SPD · Neue Zukunft im Herzen Europas
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Hamburg 1991 · Original
Das Programm enthält 81 von 639 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 81Forderungen zum Politikfeld
- 13 %des Programms
- 120Seiten im Original
- 1991Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 81
Hamburgs Stadtentwicklungspolitik soll sozial gerecht, investitionsfreundlich und umweltverträglich sein.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht eine Stadtentwicklungspolitik, die sozial gerecht, investitionsfreundlich und umweltverträglich ist. Link zum Original
Es sollen zusätzliche preiswerte Wohnungen entstehen.
Wortlaut im Programm
Gerade jetzt brauchen wir zusätzliche, preiswerte Wohnungen: Menschen dürfen nicht aus ihrer angestammten Umgebung verdrängt werden. Link zum Original
Menschen sollen nicht aus ihrer angestammten Wohnumgebung verdrängt werden.
Wortlaut im Programm
Gerade jetzt brauchen wir zusätzliche, preiswerte Wohnungen: Menschen dürfen nicht aus ihrer angestammten Umgebung verdrängt werden. Link zum Original
Die Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik soll die Interessen von Frauen besonders berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
>» in der Weiterentwicklung der Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik die Interessen der Frauen besonders zu berücksichtigen. Link zum Original
Es soll mehr ausreichender, preiswerter Wohnraum geschaffen werden, besonders für kinderreiche Familien und Einkommensschwächere.
Wortlaut im Programm
Vor allem müssen wir jetzt wieder mehr als bis 1988 für ausreichenden, preiswerten Wohnraum sorgen, gerade für kinderreiche Familien und einkommensschwächere Bürgerinnen und Bürger. Link zum Original
Hamburger Wohnungssuchende sollen in der Praxis nicht benachteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden sicherstellen, daß in der Praxis Hamburger Wohnungssuchende nicht benachteiligt werden. Link zum Original
Für Arbeitnehmerfamilien knapp oberhalb der Einkommensgrenzen des sozialen Wohnungsbaus wird ein besonderes Wohnungsbauprogramm aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Für die Hamburger Arbeitnehmerfamilien, die mehr verdienen, als es die Einkommensgrenzen im sozialen Wohnungsbau vorsehen, und die sich andererseits hohe Mieten auf dem freien Wohnungsmarkt nicht leisten können, werden wirin der nächsten Legislaturperiode ein besonderes Wohnungsbauprogramm beginnen. Link zum Original
Eine städtische Gesellschaft soll mit finanzieller Unterstützung der Stadt frei finanzierte, preisgünstige Wohnungen für diese Familien bauen.
Wortlaut im Programm
Für die Hamburger Arbeitnehmerfamilien, die mehr verdienen, als es die Einkommensgrenzen im sozialen Wohnungsbau vorsehen, und die sich andererseits hohe Mieten auf dem freien Wohnungsmarkt nicht leisten können, werden wirin der nächsten Legislaturperiode ein besonderes Wohnungsbauprogramm beginnen. Eine städtische Gesellschaft soll für sie mit finanzieller Unterstützung durch die Stadt frei finanzierte, aber preisgünstige Wohnungen erstellen. Link zum Original
Jährlich sollen deutlich über 5.000 Wohnungen mit öffentlichen Mitteln gebaut werden.
Wortlaut im Programm
In der nächsten Legislaturperiode werden wir deshalb jedes Jahr deutlich über 5.000 Wohnungen mit öffentlichen Mitteln bauen. Link zum Original
Hamburg fördert und baut bei Sanierung, Neu- und Umbau nur Wohnungen, deren Planung und Ausführung baubiologische Erkenntnisse berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Freie und Hansestadt Hamburg fördert und baut im Zuge von Sanierungs-, Neu- und Umbaumaßnahmen nur Wohnungen, bei deren Planung und Ausführung Erkenntnisse der Baubiologie eingeflossen sind. Link zum Original
Die familien- und kinderfreundliche Siedlung Allermöhe II wird mit 4.500 Wohnungen gebaut.
Wortlaut im Programm
Wichtigste Projekte sind dabei die familien- und kinderfreundliche Siedlung Allermöhe II am Wasser und im Grünen mit 4.500 und - ähnlich attraktiv - Neugraben-Fischbek mit 3.500 Wohnungen. Link zum Original
In Neugraben-Fischbek werden 3.500 Wohnungen gebaut.
Wortlaut im Programm
Wichtigste Projekte sind dabei die familien- und kinderfreundliche Siedlung Allermöhe II am Wasser und im Grünen mit 4.500 und - ähnlich attraktiv - Neugraben-Fischbek mit 3.500 Wohnungen. Link zum Original
Baulücken sollen geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus geht es vor allem darum, Baulücken zu schließen und den preiswerten Wohnungsbestand zu erhalten. Link zum Original
Der preiswerte Wohnungsbestand soll erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus geht es vor allem darum, Baulücken zu schließen und den preiswerten Wohnungsbestand zu erhalten. Link zum Original
Die Zweckentfremdung von Wohnungen wird weiterhin so restriktiv wie möglich gehandhabt.
Wortlaut im Programm
Die Zweckentfremdung von Wohnungen wird auch künftig so restriktiv wie möglich gehandhabt. Link zum Original
Ein Verkauf städtischer Wohnungen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Verkauf städtischer Wohnungen halten wir für die falsche Antwort auf den neuen Wohnungsmangel in Hamburg. Link zum Original
Tragfähige Genossenschaftsgründungen im Einklang mit den Mietern werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Im Einklang mit den Mietern unterstützen wir jedoch tragfähige Genossenschaftsgründungen. Link zum Original
Bei den städtischen Wohnungsgesellschaften sollen Mietervertretungen mit Mitwirkungsrechten bei Instandhaltung, Modernisierung und Wohnumfeldverbesserung gebildet werden.
Wortlaut im Programm
Bei den städtischen Wohnungsgesellschaften sollen Mietervertretungen gebildet werden, die insbesondere bei Instandhaltung, Modernisierung und Wohnumfeldverbesserungen der Wohnanlagen Mitwirkungsrechte haben. Link zum Original
Für Modernisierung und Instandsetzung der 140.000 städtischen Wohnungen sollen 550 Millionen DM bereitstehen.
Wortlaut im Programm
Um die jetzigen 140.000 städtischen Wohnungen weiter zu modernisieren und, wo es nötig ist, instandzusetzen, sollen 550 Millionen DM zur Verfügung stehen. Link zum Original
Die städtischen Wohnungsunternehmen sollen so aufgestellt sein, dass sie dauerhaft preiswerten Wohnraum bereitstellen und dringlich Wohnungssuchende versorgen können.
Wortlaut im Programm
Die städtischen Wohnungsunternehmen müssen finanziell und organisatorisch so strukturiert sein, daß sie dauerhaft und langfristig preiswerten Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten bereitstellen und die Versorgung dringlich Wohnungssuchender sicherstellen können. Link zum Original
Auch Durchschnittsverdiener sollen sich das Wohnen in einer Großstadt leisten können.
Wortlaut im Programm
Auch Durchschnittsverdiener müssen es sich leisten können, in einer Großstadt zu wohnen. Link zum Original
Es sollen neue Mietgesetze beschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Neue Mietgesetze braucht das Land. Link zum Original
Die Kappungsgrenze für Mieterhöhungen im Drei-Jahres-Zeitraum soll per Bundesgesetz auf 15 Prozent halbiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger SPD wird deshalb - gemeinsam mit den anderen SPD-geführten Ländern - für ein Bundesgesetz streiten, das u.a. die Halbierung der Grenze für Mieterhöhungen im Drei-Jahres-Zeitraum auf 15%, die Abschaffung der Staffelmieten und die Einschränkung von Eigenbedarfskündigungen vorsieht. Link zum Original
Staffelmieten sollen per Bundesgesetz abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger SPD wird deshalb - gemeinsam mit den anderen SPD-geführten Ländern - für ein Bundesgesetz streiten, das u.a. die Halbierung der Grenze für Mieterhöhungen im Drei-Jahres-Zeitraum auf 15%, die Abschaffung der Staffelmieten und die Einschränkung von Eigenbedarfskündigungen vorsieht. Link zum Original
Eigenbedarfskündigungen sollen per Bundesgesetz eingeschränkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger SPD wird deshalb - gemeinsam mit den anderen SPD-geführten Ländern - für ein Bundesgesetz streiten, das u.a. die Halbierung der Grenze für Mieterhöhungen im Drei-Jahres-Zeitraum auf 15%, die Abschaffung der Staffelmieten und die Einschränkung von Eigenbedarfskündigungen vorsieht. Link zum Original
Stadtentwicklung soll nicht von oben verordnet werden, sondern am runden Tisch im Dialog mit den Bürgern erfolgen.
Wortlaut im Programm
Dazu ist mehr als bisher eine Stadtentwicklung notwendig, die nicht von oben verordnet wird, sondern am „runden Tisch“ den Dialog mit allen Bürgern sucht und gezielt die konkreten Probleme von sozial Schwächeren angeht. Link zum Original
Stadtentwicklung soll gezielt die konkreten Probleme sozial Schwächerer angehen.
Wortlaut im Programm
Dazu ist mehr als bisher eine Stadtentwicklung notwendig, die nicht von oben verordnet wird, sondern am „runden Tisch“ den Dialog mit allen Bürgern sucht und gezielt die konkreten Probleme von sozial Schwächeren angeht. Link zum Original
Die Stadt soll nicht museal konserviert, sondern weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Andererseits gilt auch: man darf eine attraktive Stadt nicht zum Museum machen, sonst bleibt sie auf der Stelle stehen, Attraktivität und Stärke gehen verloren, oder es droht gar allmähliche Verslumung. Link zum Original
Wohnviertel sollen für die ansässige Bevölkerung zu bezahlbaren Mieten und mit angemessener sozialer Infrastruktur erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel einer sozialen Stadtentwicklungspolitik ist der Erhalt von Wohnvierteln für die ansässige Bevölkerung zu bezahlbaren Mieten und mit einer angemessenen sozialen Infrastruktur. Link zum Original
Instandsetzung von Gebäuden hat Vorrang vor Abriss.
Wortlaut im Programm
Deshalb gilt für uns: Instandsetzung geht vor Abriß. Link zum Original
Instandsetzung hat Vorrang vor Modernisierung.
Wortlaut im Programm
Instandsetzung geht aber auch vor Modernisierung. Link zum Original
Über den Erhalt von Gebäuden wird im Rahmen wirtschaftlicher Vertretbarkeit nach sozialen Kriterien entschieden.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt von Gebäuden ist im Rahmen wirtschaftlicher Vertretbarkeit nach sozialen Kriterien zu beurteilen. Link zum Original
Modernisierungsmaßnahmen werden nur mit Zustimmung der Mieter gefördert.
Wortlaut im Programm
Modernisierungsmaßnahmen werden nur gefördert, wenn die Mieter ihre Zustimmung gegeben haben. Link zum Original
Selbsthilfe und Eigenleistung sind fester Bestandteil der Sanierungspolitik.
Wortlaut im Programm
Selbsthilfe und Eigenleistung sind für uns ein fester Bestandteil der Sanierungspolitik. Link zum Original
Die Stadt soll tatkräftig entwickelt werden, bei behutsamer Pflege und Förderung bestehender Strukturen.
Wortlaut im Programm
Unsere Leitlinie lautet: tatkräftige Entwicklung unserer Stadt für die Zukunft ihrer Bewohner bei behutsamer Pflege und Förderung bestehender Strukturen. Link zum Original
Die Stadterneuerung in St. Pauli, Eimsbüttel, Altona und Ottensen wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
>» Die weitere Stadterneuerung in der westlichen Inneren Stadt mit den Stadtteilen St. Pauli, Eimsbüttel, Altona und Ottensen. Hier gibt es besonders große Bestände preiswerter Altbauwohnungen, die wir für einkommensschwächere Bevölkerungsgruppen erhalten wollen. Dabei werden wir das in Hamburg mit Erfolg praktizierte Verfahren zur Mitwirkung der Betroffenen an der Sanierungsplanung fortführen. Link zum Original
Die preiswerten Altbauwohnungen in der westlichen Inneren Stadt sollen für Einkommensschwächere erhalten werden.
Wortlaut im Programm
>» Die weitere Stadterneuerung in der westlichen Inneren Stadt mit den Stadtteilen St. Pauli, Eimsbüttel, Altona und Ottensen. Hier gibt es besonders große Bestände preiswerter Altbauwohnungen, die wir für einkommensschwächere Bevölkerungsgruppen erhalten wollen. Dabei werden wir das in Hamburg mit Erfolg praktizierte Verfahren zur Mitwirkung der Betroffenen an der Sanierungsplanung fortführen. Link zum Original
Das Verfahren zur Mitwirkung der Betroffenen an der Sanierungsplanung wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
>» Die weitere Stadterneuerung in der westlichen Inneren Stadt mit den Stadtteilen St. Pauli, Eimsbüttel, Altona und Ottensen. Hier gibt es besonders große Bestände preiswerter Altbauwohnungen, die wir für einkommensschwächere Bevölkerungsgruppen erhalten wollen. Dabei werden wir das in Hamburg mit Erfolg praktizierte Verfahren zur Mitwirkung der Betroffenen an der Sanierungsplanung fortführen. Link zum Original
In Veddel und Rothenburgsort werden weitere Wohnumfeldverbesserungen durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir z.B. in Veddel/Rothenburgsort weitere Wohnumfeldverbesserungen durchführen und auf geeigneten Flächen Neubauten errichten. Link zum Original
In Veddel und Rothenburgsort werden auf geeigneten Flächen Neubauten errichtet.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir z.B. in Veddel/Rothenburgsort weitere Wohnumfeldverbesserungen durchführen und auf geeigneten Flächen Neubauten errichten. Link zum Original
Die Gebäude der Großwohnsiedlungen der 60er und 70er Jahre sollen modernisiert werden.
Wortlaut im Programm
>» Die Verbesserung der Großwohnsiedlungen der 60er und 70er Jahre durch die Modernisierung der Gebäude, die Schaffung eines attraktiveren Wohnumfeldes und den Ausbau der Infrastruktur. Link zum Original
In den Großwohnsiedlungen soll ein attraktiveres Wohnumfeld geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
>» Die Verbesserung der Großwohnsiedlungen der 60er und 70er Jahre durch die Modernisierung der Gebäude, die Schaffung eines attraktiveren Wohnumfeldes und den Ausbau der Infrastruktur. Link zum Original
In den Großwohnsiedlungen soll die Infrastruktur ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
>» Die Verbesserung der Großwohnsiedlungen der 60er und 70er Jahre durch die Modernisierung der Gebäude, die Schaffung eines attraktiveren Wohnumfeldes und den Ausbau der Infrastruktur. Link zum Original
Neue Stadtteile wie Allermöhe und Neugraben-Fischbek sollen modern und menschlich gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
® Die moderne, menschliche Gestaltung neuer Stadtteile, also beispielsweise Allermöhe und Neugraben- Fischbek. Link zum Original
Die Hamburger Innenstadt soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
>» Die Weiterentwicklung der Hamburger Innenstadt. Link zum Original
Der nördliche Hafenrand wird in die Innenstadtentwicklung einbezogen.
Wortlaut im Programm
>» Zugleich werden die Voraussetzungen geschaffen, den nördlichen Hafenrand in die Innenstadtentwicklung einzubeziehen: Die Bebauung der Kehrwieder- und der Ericusspitze werden die Speicherstadt sinnvoll ergänzen. Link zum Original
Kehrwiederspitze und Ericusspitze werden bebaut.
Wortlaut im Programm
>» Zugleich werden die Voraussetzungen geschaffen, den nördlichen Hafenrand in die Innenstadtentwicklung einzubeziehen: Die Bebauung der Kehrwieder- und der Ericusspitze werden die Speicherstadt sinnvoll ergänzen. Link zum Original
Freiflächen und der durch die Verlagerung der Englandfähre frei gewordene Platz werden für neue städtebauliche Entwicklungen genutzt.
Wortlaut im Programm
Vorhandene Freiflächen und der durch die Verlagerung der Englandfähre freigewordene Platz stehen für neue, städtebauliche Entwicklungen zur Verfügung. Link zum Original
Die Speicherstadt soll für neue Nutzungen umstrukturiert und wieder in die City einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Speicherstadt mit ihren attraktiven Backsteinbauten kann in den 90er Jahren für neue Aktivitäten umstrukturiert und wieder in die City einbezogen werden. Link zum Original
Die Innenstadt soll behutsam und ohne Nachteile für wettbewerbsfähige Hafenbetriebe zur Elbe geöffnet werden.
Wortlaut im Programm
So wird unsere Innenstadt endlich wieder zur Elbe geöffnet. Das wollen wir behutsam und nicht auf dem Rücken wettbewerbsfähiger Hafenbetriebe tun, aber die Stadt ist vorbereitet, bei einem absehbaren Wandel in der wirtschaftlichen Nutzung der Speicherstadt dieses städtebauliche Juwel für Gewerbe und Wohnen zu erhalten. Link zum Original
Die Speicherstadt soll bei einem Nutzungswandel für Gewerbe und Wohnen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
So wird unsere Innenstadt endlich wieder zur Elbe geöffnet. Das wollen wir behutsam und nicht auf dem Rücken wettbewerbsfähiger Hafenbetriebe tun, aber die Stadt ist vorbereitet, bei einem absehbaren Wandel in der wirtschaftlichen Nutzung der Speicherstadt dieses städtebauliche Juwel für Gewerbe und Wohnen zu erhalten. Link zum Original
Rothenburgsort bleibt als hafennaher Wohnstandort erhalten.
Wortlaut im Programm
Rothenburgsort bleibt als hafennaher Wohnstandort erhalten und wird nicht durch zusätzliche Gewerbe- und Industrieansiedlung sowie durch Hochhäuser zerstört. Link zum Original
Zusätzliche Gewerbe- und Industrieansiedlung sowie Hochhäuser in Rothenburgsort werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Rothenburgsort bleibt als hafennaher Wohnstandort erhalten und wird nicht durch zusätzliche Gewerbe- und Industrieansiedlung sowie durch Hochhäuser zerstört. Link zum Original
Die Zentren in den Bezirken sollen gefördert werden, um die Innenstadt zu entlasten.
Wortlaut im Programm
>» Die Entlastung der Innenstadt durch die Förderung der Zentren in den Hamburger Bezirken. Link zum Original
Das Bezirkszentrum Harburg wird vorrangig nach Norden zur Bahnhofsinsel ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Priorität hat hier der Ausbau des Bezirkszentrums Harburg in Richtung Norden zur Bahnhofsinsel. Link zum Original
Der Harburger Binnenhafen gilt als Entwicklungsreserve der Stadtentwicklung.
Wortlaut im Programm
Eine weitere, sehr erfolgversprechende Entwicklungsreserve bietet der Harburger Binnenhafen. Link zum Original
Städtische Funktionen sollen im Sinne eines ökologischen Stadtumbaus an die Erfordernisse ökologischer Verträglichkeit angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Behutsame Stadtentwicklung bedeutet aber auch „ökologischen Stadtumbau“, also Anpassung städtischer Funktionen an die Erfordernisse ökologischer Verträglichkeit. Link zum Original
Sozialer Wohnungsbau soll immer auch ökologisch sein.
Wortlaut im Programm
Sozialer Wohnungsbau muß immer auch ökologischer Wohnungsbau sein. Link zum Original
Die städtische Grundstückspolitik soll ökologische Gesichtspunkte berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Auch in unsere Grundstückspolitik müssen ökologische Gesichtspunkte Eingang finden. Link zum Original
Wohnraum und Wohnumwelt sollen den Interessen von Frauen gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Die Gestaltung des Wohnraums und der Wohnumwelt müssen den Interessen der Frauen gerecht werden. Link zum Original
Frauen in bestimmten Lebensumständen sollen bei der Wohnungsvergabe bevorzugt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher bei allen Planungen die Interessen der Frauen berücksichtigen und für eine besondere Bevorzugung von Frauen in bestimmten Lebensumständen bei der Wohnungsvergabe eintreten. Link zum Original
Wohnraum und Wohnumwelt sollen den Interessen der älteren Generation gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Die Gestaltung des Wohnraums und der Wohnumwelt muß den Interessen der älteren Generation gerecht werden. Link zum Original
Das Wohnungsneubauprogramm berücksichtigt den wachsenden Bedarf an altersgerechten Wohnungen.
Wortlaut im Programm
Wir werden bei allen Planungen diese Interessen berücksichtigen und im Wohnungsneubauprogramm dem wachsenden Bedarf an altersgerechten Wohnungen Rechnung tragen. Link zum Original
Bei Sanierung und Modernisierung von Altbauten werden altengerechte Umbauten berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Aber auch bei der Sanierung und Modernisierung von Altbauten werden wir an altengerechte Umbauten denken. Link zum Original
Alternative Sanierungsträger zur Erhaltung preiswerten Wohnraums werden gefördert.
Wortlaut im Programm
alternative Sanierungsträger zur Erhaltung preiswerten Wohnraums fördern, Link zum Original
Der soziale Wohnungsbau wird auch für Studierende gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung des sozialen Wohnungsbaus auch für Studierende, Link zum Original
Fußgängerzonen in der Innenstadt werden ausgeweitet und neu geschaffen.
Wortlaut im Programm
Durch die Ausweitung und Neuschaffung von Fußgängerzonen in der City soll die Attraktivität der Innenstadt gestärkt werden. Link zum Original
Von Obdachlosigkeit bedrohte Menschen werden in jedem Einzelfall beim Erhalt ihrer Wohnung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb muß in jedem Einzelfall alles getan werden, damit von Obdachlosigkeit bedrohte Menschen ihre Wohnung behalten können. Hierfür sollen die vielfältigen Aktivitäten in den Bezirken noch stärker aufeinander abgestimmt werden. Link zum Original
Die Aktivitäten der Bezirke gegen Obdachlosigkeit werden stärker aufeinander abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Deshalb muß in jedem Einzelfall alles getan werden, damit von Obdachlosigkeit bedrohte Menschen ihre Wohnung behalten können. Hierfür sollen die vielfältigen Aktivitäten in den Bezirken noch stärker aufeinander abgestimmt werden. Link zum Original
Auf spezielle Unterkünfte für Obdachlose wird vorerst nicht verzichtet.
Wortlaut im Programm
Dabei wird Hamburg auf spezielle Unterkünfte für Obdachlose zunächst nicht verzichten können. Link zum Original
Defizite an Park- und Spielflächen in dicht bebauten innerstädtischen Bereichen sollen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Hauptaufgaben der Grünplanung in den nächsten Jahren liegen im Abbau der Defizite von Park- und Spielflächen in dicht bebauten innerstädtischen Bereichen und in deren Vernetzung. Link zum Original
Park- und Spielflächen in innerstädtischen Bereichen sollen miteinander vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Hauptaufgaben der Grünplanung in den nächsten Jahren liegen im Abbau der Defizite von Park- und Spielflächen in dicht bebauten innerstädtischen Bereichen und in deren Vernetzung. Link zum Original
Wohnortnahe Kleingärten werden gesichert.
Wortlaut im Programm
» Sicherung wohnortnaher Kleingärten; Link zum Original
Historisch und stadtgestalterisch wertvolle Parks, Friedhöfe, Grün- und Freiflächen werden gesichert und entwickelt.
Wortlaut im Programm
» Sicherung und Entwicklung historisch und stadtgestalterisch wertvoller Parks, Friedhöfe, Grünflächen und sonstiger Freiflächen. Link zum Original
Das Stadtgrün wird mit einem Programm weiterentwickelt und gefördert.
Wortlaut im Programm
>» Weiterentwicklung und Förderung des Stadtgrüns; Link zum Original
Ein Programm zur Fassaden- und Dachbegrünung wird geschaffen oder verstärkt.
Wortlaut im Programm
Programm zur Fassaden- und Dachbegrünung; Entsiegelungsprogramm; Link zum Original
Ein Programm zur Sanierung historischer Gärten, Parks und Friedhöfe wird geschaffen oder verstärkt.
Wortlaut im Programm
Baumschutzprogramme; Programm zur Sanierung historischen Grüns (Gärten, Parks, Friedhöfe etc.). Link zum Original
Für 1997/1998 wird eine internationale Ausstellung „Grüne Stadt“ zu richtungweisender Grün- und Erholungsplanung in einer Großstadt geplant.
Wortlaut im Programm
Als zentrales Projekt in diesem Rahmen planen wir für 1997/1998 eine internationale Ausstellung „Grüne Stadt“ zur Darstellung richtungweisender Grün- und Erholungsplanung in einer Großstadt. Diese Ausstellung soll über mehrere Jahre unter den Augen der Öffentlichkeit und mit ihrer Beteiligung vvvvy realisiert werden. Link zum Original
Die Ausstellung „Grüne Stadt“ wird über mehrere Jahre öffentlich und unter Beteiligung der Öffentlichkeit realisiert.
Wortlaut im Programm
Als zentrales Projekt in diesem Rahmen planen wir für 1997/1998 eine internationale Ausstellung „Grüne Stadt“ zur Darstellung richtungweisender Grün- und Erholungsplanung in einer Großstadt. Diese Ausstellung soll über mehrere Jahre unter den Augen der Öffentlichkeit und mit ihrer Beteiligung vvvvy realisiert werden. Link zum Original
Landschaftsplanung und Arten- und Biotopschutz werden in die Stadtentwicklungsplanung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Die Ziele des Landschaftsprogramms und des Arten- und Biotopschutzprogramms fordern neues Denken in der Stadtentwicklungsplanung. Landschaftsplanung ist von der Stadtentwicklungsplanung nicht zu trennen. Link zum Original
Zusätzlicher preiswerter Wohnraum soll geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Zugleich gilt es, im Inneren das Mögliche zu tun, um für die Bürgerinnen und Bürger unsere Stadt noch lebenswerter zu machen: mit zusätzlichem, preiswertem Wohnraum. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.