Gemeinnützige Wohnungsunternehmen
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
CDU00
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 121
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Grüne 669
Mehr Geld 4
- Wohnungsbaugenossenschaften werden durch attraktive Kredite und Fördermöglichkeiten der IFB gestärkt.
- Ein ergänzendes Fördersegment für eine Hamburger Wohnungsgemeinnützigkeit wird eingerichtet.
- Gemeinnützige Wohnungsunternehmen werden bei der Grund- und Grunderwerbsteuer entlastet.
- Die Förderprogramme für Vermietende zur energetischen Sanierung werden gesteigert und verbessert.
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Das Bündnis für das Wohnen wird mit Wohnungswirtschaft, städtischen Gesellschaften, Genossenschaften und Mietervereinen zu einem Bündnis für bezahlbares Wohnen weiterentwickelt.
- Ein möglichst großer Anteil des Wohnungsbaus wird an gemeinwohlorientierte Bauträger vergeben.
- Genossenschaftliche und unternehmerische Initiativen für unternehmensübergreifenden Wohnraum nahe Arbeitsstätten werden unterstützt.
- Die Neue Wohnungsgemeinnützigkeit des Bundes wird schnellstmöglich und umfangreich in Hamburg umgesetzt.
- Gemeinnützige Wohnungsunternehmen werden bei der Vergabe städtischer Grundstücke bevorzugt.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 5
- Die Rahmenbedingungen für Baugenossenschaften und private Wohnungsbauunternehmen werden verbessert.
- Es wird geprüft, wie die SAGA so weiterentwickelt werden kann, dass Überschüsse stärker in Neubau, Sanierung und Instandhaltung fließen.
- Fördern & Wohnen wird als zweite städtische Wohnungsgesellschaft deutlich gestärkt.
- Die kleingenossenschaftliche Organisation von Baugemeinschaften wird unterstützt.
- Mehr Wohnungen werden über die städtische SAGA und gemeinnützige Bauträger errichtet.
Weniger Geld 2
Mehr Pflichten 6
- Mit der SAGA übernimmt die Stadt mehr Verantwortung, um die Baukrise abzufedern.
- Die SAGA übernimmt beim seriellen und modularen Bauen eine Vorreiterrolle.
- Städtische Wohnungsgesellschaften und öffentliche Unternehmen bauen über den gesamten Lebenszyklus ökologisch und nachhaltig.
- Die Modernisierungsumlage wird angemessen abgesenkt.
- Die Modernisierungsumlage entspricht annähernd den eingesparten Heizkosten.
- Serielles Sanieren nach dem Energiesprong-Prinzip wird mit SAGA und Fördern & Wohnen deutlich schneller vorangetrieben.
Linke 623
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Gemeinschaftliche Wohnformen, genossenschaftliche Baugemeinschaften und Kleingenossenschaften werden unterstützt.
- Leerstand soll beendet und Bauland an gemeinwohlorientierte Genossenschaften und Wohnungsunternehmen statt an Investoren vergeben werden.
- Eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit wird eingeführt.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Weniger Geld 2
Mehr Pflichten 5
- Die SAGA wird zu einem gemeinwohlorientierten Unternehmen umgebaut, das Einnahmen und Gewinne für Instandhaltung und Neubau nutzt.
- Die SAGA wird verpflichtet, ihre Mieten zu senken.
- Die SAGA wird verpflichtet, in den kommenden Jahren auf weitere Mieterhöhungen zu verzichten.
- Die Sozialbindung aller SAGA-Wohnungen gilt dauerhaft.
- Städtische Wohnungsunternehmen sollen ausreichende Wohnraumkontingente für Gewaltbetroffene bereitstellen.
FDP 11
BSW 114
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Öffentliche oder gemeinnützige Anbieter erhalten in Gesundheit, Pflege und Wohnen Vorrang.
- Die Wohngemeinnützigkeit wird auf Landesebene wieder eingeführt und bei städtischen Großprojekten stärker berücksichtigt.
- Die Wohngemeinnützigkeit wird auf Länderebene wieder eingeführt.
- Kleine, gemeinnützige Baugenossenschaften werden gefördert.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Mehr Pflichten 1
FW 3
Koalitionsvertrag 53
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 1
Mehr Pflichten 5
- SAGA und Fördern & Wohnen sollen einen großen Beitrag zum Wohnraum für größere Familien und junge Menschen leisten, Genossenschaften und Baugemeinschaften werden einbezogen.
- Fördern & Wohnen wird als soziales Wohnungsbauunternehmen zu einem Anbieter von Wohnungen für besondere Zielgruppen weiterentwickelt.
- Die SAGA baut ihren Wohnungsbestand weiterhin kontinuierlich aus.
- Die SAGA baut ihren Gebäudebestand bis spätestens 2045 klimaneutral um.
- Die SAGA soll mit ihrem Wohnungsbestand die Photovoltaik-Ausbauziele der Stadt unterstützen.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht