CDU · Grundsatzprogramm der Hamburger CDU
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Grundsatzprogramm · Landesverband Hamburg · beschlossen 15.11.2022 · Original
Das Programm enthält 35 von 374 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 35Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 32Seiten im Original
- 2022Beschlussjahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 35
Die Freiheit des Einzelnen soll ermöglicht und der gesellschaftliche Zusammenhalt gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir sehen es als unsere Aufgabe an, den Wert dieser Freiheit in Verantwortung in einer zunehmend individualisierten Gesellschaft immer wieder neu zu vermitteln, die Freiheit des Einzelnen zu ermöglichen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Link zum Original
Die soziale Herkunft darf nicht über die Zukunft eines Menschen entscheiden.
Wortlaut im Programm
Die soziale Herkunft darf daher nicht über die Zukunft des Einzelnen entscheiden. Link zum Original
Strukturelle Benachteiligungen und Diskriminierung sollen durch eine aktive Politik abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch eine aktive Politik zum Abbau von strukturellen Benachteiligungen und Diskriminierung, zur Förderung von Teilhabe und Inklusion, insbesondere von Menschen mit Behinderungen. Link zum Original
Teilhabe und Inklusion, insbesondere von Menschen mit Behinderungen, sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch eine aktive Politik zum Abbau von strukturellen Benachteiligungen und Diskriminierung, zur Förderung von Teilhabe und Inklusion, insbesondere von Menschen mit Behinderungen. Link zum Original
Die UN-Behindertenrechtskonvention soll in allen Politikfeldern umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir uns intensiv für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in allen Politikfeldern ein. Link zum Original
Wo Familien, Ehrenamt, Vereine oder andere gesellschaftliche Institutionen helfen können, erhalten sie Vorrang vor dem Staat und Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Dort, wo in erster Linie gesellschaftliche Institutionen wie Familien, ehrenamtliche Organisationen, Vereine oder andere Hilfe leisten können, gebührt ihnen Vorrang und Unterstützung. Link zum Original
Die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts gilt als zentrale politische Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Nicht zuletzt aus unserem historischen Selbstverständnis als Union sehen wir die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts als zentrale Aufgabe unseres politischen Handelns. Link zum Original
Ein rein gruppenbezogenes, identitätspolitisches Politikverständnis wird abgelehnt, weil es die Gesellschaft spaltet.
Wortlaut im Programm
Ein rein gruppenbezogenes, identitätspolitisches Politikverständnis, das sich nur entlang vermeintlicher Identitätsmerkmale wie Hautfarbe, Geschlecht oder sexueller Orientierung bewegt, steht unserem Politikverständnis diametral entgegen: Es führt zu einer Aufteilung und letztlich Spaltung unserer Gesellschaft. Link zum Original
Diskriminierung und Ausgrenzung sollen entschieden bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Wir sehen uns als Vorreiter im Kampf gegen Diskriminierung und Ausgrenzung. Link zum Original
Die Interessen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen sollen ausgeglichen statt gegeneinander ausgespielt werden.
Wortlaut im Programm
Die vielfältigen Interessen und Sichtweisen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen erkennen wir an, streben aber im Rahmen unserer demokratischen Grundordnung stets deren Ausgleich an, statt sie gegeneinander auszuspielen. Link zum Original
Ein aufgeklärter Patriotismus wird als gemeinschaftsstiftend und integrierend befürwortet.
Wortlaut im Programm
Ein aufgeklärter Patriotismus ist für uns im besten Sinne gemeinschaftsstiftend; er grenzt nicht aus, sondern integriert. Link zum Original
Ressentiments und Angstmacherei werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ressentiments und Angstmacherei lehnen wir ab. Link zum Original
Antisemitismus soll in Hamburg keine Chance haben.
Wortlaut im Programm
Antisemitismus darf keine Chance in unserer Stadt haben. Link zum Original
Diskriminierung von Menschen wird entschieden bekämpft.
Wortlaut im Programm
Wer Menschen diskriminiert, wird in uns einen entschlossenen politischen Gegner finden. Link zum Original
Die Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts soll als Querschnittsaufgabe aller Politikbereiche verfolgt werden.
Wortlaut im Programm
Die Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts ist daher eine zentrale Herausforderung, in der alle Politikbereiche zusammenwirken. Link zum Original
Versuchen, gesellschaftliche Gruppen gegeneinander auszuspielen, wird entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Ver suchen, einzelne Gruppen gegeneinander in Stellung zu bringen oder politisch gegeneinander auszuspielen, werden wir uns stets entgegenstellen. Link zum Original
In den Quartieren sollen Begegnungsangebote geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir benötigen deshalb in den Quartieren Begegnungsangebote und eine aktive Politik zur Bekämpfung von Einsamkeit. Link zum Original
Einsamkeit soll durch eine aktive Politik bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Wir benötigen deshalb in den Quartieren Begegnungsangebote und eine aktive Politik zur Bekämpfung von Einsamkeit. Link zum Original
Der Gemeinsinn von Menschen, die sich in Stiftungen, Vereinen, Initiativen oder als Einzelpersonen für das Gemeinwohl einsetzen, soll gestärkt und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Hamburg ist seit jeher eine Stadt von Menschen, die sich für das Gemeinwohl einsetzen, sei es in Stiftungen, Vereinen, anderen Organisationen und Initiativen oder als Einzelpersonen. Diesen Gemeinsinn wollen wir stärken und fördern. Link zum Original
Eigenverantwortliches Engagement für sich und andere hat Vorrang vor dem Ruf nach dem Staat.
Wortlaut im Programm
Das eigenverantwortliche Engagement für die eigene Zukunft und für andere kommt für uns immer vor dem Ruf nach dem Staat. Link zum Original
Staatliche und nichtstaatliche Initiativen sollen zusammenwirken und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein funktionales und effektives Gemeinwesen, in dem staatliche und nichtstaatliche Initiativen zusammenwirken und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement soll anerkannt und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Anerkennung und die Förderung ehrenamtlichen Engagements sind elementarer Bestandteil unserer Politik. Link zum Original
Ehe und Familie sollen als wichtigste, identitätsstiftende Institution der Gesellschaft bewahrt und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Ehe und Familie stehen zu Recht unter dem besonderen Schutz des Staates. Sie wollen wir als wichtigste, identitätsstiftende Institution unserer Gesellschaft bewahren und fördern. Link zum Original
Kindererziehung ist vor allem Aufgabe und Verantwortung der Eltern.
Wortlaut im Programm
Kindererziehung ist vor allem Aufgabe und Verantwortung der Eltern. Link zum Original
Familien sollen unterstützt werden, ohne sie zu bevormunden.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir Familien unterstützen, ohne sie zu bevormunden. Link zum Original
Statt mehr Staat sollen Wahlfreiheit, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung der Familien gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht mehr Staat, sondern wir wollen Wahlfreiheit, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung der Familien stärken. Link zum Original
Die Familie soll wieder in den Mittelpunkt der politischen Diskussion gestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Familie wieder in den Mittelpunkt der politischen Diskussion stellen. Link zum Original
Das Wohl der Kinder steht an erster Stelle der Familienpolitik.
Wortlaut im Programm
An erster Stelle steht dabei für uns das Wohl der Kinder. Link zum Original
Familien sollen mehr Zeit füreinander haben.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, dass Familien mehr Zeit füreinander haben und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Hamburg verbessert wird. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Hamburg soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, dass Familien mehr Zeit füreinander haben und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Hamburg verbessert wird. Link zum Original
Alle Familien sollen finanziell entlastet werden.
Wortlaut im Programm
Dafür braucht es eine hohe Qualität der Bildungs - und Betreuungsangebote für Kinder ebenso wie finanzielle Entlastungen für alle Familien. Link zum Original
Das behördliche Handeln in Hamburg soll darauf ausgerichtet werden, finanzielle und bürokratische Belastungen von Familien zu reduzieren.
Wortlaut im Programm
Das behördliche Handeln in Hamburg muss darauf ausgerichtet werden, finanzielle und bürokratische Belastungen von Familien zu reduzieren und sie in ihren individuellen Bedürfnissen zu unterstützen. Link zum Original
Alleinerziehende sollen in ihren besonderen Bedürfnissen stärker unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Alleinerziehende wollen wir in ihren besonderen Bedürfnissen daher stärker unterstützen. Link zum Original
Die Politik soll bestmögliche Bedingungen für den Kinderschutz schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir sehen es als Aufgabe von Politik, bestmögliche Bedingungen für den Kinderschutz zu schaffen. Link zum Original
In der Gesellschaft soll Raum für freie und kontroverse Debatten und eine faktenbasierte Streitkultur bestehen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass in unserer Gesellschaft Raum ist für freie und kontroverse Debatten und eine von Argumenten und Fakten getragene Streitkultur. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.