Grüne SH · Volle Kraft voraus!
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2009 · beschlossen 15.08.2009 · Original
Das Programm enthält 25 von 429 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 25Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 40Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 25
Das ökologische Gütesiegel MSC soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Das ökologische Gütesiegel MSC und die ortsansässigen Fischer sollen gestärkt werden. Link zum Original
Die ortsansässigen Fischer sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Das ökologische Gütesiegel MSC und die ortsansässigen Fischer sollen gestärkt werden. Link zum Original
Der Dialog zwischen Naturschutz und Fischerei soll vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen darüber hinaus den Dialog zwischen Naturschutz und Fischerei vorantreiben. Link zum Original
Anerkannte Tierschutzverbände sollen ein Verbandsklagerecht analog zum Naturschutz erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzverbände, die analog zum Verbandsklagerecht im Naturschutz die Möglichkeit erhalten, juristisch gegen Verstöße vorzugehen. Link zum Original
Unwürdige Zustände bei Haltung und Transport von Tieren sollen weiter bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Unwürdige Zustände bei Haltung und Transport von Tieren werden wir weiter bekämpfen. Link zum Original
Eine naturverträgliche, tiergerechte, umwelt- und klimaschonende sowie gentechnikfreie Landwirtschaft soll erhalten und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist deshalb der Erhalt und die Förderung einer naturverträglichen und tiergerechten umwelt- und klimaschonenden sowie gentechnikfreien Landwirtschaft. Link zum Original
Leitbild der Agrarpolitik ist die ökologische Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Unser Leitbild ist die ökologische Landwirtschaft. Link zum Original
Möglichst viele landwirtschaftliche Betriebe sollen erhalten und damit Arbeitsplätze und Infrastruktur im ländlichen Raum gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen möglichst viele Betriebe für diese Aufgaben erhalten und damit Arbeitsplätze und Infrastruktur im ländlichen Raum sichern. Link zum Original
Die Vermarktung regionaler Produkte und die Wertschöpfung vor Ort sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Vermarktung regionaler Produkte und die Wertschöpfung vor Ort wollen wir fördern. Link zum Original
Ein schrittweiser Ausstieg aus der Massentierhaltung soll ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen schrittweise den Ausstieg aus der Massentierhaltung ermöglichen. Link zum Original
Die Genehmigung von Stallanlagen soll an eine ausreichend große, selbst bewirtschaftete Fläche gebunden werden.
Wortlaut im Programm
Dazu muss die Genehmigung von Stallanlagen an eine ausreichend große, selbst bewirtschaftete Fläche und die Investitionsförderung an artgerechte Tierhaltung gebunden werden. Link zum Original
Die Investitionsförderung soll an artgerechte Tierhaltung gebunden werden.
Wortlaut im Programm
Dazu muss die Genehmigung von Stallanlagen an eine ausreichend große, selbst bewirtschaftete Fläche und die Investitionsförderung an artgerechte Tierhaltung gebunden werden. Link zum Original
Die bäuerlichen Milchviehbetriebe sollen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die bäuerlichen Milchviehbetriebe erhalten und setzen uns für die Weiterentwicklung der Milchquote zu einer nachfrageorientierten Mengenregulierung ein. Link zum Original
Die Milchquote soll zu einer nachfrageorientierten Mengenregulierung weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die bäuerlichen Milchviehbetriebe erhalten und setzen uns für die Weiterentwicklung der Milchquote zu einer nachfrageorientierten Mengenregulierung ein. Link zum Original
Die Agrarförderung soll auf die drängenden Zukunftsaufgaben ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die jetzige Agrarförderung auf die drängenden Zukunftsaufgaben ausgerichtet wird. Link zum Original
Die bisherige gute fachliche Praxis in der Landwirtschaft soll grundlegend überarbeitet und ökologisch weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die bisherige gute fachliche Praxis muss grundlegend überarbeitet, ökologisch weiterentwickelt und angepasst werden. Link zum Original
Die konventionelle Landwirtschaft soll in die Lage versetzt werden, sich dem Leitbild des ökologischen Landbaus anzunähern.
Wortlaut im Programm
Unser Leitbild ist deshalb der ökologische Landbau. Die konventionelle Landwirtschaft muss in die Lage versetzt werden, sich diesem Leitbild anzunähern. Link zum Original
Mehr Betriebe sollen auf Ökolandbau umstellen und die ökologisch bewirtschaftete Fläche soll deutlich zunehmen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass mehr Betriebe auf Ökolandbau umstellen und die ökologisch bewirtschaftete Fläche deutlich zunimmt. Link zum Original
Es sollen Anreize für den Einstieg in den Ökolandbau und für den Verbleib von Höfen in der ökologischen Landwirtschaft geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Es müssen Anreize geschaffen werden, um den Einstieg in den Ökolandbau zu ermöglichen und Höfe in der ökologischen Landwirtschaft zu halten. Link zum Original
Mittel aus den EU-Direktzahlungen sollen in die Förderung des ländlichen Raumes umgeschichtet werden.
Wortlaut im Programm
Hierfür sollten Mittel aus den EU-Direktzahlungen in die Förderung des ländlichen Raumes überführt werden. Link zum Original
Schleswig-Holstein soll wieder Mitglied im Bündnis der gentechnikfreien Regionen werden.
Wortlaut im Programm
Schleswig-Holstein soll wieder Mitglied im Bündnis der gentechnikfreien Regionen werden. Link zum Original
Gentechnik in der Landwirtschaft gilt wegen der Risiken für Umwelt und Gesundheit als ethisch nicht vertretbar.
Wortlaut im Programm
Gentechnik in der Landwirtschaft ist für uns wegen der damit verbundenen Risiken für Umwelt und Gesundheit ethisch nicht vertretbar. Link zum Original
Gesundheit und Interessen der Verbraucher sollen stets Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen von Erzeugern und Händlern haben.
Wortlaut im Programm
Gesundheit und die Interessen der VerbraucherInnen müssen stets vor den wirtschaftlichen Interessen von ErzeugerInnen und HändlerInnen stehen. Link zum Original
Für Lebensmittel und andere Konsumgüter sollen klare Kennzeichnungspflichten wie eine Lebensmittel-Ampel oder produktbezogene CO2-Fußabdrücke gelten.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen gerade im Bereich der Lebensmittel, aber auch bei anderen Konsumgütern, klare Kennzeichnungspflichten und VerbraucherInnenaufklärung, wie z.B. die „Lebensmittel-Ampel“ oder produktbezogene „CO 2-Fußabdrücke“. Link zum Original
Die Verbraucheraufklärung soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen gerade im Bereich der Lebensmittel, aber auch bei anderen Konsumgütern, klare Kennzeichnungspflichten und VerbraucherInnenaufklärung, wie z.B. die „Lebensmittel-Ampel“ oder produktbezogene „CO 2-Fußabdrücke“. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.