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FDP · Hessens Zukunft in bessere Hände

Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur

Landtagswahl Hessen 1995 · beschlossen 12.11.1994 · Original

Das Programm enthält 121 von 1.175 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.

Verkehr und Infrastruktur 121
  1. Die Verkehrspolitik wird erneuert.

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    Wortlaut im Programm
    S. Verkehrspolitik erneuern Link zum Original
  2. Den Bürgern wird ein leistungsfähiges, umweltschonendes Verkehrssystem bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel liberaler Verkehrspolitik ist es, den Bürgern ein leistungsfähiges, umweltschonendes Verkehrssystem als wichtigen Teil der Daseinsvorsorge und Lebensqualität des einzelnen bereitzustellen. Link zum Original
  3. Die Wahl des Verkehrsmittels bleibt den Bürgern überlassen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entscheidung über die Nutzung eines bestimmten Verkehrsmittels bleibt dem Bürger überlassen. Link zum Original
  4. Verkehrsverbindungen werden laufend erhalten, modernisiert und bedarfsgerecht ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Gute Verkehrsverbindungen sind für das menschliche Miteinander und die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft unverzichtbar. Diese Verkehrsverbindungen laufend zu erhalten, zu modernisieren und bedarfsgerecht auszubauen, liegt im allgemeinen Interesse. Link zum Original
  5. Neue leistungsfähige Verkehrskonzepte und Technologien werden benötigt.

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    Wortlaut im Programm
    Vielmehr sind neue und leistungsfähige Verkehrskonzepte und Technologien erforderlich. Link zum Original
  6. Eine Verlagerung vom Individualverkehr zum öffentlichen Verkehr wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Tendenziell ist zur Bewältigung der zu erwartenden weiteren Zuwächse im Personen- und Güterverkehr eine Verlagerung vom Individualverkehr zum öffentlichen Verkehr anzustreben. Link zum Original
  7. Die Verlagerung auf den ÖPNV wird über dessen Attraktivität statt durch Verordnung erreicht.

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    Wortlaut im Programm
    Die gewünschte Verlagerung vom Individualverkehr auf den ÖPNV läßt sith aber nicht verordnen; sie ist vielmehr eine Frage der Attraktivität. Link zum Original
  8. Nachvollziehbare Vorgaben und Rahmenbedingungen gewährleisten eine umweltverträgliche Verkehrsabwicklung.

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    Wortlaut im Programm
    Erforderlich sind nachvollziehbare Vorgaben und Rahmenbedingungen für die Gewährleistung einer umweltverträglichen Verkehrsabwicklung. Link zum Original
  9. Besitz und Nutzung eines Pkw bleiben der freien Entscheidung vorbehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Der Pkw (Besitz und seine Nutzung) bleibt der freien Entscheidung vorbehalten. Link zum Original
  10. Jedes Verkehrsmittel wird dort eingesetzt, wo es am besten geeignet ist.

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    Wortlaut im Programm
    Jedes Verkehrsmittel soll dort zum Einsatz kommen, wo es am besten geeignet ist. Link zum Original
  11. Der öffentliche Personennahverkehr wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    - verkehrsplanerische Maßnahmen, Förderung des öffentlichen Personennahverkehrs, der Binnenschiffahrt und des Schienenverkehrs, Link zum Original
  12. Binnenschifffahrt und Schienenverkehr werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    - verkehrsplanerische Maßnahmen, Förderung des öffentlichen Personennahverkehrs, der Binnenschiffahrt und des Schienenverkehrs, Link zum Original
  13. Der Güterverkehr wird auf Schiene und Wasserstraße verlagert.

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    Wortlaut im Programm
    - Verlagerung des Güterverkehrs auf Schiene und Wasserstraße, Link zum Original
  14. Fahrgemeinschaften und Car-Pooling werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    - Förderung von Fahrgemeinschaften und Car-Pooling, Link zum Original
  15. Die Einrichtung von Güterverteilzentren wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    - Unterstützung bei der Einrichtung von Güterverteilzentren. Link zum Original
  16. Flexiblere Anfangszeiten in Betrieben und Geschäften sowie flexiblere Schulferienregelungen sollen Verkehrsspitzen verringern.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Flexibilisierung der Anfangszeiten in Betrieben, Geschäften oder auch der Ferienregelungen in Schulen kann zu einer Verringerung in den Verkehrsspitzenzeiten führen. Link zum Original
  17. Der Nutzen von Infrastrukturmaßnahmen einzelner Verkehrsträger wird ganzheitlich im Gesamtverkehrssystem einschließlich Umwelt- und Stadtentwicklungsfolgen beurteilt.

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    Wortlaut im Programm
    Der verkehrliche und wirtschaftliche Nutzen von Infrastrukturmaßnahmen ein-Zt;!lner Verkehrsträger ist ganzheitlich und im Gesamtverkehrssystem bei Berücksichtigung positiver und negativer Folgewirkungen für Umwelt, Ökologie und Stadtentwicklung zu beurteilen. Link zum Original
  18. Die Verkehrsträger werden in einem integrierten Verkehrskonzept aufeinander abgestimmt und arbeitsteilig organisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel muß es sein, die einzelnen Verkehrsträger im Rahmen eines integrierten Verkehrskonzeptes in die Lage zu versetzen, ihre Verkehrsleistungen aufeinander abzustimmen und den Verkehrsablauf arbeitsteilig zu gestalten. Link zum Original
  19. Öffentlicher und individueller Verkehr gelten als sich ergänzende Größen.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Sinne werden öffentlicher und individueller Verkehr nicht als Gegensätze, sondern als sich ergänzende Größen verstanden. Link zum Original
  20. Die Attraktivität umweltfreundlicher Verkehre wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Attraktivität umweltfreundlicher Verkehre wie auch die Verknüpfung der einzelnen Verkehrsträger, z.B. durch Bus-/ Schienenbahnhöfe, P + R-Anlagen, Flughafenanschlüsse, Containerterminals, Güterverteilzentren und Parkplätze zur Bildung von Fahrgemeinschaften ist zu fördern. Link zum Original
  21. Die Verknüpfung der Verkehrsträger durch Bahnhöfe, P+R-Anlagen, Flughafenanschlüsse, Containerterminals, Güterverteilzentren und Parkplätze für Fahrgemeinschaften wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Attraktivität umweltfreundlicher Verkehre wie auch die Verknüpfung der einzelnen Verkehrsträger, z.B. durch Bus-/ Schienenbahnhöfe, P + R-Anlagen, Flughafenanschlüsse, Containerterminals, Güterverteilzentren und Parkplätze zur Bildung von Fahrgemeinschaften ist zu fördern. Link zum Original
  22. Im Verkehrsbereich treten Leitbilder wie umweltschonender, sicherer, schadstoffärmer, raumsparender und leiser an die Stelle von größer, stärker und schneller.

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    Wortlaut im Programm
    An die Stelle von Zielen wie größer, stärker und schneller sollten im Verkehrsbereich Leitbilder wie umweltscnonender, sicherer, schadstoffärmer, raumsparender und leiser treten. Link zum Original
  23. Schädliche Verkehrsauswirkungen werden durch staatliche Vorgaben an der Quelle, beim Fahrzeug, statt durch Lärmschutz und Tunnel bekämpft.

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    Wortlaut im Programm
    Insoweit kommt den staatlichen Vorgaben für die Hersteller von Verkehrsmitteln besondere Bedeutung zu. Es ist nicht sinnvoll, die schädlichen Auswirkungen etwa durch Lärmschutzmaßnahmen und Tunnelstrecken zu beheben; vielmehr muß hier an der Quelle, dem Fahrzeug selbst, angesetzt werden. Link zum Original
  24. Ein leistungsfähiges, bezahlbares Verkehrsangebot erfordert die Bereitstellung notwendiger Verkehrswege und eine bessere Integration der Verkehrsträger.

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    Wortlaut im Programm
    Ein leistungsfähiges und auch bezahlbares Verkehrsangebot kann dauerhaft nur durch Bereitstellung der notwendigen Verkehrswege und eine bessere Integration der Verkehrsträger gewährleistet werden. Link zum Original
  25. Verkehrsprojekte werden durch ganzheitliche Bewertung aller Verkehrsträger auf ihren Nutzen geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Über ganzheitliche Bewertungen der verschiedenen Verkehrsträger ist zu klären, ob überhaupt und welche Projekte einzelner Verkehrsarten zu einer Verbesserung der Verkehrsverhältnisse führen; dabei haben umweltfreundliche Verkehrsarten Vorrang. Link zum Original
  26. Umweltfreundliche Verkehrsarten haben bei Verkehrsprojekten Vorrang.

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    Wortlaut im Programm
    Über ganzheitliche Bewertungen der verschiedenen Verkehrsträger ist zu klären, ob überhaupt und welche Projekte einzelner Verkehrsarten zu einer Verbesserung der Verkehrsverhältnisse führen; dabei haben umweltfreundliche Verkehrsarten Vorrang. Link zum Original
  27. Das Land setzt sich für die Fernverbindung Paris–Warschau über Frankfurt ein.

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    Wortlaut im Programm
    Folgerichtig muß sich das Land für die Fernverbindung Paris-Warschau über Frankfurt, die Schnellbahnstrecke Köln-Rhein-Main und für die Ausbaustrecke Fulda-Frankfurt, Frankfurt-Mannheim und Frankfurt-Heidelberg {3gleisig) einsetzen. Link zum Original
  28. Das Land setzt sich für die Schnellbahnstrecke Köln–Rhein-Main ein.

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    Wortlaut im Programm
    Folgerichtig muß sich das Land für die Fernverbindung Paris-Warschau über Frankfurt, die Schnellbahnstrecke Köln-Rhein-Main und für die Ausbaustrecke Fulda-Frankfurt, Frankfurt-Mannheim und Frankfurt-Heidelberg {3gleisig) einsetzen. Link zum Original
  29. Das Land setzt sich für die Ausbaustrecken Fulda–Frankfurt, Frankfurt–Mannheim und dreigleisig Frankfurt–Heidelberg ein.

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    Wortlaut im Programm
    Folgerichtig muß sich das Land für die Fernverbindung Paris-Warschau über Frankfurt, die Schnellbahnstrecke Köln-Rhein-Main und für die Ausbaustrecke Fulda-Frankfurt, Frankfurt-Mannheim und Frankfurt-Heidelberg {3gleisig) einsetzen. Link zum Original
  30. Die Strecken Dortmund–Kassel–Erfurt, Hagen–Siegen–Frankfurt und Kassel–Gießen–Frankfurt werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Besondere Bedeutung kommt auch dem Ausbau der Strecken Dortrnund-Kassel-Erfurt, Hagen-Siegen-Frankfurt und Kassel-Gießen-Frankfurt zu. Link zum Original
  31. In Frankfurt wird bei nachgewiesener Wirtschaftlichkeit ein Fernbahntunnel unter der Stadt gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    In Frankfurt soll ein Fernbahntunnel unter der Stadt hindurch gebaut werden, sofern die Wirtschaftlichkeit dieses Projektes nachgewiesen werden kann. Link zum Original
  32. Die Neubaustrecke Hanau–Erfurt ohne Halt in Fulda wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Neubaustrecke Hanau-Erfurt, für die kein Halt in Fulda vorgesehen ist, wird abgelehnt; statt dessen wird eine Ausbaustrecke Fulda-Bebra als Verbindung zwischen den Ausbaustrecken Frankfurt-Fulda (4gleisig) und Bebra-Erfurt gefordert. Link zum Original
  33. Eine Ausbaustrecke Fulda–Bebra als Verbindung zwischen Frankfurt–Fulda und Bebra–Erfurt wird gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Neubaustrecke Hanau-Erfurt, für die kein Halt in Fulda vorgesehen ist, wird abgelehnt; statt dessen wird eine Ausbaustrecke Fulda-Bebra als Verbindung zwischen den Ausbaustrecken Frankfurt-Fulda (4gleisig) und Bebra-Erfurt gefordert. Link zum Original
  34. Vorausplanungen für eine Schnellbahnstrecke von Köln/Bonn über Siegen, Marburg und Bad Hersfeld/Bebra nach Thüringen werden eingeleitet.

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    Wortlaut im Programm
    Vorausplanungen für den Bau einer Schnellbahnstrecke von l<öln/Bonn nach Thüringen über Siegen-Marburg-Bad Hersfeld/Bebra sind in die Wege zu leiten. Link zum Original
  35. Regionalverkehrsstrecken werden zur Verknüpfung der Fernbahnstrecken erhalten und leistungsfähig ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Um ein tragfähiges. flächendeckendes Netz zu sichern, sind zur Verknüpfung der Fernbahnstrecken auch Regionalverkehrsstrecken nicht nur zu erhalten, sondern leistungsfähig auszubauen. Link zum Original
  36. Es wird geprüft, ob Neigetechnik-Fahrzeuge den Aufwand für den Streckenausbau verringern.

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    Wortlaut im Programm
    Es soll geprüft werden, ob nicht durch moderne Fahrzeuge mit Neigetechnik der Aufwand für den Streckenausbau reduziert werden kann. Link zum Original
  37. Die Regionalisierung des Nahverkehrs wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der beabsichtigten und von der F.D.P. unterstützten Regionalisierung des Nahverkehrs geht die Verantwortung für die Beibehaltung oder Streckenstillegung von Nebenstrecken, die ganz oder überwiegend für den ÖPNV genutzt werden, von der Bundesbahn auf die Besteller der Nahverkehrsleistungen über. Hier ist für jeden Einzelfall eine sorgfältige Prüfung nach verkehrlichen, ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten zu fordern. Link zum Original
  38. Über Beibehaltung oder Stilllegung von Nebenstrecken wird im Einzelfall nach verkehrlichen, ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten entschieden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der beabsichtigten und von der F.D.P. unterstützten Regionalisierung des Nahverkehrs geht die Verantwortung für die Beibehaltung oder Streckenstillegung von Nebenstrecken, die ganz oder überwiegend für den ÖPNV genutzt werden, von der Bundesbahn auf die Besteller der Nahverkehrsleistungen über. Hier ist für jeden Einzelfall eine sorgfältige Prüfung nach verkehrlichen, ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten zu fordern. Link zum Original
  39. Das Land Hessen hält vom Bund als entbehrlich angesehene Strecken in eigener Verantwortung vor.

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    Wortlaut im Programm
    Auch sollte das Land Hessen bereit sein, vom Bund als entbehrlich angesehene Strecken in eigener Verantwortung weiter vorzuhalten. Link zum Original
  40. Durch attraktive Angebote nutzen mehr Pendler U-, S- und Straßenbahnen sowie Busse.

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    Wortlaut im Programm
    Durch ein attraktives Angebot muß erreicht werden, daß noch mehr Pe·ndler als bisher die U-, S- und Straßenbahnen sowie die Busse annehmen. Link zum Original
  41. Das Land treibt die Arbeiten an S-Bahn-Neubaustrecken im Rhein-Main-Gebiet zügig voran.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land soll alles unternehmen, daß die Arbeiten an Neubaustrecken der S-Bahn im Rhein-Main-Ballungsrauro zügig vorangetrieben werden. Link zum Original
  42. Ein attraktives P+R-Angebot an wohnortnahen Bahnhöfen wird geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein attraktives P + R-Angebot an den wohnortnahen Zusteigebahnhöfen soll das freiwillige Umsteigen auf den ÖPNV fördern. Link zum Original
  43. S-Bahn und Fernverkehr werden entflochten, um Behinderungen der S-Bahn zu beseitigen.

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    Wortlaut im Programm
    Behinderungen des S-Bahnverkehrs durch fern- und Güterzüge sind durch die Entflechtung von S-Bahn und Fernverkehr zu beseitigen. Dafür ist der Bau weiterer Schienenstränge notwendig. Link zum Original
  44. Weitere Schienenstränge werden gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Behinderungen des S-Bahnverkehrs durch fern- und Güterzüge sind durch die Entflechtung von S-Bahn und Fernverkehr zu beseitigen. Dafür ist der Bau weiterer Schienenstränge notwendig. Link zum Original
  45. Der ÖPNV in der Fläche bietet besonders Menschen ohne Pkw eine ergänzende Mobilität.

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    Wortlaut im Programm
    In der Fläche soll der ÖPNV eine ergänzende Funktion für insbesondere diejenigen Nutzer bieten, die keinen Pkw verfügbar haben. Link zum Original
  46. Der weitere Aufbau leistungsfähiger Verkehrsverbünde wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Der weitere Aufbau von funktions- und leistungsfähigen Verkehrsverbünden wird unterstützt. Unterhalb dieser Organisationseinheiten sollen auf Kreisebene zur nahräumlichen ÖPNV-Gestaltung Nahverkehrsgesellschaften gegründet werden, die je nach den Bedürfnissen und Ansprüchen an die Aufgabenwahrnehmung unterschiedlich strukturiert sein können. Link zum Original
  47. Auf Kreisebene werden Nahverkehrsgesellschaften für die nahräumliche ÖPNV-Gestaltung gegründet.

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    Wortlaut im Programm
    Der weitere Aufbau von funktions- und leistungsfähigen Verkehrsverbünden wird unterstützt. Unterhalb dieser Organisationseinheiten sollen auf Kreisebene zur nahräumlichen ÖPNV-Gestaltung Nahverkehrsgesellschaften gegründet werden, die je nach den Bedürfnissen und Ansprüchen an die Aufgabenwahrnehmung unterschiedlich strukturiert sein können. Link zum Original
  48. Das ÖPNV-Gesetz wird im Hinblick auf Regionalisierung und Transparenz der Landesfinanzierung überarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Das in dieser Legislaturperiode verabschiedete ÖPNV-Gesetz bedarf im Zusammenhang mit der Regionalisiexung und der Verbesserung der Transparenz bei der Finanzierung durch Landesmittel einer Überarbeitung. Link zum Original
  49. Kommunen und Landkreise erhalten einen verlässlichen Finanzrahmen für den ÖPNV.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunen und Landkreise benötigen einen verläßlichen Finanzrahmen. Link zum Original
  50. Der Umfang der Mitverantwortung des Landes für Gestaltung und Finanzierung des ÖPNV wird festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Umfang der Mitverantwortung des Landes für die Gestaltung und Finanzierung ist festzulegen. Link zum Original
  51. Der Landesbeitrag zum ÖPNV beschränkt sich nicht auf Mittelzuweisungen.

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    Wortlaut im Programm
    Die von der F.D.P. gewollte Verantwortung der Gebietskörperschaften für die ÖPNV-Gestaltung darf nicht dazu führen, daß sich der Landesbeitrag allein auf die Mittelzuweisungen beschränkt. Link zum Original
  52. Die Fachbehörden des Landes unterstützen den ÖPNV mit Arbeitshilfen, Anleitungen und Beratung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Fachbehörden sind verpflichtet, mit ihrem Fachwissen unterstützend tätig zu sein durch Arbeitshilfen, Anleitungen und Beratungsaufgaben. Link zum Original
  53. Die Verkehrsverbünde setzen Landesmittel mit höchster Effizienz für nutzergerechte ÖPNV-Angebote ein.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sind die Verbünde anzuhalten, die vom Land zugewiesenen Mittel mit höchster Effizienz für nutzergerechte, optimale ÖPNV-Angebote einzusetzen. Link zum Original
  54. Neue Straßen werden gebaut, vor allem wo Fernstraßen besser vernetzt werden und die Umwelt spürbar entlastet wird.

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    Wortlaut im Programm
    Der Bau neuer Straßen ist auch in Zukunft notwendig, insbe sondere dort, wo Fernstraßen besser zu vernetzen sind und eine spürbare lTmweltentlastung stattfindet. Link zum Original
  55. Umgehungsstraßen und Erhaltungsmaßnahmen haben beim Straßenbau Vorrang.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Straßenbau haben Umgehungsstraßen und Maßnahmen der Erhaltung Vorrang. Link zum Original
  56. Der Lückenschluss der A 44 von Kassel nach Eisenach wird zügig vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtig sind aber auch Lückenschlüsse wie die A 44 von Kassel nach Eisenach, die A 49 von Kassel nach Gießen, die A 66 von Hanau nach Fulda sowie der autobahnähnliche Ausbau der B 49 bis Limburg. Zur Verbesserung der Infrastruktur von Nord- und Osthessen sind diese Strecken zügig voranzutreiben. Link zum Original
  57. Der Lückenschluss der A 49 von Kassel nach Gießen wird zügig vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtig sind aber auch Lückenschlüsse wie die A 44 von Kassel nach Eisenach, die A 49 von Kassel nach Gießen, die A 66 von Hanau nach Fulda sowie der autobahnähnliche Ausbau der B 49 bis Limburg. Zur Verbesserung der Infrastruktur von Nord- und Osthessen sind diese Strecken zügig voranzutreiben. Link zum Original
  58. Der Lückenschluss der A 66 von Hanau nach Fulda wird zügig vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtig sind aber auch Lückenschlüsse wie die A 44 von Kassel nach Eisenach, die A 49 von Kassel nach Gießen, die A 66 von Hanau nach Fulda sowie der autobahnähnliche Ausbau der B 49 bis Limburg. Zur Verbesserung der Infrastruktur von Nord- und Osthessen sind diese Strecken zügig voranzutreiben. Link zum Original
  59. Die B 49 wird bis Limburg autobahnähnlich ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtig sind aber auch Lückenschlüsse wie die A 44 von Kassel nach Eisenach, die A 49 von Kassel nach Gießen, die A 66 von Hanau nach Fulda sowie der autobahnähnliche Ausbau der B 49 bis Limburg. Zur Verbesserung der Infrastruktur von Nord- und Osthessen sind diese Strecken zügig voranzutreiben. Link zum Original
  60. Das Autobahnnetz im Osten Frankfurts wird vervollständigt.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso bedeutend ist die Vervollständigung des Autobahnnetzes im Osten Frankfurts. Link zum Original
  61. Die A 5 und die A 66 erhalten zusätzliche Fahrstreifen.

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    Wortlaut im Programm
    Die erhebliche Verkehrszunahme der letzten Jahre macht es zudem erforderlich, vorhandene Autobahnstrecken durch zusätzliche Fahrstreifen auf der A 5 und der A 66 den Erfordernissen anzupassen, um auch die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Link zum Original
  62. Moderne Verkehrsleitsysteme sorgen für besseren Verkehrsfluss und mehr Verkehrssicherheit.

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    Wortlaut im Programm
    Modeme Verkehrsleitsysteme sollen einen besseren Verkehrsfluß und eine erhöhte Verkehrssicherheit gewährleisten. Link zum Original
  63. Die Auswirkungen von Straßenbaumaßnahmen auf die Nachfrage im öffentlichen Verkehr werden untersucht und bei der Realisierung berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf der Grundlage von Untersuchungen sind die Auswirkungen von Straßenbaumaßnahmen auf die Nachfrage im Öffentlichen Personenfem- und -nahverkehr abzuschätzen und bei der Frage der Realisierungsmöglichkeit zu berücksichtigen. Link zum Original
  64. Schwerpunkt der nächsten Jahre ist die Beseitigung von Bahnübergängen und Unfallschwerpunkten.

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    Wortlaut im Programm
    Punktuelle Ausbaumaßnahmen zur Beseitigung von Bahnübergängen und Unfallschwerpunkten müssen die weiteren Schwerpunkte der nächsten Jahre sein. Link zum Original
  65. Die Verkehrssicherheitsarbeit wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verkehrssicherheitsarbeit ist zu verstärken. Sie setzt vor allem beim Verkehrsteilnehmer an, indem die Verantwortung für ein vernünftiges Fahrverhalten gestärkt werden soll. Link zum Original
  66. Die Verantwortung der Verkehrsteilnehmer für vernünftiges Fahrverhalten wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verkehrssicherheitsarbeit ist zu verstärken. Sie setzt vor allem beim Verkehrsteilnehmer an, indem die Verantwortung für ein vernünftiges Fahrverhalten gestärkt werden soll. Link zum Original
  67. Weitere Mittel für Radwege werden dort konzentriert, wo sie die stärkste Nutzung erwarten lassen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei dem Radwegebau ist bereits viel erreicht. Der Einsatz weiterer Mittel soll dort konzentriert werden, wo sie am ehesten die Gewähr für eine stärkere Nutzung dieser Verkehrswege bieten. Geboten ist eine Verknüpfung mit land- und forstwirtschaftlichen Wegen. Link zum Original
  68. Radwege werden mit land- und forstwirtschaftlichen Wegen verknüpft.

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    Wortlaut im Programm
    Bei dem Radwegebau ist bereits viel erreicht. Der Einsatz weiterer Mittel soll dort konzentriert werden, wo sie am ehesten die Gewähr für eine stärkere Nutzung dieser Verkehrswege bieten. Geboten ist eine Verknüpfung mit land- und forstwirtschaftlichen Wegen. Link zum Original
  69. In Städten und Ballungsräumen hat der ÖPNV Vorrang.

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    Wortlaut im Programm
    In den Städten und Ballungsräumen soll deshalb der ÖPNV den Vorrang haben. Er ist attraktiv zu gestalten und soll kostengünstig sein. Link zum Original
  70. Der ÖPNV wird attraktiv und kostengünstig gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    In den Städten und Ballungsräumen soll deshalb der ÖPNV den Vorrang haben. Er ist attraktiv zu gestalten und soll kostengünstig sein. Link zum Original
  71. Die Sicherheit der Reisenden im ÖPNV wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Attraktivität des ÖFNV gehört auch eine Erhöhung der Sicherheit für die Reisenden und Wirksame Maßnahmen gegen den Vandalismus. Link zum Original
  72. Wirksame Maßnahmen gegen Vandalismus im ÖPNV werden ergriffen.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Attraktivität des ÖFNV gehört auch eine Erhöhung der Sicherheit für die Reisenden und Wirksame Maßnahmen gegen den Vandalismus. Link zum Original
  73. Parkmöglichkeiten an den Stadträndern werden mit gutem ÖPNV-Angebot verknüpft.

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    Wortlaut im Programm
    Als Anreiz für eine verstärkte Nutzung des ÖPNV müssen Parkmöglichkeiten an den Stadträndern mit gutem ÖPNV-Angebot verknüpft werden. Link zum Original
  74. Verkehrsberuhigung konzentriert sich auf Wohnstraßen, um Verkehrssicherheit und Lebensqualität zu erhöhen.

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    Wortlaut im Programm
    Verkehrsberuhigung in Wohngebieten soll die Verkehrssicherheit und Lebensqualität in Städten und Gemeinden erhöhen. Daher sollten sich die Maßnahmen auf Wohnstraßen konzen trieren. Link zum Original
  75. Ein umfassendes Verkehrssystemmanagement wird aufgebaut, um Nachfrage auf umweltfreundliche Verkehre zu lenken und Überlastungen zu vermeiden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Herausforderung im nächsten Jahrzehnt wird der Aufbau eines umfassenden Verkehrssystemmanagements sein, um die Verkehrsnachfrage auf umweltfreundliche Verkehre zu lenken, Überbelastungen im Straßennetz frühzeitig zu verhindern und starke Verkehrskonzentrationen durch Beeinflussung und Steuerung abzubauen. Link zum Original
  76. Die Autonutzung wird rationalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sind die Autonutzungen zu rationalisieren. Sinnvoll als flankierende Maßnahme ist die steuerliche Anerkennung einer Entfernungspauschale, die auch bei Fahrten mit dem ÖPNV oder mit Fahrgemeinschaften gewährt wird. Link zum Original
  77. Die Industrie entwickelt sichere, umweltschonende und sparsame Verkehrsmittel.

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    Wortlaut im Programm
    Die Industrie ist aufgefordert. sichere, umweltschonende und sparsame Verkehrsmittel zu entwickeln und anzubieten. Link zum Original
  78. Verbundlösungen zwischen allen Verkehrsträgern erhalten oberste Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schaffung von Verbundlösungen zwischen allen Verkehrsträgern - Schiene, Straße, Luft, Binnen- und Seeschiffahrtist oberste Priorität einzuräumen. Link zum Original
  79. Verkehrsträger behaupten sich primär durch höhere Leistungsfähigkeit und attraktivere Angebote im Markt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stärkung konkurrierender Verkehrsträger muß primär durch Verbesserung der Leistungsfähigkeit erfolgen. Durch Ausweitung und Verbesserung der Attraktivität des eigenen Angebots muß sich der einzelne Verkehrsträger im Markt behaupten. Link zum Original
  80. Wasserstraßen werden für den Transport von Massengütern besser genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wasserstraßen für den Transport von Massengütern müssen besser genutzt werden; auch ist dieser Verkehr in das Gesamtsystem „kombinierter Verkehr" einzubeziehen. Link zum Original
  81. Der Wasserstraßenverkehr wird in den kombinierten Verkehr einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Wasserstraßen für den Transport von Massengütern müssen besser genutzt werden; auch ist dieser Verkehr in das Gesamtsystem „kombinierter Verkehr" einzubeziehen. Link zum Original
  82. Die hessischen Binnenhäfen werden als Schnittstellen zwischen Binnenschiff und Straße/Schiene ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die hessischen Binnenhäfen sind als Schnittstellen zwischen dem Verkehrsträger Binnenschiff und Straße/Schiene auszubauen. Link zum Original
  83. Die Schiene konzentriert sich auf ihre betriebswirtschaftlich-technischen Stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schiene muß sich auf ihre betriebswirtschaftlich-technischen Leistungsstärken konzentrieren. Link zum Original
  84. Der kombinierte Verkehr Schiene/Straße wird ausgebaut, um Güterfernverkehr auf die Schiene zu verlagern.

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    Wortlaut im Programm
    Der kombinierte Verkehr Schiene/Straße ist konsequent auszubauen mit der Zielsetzung, durch attraktivere Leistungsangebote den Güterverkehr auf lange Distanzen auf die Schiene umzulenken. Link zum Original
  85. KLV-Anlagen werden in den geplanten Güterverteilzentren Kassel, Rhein-Main-West und Rhein-Main-Ost gebaut und betrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Ausdrücklich wird der Bau und Betrieb von KLV-Anlagen in den geplanten Güterverteilzentren Kassel, Rhein-Main-West und Rhein-Main-Ost befürwortet, zumindest ist eine organisatorische Einheit von KLV-Anlagen und GVZ in diesen Standorten sicherzustellen. Link zum Original
  86. Weitere KLV-Anlagen im Lahn-Dill-Raum und im Gießener Raum werden geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Über weitere KLV-Anlagen in Mittelhessen: Lahn-Dill-Raumes und Gießener Raum sind Überlegungen anzustellen. Link zum Original
  87. Transitgüterverkehre durch Deutschland werden verstärkt auf der Schiene abgewickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Deutschland-Transitgüterverkehre sind verstärkt per Schiene durchzuführen. Link zum Original
  88. Eine Konzeption güterverkehrsorientierter Schienenanbindungen wird als Alternative zu starren DB-Konzeptionen entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist eine Konzeption „güterverkehrsorientierter" Schienen anbindungen als Alternative zu einseitigen, starren DB-Konzeptionen zu entwickeln. Link zum Original
  89. Dezentrale Güterverkehrszentren werden mit Hilfe des Landes, von Verbänden und Verkehrsträgern gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Dezentrale Güterverkehrszentren mit einer verkehrlich und ökologisch leichteren Einpassung in vorhandene Infrastruk turen sind mit Hilfe des Landes, von Verbänden und den daran beteiligt en Verkehrsträgern zu fördern. Link zum Original
  90. Dezentrale Güterverkehrszentren, die sich verkehrlich und ökologisch leichter in vorhandene Infrastrukturen einpassen, werden mit Hilfe des Landes, von Verbänden und Verkehrsträgern gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Dezentrale Güterverkehrszentren mit einer verkehrlich und ökologisch leichteren Einpassung in vorhandene Infrastruk turen sind mit Hilfe des Landes, von Verbänden und den daran beteiligt en Verkehrsträgern zu fördern. Link zum Original
  91. Für logistische Knoten werden flächendeckende Konzepte entwickelt, um Insellösungen zu vermeiden.

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    Wortlaut im Programm
    Darauf aufbauend sind flächendeckende Konzepte für logistische Knoten zur Vermeidung von Insellösungen zu entwickeln. Link zum Original
  92. Die Konzeption „City-Logistik“ zur bedarfsgerechten Bedienung der innerstädtischen Wirtschaft wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau der Konzeption „City-Logistik", d.h. die bedarfsgerechte Bedienung der innerstädtischen Wirtschaftsstruktur unter Berücksichtigung ökonomischer und auch ökologischer Gesichtspunkte, ist zu favorisieren. Link zum Original
  93. Verkehrsabläufe werden stärker rationalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Verkehrsabläufe sind stärker zu rationalisieren, der Auslastungsgrad der Transportmittel muß erheblich verbessert werden, der Leerfahrtenanteil beim Lkw drastisch reduziert werden. Link zum Original
  94. Der Auslastungsgrad der Transportmittel wird erheblich verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Verkehrsabläufe sind stärker zu rationalisieren, der Auslastungsgrad der Transportmittel muß erheblich verbessert werden, der Leerfahrtenanteil beim Lkw drastisch reduziert werden. Link zum Original
  95. Der Anteil der Leerfahrten bei Lkw wird drastisch reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Verkehrsabläufe sind stärker zu rationalisieren, der Auslastungsgrad der Transportmittel muß erheblich verbessert werden, der Leerfahrtenanteil beim Lkw drastisch reduziert werden. Link zum Original
  96. Die vorhandene Verkehrsinfrastruktur wird auf Reserven für den Güterverkehr überprüft und mit punktuellen Anpassungsmaßnahmen intensiv genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die vorhandene Verkehrsinfrastruktur ist auf ihre Reserven für den Güterverkehr zu überprüfen und intensiv mit punktuellen Anpassungsmaßnahmen zu nutzen. Link zum Original
  97. Nachtfahrverbote können in sensiblen Bebauungen sinnvoll sein.

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    Wortlaut im Programm
    In sensiblen Bebauungen können Nachtfahrverbote sinnvoll sein. Vorher sollte mit allen Beteiligten die Verhältnismäßigkeit der lokalen Lärmminderung im Verhältnis zu Immissionsverschiebung en in andere Räume geprüft werden. Link zum Original
  98. Vor Nachtfahrverboten wird mit allen Beteiligten geprüft, ob die lokale Lärmminderung im Verhältnis zur Verlagerung von Immissionen in andere Räume verhältnismäßig ist.

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    Wortlaut im Programm
    In sensiblen Bebauungen können Nachtfahrverbote sinnvoll sein. Vorher sollte mit allen Beteiligten die Verhältnismäßigkeit der lokalen Lärmminderung im Verhältnis zu Immissionsverschiebung en in andere Räume geprüft werden. Link zum Original
  99. Das Steuer- und Abgabensystem in Europa wird so weiterentwickelt, dass ein einheitliches und wettbewerbsneutrales System entsteht.

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    Wortlaut im Programm
    Vorrangig muß das Steuer- und Abgabensystem in Europa so weiterentwickelt werden, daß tatsächlich ein einheitliches und wettbewerbsneutrales System entsteht. Link zum Original
  100. Die Wettbewerbsbedingungen für das deutsche Straßentransportgewerbe und die Binnenschifffahrt werden entscheidend verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade für das deutsche Straßentransportgewerbe und die Binnenschiffahrt sind die Wettbewerbsbedingungen völlig unzureichend und müssen entscheidend verbessert werden, anderenfalls sind Hunderte mittelständischer Betriebe in ihrer Existenz gefährdet. Link zum Original
  101. Infrastruktureinrichtungen für den Güterverkehr wie Güterverkehrszentren, Terminals, Umschlagsysteme und Warenverteilzentren werden langfristig und transparent staatlich gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. tritt für eine langfristige und transparente staatliche Förderung der Infrastruktureinrichtungen für den Güterverkehr (GüteIVerkehrszentren, Terminals, Umschlagsysteme, Warenverteilzentren) ein. Link zum Original
  102. Die Abfertigungskapazitäten des Flughafens werden nachfragegerecht angepasst, damit er seine Funktion als europäische und interkontinentale Drehscheibe behält.

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    Wortlaut im Programm
    Eine nachfragege rechte Anpassung der Abfertigungskapazitäten zur Erhaltung der Funktion als europäische und interkontinentale Drehscheibe ist auch in Zukunft erforderlich. Link zum Original
  103. Der Frankfurter Flughafen wird in ein Gesamtverkehrskonzept aller Verkehrsträger eingebunden, um den Zubringerverkehr im Nahbereich der steigenden Nachfrage anzupassen.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso notwendig ist die Einbindung des Frankfurter Flughafens in ein Gesamtverkehrskonzept aller Verkehrsträger, um den Zubringerverkehr im Nahbereich der steigenden Nachfrage anpassen zu können. Link zum Original
  104. Das Umland wird mit attraktiven Schienenverbindungen an den Flughafen angebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Umland ist mit attraktiven Schienenverbindungen an den Flughafen anzubinden. Link zum Original
  105. Der innerdeutsche Kurzstreckenflugverkehr soll mittelfristig auf schnelle ICE-Züge verlagert werden, sofern Aus- und Neubaustrecken die Reisezeiten deutlich verkürzen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Verlagerung des innerdeutschen Kurzstreckenverkehrs auf schnelle ICE-Züge wird mittelfristig als erreichbar angesehen, sofern die Gesamtreisezeiten des Zugverkehrs durch die Ausbau- und Neubaustrecken deutlich reduziert werden. Link zum Original
  106. Die Allgemeine Luftfahrt mit Privat- und Geschäftsfliegern wird unter Berücksichtigung der betroffenen Regionen teilweise auf umliegende Flugplätze verlagert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Teilverlagerung der Allgemeinen Luftfahrt (Privat- und Geschäftsflieger) auf umliegende Flugplätze ist unter Berücksichtigung des Interesses der betroffenen Regionen anzustreben. Link zum Original
  107. Die bestehende Nachtflugbeschränkung wird mit Rücksicht auf die Lebensqualität der Anliegergemeinden beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die bestehende Nachtflugbeschränkung muß mit Rücksicht auf die Lebensqualität der Anliegergemeinden beibehalten werden. Link zum Original
  108. Bei der Errichtung von Cargo-City-Süd werden die Zubringerwege zeitgleich ausreichend ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Errichtung von Cargo-City-Süd ist ein ausreichender Ausbau der Zubringerwege zeitgleich sicherzustellen. Link zum Original
  109. Wasserstraßen werden für den Transport von Massengütern stärker genutzt, um andere überlastete Verkehrsträger zu entlasten.

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    Wortlaut im Programm
    Für den Transport von Massengütern müssen Wasserstraßen stärker genutzt werden, um andere überlastete Verkehrsträger zu entlasten. Link zum Original
  110. Hessen nutzt die Chancen, die sich aus der Eröffnung und durchgehenden Nutzung des Rhein-Main-Donau-Kanals ergeben.

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    Wortlaut im Programm
    Hessen muß hier insbesondere auch die Chancen nutzen, die sich nach der Eröffnung und durchgehender Nutzun~ des Rhein-Main-Donau-Kanals anbieten Link zum Original
  111. Die Kapazitäten der Hafenanlagen werden nicht zurückgebaut, sondern erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kapazitäten der Hafenanlagen dürfen deshalb nicht zurückgebaut, sondern müssen erhöht werden. Link zum Original
  112. Im Bereich Raunheim/Kelsterbach wird ein Zollfreihafen eingerichtet, weil dort Straßen-, Schienen-, Wasser- und Luftverkehr zusammentreffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert die Einrichtung eines Zollfreihafens im Bereich Raunheim/Kelsterbach, da dort in idealer Weise Straßen-, Schienen-, Wasser~ und Luftverkehr zusammentreffen. Link zum Original
  113. Die Kfz-Steuer wird auf die Mineralölsteuer umgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    - Umlegung der Kfz-Steuer auf die Mineralölsteuer und mittelfristig Umwandlung der Mineralölsteuer in eine emissionsabhängige Steuer Link zum Original
  114. Die Mineralölsteuer wird mittelfristig in eine emissionsabhängige Steuer umgewandelt.

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    Wortlaut im Programm
    - Umlegung der Kfz-Steuer auf die Mineralölsteuer und mittelfristig Umwandlung der Mineralölsteuer in eine emissionsabhängige Steuer Link zum Original
  115. Eine EU-weite Branchenvereinbarung begrenzt den Flottenverbrauch der Kfz-Hersteller, um weiteren Treibstoff einzusparen.

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    Wortlaut im Programm
    - EU-weite Branchenvereinbarung mit dem Ziel weiterer Treibstoffersparnis durch Begrenzung des Kfa~Flottenverbrauchs einzelner Hersteller Link zum Original
  116. Der öffentliche Personennahverkehr wird durch verkehrsplanerische Maßnahmen und ein ÖPNV-Gesetz gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    - verkehrsplanerische Maßnahmen, Förderung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV-Gesetz), der Binnenschiffahrt und des Schienenverkehrs Link zum Original
  117. Binnenschifffahrt und Schienenverkehr werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    - verkehrsplanerische Maßnahmen, Förderung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV-Gesetz), der Binnenschiffahrt und des Schienenverkehrs Link zum Original
  118. Der Güterverkehr wird weitestmöglich auf Schiene und Wasserstraße verlagert.

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    Wortlaut im Programm
    - weitestmögliche Verlagerung des Güterverkehrs auf Schiene und Wasserstraße Link zum Original
  119. Fahrgemeinschaften und Car-Pooling werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    - Förderung von Fahrgemeinschaften und Car-Pooling Link zum Original
  120. Die Einrichtung von Güterverteilzentren wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    - Unterstützung bei der Einrichtung von Güterverteilzentren Link zum Original
  121. Der ländliche Raum soll durch ausgebaute Infrastruktur und moderne Verkehrssysteme weiter erschlossen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Beispielsweise muß durch eine ausgebaute Infrastruktur und moderne Verkehrssysteme der ländliche Raum weiter erschlossen werden, durch eine dezentrale Energiepolitik können seine Potentiale besser genutzt werden, oder durch eine ausreichende Versorgung mit Dienstleistungen öffentlicher und privater Einrichtungen kann der Abwanderung in die Ballungszentren Einhalt geboten werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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