FDP · Hessens Zukunft in bessere Hände
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Hessen 1995 · beschlossen 12.11.1994 · Original
Das Programm enthält 42 von 1.175 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 42Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 82Seiten im Original
- 1995Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 42
Die Probleme der Landwirtschaft werden ein Schwerpunkt der Regierungsarbeit.
Wortlaut im Programm
Bei der Neuorganisation der Verwaltung und der Ressorts ist sicherzustellen, daß die Probleme der Landwirtschaft künftig ein Schwerpunkt der Regierungsarbeit werden und nicht wie bisher anderen Politikbereichen nachgeordnet sind. Link zum Original
Der ländliche Raum soll eine Zukunft erhalten.
Wortlaut im Programm
8. Dem ländlichen Raum eine Zukunft Link zum Original
Die bundesweit niedrigste Einkommenssituation der hessischen Landwirte, auch infolge übermäßiger Auflagen, wird als nicht akzeptabel bewertet.
Wortlaut im Programm
Nicht zuletzt aufgrund unmäßiger Auflagen und ideologisch geprägter Gesetze liegt die Einkommenssituation der hessischen Landwirte am Ende aller Bundesländer. Diese Situation ist nicht akzeptabel. Link zum Original
Der ländliche Raum ist Wohn- und Lebensraum für einen erheblichen Teil der hessischen Bevölkerung.
Wortlaut im Programm
- ist Wohn- und Lebensraum für einen erheblichen Teil der hessischen Bevölkerung; Link zum Original
Der ländliche Raum ist Reservoir für natürliche Ressourcen wie Boden, Wasser, Luft und Artenvielfalt.
Wortlaut im Programm
- ist Reservoir für zahlreiche natürliche Ressourcen (Boden, Wasser, Luft, Artenvielfalt); Link zum Original
Der ländliche Raum bietet Freiräume für Erholung und Freizeit der Bevölkerung.
Wortlaut im Programm
- bietet notwendige Freiräume für die Erholung und für die Freizeitgestaltung der Bevölkerung; Link zum Original
Der ländliche Raum trägt wesentlich zur Versorgung mit hochwertigen Nahrungsmitteln bei.
Wortlaut im Programm
- leistet einen wesentlichen Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung mit hochwertigen Nahrungsmitteln. Link zum Original
Langfristig soll die Landwirtschaft ihr Einkommen im Wesentlichen am Markt erzielen und möglichst wenig von staatlichen Produktsubventionen abhängen.
Wortlaut im Programm
Langfristig wird dabei eine Landwirtschaft angestrebt, die ihr Einkommen im wesentlichen aus dem Markt erzielt und so wenig wie möglich von staatlichen Subventionen für ihre Produkte abhängig ist. Link zum Original
Einkommensübertragungen aus öffentlichen Mitteln für gesellschaftlich erwünschte Leistungen wie ökologische Leistungen gelten nicht als Subventionen und werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Nicht als Subventi'onen sind notwendige Einkommensübertragungen aus öffentlichen Mitteln für gesellschaftlich erwünschte Leistungen zu werten - z.B. ökologische Leistungen. Solche Einkommensiibertfagungen werden durch die F.D.P. unterstützt. Link zum Original
Alle Politikbereiche sollen zur Entwicklung des ländlichen Raums beitragen.
Wortlaut im Programm
Der ländliche Raum muß in seiner Gesamtheit betrachtet werden, d.h., die verschiedenen Politikbereiche müssen ihren Beitrag zur Entwicklung des ländlichen Raums leisten. Link zum Original
Eine ausreichende Versorgung mit öffentlichen und privaten Dienstleistungen soll der Abwanderung aus dem ländlichen Raum entgegenwirken.
Wortlaut im Programm
Beispielsweise muß durch eine ausgebaute Infrastruktur und moderne Verkehrssysteme der ländliche Raum weiter erschlossen werden, durch eine dezentrale Energiepolitik können seine Potentiale besser genutzt werden, oder durch eine ausreichende Versorgung mit Dienstleistungen öffentlicher und privater Einrichtungen kann der Abwanderung in die Ballungszentren Einhalt geboten werden. Link zum Original
Die Agrarpolitik soll stärker auf wirtschaftliche und soziale Folgen des Strukturwandels eingehen und ökologische Ansprüche an die Landwirtschaft berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Agrarpolitik als Bestandteil einer umfassenden Wirtschaftsund Gesellschaftspolitik verstanden, muß verstärkt auf die wirtschaftlichen und sozialen Komponenten des Strukturwandels eingehen und die ökologischen Ansprüche, die in zunehmendem Maße an die Landwirtschaft gestellt werden, berücksichtigen. Link zum Original
Rahmenbedingungen sollen die Anpassung der Landwirtschaft an wettbewerbsfähige Strukturen ermöglichen, ohne entwicklungsfähige Betriebe zu gefährden.
Wortlaut im Programm
Ziel muß es sein, für die Landwirtschaft Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine Anpassung an wettbewerbsfähige Strukturen ermöglichen, gleichzeitig die Gefährdung entwicklungsfähiger Betriebe aber vermeiden. Link zum Original
Durch Abkehr vom Dirigismus und mehr Marktwirtschaft in der Agrarpolitik sollen unternehmerische Freiheit und Verantwortung der Landwirte gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Mit der Abkehr vom Dirigismus und der Einfügung mehr marktwirtschaftlicher Komponenten wird die unternehmerische Freiheit und Verantwortung der Landwirte gestärkt. Link zum Original
Eine Konzeption zur Förderung regionaler Schlachthöfe soll erarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Erforderlich ist eine inhaltliche Konzeption zur Förderung regionaler Schlachthöfe. Link zum Original
Landwirtschaftliche Betriebe sollen sich frei zu privaten Erzeuger- oder Leistungsgemeinschaften zusammenschließen können.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. befürwortet den freien Zusammenschluß landwirtschaftlicher Betriebe zu privaten Erzeugergemeinschaften oder Leistungsgemeinschaften, wie sie im Gesellschaftsrecht für andere Wirtschaftszweige längst möglich sind. Link zum Original
Eine erzeugernahe, verbraucherorientierte Verarbeitungs- und Vermarktungsstruktur mit engem Regionalbezug soll aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
1. Aufbau und Entwicklung einer erzeugernahen und verbraucherorientierten Verarbeitungs- und Vermarktungsstruktur mit starker Erzeugerbindung und engem Regionalbezug. Link zum Original
Eine Vermarktungsstruktur der kurzen Wege soll entwickelt und unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu zählen z.B. die Entwicklung und Unterstützung einer Vermarktungsstruktur der kurzen Wege, die Pflege des Marktes durch die Landwirtschaft, unterstützt vom Land (Motto: Gutes aus Hessen), und damit verbunden die Unterstützung von Erzeugergemeinschaften, die Schaffung eines Verbraucher-Erzeuger-Dialogs, gezielte Beratung der Landwirte und der Verbraucher, Unterstützung regionaler Marketingkonzepte und Verkaufsstellen. Link zum Original
Das Land soll die Marktpflege durch die Landwirtschaft unter dem Motto „Gutes aus Hessen“ unterstützen.
Wortlaut im Programm
Hierzu zählen z.B. die Entwicklung und Unterstützung einer Vermarktungsstruktur der kurzen Wege, die Pflege des Marktes durch die Landwirtschaft, unterstützt vom Land (Motto: Gutes aus Hessen), und damit verbunden die Unterstützung von Erzeugergemeinschaften, die Schaffung eines Verbraucher-Erzeuger-Dialogs, gezielte Beratung der Landwirte und der Verbraucher, Unterstützung regionaler Marketingkonzepte und Verkaufsstellen. Link zum Original
Erzeugergemeinschaften sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu zählen z.B. die Entwicklung und Unterstützung einer Vermarktungsstruktur der kurzen Wege, die Pflege des Marktes durch die Landwirtschaft, unterstützt vom Land (Motto: Gutes aus Hessen), und damit verbunden die Unterstützung von Erzeugergemeinschaften, die Schaffung eines Verbraucher-Erzeuger-Dialogs, gezielte Beratung der Landwirte und der Verbraucher, Unterstützung regionaler Marketingkonzepte und Verkaufsstellen. Link zum Original
Ein Dialog zwischen Verbrauchern und Erzeugern soll geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu zählen z.B. die Entwicklung und Unterstützung einer Vermarktungsstruktur der kurzen Wege, die Pflege des Marktes durch die Landwirtschaft, unterstützt vom Land (Motto: Gutes aus Hessen), und damit verbunden die Unterstützung von Erzeugergemeinschaften, die Schaffung eines Verbraucher-Erzeuger-Dialogs, gezielte Beratung der Landwirte und der Verbraucher, Unterstützung regionaler Marketingkonzepte und Verkaufsstellen. Link zum Original
Landwirte und Verbraucher sollen gezielt beraten werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu zählen z.B. die Entwicklung und Unterstützung einer Vermarktungsstruktur der kurzen Wege, die Pflege des Marktes durch die Landwirtschaft, unterstützt vom Land (Motto: Gutes aus Hessen), und damit verbunden die Unterstützung von Erzeugergemeinschaften, die Schaffung eines Verbraucher-Erzeuger-Dialogs, gezielte Beratung der Landwirte und der Verbraucher, Unterstützung regionaler Marketingkonzepte und Verkaufsstellen. Link zum Original
Regionale Marketingkonzepte und Verkaufsstellen sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu zählen z.B. die Entwicklung und Unterstützung einer Vermarktungsstruktur der kurzen Wege, die Pflege des Marktes durch die Landwirtschaft, unterstützt vom Land (Motto: Gutes aus Hessen), und damit verbunden die Unterstützung von Erzeugergemeinschaften, die Schaffung eines Verbraucher-Erzeuger-Dialogs, gezielte Beratung der Landwirte und der Verbraucher, Unterstützung regionaler Marketingkonzepte und Verkaufsstellen. Link zum Original
Landwirtschaftsverbundene Dienstleistungsbereiche sollen zur Sicherung von Erwerbsmöglichkeiten im ländlichen Raum ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
2. Ausbau landwirtschaftsverbundener Dienstleistungsbereiche zur Erweiterung und Ansicherung von Erwerbsmöglichkeiten im ländlichen Raum. Link zum Original
Leistungen der Landwirtschaft über die Nahrungsmittelproduktion hinaus, etwa in Landschaftspflege und Naturschutz, sollen als gesellschaftliche Leistungen vergütet werden.
Wortlaut im Programm
3. Aufgaben der Landwirtschaft, die über die Nahrungsmittelproduktion hinausgehen, z.B. im Bereich der Landschaftspflege und des Naturschutzes, sind als gesellschaftliche Leistungen zu entlohnen. Link zum Original
Die Erzeugerstruktur im ländlichen Raum soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
4. Die Erzeugerstruktur im ländlichen Raum muß verbessert werden. Link zum Original
Landwirtschaftliche Einzelunternehmen und ihre Kooperationen sollen gesichert und unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu zählt auch, daß landwirtschaftliche Einzelunternehmen und deren Kooperationen gesichert und unterstützt werden. Link zum Original
Nachwachsende Rohstoffe, etwa Pflanzenöle als Treibstoffe, sollen als Einkommensquelle der Landwirte besser genutzt werden.
Wortlaut im Programm
5. Die Chancen nachwachsender Rohstoffe als Erwerbseinkommen für die Landwirte sollten besser genutzt werden, z.B. die energetische Nutzung von Pflanzen.ölen als Treibstoffe. Link zum Original
Förderprogramme von Land, Bund und EU sollen den Landwirten durch eine zentrale Stelle vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
6. Auf allen Ebenen - Land, Bund und EU - besteht eine Vielzahl von Förderprogrammen. Diese Programme sind den Landwirten durch eine Stelle zu vermitteln und nahezubringen. Die vielen Ansätze sind zu bündeln und im ländlichen Raum konzentriert anzubieten. Link zum Original
Die Förderansätze sollen gebündelt und im ländlichen Raum konzentriert angeboten werden.
Wortlaut im Programm
6. Auf allen Ebenen - Land, Bund und EU - besteht eine Vielzahl von Förderprogrammen. Diese Programme sind den Landwirten durch eine Stelle zu vermitteln und nahezubringen. Die vielen Ansätze sind zu bündeln und im ländlichen Raum konzentriert anzubieten. Link zum Original
Die Einzelbeantragung von Förderung für privaten Waldbesitz soll durch regionale Pauschalgenehmigungen ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
7. Die Förderung des privaten Waldbesitzes könnte wesentlich effektiver vorgenommen werden, wenn die aufwendige Einzelbeantragung unter Einschaltung der Katasterämter (z.B. Windwurfhilfen) durch regionale Pauschalgenehmigungen ersetzt würde. Link zum Original
Der Schutz von Tieren ist eine moralische Pflicht.
Wortlaut im Programm
Es ist unsere selbstverständliche und moralische Pflicht, Tiere und Mitgeschöpfe zu schützen. Link zum Original
Tierschützer und Tiernutzer suchen gemeinsam nach Wegen zu verantwortlichem Tierschutz.
Wortlaut im Programm
Tierschützer und Tiernutzer dürfen deshalb nicht - am Ende gar feindselig - gegeneinander wirken, sondern müssen gemeinsam die besten Wege zum verantwortlichen Tierschutz suchen. Link zum Original
Der Hessische Tierschutzbeirat wird gemeinsam mit Tierschützern und Tiernutzern besetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb muß zukünftig der Hessische Tierschutz beirat mit Tierschützern und Tiernutzern gemeinsam besetzt werden. Link zum Original
Es wird geprüft, ob neben dem Tierschutzbeirat ein Tierschutzbeauftragter erforderlich ist.
Wortlaut im Programm
Es ist zu prüfen, ob neben einem wirkungsvollen und einflußreichen Tierschutzbeirat die Stelle des Tierschutzbeauftragten erforderlich ist. Link zum Original
Tierschutz orientiert sich an praktischer Wirksamkeit statt an unrealisierbaren Forderungen.
Wortlaut im Programm
Tierschutz darf sich nicht mit ideologisch geprägten und unrealisierbaren Forderungen begnügen, sondern muß sich wirkungsvoll in der Praxis bewähren. Dazu gehören: Artgerechte Haltung, kurze Transportwege (im besonderen für Schlachttiere), Nachzucht statt Wildimport, Eignungsnachweise zur Haltung bestimmter Tiere u.a.m. Link zum Original
Tiere werden artgerecht gehalten.
Wortlaut im Programm
Tierschutz darf sich nicht mit ideologisch geprägten und unrealisierbaren Forderungen begnügen, sondern muß sich wirkungsvoll in der Praxis bewähren. Dazu gehören: Artgerechte Haltung, kurze Transportwege (im besonderen für Schlachttiere), Nachzucht statt Wildimport, Eignungsnachweise zur Haltung bestimmter Tiere u.a.m. Link zum Original
Tiertransportwege, besonders für Schlachttiere, werden kurz gehalten.
Wortlaut im Programm
Tierschutz darf sich nicht mit ideologisch geprägten und unrealisierbaren Forderungen begnügen, sondern muß sich wirkungsvoll in der Praxis bewähren. Dazu gehören: Artgerechte Haltung, kurze Transportwege (im besonderen für Schlachttiere), Nachzucht statt Wildimport, Eignungsnachweise zur Haltung bestimmter Tiere u.a.m. Link zum Original
Nachzucht hat Vorrang vor Wildimport.
Wortlaut im Programm
Tierschutz darf sich nicht mit ideologisch geprägten und unrealisierbaren Forderungen begnügen, sondern muß sich wirkungsvoll in der Praxis bewähren. Dazu gehören: Artgerechte Haltung, kurze Transportwege (im besonderen für Schlachttiere), Nachzucht statt Wildimport, Eignungsnachweise zur Haltung bestimmter Tiere u.a.m. Link zum Original
Für die Haltung bestimmter Tiere werden Eignungsnachweise verlangt.
Wortlaut im Programm
Tierschutz darf sich nicht mit ideologisch geprägten und unrealisierbaren Forderungen begnügen, sondern muß sich wirkungsvoll in der Praxis bewähren. Dazu gehören: Artgerechte Haltung, kurze Transportwege (im besonderen für Schlachttiere), Nachzucht statt Wildimport, Eignungsnachweise zur Haltung bestimmter Tiere u.a.m. Link zum Original
Die Forstwirtschaft misst neben der Holzproduktion verstärkt Erholung, Naturschutz, Grundwasserschutz, Luftreinhaltung und Bodenschutz Bedeutung bei.
Wortlaut im Programm
Neben der Produktion heimischer Hölzer hat sie verstärkt anderen Funktionen der Wälder Bedeutung beizumessen, z.B. der Erholungsfunktion, dem Naturschutz, dem Grundwasser' schutz, der Luftreinhaltung und dem Bodenschutz. Link zum Original
Der wirtschaftliche Aspekt steht in der Waldwirtschaft nicht mehr im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Der wirtschaftliche Aspekt kann bei der Waldwirtschaft nicht mehr im Vordergrund stehen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.