Lebensmittelwirtschaft
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Schleswig-Holstein
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
Programme zur Landtagswahl 2027
CDU 222
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Grüne 615
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 3
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Mehr Pflichten 6
- Eine verbindliche Tierhaltungskennzeichnung einschließlich Transport und Schlachtung befürworten.
- Auch die neue Gentechnik in Landwirtschaft, Wald, Lebensmitteln und Tierhaltung wird abgelehnt.
- Verlässliche Standards und Kennzeichnungspflichten für Lebensmittel auf Bundesebene durchsetzen.
- Die Wahlfreiheit der Verbraucher*innen entlang der Lebensmittelkette sichern, etwa durch eine Kennzeichnungspflicht für Gentechnik.
- Die Schlachtung tierschonender gestalten.
- Kontrollen landwirtschaftlicher Betriebe und Schlachthöfe mindestens alle fünf Jahre durchführen.
SPD 14
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Ein Cluster Ernährungswirtschaft einrichten, das Betriebsstrukturen, Forschung und Fachkräftesicherung in den Blick nimmt.
- Mit den Akteuren eine Gesamtstrategie Ernährungswirtschaft entwickeln.
- Gemeinsam mit Produzenten und Handel Lösungen gegen Lebensmittelverschwendung erarbeiten.
- Regionale Schlachtkapazitäten erhalten und fördern.
Ohne klare Richtung 1
FDP 3
SSW 131
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 3
- Innovative und nachhaltige wirtschaftliche Cluster wie Energie, Lebensmittel, Maritimes, Gesundheit und Tourismus besonders berücksichtigen.
- Mindeststandards für Lohn und Arbeitsbedingungen in der Fleischproduktion hohe Priorität geben.
- Die Cluster-Politik gezielt auf die Stärkepositionen erneuerbare Energien, Wasserstoff, Ernährungswirtschaft, Tourismus und Erlebniswirtschaft, Maritime Wirtschaft, Gesundheitswirtschaft und Logistik ausrichten.
AfD 41
Mehr Geld 1
Mehr Pflichten 4
- Einfuhr und Vertrieb von Lebensmitteln, die den Qualitätsansprüchen und Gesetzen nicht entsprechen, durch hohe Kontrolldichte verhindern.
- Die Schlachtung ohne Betäubung ausnahmslos verbieten.
- Die Schlachtmethoden streng kontrollieren.
- Handel, Werbung und Einfuhr von Produkten aus tierquälerischer Schlachtung verbieten.
Linke 2
Koalitionsvertrag 728
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Regionale Schlachthöfe werden erhalten und gestärkt.
- Mobile Schlachtungen werden ausgebaut und einfacher ermöglicht.
- Lokale Absatzmöglichkeiten für Nahrungsmittel werden ausgebaut.
- Lokale Absatzmöglichkeiten für Nahrungsmittel sollen ausgebaut werden.
- Die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der Gesundheitsregion am Öresund, der Ernährungsbranche Schwedens und der Erneuerbare-Energien-Branche Dänemarks soll gefördert werden.
- Die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der Gesundheitsregion am Öresund, der Ernährungsbranche Schwedens und der Erneuerbare-Energien-Branche Dänemarks soll gefördert werden.
Weniger Pflichten 3
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 7
- Auf Bundesebene werden einheitliche Standards und Kennzeichnungen für Herkunft, Inhaltsstoffe und Herstellung von Lebensmitteln angestrebt.
- Eine verständliche und transparente Kennzeichnungspflicht für tierische Produkte wird angestrebt.
- Die Vorschläge des Bundes zu einer verbindlichen Tierhaltungskennzeichnung werden begrüßt.
- Eine Haltungs- und Herkunftskennzeichnung wird eingeführt.
- Die Herkunft von Lebensmitteln soll auch in der Gastronomie und bei verarbeiteten Produkten erkennbar sein.
- Auf Bundesebene werden verlässliche Standards und Kennzeichnungspflichten für Inhaltsstoffe und Herstellung von Lebensmitteln angestrebt.
- Deutsche Tierschutzstandards sollen auch für Export, Haltung und Schlachtung außerhalb der EU Maßstab sein.
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 226
Mehr Geld 4
- Kleine Schlachtbetriebe werden weiter entlastet.
- Ein landesweites Umlagesystem verteilt die Kosten der amtlichen Fleischuntersuchung auf alle geschlachteten Tiere.
- Für die amtliche Schlachttieruntersuchung gilt ein einheitlicher oder gedeckelter Stückkostensatz.
- Die öffentliche Nachfrage wird gezielt zum Aufbau regionaler ökologischer Wertschöpfungsketten genutzt.
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht