahrt bleibt, das ein Vorzug der deutschen Hochschulen im internationalen Wettbewerb ist. Link zum Original
Hochschulen werden durch Leistungs- und Zielvereinbarungen statt durch administrative Einzelregelungen gesteuert.
Wortlaut im Programm
Die Steuerung der Hochschulen erfolgt durch Leistungs- und Zielvereinbarungen zwischen dem Staat und den Hochschulen und nicht wie bisher durch administrative Einzelregelungen. Link zum Original
Die Regelungsdichte im Hochschulbereich wird deutlich abgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulreform muß zu einem deutlichen Abbau der Regelungsdichte führen und das Verhältnis zwischen Parlament, Regierung und Hochschulen neu ordnen. Link zum Original
Das Verhältnis zwischen Parlament, Regierung und Hochschulen wird neu geordnet.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulreform muß zu einem deutlichen Abbau der Regelungsdichte führen und das Verhältnis zwischen Parlament, Regierung und Hochschulen neu ordnen. Link zum Original
Die Entscheidungskompetenzen innerhalb der Hochschulen werden neu geordnet.
Wortlaut im Programm
Innerhalb der Hochschulen müssen die Entscheidungskompetenzen ebenfalls neu geordnet werden. Link zum Original
In den Hochschulen werden klare Entscheidungs- und Verantwortungsstrukturen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sind klare Entscheidungs- und Verantwortungsstrukturen zu schaffen. Link zum Original
In den Entscheidungsgremien der Hochschulen bleiben alle Gruppen vertreten.
Wortlaut im Programm
In den Entscheidungsgremien 22 sollen wie bisher alle Gruppen der Hochschule vertreten sein. Link zum Original
Die Zahl der Hochschulgremien wird verringert.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Gremien ist zu verringern, die Entscheidungswege sind zu verkürzen und der Hochschulleitung sind mehr Kompetenzen in der Ausführung von Beschlüssen einzuräumen. Link zum Original
Entscheidungswege an Hochschulen werden verkürzt.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Gremien ist zu verringern, die Entscheidungswege sind zu verkürzen und der Hochschulleitung sind mehr Kompetenzen in der Ausführung von Beschlüssen einzuräumen. Link zum Original
Die Hochschulleitung erhält mehr Kompetenzen bei der Ausführung von Beschlüssen.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Gremien ist zu verringern, die Entscheidungswege sind zu verkürzen und der Hochschulleitung sind mehr Kompetenzen in der Ausführung von Beschlüssen einzuräumen. Link zum Original
Hochschulen erhalten über eine Experimentierklausel das Recht, ihre Organisationsstruktur selbst zu regeln.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen einer Experimentierklausel sollen die Hochschulen das Recht erhalten, innerhalb einer festgesetzten Zeitspanne die Entscheidung über ihre Organisationsstruktur entsprechend zu regeln. Link zum Original
Die finanziellen Rahmenbedingungen für Lehre und Studium werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Angesichts der anhaltenden Überfüllung der Hochschulen und der starken Mittelkürzungen in den letzten Jahren hat die Verbesserung der finanziellen Rahmenbedingungen für Lehre und Studium für die F.D.P. einen sehr hohen Stellenwert. Link zum Original
Die Grundausstattung der Hochschulen hat Vorrang vor kurzfristigen Sonderprogrammen.
Wortlaut im Programm
Dabei muß die Grundausstattung Vorrang haben vor kurzfristigen Sonderprogrammen. Link zum Original
Gelder aus der Wirtschaft werden über Hochschulsponsoring stärker einbezogen.
Wortlaut im Programm
Die verstärkte Einbeziehung von Geldern aus der Wirtschaft (Hochschulsponsoring) ist notwendig und sinnvoll. Hierzu müssen die steuerrechtlichen Voraussetzungen möglichst schnell geschaffen werden. Link zum Original
Die steuerrechtlichen Voraussetzungen für Hochschulsponsoring werden schnell geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die verstärkte Einbeziehung von Geldern aus der Wirtschaft (Hochschulsponsoring) ist notwendig und sinnvoll. Hierzu müssen die steuerrechtlichen Voraussetzungen möglichst schnell geschaffen werden. Link zum Original
Hochschulen erhalten Anreize, ihre Studienangebote zu straffen und die Organisation von Studium und Prüfungen zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Durch ihre Vorschläge zur Hochschulreform will die F.D.P. den Hochschulen Anreize zur Weiterentwicklung ihrer Studienangebote geben, mit dem Ziel einer Straffung und Konzentration der Studieninhalte, einer verbesserten Organisation für Studium und Prüfungen und einer Verkürzung der Studienzeiten. Link zum Original
Die Studienzeiten werden verkürzt.
Wortlaut im Programm
Durch ihre Vorschläge zur Hochschulreform will die F.D.P. den Hochschulen Anreize zur Weiterentwicklung ihrer Studienangebote geben, mit dem Ziel einer Straffung und Konzentration der Studieninhalte, einer verbesserten Organisation für Studium und Prüfungen und einer Verkürzung der Studienzeiten. Link zum Original
Hochschulen werden ermutigt, interdisziplinäre Zusammenhänge und eine ganzheitliche Betrachtungsweise zu vermitteln.
Wortlaut im Programm
Ungeachtet der Straffung und Konzentration der Lehrinhalte sollen die Hochschulen ermutigt werden, an der Vermittlung interdisziplinärer Zusammenhänge festzuhalten und eine ganzheitliche Betrachtungsweise unter Berücksichtigung ethischer, sozialer und kultureller Aspekte zu vermitteln. Link zum Original
Der Wettbewerb zwischen den Hochschulen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fördert den Wettbewerb zwischen den Hochschulen und will auch privaten Hochschulen als Alternative zu staatlichen Studienangeboten eine Chance geben. Link zum Original
Private Hochschulen erhalten als Alternative zu staatlichen Studienangeboten eine Chance.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fördert den Wettbewerb zwischen den Hochschulen und will auch privaten Hochschulen als Alternative zu staatlichen Studienangeboten eine Chance geben. Link zum Original
Stiftungsuniversitäten können zur Erneuerung der Hochschullandschaft beitragen.
Wortlaut im Programm
Auch Stiftungsuniversitäten, in denen neue Strukturen und Inhalte erprobt werden, können zur Erneuerung der Hochschullandschaft beitragen. Link zum Original
Hochschulen entwickeln mehr Angebote für Teilzeit- und berufsbegleitend Studierende.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen mehr Angebote für Studierende entwickeln, die ein Teilzeitstudium oder ein berufsbegleitendes Studium absolvieren wollen. Link zum Original
Aufbaustudiengänge werden generell als Teilzeitstudiengänge angeboten.
Wortlaut im Programm
Autbaustudiengänge sollen generell als Teilzeitstudiengänge angeboten werden. Link zum Original
Hochschulen werden stärker an der Auswahl der Studierenden beteiligt.
Wortlaut im Programm
die Hochschulen stärker als bisher an der Auswahl der Studierenden zu beteiligen. Auch in Hessen sollen die Möglichkeiten, die das Hochschulrahmengesetz dazu bietet, ausgeschöpft werden. Die ZVS ist abzuschaffen; Link zum Original
Die ZVS wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
die Hochschulen stärker als bisher an der Auswahl der Studierenden zu beteiligen. Auch in Hessen sollen die Möglichkeiten, die das Hochschulrahmengesetz dazu bietet, ausgeschöpft werden. Die ZVS ist abzuschaffen; Link zum Original
Hochschulen bieten Studiengänge mit international vergleichbaren Abschlüssen an.
Wortlaut im Programm
neben den Diplom- und Promotionsstudiengängen auch Studiengänge mit international vergleichbaren Abschlüssen anzubieten, daneben das Weiterbildungsangebot auszubauen (z.B. Autbaustudiengänge); Link zum Original
Das Weiterbildungsangebot der Hochschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
neben den Diplom- und Promotionsstudiengängen auch Studiengänge mit international vergleichbaren Abschlüssen anzubieten, daneben das Weiterbildungsangebot auszubauen (z.B. Autbaustudiengänge); Link zum Original
Bachelor- und Masterabschlüsse werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
durch die Einführung von Bachelor- und Masterabschlüssen zu erreichen, daß die deutschen Hochschulen attraktiver werden für ausländische Studierende und auch für deutsche Studierende der Wechsel an eine ausländische Hochschule erleichtert wird; Link zum Original
Studienangebote werden intern und extern evaluiert und die Ergebnisse veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
durch interne und externe Evaluation der Studienangebote und die Veröffentlichung der Ergebnisse mehr Transparenz zu schaffen und den Hochschulen Hinweise zur Verbesserung der Qualität der Lehre und Möglichkeiten der Profilierung zu geben; Link zum Original
Internet und elektronische Medien werden für Bildungsangebote der Hochschulen genutzt.
Wortlaut im Programm
die neuen Möglichkeiten des Internet und der elektronischen Medien für Bildungsangebote zu nutzen und die erforderlichen Telearbeitsplätze an den Hochschulen bereitzustellen. Link zum Original
An den Hochschulen werden Telearbeitsplätze bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
die neuen Möglichkeiten des Internet und der elektronischen Medien für Bildungsangebote zu nutzen und die erforderlichen Telearbeitsplätze an den Hochschulen bereitzustellen. Link zum Original
Die Auszehrung der Hochschulbibliotheken wird beendet und die Bereitstellung auch internationaler Literatur gewährleistet.
Wortlaut im Programm
die Auszehrung der Bibliotheken, die Lehre und Forschung vor allem in den Geistes- und Sozialwissenschaften geHihrdet, zu beenden und die Bereitstellung von Literatur, insbesondere auch von internationalen Publikationen, zu gewährleisten; Link zum Original
Die Anerkennung von an anderen Hochschulen erbrachten Studienleistungen wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
die Anerkennung von Studienleistungen, die an fremden Hochschulen erbracht wurden (z. B. Auslandssemester), zu vereinfachen; Link zum Original
An allen Hochschulen werden Credit-Point-Systeme eingeführt.
Wortlaut im Programm
Credit-point-systems an allen Hochschulen einzuführen (siehe europäisches Austauschprogramm). Link zum Original
Die Hochschulpolitik schafft verlässliche Rahmenbedingungen und engt die Freiheit der Forschung nicht bürokratisch ein.
Wortlaut im Programm
Für die Qualität der Forschung ist es von besonderer Bedeutung, daß die Hochschulpolitik verläßliche Rahmenbedingungen schafft, leistungsstarke Forscher motiviert und die Freiheit der Forschung nicht durch bürokratische Vorgaben einengt. Link zum Original
Lehre und Forschung an den Hochschulen sind untrennbar miteinander verbunden.
Wortlaut im Programm
Für die F.D.P. stehen Lehre und Forschung an den Hochschulen daher nicht in einem Konkurrenzverhältnis, sondern sind untrennbar miteinander verbunden. Link zum Original
Die Grundausstattung für die Forschung an den Hochschulen wird gesichert und verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Grundausstattung für die Forschung an den Hochschulen muß gesichert und verbessert werden. Link zum Original
Für von Hochschulen vorgeschlagene Schwerpunktprogramme der Grundlagenforschung gibt es besondere Fördermittel.
Wortlaut im Programm
Für Schwerpunktprogramme in der Grundlagenforschung, die von den Hochschulen vorgeschlagen werden, muß es besondere finanzielle Fördermittel geben. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Hochschulen mit externen Forschungseinrichtungen und Unternehmen wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit mit Einrichtungen und Unternehmen, die außerhalb der Hochschulen in der Forschung und Entwicklung tätig sind, muß erleichtert werden, z.B. durch einen Austausch von Wissenschaftlern oder durch gemeinsame Berufungen. Link zum Original
Die Verbundforschung über Fachdisziplinen, Hochschulen, Institute und Unternehmen hinweg wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Ebenso wichtig ist es, die Verbundforschung von Forschern aus verschiedenen Fachdisziplinen, Hochschulen; externen Instituten und Unternehmen zu erleichtern. Link zum Original
Drittmittel und Spenden werden nicht auf die Grundausstattung der Hochschulen angerechnet.
Wortlaut im Programm
Drittmittel und Spenden an die Hochschulen dürfen nicht auf die Grundausstattung angerechnet werden. Link zum Original
Das Hochschulsponsoring wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Hochschulsponsoring muß dringend ausgebaut Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Hochschulen mit der Wirtschaft wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft muß weiter verbessert werden. Link zum Original
Unternehmen werden ermutigt, Stiftungsprofessuren mit erhöhtem Forschungsanteil zu stiften.
Wortlaut im Programm
Die Unternehmen sollten ermutigt werden, Stiftungsprofessuren mit einem erhöhten Forschungsanteil zu stiften. Link zum Original
In den Universitätskliniken werden die Mittel für Forschung und Lehre stärker von denen für die Krankenversorgung getrennt.
Wortlaut im Programm
In den Universitätsklinika sollen die Mittel für Forschung und Lehre stärker als bisher getrennt werden von den Mittelzuweisungen für die Krankenversorgung. Link zum Original
Hochschulen streben eine engere Zusammenarbeit mit der Wirtschaft an.
Wortlaut im Programm
Hochschulen müssen die engere Zusammenarbeit mit der Wirtschaft anstreben. Dazu kann beispielsweise auch ein befristeter wechselseitiger Austausch von Personal beitragen (Personaltransfer). Link zum Original
Ein befristeter wechselseitiger Personalaustausch zwischen Hochschulen und Wirtschaft wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Hochschulen müssen die engere Zusammenarbeit mit der Wirtschaft anstreben. Dazu kann beispielsweise auch ein befristeter wechselseitiger Austausch von Personal beitragen (Personaltransfer). Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen für Nachwuchswissenschaftler an den Hochschulen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Vor dem Hintergrund des zu erwartenden Generationswechsels an den Hochschulen müssen die Arbeitsbedingungen für Nachwuchswissenschaftler an den Hochschulen verbessert werden. Link zum Original
Die Graduiertenförderung wird verstärkt und qualifizierte Promotionen und Habilitationen werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Verstärkte Graduiertenförderung und Einrichtung weiterer graduiertenkolleggezielter Förderung von qualifizierten Promotionen und Habilitationen, z.B. durch Ausschreiben von Preisen; Link zum Original
Promotionen und Habilitationen werden durch mehr Zeit für wissenschaftliche Tätigkeit verkürzt.
Wortlaut im Programm
Verkürzung der Dauer von Promotionen und Habilitationen durch eine Erhöhung des Zeit budgets für die wissenschaftliche Tätigkeit; Link zum Original
Vakante Professorenstellen werden durch habilitierten wissenschaftlichen Nachwuchs vertreten.
Wortlaut im Programm
Vertretung von vakanten ProfessorensteIlen durch habilitierten wissenschaftlichen Nachwuchs; Link zum Original
Der Austausch von Wissenschaftlern zwischen Hochschulen, Instituten und Unternehmen wird erweitert.
Wortlaut im Programm
erweiterte Möglichkeiten des Austausches von Wissenschaftlern zwischen Hochschulen, externen Instituten und Unternehmen; Link zum Original
Die hessischen Mittel aus dem Graduiertenförderungsgesetz werden aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Aufstockung der hessischen Mittel aus dem Graduiertenförderungsgesetz. Diese ist notwendig um zukünftig wieder eine schnellere Qualifikation des wissenschaftlichen Nachwuchses sicherzustellen. Link zum Original
Studierende erhalten eine ausreichende finanzielle Unterstützung für die Lebenshaltungskosten.
Wortlaut im Programm
Unerläßlich für eine Verbesserung der sozialen Situation der Studierenden ist aber auch eine ausreichende finanzielle Unterstützung für die Kosten der Lebenshaltung so 26 wie eine angemessene soziale Infrastruktur an den Hochschulen. Link zum Original
An den Hochschulen wird eine angemessene soziale Infrastruktur geschaffen.
Wortlaut im Programm
Unerläßlich für eine Verbesserung der sozialen Situation der Studierenden ist aber auch eine ausreichende finanzielle Unterstützung für die Kosten der Lebenshaltung so 26 wie eine angemessene soziale Infrastruktur an den Hochschulen. Link zum Original
Das BAföG-System wird grundlegend reformiert.
Wortlaut im Programm
Das Bafög-System muß grundlegend reformiert werden. Neben einer elternunabhängigen Grundförderung muß es weitere Finanzierungsmöglichkeiten aus Darlehen und Zuschüssen geben, die abhängig sind von der Einkommenssituation der Eltern. Link zum Original
Das BAföG erhält eine elternunabhängige Grundförderung.
Wortlaut im Programm
Das Bafög-System muß grundlegend reformiert werden. Neben einer elternunabhängigen Grundförderung muß es weitere Finanzierungsmöglichkeiten aus Darlehen und Zuschüssen geben, die abhängig sind von der Einkommenssituation der Eltern. Link zum Original
Ergänzend gibt es vom Elterneinkommen abhängige Darlehen und Zuschüsse.
Wortlaut im Programm
Das Bafög-System muß grundlegend reformiert werden. Neben einer elternunabhängigen Grundförderung muß es weitere Finanzierungsmöglichkeiten aus Darlehen und Zuschüssen geben, die abhängig sind von der Einkommenssituation der Eltern. Link zum Original
BAföG-Leistungen werden grundsätzlich an Nachweise zum Studienfortschritt gebunden.
Wortlaut im Programm
Um die Kosten für den Staat zu begrenzen, sind die Bafög-Leistungen grundsätzlich an Nachweise zum Studienfortschritt zu binden. Link zum Original
Das Land Hessen richtet ein eigenes Stipendienprogramm für besonders qualifizierte Studienanfänger ein.
Wortlaut im Programm
Das Land Hessen (ggf. in Zusammenarbeit mit der hessisehen Wirtschaft) richtet ein eigenes Stipendienprogramm für besonders qualifizierte Studienanfänger ein. Link zum Original
Das Land richtet, gegebenenfalls mit der hessischen Wirtschaft, ein eigenes Stipendienprogramm für besonders qualifizierte Studienanfänger ein.
Wortlaut im Programm
Das Land Hessen (ggf. in Zusammenarbeit mit der hessisehen Wirtschaft) richtet ein eigenes Stipendienprogramm für besonders qualifizierte Studienanfänger ein. Link zum Original
Die Studentenwerke werden auf eine zukunftsfähige Grundlage gestellt.
Wortlaut im Programm
Die Studentenwerke müssen auf eine zukunftsfähige Grundlage gestellt werden. Ihre bisherige Struktur ist zu überdenken, da sie nunmehr als Unternehmen mit dem Geschäftsbereich "Wohnungsversorgung und Verpflegung" auf dem Markt konkurrieren müssen. Link zum Original
Die bisherige Struktur der Studentenwerke wird überdacht, weil sie als Unternehmen bei Wohnungsversorgung und Verpflegung am Markt konkurrieren.
Wortlaut im Programm
Die Studentenwerke müssen auf eine zukunftsfähige Grundlage gestellt werden. Ihre bisherige Struktur ist zu überdenken, da sie nunmehr als Unternehmen mit dem Geschäftsbereich "Wohnungsversorgung und Verpflegung" auf dem Markt konkurrieren müssen. Link zum Original
Die Studierenden erhalten einen stärkeren Einfluss auf die Geschäftspolitik der Studentenwerke.
Wortlaut im Programm
Den Studierenden ist als größten Leistungserbringern ein stärkerer Einfluß auf die Geschäftspolitik der Studentenwerke ZlI ermöglichen. Link zum Original
Der Ausbau der Fachhochschulen wird entsprechend den vorliegenden Planungen stetig fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. tritt dafür ein, den Ausbau der Fachhochschulen stetig, entsprechend den vorliegenden Planungen, fortzuführen. Dazu ist es erforderlich, die Struktur des Studienangebots fachlich zu überprüfen und durch die Aufnahme neuer Studiengänge zu erweitern. Link zum Original
Das Studienangebot der Fachhochschulen wird fachlich überprüft und um neue Studiengänge erweitert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. tritt dafür ein, den Ausbau der Fachhochschulen stetig, entsprechend den vorliegenden Planungen, fortzuführen. Dazu ist es erforderlich, die Struktur des Studienangebots fachlich zu überprüfen und durch die Aufnahme neuer Studiengänge zu erweitern. Link zum Original
Neue berufsqualifizierende Studiengänge werden in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Möglichkeiten dazu sieht die F.D.P. in dem Aufbau neuer berufsqualifizierender Studiengänge in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft, im Ausbau berufsbegleitender Studienangebote sowie in Weiterbildungsstudien für Mitarbeiter aus Unternehmen, Verwaltungen und öffentlichen Einrichtungen. Link zum Original
Berufsbegleitende Studienangebote werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Möglichkeiten dazu sieht die F.D.P. in dem Aufbau neuer berufsqualifizierender Studiengänge in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft, im Ausbau berufsbegleitender Studienangebote sowie in Weiterbildungsstudien für Mitarbeiter aus Unternehmen, Verwaltungen und öffentlichen Einrichtungen. Link zum Original
Es werden Weiterbildungsstudien für Beschäftigte aus Unternehmen, Verwaltungen und öffentlichen Einrichtungen angeboten.
Wortlaut im Programm
Möglichkeiten dazu sieht die F.D.P. in dem Aufbau neuer berufsqualifizierender Studiengänge in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft, im Ausbau berufsbegleitender Studienangebote sowie in Weiterbildungsstudien für Mitarbeiter aus Unternehmen, Verwaltungen und öffentlichen Einrichtungen. Link zum Original
Fachhochschulen können neben dem Diplom einen international anerkannten Master-Abschluss vergeben.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Fachhochschulen tritt die F.D.P. dafür ein, daß neben dem Diplom ein weiterer berufsqualifizierender, international anerkannter Abschluß (Master-Abschluß) vergeben werden kann, Hierzu muß ein bundesweites Akkreditierungsverfahren entwickelt werden. Link zum Original
Für den Master-Abschluss an Fachhochschulen wird ein bundesweites Akkreditierungsverfahren entwickelt.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Fachhochschulen tritt die F.D.P. dafür ein, daß neben dem Diplom ein weiterer berufsqualifizierender, international anerkannter Abschluß (Master-Abschluß) vergeben werden kann, Hierzu muß ein bundesweites Akkreditierungsverfahren entwickelt werden. Link zum Original
Die sachlichen und personellen Voraussetzungen der Fachhochschulen für Praxiskontakte und Projekte der angewandten Forschung mit Betrieben der Region werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Den Fachhochschulen kommt eine besondere Bedeutung Region verankern im Wissens- und Technologietransfer zu Mittel- und Kleinbetrieben im regionalen Umfeld der Hochschulen zu. Zur besseren Ausschöpfung dieses Potentials sind die sachlichen und personellen Voraussetzungen für den Ausbau der Praxiskontakte und die Durchführung von Projekten in der angewandten Forschung und Entwicklung zu verbessern. Link zum Original
Die Schulen machen die Schüler im Unterricht stärker mit kulturellen Traditionen und Leistungen vertraut.
Wortlaut im Programm
Die Schulen sollen die Schüler mit den kulturellen Traditionen und Leistungen im Unterricht stärker als bishervertraut zu machen. Link zum Original
Die Medienerziehung an Schulen wird verstärkt für die Vermittlung kultureller Informationen und Angebote eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Medienerziehung an den Schulen wird verstärkt für • die Vermittlung kultureller Informationen und Angebote eingesetzt. Link zum Original
Die Ausbildung von Musiklehrern und Musikern wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung der Musiklehrer und Musiker ist zu verbessern. Hierzu sind Strukturveränderungen an den Akademien und Konservatorien nötig. Link zum Original
An Musikakademien und Konservatorien werden Strukturen verändert.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung der Musiklehrer und Musiker ist zu verbessern. Hierzu sind Strukturveränderungen an den Akademien und Konservatorien nötig. Link zum Original
Eine stärkere Verknüpfung mit Musikleistungszweigen an weiterführenden Schulen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Eine stärkere Verknüpfung mit Musikleistungszweigen an den weiterführenden Schulen ist zu unterstützen. Link zum Original
Schulsport ist als Grundlage für körperliche Entwicklung und Persönlichkeitsbildung unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Schulsport ist als Basis für die körperliche Entwicklung und die Bildung der Persönlichkeit unverzichtbar. Link zum Original
Schulen mit dem Schwerpunkt Sport werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Schulen mit dem Schwerpunkt Sport sind notwendiger Bestandteil der Schullandschaft und müssen ausgebaut werden. Link zum Original
Der Sportunterricht wird nicht reduziert.
Wortlaut im Programm
Der Sportunterricht darf nicht reduziert, sondern muß bis zur Klasse 10 mit mindestens drei Ptlichtstunden Bestandteil des Lehrplans sein. Link zum Original
Sportunterricht ist bis zur Klasse 10 mit mindestens drei Pflichtstunden Bestandteil des Lehrplans.
Wortlaut im Programm
Der Sportunterricht darf nicht reduziert, sondern muß bis zur Klasse 10 mit mindestens drei Ptlichtstunden Bestandteil des Lehrplans sein. Link zum Original
Die Förderung von Schul- und Hochschulsport wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die bisherige Förderung von Schul- und Hochschulsport ist fortzusetzen, die Gleichstellung des Sports an Fachhochschulen mit den Universitäten in personeller und materieller Ausstattung ist wichtigstes Ziel. Link zum Original
Der Sport an Fachhochschulen wird in personeller und materieller Ausstattung den Universitäten gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Die bisherige Förderung von Schul- und Hochschulsport ist fortzusetzen, die Gleichstellung des Sports an Fachhochschulen mit den Universitäten in personeller und materieller Ausstattung ist wichtigstes Ziel. Link zum Original
Hemmnisse in der bisherigen Bildungspolitik, die Gründergeist behindern, werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Die Erkenntnis der Gestaltungsmöglichkeiten des eigenen Lebens in Selbständigkeit muß bewußter werden, um eine Gründermentalität in den Köpfen zu erzeugen. Hier fordert die Wirtschatispolitik die Beseitigung von Hemmnissen in der bisherigen Bildungspolitik. Link zum Original
In der Schule wird marktwirtschaftliches Denken vermittelt.
Wortlaut im Programm
2. Marktwirtschaftliches Denken in der Schule vermitteln Link zum Original
Selbständiges Unternehmertum wird als Studienziel gefördert.
Wortlaut im Programm
3. Studienziel: selbständiger Unternehmer Link zum Original
Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie rücken in den Mittelpunkt der Landespolitik, um Wachstum und Beschäftigung zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wachstum und Beschäftigung sind nur möglich, wenn Bildung und Wissenschaft, Forschung und Technologie in den Mittelpunkt der Landespulitik rücken. Link zum Original
Unabhängige Grundlagen- und anwendungsbezogene Forschung sowie deren Umsetzung werden als Verantwortung gegenüber künftigen Generationen verstanden.
Wortlaut im Programm
Die Verantwortung gegenüber künftigen Generationen erfordert eine unabhängige Grundlagen- und anwendungsbezogene Forschung sowie deren Umsetzung. Link zum Original
Eine politisch gewollte Aufgeschlossenheit für Technologie und Innovation soll den Umschwung zu mehr Selbständigkeit und Beschäftigung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Nur mit einer polittsch gewollten neuen Technologie- und Innovationsaufgeschlossenheit kann der Umschwung zu mehr Selbständigkeit und zu mehr Beschäftigung gelingen. Link zum Original
Angst- und Bedrohungsszenarien gegenüber neuen Technologien wird durch rationale Information entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Angst- und Bedrohungsszenarien, wie sie insbesondere von der rot-grünen Landesregierung propagiert werden, muß durch rationale Information entgegengewirkt werden. Link zum Original
Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in Hessen leiten einen Umschwung zugunsten von Forschung und Technologie ein.
Wortlaut im Programm
Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in Hessen müssen einen Umschwung zugunsten von Forschung und Technologie in unserem Bundesland einleiten. Link zum Original
Patentanmeldungen durch Hochschulen, mittelständische Unternehmen und freie Erfinder werden verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Zu einem schnelleren Umsetzen von Forschungsergebnissen in marktfähige Produkte zählt auch. daß Patentanmeldungen durch Hochschulen. mittelständische Unternehmen und freie Erfinder verstärkt gefördert werden. Link zum Original
Hessen legt ein Schutzrecht- und Patentförderungsprogramm auf, das Patententwicklung und erstmalige Anmeldung fördert und begleitet.
Wortlaut im Programm
In Hessen ist ein Schutzrecht- und Patentförderungsprogramm aufzulegen, das die kostenaufwendige Patententwicklung und erstmalige Anmeldung in besonderer Weise fördert und begleitet. Link zum Original
Das Land sichert die Grundlagenforschung in den wissenschaftlichen Einrichtungen in seiner Trägerschaft dauerhaft.
Wortlaut im Programm
die Grundlagentörschung in den wissenschaftlichen Einrichtungen, deren Träger das Land ist, dauerhaft zu' sichern. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Forschung, Lehre und Technologietransfer werden so gestaltet, dass Forschungsergebnisse schneller in Produkte und Produktionsverfahren umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
die Rahmenbedingungen für Forschung und Lehre. aber auch für den Wissens- und Technologietransfer so zu gestalten, daß die Umsetzung von Forschungsergebnissen in neue Produkte und Produktionsverfahren beschleunigt wird, Link zum Original
Bessere Chancen zur Anwendung neuer Forschungsergebnisse haben Vorrang vor staatlichen Subventionen.
Wortlaut im Programm
Wichtiger als der Einsatz staatlicher Subventionen ist die Eröffnung besserer Chancen zur Anwendung und zur Nutzung neuer Forschungsergebnisse. Link zum Original
Vorrangig werden interdisziplinäre Projekte und Verbundvorhaben zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und privaten Forschungseinrichtungen gefördert.
Wortlaut im Programm
Noch gewährte finanzielle staatliche Förderung auf Landesebene ist indirekt, subsidiär und kooperativ zu gestalten. Dabei sind vorrangig Projekte der interdisziplinären Zusammenarbeit, Verbundvorhaben zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und privaten Forschungseinrichtungen zu unterstützen. Link zum Original
Wissenschaftliche Erkenntnisse werden schneller in Produkte und Dienstleistungen umgesetzt, damit sie zu Produktion und Arbeitsplätzen in Hessen führen.
Wortlaut im Programm
Wissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden müssen schneller in neue Produkte und Dienstleistungen umgesetzt werden, damit Forschungsergebnisse wieder verstärkt zu Produktionen und Arbeitsplätzen in Hessen führen. Link zum Original
Hochschulangehörigen wird im Rahmen eines eindeutigen Nebentätigkeitsrechts die aktive Vermarktung ihrer Forschungsergebnisse ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Dazu ist es auch erforderlich, den Hochschulangehörigen im Rahmen eines eindeutig ausgestalteten Nebentätigkeitsrechts eine aktive Vermarktung ihrer Forschungsergebnisse zu ermöglichen. Link zum Original
Das Potenzial von Absolventen und Hochschulangehörigen für den Weg in die berufliche Selbständigkeit wird besser genutzt.
Wortlaut im Programm
Das Potential der Absolventen und Angehörigen bei Universitäten und Fachhochschulen für den Weg in die berufliche Selbständigkeit muß besser genutzt werden. Link zum Original
An staatlichen Hochschulen wird eine Gründungsoffensive eingeleitet, etwa mit Hilfe zur Existenzgründung im Lehrangebot.
Wortlaut im Programm
An staatlichen Hochschulen sollte deshalb eine Gründungsoffensive für selbständige Unternehmen eingeleitet werden, zum Beispiel, indem im Lehrangebot Hilfe zur Existenzgründung angeboten wird. Link zum Original
Der Technologietransfer an den Hochschulen wird durch bessere Koordinierung und klarere Aufgaben der vorhandenen Institutionen verstärkt.
Wortlaut im Programm
Der Technologietransfer ist zu verstärken, auch durch effektivere Koordinierung und klarere Aufgabenbestimmung der Arbeit vor 54 handener Institutionen. Link zum Original
Die bestehenden hessischen Transferinstitutionen wie die Hessische Technologiestiftung erhalten ein eindeutiges Profil und einen klaren Auftrag.
Wortlaut im Programm
Den bestehenden hessischen Institutionen, z.B. der Hessischen Technologiestiftung, ist ein eindeutiges Profil und ein klarer Auftrag zu geben. Sie soll ihre Aktivitäten auf eine Koordination vorhandener Ansätze ausrichten und ein Netzwerk der einzelnen Institutionen schaffen. Dazu zählt auch die Konzentration der werblichen Aspekte unter einem einheitlichen Logo. Link zum Original
Die Hessische Technologiestiftung richtet ihre Aktivitäten auf die Koordination vorhandener Ansätze aus und schafft ein Netzwerk der Institutionen.
Wortlaut im Programm
Den bestehenden hessischen Institutionen, z.B. der Hessischen Technologiestiftung, ist ein eindeutiges Profil und ein klarer Auftrag zu geben. Sie soll ihre Aktivitäten auf eine Koordination vorhandener Ansätze ausrichten und ein Netzwerk der einzelnen Institutionen schaffen. Dazu zählt auch die Konzentration der werblichen Aspekte unter einem einheitlichen Logo. Link zum Original
Die werblichen Aspekte des Technologietransfers werden unter einem einheitlichen Logo gebündelt.
Wortlaut im Programm
Den bestehenden hessischen Institutionen, z.B. der Hessischen Technologiestiftung, ist ein eindeutiges Profil und ein klarer Auftrag zu geben. Sie soll ihre Aktivitäten auf eine Koordination vorhandener Ansätze ausrichten und ein Netzwerk der einzelnen Institutionen schaffen. Dazu zählt auch die Konzentration der werblichen Aspekte unter einem einheitlichen Logo. Link zum Original
Hessen fördert die Zusammenarbeit mit der Steinbeis-Stiftung.
Wortlaut im Programm
Hessen soll die Zusammenarbeit mit der Steinbeis-Stiftung fördern. Link zum Original
An den hessischen Hochschulen werden Ansprechpartner für Patentfragen benannt, die zu Patentierung und Verwertung beraten.
Wortlaut im Programm
An den hessischen Hochschulen sollen Ansprechpartner für Patent fragen benannt werden. Diese sollen Hinweise zur 'Patentierung und zur Verwertung von Patenten geben. Link zum Original
Das Programm Hessen-Patente wird für die Hochschulen geöffnet.
Wortlaut im Programm
Das Programm "Hessen-Patente" ist für die Hochschulen zu öffnen. Link zum Original
Technologietransfer in das regionale Umfeld der Hochschulen wird vorrangig unterstützt.
Wortlaut im Programm
Technologietransfer in das Umfeld der Hochschulen sollte vorrangig unterstützt werden. Link zum Original
In der Nähe wissenschaftlicher Einrichtungen wird der Technologietransfer in die privatwirtschaftliche Anwendung ermöglicht und erleichtert.
Wortlaut im Programm
In der Nähe der wissenschaftlichen Einrichtungen ist der Technologietransfer aus der Wissenschaft in die privatwirtschaftliche Anwendung zu ermöglichen und zu erleichtern. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Technologiezentren werden verbessert, etwa indem wissenschaftliche Institute und private Wirtschaft gemeinsame Unternehmen gründen und gemeinsame Dienstleistungen anbieten können.
Wortlaut im Programm
Die Rahmenbedingungen sollten daftir geschaffen werden, daß diese neue Form der Technologiezentren die AufgabensteIlung besser erfüllen kann, zum Beispiel, indem wissenschaftliche Institute und private Wirtschaft gemeinsame Unternehmen gründen können und gemeinsame Management-, Beratungs- und Forschungsdienstleistungen angeboten werden. Link zum Original
Das Management von Forschungsprojekten an den Hochschulen wird verstärkt unterstützt.
Wortlaut im Programm
In diesem Kontext ist auch verstärkt das Management von Forschungsprojekten in den Hochschulen zu unterstützen. Link zum Original
Der Personalaustausch zwischen Wirtschaft sowie Forschungs- und Bildungseinrichtungen wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Zu einem Ausbau der Forschungskooperationen zählt auch ein intensiverer Personalaustausch zwischen der Wirtschaft Sowie den Forschungs- und Bildungseinrichtungen. Link zum Original
Die Mitberatung von Wirtschaft und Wissenschaft bei forschungspolitischen Schwerpunkten wird institutionell verankert.
Wortlaut im Programm
Die Mitberatung von Wirtschaft und Wissensc.ha~ bei den forschungspolitischen Schwerpunkten ist instItutIOnell zu verankern. Link zum Original
Die Einführung neuer Informations- und Kommunikationstechniken im allgemeinbildenden Schulwesen wird systematisch vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die Einführung der neuen Informations- und Kommunikationstechniken ist im Bereich des allgemeinbildenden Schulwesens systematisch voranzutreiben. Dabei sind Telekommunikation und vernetzte Computersysteme verstärkt einzubeziehen. Link zum Original
Telekommunikation und vernetzte Computersysteme werden in den Schulen verstärkt einbezogen.
Wortlaut im Programm
Die Einführung der neuen Informations- und Kommunikationstechniken ist im Bereich des allgemeinbildenden Schulwesens systematisch voranzutreiben. Dabei sind Telekommunikation und vernetzte Computersysteme verstärkt einzubeziehen. Link zum Original
Neue Technologien werden in der beruflichen Bildung verstärkt in die Ausbildung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Auch im Bereich der beruflichen Bildung sind die neuen Technologien in die Ausbildung verstärkt einzubeziehen. Link zum Original
Die Forschung im Bereich der Verkehrstechnologie wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund ist eine verstärkte Forschung im Bereich der Verkehrstechnologie erforderlich. Link zum Original
Forschung und Lehre im Energiebereich werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung der Forschung und Lehre. Link zum Original
Das Bildungsniveau wird angehoben.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will das Bildungsniveau anheben. Grundvoraussetzung hierfür ist die Vermittlung eines höheren Standards in den allgemeinbildenden Schulen. Die Grundkenntnisse müssen dort besser vermittelt werden. Link zum Original
In den allgemeinbildenden Schulen wird ein höherer Standard vermittelt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will das Bildungsniveau anheben. Grundvoraussetzung hierfür ist die Vermittlung eines höheren Standards in den allgemeinbildenden Schulen. Die Grundkenntnisse müssen dort besser vermittelt werden. Link zum Original
Grundkenntnisse werden in den allgemeinbildenden Schulen besser vermittelt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will das Bildungsniveau anheben. Grundvoraussetzung hierfür ist die Vermittlung eines höheren Standards in den allgemeinbildenden Schulen. Die Grundkenntnisse müssen dort besser vermittelt werden. Link zum Original
Der Unterricht an beruflichen Schulen wird flexibler organisiert.
Wortlaut im Programm
Der Unterricht an den beruflichen Schulen muß flexibler organisiert und auf den berufsspezifischen Fächerkanon konzentriert werden. Link zum Original
Der Unterricht an beruflichen Schulen konzentriert sich auf den berufsspezifischen Fächerkanon.
Wortlaut im Programm
Der Unterricht an den beruflichen Schulen muß flexibler organisiert und auf den berufsspezifischen Fächerkanon konzentriert werden. Link zum Original
Ein staatliches Abgabesystem zur Finanzierung von Ausbildungsplätzen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Kosten für einen Ausbildungsplatz oder mehrere Ausbildungsplätze treffen heute allein den Betrieb, der in diesem Bereich tätig wird. Ein staatliches Abgabesystem wird von der F.D.P. strikt verworfen. Link zum Original
Die Tarifvertragsparteien sollen dazu beitragen, dass Ausbildung besser strukturiert und kostengünstiger wird.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert die Tarifvertragsparteien auf, ihren Beitrag zu leisten, damit Ausbildung besser strukturiert und kostengünstiger wird. Link zum Original
Wirtschaft, Gewerkschaften, Staat und Ausbildungssuchende sollen mit einem Maßnahmenbündel sicherstellen, dass jeder Jugendliche einen Ausbildungsplatz erhält.
Wortlaut im Programm
Durch ein Maßnahmebündel müssen Wirtschaft und Gewerkschaften, der Staat und auch die Ausbildungsstellensuchenden selbst dazu beitragen, daß jeder Jugendliche und junge Erwachsene, der eine Ausbildungsstelle sucht, auch tatsächlich eine erhält. Link zum Original
Eine größere Flexibilität der Jugendlichen bei der Berufswahl ist wünschenswert.
Wortlaut im Programm
Hierzu ist eine größere Flexibilität der Jugendlichen bei der Berufswahl wünschenswert. Link zum Original
Das duale System der beruflichen Bildung wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will das duale System in der beruflichen Bildung erhalten. Um dies mittel- und langfristig zu ermöglichen. muß es allerdings reformiert werden. Link zum Original
Das duale System der beruflichen Bildung wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will das duale System in der beruflichen Bildung erhalten. Um dies mittel- und langfristig zu ermöglichen. muß es allerdings reformiert werden. Link zum Original
Finanzierung und Gestaltung der beruflichen Bildung werden verändert.
Wortlaut im Programm
Aus Sicht der F.D.P. müssen im Hinblick auf die Finanzierung der beruflichen Bildung und ihre Gestaltung Veränderungen erfolgen. Link zum Original
Medienpädagogik wird kein eigenes Fach, sondern im regulären Unterricht vermittelt.
Wortlaut im Programm
Medienpädagogische Erziehung soll kein neues Lernfach sein. sondern im Rahmen des regulären Unterrichts durchgeführt werden. Link zum Original
Medienpädagogischer Unterricht wird durch moderne Ausstattung zur eigenen Herstellung von Medienprodukten gefördert.
Wortlaut im Programm
eine tinanzielle und materielle Förderung medienpädagogischen Unterrichts in Hessen durch die Bereitstellung einer modernen Ausstattung zur eigenen Herstellung von Medienprodukten, Link zum Original
Lehrkräfte werden in medienpädagogischen Fragen aus- und weitergebildet.
Wortlaut im Programm
eine Aus- und Weiterbildung von Lehrern in medienpädagogischen Fragestellungen. Link zum Original
Medienkompetenz wird durch neue oder verstärkte landesweite Programme wie Schulen ans Netz gefördert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will die Medienkompetenz fördern durch neue landesweite Programme oder Verstärkung, wie • Schulen ans Netz Link zum Original
Die Zinserträge des Zukunftsfonds werden vor allem für Forschung, Innovationen und Technologie eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Bei einer marktgerechten Veräußerung ist ein Erlös von gut drei Milliarden DM zu erzielen. Diese Mittel fließen dem Zukunftsfonds zu. Die jährlichen Zinserträge daraus - von 150 bis 200 Millionen DM - sollen insbesondere zur Verstärkung der Aufwendungen ftir Forschung, Innovationen und Technologie sowie zur Absicherung von Risikokapital eingesetzt werden. Link zum Original
Die Erlöse aus der Veräußerung der Landesanteile von rund 3 Milliarden DM fließen in einen Zukunftsinvestitionsfonds, der die Mittel für Forschung und Innovation verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Veräußerung der Landesanteile wird rund 3 Milliarden DM an Kapital mobilisieren. Diese Mittel sind in einen Zukunftsinvestitionsfonds einzubringen, mit dem die Mittel für Forschung, Innovation, zur Technologieförderung und zur Absicherung von Risikokapital verstärkt werden soll. Link zum Original
Die Schule nimmt wieder stärker ihre Rolle bei der Erziehung wahr.
Wortlaut im Programm
Die Schule insgesamt ist aufgefordert, wieder mehr ihre Rolle auch im Bereich der 124 Erziehung wahrzunehmen, Link zum Original
Schulen dürfen sich nicht mit dem Hinweis auf fehlende Erziehungsleistung der Eltern aus der Erziehungsaufgabe zurückziehen.
Wortlaut im Programm
Ein Rückzug auf die Position, daß das, was von einigen Eltern nicht mehr geleistet werden könne, könne auch in der Schule nicht mehr erfolgen, darf nicht möglich sein Link zum Original
Zur Schulbildung gehört die Vermittlung eines akzeptablen sozialen Verhaltens von Kindern und Jugendlichen.
Wortlaut im Programm
Zur Schulbildung gehört auch, daß sich das Kind oder der Jugendliche mit einem akzeptablen sozialen Verhalten innerhalb der Gesellschaft bewegt. Link zum Original
Die Juristenausbildung wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. sieht die dringende Notwendigkeit einer Reform der Juristenausbildung. Link zum Original
Die bisherige Juristenausbildung gilt als zu lang.
Wortlaut im Programm
Die bisherige Ausbildung muß als zu lang eingestuft werden. Link zum Original
Das rechtswissenschaftliche Studium wird praxisbezogener ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Das rechtswissenschaftliehe Studium. welches mehr praxisbezogen ausgestaltet werden muß, soll mit einem Universitätsexamen enden. Link zum Original
Das rechtswissenschaftliche Studium endet mit einem Universitätsexamen.
Wortlaut im Programm
Das rechtswissenschaftliehe Studium. welches mehr praxisbezogen ausgestaltet werden muß, soll mit einem Universitätsexamen enden. Link zum Original
Der verliehene juristische Studienabschluss ist international anerkannt.
Wortlaut im Programm
Der zu verleihende Titel muß in-I ternational anerkannt sein. Link zum Original
Eine juristische Zusatzausbildung ist nur noch für die Berufsfelder Rechtsprechung, öffentliche Verwaltung und Anwaltschaft vorgesehen.
Wortlaut im Programm
Nur für die spezifisch staatlichen beziehungsweise staatlich verantworteten Juristenberufe wird noch eine Zusatzausbildung vorgesehen, das heißt, für die Berufsfelder Rechtsprechung (Justiz), öffentliche Verwaltung und Anwaltschaft. Link zum Original
Die Aufnahme in die juristische Zusatzausbildung erfolgt auf Bewerbung nach Leistung.
Wortlaut im Programm
Die Aufnahme in die Zusatzausbildung steht nicht jedem Jura-Universitätsabsolventen zur Verfügung, sondern er· folgt auf Bewerbung nach Leistung. Link zum Original
Die Zahl der juristischen Ausbildungsstellen orientiert sich am Bedarf.
Wortlaut im Programm
Die Anzahl der Ausbildungs stellen soll sich an dem Bedarf orientieren. Link zum Original
Die Zusatzausbildung endet mit einer von Justiz, Verwaltung oder Rechtsanwaltskammer abgenommenen Prüfung.
Wortlaut im Programm
Die Zusatzausbildung endet mit jeweils einer von den Verantwortlichen (Justiz, Verwaltung und Rechtsanwaltskammer) abzunehmenden Prüfung. Link zum Original
Zwischen den Berufsfeldern Justiz, Verwaltung und Anwaltschaft besteht volle Kompatibilität der Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Zwischen den drei Berufsfeldern soll volle Kompatibilität bestehen. Link zum Original
Die Vorgabe „ein Platz – ein Kind“ in Kindertagesstätten wird aufgegeben.
Wortlaut im Programm
Die Vorgabe .,ein Platz - ein Kind" ist längst überholt und verhindert eine wirtschaftliche Nutzung des räumlichen Angebots in den Kindertagesstätten. Link zum Original
Kindertagesstätten haben in jeder Kommune möglichst zwölf Stunden täglich geöffnet.
Wortlaut im Programm
In jeder Kommune sollte bei einer Kindertagesstätte die Öffnungszeit möglichst zwölf Stunden betragen. Link zum Original
Eltern können die Betreuungszeit in der Kindertagesstätte nach ihren individuellen Bedürfnissen einkaufen.
Wortlaut im Programm
Es muß Eltern ermöglicht werden, sich die Betreuungszeit "einzukaufen", die ihren individuellen Bedürfnissen entspricht. Link zum Original
Kindertagesstätten erhalten flexiblere Nutzungskonzepte, die flexiblen Teilzeitmodellen entsprechen.
Wortlaut im Programm
Immer flexiblere Modelle der Teilzeitarbeit erfordern ebenfalls flexiblere Nutzungskonzepte in den Kindertagesstätten. Link zum Original
Die Kindergartenrichtlinien von 1963 werden überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Die Kindergartenrichtlinien von 1963 müssen dringend überarbeitet werden. Link zum Original
Die Bauvorschriften für Kindergärten werden dereguliert, sodass nur noch Rahmendaten vorgegeben werden.
Wortlaut im Programm
Es sollte eine Deregulierung der Bauvorschriften erfolgen, so daß nur noch Rahmendaten vorgegeben werden. Link zum Original
Über Bau und Ausstattung von Kindergärten entscheiden die Träger vor Ort gemeinsam mit der Kommune.
Wortlaut im Programm
Die präzisen Entscheidungen für Bau und Ausstattung sollten die Träger vor Ort in Verbindung mit der Kommune ausarbeiten. Link zum Original
Private und betriebliche Initiativen zur Kinderbetreuung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Private und betriebliche Initiativen zur Kinderbetreuung sollten gefördert werden. Link zum Original
Die Unterrichtszeiten an Grundschulen sind verlässlich und werden nicht durch Unterrichtsausfall oder Stundenplanänderungen unkalkulierbar.
Wortlaut im Programm
Die Unterrichtszeiten an der Grundschule müssen für EItern und Kinder verläßlich sein und dürfen nicht durch Unterrichtsausfall oder Stundenplanänderungen unkalkulierbar werden. Link zum Original
Die Grundschule mit festen Öffnungszeiten wird langfristig flächendeckend eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Grundschule mit festen Öffnungszeiten sollte deshalb langfristig flächendeckend eingeführt werden. Sie muß allerdings durch ein vor Ort zu organisierendes zusätzliches Betreuungsangebot ergänzt werden. Link zum Original
Die Grundschule mit festen Öffnungszeiten wird durch ein vor Ort organisiertes zusätzliches Betreuungsangebot ergänzt.
Wortlaut im Programm
Die Grundschule mit festen Öffnungszeiten sollte deshalb langfristig flächendeckend eingeführt werden. Sie muß allerdings durch ein vor Ort zu organisierendes zusätzliches Betreuungsangebot ergänzt werden. Link zum Original
Das zusätzliche Betreuungsangebot an Grundschulen kann durch Honorarkräfte sowie in Zusammenarbeit mit Eltern, Kirchen, Vereinen und Initiativen erbracht werden.
Wortlaut im Programm
Dieses zusätzliche Betreuungsangebot kann durch Honorarkräfte, aber auch durch Zusammenarbeit mit Eltern, Kirchen, Vereinen und Initiativen, erfolgen. Es ist durch einen angemessenen finanziellen Eigenbetrag der Eltern zu unterstützen. Link zum Original
Eltern leisten für das zusätzliche Betreuungsangebot an Grundschulen einen angemessenen finanziellen Eigenbeitrag.
Wortlaut im Programm
Dieses zusätzliche Betreuungsangebot kann durch Honorarkräfte, aber auch durch Zusammenarbeit mit Eltern, Kirchen, Vereinen und Initiativen, erfolgen. Es ist durch einen angemessenen finanziellen Eigenbetrag der Eltern zu unterstützen. Link zum Original
Das Sonderprogramm zur Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich fur das Sonderprogramm zur Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen ein, besonders für die Vergabe von Promotionsstipendien speziell für Frauen in naturwissenschaftlichen und technischen Fächern. Link zum Original
Promotionsstipendien speziell für Frauen in naturwissenschaftlichen und technischen Fächern sollen vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich fur das Sonderprogramm zur Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen ein, besonders für die Vergabe von Promotionsstipendien speziell für Frauen in naturwissenschaftlichen und technischen Fächern. Link zum Original
Investitionen in Forschung und Entwicklung sollen für eine nachhaltige Entwicklung gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Förderung von Investitionen in Forschung und Entwicklung, Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.