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FDP · Mehr Mut, Saarland!

Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung

Landtagswahl Saarland 2004 · Original

Das Programm enthält 51 von 421 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.

Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 51
  1. Der Faktor Arbeit wird rasch und deutlich verbilligt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Arbeitsmarkt kann nur dann wieder wachsen, wenn der Faktor Arbeit deutlich verbilligt wird, und zwar sehr rasch. Link zum Original
  2. Umfassende Reformen in der Sozial-, Renten- und Gesundheitspolitik werden sofort umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen nicht erst in sechs Jahren, sondern jetzt den großen Wurf in der Sozial-, Renten- und Gesundheitspolitik. Link zum Original
  3. Die Lohnentwicklung passt sich den Bedingungen eines erweiterten Europas an.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Entwicklung der Löhne muss sich den Realitäten eines größeren Europas anpassen. Link zum Original
  4. Das Saarland wird arbeitsmarktpolitische Modellregion.

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    Wortlaut im Programm
    Das Saarland muss arbeitsmarktpolitische Modellregion werden. Link zum Original
  5. Das Land schließt einen Beschäftigungspakt mit der Wirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb will die FDP einen Beschäftigungspakt mit der Wirtschaft schließen. Link zum Original
  6. Arbeitszeiten werden flexibler gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Am Arbeitsmarkt sind daher zuallererst mehr innerbetriebliche Spielräume nötig ± durch flexiblere Arbeitszeiten, durch eine atmende Lohnpolitik, durch erleichterte betriebliche Bündnisse für Arbeit sowie durch flexible Beschäftigungsformen. Link zum Original
  7. Die Lohnpolitik wird flexibel an die wirtschaftliche Lage angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Am Arbeitsmarkt sind daher zuallererst mehr innerbetriebliche Spielräume nötig ± durch flexiblere Arbeitszeiten, durch eine atmende Lohnpolitik, durch erleichterte betriebliche Bündnisse für Arbeit sowie durch flexible Beschäftigungsformen. Link zum Original
  8. Betriebliche Bündnisse für Arbeit werden erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Am Arbeitsmarkt sind daher zuallererst mehr innerbetriebliche Spielräume nötig ± durch flexiblere Arbeitszeiten, durch eine atmende Lohnpolitik, durch erleichterte betriebliche Bündnisse für Arbeit sowie durch flexible Beschäftigungsformen. Link zum Original
  9. Flexible Beschäftigungsformen werden ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Am Arbeitsmarkt sind daher zuallererst mehr innerbetriebliche Spielräume nötig ± durch flexiblere Arbeitszeiten, durch eine atmende Lohnpolitik, durch erleichterte betriebliche Bündnisse für Arbeit sowie durch flexible Beschäftigungsformen. Link zum Original
  10. Allumfassende Tarifverträge werden als überholt abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Allumfassende Tarifverträge haben nach Auffassung der Saarliberalen ausgedient, da sie die Anpassung an die wirtschaftliche Lage verhindern und vor allem Arbeitslose unter ihnen leiden, wenn durch sie die dringend benötigten Arbeitsplätze im Ausland geschaffen werden und nicht im Saarland. Link zum Original
  11. Die Tarifparteien beschränken sich darauf, Rahmenbedingungen zu setzen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Saarliberalen wollen deshalb, dass sich die Tarifparteien darauf beschränken, Rahmenbedingungen zu setzen. Link zum Original
  12. Arbeitsentgelt und Arbeitszeit werden innerhalb tariflicher Rahmen in den einzelnen Betrieben flexibel festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Saarliberalen wollen deshalb, dass sich die Tarifparteien darauf beschränken, Rahmenbedingungen zu setzen. Innerhalb dieses Rahmens soll die Entscheidung über Arbeitsentgelt und Arbeitszeit in den einzelnen Betrieben flexibel festgelegt werden. Link zum Original
  13. Existenzgründer dürfen vier Jahre lang befristete Arbeitsverträge ohne Sachgrund abschließen.

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    Wortlaut im Programm
    Saarliberalen wollen daher Existenzgründern für vier Jahre den Abschluss befristeter Arbeitsverträge ohne Sachgrund zu erlauben und den Schwellenwert zur Anwendung des Kündigungsschutzes auf 20 Beschäftigte hinaufzusetzen. Link zum Original
  14. Der Schwellenwert für die Anwendung des Kündigungsschutzes wird auf 20 Beschäftigte angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Saarliberalen wollen daher Existenzgründern für vier Jahre den Abschluss befristeter Arbeitsverträge ohne Sachgrund zu erlauben und den Schwellenwert zur Anwendung des Kündigungsschutzes auf 20 Beschäftigte hinaufzusetzen. Link zum Original
  15. Die Regelungen zum Betriebsübergang nach § 613a BGB werden flexibler gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem sollten die starren Regelungen beim Betriebsübergang (§ 613a BGB), insbesondere der Übernahme aller Rechte und Pflichten aus bestehenden Arbeitsverhältnissen, flexibler gestaltet werden. Link zum Original
  16. Die Beschäftigung von Arbeitnehmern in Videotheken an Sonn- und Feiertagen wird legalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Parallel dazu soll in Videotheken die Beschäftigung von Arbeitnehmern an Sonn- und Feiertagen legalisiert werden. Link zum Original
  17. Sozialpolitik beruht auf Eigenverantwortung und Solidarität.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale Sozialpolitik baut auf Eigenverantwortung und Solidarität. Link zum Original
  18. Die finanziellen Mittel der sozialen Sicherung werden stärker auf die wirklich Bedürftigen konzentriert.

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    Wortlaut im Programm
    Damit das Netz der sozialen Sicherheit in Zeiten immer knapper werdender finanzieller Mittel weiterhin finanziert werden kann, müssen die vorhandenen finanziellen Mittel wieder mehr auf die wirklich Bedürftigen konzentriert werden. Link zum Original
  19. Staatliche Unterstützung beruht auf dem Grundsatz des Förderns.

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    Wortlaut im Programm
    Die staatliche Unterstützung muss auf dem Grundsatz ÄFördern statt Wollen³ beruhen. Link zum Original
  20. Individuelle Vorsorge hat in der sozialen Sicherung Vorrang vor staatlichen Vorsorgesystemen.

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    Wortlaut im Programm
    Die individuelle Vorsorge hat für die Saarliberalen in der sozialen Sicherung Vorrang vor staatlichen Vorsorge- Systemen. Link zum Original
  21. In der sozialen Sicherung steht die Hilfe zur Selbsthilfe im Vordergrund.

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    Wortlaut im Programm
    Im Vordergrund muss deshalb die Hilfe zur Selbsthilfe stehen. Link zum Original
  22. Wer staatliche Unterstützung in Anspruch nimmt, erbringt im Rahmen seiner Möglichkeiten eine Gegenleistung.

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    Wortlaut im Programm
    Wer Unterstützungsmaßnahmen des Staates in Anspruch nehmen will, muss im Rahmen seiner Möglichkeiten eine Gegenleistung für staatliche Hilfen erbringen. Link zum Original
  23. Berufsrückkehrerinnen werden Hilfen angeboten, um verlorene Qualifikationen wiederzuerlangen.

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    Wortlaut im Programm
    In der heutigen schnelllebigen Zeit müssen den Berufsrückkehrerinnen Hilfen angeboten werden, die Qualifikationen, die sie Äverloren haben³, wieder zu erlangen. Link zum Original
  24. Qualifizierung für Berufsrückkehrerinnen ist individuell auf die Person bezogen und nicht nur ein Computerkurs.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sollte nicht, wie dies heute oft der Fall ist, ÄQualifikation³ lediglich als Computerkurs verstanden werden, sondern individuell auf die einzelnen Person bezogen. Link zum Original
  25. Arbeitszeiten werden flexibler gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Arbeitszeiten müssen flexibler gestaltet werden und die Möglichkeiten von Job-Sharing müssen erweitert werden. Link zum Original
  26. Die Möglichkeiten für Job-Sharing werden erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Arbeitszeiten müssen flexibler gestaltet werden und die Möglichkeiten von Job-Sharing müssen erweitert werden. Link zum Original
  27. Politik und Wirtschaft des Saarlandes tragen eine Kampagne gegen die Diskriminierung älterer Menschen auf dem Arbeitsmarkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Saar fordert eine von der Politik und der Wirtschaft des Saarlandes getragene Kampagne gegen die Diskriminierung älterer Menschen auf dem Arbeitsmarkt. Link zum Original
  28. Die Leistungsfähigkeit wird durch Anerkennung, gezielte Weiterbildung und lebenslanges Lernen erhalten und gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel muss es sein, die Leistungsfähigkeit zu erhalten und zu steigern, durch Anerkennung und gezielte Weiterbildung, durch lebenslanges Lernen. Link zum Original
  29. Die Tarifparteien unterlassen alles, was die Beschäftigung älterer Menschen behindert, und fördern sie.

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    Wortlaut im Programm
    Die Tarifparteien werden aufgefordert, alles zu unterlassen, was die Beschäftigung älterer Menschen behindern könnte, und alles zu tun, was ihrer Förderung dient. Link zum Original
  30. Auf die Allgemeinverbindlichkeitserklärung von Tarifverträgen wird verzichtet.

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    Wortlaut im Programm
    auf die Allgemeinverbindlichkeitserklärung von Tarifverträgen zu verzichten Link zum Original
  31. Auf Mindestlohnvorschriften wird verzichtet.

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    Wortlaut im Programm
    auf Mindestlohnvorschriften zu verzichten und eine größere Lohndifferenzierung und leistungsabhängige Lohnfaktoren zuzulassen Link zum Original
  32. Größere Lohndifferenzierung und leistungsabhängige Lohnfaktoren werden zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    auf Mindestlohnvorschriften zu verzichten und eine größere Lohndifferenzierung und leistungsabhängige Lohnfaktoren zuzulassen Link zum Original
  33. Tarifvertragliche Senioritätsregeln bei Entgelt, Urlaub und besonderem Kündigungsschutz werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    tarifvertragliche Senioritätsregeln abzubauen, sowohl beim Entgelt als auch beim Urlaub und bei besonderem tarifvertraglichen Kündigungsschutz. Link zum Original
  34. Unternehmen erhöhen die Bereitschaft zur Beschäftigung älterer Arbeitnehmer.

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    Wortlaut im Programm
    Die Unternehmen werden aufgefordert, die Bereitschaft zur Beschäftigung älterer Arbeitnehmer zu erhöhen. Link zum Original
  35. Arbeitgeber und Betriebsräte räumen der Weiterbildung älterer Arbeitnehmer Priorität ein.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere sollten Arbeitgeber und Betriebsräte der Weiterbildung älterer Arbeitnehmer Priorität einräumen. Link zum Original
  36. Ein intergenerationelles Konzept für individualisierte Personalpolitik und eine altersgerechte Personalentwicklung werden umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern die beteiligten Wissenschaftler die Implementierung Eines intergenerationellen Konzepts für individualisierte Personalpolitik und eine Personalentwicklung, die das Älterwerden berücksichtigt. Link zum Original
  37. Beschäftigte erhalten spätestens ab dem 45. Lebensjahr permanente, gezielte individuelle Weiterbildung, bevorzugt im Betrieb.

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    Wortlaut im Programm
    permanente und gezielte individuelle Weiterbildung spätestens ab dem 45. Lebensjahr, bevorzugt im Betrieb (in kleineren und mittleren Unternehmen förderfähig nach Ziel 3 des europäischen Sozialfonds) Link zum Original
  38. Spezifische Qualifikationen älterer Arbeitnehmer werden gezielt berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    gezielte Berücksichtigung spezifischer Qualifikationen älterer Arbeitnehmer Link zum Original
  39. Altersgemischte Teams werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung von altersgemischten Teams Link zum Original
  40. Die Gesundheit älterer Arbeitnehmer wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Gesundheitsförderung älterer Arbeitnehmer Link zum Original
  41. Umgruppierung, Arbeitsplatzwechsel und Rotation im Betrieb werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung von Umgruppierung, Arbeitsplatzwechsel und Rotation im Betrieb Link zum Original
  42. Modelle des Interims-Managements und internen Consultings durch Ältere werden ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Ausweitung von Modellen des Interims-Managements und internen Consultings durch Ältere. Link zum Original
  43. Die Landesregierung setzt sich auf Bundesebene für die Beseitigung von Fehlanreizen und Einstellungshemmnissen bei der Beschäftigung Älterer ein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Regierung des Saarlandes wird aufgefordert, sich auf Bundesebene dafür einzusetzen, Fehlanreize und Einstellungshemmnisse für die Beschäftigung älterer Menschen zu beseitigen. Link zum Original
  44. Die Altersteilzeit im Blockmodell wird unter Wahrung des Vertrauensschutzes beendet.

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    Wortlaut im Programm
    die Altersteilzeit nach dem Blockmodell zu beenden (unter Wahrung des Vertrauensschutzes) Link zum Original
  45. Die Arbeitsagenturen werben nicht mehr dafür, dass Arbeitslose über 58 Jahren die Regelung nach § 428 SGB III in Anspruch nehmen.

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    Wortlaut im Programm
    die bei den Agenturen für Arbeit verbreitete Praxis zu beenden, bei Arbeitslosen über 58 Jahren nachdrücklich für die Wahrnehmung des § 428 SGB III zu werben, um diese zu Änichtarbeitslosen Leistungsempfängern³ zu machen und so aus der Arbeitsvermittlung und der Arbeitslosenstatistik zu drängen Link zum Original
  46. Die Anspruchsbegründung nach § 428 SGB III wird unter Wahrung des Vertrauensschutzes gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    die Anspruchsbegründung nach § 428 SGB III zu streichen (unter Wahrung des Vertrauensschutzes) Link zum Original
  47. Das Lebensalter wird als Kriterium der Sozialauswahl bei betriebsbedingten Kündigungen gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    das Lebensalter als Kriterium für die Sozialauswahl bei betriebsbedingten Kündigungen zu streichen, da diese Regelung die Reintegration älterer Arbeitsloser erheblich erschwert Link zum Original
  48. Für Kündigungen wird ein Optionsmodell mit Abfindung statt Kündigungsschutz, gerade für ältere Arbeitnehmer, eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    ein Optionsmodell bei Kündigungen (Abfindungsregelung statt Kündigungsschutz) gerade für ältere Arbeitnehmer einzuführen Link zum Original
  49. Beschäftigungssicherung wird als Kriterium des Günstigkeitsprinzips im Tarifvertragsrecht verankert.

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    Wortlaut im Programm
    die Beschäftigungssicherung als Kriterium für die Ausgestaltung des Günstigkeitsprinzips im Tarifvertragsrecht einzufügen Link zum Original
  50. Das Anschlussverbot nach § 14 Abs. 3 Teilzeit- und Befristungsgesetz wird gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    das sogenannte Anschlussverbot (§ 14 Abs. 3 Teilzeit- und BefristungsG) zu streichen Link zum Original
  51. Gesetzlich festgelegte berufliche Altersgrenzen werden weitgehend gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    die gesetzlich fixierten beruflichen Altersgrenzen weitgehend zu streichen Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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