Künstler und Kreative
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
BSW00
FW00
SPD 24
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
CDU 121
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Grüne 118
Mehr Geld 9
- In großen Neubauprojekten werden über Verträge kostengünstig und langfristig anmietbare Flächen für die Kultur- und Kreativszene vorgesehen.
- Öffentliche Räume, insbesondere Schulen, stehen der Amateurmusik möglichst günstig etwa für Proben zur Verfügung.
- Die Hamburger Fördertöpfe für die freien darstellenden Künste werden bedarfsgerecht ausgestattet.
- Für die freie Szene werden Mittel für eine auskömmliche, langfristige Co-Finanzierung und höhere Strukturförderungen für Spielstätten, Lager- und Proberäume bereitgestellt.
- Die Honoraruntergrenze für freischaffende Künstler wird inflationsgerecht angepasst.
- Für die städtische Theaterförderung wird ein festes Verhältnis zugunsten der Freien Szene eingeführt.
- Mittelaufwüchse für Stadt- und Privattheater müssen sich auch bei den freien Kulturschaffenden niederschlagen.
- Der Live-Concert-Account wird ausgebaut.
- Die Mittel des Live-Concert-Accounts wachsen jährlich um 1,5 Prozent, damit Clubs angemessene Künstlergagen zahlen können.
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Ein nachhaltiges Lichtfest wird als Alternative zu Feuerwerksveranstaltungen und als Bühne für urbane Lichtkunst eingeführt.
- In großen Neubauprojekten werden über Verträge kostengünstig und langfristig anmietbare Flächen für die Kultur- und Kreativszene vorgesehen.
- Öffentliche Räume, insbesondere Schulen, stehen der Amateurmusik möglichst günstig etwa für Proben zur Verfügung.
- Die technischen Anforderungen für Amateurmusik werden im Schulbau grundsätzlich mitgeplant.
- Das Gewerbemietrecht wird reformiert, damit Kulturschaffende und kleinere Gewerbetreibende nicht aus bestehenden Mietverträgen verdrängt werden.
- Bei der Auswahl der Jurymitglieder des Musikstadtfonds werden Pop/Rock und Jazz stärker berücksichtigt.
- Das Zusammenspiel von Bundes- und Landesförderungen für die freien darstellenden Künste wird verbessert.
- Für die freien darstellenden Künste wird eine zweite Landesförderrunde pro Spielzeit eingeführt.
- Für die freie Szene wird ein Netzwerkbüro finanziert.
- Für Rechercheprojekte, Wiederaufnahmen und auswärtige Aufführungen gut laufender Produktionen wird ein breites Spektrum von Förderinstrumenten benötigt.
- Für die städtische Theaterförderung wird ein festes Verhältnis zugunsten der Freien Szene eingeführt.
- Bei der Jurybesetzung des Musikstadtfonds werden Pop/Rock und Jazz stärker berücksichtigt.
Ohne klare Richtung 1
Linke 32
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
FDP 24
Mehr Rechte oder Angebote 4
Koalitionsvertrag 16
Mehr Geld 5
- Der Musikstadt-Fonds soll die gesamte Breite der Musikszene erreichen.
- Die Arbeitsbedingungen der Freien Darstellenden Szene werden mit einer gestärkten Förderung verbessert.
- Unabhängige Kunstorte („Art Off“) und die bildende Kunst werden besser gefördert.
- In der Kulturförderung werden Honoraruntergrenzen berücksichtigt.
- In der Kulturförderung werden Ausstellungsvergütungen berücksichtigt.
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Der Musikstadt-Fonds soll die gesamte Breite der Musikszene erreichen.
- Die Arbeitsbedingungen der Freien Darstellenden Szene werden mit einer gestärkten Förderung verbessert.
- An der Rentzelstraße wird ein Mittelzentrum mit Aufführungs- und Probemöglichkeiten für die Freie Darstellende Szene etabliert.
- In der Kulturförderung werden Honoraruntergrenzen berücksichtigt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht