FDP · Ziele setzen – Chancen schaffen! … und Hessen gewinnt!
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Hessen 1999 · beschlossen 21.11.1998 · Original
Das Programm enthält 53 von 1.336 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 53Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 85Seiten im Original
- 1999Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 53
Die Landwirtschaft ist ein unentbehrlicher Bestandteil der hessischen Volkswirtschaft.
Wortlaut im Programm
Die Landwirtschaft ist unentbehrlicher Bestandteil der hessischen Volkswirtschaft. Link zum Original
Die bundesweit schlechteste Einkommenssituation der hessischen Landwirte ist nicht akzeptabel.
Wortlaut im Programm
Nicht zuletzt aufgrund unmäßiger Auflagen und ideologisch geprägtem Gesetzesvollzug liegt die Einkom~ menssituation der hessischen Landwirte am Ende aller Bundesländer. Diese Situation ist nicht akzeptabel. Link zum Original
Der ländliche Raum ist Reservoir natürlicher Ressourcen wie Boden, Wasser, Luft und Artenvielfalt.
Wortlaut im Programm
ist Reservoir für zahlreiche natürliche Ressourcen (Bo~ den, Wasser, Luft, Artenvielfalt); Link zum Original
Der ländliche Raum bietet Freiräume für Erholung und Freizeitgestaltung.
Wortlaut im Programm
bietet notwendige Freiräume für die Erholung und für die Freizeitgestaltung der Bevölkerung; Link zum Original
Der ländliche Raum trägt wesentlich zur Versorgung mit hochwertigen Nahrungsmitteln bei.
Wortlaut im Programm
leistet einen wesentlichen Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung mit hochwertigen Nahrungsmitteln. Link zum Original
Menschen im ländlichen Raum sollen angemessene Lebensverhältnisse vorfinden und ein angemessenes Einkommen erwirtschaften können.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung für die Wahrnehmung dieser Funktionen ist, daß die im ländlichen Raum lebenden Menschen angemes~ sene Lebensverhältnisse vorfinden und ein angemessenes Einkommen erwirtschaften können. Link zum Original
Angestrebt wird eine Landwirtschaft, die ihr Einkommen im Wesentlichen am Markt erzielt und möglichst wenig von staatlicher Unterstützung abhängt.
Wortlaut im Programm
Langfristig wird dabei eine Landwirtschaft angestrebt, die ihr Einkommen im we~ sentlichen aus dem Markt erzielt und so wenig wie möglich von staatlichen Unterstützungen für ihre Produkte abhängig ist. Link zum Original
Einkommensübertragungen an Landwirte für gesellschaftlich erwünschte, etwa ökologische Leistungen werden unterstützt und nicht als Subventionen gewertet.
Wortlaut im Programm
Nicht als Subventionen sind notwendige Einkommens~ übertragungen aus öffentlichen Mitteln für gesellschaftlich erwünschte Leistungen zu werten· z.B. ökologische Lei· stungen. Solche Einkommensübertragungen werden durch die F.D.P. unterstützt. Link zum Original
Entscheidungen zu extensiver Produktion oder Landschaftspflege, die ökologische Forderungen der Gesellschaft berücksichtigen, begründen einen Entschädigungsanspruch.
Wortlaut im Programm
Das schließt ausdrücklich auch Entscheidungen zu extensiver Produktion, Landschaftspflege u.ä. ein~ Sofern sie ökologische Forderungen der Gesellschaft berücksichtigen, begründen sie einen Anspruch auf Entschädigungen. Link zum Original
Eigentumsrechte dürfen durch staatliches Handeln nicht ersatzlos verloren gehen.
Wortlaut im Programm
Wichtig für die F.D.P. ist, daß Eigen~ tumsrechte nicht durch staatliches Handeln ersatzlos verlo~ ren gehen. Link zum Original
Die Sozialbindung des Eigentums darf nicht zur Sozialisierung führen.
Wortlaut im Programm
Sozialbindung darf nicht zur Sozialisierung führen. Link zum Original
Die Agrarpolitik geht verstärkt auf die wirtschaftlichen und sozialen Folgen des Strukturwandels ein.
Wortlaut im Programm
Agrarpolitik, als Bestandteil einer umfassenden Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik verstanden, muß verstärkt auf die wirtschaftlichen und sozialen Komponenten des Strukturwandels eingehen und die ökologischen Ansprüche, die in zunehmendem Maße an die Landwirtschaft gesteIlt werden, berücksichtigen. Link zum Original
Die Agrarpolitik berücksichtigt die wachsenden ökologischen Ansprüche an die Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Agrarpolitik, als Bestandteil einer umfassenden Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik verstanden, muß verstärkt auf die wirtschaftlichen und sozialen Komponenten des Strukturwandels eingehen und die ökologischen Ansprüche, die in zunehmendem Maße an die Landwirtschaft gesteIlt werden, berücksichtigen. Link zum Original
Rahmenbedingungen sollen der Landwirtschaft die Anpassung an wettbewerbsfähige Strukturen ermöglichen, ohne entwicklungsfähige Betriebe zu gefährden.
Wortlaut im Programm
Ziel muß es sein, für die Landwirtschaft Rahmenbedingun_ gen zu schaffen, die eine Anpassung an wettbewerbsfähige Strukturen ermöglichen, gleichzeitig die Gefährdung entwicklungsfähiger Betriebe aber vermeiden. Link zum Original
Den Kräften des Marktes wird in der Landwirtschaft wieder verstärkt Einfluss verschafft.
Wortlaut im Programm
Den Kräften des Marktes ist dabei wieder verstärkt Einfluß zu verschaffen. Link zum Original
Durch die Landespolitik verursachte Wettbewerbsnachteile der Landwirtschaft werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Wettbewerbsnachteile, die von der rot-grünen Landespolitik zu verantworten sind, will die F.D.P. beseitigen. Link zum Original
Durch Abkehr vom Dirigismus und mehr Marktwirtschaft werden unternehmerische Freiheit und Verantwortung der Landwirte gestärkt.
Wortlaut im Programm
Mit der Abkehr vom Dirigismus und der Einfügung mehr marktwirtschaftlicher Komponenten wird die unternehmerische Freiheit und Verantwortung der Landwirte gestärkt. Link zum Original
Eine Konzeption zur Förderung regionaler Schlachthöfe wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Erforderlich ist eine inhaltliche Konzeption zur Förderung regionaler Schlachthöfe. Link zum Original
Eine Regionalisierung der Schlachthöfe dient Landwirten, Metzgern, Verbrauchern und dem Tierschutz durch kürzere Viehtransporte.
Wortlaut im Programm
Eine Regionalisierung liegt im Interesse der Landwirte, Metzger und Verbraucher sowie nicht zuletzt des Tierschutzes, da lange Viehtransportwege vermieden werden. Link zum Original
Der freie Zusammenschluss landwirtschaftlicher Betriebe zu privaten Erzeuger- oder Leistungsgemeinschaften wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. befürwortet den freien Zusammenschluß landwirtschaftlicher Betriebe zu privaten Erzeugergemeinschaften oder Leistungsgemeinschaften, wie sie im GeseIJschaftsrecht fur andere Wirtschaftszweige längst möglich sind. Link zum Original
Eine erzeugernahe, verbraucherorientierte Verarbeitungs- und Vermarktungsstruktur mit engem Regionalbezug wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Aufbau und EntWicklung einer erzeugernahen und verbraucherorientierten Verarbeitungs- und Vermarktungsstruktur mit starker Erzeugerbindung und engem Regionalbezug. Link zum Original
Eine Vermarktungsstruktur der kurzen Wege wird entwickelt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Hierzu zählen z.B. die Entwicklung und Unterstützung einer Vermarktungs_ struktur der kurzen Wege, die Pflege des Marktes 80 durch die Landwirtschaft, unterstützt vom Land (Motto: Gutes aus Hessen), und damit verbunden die Unterstützung von Erzeugergemeinschaften, die Schaffung eines Verbraucher-Erzeuger-Dialogs, gezielte Beratung der Landwirte und der Verbraucher, Unterstützung regionaler Marketingkonzepte und Verkaufsstellen, Link zum Original
Das Land unterstützt die Marktpflege der Landwirtschaft unter dem Motto „Gutes aus Hessen“.
Wortlaut im Programm
Hierzu zählen z.B. die Entwicklung und Unterstützung einer Vermarktungs_ struktur der kurzen Wege, die Pflege des Marktes 80 durch die Landwirtschaft, unterstützt vom Land (Motto: Gutes aus Hessen), und damit verbunden die Unterstützung von Erzeugergemeinschaften, die Schaffung eines Verbraucher-Erzeuger-Dialogs, gezielte Beratung der Landwirte und der Verbraucher, Unterstützung regionaler Marketingkonzepte und Verkaufsstellen, Link zum Original
Erzeugergemeinschaften werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Hierzu zählen z.B. die Entwicklung und Unterstützung einer Vermarktungs_ struktur der kurzen Wege, die Pflege des Marktes 80 durch die Landwirtschaft, unterstützt vom Land (Motto: Gutes aus Hessen), und damit verbunden die Unterstützung von Erzeugergemeinschaften, die Schaffung eines Verbraucher-Erzeuger-Dialogs, gezielte Beratung der Landwirte und der Verbraucher, Unterstützung regionaler Marketingkonzepte und Verkaufsstellen, Link zum Original
Ein Dialog zwischen Verbrauchern und Erzeugern wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Hierzu zählen z.B. die Entwicklung und Unterstützung einer Vermarktungs_ struktur der kurzen Wege, die Pflege des Marktes 80 durch die Landwirtschaft, unterstützt vom Land (Motto: Gutes aus Hessen), und damit verbunden die Unterstützung von Erzeugergemeinschaften, die Schaffung eines Verbraucher-Erzeuger-Dialogs, gezielte Beratung der Landwirte und der Verbraucher, Unterstützung regionaler Marketingkonzepte und Verkaufsstellen, Link zum Original
Landwirte und Verbraucher erhalten gezielte Beratung.
Wortlaut im Programm
Hierzu zählen z.B. die Entwicklung und Unterstützung einer Vermarktungs_ struktur der kurzen Wege, die Pflege des Marktes 80 durch die Landwirtschaft, unterstützt vom Land (Motto: Gutes aus Hessen), und damit verbunden die Unterstützung von Erzeugergemeinschaften, die Schaffung eines Verbraucher-Erzeuger-Dialogs, gezielte Beratung der Landwirte und der Verbraucher, Unterstützung regionaler Marketingkonzepte und Verkaufsstellen, Link zum Original
Regionale Marketingkonzepte und Verkaufsstellen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Hierzu zählen z.B. die Entwicklung und Unterstützung einer Vermarktungs_ struktur der kurzen Wege, die Pflege des Marktes 80 durch die Landwirtschaft, unterstützt vom Land (Motto: Gutes aus Hessen), und damit verbunden die Unterstützung von Erzeugergemeinschaften, die Schaffung eines Verbraucher-Erzeuger-Dialogs, gezielte Beratung der Landwirte und der Verbraucher, Unterstützung regionaler Marketingkonzepte und Verkaufsstellen, Link zum Original
Der landwirtschaftliche Selbstversorgungsgrad soll durch mehr Investitionen wieder deutlich steigen.
Wortlaut im Programm
Der Selbstversorgungsgrad muß durch zunehmende Investitionen wieder deutlich steigen. Link zum Original
Landwirtschaftsnahe Dienstleistungsbereiche werden ausgebaut, um Erwerbsmöglichkeiten im ländlichen Raum zu sichern.
Wortlaut im Programm
Ausbau landwirtschaftsverbundener Dienstleistungsbereiche zur Erweiterung und Sicherung von Erwerbsmöglichkeiten im ländlichen Raum. Link zum Original
Leistungen der Landwirtschaft über die Nahrungsmittelproduktion hinaus, etwa in Landschaftspflege und Naturschutz, werden als gesellschaftliche Leistungen entlohnt.
Wortlaut im Programm
Aufgaben der Landwirtschaft, die über die Nahrungsmittelproduktion hinausgehen, Z.B. im Bereich der Landschaftspflege und des Naturschutzes, sind als gesellschaftliche Leistungen zu entlohnen. Link zum Original
Die Erzeugerstruktur im ländlichen Raum wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Erzeugerstruktur im ländlichen Raum muß verbessert werden. Link zum Original
Zur Verbesserung der Erzeugerstruktur rationalisieren vereinfachte Flurneuordnungsverfahren mit beschleunigter Zusammenlegung und freiwilligem Landtausch die Flächennutzung.
Wortlaut im Programm
Hierzu zählt u.a. die Durchführung von vereinfachten Flurneuordnungsverfahren zur Rationalisierung der Flächennutzung (insbesondere beschleunigte Zusammenlegung, freiwilliger Landtausch), der Bau von gemeinschaftlichen Anlagen für landwirtschaftliche und landwirtschaftsverbundene Tätigkeiten und Dienstleistungen (z.B. Anlagen zur Tierhaltung zum Zwecke der Landschaftspflege, Maschinen- Waschplätze, Gülle- und Kompostierungsanlagen). Link zum Original
Gemeinschaftliche Anlagen für landwirtschaftliche und landwirtschaftsnahe Tätigkeiten, etwa Waschplätze sowie Gülle- und Kompostierungsanlagen, werden gebaut.
Wortlaut im Programm
Hierzu zählt u.a. die Durchführung von vereinfachten Flurneuordnungsverfahren zur Rationalisierung der Flächennutzung (insbesondere beschleunigte Zusammenlegung, freiwilliger Landtausch), der Bau von gemeinschaftlichen Anlagen für landwirtschaftliche und landwirtschaftsverbundene Tätigkeiten und Dienstleistungen (z.B. Anlagen zur Tierhaltung zum Zwecke der Landschaftspflege, Maschinen- Waschplätze, Gülle- und Kompostierungsanlagen). Link zum Original
Landwirte dürfen neue Technologien einschließlich Bio- und Gentechnologie einsetzen.
Wortlaut im Programm
Neue Technologien sollen auch von den Landwirten eingesetzt werden können. Dazu zählt die Biound Gentechnologie. Damit einhergehen muß die Aufklärung der Verbraucher über so erzeugte Produkte. Link zum Original
Verbraucher werden über mit Bio- und Gentechnologie erzeugte Produkte aufgeklärt.
Wortlaut im Programm
Neue Technologien sollen auch von den Landwirten eingesetzt werden können. Dazu zählt die Biound Gentechnologie. Damit einhergehen muß die Aufklärung der Verbraucher über so erzeugte Produkte. Link zum Original
Förderprogramme von Land, Bund und EU werden den Landwirten über eine zentrale Stelle vermittelt.
Wortlaut im Programm
Auf allen Ebenen - Land, Bund und EU - besteht eine Vielzahl von Förderprogrammen. Diese Programme sind den Landwirten durch eine Stelle zu vermitteln und nahezubringen. Die vielen Ansätze sind zu bündeln und im ländlichen Raum konzentriert anzubieten. Link zum Original
Die Förderansätze werden gebündelt und im ländlichen Raum konzentriert angeboten.
Wortlaut im Programm
Auf allen Ebenen - Land, Bund und EU - besteht eine Vielzahl von Förderprogrammen. Diese Programme sind den Landwirten durch eine Stelle zu vermitteln und nahezubringen. Die vielen Ansätze sind zu bündeln und im ländlichen Raum konzentriert anzubieten. Link zum Original
Fördermittel des Bundes und der Europäischen Union für die Landwirtschaft werden voll ausgeschöpft.
Wortlaut im Programm
Fördermittel des Bundes bzw. der Europäischen Union sind voll auszuschöpfen. Link zum Original
Nachwachsende Rohstoffe wie Pflanzenöle als Treibstoff werden als Einkommensquelle der Landwirte besser genutzt.
Wortlaut im Programm
Die Chancen nachwachsender Rohstoffe als Erwerbseinkommen für die Landwirte sollten besser genutzt werden, z.B. die energetische Nutzung von Pflanzenölen als Treibstoffe. Link zum Original
Das Land sichert allen Landwirten eine an den Bedürfnissen der Betriebe ausgerichtete landwirtschaftliche Beratung und Betreuung.
Wortlaut im Programm
Das Land Hessen hat bei Übernahme des Vermögens der früheren Land- und Forstwirtschaftskammern die Zusage gegeben, allen Landwirten eine Beratung zu gewährleisten. Die F.D.P. fordert für die heimische Landwirtschaft die Einlösung dieser Zusage in Form einer gesicherten, an den Bedürfnissen der Betriebe ausgerichteten landwirtschaftlichen Beratung und Betreuung. Link zum Original
Tierkörperbeseitigungs- und Tierseuchenrecht werden mit dem Ziel der Kostenentlastung tierhaltender Betriebe neu geordnet.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert die Neuordnung der Tierkörperbeseitigungs- und Tierseuchengesetzgebung mit dem Ziel der Kostenentlastung tierhaltender Betriebe. Link zum Original
Die Kosten für Konfiskatbeseitigung und Fleischbeschau werden auf das Niveau der Nachbarländer gesenkt.
Wortlaut im Programm
Gleiches gilt für die Kosten für Konfiskatbeseitigung und Fleischbeschauung, denn diese liegen deutlich über dem Niveau der benachbarten Bundesländer und müssen ebenfalls gesenkt werden. Link zum Original
Die Reform der Agrarverwaltung von 1992 wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Reform der Agrarverwaltung 1992 ist fortzusetzen. Link zum Original
Flächenmanagement, die konzeptionellen Teile des Landschaftspflegeprogramms und der Kulturlandstiftung sowie kreisübergreifende Agraraufgaben werden bei der Mittelbehörde angesiedelt.
Wortlaut im Programm
Die Aufgaben des Flächenmanagements, die konzeptionellen Elemente des Hessischen Landschaftsptlegeprogramms und der Hessischen Kulturlandstiftung sowie alle Kreisgrenzen überschreitenden Aufgaben sind bei der Mittelbehörde anzusiedeln. Link zum Original
Landwirtschaftliche Beratung, soweit nicht privatisierbar, die Förderung standortgerechter Landbewirtschaftung und der regionalen Vermarktung werden auf Ebene der Landkreise zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Die übrigen Aufgaben, z.B. die landwirtschaftliche Beratung, soweit nicht privatisierbar, die Förderung der standortgerechten Landbewirtschaftung und der regionalen Vermarktung sind auf der Ebene der Landkreise zusammenzuführen. Link zum Original
Landwirtschaft und ländlicher Raum werden vom Innen- in das Wirtschaftsministerium verlagert.
Wortlaut im Programm
5. Landwirtschaft, Ländlicher Raum (von Innen) Link zum Original
Landwirte sollen für ihre Naturschutztätigkeit ein angemessenes Entgelt erhalten.
Wortlaut im Programm
Nur in dieser engen Verzahnung wird der Naturschutz auf Einkommensergänzung Dauer bezahlbar sein, wobei den Landwirten für ihre Tä-für Landwirte tigkeit ein angemessenes Entgelt zu zahlen ist. Link zum Original
Die doppelte Beanspruchung landwirtschaftlicher Flächen durch Bauvorhaben und Ausgleichsmaßnahmen soll minimiert werden.
Wortlaut im Programm
Bei Gewerbeansiedlungen, Städtebauvorhaben oder Verkehrsprojekten wird landwirtschaftliche Fläche beansprucht. Auch bei Ausgleichsmaßnahmen wird auf landwirtschaftliche Flächen zurückgegriffen. Diese Doppelbeanspruchung ist zu minimieren. Link zum Original
Die Forstwirtschaft soll neben der Holzproduktion verstärkt Erholung, Naturschutz, Grundwasserschutz, Luftreinhaltung und Bodenschutz berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Die Forstwirtschaft ist ein wichtiger Bestandteil unserer Wirtschaft, über den ökonomischen Aspekt hinaus. Neben der Produktion heimischer Hölzer hat sie verstärkt anderen Funktionen der Wälder Bedeutung beizumessen. Z.B. der Erholungsfunktion. dem Naturschutz. dem Grundwasserschutz, der Luftreinhaltung und dcm Bodenschutz. Link zum Original
Das Jagdrecht soll geändert werden, damit die Verantwortlichen vor Ort mehr Freiraum erhalten.
Wortlaut im Programm
Das bestehende Jagdrecht muß dahingehend geändert werden, daß mehr Freiraum für die Verantwortlichen vor Ort entsteht. Link zum Original
Die Jagdpolitik des Landes soll so geändert werden, dass wildbiologische Erkenntnisse kurzfristig umgesetzt werden können.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. wird die Jagdpolitik des Landes dahin gehend verändern. daß wildbiologische Erkenntnisse auch kurzfristig umgesetzt werden können. Link zum Original
Auch in der Jagd sollen mehr Verantwortung vor Ort und weniger staatliche Gängelung gelten.
Wortlaut im Programm
Mehr Verantwortung nach unten und weniger staatliche Gängelei - das sind die Forderungen, die auch für die Jagd gelten. Link zum Original
Aufgabe der Jagd ist die Erhaltung eines artenreichen und gesunden Wildbestandes.
Wortlaut im Programm
Aufgabe der Jagd ist dabei die Erhaltung eines artenreichen und gesunden Wildbestandes. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.