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CDU · Zukunftsprogramm der CDU in Niedersachsen

Forderungen zu Staat, Demokratie und Verwaltung

Grundsatzprogramm · Landesverband Niedersachsen · beschlossen 13.08.2016 · Original

Das Programm enthält 31 von 799 Forderungen zu „Staat, Demokratie und Verwaltung“.

Staat, Demokratie und Verwaltung 31
  1. Politikverdrossenheit und die steigende Zahl der Nichtwähler sollen bekämpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU in Niedersachsen will die Menschen für die Politik begeistern. Politikverdrossenheit und die zunehmende Zahl der Nichtwähler betrachten wir mit Sorge und gehen dagegen an. Link zum Original
  2. Die Politik soll Eigenverantwortung und Subsidiarität statt staatlicher Bevormundung stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Die Politik muss die Eigenverantwortung stärken. Im Mittelpunkt müssen Subsidiarität sowie Eigenverantwortung stehen und nicht staatliche Bevormundung. Link zum Original
  3. Aufgaben, die Familien, Unternehmen, Vereine oder Ehrenamtliche leisten können, sollen nicht von der öffentlichen Hand übernommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Was in der Familie, in Unternehmen, Vereinen oder ehrenamtlich geleistet werden kann, soll nicht von der öffentlichen Hand übernommen werden. Link zum Original
  4. Die Macht von Institutionen und staatlichen Organen, die immer mehr Kompetenzen an sich ziehen, soll begrenzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Macht von Institutionen und staatlichen Organen, die aus sich heraus immer mehr Kompetenzen an sich ziehen und damit immer stärker in das Leben der Menschen eingreifen, muss begrenzt werden. Link zum Original
  5. Genehmigungsverfahren sollen beschleunigt werden, um Investitionen anzureizen.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sind Rahmenbedingungen notwendig, die zu Investitionen anreizen. Dazu gehören schnelle Genehmigungsverfahren und eine enge Kooperation zwischen mittelständischen Unternehmen und den Hochschulen. Link zum Original
  6. Die Wirtschaft soll nicht durch unnötige Bürokratie und Kosten belastet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wettbewerbsfähigkeit der niedersächsischen Wirtschaft darf nicht durch unnötige Bürokratie und Kosten belastet werden. Link zum Original
  7. Die Verwaltung soll unternehmensfreundlich gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU in Niedersachsen will die Verwaltung unternehmensfreundlich gestalten. Link zum Original
  8. Klare Gesetzgebung, möglichst wenig Bürokratie und einfache Verwaltungsverfahren sollen kleine und mittlere Unternehmen sowie Gründer entlasten.

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    Wortlaut im Programm
    Eine klare Gesetzgebung, so wenig Bürokratie wie möglich und einfache und nachvollziehbare Verwaltungsverfahren entlasten vor allem kleinere und mittlere Unternehmen sowie Unternehmensgründer. Link zum Original
  9. Wirtschaftlich notwendige Großvorhaben sollen rechtssicher sein und von den Menschen mitgetragen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wirtschaftlich notwendige Großvorhaben müssen rechtssicher bleiben. Sie müssen von den Menschen mitgetragen werden. Link zum Original
  10. Bürger sollen frühzeitig an Planungsprozessen für den Infrastrukturausbau beteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU in Niedersachsen setzt sich dafür ein, die Bürger frühzeitig an den Planungsprozessen zu beteiligen, um die Akzeptanz für den Ausbau der Infrastruktur sicherzustellen und die Interessen der Menschen frühzeitig berücksichtigen zu können. Link zum Original
  11. Die Verwaltungsstrukturen sollen schlank und effizient sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sprechen uns für schlanke und effiziente Verwaltungsstrukturen aus. Link zum Original
  12. Bürokratie und Vorschriften sollen fortlaufend abgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Abbau von Bürokratie und Vorschriften, die Überprüfung von Verwaltungshandeln sowie die Optimierung von Verwaltungsabläufen sind Daueraufgaben. Link zum Original
  13. Verwaltungshandeln soll fortlaufend überprüft und Verwaltungsabläufe optimiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Abbau von Bürokratie und Vorschriften, die Überprüfung von Verwaltungshandeln sowie die Optimierung von Verwaltungsabläufen sind Daueraufgaben. Link zum Original
  14. Nicht hoheitliche Aufgaben sollen grundsätzlich private Unternehmen übernehmen, sofern sie wirtschaftlicher arbeiten und fairer Wettbewerb besteht.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgaben, die nicht hoheitlichen Charakter haben, sollten grundsätzlich von privaten Unternehmen übernommen werden, sofern diese die Aufgabe wirtschaftlicher und effizienter erbringen können und ein fairer Wettbewerb zwischen den Beteiligten gegeben ist. Link zum Original
  15. Bürokratischer Aufwand und rechtliche Vorgaben für bürgerschaftliches Engagement werden so gering wie möglich gehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Damit sich bürgerschaftliches Engagement entfalten kann, müssen der bürokratische Aufwand und die rechtlichen Vorgaben so gering wie möglich sein. Link zum Original
  16. Rechtliche Vorschriften und Verwaltungsaufgaben werden auf ihre Verträglichkeit mit der ehrenamtlichen Praxis überprüft und gegebenenfalls vermindert.

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    Wortlaut im Programm
    Neue und bestehende rechtliche Vorschriften sowie administrative Verwaltungsaufgaben müssen grundsätzlich auf ihre Verträglichkeit mit der ehrenamtlichen Praxis überprüft werden und gegebenenfalls vermindert werden. Link zum Original
  17. Es werden neue Beteiligungsmöglichkeiten der Bürger an politischen Entscheidungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU in Niedersachsen setzt sich für neue Beteiligungsmöglichkeiten der Bürger ein. Link zum Original
  18. Politik wird den Menschen erklärt.

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    Wortlaut im Programm
    Für die CDU in Niedersachsen ist es wichtig, Politik zu erklären. Link zum Original
  19. Der Staat ist modern und stark.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU in Niedersachsen will einen modernen und starken Staat. Link zum Original
  20. Der öffentliche Dienst ist schlank, leistungsfähig und engagiert.

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    Wortlaut im Programm
    Nur ein schlanker und zugleich leistungsfähiger und engagierter öffentlicher Dienst kann effektiv arbeiten. Link zum Original
  21. Die Verwaltung folgt dem Grundsatz der Subsidiarität.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verwaltung muss dem Grundsatz der Subsidiarität folgen und sich auf ihre Kernaufgaben beschränken. Link zum Original
  22. Die Verwaltung beschränkt sich auf ihre Kernaufgaben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verwaltung muss dem Grundsatz der Subsidiarität folgen und sich auf ihre Kernaufgaben beschränken. Link zum Original
  23. Es gilt der Grundsatz: so viel staatliche Tätigkeit wie nötig, so viel private Tätigkeit wie möglich.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Leitbild lautet: So viel staatliche Tätigkeit wie nötig, so viel private Tätigkeit wie möglich. Link zum Original
  24. Der öffentliche Dienst ist motiviert, bürgerfreundlich und gut ausgebildet.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu benötigen wir einen motivierten, bürgerfreundlichen und gut ausgebildeten öffentlichen Dienst. Link zum Original
  25. Beschäftigte im öffentlichen Dienst haben Anspruch auf leistungsgerechte Bezahlung, ein modernes Arbeitsumfeld, flexible Arbeitszeiten, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Aufstiegsmöglichkeiten und angemessene Altersversorgung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beamten und Angestellten im öffentlichen Dienst leisten viel. Ihre Arbeit muss attraktiv bleiben. Sie haben Anspruch auf eine leistungsgerechte Besoldung und Vergütung, ein modernes Arbeitsumfeld, flexible Arbeitszeiten, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, leistungsgerechte Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten sowie eine angemessene Altersversorgung. Link zum Original
  26. Die tarifliche Vergütung der Angestellten im öffentlichen Dienst hält mit der allgemeinen Lohnentwicklung Schritt.

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    Wortlaut im Programm
    Die tarifliche Vergütung der Angestellten im öffentlichen Dienst muss mit der allgemeinen Lohnentwicklung Schritt halten. Link zum Original
  27. Die Besoldung der Beamten ist amtsangemessen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Besoldung der Beamten muss amtsangemessen sein und ihre Anpassung in Einklang mit der wirtschaftlichen Entwicklung stehen. Link zum Original
  28. Die Anpassung der Beamtenbesoldung folgt der wirtschaftlichen Entwicklung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Besoldung der Beamten muss amtsangemessen sein und ihre Anpassung in Einklang mit der wirtschaftlichen Entwicklung stehen. Link zum Original
  29. Die Kommunen erhalten weniger bürokratische Vorgaben und Auflagen der übergeordneten Ebenen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Staat ist auf der Basis der kommunalen Ebene organisiert. Dafür brauchen wir starke und eigenverantwortlich agierende Kommunen. Sie brauchen weniger bürokratische Vorgaben und Auflagen seitens der übergeordneten Ebenen. Link zum Original
  30. Bürger beteiligen sich über Bürgerbegehren und Bürgerentscheide.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Die CDU in Niedersachsen steht für die Teilhabe der Bürger im Rahmen von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden. Dies soll eine Ergänzung und darf keine Schwächung der repräsentativen Demokratie in den Räten und Kreistagen sein. Link zum Original
  31. Bürgerbegehren und Bürgerentscheide ergänzen die repräsentative Demokratie in Räten und Kreistagen, ohne sie zu schwächen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Die CDU in Niedersachsen steht für die Teilhabe der Bürger im Rahmen von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden. Dies soll eine Ergänzung und darf keine Schwächung der repräsentativen Demokratie in den Räten und Kreistagen sein. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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