SPD · Unser Saarland stark machen.
Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Landtagswahl Saarland 2004 · beschlossen 20.06.2004 · Original
Das Programm enthält 75 von 827 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 75Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 85Seiten im Original
- 2004Wahljahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 75
Die Arbeitslosigkeit soll nachhaltig abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ein nachhaltiger Abbau der Arbeitslosigkeit und eine Umkehr des Abwanderungsprozesses junger gut ausgebildeter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus dem Saarland. Link zum Original
Die Streichung des Bildungsurlaubs wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die von der CDU-Landesregierung betriebene Streichung des Bildungsurlaubs und deren Forderungen nach niedrigeren Löhnen, höherer Arbeitszeit und Abschaffung der Steuerfreiheit der Zuschläge für Sonn-, Feiertags- und Nachtarbeit würde diesen Standortvorteil zerstören. Link zum Original
Niedrigere Löhne und längere Arbeitszeiten werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die von der CDU-Landesregierung betriebene Streichung des Bildungsurlaubs und deren Forderungen nach niedrigeren Löhnen, höherer Arbeitszeit und Abschaffung der Steuerfreiheit der Zuschläge für Sonn-, Feiertags- und Nachtarbeit würde diesen Standortvorteil zerstören. Link zum Original
Die Abschaffung der Steuerfreiheit von Zuschlägen für Sonn-, Feiertags- und Nachtarbeit wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die von der CDU-Landesregierung betriebene Streichung des Bildungsurlaubs und deren Forderungen nach niedrigeren Löhnen, höherer Arbeitszeit und Abschaffung der Steuerfreiheit der Zuschläge für Sonn-, Feiertags- und Nachtarbeit würde diesen Standortvorteil zerstören. Link zum Original
Zusätzliche qualifizierte Arbeitskräfte sollen gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Unter Bündelung der Kräfte in einer neuen Landesregierung wollen wir zusätzliche qualifizierte Arbeitskräfte gewinnen. Link zum Original
Die Qualifizierung von Arbeitskräften hat Vorrang.
Wortlaut im Programm
Qualifizierung hat bei uns Vorrang, wir sind aber auch offen für eine an den arbeitsmarktpolitischen Interessen des Saarlandes orientierten Zuwanderung. Link zum Original
Im weiteren Reformprozess der Agenda 2010 wird stärkeres Gewicht auf soziale Balance gelegt.
Wortlaut im Programm
Die SPD-geführte Bundesregierung hat mit der Agenda 2010 diesen Prozess zur Erneuerung der Sozialen Marktwirtschaft angestoßen. Allerdings muss im weiteren Reformprozess stärkeres Gewicht auf die soziale Balance gelegt werden. Link zum Original
Der Bevölkerungsrückgang soll am Arbeitsmarkt durch Ausschöpfung bisher ungenutzter Potenziale ausgeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Den Rückgang der Bevölkerung werden wir am saarländischen Arbeitsmarkt durch die Ausschöpfung bisher brachliegender Potentiale ausgleichen. Link zum Original
Die Erwerbsquote älterer Arbeitnehmer, insbesondere älterer Frauen, soll durch gezielte Qualifikations- und Trainingsmaßnahmen steigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Erwerbsquote älterer Arbeitnehmer und insbesondere älterer Frauen durch gezielte Qualifikations- und Trainingsmaßnahmen und durch flexible Arbeitszeitmodelle steigern. Link zum Original
Flexible Arbeitszeitmodelle sollen die Erwerbsquote älterer Arbeitnehmer erhöhen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Erwerbsquote älterer Arbeitnehmer und insbesondere älterer Frauen durch gezielte Qualifikations- und Trainingsmaßnahmen und durch flexible Arbeitszeitmodelle steigern. Link zum Original
Die Unternehmen sollen ihre Unternehmenskultur auf die Beschäftigung von mehr Frauen und älteren Beschäftigten einstellen.
Wortlaut im Programm
Die saarländische Wirtschaft muss ihre Unternehmenskultur auf die Beschäftigung von mehr Frauen und von mehr älteren Arbeitnehmerinnen und -arbeitnehmern einstellen. Link zum Original
Kein Jugendlicher soll ohne Ausbildungsplatz bleiben.
Wortlaut im Programm
versuchen, keinen Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz zu lassen, Link zum Original
Eine Offensive soll Armut und Unterprivilegierung vermeiden und bekämpfen.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir eine Offensive zur Vermeidung und Bekämpfung von Armut und Unterprivilegierung in unserer Gesellschaft. Link zum Original
Der Kreislauf aus Armut, Arbeitslosigkeit, Bildungsscheitern, Gewalt, Sucht und Krankheit soll durchbrochen werden.
Wortlaut im Programm
Der teuflische Kreislauf von Armut, Unterprivilegierung, Arbeitslosigkeit, Schul- und Berufsscheitern, Dequalifizierung, Aggression, Gewalt, Sucht und Krankheit muss ein Ende haben. Link zum Original
Modellprojekte für familienfreundliche Arbeitszeitmodelle sollen entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden zusammen mit den Sozialpartnern, Schulträgern, Kindergarten-, Kinderkrippen- und Kinderhortträgern lokale und regionale Bündnisse zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf initiieren. Dabei soll nicht nur die Zusammenarbeit von freien, kommunalen und betrieblichen Trägern von Betreuungseinrichtungen angestoßen werden, sondern es sollen auch Modellprojekte für familienfreundliche Arbeitszeitmodelle entwickelt werden, die es Müttern und Vätern ermöglichen, Erwerbstätigkeit, betriebliche und überbetriebliche Fortbildung mit Kindererziehung und Familienarbeit zu vereinbaren. Link zum Original
Mit der Arbeitsverwaltung sollen frauenspezifische Angebote zur Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden gemeinsam mit der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, den örtlichen Arbeitsagenturen und Job-Centern frauenspezifische Angebote entwickeln, die die Integration von Frauen auf dem Arbeitsmarkt verbessern und die Existenzgründung von Frauen fördern. Link zum Original
Die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung soll nach dem Modell einer solidarischen Bürgerversicherung reformiert werden.
Wortlaut im Programm
eine Reform der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung nach dem Modell der solidarischen Bürgerversicherung. Link zum Original
Der Risikostrukturausgleich zwischen den Krankenkassen soll mit dem Ziel gleicher Wettbewerbs- und Versorgungsbedingungen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Ebenso unterstützen wir die Weiterentwicklung des Risikostrukturausgleiches zwischen den Krankenkassen mit dem Ziel gleicher Wettbewerbs- und Versorgungsbedingungen für alle. Link zum Original
Eine Benachteiligung des Saarlandes durch den Risikostrukturausgleich soll verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Wichtig für uns ist, eine Benachteiligung unseres Landes durch den Risikostrukturausgleich oder eine unfinanzierbare steuerliche Subventionierung bei der Einführung einer Kopfprämie nach dem Modell der CDU zu verhindern. Link zum Original
Eine Kopfprämie mit unfinanzierbarer steuerlicher Subventionierung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wichtig für uns ist, eine Benachteiligung unseres Landes durch den Risikostrukturausgleich oder eine unfinanzierbare steuerliche Subventionierung bei der Einführung einer Kopfprämie nach dem Modell der CDU zu verhindern. Link zum Original
Gegen Massen- und Dauerarbeitslosigkeit sollen qualitativer Strukturwandel, beschäftigungsorientiertes Wachstum und aktive Arbeitsmarktpolitik eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Massen- und Dauerarbeitslosigkeit gehören nach wie vor zu den größten gesellschaftlichen Herausforderungen. Um diese erfolgreich zu bestehen, bedarf es einer Politik des qualitativen Strukturwandels, eines beschäftigungsorientierten Wirtschaftswachstums und einer aktiven Arbeitsmarktpolitik. Link zum Original
Das sozialversicherungspflichtige Normalarbeitsverhältnis soll Regelarbeitsverhältnis sein.
Wortlaut im Programm
Vorrang hat für uns das sozialversicherungspflichtige Normalarbeitsverhältnis als Regelarbeitsverhältnis. Link zum Original
Tarifvertragliche oder branchenübliche Entlohnung wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns ausdrücklich zur tarifvertraglichen bzw. branchenüblichen Entlohnung, zur Tarifautonomie, zum Flächentarifvertrag, zum Kündigungsschutz und sind gegen jede Manipulation am Arbeits- und Tarifvertragsrecht. Link zum Original
Der Flächentarifvertrag wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns ausdrücklich zur tarifvertraglichen bzw. branchenüblichen Entlohnung, zur Tarifautonomie, zum Flächentarifvertrag, zum Kündigungsschutz und sind gegen jede Manipulation am Arbeits- und Tarifvertragsrecht. Link zum Original
Der Kündigungsschutz soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns ausdrücklich zur tarifvertraglichen bzw. branchenüblichen Entlohnung, zur Tarifautonomie, zum Flächentarifvertrag, zum Kündigungsschutz und sind gegen jede Manipulation am Arbeits- und Tarifvertragsrecht. Link zum Original
Jede Manipulation am Arbeits- und Tarifvertragsrecht wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns ausdrücklich zur tarifvertraglichen bzw. branchenüblichen Entlohnung, zur Tarifautonomie, zum Flächentarifvertrag, zum Kündigungsschutz und sind gegen jede Manipulation am Arbeits- und Tarifvertragsrecht. Link zum Original
Niedriglohnstrategien werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen Niedriglohn-Strategien für unser Saarland ab. Link zum Original
Vollbeschäftigung mit auskömmlichen Einkommen wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns ausdrücklich zum Ziel der Vollbeschäftigung auf Basis auskömmlicher Einkommen. Link zum Original
Die Tarifautonomie soll uneingeschränkt gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die Tarifautonomie in Deutschland ist auch zukünftig uneingeschränkt sicherzustellen. Link zum Original
Gesetzliche Änderungen beim Günstigkeitsprinzip, bei Öffnungsklauseln und eine Verlagerung von Tarifauseinandersetzungen auf die Betriebsebene werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Es gibt keinen gesetzlichen Handlungsbedarf im Bereich des Günstigkeitsprinzips bzw. der Öffnungsklauseln und einer Verlagerung von Tarifauseinandersetzung auf die betriebliche Ebene. Link zum Original
Arbeitszeitverlängerungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen Arbeitszeitverlängerungen ab, gefordert ist eine innovative Arbeitszeitpolitik. Diese hat die berechtigten Interessen von Familie, Beruf und Wirtschaft zu integrieren. Link zum Original
Eine innovative Arbeitszeitpolitik soll die Interessen von Familie, Beruf und Wirtschaft verbinden.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen Arbeitszeitverlängerungen ab, gefordert ist eine innovative Arbeitszeitpolitik. Diese hat die berechtigten Interessen von Familie, Beruf und Wirtschaft zu integrieren. Link zum Original
Eine weitere Verlängerung der Ladenöffnungszeiten über 84 Wochenstunden hinaus wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen eine weitere Verlängerung der Ladenöffnungszeiten ab, 84 Stunden Ladenöffnungszeiten in der Woche reichen. Link zum Original
Eine gesetzliche Verankerung betrieblicher Bündnisse für Arbeit wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Abzulehnen sind dagegen Vorstellungen, so genannte „betrieblichen Bündnisse für Arbeit“ gesetzlich zu verankern. Link zum Original
Tarifverträge sollen nur durch die Tarifvertragsparteien selbst geöffnet werden dürfen.
Wortlaut im Programm
Eine Öffnung von Tarifverträgen darf nur durch die Tarifvertragsparteien selbst erfolgen. Link zum Original
Gesetzliche Öffnungsklauseln werden als unnötig abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Für gesetzliche Öffnungsklauseln gibt es also keinen Handlungsbedarf. Link zum Original
Für Menschen, die den Anforderungen des allgemeinen Arbeitsmarktes nicht gewachsen sind, soll auf absehbare Zeit ein öffentlich finanzierter Arbeitsmarkt bestehen.
Wortlaut im Programm
Auch vor dem Hintergrund des notwendigen Produktivitätsfortschritts, der technologischen Entwicklung und der Qualifikationsanforderungen der modernen Arbeitswelt, ist auf absehbare Zeit ein öffentlich finanzierter Arbeitsmarkt für die Menschen notwendig, die aus unterschiedlichen Gründen den Anforderungen des allgemeinen Arbeitsmarktes nicht oder nicht mehr gewachsen sind. Link zum Original
Neben der aktiven Arbeitsmarktpolitik des Bundes soll eine eigene regionale Ergänzung besonders benachteiligte Zielgruppen und die Lage am saarländischen Arbeitsmarkt berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir neben einer neuen Offensive in der aktiven Arbeitsmarktpolitik, wie sie das Job-Aqtiv-Gesetz und die sogenannten Hartz-Gesetze vorsehen, auch eine eigenständige regionale Ergänzung, die sich den besonders benachteiligten Zielgruppen und den besonderen Gegebenheiten des saarländischen Arbeitsmarktes zuwendet. Link zum Original
Für das Saarland soll eine Qualifizierungsoffensive gestartet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen • eine Qualifizierungsoffensive für das Saarland. Link zum Original
Die Qualifizierungsoffensive soll die Integration von Arbeitslosen in den ersten Arbeitsmarkt verbessern.
Wortlaut im Programm
Die Qualifizierungsoffensive Saarland muss auch die Integration von Arbeitslosen in den ersten Arbeitsmarkt verbessern. Link zum Original
Jobrotation soll genutzt werden, um Fachkräftebedarf und Arbeitsmarktziele zu verbinden.
Wortlaut im Programm
Das Instrument der Jobrotation ist ein sinnvoller Weg, den gestiegenen Fachkräftebedarf der Unternehmen über das Stellvertreterprinzip bei Qualifizierungsmaßnahmen mit dem arbeitsmarktpolitischen Ziel zu verbinden. Link zum Original
Alle arbeitslosen und ausbildungsplatzsuchenden jungen Menschen sollen eine Qualifizierungs- und Beschäftigungsgarantie erhalten, sodass niemand länger als sechs Monate ohne Beschäftigung oder Qualifizierung bleibt.
Wortlaut im Programm
eine wirkliche Jugendqualifizierungs- und Beschäftigungsgarantie für alle arbeitslosen und ausbildungsplatzsuchenden junge Menschen. Keiner darf länger als sechs Monate ohne echte Beschäftigung und Qualifizierung sein. Link zum Original
Ein Ausbildungs- und Beschäftigungsangebot für jeden jungen Menschen soll mit der Pflicht zur Annahme verbunden werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen deshalb alle Maßnahmen, die ein Ausbildungs- und Beschäftigungsangebot für jeden jungen Menschen mit der Pflicht zur Inanspruchnahme verbinden. Link zum Original
Unternehmen sollen verpflichtet sein, ein auswahlfähiges Ausbildungsplatzangebot bereitzustellen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen dabei auf das bevorrechtigte Recht, aber auch die entsprechende Pflicht der Unternehmen, ein auswahlfähiges Ausbildungsplatzangebot bereitzustellen. Wir bekennen uns auch dazu, wenn dieses Angebot nicht erreicht wird, über Umlage oder Steuermitteln die Voraussetzungen für ein entsprechendes Ausbildungsplatzangebot zu schaffen. Link zum Original
Wird kein ausreichendes Ausbildungsplatzangebot erreicht, sollen Umlagen oder Steuermittel es sichern.
Wortlaut im Programm
Wir setzen dabei auf das bevorrechtigte Recht, aber auch die entsprechende Pflicht der Unternehmen, ein auswahlfähiges Ausbildungsplatzangebot bereitzustellen. Wir bekennen uns auch dazu, wenn dieses Angebot nicht erreicht wird, über Umlage oder Steuermitteln die Voraussetzungen für ein entsprechendes Ausbildungsplatzangebot zu schaffen. Link zum Original
Die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit soll mit beschäftigungsschaffender Infrastrukturförderung verknüpft werden.
Wortlaut im Programm
die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit mit beschäftigungsschaffender Infrastrukturförderung verknüpfen. Link zum Original
In einer Gemeinschaftsinitiative von Land, Bundesagentur, Kreisen und Gemeinden sollen Maßnahmen unterstützt werden, die Beschäftigung Arbeitsloser mit der Verbesserung kommunaler Infrastruktur verbinden.
Wortlaut im Programm
In einer großen saarländischen Gemeinschaftsinitiative von Land, Bundesagentur, Kreisen und Gemeinden werden wir alle Maßnahmen unterstützen, die die Beschäftigung von Arbeitslosen mit der Verbesserung der kommunalen Infrastruktur verknüpfen. Link zum Original
Auf die Einhaltung arbeitsrechtlicher und tarifvertraglicher Bestimmungen bei Ausschreibungen der Bundesagentur für Arbeit wird hingewirkt.
Wortlaut im Programm
Darauf werden wir hinwirken und ebenso auf die Einhaltung arbeitsrechtlicher und tarifvertraglicher Bestimmungen bei Ausschreibungen der Bundesagentur. Link zum Original
Die Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaften bleiben als regionale Kompetenzzentren aktiver Arbeitsmarktpolitik erhalten.
Wortlaut im Programm
Unsere erfahrenen Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaften müssen als regionale Kompetenzzentren aktiver Arbeitsmarktpolitik erhalten bleiben. Link zum Original
Besonders benachteiligte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erhalten eine gezielte Qualifizierungs- und Beschäftigungsförderung.
Wortlaut im Programm
eine gezielte Qualifizierungs- und Beschäftigungsförderung für besonders benachteiligte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, um die Kluft zwischen Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt gerade für diese Menschen nachhaltig schließen zu können. Link zum Original
In jedem Landkreis und im Stadtverband werden Arbeitsförder- und Integrationsbetriebe für Menschen mit sehr geringen Vermittlungschancen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
die Einrichtung von Arbeitsförder- und Integrationsbetrieben in jedem Landkreis bzw. dem Stadtverband für Menschen mit sehr geringen Vermittlungschancen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt mit dem Ziel, ihrer Befähigung und Förderung zur normalen Arbeitsaufnahme, aber auch zur längerfristigen Beschäftigung falls die Bedingungen des Arbeitsangebotes einerseits und die persönlichen Handicaps der Betroffenen andererseits keine Alternativen zulassen. Link zum Original
In jedem Landkreis und im Stadtverband werden Dienstleistungsagenturen zur Vermittlung und sozialversicherungsrechtlichen Absicherung kleiner Arbeitsverhältnisse errichtet.
Wortlaut im Programm
Dienstleistungsagenturen in jedem Landkreis und im Stadtverband zur Vermittlung und sozialversicherungsrechtlichen Absicherung von kleinen Arbeitsverhältnissen errichten. Link zum Original
Frauen erhalten beim Wiedereinstieg in den Beruf nach einer Familienphase bessere Startbedingungen, Chancen und Perspektiven.
Wortlaut im Programm
Frauen, die nach einer Familienphase in die Arbeitswelt zurückkehren wollen, bessere Startbedingungen, Chancen und Perspektiven bieten. Link zum Original
Der berufliche Wiedereinstieg nach einer Familienphase darf Frauen nicht wegen ihres Alters oder mangelnder Kenntnisse versagt werden.
Wortlaut im Programm
Frauen, die nach einer Familienphase in die Arbeitswelt zurückkehren wollen, bessere Startbedingungen, Chancen und Perspektiven bieten. Der Wiedereinstieg darf ihnen nicht wegen ihres Alters oder mangelnder beruflicher Kenntnisse versagt werden. Link zum Original
Zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird eine lebensphasengerechte Arbeitszeit angestrebt.
Wortlaut im Programm
Um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern, setzen wir uns für eine lebensphasengerechte Arbeitszeit ein. Link zum Original
Die beruflichen Kompetenzen, die Lebenserfahrung und das Engagement älterer Menschen werden gefördert und möglichst lange genutzt.
Wortlaut im Programm
die Potenziale der älteren Generation, sowohl die beruflichen Kompetenzen als auch die Lebenserfahrung und ihr gesellschaftliches Engagement anerkennend fördern und möglichst lange nutzen. Link zum Original
Die Landesregierung wirbt bei Unternehmen verstärkt für den qualifizierten Einsatz älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
Wortlaut im Programm
Deshalb wird eine SPD-geführte Landesregierung bei Unternehmen und Betrieben verstärkt für den qualifizierten Einsatz älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werben, sie bei einer gesundheits- und altersgerechten Gestaltung der Arbeitsbedingungen unterstützen und gezielt Modellvorhaben fördern. Link zum Original
Unternehmen werden bei einer gesundheits- und altersgerechten Gestaltung der Arbeitsbedingungen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wird eine SPD-geführte Landesregierung bei Unternehmen und Betrieben verstärkt für den qualifizierten Einsatz älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werben, sie bei einer gesundheits- und altersgerechten Gestaltung der Arbeitsbedingungen unterstützen und gezielt Modellvorhaben fördern. Link zum Original
Modellvorhaben zur Beschäftigung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wird eine SPD-geführte Landesregierung bei Unternehmen und Betrieben verstärkt für den qualifizierten Einsatz älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werben, sie bei einer gesundheits- und altersgerechten Gestaltung der Arbeitsbedingungen unterstützen und gezielt Modellvorhaben fördern. Link zum Original
Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollen für einen Generationenpakt zur Bewältigung des demografischen Wandels in der Arbeitswelt gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
die Probleme und Perspektiven des demografischen Wandels für die Arbeitswelt herausarbeiten und Arbeitnehmer und Arbeitgeber für einen Generationenpakt gewinnen. Link zum Original
In einer lernförderlichen Arbeitsorganisation werden die Interessen und Möglichkeiten älterer wie jüngerer Arbeitnehmer gleichermaßen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
In einer ausbildungs- und lernförderlichen Arbeitsorganisation sollen die besonderen Interessen und Möglichkeiten der älteren Arbeitnehmer ebenso ausgelotet werden wie die der jüngeren. Link zum Original
Im betrieblichen Alltag wird auf die Vermeidung gesundheitlicher Beeinträchtigungen hingewirkt.
Wortlaut im Programm
Im betrieblichen Alltag wollen wir auf die Vermeidung gesundheitlicher Beeinträchtigungen ebenso hinwirken, wie wir gesundheitliche Einschränkungen durch gezielte medizinische und berufliche Rehabilitation überwinden wollen. Link zum Original
Persönliche Unabhängigkeit und Arbeitsfähigkeit sollen möglichst lange erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Die persönliche Unabhängigkeit und die Arbeitsfähigkeit sollen möglichst lange erhalten bleiben. Link zum Original
Mit den Sozialpartnern werden neue lebensphasengerechte Arbeitszeitmodelle entwickelt und vereinbart.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Sozialpartnern wollen wir neue lebensphasengerechte Arbeitszeitmodelle entwickeln und vereinbaren. Link zum Original
Die Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme belastet die Generationen gleichmäßig.
Wortlaut im Programm
bei der Finanzierung unserer sozialen Sicherungssysteme für eine gleichmäßige Belastung der Generationen sorgen und sicherstellen, dass Kindererziehung positive Berücksichtigung findet. Link zum Original
Kindererziehung wird bei der Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme positiv berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
bei der Finanzierung unserer sozialen Sicherungssysteme für eine gleichmäßige Belastung der Generationen sorgen und sicherstellen, dass Kindererziehung positive Berücksichtigung findet. Link zum Original
Im Sozialversicherungsrecht wird eine Aufwandsbilanz eingeführt.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir uns im Sozialversicherungsrecht zukünftig für eine „Aufwandsbilanz“ einsetzen. Link zum Original
Die Beiträge zur Renten-, Pflege- und Krankenversicherung berücksichtigen Kindererziehung und die Pflege älterer und behinderter Menschen.
Wortlaut im Programm
Der individuelle finanzielle Beitrag in die Renten-, Pflege- und Krankenversicherung muss Leistungen wie Kindererziehung und die Pflege älterer sowie behinderter Menschen berücksichtigen. Link zum Original
Der Ausgleich für Kindererziehung und Pflege in den Sozialversicherungsbeiträgen wird aus Steuermitteln finanziert.
Wortlaut im Programm
Der individuelle finanzielle Beitrag in die Renten-, Pflege- und Krankenversicherung muss Leistungen wie Kindererziehung und die Pflege älterer sowie behinderter Menschen berücksichtigen. Weil diese Leistungen im gesamtgesellschaftlichen Interesse liegen, muss dieser soziale Ausgleich aus dem Steueraufkommen finanziert werden. Link zum Original
Die Arbeitsassistenz für Menschen mit Behinderung wird erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die Integration von Menschen mit Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt weiter voranbringen. Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, müssen erfolgreiche Unterstützungsmaßnahmen wie z. B. die Arbeitsassistenz erhalten und ausgebaut, sowie die Fortentwicklung von Eingliederungsprogrammen von Bundes- und Landesebene garantiert werden. Link zum Original
Die Fortentwicklung von Eingliederungsprogrammen von Bund und Land wird garantiert, um Menschen mit Behinderung in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu integrieren.
Wortlaut im Programm
die Integration von Menschen mit Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt weiter voranbringen. Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, müssen erfolgreiche Unterstützungsmaßnahmen wie z. B. die Arbeitsassistenz erhalten und ausgebaut, sowie die Fortentwicklung von Eingliederungsprogrammen von Bundes- und Landesebene garantiert werden. Link zum Original
Persönliche Budgets werden als aktive Eingliederungshilfe für ein selbstbestimmtes Leben von Menschen mit Behinderung gefördert.
Wortlaut im Programm
die Schaffung persönlicher Budgets als aktive Eingliederungshilfe befördern und es Menschen mit Behinderung ermöglichen, durch selbst beschaffte Hilfen ein weitgehend eigenständiges und selbstbestimmtes Leben in der Gesellschaft zu führen. Link zum Original
Die Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen werden gesichert und bedarfsgerecht weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
die Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen sichern bzw. bedarfsgerecht weiterentwickeln. Link zum Original
Es werden mehr Initiativen zur Vermeidung von Überschuldung benötigt.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir dringend mehr Initiativen zur Vermeidung von Überschuldungen. Daran müssen auch die Verantwortlichen der Branchen mitwirken, in denen Überschuldungen vorrangig entstehen. Link zum Original
Die Verantwortlichen der Branchen, in denen Überschuldung vorrangig entsteht, sollen an der Vermeidung von Überschuldung mitwirken.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir dringend mehr Initiativen zur Vermeidung von Überschuldungen. Daran müssen auch die Verantwortlichen der Branchen mitwirken, in denen Überschuldungen vorrangig entstehen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.