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CDU · Zukunftsprogramm der CDU in Niedersachsen

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Grundsatzprogramm · Landesverband Niedersachsen · beschlossen 13.08.2016 · Original

Das Programm enthält 41 von 799 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 41
  1. Denkmäler und historisch wertvolle Bauten werden geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU in Niedersachsen will unsere Denkmäler und historisch wertvollen Bauten schützen. Link zum Original
  2. Denkmalschutz darf moderne Nutzungen nicht ausschließen.

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    Wortlaut im Programm
    Denkmalschutz darf moderne Nutzungen nicht ausschließen. Er geht nur mit, nicht gegen die Eigentümer. Link zum Original
  3. Denkmalschutz wird mit und nicht gegen die Eigentümer betrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Denkmalschutz darf moderne Nutzungen nicht ausschließen. Er geht nur mit, nicht gegen die Eigentümer. Link zum Original
  4. Die Freiheit von Kunst und Kultur wird bejaht.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU in Niedersachsen bekennt sich zur Freiheit von Kunst und Kultur. Link zum Original
  5. Die kulturelle Vielfalt wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU in Niedersachsen unterstützt die kulturelle Vielfalt. Link zum Original
  6. Pflege und Förderung von Kunst und Kultur gelten als öffentliche Aufgabe in allen Regionen des Landes.

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    Wortlaut im Programm
    Kunst und Kultur sind Ausdruck von Heimat, Identität und Internationalität. Sie leisten einen wichtigen Beitrag für die Integration, Identitätsbildung, soziale Teilhabe und Bildung. Sie zu pflegen und zu fördern, ist eine öffentliche Aufgabe in allen Regionen unseres Landes. Link zum Original
  7. Der Staat soll den Bürgern die Teilhabe am kulturellen Leben eröffnen.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgabe des Staates ist es, den Bürgern die Teilhabe am kulturellen Leben zu eröffnen. Link zum Original
  8. Freiwilliges und breitenkulturelles Engagement soll Anerkennung und Unterstützung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Das freiwillige und breitenkulturelle Engagement verdient unsere Anerkennung und Unterstützung. Link zum Original
  9. Land, Landschaftsverbände und Kommunen tragen eine finanzielle Verantwortung für die Kultur.

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    Wortlaut im Programm
    Land, Landschaftsverbände und Kommunen haben zudem auch eine finanzielle Verantwortung für die Kultur. Link zum Original
  10. Die Pflege des kulturellen Erbes und der kulturellen Vielfalt ist Bestandteil der Kulturpolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Die Pflege des kulturellen Erbes wie der kulturellen Vielfalt sind Bestandteile unserer Kulturpolitik. Link zum Original
  11. Kulturelle Bildung und kulturelle Teilhabe aller Menschen in Niedersachsen sollen gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sicherung von kultureller Bildung und kultureller Teilhabe aller Menschen in Niedersachsen ist ein Ziel unserer Kulturpolitik. Link zum Original
  12. Der Ausbau der Kultur- und Kreativwirtschaft wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU in Niedersachsen unterstützt den Ausbau der Kultur- und Kreativwirtschaft. Link zum Original
  13. Der Diskurs mit Kulturakteuren gilt als Teil der Kulturentwicklung.

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    Wortlaut im Programm
    Für die CDU in Niedersachsen ist der Diskurs mit Kulturakteuren Teil einer Kulturentwicklung, die dem Wohl des Landes und seiner Menschen dient. Link zum Original
  14. Wert und Bedeutung journalistischer Erzeugnisse als Kulturgut werden in der Gesellschaft verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Wert und die Bedeutung von journalistischen Erzeugnissen als Kulturgut müssen in der Gesellschaft verankert sein. Link zum Original
  15. Medienvielfalt aus Zeitungen, Zeitschriften, öffentlich-rechtlichem und privatem Rundfunk sowie Internetangeboten wird bejaht.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU in Niedersachsen bekennt sich zur medienpolitischen Vielfalt. Dazu gehören Zeitungen, Anzeigenblätter, Zeitschriften, Literatur, der öffentlich-rechtliche wie der private Rundfunk sowie journalistische Angebote im Internet. Zwischen allen und untereinander muss ein fairer Wettbewerb stattfinden, um den Beteiligten angemessene Entwicklungschancen zu ermöglichen. Link zum Original
  16. Zwischen allen Medien findet ein fairer Wettbewerb statt.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU in Niedersachsen bekennt sich zur medienpolitischen Vielfalt. Dazu gehören Zeitungen, Anzeigenblätter, Zeitschriften, Literatur, der öffentlich-rechtliche wie der private Rundfunk sowie journalistische Angebote im Internet. Zwischen allen und untereinander muss ein fairer Wettbewerb stattfinden, um den Beteiligten angemessene Entwicklungschancen zu ermöglichen. Link zum Original
  17. Die Arbeit der Bürgersender wird geschätzt.

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    Wortlaut im Programm
    Daneben schätzen wir die Arbeit der Bürgersender. Link zum Original
  18. Vom beitragsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk werden hochwertige Inhalte besonders in Information und Kultur erwartet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir erwarten von einem beitragsfinanzierten Sender einen hochwertigen Inhalt als Grundlage und Schrittmacher, besonders in den Bereichen von Information und Kultur. Link zum Original
  19. Die Rolle der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten wird angesichts der Digitalisierung immer wieder neu definiert.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts der digitalen Entwicklung muss die Rolle der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten immer wieder neu definiert werden. Link zum Original
  20. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss nicht werbefrei sein.

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    Wortlaut im Programm
    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss nicht werbefrei sein. Das Angebot sollte aber begrenzt sein, medienübergreifende Eigenwerbung muss auf Werbezeiten angerechnet werden. Link zum Original
  21. Das Werbeangebot des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss nicht werbefrei sein. Das Angebot sollte aber begrenzt sein, medienübergreifende Eigenwerbung muss auf Werbezeiten angerechnet werden. Link zum Original
  22. Medienübergreifende Eigenwerbung wird auf die Werbezeiten angerechnet.

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    Wortlaut im Programm
    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss nicht werbefrei sein. Das Angebot sollte aber begrenzt sein, medienübergreifende Eigenwerbung muss auf Werbezeiten angerechnet werden. Link zum Original
  23. Für private Rundfunkveranstalter und Produktionsunternehmen werden gute Bedingungen im Land geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU bekennt sich zum privaten Rundfunk. Deshalb wollen wir gute Bedingungen im Land für private Rundfunkveranstalter und Produktionsunternehmen. Link zum Original
  24. Die Tätigkeit in den Medien im Land lohnt sich inhaltlich, beruflich und wirtschaftlich.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss sich inhaltlich, beruflich und wirtschaftlich lohnen, in den Medien in unserem Land tätig zu sein. Link zum Original
  25. Ein großes Angebot in der Zeitungslandschaft wird begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU in Niedersachsen begrüßt ein großes Angebot in der Zeitungslandschaft. Link zum Original
  26. Verlagshäuser erhalten die Möglichkeit, sich zu modernen Medienhäusern umzubauen.

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    Wortlaut im Programm
    Verlagshäuser müssen die Möglichkeit haben, sich zu modernen Medienhäusern umzubauen. Solche mit lokalen und regionalen Titeln sollen erhalten bleiben. Link zum Original
  27. Verlagshäuser mit lokalen und regionalen Titeln bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Verlagshäuser müssen die Möglichkeit haben, sich zu modernen Medienhäusern umzubauen. Solche mit lokalen und regionalen Titeln sollen erhalten bleiben. Link zum Original
  28. Niedersachsen bleibt ein wichtiger Standort der Filmwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Niedersachsen soll ein wichtiger Standort der Filmwirtschaft bleiben. Künstler und Kreative müssen von ihrer Arbeit leben können. Link zum Original
  29. Künstler und Kreative können von ihrer Arbeit leben.

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    Wortlaut im Programm
    Niedersachsen soll ein wichtiger Standort der Filmwirtschaft bleiben. Künstler und Kreative müssen von ihrer Arbeit leben können. Link zum Original
  30. Die niedersächsische Filmförderung unterstützt die Kreativität junger Akteure.

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    Wortlaut im Programm
    Die niedersächsische Filmförderung soll die Kreativität junger Akteure unterstützen, die Produktqualität erhöhen und dabei Arbeitsplätze in Niedersachsen schaffen und erhalten. Link zum Original
  31. Die niedersächsische Filmförderung erhöht die Produktqualität.

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    Wortlaut im Programm
    Die niedersächsische Filmförderung soll die Kreativität junger Akteure unterstützen, die Produktqualität erhöhen und dabei Arbeitsplätze in Niedersachsen schaffen und erhalten. Link zum Original
  32. Die niedersächsische Filmförderung schafft und erhält Arbeitsplätze in Niedersachsen.

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    Wortlaut im Programm
    Die niedersächsische Filmförderung soll die Kreativität junger Akteure unterstützen, die Produktqualität erhöhen und dabei Arbeitsplätze in Niedersachsen schaffen und erhalten. Link zum Original
  33. Die Trennung von Kirche und Staat wird bejaht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zur Trennung von Kirche und Staat als Ergebnis der europäischen Aufklärung. Link zum Original
  34. Kirche und Staat kooperieren weiterhin in bewährter Weise.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU tritt dafür ein, dass Kirche und Staat weiterhin in bewährter Weise kooperieren. Link zum Original
  35. Loccumer Vertrag und Niedersachsenkonkordat können veränderten Rahmenbedingungen angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Loccumer Vertrag und das Niedersachsenkonkordat regeln die Verhältnisse zwischen dem Land und den großen christlichen Kirchen. Diese Staatsverträge können veränderten Rahmenbedingungen angepasst werden. Link zum Original
  36. Die Verantwortungspartnerschaft von Land und Kirchen ist Grundvoraussetzung für sozialen Zusammenhalt und kulturelle Blüte.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verantwortungspartnerschaft von Land und Kirchen ist für die CDU in Niedersachsen jedoch eine Grundvoraussetzung für den sozialen Zusammenhalt und die kulturelle Blüte unseres Landes. Link zum Original
  37. Das Land arbeitet eng und vertrauensvoll mit den jüdischen Verbänden zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU arbeitet eng und vertrauensvoll mit den jüdischen Verbänden zusammen und steht zu der finanziellen Verantwortung des Landes für sie. Link zum Original
  38. Das Land trägt finanzielle Verantwortung für die jüdischen Verbände.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU arbeitet eng und vertrauensvoll mit den jüdischen Verbänden zusammen und steht zu der finanziellen Verantwortung des Landes für sie. Link zum Original
  39. Mit Vertretern muslimischer und anderer Religionsgemeinschaften wird eng kooperiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU steht ebenso für eine enge Kooperation mit den Vertretern der muslimischen Gemeinschaften und anderer Religionsgemeinschaften. Wir befürworten Vereinbarungen mit diesen, die Rechte und Pflichten definieren. Link zum Original
  40. Mit muslimischen und anderen Religionsgemeinschaften werden Vereinbarungen über Rechte und Pflichten geschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU steht ebenso für eine enge Kooperation mit den Vertretern der muslimischen Gemeinschaften und anderer Religionsgemeinschaften. Wir befürworten Vereinbarungen mit diesen, die Rechte und Pflichten definieren. Link zum Original
  41. Langfristig predigen in niedersächsischen Moscheen nur in Deutschland ausgebildete Imame.

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    Wortlaut im Programm
    Das langfristige Ziel der CDU in Niedersachsen ist es, dass nur in Deutschland ausgebildete Imame in niedersächsischen Moscheen predigen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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