Lebensmittelwirtschaft
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Niedersachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Niedersachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
FW NI0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
SPD NI 516
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Wirtschaftsförderung konzentriert sich auf Automobil und Mobilität, erneuerbare Energien und Wasserstoff, Digitalisierung sowie Land- und Ernährungswirtschaft, ergänzt um Tourismus und Gesundheitswirtschaft.
- Ein verlässlicher Pfad zu mehr Fairness und Transparenz in der Lebensmittelwertschöpfungskette wird entwickelt.
- Der Niedersächsische Weg wird für mehr Fairness in der Lebensmittelwertschöpfungskette ausgebaut.
- Regionale Produktion, Verarbeitung und Vermarktung ökologischer Lebensmittel werden gefördert.
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 5
- Mit Handel, Erzeugern, Verarbeitern, Naturschutz und Verbraucherschutz wird ein gemeinsamer Verhaltenskodex vereinbart.
- Eine verpflichtende Tierhaltungskennzeichnung wird befürwortet.
- Ein verlässlicher, verständlicher Herkunftsnachweis für deutsche und regionale Produkte einschließlich verarbeiteter Produkte wird befürwortet.
- Die Einhaltung von Arbeitsschutzkontrollgesetz und Wohnraumschutzgesetz wird in Landwirtschaft und Lebensmittelverarbeitung konsequent kontrolliert.
- Arbeitsschutzkontrollen werden insbesondere in der Ernährungs- und Landwirtschaft verstärkt.
CDU NI 222
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 2
- Nachhaltiges Wirtschaften, Bildung, Mobilität, Energie, digitale Wertschöpfung, Datenwelt, Gesundheitsversorgung und Ernährungswirtschaft gelten als zentrale Handlungsfelder.
- Ernährung, Life Sciences, Medizintechnik, neue Materialien und die maritime Wirtschaft gelten als entscheidende Zukunftsbereiche.
Grüne NI 26
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Die Forschung der Ernährungswirtschaft zu pflanzlichen Proteinen wird unterstützt.
- Das Weidemilchprogramm wird auf Milchprodukte wie Joghurt oder Käse ausgeweitet.
- Die Infrastruktur für Verarbeitung und Vermarktung ökologischer Lebensmittel wird deutlich verbessert.
- Die Krabbenschälung vor Ort wird unterstützt, um frische Krabben zu auskömmlichen Preisen vermarkten zu können.
- Neue Technologien wie die Ultraschallschälung werden in den niedersächsischen Kutterhäfen gestärkt.
- Mobiles Schlachten, Weideschuss und dezentrale Schlachteinrichtungen werden gezielt gefördert.
AfD NI 422
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
FDP NI 12
Linke NI 2
Koalitionsvertrag 514
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die heimische Krabbenverarbeitung wird gefördert.
- Dezentrale Schlachtkapazitäten sollen geschaffen und erhalten werden.
- Die Vermarktung tierischer Produkte wird durch Förderung dezentraler Verarbeitung wie Lohnkäsereien unterstützt.
- Erzeugergemeinschaften sowie regionale Verarbeitung und Vermarktung werden gefördert.
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 5
- Gemeinsam mit dem Bund wird eine verbesserte Lebensmittelkennzeichnung angestrebt.
- Dezentrale Schlachtkapazitäten sollen hinsichtlich tierschutzkonformer Schlachtung nachgebessert werden.
- Die Nachweislücke zwischen eingestallten, am Schlachthof abgelieferten und in Tierkörperbeseitigungsanlagen entsorgten Tieren wird geschlossen.
- Der Verkauf von Lebensmitteln unterhalb der Produktionskosten der Erzeuger wird verboten.
- Kosten- und existenzsichernde Mindestpreise für Milch sollen von Bundesprüfstellen festgelegt und kontrolliert werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht