Strukturschwache Regionen
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen-Anhalt
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Linke0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
FDP0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
CDU 12
Mehr Rechte oder Angebote 1
SPD 3
Mehr Geld 3
- In neue Arbeitsplätze und Umschulungen wird gezielt investiert, insbesondere in ehemaligen Bergbauregionen.
- In regionale Wirtschaftszentren wird gezielt investiert, insbesondere in ehemaligen Bergbauregionen.
- Für die Kohleregionen wird ein Anschlussprogramm an den Just Transition Fund ab 2028 gefordert.
Grüne 2
BSW 2
FW 16
Mehr Geld 4
- Der Bund soll regionale Ungleichheiten durch gezielte, dynamische Förderprogramme aktiv ausgleichen.
- Die Finanzmittel für den Strukturwandel sollen nachgebessert werden.
- Für den Strukturwandel sollen zusätzliche EU-Mittel eingeworben werden.
- Im Revier sollen Bundes- und Landesbehörden und öffentliche Einrichtungen mit mindestens 1000 Arbeitsplätzen für mindestens 40 Jahre nach dem Kohleausstieg angesiedelt werden.
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Die Wirtschaftspolitik unterstützt gezielt wirtschaftsschwache Regionen.
- Strukturschwache Gebiete sollen gezielt gefördert werden.
- Im Revier sollen Bundes- und Landesbehörden und öffentliche Einrichtungen mit mindestens 1000 Arbeitsplätzen für mindestens 40 Jahre nach dem Kohleausstieg angesiedelt werden.
Koalitionsvertrag 715
Mehr Geld 7
- Die Strukturwandelmittel des Bundes für den Kohleausstieg werden gezielt in nachhaltige Arbeitsplätze im Süden des Landes investiert.
- Investitionen in die touristische Entwicklung im Revier werden als Teil des Strukturwandels befördert.
- In den Kohleregionen wird in besonders bedeutsame Vorhaben wirtschaftsnaher Infrastruktur investiert.
- Die Mittel des Investitionsgesetzes Kohleregionen werden zusätzlich zu bestehenden Landes- und Bundesprogrammen in der Kohleregion eingesetzt.
- Der Süden des Landes wird mit Strukturstärkungsmitteln als Referenzregion für Innovation, Forschung und Entwicklung gestärkt.
- Die Strukturmittel werden überwiegend in Anhalt-Bitterfeld, im Burgenlandkreis, in Mansfeld-Südharz, im Saalekreis und in Halle (Saale) eingesetzt.
- Die Strukturwandelmittel des Bundes werden für den Braunkohleausstieg schwerpunktmäßig zur Förderung nachhaltigen Wirtschaftens eingesetzt.
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Im Strukturwandel des Mitteldeutschen Reviers werden die Menschen vor Ort einbezogen und traditionelle Industrien durch neue, zukunftsfähige Industriearbeitsplätze ersetzt.
- Die Strukturwandelmittel des Bundes für den Kohleausstieg werden gezielt in nachhaltige Arbeitsplätze im Süden des Landes investiert.
- Die Braunkohleregion wird als Erprobungsregion für innovative Bildungsvorhaben etabliert.
- Strukturschwache ländliche Räume sollen als Räume mit besonderen Entwicklungsaufgaben in den Landesentwicklungsplan aufgenommen werden.
- In Abstimmung mit den Nachbarländern werden innovative Projekte angestoßen, die die Braunkohleregionen auffangen und hochwertige Arbeitsplätze schaffen.
- Gemeinsam mit der Region wird ein Strukturentwicklungsprogramm mit Stärken-Schwächen-Analyse, Zielbildern für 2038 und Handlungserfordernissen erarbeitet.
- Der Strukturwandel im Süden des Landes wird genutzt, um in Forschungsfeldern wie Wasserstofftechnologie neue Arbeitsplätze zu schaffen.
- Die Ansiedlung von Unternehmen, die die Industrie mit Technologien für klimaneutrale Kraftstoffe beliefern, wird besonders in strukturschwachen Regionen unterstützt.
- Die Strukturstärkungsmaßnahmen des Investitionsgesetzes Kohleregionen werden konsequent und möglichst beschleunigt umgesetzt.
Ohne klare Richtung 7
- Bestehende Strukturen im Revier werden nachhaltig fortentwickelt.
- Im Revier werden neue, zukunftsgerichtete Wertschöpfungsketten aufgebaut.
- Bei der Gestaltung des Reviers haben Wertschöpfungsketten, zukunftssichere Arbeitsplätze und der Aufbau wissenschaftlicher Einrichtungen Vorrang.
- Im Mitteldeutschen Revier soll eine Modellregion für das Leben von morgen entstehen.
- Für den Strukturwandel soll innovatives Know-how in der Region nachhaltig aufgebaut und gehalten werden.
- In strukturschwachen ländlichen Räumen werden eine diversifizierte Wirtschaftsstruktur und ein differenziertes Arbeitsplatzangebot angestrebt.
- Wirtschaftliche Chancen sollen besonders in den vom demografischen Wandel und Kohleausstieg betroffenen Regionen entwickelt werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht