CDU · Grundsatzprogramm der Hamburger CDU
Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Grundsatzprogramm · Landesverband Hamburg · beschlossen 15.11.2022 · Original
Das Programm enthält 34 von 374 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 34Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 32Seiten im Original
- 2022Beschlussjahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 34
Hamburg soll sein Potenzial entfalten und das wirtschaftliche Kraftzentrum Norddeutschlands mit dem Hafen als Herzkammer bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Hamburg sein ganzes Potenzial entfalten kann und das dynamische und kreative Kraftzentrum Norddeutschlands bleibt – mit unserem traditionsreichen Hamburger Hafen als Herzkammer. Link zum Original
Die Soziale Marktwirtschaft bildet die Grundlage der Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf die Gestaltungskraft der Sozialen Marktwirtschaft. Link zum Original
Die Soziale Marktwirtschaft ist das wirtschaftspolitische Leitbild.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zur Sozialen Marktwirtschaft. Link zum Original
Menschen, die risikobereit und kreativ Neues schaffen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Menschen, die kraftvoll und kreativ, risikobereit und offen an Neuem arbeiten. Link zum Original
Die Stadt soll eine funktionierende Wirtschaft fördern, die große Unternehmen und den Mittelstand gleichermaßen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Nur eine Stadt, die eine gut funktionierende Wirtschaft fördert, die sowohl große Unternehmen als auch den Mittelstand im Blick hat, kann dauerhaften Wohlstand schaffen. Link zum Original
Hamburg soll als internationale Metropole neu definiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hamburg als internationale Metropole neu definieren. Link zum Original
Die Marke Hamburg soll international wieder an Strahlkraft gewinnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen der Marke Hamburg international wieder zu neuem Glanz verhelfen. Link zum Original
Eine Einschränkung der unternehmerischen Freiheit wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir halten es für falsch, die unternehmerische Freiheit einzuschränken, neue Bürokratie zu schaffen und vorzugeben, auf welchem Wege politische Ziele erreicht werden sollen. Link zum Original
Staat und Behörden sollen Rahmenbedingungen schaffen und gegebenenfalls Ziele vorgeben, aber nicht die Wege zur Zielerreichung vorschreiben.
Wortlaut im Programm
Staat, Politik und Behörden sollen sich darauf beschränken, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen und, wo nötig, Ziele vorzugeben, aber nicht die Wege zu deren Erreichung im Einzelnen zu verordnen. Link zum Original
Der Wirtschaftsstandort Hamburg soll freier, technologischer und vernetzter werden.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne muss der Wirtschaftsstandort Hamburg besser werden, um gut zu bleiben. Er muss freier, technologischer und vernetzter werden. Link zum Original
Das vom Nachwuchsmangel bedrohte Handwerk soll bei der Fachkräftesicherung besonders berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Ein besonderes Augenmerk muss dabei auch auf das Handwerk gelegt werden, das besonders von Nachwuchsmangel bedroht ist. Link zum Original
Handel, Hafen, Flugzeugbau, Rohstoff-, Energie- und Wasserstoffwirtschaft, Gesundheitssektor, Dienstleistungen und Medien sollen als Pfeiler des Wohlstands gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wesentliche Pfeiler des Wohlstands in Hamburg müssen wieder gestärkt werden. Das gilt für den Handel, den Hafen, den Flugzeugbau, die Rohstoff-, Energie - und Wasserstoffwirtschaft, den Gesundheitssektor, Dienstleistungen und Medien. Link zum Original
Hamburg soll Industriestandort bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns ausdrücklich zum Industriestandort Hamburg und zu unserem Hafen als prägendem Teil des Stadtbilds und wesentlichem Faktor für den Wirtschaftsstandort. Link zum Original
Der Hafen wird als prägender Teil des Stadtbilds und wesentlicher Wirtschaftsfaktor unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns ausdrücklich zum Industriestandort Hamburg und zu unserem Hafen als prägendem Teil des Stadtbilds und wesentlichem Faktor für den Wirtschaftsstandort. Link zum Original
Neugründungen und Start-ups sollen in allen Bereichen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Neugründungen und Start-ups in allen Bereichen. Link zum Original
Handwerk und Industrie in der Stadt sollen unterstützt und die besten Rahmenbedingungen für Unternehmergeist, Gründung und Innovation geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Handwerk und Industrie sind mitten in der Stadt angesiedelt. Unser politisches Selbstverständnis ist es, sie zu unterstützen und die besten Rahmenbedingungen für Unternehmergeist, Neugründung, Innovation und Wertschöpfung in einer modernen Volkswirtschaft zu schaffen. Link zum Original
Soziales Unternehmertum soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen das soziale Unternehmertum als Verbindung von wirtschaftlichem Handeln mit sozialem Engagement. Link zum Original
Offene Märkte und freier, regelbasierter Handel werden als Lebensgrundlage der Stadt befürwortet.
Wortlaut im Programm
Offene Märkte und freier, regelbasierter Handel bleiben die Lebensgrundlage für unsere Stadt. Link zum Original
Wirtschaftliche Unabhängigkeit, Diversifizierung der Handelsbeziehungen und Systemwettbewerb sollen in Hamburgs Wirtschaftsstrategien stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Aspekte der wirtschaftlichen Unabhängigkeit, Diversifizierung der Handelsbeziehungen bis hin zum Systemwettbewerb müssen auch in wirtschaftspolitischen Strategien Hamburgs stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
Eine Übernahme von oder Beteiligung an systemkritischer Infrastruktur in Hamburg durch totalitäre oder autoritäre Staaten und deren Staatsbetriebe wird grundsätzlich abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Abgabe von oder Beteiligung an systemkritischer Infrastruktur in Hamburg durch totalitäre und autoritäre Staaten oder deren Staatsbetriebe lehnen wir daher grundsätzlich ab. Link zum Original
Die Chancen der Festen Fehmarnbeltquerung für den Wirtschaftsstandort Hamburg sollen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Durch die Fertigstellung der Festen Fehmarnbeltquerung wird sich diese Metropolregion noch vergrößern und die Lage Hamburgs wird als Pforte zu Nordeuropa an Bedeutung gewinnen. Die Chancen, die damit für den Wirtschaftsstandort Hamburg verbunden sind, wollen wir nutzen; Link zum Original
Die Clusterstrategie zur Bündelung und Weiterentwicklung von Wirtschaftsbereichen soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
ebenso gilt es, die erfolgreiche Wirtschaftspolitik der Union für Hamburg, Wirtschaftsbereiche zu bündeln und gezielt weiterzuentwickeln (Clusterstrategie), fortzuführen. Link zum Original
Im Zusammenspiel von Wirtschaft und Wissenschaft sollen Innovationspotenziale erschlossen und Hamburg zur führenden Metropole Nordeuropas entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Im Zusammenspiel von Wirtschaft und Wissenschaft wollen wir noch mehr Innovationspotenziale erschließen und Hamburg zur führenden Metropole Nordeuropas entwickeln. Link zum Original
Die Transformation zu einer nachhaltigen Wirtschaft wird als Chance für neue zukunftsfähige Arbeitsplätze in der Metropolregion gesehen.
Wortlaut im Programm
In der Transformation hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft sehen wir ein großes Potenzial für die Schaffung von zukunftsfähigen neuen Arbeitsplätzen für die gesamte Metropolregion. Link zum Original
Für Industrie und Gewerbe sollen auch künftig die erforderlichen Flächen bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir sehen unsere Stadt weiterhin als Standort für Industrie und Gewerbe. Wir sind deshalb bereit, auch künftig die dafür erforderlichen Flächen bereitzustellen. Link zum Original
Handwerks- und Gewerbebetriebe sollen auch im innerstädtischen Bereich ihren Platz haben.
Wortlaut im Programm
Werkstätten der Handwerker und Betriebe anderer Gewerbetreibender sehen wir unverändert nicht nur am Stadtrand, sondern auch im innerstädtischen Bereich. Link zum Original
Flächen am seeschifftiefen Wasser sollen stärker für Industrieansiedlungen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir sind uns bewusst, dass Hamburg einer der wenigen Wirtschaftsstandorte im Inland ist, die Industrieunternehmen mit einem entsprechenden Bedarf Flächen am seeschifftiefen Wasser anbieten können. Wir wollen diese Möglichkeit für Betriebsansiedlungen künftig stärker als bisher nutzen. Link zum Original
Hamburg soll als Standort von Innovations- und Zukunftstechnologien gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hamburg als Standort von Innovations- und Zukunftstechnologien stärken. Link zum Original
Sozialistische und planwirtschaftliche Ansätze werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Sozialistische und andere planwirtschaftliche Ansätze lehnen wir ebenso ab wie einen ungezügelten Kapitalismus. Link zum Original
Ein ungezügelter Kapitalismus wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Sozialistische und andere planwirtschaftliche Ansätze lehnen wir ebenso ab wie einen ungezügelten Kapitalismus. Link zum Original
Die Gesundheitswirtschaft wird als Wachstumstreiber und Jobmotor gesehen.
Wortlaut im Programm
Die Gesundheitswirtschaft in Hamburg sehen wir als Wachstumstreiber und Jobmotor. Link zum Original
Hamburger Unternehmen und Neugründungen im Bereich der Digitalisierung im Gesundheitswesen sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen soll Hamburg eine Vorreiterrolle einnehmen. Wir wollen Hamburger Unternehmen und Neugründungen in diesem Bereich fördern. Link zum Original
Hamburg soll seine Attraktivität als Forschungs-, Lehr- und Unternehmensstandort für Gesundheitswesen, Biotechnologie und Medizintechnik verbessern.
Wortlaut im Programm
Hamburg muss seine Attraktivität als Forschungs -, Lehr - und Unternehmensstandort für das Gesundheitswesen, die Biotechnologie und die Medizintechnik verbessern. Link zum Original
Der Staat wird nicht als der bessere Unternehmer angesehen.
Wortlaut im Programm
Wir glauben nicht, dass der Staat der bessere Unternehmer ist. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.