CDU · Grundsatzprogramm der Hamburger CDU
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Grundsatzprogramm · Landesverband Hamburg · beschlossen 15.11.2022 · Original
Das Programm enthält 31 von 374 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 31Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 32Seiten im Original
- 2022Beschlussjahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 31
Wer in Hamburg arbeitet, soll auch in Hamburg wohnen können.
Wortlaut im Programm
Wer in Hamburg arbeitet, soll auch in Hamburg leben können. Link zum Original
Die Stadtentwicklung soll an Lebens- und Wohnqualität, wirtschaftlichen Potenzialen und Nachhaltigkeit ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Stadtentwicklung an Lebens- und Wohnqualität sowie wirtschaftlichen Entwicklungspotenzialen und Nachhaltigkeit ausrichten. Link zum Original
Hamburg soll eine lebenswerte Stadt sein, die ihre Chancen als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nutzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine lebenswerte Stadt ein, die ihre Chancen aus geografischer Lage, kaufmännischen Traditionen, aus Handel, Wissenschaft und Forschung nutzt, um auch langfristig ein attraktiver Wirtschafts - und Wissenschaftsstandort zu bleiben. Link zum Original
Die Stadtentwicklung soll behutsam und nachhaltig mit ortsangemessener Nachverdichtung erfolgen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für Hamburg eine behutsame und nachhaltige Stadtentwicklung mit einer ortsangemessenen Nachverdichtung, die lebenswertes Wohnen sicherstellt. Link zum Original
Bereits versiegelte Flächen sollen durch neue Nutzungskonzepte effizienter genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Weiterentwicklung unserer Stadt setzen wir auf die effizientere Nutzung bereits versiegelter Flächen durch neue Nutzungskonzepte. Link zum Original
Zusätzlicher Wohnungsbau soll entlang der großen Hauptstraßen nach dem Magistralenkonzept entstehen.
Wortlaut im Programm
Mit dem Magistralenkonzept, das zusätzlichen Wohnungsbau an Hamburgs großen Hauptstraßen vorsieht und Lücken schließen will, sowie mit kreativer Bebauung bisher ungenutzter Flächen gerade auch im Umfeld von Schnellbahnhaltestellen mobilisieren wir mit Augenmaß nicht nur neue Baupoten ziale, sondern ermöglichen mehr Vielfalt in der Nutzung und der architektonischen Gestaltung. Link zum Original
Bisher ungenutzte Flächen, besonders im Umfeld von Schnellbahnhaltestellen, sollen bebaut werden.
Wortlaut im Programm
Mit dem Magistralenkonzept, das zusätzlichen Wohnungsbau an Hamburgs großen Hauptstraßen vorsieht und Lücken schließen will, sowie mit kreativer Bebauung bisher ungenutzter Flächen gerade auch im Umfeld von Schnellbahnhaltestellen mobilisieren wir mit Augenmaß nicht nur neue Baupoten ziale, sondern ermöglichen mehr Vielfalt in der Nutzung und der architektonischen Gestaltung. Link zum Original
Der Charakter der Hamburger Stadtteile soll erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Den jeweiligen Charakter der Hamburger Stadtteile wollen wir erhalten. Link zum Original
Für Stadtteile und Wohngebiete sollen eigene Zentren geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen für die einzelnen Stadtteile oder klar abgrenzbare Wohngebiete entsprechende Zentren geschaffen werden. Link zum Original
In den Stadtteilen sollen Strukturen für eigenverantwortliche Organisation und Bürgerbeteiligung nach dem Prinzip kurzer Wege geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
In diesen Gebieten wollen wir Strukturen schaffen, die nach dem Prinzip der kurzen Wege eine eigenverantwortliche Organisation und Beteiligung der Bürger unterstützen. Link zum Original
Einfamilien- und Doppelhausgebiete mit Gärten sollen in ihrem Charakter erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Gegenden mit Einfamilienhäusern und Doppelhausgebiete mit Gärten wollen wir in ihrem Charakter erhalten. Link zum Original
Die Stadtteile am Stadtrand sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Stadtteile am Stadtrand müssen gestärkt und viel besser an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen werden. Link zum Original
Jeder soll frei entscheiden können, wie er wohnen und leben möchte.
Wortlaut im Programm
Jeder Hamburger hat grundsätzlich das Recht, frei zu entscheiden, wie er wohnen und leben möchte. Link zum Original
Der Staat soll Rahmenbedingungen schaffen, damit jeder entsprechend seinem Einkommen ein angemessenes und bezahlbares Zuhause findet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass der Staat die Rahmenbedingung dafür schafft, dass jeder Bürger entsprechend seinen Einkommens- und Vermögensverhältnissen ein angemessenes Zuhause finden und sich auch leisten kann. Link zum Original
Mehr familienfreundliche Wohnungen im unteren und mittleren Mietpreissegment sollen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere setzen wir uns dafür ein, dass mehr familienfreundlichen Wohnungen in den unteren und mittleren Preissegmenten des Mietmarktes in Hamburg geschaffen werden. Link zum Original
Kitas, Schulen, Feuerwehr und Polizeidienststellen sollen mit dem Wachstum der Quartiere mitentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Kitas, Schulen, Feuerwehr und Polizeidienststellen müssen entsprechend dem Wachstum der Quartiere entwickelt werden, genauso die rechtzeitige Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, Parkmöglichkeiten und Radabstellplätze. Link zum Original
Die Barrierefreiheit soll in der gesamten Stadt deutlich verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die Barrierefreiheit in der gesamten Stadt deutlich verbessern. Link zum Original
Der öffentliche Raum soll in allen Stadtteilen sauber und ordentlich sein.
Wortlaut im Programm
Zu einer hohen Lebensqualität gehört es, dass Hamburgs öffentlicher Raum in allen Stadtteilen sauber und ordentlich ist. Link zum Original
Die Innenstadt soll für Einwohner, Besucher und Touristen attraktiv sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Hamburger Innenstadt, die alle Menschen in Hamburg als Herz ihrer Stadt begreifen und lieben und die auch für Besucher und Touristen attraktiv ist. Link zum Original
Auf verändertes Einkaufsverhalten soll mit neuen Konzepten reagiert werden, die zum Besuch der Innenstadt anregen.
Wortlaut im Programm
Dabei muss auf sich veränderndes Einkaufsverhalten mit neuen Konzepten reagiert werden, die zum Besuch des Stadtzentrums anregen. Link zum Original
Gezielte Entwicklungsprojekte in Wohnen, Kultur und Museen sollen die Innenstadt zwischen Hauptbahnhof und Alster stärken.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für gezielte Entwicklungsprojekte in den Bereichen Wohnen, Kultur und Museen ein, die die Innenstadt zwischen Hauptbahnhof und Alster stärken. Link zum Original
Der Anteil des Wohnens in der Innenstadt soll signifikant erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Zentral ist dabei ein signifikant höherer Anteil innerstädtischen Wohnens, um auch außerhalb der Geschäftszeiten eine lebendige Innenstadt erleben zu können. Link zum Original
Die historischen Achsen zwischen Innenstadt und HafenCity sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus müssen dringend die historischen Achsen zwischen Innenstadt und Hafen City gestärkt werden, um für die Hamburger und alle Besucher die Zusammengehörigkeit der Stadtteile erlebbar zu machen. Link zum Original
Mehr Hamburgerinnen und Hamburger sollen in selbst genutztem Wohneigentum wohnen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen es daher mehr Hamburgern ermöglichen, in ihren eigenen vier Wänden zu wohnen, und dies mit steuerlichen Entlastungen und der Bereitstellung von vergünstigtem Bauland unterstützen. Link zum Original
Der Erwerb von selbst genutztem Wohneigentum soll durch steuerliche Entlastungen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen es daher mehr Hamburgern ermöglichen, in ihren eigenen vier Wänden zu wohnen, und dies mit steuerlichen Entlastungen und der Bereitstellung von vergünstigtem Bauland unterstützen. Link zum Original
Für selbst genutztes Wohneigentum soll vergünstigtes Bauland bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen es daher mehr Hamburgern ermöglichen, in ihren eigenen vier Wänden zu wohnen, und dies mit steuerlichen Entlastungen und der Bereitstellung von vergünstigtem Bauland unterstützen. Link zum Original
Es soll mehr öffentlich geförderten Wohnraum geben, insbesondere um Familien und Arbeitskräfte in der Stadt zu halten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für mehr öffentlich geförderten Wohnraum ein, insbesondere um Familien und Arbeitskräfte in der Stadt zu halten. Link zum Original
Dauerhaft leerstehende Büros und Gewerbeflächen sollen zu Wohnungen umgebaut oder zu Wohnungsbauflächen umgewidmet werden.
Wortlaut im Programm
Wohnungsbau muss insgesamt kreativer und lösungsorientierter sein: Dauerhaft leerstehende Büros und Gewerbeflächen sind zu Wohnungen umzubauen bzw. zu Wohnungsbauflächen umzuwidmen. Link zum Original
Ein- und zweigeschossige Gebäude sollen für Wohnungen aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
Bei Gebäuden mit nur ein oder zwei Etagen sollten Aufstockungen für Wohnungen vorgenommen werden. Link zum Original
Um weitere Versiegelung zu vermeiden, wird dort, wo es in die Umgebung passt, auf Bauen in die Höhe gesetzt.
Wortlaut im Programm
Um weitere Versiegelung zu vermeiden, setzen wir dort, wo es in die Umgebung passt, auch auf das Bauen in die Höhe. Link zum Original
Tiefgaragen und Quartiersgaragen werden als Chance für die Stadtentwicklung gesehen.
Wortlaut im Programm
Tiefgaragen und Quartiersgaragen sind für uns eine Chance für die Stadtentwicklung. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.