Gemeinnützige Wohnungsunternehmen
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
FDP00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
CDU 11
AfD 12
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 1
SPD 3
Grüne 11
Linke 6513
Mehr Geld 8
- Die soziale Wohnraumförderung wird stärker auf öffentliche, genossenschaftliche und gemeinnützige Wohnungsunternehmen zugeschnitten.
- Landeseigene Grundstücke werden nur noch für öffentliche und gemeinnützige Bauvorhaben, vor allem Sozialwohnungsbau, günstig in Erbpacht vergeben.
- Der Wohnungsbestand der NHW wird in fünf Jahren durch Neubau und Zukäufe von knapp 60.000 auf 100.000 Wohnungen erhöht.
- Die soziale Wohnraumförderung wird stärker auf öffentliche Wohnungsunternehmen zugeschnitten.
- Das Eigenkapital der NHW wird aus dem Landeshaushalt zusätzlich erhöht.
- Die Neugründung kommunaler und kreiseigener Wohnungsgesellschaften wird konzeptionell und finanziell gefördert.
- Ein landesweiter Rekommunalisierungsfonds ermöglicht es kommunalen Gesellschaften, Genossenschaften und gemeinwohlorientierten Akteuren, Wohnungen in öffentliche oder gemeinwirtschaftliche Hand zurückzuholen.
- Gemeinnützige Genossenschaften und gemeinschaftliche Wohnprojekte erhalten besseren Zugang zu landeseigenen Grundstücken, vergünstigt und in Erbpacht.
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Öffentliche und gemeinwohlorientierte, nicht profitorientierte Akteure auf dem Wohnungsmarkt werden gezielt gestärkt.
- Landeseigene Grundstücke werden nur noch für öffentliche und gemeinnützige Bauvorhaben, vor allem Sozialwohnungsbau, günstig in Erbpacht vergeben.
- Die Zusammenarbeit der kommunalen Wohnungsgesellschaften mit der NHW wird verbessert.
- Eine Hessische Bauhütte wird als gemeinwirtschaftliches Bauunternehmen gegründet, das für nicht profitorientierte Wohnungsgesellschaften baut, ökologische Bauweisen vorantreibt und gut bezahlte Arbeitsplätze schafft.
- Das Land unterstützt die bestehenden kommunalen Wohnungsgesellschaften.
- Die Neugründung kommunaler und kreiseigener Wohnungsgesellschaften wird konzeptionell und finanziell gefördert.
- Gemeinnützige Genossenschaften und gemeinschaftliche Wohnprojekte erhalten besseren Zugang zu landeseigenen Grundstücken, vergünstigt und in Erbpacht.
- Über den Bundesrat wird die Wiedereinführung und Weiterentwicklung der Wohnungsgemeinnützigkeit angestrebt.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Ohne klare Richtung 3
- Die NHW wird hessenweit Vorbild für eine soziale Geschäftspolitik.
- Die Geschäftspolitik der GWH wird sozial-ökologisch ausgerichtet.
- Es werden Modelle entwickelt, wie NHW und kommunale Wohnungsgesellschaften, etwa als Anstalt öffentlichen Rechts, dauerhaft demokratisiert und gemeinwohlorientiert ausgerichtet werden.
Mehr Pflichten 6
- Öffentliche und gemeinwohlorientierte Wohnungsakteure werden demokratisiert.
- Die Privatisierung bestehender Wohnungen wird sofort gestoppt.
- Die energetische Modernisierung des NHW-Wohnungsbestands erfolgt warmmietenneutral.
- Öffentliche Wohnungsgesellschaften halten entsprechende Wohnungskontingente vor.
- Verbote von Balkonsolaranlagen durch kommunale Wohnungsgesellschaften werden beendet.
- Bei kommunalen Wohnungsbaugesellschaften gibt es ausreichend Belegungsrechte für Frauen nach dem Frauenhaus.
Koalitionsvertrag 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht