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CDU · Grundsatzprogramm der Hamburger CDU

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Grundsatzprogramm · Landesverband Hamburg · beschlossen 15.11.2022 · Original

Das Programm enthält 31 von 374 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 31
  1. Wer in Hamburg arbeitet, soll auch in Hamburg wohnen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wer in Hamburg arbeitet, soll auch in Hamburg leben können. Link zum Original
  2. Die Stadtentwicklung soll an Lebens- und Wohnqualität, wirtschaftlichen Potenzialen und Nachhaltigkeit ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Stadtentwicklung an Lebens- und Wohnqualität sowie wirtschaftlichen Entwicklungspotenzialen und Nachhaltigkeit ausrichten. Link zum Original
  3. Hamburg soll eine lebenswerte Stadt sein, die ihre Chancen als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine lebenswerte Stadt ein, die ihre Chancen aus geografischer Lage, kaufmännischen Traditionen, aus Handel, Wissenschaft und Forschung nutzt, um auch langfristig ein attraktiver Wirtschafts - und Wissenschaftsstandort zu bleiben. Link zum Original
  4. Die Stadtentwicklung soll behutsam und nachhaltig mit ortsangemessener Nachverdichtung erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen für Hamburg eine behutsame und nachhaltige Stadtentwicklung mit einer ortsangemessenen Nachverdichtung, die lebenswertes Wohnen sicherstellt. Link zum Original
  5. Bereits versiegelte Flächen sollen durch neue Nutzungskonzepte effizienter genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Weiterentwicklung unserer Stadt setzen wir auf die effizientere Nutzung bereits versiegelter Flächen durch neue Nutzungskonzepte. Link zum Original
  6. Zusätzlicher Wohnungsbau soll entlang der großen Hauptstraßen nach dem Magistralenkonzept entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem Magistralenkonzept, das zusätzlichen Wohnungsbau an Hamburgs großen Hauptstraßen vorsieht und Lücken schließen will, sowie mit kreativer Bebauung bisher ungenutzter Flächen gerade auch im Umfeld von Schnellbahnhaltestellen mobilisieren wir mit Augenmaß nicht nur neue Baupoten ziale, sondern ermöglichen mehr Vielfalt in der Nutzung und der architektonischen Gestaltung. Link zum Original
  7. Bisher ungenutzte Flächen, besonders im Umfeld von Schnellbahnhaltestellen, sollen bebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem Magistralenkonzept, das zusätzlichen Wohnungsbau an Hamburgs großen Hauptstraßen vorsieht und Lücken schließen will, sowie mit kreativer Bebauung bisher ungenutzter Flächen gerade auch im Umfeld von Schnellbahnhaltestellen mobilisieren wir mit Augenmaß nicht nur neue Baupoten ziale, sondern ermöglichen mehr Vielfalt in der Nutzung und der architektonischen Gestaltung. Link zum Original
  8. Der Charakter der Hamburger Stadtteile soll erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den jeweiligen Charakter der Hamburger Stadtteile wollen wir erhalten. Link zum Original
  9. Für Stadtteile und Wohngebiete sollen eigene Zentren geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sollen für die einzelnen Stadtteile oder klar abgrenzbare Wohngebiete entsprechende Zentren geschaffen werden. Link zum Original
  10. In den Stadtteilen sollen Strukturen für eigenverantwortliche Organisation und Bürgerbeteiligung nach dem Prinzip kurzer Wege geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    In diesen Gebieten wollen wir Strukturen schaffen, die nach dem Prinzip der kurzen Wege eine eigenverantwortliche Organisation und Beteiligung der Bürger unterstützen. Link zum Original
  11. Einfamilien- und Doppelhausgebiete mit Gärten sollen in ihrem Charakter erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gegenden mit Einfamilienhäusern und Doppelhausgebiete mit Gärten wollen wir in ihrem Charakter erhalten. Link zum Original
  12. Die Stadtteile am Stadtrand sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stadtteile am Stadtrand müssen gestärkt und viel besser an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen werden. Link zum Original
  13. Jeder soll frei entscheiden können, wie er wohnen und leben möchte.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder Hamburger hat grundsätzlich das Recht, frei zu entscheiden, wie er wohnen und leben möchte. Link zum Original
  14. Der Staat soll Rahmenbedingungen schaffen, damit jeder entsprechend seinem Einkommen ein angemessenes und bezahlbares Zuhause findet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass der Staat die Rahmenbedingung dafür schafft, dass jeder Bürger entsprechend seinen Einkommens- und Vermögensverhältnissen ein angemessenes Zuhause finden und sich auch leisten kann. Link zum Original
  15. Mehr familienfreundliche Wohnungen im unteren und mittleren Mietpreissegment sollen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere setzen wir uns dafür ein, dass mehr familienfreundlichen Wohnungen in den unteren und mittleren Preissegmenten des Mietmarktes in Hamburg geschaffen werden. Link zum Original
  16. Kitas, Schulen, Feuerwehr und Polizeidienststellen sollen mit dem Wachstum der Quartiere mitentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kitas, Schulen, Feuerwehr und Polizeidienststellen müssen entsprechend dem Wachstum der Quartiere entwickelt werden, genauso die rechtzeitige Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, Parkmöglichkeiten und Radabstellplätze. Link zum Original
  17. Die Barrierefreiheit soll in der gesamten Stadt deutlich verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher die Barrierefreiheit in der gesamten Stadt deutlich verbessern. Link zum Original
  18. Der öffentliche Raum soll in allen Stadtteilen sauber und ordentlich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Zu einer hohen Lebensqualität gehört es, dass Hamburgs öffentlicher Raum in allen Stadtteilen sauber und ordentlich ist. Link zum Original
  19. Die Innenstadt soll für Einwohner, Besucher und Touristen attraktiv sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Hamburger Innenstadt, die alle Menschen in Hamburg als Herz ihrer Stadt begreifen und lieben und die auch für Besucher und Touristen attraktiv ist. Link zum Original
  20. Auf verändertes Einkaufsverhalten soll mit neuen Konzepten reagiert werden, die zum Besuch der Innenstadt anregen.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei muss auf sich veränderndes Einkaufsverhalten mit neuen Konzepten reagiert werden, die zum Besuch des Stadtzentrums anregen. Link zum Original
  21. Gezielte Entwicklungsprojekte in Wohnen, Kultur und Museen sollen die Innenstadt zwischen Hauptbahnhof und Alster stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für gezielte Entwicklungsprojekte in den Bereichen Wohnen, Kultur und Museen ein, die die Innenstadt zwischen Hauptbahnhof und Alster stärken. Link zum Original
  22. Der Anteil des Wohnens in der Innenstadt soll signifikant erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zentral ist dabei ein signifikant höherer Anteil innerstädtischen Wohnens, um auch außerhalb der Geschäftszeiten eine lebendige Innenstadt erleben zu können. Link zum Original
  23. Die historischen Achsen zwischen Innenstadt und HafenCity sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus müssen dringend die historischen Achsen zwischen Innenstadt und Hafen City gestärkt werden, um für die Hamburger und alle Besucher die Zusammengehörigkeit der Stadtteile erlebbar zu machen. Link zum Original
  24. Mehr Hamburgerinnen und Hamburger sollen in selbst genutztem Wohneigentum wohnen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen es daher mehr Hamburgern ermöglichen, in ihren eigenen vier Wänden zu wohnen, und dies mit steuerlichen Entlastungen und der Bereitstellung von vergünstigtem Bauland unterstützen. Link zum Original
  25. Der Erwerb von selbst genutztem Wohneigentum soll durch steuerliche Entlastungen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen es daher mehr Hamburgern ermöglichen, in ihren eigenen vier Wänden zu wohnen, und dies mit steuerlichen Entlastungen und der Bereitstellung von vergünstigtem Bauland unterstützen. Link zum Original
  26. Für selbst genutztes Wohneigentum soll vergünstigtes Bauland bereitgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen es daher mehr Hamburgern ermöglichen, in ihren eigenen vier Wänden zu wohnen, und dies mit steuerlichen Entlastungen und der Bereitstellung von vergünstigtem Bauland unterstützen. Link zum Original
  27. Es soll mehr öffentlich geförderten Wohnraum geben, insbesondere um Familien und Arbeitskräfte in der Stadt zu halten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für mehr öffentlich geförderten Wohnraum ein, insbesondere um Familien und Arbeitskräfte in der Stadt zu halten. Link zum Original
  28. Dauerhaft leerstehende Büros und Gewerbeflächen sollen zu Wohnungen umgebaut oder zu Wohnungsbauflächen umgewidmet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wohnungsbau muss insgesamt kreativer und lösungsorientierter sein: Dauerhaft leerstehende Büros und Gewerbeflächen sind zu Wohnungen umzubauen bzw. zu Wohnungsbauflächen umzuwidmen. Link zum Original
  29. Ein- und zweigeschossige Gebäude sollen für Wohnungen aufgestockt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Gebäuden mit nur ein oder zwei Etagen sollten Aufstockungen für Wohnungen vorgenommen werden. Link zum Original
  30. Um weitere Versiegelung zu vermeiden, wird dort, wo es in die Umgebung passt, auf Bauen in die Höhe gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Um weitere Versiegelung zu vermeiden, setzen wir dort, wo es in die Umgebung passt, auch auf das Bauen in die Höhe. Link zum Original
  31. Tiefgaragen und Quartiersgaragen werden als Chance für die Stadtentwicklung gesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Tiefgaragen und Quartiersgaragen sind für uns eine Chance für die Stadtentwicklung. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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