Bauwirtschaft
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Schleswig-Holstein
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
SPD SH0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
FDP SH0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
AfD SH0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Linke SH0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
FW SH0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Programme zur Landtagswahl 2027
CDU SH 123
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 2
Grüne SH 614
Mehr Rechte oder Angebote 3
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 6
- Bau- und Sanierungsprojekte nachhaltig gestalten und das Land dabei vorangehen lassen.
- Gebäude und Infrastrukturen so planen, dass jeder Baustoff recycelbar oder kompostierbar ist.
- Abrisse von Gebäuden möglichst vermeiden und stattdessen sanieren.
- Eine verpflichtende Quote für Recycling-Beton bei Bauvorhaben des Landes und im Straßen- und Radwegebau einführen.
- Den Einsatz von Beton vermeiden.
- Bis 2035 schrittweise eine Recyclingbaustoffquote von mindestens 70 Prozent erreichen.
SSW SH 2
Koalitionsvertrag 425
Mehr Rechte oder Angebote 3
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 2
Mehr Pflichten 4
- Die Recyclingbaustoffquote von derzeit etwa 30 Prozent wird weiter erhöht.
- Das Kriterium Ressourceneffizienz soll in allen Bau- und Infrastruktur-Förderprogrammen verankert werden.
- Der Einsatz von Recycling-Baustoffen soll bei öffentlichen Bauvorhaben verbindlich vorgeschrieben werden.
- Mit Schnellbaustellen rund um die Uhr sollen Staurisiken vermieden werden.
Grüne SH, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 52
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 5
- Barrierefreiheit wird zum Standard im Wohnungsbau, im öffentlichen Raum, in der Verwaltung und in digitalen Angeboten.
- Eine bessere Abstimmung zwischen Naturschutz und Bundeswehr bzw. Bauunternehmen wird eingefordert.
- Die Verwendung von Primärbaustoffen ab 2030 wird über den Kauf von Moorfutures oder andere Instrumente ausgeglichen.
- In der Landesbauordnung wird verankert, dass Klimaschutz bei Baumaßnahmen berücksichtigt werden muss.
- Für den Abriss von Gebäuden und Gebäudeteilen wird eine verpflichtende Abbruchgenehmigung eingeführt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht