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FDP HH · Grundsatzprogramm der Hamburger Freien Demokraten

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Grundsatzprogramm · Landesverband Hamburg · beschlossen 10.12.2022 · Original

Das Programm enthält 26 von 308 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 26
  1. Die Stadtentwicklung soll ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltige Stadtentwicklung mit dem Ziel hoher Lebensqualität. Link zum Original
  2. Wohnraum soll für alle Einkommensgruppen in allen Stadtteilen bezahlbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wohnraum soll für jede Einkomme nsgruppe in allen Stadtteilen und Angebotssegmenten bezahlbar sein. Link zum Original
  3. Für bezahlbaren Wohnraum werden privates Kapital und öffentliche Mittel mobilisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen bezahlbaren Wohnraum in allen Teilen der Stadt schaffen und dazu privates Kapital als auch öffentliche Mittel mobilisieren. Link zum Original
  4. Eine generelle Vergabe städtischer Grundstücke im 100-jährigen Erbbaurecht wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine generelle Vergabe im 100 -jährigen Erbbaurecht lehnen wir ab. Link zum Original
  5. Wiederkaufs- und Vorkaufsrechte der Stadt werden nur in Ausnahmefällen genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wiederkaufs-rechte und Vorkaufsrechte der Stadt sind nur in Ausnahmefällen einzurichten und zu ziehen. Link zum Original
  6. Städtische Gesellschaften bauen keinen defizitären sozialen Immobilienbestand auf.

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    Wortlaut im Programm
    Städtische Gesellschaften sollen nicht defizitär sozialen Immobilienbestand aufbauen – um die Herausforderungen zu meistern, muss sozialer Wohnungsbau auch für die Privatwirtschaft rentabel bleiben. Link zum Original
  7. Sozialer Wohnungsbau soll für die Privatwirtschaft rentabel bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Städtische Gesellschaften sollen nicht defizitär sozialen Immobilienbestand aufbauen – um die Herausforderungen zu meistern, muss sozialer Wohnungsbau auch für die Privatwirtschaft rentabel bleiben. Link zum Original
  8. Investitionen in Bau und Sanierung von Immobilien werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Investitionen in den Bau und die Sanierung von Immobilien in Hamburg zu fördern. Link zum Original
  9. Öffentlich finanzierter Wohnraum wird nur dort entwickelt, wo private Investoren fehlen.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentlich geförderter oder durch die Stadt und ihre Unternehmen finanzierter Wohnraum sollte dort entwickelt werden, wo sich keine oder nicht genug private Investoren finden lassen. Link zum Original
  10. Sozialer Wohnungsbau bleibt eine städtische Aufgabe.

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    Wortlaut im Programm
    Sozialer Wohnungsbau und sozialer Wohnungsbetrieb ist und bleibt ein Teil der städtischen und kommunalen Verpflichtung, die wir Freie Demokraten unterstützen und beibehalten wollen. Link zum Original
  11. Bei Neubau und Sanierung werden ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit gleichermaßen beachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Entwick lung von neuem Wohnraum und der Modernisierung und Sanierung von bestehenden Immobilien und Quartieren sollen stets alle drei Kriterien der Nachhaltigkeit (ökologisch, ökonomisch und sozial) beachtet und austariert werden. Link zum Original
  12. Wohneigentum wird attraktiver gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wohneigentum ist gelebte Freiheit, deshalb setzen wir uns dafür ein, Wohneigentum attraktiver zu machen. Link zum Original
  13. Eigentums- und Mietwohnungen gelten als gleichberechtigte Wohnformen.

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    Wortlaut im Programm
    Eigentumswohnungen und Mietwohnungen sind gleichberechtigte Wohnformen. Link zum Original
  14. Beim Erwerb selbst genutzten Wohneigentums werden Bürger finanziell entlastet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Bürgerinnen und Bürger beim Erwerb von selbst genutztem Wohneigentum entlasten. Link zum Original
  15. Die Aufteilung von Mehrfamilienhäusern in Eigentumswohnungen wird wieder ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Anstatt Bürgerinnen und Bürger in ein Mietverhältnis zu drängen, wollen wir das Angebot von Eigentumswohnungen stärken – deshalb fordern wir, im Zuge der Mieterprivatisierung die Aufteilung von Mehrfamilien-häusern sowie einen vorzugsweisen Erwerb durch die Mieter wieder zu ermöglichen. Link zum Original
  16. Mieter erhalten ein Vorzugsrecht beim Erwerb ihrer Wohnung.

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    Wortlaut im Programm
    Anstatt Bürgerinnen und Bürger in ein Mietverhältnis zu drängen, wollen wir das Angebot von Eigentumswohnungen stärken – deshalb fordern wir, im Zuge der Mieterprivatisierung die Aufteilung von Mehrfamilien-häusern sowie einen vorzugsweisen Erwerb durch die Mieter wieder zu ermöglichen. Link zum Original
  17. Quartiere und ambulante Strukturen werden an eine älter werdende Bevölkerung angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Die Quartiere und ihre ambulanten Strukturen müssen dabei auch an die Bedürfnisse einer älter werdenden Bevölkerung angepasst werden. Link zum Original
  18. Senioren sollen in ihrem Stadtteil wohnen bleiben können und medizinische Versorgung sowie Einkaufsmöglichkeiten gut erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Seniorinnen und Senioren in ihrem Stadtteil wohnen können und gute medizinische Nahversorgung sowie Einkaufsmöglichkeiten gut erreichbar sind. Link zum Original
  19. Sanierung und Modernisierung des Gebäudebestands sind mittel- und langfristig notwendig.

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    Wortlaut im Programm
    Nichtsdestotrotz sind Sanierung und Modernisierung des Bestandes mittel - und langfristig unumgänglich. Link zum Original
  20. Der Entwicklung der Hamburger Innenstadt wird besondere Bedeutung beigemessen.

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    Wortlaut im Programm
    Darum ist es für uns von besonderer Bedeutung, der weiteren Entwicklung der Hamburger Innenstadt den Stellenwert zu geben, den sie verdient. Link zum Original
  21. Durch Mischnutzung wird mehr Wohnraum in der Innenstadt geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Mischnutzung, um mehr Wohnraum auch direkt in der Innenstadt zu schaffen. Link zum Original
  22. Öffentliche Plätze in der Innenstadt werden aufgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Attraktive öffentliche Plätze schaffen Aufenthaltsqualität. Sie sollen eine Aufwertung erfahren und die Visitenkarten einer lebensfrohen, lebendigen und attraktiven Stadt darstellen. Link zum Original
  23. Hamburg soll mehr Leuchtturmprojekte und architektonische Highlights verwirklichen.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg braucht mehr Mut für Leuchtturmprojekte und architektonische Highlights. Link zum Original
  24. Akzeptanz und Interesse für Architektur werden gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern deshalb gezielte Förderung der Akzeptanz und des Interesses für Architektur. Link zum Original
  25. Der öffentliche Raum wird vollständig barrierefrei gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen vollständige und umfassende Barrierefreiheit im öffentlichen Raum - für Mobilitätseingeschränkte, Familien mit kleinen Kindern und ältere Menschen. Link zum Original
  26. Die Anforderungen an das Arbeiten 4.0 sollen in Stadtentwicklung und Bauleitplanung berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei gilt es ganz besonders die Herausforderungen an das Arbeiten 4.0 heute in der Stadtentwicklung und der Bauleitplanung zu berücksichtigen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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