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Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Saarland 2017 · beschlossen 17.02.2017 · Original
Das Programm enthält 17 von 890 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 17Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 72Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 17
Landwirte, Jäger, Angler, Waldbesitzer und Naturschützer werden in die Naturschutzpolitik einbezogen, um einen fairen Interessenausgleich zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die verschiedenen Akteure in die Gestaltung unserer Naturschutzpolitik einbeziehen und dadurch einen fairen Ausgleich der Interessen von Landwirten, Jägern, Anglern, Waldbesitzern und Naturschützern herbeiführen. Link zum Original
Natürliche Ressourcen sollen schonender genutzt und der ökologische Fußabdruck der Region verkleinert werden.
Wortlaut im Programm
Mit dem erfolgreichen Ausbau der Erneuerbaren Energien ist zudem die Energiewende in eine neue Phase eingetreten; umso wichtiger ist es, auch beim weiteren bedarfsgerechten und effizienten Ausbau den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern, den Kommunen und den Naturschutzverbänden zu suchen mit dem gemeinsamen Ziel, mit unseren natürlichen Ressourcen schonender umzugehen und den ökologischen Fußabdruck in unserer Region zu verkleinern. Link zum Original
Umweltpolitik soll zum Erhalt von Mikroorganismen, Pflanzen-, Tier- und Pilzarten als Teil eines selbstregulierenden Ökosystems beitragen.
Wortlaut im Programm
Daher ist es Ziel unserer Umweltpolitik, zum Erhalt verschiedener Mikroorganismen, Pflanzen-, Tier- und Pilzarten als Teile eines selbstregulierenden Ökosystems beizutragen, um die Grundlage für gesunde Nahrungsmittel zu bieten und sauberes Trinkwasser bereitzustellen. Link zum Original
Maßnahmen und Projekte, die zur Imkerei ermutigen und dem Bienensterben entgegenwirken, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher Maßnahmen und Projekte unterstützen, die zur Imkerei ermutigen und aktiv dem Bienensterben entgegenwirken. Link zum Original
Bienenweiden werden verstetigt gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir verbessern die Rahmenbedingungen für Honigbienen und Wildbienen durch eine verstetigte Förderung von Bienenweiden, einen nachhaltigen Einsatz für Maßnahmen zur Bienengesundheit sowie durch die Intensivierung der bestehenden institutionellen Kooperation mit dem Fachzentrum für Bienen und Imkerei in Mayen. Link zum Original
Erhalt und Förderung vielfältiger Blühflächen für Honig- und Wildbienen bleiben vorrangiges Ziel.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig bleibt der Erhalt und die Förderung vielfältiger Blühflächen für Honig- und Wildbiene im Sinne einer Artenvielfalt vorrangiges Ziel unserer Politik. Link zum Original
Der Erhalt der Artenvielfalt wird durch ökologische Nutzung öffentlicher Flächen und Oberflächengewässer von Land und Kommunen gefördert.
Wortlaut im Programm
Unter Einbindung aller Stellen im Land wie dem Landesbetrieb für Straßenbau oder etwa den Hochschulen wollen wir die Handlungsspielräume von Land und Kommunen nutzen und den Erhalt der Artenvielfalt durch die ökologische Verwendung öffentlicher Flächen und Oberflächengewässer fördern. Link zum Original
Auf öffentlichen Flächen sollen Hecken angepflanzt werden.
Wortlaut im Programm
Anpflanzen von Hecken; Link zum Original
Nisthilfen für Bienen, Wespen und Hornissen sollen gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Bau von Nisthilfen für Bienen, Wespen und Hornissen; Link zum Original
Streuobstanbau soll zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen.
Wortlaut im Programm
Streuobstanbau; Link zum Original
Für den Umgang mit Wildpflanzen soll sensibilisiert werden.
Wortlaut im Programm
Sensibilisierung im Umgang mit Wildpflanzen; Link zum Original
In öffentlichen Einrichtungen soll (Mikro-)Plastik vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Vermeiden von (Mikro-)plastik in öffentlichen Einrichtungen (Kantinen, Teeküchen, WCs o.ä.); Link zum Original
Strategien zum Schutz der Artenvielfalt in Oberflächengewässern durch weniger Schadstoffeinträge werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Entwicklung von Strategien zum Schutz der Artenvielfalt in den saarländischen Oberflächengewässern durch Verringerung von Schadstoffeinträgen. Link zum Original
Weitere Aspekte des Artenschutzes wie eine entsprechende Gestaltung des Schulhofs sollen in das Schulprogramm aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen darüber hinaus weitere Aspekte mit dem Ziel des Artenschutzes mit aufnehmen, wie z.B. eine entsprechende Gestaltung des Schulhofs und vieles mehr. Link zum Original
Kommunen und Einwohner sollen motiviert werden, Verkehrsinseln und Randstreifen mit biodiversitätsfördernden statt rein dekorativen Pflanzen zu begrünen.
Wortlaut im Programm
§ Bürgerprojekt Biodiversität: Wir wollen Kommunen und ihre Einwohner z.B. dazu motivieren, Flächen wie Verkehrsinseln oder Randstreifen mit der Biodiversität zuträglichen Pflanzen zu begrünen anstatt mit solchen, die lediglich einen ästhetischen Zweck erfüllen. Link zum Original
Kommunen sollen Bürgerinnen und Bürger für den Erhalt der Biodiversität sensibilisieren und zu eigenen Maßnahmen ermutigen.
Wortlaut im Programm
Kommunen sollen interessierte Bürgerinnen und Bürger durch einen direkten Beitrag dafür sensibilisieren und dazu ermutigen, Maßnahmen zum Erhalt der Biodiversität im Saarland zu ergreifen. Link zum Original
Die Sensibilisierung für Biodiversität umfasst vor allem Vortragsreihen und praktische Workshops mit Experten zum Schutz der Artenvielfalt.
Wortlaut im Programm
Dies umfasst in erster Linie Veranstaltungsreihen in Form von Vorträgen, aber auch in Form von praktischen Workshops, bei denen unter Anleitung von Experten gezeigt wird, welche Möglichkeiten zum Schutz der Artenvielfalt für jeden einzelnen bestehen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.