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FDP · Hessens Zukunft in bessere Hände

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Hessen 1995 · beschlossen 12.11.1994 · Original

Das Programm enthält 16 von 1.175 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 16
  1. Für Mittel- und Nordhessen wird eine neue Regionalpolitik ohne Entscheidungsblockaden in der Verkehrspolitik angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine neue Regionalpolitik für Mittel- und Nordhessen statt Entscheidungsblockaden in der Verkehrspolitik. Link zum Original
  2. Eine höhere Ebene wird erst betraut, wenn die untere Ebene wie die Kommune eine Aufgabe nicht erfüllen kann.

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    Wortlaut im Programm
    Erst wenn die jeweils untere Ebene (z.B. die Kommune) eine Aufgabe nicht erfüllen kann, wird eine höhere Ebene damit betraut. Link zum Original
  3. Werden der nachgeordneten Ebene neue Aufgaben zugewiesen, wird ihre Finanzierung sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Werden der nachgeordneten Ebene neue Aufgaben zugewiesen, muß eine Sicherstellung der Finanzierung erfolgen. Link zum Original
  4. Die Landesplanung in Hessen wird reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    t. Landesplanung in Hessen reformieren Link zum Original
  5. Das Land soll in der Landesplanung vorausschauend handeln.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere in der Landesplanung ist ein vorausschauendes Handeln des Landes unabdingbar. Link zum Original
  6. Die Landes- und Regionalplanung soll raumwirksame Ansprüche koordinieren und Flächen für Arbeiten und Wohnen bereitstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landes-und Regionalplanung hat dabei die Koordination der raumwirksamen Ansprüche vorzunehmen und die Flächen für Arbeiten und Wohnen bereitzustellen. Link zum Original
  7. Das Hessische Landesplanungsgesetz wird novelliert, um die Regionalplanung von raumordnerisch unbedeutenden Inhalten zu befreien.

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    Wortlaut im Programm
    Das Hessische Landesplanungsgesetz ist deshalb mit dem Ziel zu novellieren, die Regionalplanung von Inhalten zu befreien, die raumordnerisch nicht von Bedeutung sind. Link zum Original
  8. Der Verantwortungsbereich der Regionalen Planungsversammlung wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist das kommunale Element nachhaltig zu stärken, indem der Verantwortungsbereich der Regionalen Planungsversammlung ausgebaut wird und der Entscheidungsspielraum der Gemeinde über Siedlungs- und Gewerbeflächen erweitert wird. Link zum Original
  9. Der Entscheidungsspielraum der Gemeinden über Siedlungs- und Gewerbeflächen wird erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist das kommunale Element nachhaltig zu stärken, indem der Verantwortungsbereich der Regionalen Planungsversammlung ausgebaut wird und der Entscheidungsspielraum der Gemeinde über Siedlungs- und Gewerbeflächen erweitert wird. Link zum Original
  10. Zentralistische Elemente des Hessischen Landesplanungsgesetzes werden zurückgedrängt.

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    Wortlaut im Programm
    Zentralistische Aspekte des Hessischen Landesplanungsgesetzes sind zurückzudrängen. Dazu zählt auch, daß das umfassende Weisungsrecht der obersten Landesplanungsbehörde - Ministerium - zugunsten der regionalplanerischen Arbeit in kommunaler Verantwortung abgebaut wird. Link zum Original
  11. Das umfassende Weisungsrecht des Ministeriums als oberster Landesplanungsbehörde wird zugunsten der Regionalplanung in kommunaler Verantwortung abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Zentralistische Aspekte des Hessischen Landesplanungsgesetzes sind zurückzudrängen. Dazu zählt auch, daß das umfassende Weisungsrecht der obersten Landesplanungsbehörde - Ministerium - zugunsten der regionalplanerischen Arbeit in kommunaler Verantwortung abgebaut wird. Link zum Original
  12. Regionale Raumordnungspläne sollen sich auf Raumstruktur, zentrale Orte, Schutzbereiche der natürlichen Lebensgrundlagen, Wohn- und Gewerbeflächen sowie Trassen für Versorgung, Entsorgung und Verkehr beschränken.

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    Wortlaut im Programm
    In den Regionalen RaumordnungspU!nen, einer zentralen Kategorie der l<andesplanung, sollen danach ktinftig noch dargestellt werden: 1. die Entwicklung der Raumstrl).ktur 2, das System der zentralen Orte 3. l3ere1ch zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen (Vorrang- und Vorbehaltsftachen) 4. Beteiche für Wohnen und Arbeiten (Wohn-und gewerbliche Ba11flachen) 5, Bereiche für Trassen und Einrichtungen der Ver- und Entsorgung sowie des Verkehrs Link zum Original
  13. Die Regionalplanung soll sich auf planerische Schwerpunkte statt auf Detailplanung konzentrieren, um den Kommunen mehr Gestaltungsfreiraum zu lassen.

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    Wortlaut im Programm
    Es muß eine Konzentration auf die planerischen Schwerpunkte erfolgen. Die zur Zeit vorgenommene Detailplanung macht das Verfahren zu schwerfällig und nimmt den Kommunen einen Teil des notwendigen Freiraums für eine sachgerechte Gestaltung. Link zum Original
  14. Die Großstadt als Verdichtungskern soll entlastet und ausgewählte Mittelstädte am Verdichtungsrand sollen als Mittelzentren gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es weiterhin, die Großstadt als Vetdichtungske.rn zu entlasten und statt dessen eine Stärkung ausgewählter Städte mittlerer Größe als Mittel.zentren am Verdichtungsrand zu entwickeln. Link zum Original
  15. Kommunen, die Unterkünfte für Nichtsesshafte schaffen, erhalten Unterstützung vom Land.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Kommunen, die für Nichtseßhafte Unterkünfte schaffen, ist von Landesseite Unterstützung zu gewähren. Link zum Original
  16. Kommunale Abwassereinrichtungen werden verstärkt privatisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    In Anbetracht knapper öffentlicher Mittel sind kommunale Einrichtungen auf dem Abwässersektor verstärkt zu privatisieren. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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