Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Bremen 1991 · beschlossen 07.06.1991 · Original
Das Programm enthält 69 von 511 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 69Forderungen zum Politikfeld
- 14 %des Programms
- 80Seiten im Original
- 1991Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 69
Die Förderung der Wissenschaft soll ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Wissenschaft und | Kultureinrichtungen sowie von Kulturinitiativen wollen wir | in Zukunft ausweiten. Link zum Original
Forschung und Technologie in Bremerhaven werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das WAP-Sonderprogramm Bremerhaven wird ungekürzt fortgesetzt. Vorrangiges Ziel bleibt dabei die Umstrukturierung und Weiterentwicklung des Fischereihafens zu | einem Produktions- und Dienstleistungszentrum, die Férderung des Tourismus und der Ausbau von Forschung und Technologie. Link zum Original
Die Umweltforschung an den Hochschulen des Landes Bremen wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören der Erhalt und die Ausweitung des Umwelttechnologiefonds für die gezielte Anwerbung von Umwelttechnologie-Betrieben und die Förderung der Umstrukturierung innerhalb bestehender Unternehmen ebenso wie die Fortsetzung der Unterstützung der Umweltforschung an den Hochschulen des Landes Bremen. Link zum Original
Eine Bremer Bildungsdatenbank macht das Angebot an beruflicher Bildung für alle Arbeitnehmer transparent.
Wortlaut im Programm
Um das Angebot an beruflicher Bildung im Lande Bremen | transparent für alle Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen Hi) zu machen, wird eine "Bremer Bildungsdatenbank" Il) eingerichtet. Link zum Original
Für Jugendliche wird ein Lernverbund als Modellversuch aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Für den Jugendbereich soll ein Lernverbund aufgebaut und als Modellversuch durchgeführt werden. Link zum Original
Bis 1995 wird die Betreuung von 2000 Kindern unter drei Jahren gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Es ist unser Ziel, die Betreuung von 2000 Kin- s ä dern unter 3 Jahren bis 1995 zu gewährleisten und Dig 7995 dazu eine Vielzahl kleinkindgerechter Formen (T ageseg y y = mütter, Krabbelgruppen, andere Angebote) zu fördern. Link zum Original
Kleinkindgerechte Betreuungsformen wie Tagesmütter und Krabbelgruppen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Es ist unser Ziel, die Betreuung von 2000 Kin- s ä dern unter 3 Jahren bis 1995 zu gewährleisten und Dig 7995 dazu eine Vielzahl kleinkindgerechter Formen (T ageseg y y = mütter, Krabbelgruppen, andere Angebote) zu fördern. Link zum Original
Bis 1995 wird für 90 Prozent der Kinder von drei bis sechs Jahren ein Betreuungsangebot erreicht.
Wortlaut im Programm
Wir halten fest an unseren Beschlüssen, stufenweise bis 9% Ki 1995 für 90% der Kinder von 3-6 Jahren und 15% 10/0 nalergaviender Kinder von 6 bis 12 Jahren ein Betreuungsangebot versor: zu erreichen. Link zum Original
Bis 1995 wird für 15 Prozent der Kinder von sechs bis zwölf Jahren ein Betreuungsangebot erreicht.
Wortlaut im Programm
Wir halten fest an unseren Beschlüssen, stufenweise bis 9% Ki 1995 für 90% der Kinder von 3-6 Jahren und 15% 10/0 nalergaviender Kinder von 6 bis 12 Jahren ein Betreuungsangebot versor: zu erreichen. Link zum Original
Eltern werden stärker in die Kinderbetreuung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Sowohl eine verstärkte Einbeziehung der 9 Ing Eltern als auch die Öffnung der Kindergärten in die Stadtteile sind sinnvolle Schritte zu einer verbesserten Betreuung. Link zum Original
Kindergärten öffnen sich in die Stadtteile.
Wortlaut im Programm
Sowohl eine verstärkte Einbeziehung der 9 Ing Eltern als auch die Öffnung der Kindergärten in die Stadtteile sind sinnvolle Schritte zu einer verbesserten Betreuung. Link zum Original
Zur Weiterentwicklung des Hortkonzepts für Sechs- bis Zwölfjährige werden vermehrt Schulen in die Tagesbetreuung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Zur Weiterentwicklung des Hortkonzeptes für 6 bis 12jährige gehört es auch, vermehrt Schulen in die } Tagesbetreuung miteinzubeziehen. Link zum Original
Die gemeinsame Erziehung behinderter und nicht behinderter Kinder wird fortgeführt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden die erfolgreich begonnenen Ansätze zur | | gemeinsamen Erziehung von behinderten und nicht-bei hinderten Kindern fortführen und weiterhin ausbauen. Link zum Original
Kinder aller sozialen Schichten haben ein Recht auf umfassende schulische Bildung.
Wortlaut im Programm
Kinder aller sozialen Schichten haben ein Recht auf um- I Sdala fassende schulische Bildung. Chancengleichheit ist I CVO FW mu daher die oberste Leitvorstellung. Link zum Original
Chancengleichheit ist oberste Leitvorstellung der Bildungspolitik.
Wortlaut im Programm
Kinder aller sozialen Schichten haben ein Recht auf um- I Sdala fassende schulische Bildung. Chancengleichheit ist I CVO FW mu daher die oberste Leitvorstellung. Link zum Original
Die Schulen im Land Bremen werden stufenweise zu ökologischen Lernorten weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Neuen sozialen und ökologischen Anforderungen werden wir entsprechen und die Schulen im Lande Bremen stufenweise auch zu ökologischen Lernorten weiterentwickeln - was eine schrittweise Veränderung der Lehrpläne unter ökologischen Gesichtspunkten einschließt. Link zum Original
Die Lehrpläne werden schrittweise unter ökologischen Gesichtspunkten verändert.
Wortlaut im Programm
Neuen sozialen und ökologischen Anforderungen werden wir entsprechen und die Schulen im Lande Bremen stufenweise auch zu ökologischen Lernorten weiterentwickeln - was eine schrittweise Veränderung der Lehrpläne unter ökologischen Gesichtspunkten einschließt. Link zum Original
Die gemeinsame Erziehung von Jungen und Mädchen in der Schule wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Die gemeinsame Erziehung von Jungen und Madchen ist für uns unverzichtbar - doch werden wir die inzwischen deutlich erkannten Probleme der koedukativen Schule aufarbeiten. Link zum Original
Die erkannten Probleme der koedukativen Schule werden aufgearbeitet.
Wortlaut im Programm
Die gemeinsame Erziehung von Jungen und Madchen ist für uns unverzichtbar - doch werden wir die inzwischen deutlich erkannten Probleme der koedukativen Schule aufarbeiten. Link zum Original
Die Integration der Kinder von Aus- und Übersiedlern sowie von Ausländern gehört zu den dringendsten Aufgaben der Schule.
Wortlaut im Programm
Die Integration der Kinder von Aus- und Übersiedlern sowie von Ausländern gehört für uns zu den dringendsten Aufgaben der Schule. Link zum Original
Die Schulen des Landes Bremen erhalten eine volle Unterrichtsversorgung.
Wortlaut im Programm
Die inhaltliche Gestaltung der Schule wird durch eine volle Unterrichtsversorgung für die Schülerinnen und Schüler in den Schulen des Landes Bremen abgesichert. Link zum Original
Die Lehrerversorgung richtet sich weiter nach dem Bedarf.
Wortlaut im Programm
Wir orientieren uns auch künftig an den | Maßstäben und Erfordernissen einer bedarfsgerechten Lehrerversorgung. Link zum Original
Die Schulen werden ausreichend mit Schulraum versorgt.
Wortlaut im Programm
Selbstverständlich ist für uns eine ausreichende Versorgung der Schulen mit Schulraum. Dies schließt ein, daß bis einschließlich Klasse 10 - außer den Fachräumenjede Klasse einen eigenen Klassenraum besitzen muß. Link zum Original
Bis einschließlich Klasse 10 hat jede Klasse neben den Fachräumen einen eigenen Klassenraum.
Wortlaut im Programm
Selbstverständlich ist für uns eine ausreichende Versorgung der Schulen mit Schulraum. Dies schließt ein, daß bis einschließlich Klasse 10 - außer den Fachräumenjede Klasse einen eigenen Klassenraum besitzen muß. Link zum Original
Eine bedarfsgerechte Versorgung mit Lehr- und Lernmitteln wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Auch eine bedarfsgerechte Lehr- und Lernmittelversorgung wird gesichert. Link zum Original
Die volle Halbtagsgrundschule bleibt Ziel für die wohnortnahen Grundschulen.
Wortlaut im Programm
Angesichts der tiefgreifenden Veränderung der 2 i Lebensbedingungen der heranwachsenden Kindergene- Prineip: ration bleibt die volle Halbtagsgrundschule unser bil- ® dungspolitisches Ziel für unsere wohnortnahen Grund- Wohuor.f nane schulen. Link zum Original
Die soziale Betreuung von Kindern wird über Modellversuche an Schulen in sozialen Brennpunkten weiter gesichert.
Wortlaut im Programm
Die soziale Betreuung von Kindern wird Uber ® Modellversuche an Schulstandorten in sozialen Brenn- und uberschanbave punkten weiter gesichert. Link zum Original
Weitere ganztägige Angebote für Kinder werden etwa durch Kooperation von Schulen und Horten oder unter Beteiligung von Eltern geschaffen.
Wortlaut im Programm
Weitere ganztägige AngeboteLerugruppen für Kinder können beispielsweise auch durch neue 4 Kooperationsformen von Schulen und Horten oder unter Beteiligung von Eltern erreicht werden. Link zum Original
Die Grundschule wird zu einer Lern- und Lebensumwelt mit überschaubaren Lerngruppen umgestaltet.
Wortlaut im Programm
Generell wollen wir die Umgestaltung der Grundschule zu einer Lern- und Lebensumwelt für Kinder, in der sie in überschaubaren Lerngruppen arbeiten können. Link zum Original
Schulen mit hohem Anteil ausländischer Schülerinnen und Schüler werden gezielt gefördert, auch mit muttersprachlichem Angebot.
Wortlaut im Programm
Hierzu zählt i | auch die gezielte Förderung von Schulen mit einem ho- | hen Ausländer- und Ausländerinnen-Anteilen - auch mit | | muttersprachlichem Angebot. Link zum Original
Die Aussonderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder wird durch ambulante sonderpädagogische Förderung in den Grundschulen verhindert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Aussonderung behinderter und von Behin- NN || I | derung bedrohter Kinder mit Hilfe der ambulanten son- | derpädagogischer Förderung in den Grundschulen und i | durch Formen der Integration und Kooperation zwischen | | Grund- bzw. SEK-I- und Sonderschulen verhindern. Link zum Original
Integration und Kooperation zwischen Grund- bzw. Sekundarstufe-I-Schulen und Sonderschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Aussonderung behinderter und von Behin- NN || I | derung bedrohter Kinder mit Hilfe der ambulanten son- | derpädagogischer Förderung in den Grundschulen und i | durch Formen der Integration und Kooperation zwischen | | Grund- bzw. SEK-I- und Sonderschulen verhindern. Link zum Original
Schulzentren erhalten die Möglichkeit, sich zu integrierten Systemen weiterzuentwickeln, um in den Stadtteilen ein erreichbares Gesamtschulangebot bereitzustellen.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Schulzentren die Möglichkeit geben, sich fi zu integrierten Systemen weiterzuentwickeln, um vielen II) Kindern eines Stadtteils durch verschiedene Koopera- I tions- und Integrationsformen ein erreichbares Gesamtschulangebot bereitzustellen. Link zum Original
Grund- und Sekundarstufe-I-Schulen verstehen sich als Teil des Lebensraums im Stadtteil und beziehen Stadtteil, Umwelt und Bewohner stärker in die schulische Arbeit ein.
Wortlaut im Programm
Alle Grund- und Sek-l-Schulen sollen sich als Teil eines I Lebensraumes für die dort wohnende Bevölkerung ver- \ | stehen und verstarkt den Stadtteil, die Umwelt, die (ai Bewohner und Bewohnerinnen die Arbeit in den schuli- N schen Bereich miteinbeziehen. Link zum Original
An Sekundarstufe-I-Schulen in sozialen Brennpunkten wird ein Nachmittagsangebot in Zusammenarbeit mit Jugendfreizeitheimen und anderen Einrichtungen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
An Schulen des SEK-IBereichs in sozialen Brennpunktbereichen wird ein Nachmittagsangebot in Ausbildung Pür Zusammenarbeit mit Jugendfreizeitheimen und anderen ° Institutionen in diesen Stadtteilen ausgebaut. Link zum Original
Allgemeine und berufliche Bildung werden stufenweise integriert.
Wortlaut im Programm
Die stufenweise Integration von allgemeiner und beruflicher Bildung bleibt unser Ziel. Link zum Original
Standorte der gymnasialen Oberstufe erhalten die Möglichkeit zur stärkeren regionalen Profilierung.
Wortlaut im Programm
Den Standorten der gymnasialen Oberstufe soll die Möglichkeit zur stärkeren regionalen Profilierung eingeräumt werden. Link zum Original
Die volle Unterrichtsversorgung der beruflichen Schulen wird stufenweise verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Zur Stärkung der Wirtschaftskraft Bremens ist die volle Unterrichtsversorgung der beruflichen Schulen stufenweise zu realisieren. Link zum Original
Für besondere Qualifikationsbedarfe werden weiterhin vollschulische berufliche Angebote vorgehalten.
Wortlaut im Programm
Für besondere Qualifikationsbedarfe sind weiterhin vollschulische berufliche Angebote \ vorzuhalten und neue Kooperationsformen mit den Ausbildungsbetrieben für überbetriebliche Ausbildung und in der Weiterbildung anzustreben. Link zum Original
Neue Kooperationsformen mit Ausbildungsbetrieben für überbetriebliche Ausbildung und Weiterbildung werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Für besondere Qualifikationsbedarfe sind weiterhin vollschulische berufliche Angebote \ vorzuhalten und neue Kooperationsformen mit den Ausbildungsbetrieben für überbetriebliche Ausbildung und in der Weiterbildung anzustreben. Link zum Original
Die Umgestaltung des Berufsbildungssystems im Rahmen der Neuordnung der Ausbildungsberufe wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die Umgestaltung des gesamten Berufsbildungssystems im Rahmen der Neuordnung der Ausbildungsberufe werden wir weiterhin vorantreiben. Dazu zählt auch die Veränderung des fächerorientierten Unterrichts zu handlungsorientierten Lernformen und die Sicherung des Personaleinsatzes im fachpraktischen und handlungsorientierten Unterricht an beruflichen Schulen. Link zum Original
Der fächerorientierte Unterricht an beruflichen Schulen wird zu handlungsorientierten Lernformen verändert.
Wortlaut im Programm
Die Umgestaltung des gesamten Berufsbildungssystems im Rahmen der Neuordnung der Ausbildungsberufe werden wir weiterhin vorantreiben. Dazu zählt auch die Veränderung des fächerorientierten Unterrichts zu handlungsorientierten Lernformen und die Sicherung des Personaleinsatzes im fachpraktischen und handlungsorientierten Unterricht an beruflichen Schulen. Link zum Original
Der Personaleinsatz im fachpraktischen und handlungsorientierten Unterricht an beruflichen Schulen wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Umgestaltung des gesamten Berufsbildungssystems im Rahmen der Neuordnung der Ausbildungsberufe werden wir weiterhin vorantreiben. Dazu zählt auch die Veränderung des fächerorientierten Unterrichts zu handlungsorientierten Lernformen und die Sicherung des Personaleinsatzes im fachpraktischen und handlungsorientierten Unterricht an beruflichen Schulen. Link zum Original
Die Auswirkungen der Reform des Hauptschulbildungsgangs auf die beruflichen Schulen werden aufgearbeitet.
Wortlaut im Programm
Die Auswirkungen der Reform des Hauptschulbildungsganges auf die beruflichen Schulen sollen aufgearbeitet werden. Link zum Original
Für Umwelterziehung sowie Politik-, Deutsch- und Fremdsprachenunterricht an beruflichen Schulen werden neue Konzepte ausgearbeitet.
Wortlaut im Programm
Für die Umwelterziehung und den Peolitik-, Deutsch- und Fremdsprachenunterricht an beruflichen Schulen werden neue Konzepte ausgearbeitet. Link zum Original
Berufliche Schulen führen weiterhin die berufliche Qualifizierung Benachteiligter durch.
Wortlaut im Programm
Auch die beruflichen Schulen werden weiterhin die berufliche Qualifizierung Benachteiligter durchführen, während die Erwachsenenschule für besondere Bevölkerungsgruppen die Chance zu bisher versäumten Bildungsabschlüs- | sen eröffnet. Link zum Original
Die Erwachsenenschule eröffnet besonderen Bevölkerungsgruppen die Chance auf versäumte Bildungsabschlüsse.
Wortlaut im Programm
Auch die beruflichen Schulen werden weiterhin die berufliche Qualifizierung Benachteiligter durchführen, während die Erwachsenenschule für besondere Bevölkerungsgruppen die Chance zu bisher versäumten Bildungsabschlüs- | sen eröffnet. Link zum Original
Die Wissenschaft wählt und gestaltet ihre Arbeitsfelder frei.
Wortlaut im Programm
Wissenschaft kann sich nur entfalten,wenn siefreiBremey Forschung st,ihre Arbeitsfelder im Rahmen der universellen wissenf ee Diskussionen zu wählen und zu gestalten. Link zum Original
Der Hochschulausbau in Bremerhaven wird verstärkt fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Der Hochschulausbau in Bremerhaven muß verstärkt 4 | fortgeführt werden. Link zum Original
Die Grundausstattung für Forschung und Lehre wird weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
84. Wir wollen die Grundausstattung für die Forschung i | / mpulSC. und die Lehre weiter verbessern, die Kooperation zwi- "N: hen Wissenschaft und Praxis fördern und zu ii. Den Wisseuschaffs. schen. N Wi: a fächerübergreifenden Ansätzen ermuntern, um vor allem \ i Wansferstarken Beiträge zur Lösung folgender Probleme zu leisten: Link zum Original
Die Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis wird gefördert.
Wortlaut im Programm
84. Wir wollen die Grundausstattung für die Forschung i | / mpulSC. und die Lehre weiter verbessern, die Kooperation zwi- "N: hen Wissenschaft und Praxis fördern und zu ii. Den Wisseuschaffs. schen. N Wi: a fächerübergreifenden Ansätzen ermuntern, um vor allem \ i Wansferstarken Beiträge zur Lösung folgender Probleme zu leisten: Link zum Original
Fächerübergreifende Ansätze in der Wissenschaft werden ermutigt.
Wortlaut im Programm
84. Wir wollen die Grundausstattung für die Forschung i | / mpulSC. und die Lehre weiter verbessern, die Kooperation zwi- "N: hen Wissenschaft und Praxis fördern und zu ii. Den Wisseuschaffs. schen. N Wi: a fächerübergreifenden Ansätzen ermuntern, um vor allem \ i Wansferstarken Beiträge zur Lösung folgender Probleme zu leisten: Link zum Original
Die Wissenschaft leistet Beiträge zur ökologischen und sozialen Stadtentwicklung.
Wortlaut im Programm
o ökologische und soziale Stadtentwicklung (Wohnen, i: Verkehr, Energie, Gesundheit) Link zum Original
Die Wissenschaft leistet Beiträge zum Umbau der regionalen Wirtschaftsstruktur durch Rüstungskonversion.
Wortlaut im Programm
Umbau der regionalen Wirtschaftsstruktur i (Rüstungskonversion) Link zum Original
Die Wissenschaft leistet Beiträge zur Humanisierung der Arbeit und zur Technikgestaltung.
Wortlaut im Programm
o Arbeit und Technik (Humanisierung, T echnikgestal- 4 tung) Link zum Original
Frauenforschung und Frauenförderung werden als Querschnittsaufgabe der Wissenschaft verankert.
Wortlaut im Programm
o Frauenforschung und Frauenförderung als Queri schnittsaufgabe Link zum Original
Die Wissenschaft leistet Beiträge zu Mitbestimmung und Partizipation von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.
Wortlaut im Programm
o Mitbestimmung und Partizipation von Arbeitnehmeri innen und Arbeitnehmern. Link zum Original
In Bremen und Bremerhaven soll es keine Rüstungsforschung geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keine Rüstungsforschung in Bremen und Bre- | merhaven und bitten die Hochschulen um die Einsetzung | von Ethikkommissionen u. a. zur Bewertung von Aktivi- | täten auf dem Gebiet der genetischen Forschung. Link zum Original
Die Hochschulen werden gebeten, Ethikkommissionen unter anderem zur Bewertung genetischer Forschung einzusetzen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keine Rüstungsforschung in Bremen und Bre- | merhaven und bitten die Hochschulen um die Einsetzung | von Ethikkommissionen u. a. zur Bewertung von Aktivi- | täten auf dem Gebiet der genetischen Forschung. Link zum Original
Die allgemeine, berufliche, politische und kulturelle Weiterbildung wird zur vierten Säule des Bildungswesens ausgebaut.
Wortlaut im Programm
wsDieallgemeine, berufliche, politische undkulturelle Weiterbildung:eiterbildung muß zur vierten Säule des Bildungswesens I ausgebaut werden. Link zum Original
Für Bremen und Bremerhaven wird ein integriertes Weiterbildungskonzept entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden in den nächsten Jahren Vene/Mmforderungen 4 ein integriertes Weiterbildungskonzept für Bremen | und Bremerhaven entwickeln und dabei versuchen, un- verlangen Neues | sere Angebote zielgerichtet unter Nutzung von Drittmit- Keen i teln auszubauen. Link zum Original
Die Weiterbildungsangebote werden zielgerichtet unter Nutzung von Drittmitteln ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden in den nächsten Jahren Vene/Mmforderungen 4 ein integriertes Weiterbildungskonzept für Bremen | und Bremerhaven entwickeln und dabei versuchen, un- verlangen Neues | sere Angebote zielgerichtet unter Nutzung von Drittmit- Keen i teln auszubauen. Link zum Original
Ein Schwerpunkt der Weiterbildung sind Möglichkeiten für Erwachsene, Schulabschlüsse zu erwerben.
Wortlaut im Programm
_ Möglichkeiten zum Erwerb von Schulabschlüssen | | durch Erwachsene Link zum Original
Ein Schwerpunkt der Weiterbildung sind Angebote der Hochschulen zur wissenschaftlichen Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
© Angebote der Hochschulen zur wissenschaftlichen | | Weiterbildung Link zum Original
Ein Schwerpunkt der Weiterbildung ist eine Qualifizierungsoffensive zur Verbesserung der beruflichen Bildung.
Wortlaut im Programm
© die Qualifizierungsoffensive zur Verbesserung der il} beruflichen Bildung Link zum Original
Ein Schwerpunkt der Weiterbildung ist die Sicherung der politischen Bildung.
Wortlaut im Programm
oO die Sicherung der politischen Bildung Link zum Original
Ein Schwerpunkt der Weiterbildung ist der Bildungsurlaub als Einstieg in die Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
oder Bildungsurlaub als Einstieg in die Weiterbildung. Link zum Original
Die Arbeit von Stadtbibliothek, Musikschule und Volkshochschule wird stabilisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Arbeit der klassischen Einrichtungen | | der Volksbildung (Stadtbibliothek, Musikschule, Volks- | | hochschule) stabilisieren. Dazu planen wir den Einstieg in | die Schaffung eines modern ausgestatteten Zen- | | trums für diese Einrichtungen, deren Arbeitsmöglichkei- Alten sich dadurch wesentlich verbessern würden. Link zum Original
Der Einstieg in die Schaffung eines modern ausgestatteten Zentrums für Stadtbibliothek, Musikschule und Volkshochschule wird geplant.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Arbeit der klassischen Einrichtungen | | der Volksbildung (Stadtbibliothek, Musikschule, Volks- | | hochschule) stabilisieren. Dazu planen wir den Einstieg in | die Schaffung eines modern ausgestatteten Zen- | | trums für diese Einrichtungen, deren Arbeitsmöglichkei- Alten sich dadurch wesentlich verbessern würden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.