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FDP · Ziele setzen – Chancen schaffen! … und Hessen gewinnt!

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Hessen 1999 · beschlossen 21.11.1998 · Original

Das Programm enthält 19 von 1.336 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 19
  1. In neuen Baugebieten werden Verkehrsberuhigungsmaßnahmen generell vorgesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei neuen Baugebieten sollten Verkehrsberuhigungsmaßnahmen generell vorgesehen werden. Link zum Original
  2. Die Gemeinden schaffen durch Bauleitplanung größtmögliche Nähe zwischen Wohnen, Arbeit, Einkauf und Freizeit.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gemeinden sind aufgefordert, durch eine vernünftige Bauleitplanung eine grÖßtmögliche Nähe zwischen den Funktionen Wohnen, Arbeit. Einkauf und Freizeit herzustellen. Link zum Original
  3. Die Wohnungsbaupolitik wird marktwirtschaftlich erneuert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wohnungsbaupolitik der rot-grünen Landesregierung ist seit 1991 gekennzeichnet durch reines Krisenmanagement. Sie ist weder weitsichtig angelegt, noch trägt sie zu einer Versteligung der Prozesse auf dem Wohnungsmarkt bei. Die F.D.P. tritt für eine marktwirtschaftliche Erneuerung dieses Politikfeldes ein. Link zum Original
  4. Der Staat wird in der Wohnungspolitik nur tätig, wenn Einzelne auf Probleme bei der Wohnraumversorgung stoßen.

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    Wortlaut im Programm
    Grundüberlegung liberaler Wohnungsbaupolitik ist es. daß der Staat nur dann tätig zu werden braucht. wenn der einzelne auf Probleme bei der Wohnraumversorgung stößt. Link zum Original
  5. Die Subjektförderung im Wohnungsbau wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Daher befürwortet die FD.P. die Subjektförderung. Link zum Original
  6. Die Leistungen nach dem Wohngeldgesetz werden an die aktuellen Erfordernisse angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert die Anpassung der Leistungen nach dem Wohngeldgesetz an die aktuellen Erfordernisse. Link zum Original
  7. Objektförderung bleibt in geringem Umfang, vor allem für städtebauliche Sanierungsmaßnahmen in Ballungsgebieten, notwendig.

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    Wortlaut im Programm
    In geringem Umfang und vor allem für städtebauliche Sanierungsmaßnahmen in Ballungsgebieten wird eine Objektförderung notwendig bleiben. Link zum Original
  8. Die Wohnungsbauförderung wird bei entsprechendem Finanzausgleich vollständig vom Bund auf die Länder übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Verfahren zu straffen und der örtlichen Kompetenz eine größere Bedeutung beizumessen, tritt die FD.P. dafür ein, die Wohnungsbauf6rderung bei einem entsprechenden gleichzeitigen Finanzausgleich von der Bundesebene völlig auf die Landesebene zu übertragen. Link zum Original
  9. Die soziale Wohnraumförderung erhält einen neuen Impuls.

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    Wortlaut im Programm
    Einen neuen Impuls will die F.D.P. der sozialen Wohnraumförderung geben. Sie muß zielgenau bei den tatsächlich Bedürftigen ansetzen und Fehlentwicklungen und Fehlsteuerungen von öffentlichen Geldern vermeiden. Link zum Original
  10. Die soziale Wohnraumförderung setzt zielgenau bei den tatsächlich Bedürftigen an und vermeidet Fehlsteuerungen öffentlicher Gelder.

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    Wortlaut im Programm
    Einen neuen Impuls will die F.D.P. der sozialen Wohnraumförderung geben. Sie muß zielgenau bei den tatsächlich Bedürftigen ansetzen und Fehlentwicklungen und Fehlsteuerungen von öffentlichen Geldern vermeiden. Link zum Original
  11. Kommunen mieten für auf dem Wohnungsmarkt chancenlose Personen Wohnungen für mindestens zehn Jahre an und vermieten sie an diese unter.

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    Wortlaut im Programm
    Für Personen die auf dem Wohnungsmarkt chancenlos sind, will die FD.P. daß die Kommunen selbst auf dem freien Wohnungsmarkt als Mieter auftreten, Wohnungen langfristig, das heißt für mindestens zehn Jahre anmieten und dann denjenigen untervermieten, die sich aus eigener Kraft wohnungsmäßig nicht oder nicht ausreichend versorgen können. Link zum Original
  12. Rückflussmittel aus Wohnungsbaudarlehen werden angelegt und ihre Erträge Kommunen mit erhöhtem Wohnungsbedarf für das Anmietungsmodell zur Verfügung gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rückflußmittel aus Wohnungsbaudarlehen, die bisher gewährt wurden, sollen angelegt, die Erträge den Städten und Gemeinden mit erhöhtem Wohnungsbedarf zur Förderung des FD.P.-Modells zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  13. Landeseigene Wohnungen werden veräußert.

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    Wortlaut im Programm
    Damit Landesvermögen insgesamt effizienter eingesetzt werden kann, fordert die F.D.P. die Veräußerung von landeseigenen Wohnungen. Dabei kommt den Mietern das Vorkaufsrecht zu. Link zum Original
  14. Beim Verkauf landeseigener Wohnungen erhalten die Mieter ein Vorkaufsrecht.

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    Wortlaut im Programm
    Damit Landesvermögen insgesamt effizienter eingesetzt werden kann, fordert die F.D.P. die Veräußerung von landeseigenen Wohnungen. Dabei kommt den Mietern das Vorkaufsrecht zu. Link zum Original
  15. Jungen Familien wird der Erwerb einer Wohnung oder eines Hauses erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade jungen Familien soll der Erwerb einer Wohnung oder eines Hauses erleichtert werden. Ein entsprechendes Förderprogramm wird die FD.P. auflegen. Link zum Original
  16. Ein Förderprogramm für den Eigentumserwerb junger Familien wird aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade jungen Familien soll der Erwerb einer Wohnung oder eines Hauses erleichtert werden. Ein entsprechendes Förderprogramm wird die FD.P. auflegen. Link zum Original
  17. Das Land beteiligt sich stärker an Modernisierungsaufwendungen im Wohnungsbestand.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin soll sich das Land stärker an Modernisierungsaufwendungen und an ökologisch orientierten Sanierungsvorhaben beteiligen. Link zum Original
  18. Das Land beteiligt sich stärker an ökologisch orientierten Sanierungsvorhaben.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin soll sich das Land stärker an Modernisierungsaufwendungen und an ökologisch orientierten Sanierungsvorhaben beteiligen. Link zum Original
  19. Die Kommunen stellen in ausreichendem Umfang und zu erschwinglichen Preisen Bauland zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen bleiben aufgefordert, in ausreichendem Verfügung stelleIl Umfang und zu erschwinglichen Preisen Bauland zur Verfügung zu stellen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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