Künstler und Kreative
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
CDU 14
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Pflichten 2
SPD 42
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
Grüne 315
Mehr Geld 6
- Ein Innovationsfonds Kunst wird eingerichtet, der ungewöhnliche Ideen jenseits der normalen Förderrichtlinien unterstützt.
- Die Förderung der Konzeptarbeit von Künstlerinnen und Künstlern und von Kultur im öffentlichen Raum der Kommunen wird fortgeführt.
- Nach der Mindestgage an den Staatstheatern wird eine Mindestvergütung für Ausstellungen an den staatlichen Museen angestrebt.
- Faire Vergütungen für freischaffende Künstlerinnen und Künstler werden stärker in den Förderrichtlinien des Landes verankert.
- Das hessische Atelierprogramm wird ausgeweitet.
- Eine Landesförderung für Kulturschaffende und Veranstaltende der Sub- und Clubkultur wird eingerichtet.
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Ein Kulturbeirat wird als Beratungs- und Vernetzungsgremium aus der Kulturszene geschaffen.
- Beratungs- und Vernetzungsangebote für die Kultur werden gestärkt.
- Ein Innovationsfonds Kunst wird eingerichtet, der ungewöhnliche Ideen jenseits der normalen Förderrichtlinien unterstützt.
- Nach der Mindestgage an den Staatstheatern wird eine Mindestvergütung für Ausstellungen an den staatlichen Museen angestrebt.
- Faire Vergütungen für freischaffende Künstlerinnen und Künstler werden stärker in den Förderrichtlinien des Landes verankert.
- Das hessische Atelierprogramm wird ausgeweitet.
- Projekte, die leerstehende Räume als sogenannte Dritte Orte für künstlerische Nutzung herrichten, werden gefördert.
- Empowerment-Programme und Unterstützungsformate für marginalisierte Gruppen von Künstlerinnen und Künstlern werden eingeführt.
- Ein Dialog innerhalb der Kulturszene zu Diskriminierung, Queerfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus wird angestoßen.
- Kreative Angebote von Kultureinrichtungen und freien Künstlerinnen und Künstlern sollen Teil des Schullebens werden.
- Die Landkulturperlen werden mit Förderung von Mikroprojekten und Vernetzung mit professionellen Künstlerinnen und Künstlern hessenweit ausgebaut.
- Die Filmförderung soll qualitätsorientiert, schnell und praxisnah arbeiten und besonders den Nachwuchs berücksichtigen.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
FDP 15
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Das Kulturgesetz sichert die Kulturförderung langfristig ab und gibt kulturellen Akteuren und Institutionen Planungssicherheit.
- Kulturelle Förderstrukturen werden transparent, digital, übersichtlich und leicht zugänglich gestaltet.
- Ein möglichst unabhängiger künstlerischer und kuratorischer Ausdruck soll bei Einhaltung der Gesetze und Werte wie dem Kampf gegen Antisemitismus gewährleistet sein.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Linke 124
Mehr Geld 3
- Langfristige Stipendienprogramme in der Kulturförderung gelten als sinnvoll.
- In der freien Kunst- und Kulturarbeit gelten verbindliche Mindeststandards der Honorierung und branchenspezifische Honoraruntergrenzen.
- Kulturschaffende werden bei der Raumsuche unterstützt und erhalten langfristige Finanzierungszusagen zum Raumerhalt statt kurzfristiger Projektförderung.
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Die Förderstrukturen für Kultur werden planungssicher gestaltet.
- In der freien Kunst- und Kulturarbeit gelten verbindliche Mindeststandards der Honorierung und branchenspezifische Honoraruntergrenzen.
- Kulturschaffende werden bei der Raumsuche unterstützt und erhalten langfristige Finanzierungszusagen zum Raumerhalt statt kurzfristiger Projektförderung.
Ohne klare Richtung 2
Koalitionsvertrag 3
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht