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FDP · Hessens Zukunft in bessere Hände

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Hessen 1995 · beschlossen 12.11.1994 · Original

Das Programm enthält 85 von 1.175 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 85
  1. Umweltpolitik soll über Produkte und Techniken statt über Ideologien Impulse setzen.

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    Wortlaut im Programm
    Umweltimpulse über Produkte und Techniken statt Ideologien. Link zum Original
  2. Die zersplitterten Zuständigkeiten für Boden, Luft und Wasser werden zusammengeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die historisch gewachsene Zersplitterung der Zuständigkeiten für die Umweltmedien Boden, Luft und Wasser muß überwunden werden. Link zum Original
  3. Untere Wasserbehörden, Wasserwirtschaftsämter, Ämter für Immissions- und Strahlenschutz und der technische Arbeitsschutz werden auf der unteren Ebene zusammengefasst.

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    Wortlaut im Programm
    Auf der unteren Ebene sind deshalb die 26 unteren Wasserbehörden, die 8 Wasserwirtschaftsämter, die 6 Ämter für Immissions- und Strahlenschutz und der technische Arbeitsschutz zusammenzufassen. Link zum Original
  4. Die staatlichen Umweltämter übernehmen die Aufsicht über alle anlagenbezogenen Bauvorhaben und werden örtliche Überwachungs- und Vollzugsbehörde.

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    Wortlaut im Programm
    Die staatlichen Umweltämter übernehmen die Aufsichts- und Kontrollaufgaben für alle anlagenbezogenen Bauvorhaben und sind örtliche Überwachungsund Vollzugsbehörde. Sie werden damit Fachbehörde mit Vollzugsaufgaben auf der unteren Ebene des Landes. Dies bedingt. daß die Ministerien und die Mittelinstanzen Vollzugsaufgaben delegieren. Link zum Original
  5. Durch Bündelung der Kompetenzen wird die Umweltüberwachung vor Ort intensiviert und der Verwaltungsvollzug effizienter.

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    Wortlaut im Programm
    Durch Überwindung von Einzelzuständigkeiten und Bündelung der Kompetenzen soll die Überwachungsfunktion vor Ort intensiviert und der Verwaltungsvollzug effizienter gestaltet werden. Link zum Original
  6. Naturschutz-, Forst-, Jagd- und Fischereibehörden sowie die Ämter für Regionalentwicklung, Landschaftspflege und Landwirtschaft werden stufenweise zusammengeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bereiche Naturschutz (26 untere Naturschutzbehörden), Forsten (111 Forstämter), Jagd und Fischerei üeweils 26 untere Behörden) und die 16 Ämter für Regionalentwicklung, Landschaftspflege und Landwirtschaft sind stufenweise zusammenzuführen. Link zum Original
  7. Die Nutzung des Naturhaushaltes wird als fachübergreifende Querschnittsaufgabe verstanden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel muß es sein, die Nutzung des Naturhaushaltes als interdisziplinäre, fachübergreifende Querschnittsaufgabe zu verstehen. Link zum Original
  8. Die bisher auf mittlerer Ebene wahrgenommenen Vollzugsaufgaben einschließlich Programmabwicklung werden den Grünämtern übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vollzugsaufgaben, einschließlich Programmabwicklung, die bisher auf den mittleren Verwaltungsebenen wahrgenommen wurden, sind diesen Grünämtern zu übertragen. Link zum Original
  9. Eine EU-weite Branchenvereinbarung begrenzt den Flottenverbrauch der Kfz-Hersteller zur Treibstoffersparnis.

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    Wortlaut im Programm
    - EU-weite Branchenvereinbarung mit dem Ziel weiterer Treibstoffersparnis durch Begrenzung des Kf'z-Plottenverbrauchs eines Herstellers, Link zum Original
  10. Das Umwelt-Ordnungsrecht wird entrümpelt, von Überregulierungen befreit und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Zwar kann auf das Ordnungsrecht heute noch nicht verzichtet werden. Es ist aber zu entrümpeln, von Überregelierungen zu befreien und weiterzuentwickeln. Es muß, gemeinsam mit den marktwirtschaftlichen Instrumenten, die Grundlage einer ökologischen Marktwirtschaft bilden. Link zum Original
  11. Ordnungsrecht und marktwirtschaftliche Instrumente bilden gemeinsam die Grundlage einer ökologischen Marktwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Zwar kann auf das Ordnungsrecht heute noch nicht verzichtet werden. Es ist aber zu entrümpeln, von Überregelierungen zu befreien und weiterzuentwickeln. Es muß, gemeinsam mit den marktwirtschaftlichen Instrumenten, die Grundlage einer ökologischen Marktwirtschaft bilden. Link zum Original
  12. Marktwirtschaftliche Umweltinstrumente wie steuerliche Anreize, handelbare Lizenzen, Kompensationslösungen und Verbraucherinformation werden verstärkt angewendet.

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    Wortlaut im Programm
    Diese marktwirtschaftlichen Instrumente, sie reichen von steuer lichen Aspekten über handelbare Lizenzen, Kompensationslösungen bis hin zur Verbraucherinformation, sind verstärkt anzuwenden. Link zum Original
  13. Umweltpolitische Instrumente werden in das Steuersystem eingebaut.

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    Wortlaut im Programm
    In das Steuersystem sind die urnweltpolitischen Instrumente einzubauen. Link zum Original
  14. Ökologisch begründete Abgaben, Steuern und Gebühren schaffen stärkere Anreize für Umweltvorsorge.

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    Wortlaut im Programm
    Parallel zu diesen Entlastungen sollen ökologisch begründete Abgaben, Steuern, Gebühren und Sonderabgaben stärkere Anreize für wirkungsvolle Umweltvorsorge schaffen. Link zum Original
  15. Landespolitische Sonderlösungen bei Umweltabgaben werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    landespolitische Sonderlösungen belasten nur die heimische Wirtschaft, verschlechtern ihre Wettbewerbsfähigkeit, gefährden Arbeitsplätze und führen - aufgrund der Gestaltung der Sonderabgaben in Hessen - zu einer ausufernden Bürokratie. Link zum Original
  16. Umweltpolitische Instrumente werden regelmäßig überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Die umweltpolitischen Instrumente sind immer wieder neu zu überprüfen. Link zum Original
  17. In der Abfallwirtschaft gilt Vermeiden vor Verwerten und Verwerten vor Entsorgen.

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    Wortlaut im Programm
    In der Rohstoffwirtschaft geht Vermeiden vor Verwerten und Verwerten vor Entsorgen. Link zum Original
  18. Unternehmen beziehen Recycling- und Entsorgungsaspekte bereits in die Produktentwicklung ein.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist es notwendig, daß die Politik nicht reaktiv handelt, sondern die Unternehmen bereits in ihre Produktentwicklung die Recycling- und Entsorgungsaspekte mit einbeziehen. Link zum Original
  19. Hersteller und Handel werden in die Verantwortung für Rücknahme, Verwertung und Entsorgung einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Hersteller und Handel müssen in die Verantwortung für Rücknahme, Verwertung und Entsorgung mit einbezogen werden, der Grundsatz der Produktverantwortung von Herstellern und Vertreibern ist zentrales Element einer modernen Abfallwirtschaft. Link zum Original
  20. Die Produzentenverantwortung wird auf den gesamten Lebenszyklus eines Produkts ausgedehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Regelungen, mit denen die Verantwortung der Produzenten auf den gesamten Lebenszyklus ihres Produktes ausgedehnt wird, sind anzustreben. Derartige Regelungen sind zusammen mit der Wirtschaft zu entwickeln. Link zum Original
  21. Regelungen zur Produzentenverantwortung werden gemeinsam mit der Wirtschaft entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Regelungen, mit denen die Verantwortung der Produzenten auf den gesamten Lebenszyklus ihres Produktes ausgedehnt wird, sind anzustreben. Derartige Regelungen sind zusammen mit der Wirtschaft zu entwickeln. Link zum Original
  22. Die flächendeckende Getrenntsammlung von Wertstoffen wird verstärkt und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bemühungen um eine flächendeckende Getrenntsammlung von Wertstoffen im Sinne einer Kreislaufwirtschaft sind zu verstärken und zu fördern. Gleiches gilt für Technologien zur Wiederverwertung. Link zum Original
  23. Technologien zur Wiederverwertung werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bemühungen um eine flächendeckende Getrenntsammlung von Wertstoffen im Sinne einer Kreislaufwirtschaft sind zu verstärken und zu fördern. Gleiches gilt für Technologien zur Wiederverwertung. Link zum Original
  24. Hausmülldeponien sollen nicht zu künftigen Altlasten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Trotz aller Vermeidungs- und Verwertungsbemühungen wird aber weiterhin Restmüll anfallen. Dabei muß vermieden werden, daß jede Hausmülldeponie zu einer künftigen Altlast wird. Link zum Original
  25. Restmüll wird durch thermische Verwertung reaktionsarm gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Vermeidung von späteren, nicht absehbaren Folgereaktionen verschiedener Stoffe auf Deponien ist der verbleibende Restmüll durch die verfahrenssichere thermische Verwertung reaktionsarm zu machen. Link zum Original
  26. Abfälle dürfen ohne thermische Vorbehandlung nicht mehr deponiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ohne thermische Vorbehandlung sollen Abfälle nicht mehr auf Deponien gelagert werden dürfen. Link zum Original
  27. Verursachergerechte Deponieabgaben und -gebühren setzen Anreize für eine abfallarme Wirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Verursachergerechte Deponieabgaben und -gebühren bieten ebenfalls einen Anreiz für eine abfallarme Wirtschaft. Link zum Original
  28. Der Landesabfallentsorgungsplan wird unverzüglich an die Technische Anleitung Siedlungsabfall angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Der derzeitige Landesabfallentsorgungsplan ist der Technischen Anleitung Siedlungsabfall unverzüglich anzupassen. Link zum Original
  29. Wärme und Strom aus der thermischen Abfallbehandlung werden soweit möglich genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die bei thermischer Vorbehandlung anfallenden Komponenten Wärme und Strom sind - soweit möglich - zu nutzen. Link zum Original
  30. Die Abfallentsorgung findet möglichst in regionaler Eigenverantwortung statt.

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    Wortlaut im Programm
    Grundsätzlich soll die Entsorgung möglichst in regionaler Eigenverantwortung stattfinden. Link zum Original
  31. In der Abfallentsorgung werden Kooperationslösungen in verursachungsorientierten Verbünden angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Angestrebt werden sollten deshalb Kooperationslösungen, d.h. verursachungsorientierte Verbünde. Link zum Original
  32. Gebietskörperschaften schließen sich zu gemeinsamen Entsorgungsverbünden zusammen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Mehrere Gebietskörperschaften sollten sich zusammenschließen und gemeinsam Entsorgungsverbünde aufbauen. Derart übergreifende Entsorgungswege sollten vom Land konzeptionell unterstützt werden. Link zum Original
  33. Das Land unterstützt übergreifende Entsorgungsverbünde konzeptionell.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Mehrere Gebietskörperschaften sollten sich zusammenschließen und gemeinsam Entsorgungsverbünde aufbauen. Derart übergreifende Entsorgungswege sollten vom Land konzeptionell unterstützt werden. Link zum Original
  34. Die Kooperation mit anderen Bundesländern in der Abfallentsorgung wird ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Auch hier gilt: Die Kooperation mit anderen Bundesländern ist zu ermöglichen. Link zum Original
  35. Der gesetzliche Rahmen des Dualen Systems wird so geändert, dass mehr Wettbewerb möglich ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit Sorge werden Monopoloisierungstendenzen beim Dualen System beobachtet. Der gesetzliche Rahmen sollte so verändert werden, daß mehr Wettbewerb ermöglicht wird und insbesondere auch kleine und mittlere Unternehmen auf dem Markt zum Zuge kommen. Link zum Original
  36. Die Andienungspflicht für Sonderabfall gegenüber der Hessischen Industriemüll GmbH wird überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sonderabfallentsorgung in Hessen erfolgt durch eine Andienungsverpflichtung gegenüber der Hessischen Industrie müll GmbH. Diese Andienungsverpflichtung ist zu überprüfen. Link zum Original
  37. Die Hessische Industriemüll GmbH wird bei der Kooperation mit anderen Bundesländern unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in der Bewältigung des Aufkommens an Sonderabfall hat sich die Kooperation mit anderen Bundesländern bewährt. Die Hessische Industriemüll GmbH ist bei entsprechenden Aktivitäten zu unterstützen. Link zum Original
  38. Illegale Sonderabfallentsorgung wird durch bessere Erfassung, EDV-Einsatz und Personalschulung unterbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine verbesserte Erfassung bereits bei der Entstehung von Sonderabfall, verstärkter Einsatz der elektronischen Datenverarbeitung und eine intensive Schulung des Personals ist ein Weg, um illegale Entsorgungspfade zu unterbinden. Link zum Original
  39. Bei der Bekämpfung illegaler Abfallentsorgung hat gezielter Personaleinsatz Vorrang vor mehr Überwachungsbürokratie.

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    Wortlaut im Programm
    Das Augenmerk muß allerdings vor allem auf die Bekämpfung der illegalen Abfallentsorgung gerichtet werden, ein gezielter Einsatz der Personalressourcen ist einem weiteren Ausbau der Überwachungsbürokratie vorzuziehen. Link zum Original
  40. Die Untertagedeponie Herfa-Neurode wird verstärkt für Sonderabfall genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Untertagedeponie Herfa-Neurode, die noch ein erhebliches Kapazitätsvolumen bietet, soll für die Ablagerung von Sonderabfall verstärkt genutzt werden. Link zum Original
  41. Ein eigenes Hessisches Altlastengesetz wird geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Bedeutung der Verantwortung für die Beseitigung von Altlasten ist mit einem eigenen Hessischen Altlastengesetz Rechnung zu tragen. Darin ist u.a. zu regeln, daß bei Altlasten volkswirtschaftlich und ökologisch verträgliche Sanierungs ziele definiert werden. Link zum Original
  42. Für Altlasten werden volkswirtschaftlich und ökologisch verträgliche Sanierungsziele festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Bedeutung der Verantwortung für die Beseitigung von Altlasten ist mit einem eigenen Hessischen Altlastengesetz Rechnung zu tragen. Darin ist u.a. zu regeln, daß bei Altlasten volkswirtschaftlich und ökologisch verträgliche Sanierungs ziele definiert werden. Link zum Original
  43. Die Mittel für die Altlastensanierung werden nach Gefährdungspotential und künftiger Nutzung vorrangig eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Entsprechend dem Gefährdungspotential und der künftigen Nutzung ist festzulegen, wo die knappen Mittel vorrangig eingesetzt werden. Link zum Original
  44. Die Sanierung von Altlastenflächen richtet sich nach der vorgesehenen Nutzung.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Altlaste nfläche, die für eine künftige Nutzung z.B. als Freizeitpark oder für eine Wohnbebauung vorgesehen ist, muß anders saniert werden als eine Altlastenfläche, die für eine Supermarktbebauung oder als Tankstellenfläche zur Verfügung stehen soll. Link zum Original
  45. Wassersparen bleibt oberstes Gebot.

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    Wortlaut im Programm
    Auch wenn sich die Situation 1994 entspannt hat und Trinkwasser insgesamt nicht knapp ist. bleibt Wassersparen oberstes Gebot. Link zum Original
  46. Eine pauschale Belastung jedes Liters Wasser wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine pauschale Belastung jeden Liters Wasser gibt die falschen Signale. Link zum Original
  47. Verbrauchshemmende Wassertarife wie ein progressiver Wasserpreis werden eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich für verbrauchshemrnende Tarife, z.B. einen progressiven Wasserpreis ein, der dann an die Stelle der Grundwasserabgabe tritt. Link zum Original
  48. Die Grundwasserabgabe wird durch einen progressiven Wasserpreis ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich für verbrauchshemrnende Tarife, z.B. einen progressiven Wasserpreis ein, der dann an die Stelle der Grundwasserabgabe tritt. Link zum Original
  49. Für eine sachgerechte Wasserverteilung wird ein modernes Wassermanagement eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Um eine sachgerechte Verteilung zu erreichen, muß ein modernes Wassermanagement eingeführt werden. Link zum Original
  50. Der Bau von Fernwasserleitungen wird geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Der Bau von Fernwasserleitungen ist zu prüfen. Link zum Original
  51. Anlagen zur Infiltration von Oberflächenwasser werden besonders in Südhessen verstärkt gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    - die Erweiterung des Baus von Anlagen für die Infiltration von Oberflächenwasser besonders im südhessischen Raum Link zum Original
  52. Ein Verbundsystem der Wasserförderer sorgt für eine bessere Verteilung des Wassers auf alle Regionen.

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    Wortlaut im Programm
    - die Schaffung eines Verbundsystems der Wasserförderer, das eine bessere Verteilung des in Hessen vorhandenen Wassers auf alle Regionen des Landes gewährleisten soll. Link zum Original
  53. Die Wasserförderer kooperieren enger miteinander.

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    Wortlaut im Programm
    Erforderlich ist zur Erreichung dieser Ziele eine engere Kooperation der Wasserförderer untereinander, wobei auch eine Kooperation mit wasserfördernden benachbarten Bundesländern anzustreben ist. Link zum Original
  54. Eine Kooperation mit wasserfördernden Nachbarländern wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Erforderlich ist zur Erreichung dieser Ziele eine engere Kooperation der Wasserförderer untereinander, wobei auch eine Kooperation mit wasserfördernden benachbarten Bundesländern anzustreben ist. Link zum Original
  55. Die Nutzung von Grundwasser für Brauchzwecke wird möglichst vermieden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Nutzung des Grundwassers für Brauchzwecke ist, wo immer möglich, zu vermeiden. Link zum Original
  56. Brauchwasserkreisläufe, insbesondere in der Industrie, werden verlangt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Brauchwasserkreisläufe, insbesondere in der Industrie, müssen verlangt werden, Regenwasser sollte möglichst genutzt werden. Link zum Original
  57. Regenwasser wird möglichst genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Brauchwasserkreisläufe, insbesondere in der Industrie, müssen verlangt werden, Regenwasser sollte möglichst genutzt werden. Link zum Original
  58. Natürliche Überschwemmungsflächen haben Vorrang vor wasserbautechnischen Maßnahmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Natürliche Überschwemmungsflächen müssen künftig wieder Vorrang vor wasserbautechnischen Maßnahmen haben. Link zum Original
  59. Wasserbautechnische Vorabfestlegungen beim Hochwasserschutz am Rhein werden vermieden.

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    Wortlaut im Programm
    Wasserbautechnische Vorabfestlegungen sind zu vermeiden. Link zum Original
  60. Bei Handlungsbedarf im Hochwasserschutz werden natur- und besiedlungsverträgliche Lösungen angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Sollte die Gefährdungsanalyse Handlungsbedarf ergeben, so sind natur- und besiedlungsverträgliche Lösungen anzustreben. Link zum Original
  61. Der Bedarf an Retentionsraum für 100- und 150-jährlichen Hochwasserschutz wird objektiv ermittelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Zunächst ist der Bedarf an Retentionsraum sowohl für einen 100jährigen als auch für einen 150jährigen Hochwasserschutz objektiv zu ermitteln. Link zum Original
  62. Eine neue Hochwasserschutzkonzeption wird mit den betroffenen Flussanliegern abgestimmt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Um einen optimalen Schutz zu gewähren und um eine Akzeptanz für Hochwasserschutzmaßnahmen zu erreichen, muß eine neue Konzeption mit den betroffenen Flußanliegern abgestimmt werden. Link zum Original
  63. Die landesrechtliche Verbandsklage wird nicht weiter ausgedehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Die landesgesetzlich verantwortete Verbandsklagemöglichkeit jst nicht weiter auszudehnen, da damit dem Mißstand Tür und Tor geöffnet würde. Link zum Original
  64. Konsequente Umweltvorsorge beginnt im eigenen Land.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einer konsequenten Umweltvorsorge muß - trotz globaler Umweltprobleme - im eigenen Haus begonnen werden. Naturschutz darf dabei nicht nur in Reservaten stattfinden. Link zum Original
  65. Naturschutz findet nicht nur in Reservaten statt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einer konsequenten Umweltvorsorge muß - trotz globaler Umweltprobleme - im eigenen Haus begonnen werden. Naturschutz darf dabei nicht nur in Reservaten stattfinden. Link zum Original
  66. Naturkreisläufe und Artenvielfalt werden nachhaltig bewahrt, Naturnutzung und Einzelinteressen treten dahinter zurück.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Funktionsfähigkeit der Naturkreisläufe und die Artenvielfalt sind die Lebensgrundlage des Menschen und müssen nachhaltig bewahrt werden. Naturnutzung und Einzelinteressen haben dabei zurückzustehen. Link zum Original
  67. Die Landwirtschaft wird in den Naturschutz einbezogen und die Zusammenarbeit beider ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Naturschutz ist eine Einbeziehung der Landwirtschaft und ein Ausbau der Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Naturschutz auf zahlreichen Ebenen notwendig. Link zum Original
  68. Landwirte erhalten für Naturschutzleistungen ein angemessenes Entgelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Nur in dieser engen Verzahnung wird der Naturschutz auf Dauer bezahlbar sein, wobei den Landwirten für ihre Tätigkeit ein angemessenes Entgelt zu zahlen ist. Link zum Original
  69. Der Vertragsnaturschutz wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Die in Hessen guten Erfahrungen mit dem Vertragsnaturschutz sind auszubauen. Link zum Original
  70. Die Kooperation mit Landwirten zur Landschaftspflege wird verstärkt genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will die Kooperationsmöglichkeiten mit den Landwirten zur Pflege wichtiger Landschaftsteile in verstärktem Umfang nutzen. Link zum Original
  71. Landschaftspflegeverbände werden landesweit innerhalb der Landkreisgrenzen eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Landschaftspflegeverbände haben sich dabei bisher bewährt. Ziel ist es, sie als Zusammenschlüsse innerhalb der jeweiligen Landkreisgrenzen landesweit zu installieren. Link zum Original
  72. Eine flächendeckende qualifizierte Landschaftsplanung wird erstellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine flächendeckende qualifizierte Landschaftsplanung ist deshalb erforderlich, wobei überörtliche Vernetzungen und Artenschutzprojekte ausgewiesen werden müssen. Link zum Original
  73. In der Landschaftsplanung werden überörtliche Vernetzungen und Artenschutzprojekte ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine flächendeckende qualifizierte Landschaftsplanung ist deshalb erforderlich, wobei überörtliche Vernetzungen und Artenschutzprojekte ausgewiesen werden müssen. Link zum Original
  74. Landschaftsrahmenplan und Regionaler Raumordnungsplan werden aufeinander abgestimmt und koordiniert erstellt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Landschaftsrahmenplan und der Regionale Raumordnungsplan sollten aufeinander abgestimmt und möglichst koordiniert erstellt werden. Link zum Original
  75. Naturschutzdaten werden zentral bei einer Stelle vorgehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Um überflüssigen Verwaltungsaufwand zu vermeiden, sind die Daten bei einer Stelle zentral vorzuhalten. Link zum Original
  76. Die Vernetzung wertvoller Biotopsysteme hat Vorrang vor einer rein quantitativen Flächenausweisung.

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    Wortlaut im Programm
    Allerdings: Unabhängig von noch erforderlichen Ausweisungen von Flächen für den Natur-, den Biotop- und Artenschutz in Hessen hat die Vernetzung vorhandener wertvoller Biotopsysteme Vorrang vor einer rein quantitativen Betrachtungsweise - wie es leider teilweise immer noch üblich ist. Link zum Original
  77. Zur Sicherung bedrohter Lebensräume werden Pufferzonen angelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Sicherung bedrohter Lebensräume von Flora und Fauna sind Pufferzonen anzulegen. Link zum Original
  78. Der Mittelgebirgsbiotopraum Hessens wird nachhaltig gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Hessen liegt in der Mittelgebirgsvegetationszone. Diesen Biotopraum nachhaltig zu sichern, bleibt vorrangiges Ziel der Naturschutzpolitik der hessischen F.D.P. Link zum Original
  79. Die Sicherung natürlicher Auenlandschaften, etwa am hessischen Oberrhein, ist ein Schwerpunkt des Naturschutzes.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso sieht die F.D.P. in der Sicherung der natürlichen Auenlandschaft, z.B. im Bereich des hessischen Oberrheins, einen Schwerpunkt ihrer Naturschutzpolitik. Link zum Original
  80. Ehrenamtlicher Naturschutz ist unerlässlich.

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    Wortlaut im Programm
    Ehrenamtlicher Naturschutz ist unerläßlich. Link zum Original
  81. Die Wirtschaft engagiert sich verstärkt im Naturschutz, etwa durch Ökosponsoring oder Projektpatenschaften.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Wirtschaft sollte sich verstärkt im Naturschutz engagieren, z.B. durch Ökosponsoring oder Projektpatenschaften. Link zum Original
  82. Das von der Landesregierung vorgelegte novellierte Naturschutzgesetz wird als zu bürokratisch abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    In Hessen ist der Naturschutz zu bürokratisiert. Das von der rot-grünen Landesregierung vorgelegte ndVellierte Naturschutzgesetz ist zu bürokratisch, verhindert Entwicklungen und erschwert die Arbeit im Naturschutzbereich. Es mindert die Akzeptanz für Maßnahmen des Naturschutzes. Link zum Original
  83. Bei Ausgleichsmaßnahmen für beanspruchte Naturflächen wird der qualitative Aspekt stärker berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Definition von Ausgleichsmaßnahmen für beanspruchte Naturflächen muß in Zukunft der qualitative Aspekt stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
  84. Mittel aus der Ausgleichsabgabe werden ohne bürokratische Umwege orts- oder gebietsnah für Naturschutz eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mittel aus der Ausgleichsabgabe sind ohne bürokratische Umwege orts- oder gebietsnah für Maßnahmen des Naturschutzes oder der Landschaftsreparatur einzusetzen. Link zum Original
  85. Wälder werden als wichtigstes Ökosystem von der Gesellschaft bewahrt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist zu beachten, daß Wälder trotz aller menschlicher Eingriffe das wichtigste Ökosystem sind, das von der Gesellschaft bewahrt werden muß. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

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