CDU · Zukunftsprogramm der CDU in Niedersachsen
Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Grundsatzprogramm · Landesverband Niedersachsen · beschlossen 13.08.2016 · Original
Das Programm enthält 32 von 799 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 32Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 45Seiten im Original
- 2016Beschlussjahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 32
Die Globalisierung soll verantwortlich gestaltet werden, indem ihre Chancen genutzt und ihre Risiken begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Es ist der Anspruch der CDU, die Globalisierung verantwortlich zu gestalten. Wir wollen ihre Chancen nutzen und ihre Risiken begrenzen. Link zum Original
Der innerörtliche Einzelhandel wird als bedeutsam für die Attraktivität von Dörfern und Städten anerkannt.
Wortlaut im Programm
Wir erkennen die Bedeutung des innerörtlichen Einzelhandels für die Attraktivität der Dörfer und Städte an. Link zum Original
Die Soziale Marktwirtschaft wird als Wirtschaftsordnung vertreten.
Wortlaut im Programm
Die CDU in Niedersachsen steht für die Soziale Marktwirtschaft, die Einbindung Deutschlands in die westliche Werte- und Verteidigungsgemeinschaft, für die Einheit der Nation und die Einigung Europas. Link zum Original
Leistung, Eigenverantwortung und Wettbewerb werden befürwortet, persönlicher Einsatz soll belohnt werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU in Niedersachsen steht zu Leistung, Eigenverantwortung und Wettbewerb. Persönliche Anstrengung und Einsatz müssen belohnt werden. Link zum Original
Die Sicherheit des Eigentums wird verteidigt.
Wortlaut im Programm
Die CDU in Niedersachsen steht für die Sicherheit des Eigentums. Link zum Original
Unternehmen werden auf dem Weg in die vierte industrielle Revolution begleitet und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die CDU in Niedersachsen wird die Unternehmen auf dem Weg in die vierte industrielle Revolution begleiten und unterstützen. Link zum Original
Ein freier und fairer internationaler Wettbewerb und Welthandel wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Die CDU in Niedersachsen setzt sich für einen freien und fairen auch internationalen Wettbewerb und Welthandel ein, für den Schutz des geistigen und materiellen Eigentums, den Kampf gegen Korruption und für ein stabiles Finanzsystem. Link zum Original
Geistiges und materielles Eigentum soll geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU in Niedersachsen setzt sich für einen freien und fairen auch internationalen Wettbewerb und Welthandel ein, für den Schutz des geistigen und materiellen Eigentums, den Kampf gegen Korruption und für ein stabiles Finanzsystem. Link zum Original
Ein stabiles Finanzsystem wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Die CDU in Niedersachsen setzt sich für einen freien und fairen auch internationalen Wettbewerb und Welthandel ein, für den Schutz des geistigen und materiellen Eigentums, den Kampf gegen Korruption und für ein stabiles Finanzsystem. Link zum Original
Mehr Menschen sollen ein eigenes Unternehmen gründen.
Wortlaut im Programm
Die CDU in Niedersachsen will, dass sich mehr Menschen dazu bereitfinden, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Innovationen, neue Geschäftsmodelle und Startups sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU setzt sich dafür ein, die Rahmenbedingungen für Innovationen, neue Geschäftsmodelle und Startups weiter zu verbessern. Link zum Original
Eine Gründerkultur, die zu unternehmerischem Handeln animiert und Einsatz belohnt, wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Es ist eine Gründerkultur notwendig, die Menschen zu unternehmerischem Handeln animiert, die persönlichen Einsatz anerkennt und belohnt. Link zum Original
Gründer sollen in der Anfangsphase Hilfe bei Kapitalbeschaffung, Gesundheitsfürsorge und Alterssicherung erhalten.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig benötigen Gründer in der Anfangsphase auch Hilfe bei der Kapitalbeschaffung, der Gesundheitsfürsorge und der Alterssicherung. Link zum Original
Die Meisterqualifikation wird als Basis für erfolgreiches Unternehmertum befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die CDU bekennt sich zur Meisterqualifikation als Basis für erfolgreiches Unternehmertum und nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Link zum Original
Die berufsständische Selbstverwaltung in den Kammern wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die CDU bekennt sich daher zur berufsständischen Selbstverwaltung in den Kammern. Link zum Original
Das Drei-Säulen-Modell der Kreditwirtschaft aus öffentlich-rechtlichen Banken und Sparkassen, Genossenschaftsbanken und Privatbanken soll im europäischen Finanzmarkt erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Das Drei-Säulen-Modell der deutschen Kreditwirtschaft aus öffentlich-rechtlichen Banken und Sparkassen, Genossenschaftsbanken sowie Privatbanken hat sich als Stabilitätsfaktor unserer Volkswirtschaft bewährt. Die CDU in Niedersachsen will dieses System im europäischen Finanzmarkt erhalten. Link zum Original
Bei Finanzmarktkontrolle und Bankensicherungssystemen soll der Grundsatz der Subsidiarität gelten.
Wortlaut im Programm
Bei der Finanzmarktkontrolle und den Bankensicherungssystemen muss der Grundsatz der Subsidiarität gelten. Link zum Original
Der Mittelstand soll leichten Zugang zur Forschungs- und Innovationsförderung erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Mittelstand braucht daher leichten Zugang zur Forschungs- und Innovationsförderung. Link zum Original
Europäische und globale Netzwerke des Wissens- und Technologietransfers sollen für den niedersächsischen Mittelstand erschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wissens- und Technologietransfer lässt sich nicht auf Niedersachsen beschränken. Vielmehr findet er zunehmend in europäischen und globalisierten Netzwerken und Unternehmen statt, die für den niedersächsischen Mittelstand erschlossen und von ihm genutzt werden müssen. Link zum Original
Die Forschungs- und Innovationsförderung soll entlang der Leitmärkte Unterstützungsstrukturen bereitstellen, die Unternehmen den Zugang zu internationalen Netzwerken erleichtern.
Wortlaut im Programm
Eine effektive Forschungs- und Innovationsförderung muss daher entlang der vorhandenen Leitmärkte Unterstützungsstrukturen und -instrumente bereitstellen, um niedersächsischen Unternehmen den Zugang zu internationalen Netzwerken zu erleichtern. Link zum Original
Für den Mittelstand wird eine Globalisierungsstrategie verfolgt.
Wortlaut im Programm
Die CDU in Niedersachsen verfolgt eine Globalisierungsstrategie für unseren Mittelstand. Link zum Original
Die mittelständische Wirtschaft soll international gestärkt werden, um im Wettbewerb mit Großkonzernen zu bestehen.
Wortlaut im Programm
Die mittelständische Wirtschaft in unserem Land arbeitet international. Sie ist Teil der globalisierten Wirtschaft. Daher wollen wir sie auch international stärken, damit sie im Wettbewerb mit den internationalen Großkonzernen bestehen kann. Link zum Original
Niedersachsen soll Repräsentanzen in ausgewählten Auslandsmärkten einrichten.
Wortlaut im Programm
Niedersachsen braucht Repräsentanzen in ausgewählten Märkten. Link zum Original
Für die Schifffahrt soll ein international wettbewerbsfähiges Steuer- und Sozialabgabenrecht gelten.
Wortlaut im Programm
Um die strategische Position der Schifffahrt für die weltweite Vernetzung der niedersächsischen Wirtschaft zu sichern und auszubauen, setzt sich die CDU für ein international wettbewerbsfähiges Steuer- und Sozialabgabenrecht, moderne Ausbildungsstrukturen sowie verlässliche Bedingungen am Kapitalmarkt und in der Innovationsförderung ein. Link zum Original
Für die Schifffahrt sollen verlässliche Bedingungen am Kapitalmarkt und in der Innovationsförderung gelten.
Wortlaut im Programm
Um die strategische Position der Schifffahrt für die weltweite Vernetzung der niedersächsischen Wirtschaft zu sichern und auszubauen, setzt sich die CDU für ein international wettbewerbsfähiges Steuer- und Sozialabgabenrecht, moderne Ausbildungsstrukturen sowie verlässliche Bedingungen am Kapitalmarkt und in der Innovationsförderung ein. Link zum Original
Die niedersächsische Wirtschaft soll im Bereich Industrie 4.0 weltweit führend bleiben.
Wortlaut im Programm
Die niedersächsische Wirtschaft soll im Bereich Industrie 4.0 weltweit führend bleiben. Dafür müssen Wissenschaft, Forschung, Verwaltung und Schulwesen so ausgestattet und gefördert werden, dass Niedersachsen den digitalen Anforderungen auch in Zukunft gerecht werden kann. Link zum Original
Die Industrie gilt als unverzichtbar für Niedersachsen.
Wortlaut im Programm
Niedersachsen braucht die Industrie und kann darauf nicht verzichten. Link zum Original
Die Wettbewerbsfähigkeit der niedersächsischen Industrie soll durch gute Rahmenbedingungen gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die niedersächsische Industrie benötigt gute Rahmenbedingungen, um sich erfolgreich entwickeln und in die hiesigen Standorte investieren zu können. Die CDU in Niedersachsen will ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern. Link zum Original
Die industrielle Wertschöpfungskette soll in ihrer Vielfalt erhalten und gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die industrielle Wertschöpfungskette ist in ihrer ganzen Vielfalt zu erhalten und zu stärken. Link zum Original
Die Landesbeteiligungen an Volkswagen AG, Salzgitter AG, Messe AG, Flughafen Hannover und NordLB sollen nicht aufgegeben werden.
Wortlaut im Programm
Für die CDU in Niedersachsen stehen die strategischen Beteiligungen des Landes an der Volkswagen AG, der Salzgitter AG, der Messe AG, dem Flughafen Hannover und der NordLB nicht zur Disposition. Link zum Original
Die Internationalisierung Niedersachsens als weltoffener Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die CDU will die Internationalisierung unseres Landes weiter vorantreiben. Niedersachsen soll weltoffener Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort sein. Link zum Original
Die Soziale Marktwirtschaft ist die europäische Antwort auf die Globalisierung.
Wortlaut im Programm
Die Soziale Marktwirtschaft ist die europäische Antwort auf die Herausforderungen einer globalisierten Wirtschaft. Sie allein ist geeignet, wirtschaftliche Entwicklung und sozialen Zusammenhalt gleichermaßen zu gewährleisten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.