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SPD · Unser Saarland stark machen.

Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Landtagswahl Saarland 2004 · beschlossen 20.06.2004 · Original

Das Programm enthält 73 von 827 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 73
  1. Familien mit Kindern werden besonders entlastet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Familien mit Kindern besonders entlasten, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf entscheidend verbessern und angesichts der demografischen Herausforderung Antworten auf eine Gesellschaft im Wandel geben. Link zum Original
  2. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird entscheidend verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Familien mit Kindern besonders entlasten, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf entscheidend verbessern und angesichts der demografischen Herausforderung Antworten auf eine Gesellschaft im Wandel geben. Link zum Original
  3. Angestrebt wird eine Gesellschaft mündiger Bürgerinnen und Bürger, die ihre Chancen erkennen und nutzen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Gesellschaft mündiger Bürgerinnen und Bürger, die Chancen haben und in der Lage sind, sie zu erkennen und zu nutzen. Link zum Original
  4. Vor Ort werden Bündnisse für Erziehung gebildet.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen brauchen wir vor Ort Bündnisse für Erziehung und Beratungsangebote für Eltern in Erziehungsfragen. Link zum Original
  5. Eltern erhalten Beratungsangebote in Erziehungsfragen.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen brauchen wir vor Ort Bündnisse für Erziehung und Beratungsangebote für Eltern in Erziehungsfragen. Link zum Original
  6. Kooperationen zwischen Schulen und Sportvereinen werden verstärkt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kooperationen zwischen Schulen und Sportvereinen werden verstärkt gefördert. Link zum Original
  7. Familien mit mehr als zwei Kindern sollen besonders gefördert werden, mit Beitragsfreiheit ab dem dritten Kind.

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    Wortlaut im Programm
    die besondere Förderung von Familien mit mehr als zwei Kindern (frei ab drei), Link zum Original
  8. Neben materiellen Vorteilen für Familien wird ein kinderfreundliches Gesellschaftsklima angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Neben materiellen Vorteilen für Familien mit Kindern brauchen wir in Deutschland ein kinderfreundliches Gesellschaftsklima. Link zum Original
  9. Familien mit Kindern sollen im Rahmen der landespolitischen Möglichkeiten materiell entlastet werden.

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    Wortlaut im Programm
    im Rahmen landespolitisch möglicher Handlungsspielräume Familien mit Kindern materiell entlasten, Link zum Original
  10. Gemeinsam mit den Kommunen soll die öffentliche Infrastruktur kinderfreundlicher werden.

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    Wortlaut im Programm
    mit den Kommunen zusammen die öffentliche Infrastruktur kinderfreundlicher machen. Dazu gehört insbesondere auch eine qualitative Verbesserung der Infrastruktur unserer Schulen, ein attraktives Freizeitangebot und moderne Sporteinrichtungen, Link zum Original
  11. Für Kinder sollen ein attraktives Freizeitangebot und moderne Sporteinrichtungen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    mit den Kommunen zusammen die öffentliche Infrastruktur kinderfreundlicher machen. Dazu gehört insbesondere auch eine qualitative Verbesserung der Infrastruktur unserer Schulen, ein attraktives Freizeitangebot und moderne Sporteinrichtungen, Link zum Original
  12. Ein regionales Bündnis für Familien soll mit Sozialpartnern, Kommunen und Jugendhilfeträgern elternfreundliche Arbeits- und Rahmenbedingungen entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    ein regionales Bündnis für Familien initiieren, um mit den Sozialpartnern Modelle für elternfreundliche Arbeitsbedingungen und mit der kommunalen Ebene und den Trägern der Jugendhilfe die notwendigen Rahmenbedingungen zu entwickeln, Link zum Original
  13. Jugendliche sollen früher mehr gesellschaftliche und persönliche Verantwortung übernehmen.

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    Wortlaut im Programm
    darauf hinwirken, dass Jugendliche früher mehr gesellschaftliche und persönliche Verantwortung übernehmen. Link zum Original
  14. Öffentliche Infrastruktur und Dienstleistungsangebot sollen an die älter werdende Gesellschaft angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der älter werdenden Gesellschaft muss sich auch die öffentliche Infrastruktur und das Dienstleistungsangebot verändern. Link zum Original
  15. Ältere Menschen sollen umfassend Gelegenheit erhalten, sich in die Gesellschaft einzubringen und weiterzuentwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Ältere Menschen müssen umfassend Gelegenheit haben, sich in der Gesellschaft einzubringen und sich weiterzuentwickeln. Link zum Original
  16. Ältere Menschen sollen sich verstärkt mit freiwilliger Arbeit in gesellschaftliche Projekte einbringen können.

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    Wortlaut im Programm
    Älteren Menschen soll die Möglichkeit eröffnet werden, sich verstärkt mit freiwilliger Arbeit in gesellschaftlich sinnvolle Projekte einzubringen. Link zum Original
  17. Das Saarland soll zum familien- und kinderfreundlichsten Standort Deutschlands werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist, das Saarland zum familien- und kinderfreundlichsten Standort in Deutschland zu entwickeln. Link zum Original
  18. In allen Regionen sollen Bündnisse für Familien entstehen, die von bereitgestellten Moderatoren initiiert, begleitet und gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    in allen Regionen unseres Landes Bündnisse für Familien ins Leben rufen. Wir werden Moderatoren bereitstellen, die diese initiieren, begleiten und fördern. Link zum Original
  19. Alles politische, administrative, wirtschaftliche und gesellschaftliche Handeln soll einer Familienverträglichkeitsprüfung unterzogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    alles politische, administrative, ökonomische und gesellschaftliche Handeln der Familienverträglichkeitsprüfung unterwerfen. Link zum Original
  20. Familienfreundliche Strukturen und die Vermeidung von Beeinträchtigungen und Benachteiligungen von Familien werden angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Ziele sind, familienfreundliche Strukturen sowie die Vermeidung von Beeinträchtigungen und Benachteiligungen. Link zum Original
  21. Familienkassen mit geschulten Kompetenzteams sollen Familien über Leistungen aufklären, Anträge auf den Weg bringen und bei der Durchsetzung ihrer Rechte helfen.

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    Wortlaut im Programm
    Familien zu ihren Rechten verhelfen und ihre Ansprüche durchsetzen. Deshalb werden wir Familienkassen einrichten, in denen speziell geschulte Kompetenzteams Familien über die Leistungen, die ihnen zustehen, aufklären, die Antragstellungen auf den Weg bringen und bei der Durchsetzung ihrer Rechte unterstützen. Link zum Original
  22. Ein Best-Practice-Wettbewerb soll familienfreundliche Arbeitszeiten in Unternehmen und Verwaltungen fördern.

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    Wortlaut im Programm
    durch einen Best-Practice-Wettbewerb familienfreundliche Arbeitszeiten in Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen fördern. Vorbildliche Praxisbeispiele werden wir über eine Internetplattform propagieren und ein Label konzipieren, unter dem Unternehmen mit ihren sozialen Qualitäten werben können. Link zum Original
  23. Vorbildliche Beispiele sollen über eine Internetplattform verbreitet und ein Label für familienfreundliche Unternehmen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    durch einen Best-Practice-Wettbewerb familienfreundliche Arbeitszeiten in Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen fördern. Vorbildliche Praxisbeispiele werden wir über eine Internetplattform propagieren und ein Label konzipieren, unter dem Unternehmen mit ihren sozialen Qualitäten werben können. Link zum Original
  24. Die Erziehungskompetenz von Familien soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Familien in ihrer Erziehungskompetenz stärken, damit sie eigenverantwortlich die bestmögliche Erziehung für ihre Kinder sichern können. Deshalb wollen wir gemeinsam mit Familienverbänden sowie Jugendhilfe- und Erwachsenenbildungsträgern Kindertagesstätten und Schulen auch zu Zentren der Familienbildung weiterentwickeln. Link zum Original
  25. Familien sollen direkte Zuwendungen statt steuerlicher Vergünstigungen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    direkte Zuwendungen für Familien statt steuerlicher Vergünstigungen. Link zum Original
  26. Der Familienleistungsausgleich soll ständig angepasst und weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Familienleistungsausgleich bedarf auch weiterhin der ständigen Anpassung und Weiterentwicklung. Link zum Original
  27. Die Chancengleichheit der Geschlechter erhält angesichts der Bevölkerungsentwicklung noch größere Bedeutung.

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    Wortlaut im Programm
    Der Verwirklichung der Chancengleichheit der Geschlechter kommt angesichts der Bevölkerungsentwicklung eine noch größere Bedeutung zu. Link zum Original
  28. Die Rahmenbedingungen für erwerbstätige Eltern sollen so verbessert werden, dass sich Kinderwunsch und Erwerbstätigkeit nicht ausschließen.

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    Wortlaut im Programm
    Unser vorrangiges Anliegen ist deshalb, die Rahmenbedingungen für erwerbstätige Eltern so zu verbessern, dass Kinderwunsch und Erwerbstätigkeit sich nicht länger gegenseitig ausschließen. Link zum Original
  29. Mit Sozialpartnern und Trägern der Kinderbetreuung sollen lokale und regionale Bündnisse für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf initiiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden zusammen mit den Sozialpartnern, Schulträgern, Kindergarten-, Kinderkrippen- und Kinderhortträgern lokale und regionale Bündnisse zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf initiieren. Dabei soll nicht nur die Zusammenarbeit von freien, kommunalen und betrieblichen Trägern von Betreuungseinrichtungen angestoßen werden, sondern es sollen auch Modellprojekte für familienfreundliche Arbeitszeitmodelle entwickelt werden, die es Müttern und Vätern ermöglichen, Erwerbstätigkeit, betriebliche und überbetriebliche Fortbildung mit Kindererziehung und Familienarbeit zu vereinbaren. Link zum Original
  30. Für die Privatwirtschaft soll eine Gleichstellungsoffensive gestartet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden eine Gleichstellungsoffensive für die Privatwirtschaft starten. Link zum Original
  31. In der Landesverwaltung und in Unternehmen mit öffentlicher Mehrheitsbeteiligung sollen betriebliche Gleichstellungspläne eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Verantwortungsbereich der Landesregierung und in Unternehmen und öffentlich-rechtlichen Körperschaften, an denen die öffentliche Hand mit mehr als 50 % beteiligt ist, werden wir betriebliche Gleichstellungspläne einführen und alle zwei Jahre über die Entwicklung der Gleichstellung von Männern und Frauen dem Landtag einen Bericht vorlegen. Link zum Original
  32. Die Landesregierung soll dem Landtag alle zwei Jahre über die Entwicklung der Gleichstellung berichten.

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    Wortlaut im Programm
    Im Verantwortungsbereich der Landesregierung und in Unternehmen und öffentlich-rechtlichen Körperschaften, an denen die öffentliche Hand mit mehr als 50 % beteiligt ist, werden wir betriebliche Gleichstellungspläne einführen und alle zwei Jahre über die Entwicklung der Gleichstellung von Männern und Frauen dem Landtag einen Bericht vorlegen. Link zum Original
  33. Das Landesgleichstellungsgesetz soll so überarbeitet werden, dass Gender-Mainstreaming und Gleichstellung auch dort gelten, wo öffentliche Gelder eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden das Landesgleichstellungsgesetz mit dem Ziel überarbeiten, nicht nur im direkten Zuständigkeitsbereich des Landes, sondern auch dort, wo öffentliche Gelder eingesetzt werden, das Gender-Mainstream- Prinzip und die Umsetzung der Gleichstellung von Männern und Frauen zu etablieren. Link zum Original
  34. Frauenpolitik und Geschlechtergerechtigkeit gelten als Querschnittsaufgabe für alle Politikfelder.

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    Wortlaut im Programm
    Frauenpolitik und damit die Realisierung der Geschlechtergerechtigkeit ist und bleibt für uns eine Querschnittsaufgabe für alle Politikfelder und ein Grundprinzip der Gesellschaft im Wandel. Link zum Original
  35. Die Landesregierung soll mindestens einmal je Wahlperiode eine Regierungserklärung zur Situation der Frauen abgeben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung wird mindestens einmal in einer Wahlperiode eine Regierungserklärung zur Situation der Frauen im Saarland abgeben, in der über die Umsetzung der von der Landesregierung ergriffenen Maßnahmen und deren Wirkung sowie über noch zu ergreifende Maßnahmen berichtet wird. Link zum Original
  36. Kinderrechte, darunter freie Entfaltung, Schutz vor Gewalt und Vernachlässigung sowie gewaltfreie Erziehung, sollen als Staatsziel in die Verfassung aufgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Aufnahme von Kinderrechten in die Verfassung. Das eigenständige Recht des Kindes auf freie Entwicklung und Entfaltung seiner Persönlichkeit und auf Schutz vor physischer und psychischer Gewalt soll ebenso als Staatsziel formuliert werden, wie das Recht auf gewaltfreie Erziehung und der Schutz vor Vernachlässigung. Link zum Original
  37. Junge Menschen sollen möglichst früh verantwortlich in ihren Lebenswelten mitwirken können.

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    Wortlaut im Programm
    Rechte sind immer auch mit Pflichten verbunden. Deshalb sollen junge Menschen auch möglichst früh und konsequent verantwortlich in ihren Lebenswelten mitwirken können. Link zum Original
  38. Kinder und Jugendliche sollen angemessen an Gestaltungs- und Planungsprozessen ihrer Lebensumwelt beteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    eine angemessene Beteiligung von Kindern und Jugendlichen bei Gestaltungs- und Planungsprozessen ihrer Lebensumwelt. Dabei setzen wir auf kind- und jugendgerechte, projekt- und stadtteilorientierte Beteiligungsformen, deren Umsetzung in einem für die Betroffenen überschaubaren Zeitrahmen erfolgt. Jugendliche Initiatoren sollen die Umsetzung ihrer Ideen nicht erst im Erwachsenenalter erleben müssen. Link zum Original
  39. Beteiligungsformen für Kinder und Jugendliche sollen projekt- und stadtteilorientiert sein und zeitnah umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    eine angemessene Beteiligung von Kindern und Jugendlichen bei Gestaltungs- und Planungsprozessen ihrer Lebensumwelt. Dabei setzen wir auf kind- und jugendgerechte, projekt- und stadtteilorientierte Beteiligungsformen, deren Umsetzung in einem für die Betroffenen überschaubaren Zeitrahmen erfolgt. Jugendliche Initiatoren sollen die Umsetzung ihrer Ideen nicht erst im Erwachsenenalter erleben müssen. Link zum Original
  40. Mitwirkungsrechte junger Menschen in Schulen, Hochschulen, Betrieben und Verwaltungen sollen gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    die konkreten Mitwirkungsrechte junger Menschen in Schulen, Hochschulen, Betrieben und Verwaltungen stärken und ihnen vielfältige Hilfen anbieten, diese auch praktizieren zu lernen. Link zum Original
  41. Träger der Jugendarbeit sollen stärker bei außerschulischen Lern- und Erfahrungsangeboten für junge Menschen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Träger der Jugendarbeit verstärkt dabei unterstützen, außerschulische Lern- und Erfahrungsfelder für junge Leute anzubieten. Hierzu zählt die Befähigung zum verantwortlichen Umgang mit Medien, Konsum und der sozialen Mitwelt ebenso, wie innovative Kunst und Kultur sowie alle Initiativen zur Förderung von Toleranz, gewaltfreier Konfliktlösung und demokratischem Engagement. Link zum Original
  42. Mit einem Bündnis der Generationen soll der demografische Wandel bewältigt und ein neues Gleichgewicht zwischen den Generationen gefunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem „Bündnis der Generationen“ wollen wir die Herausforderungen des demographischen Wandels positiv bewältigen und ein neues partnerschaftliches Gleichgewicht zwischen den Generationen mit ihren unterschiedlichen Interessen und Möglichkeiten finden. Link zum Original
  43. Das Miteinander der Generationen wird auch in Freizeit, Wohnquartieren sowie Kultur- und Sozialeinrichtungen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    neben einem neuen Miteinander der Generationen in der Arbeitswelt dieses auch in der Freizeit, in Wohnquartieren sowie in Kultur- und Sozialeinrichtungen forcieren und weiterentwickeln. Link zum Original
  44. Gemeinden und freie Träger werden unterstützt, damit überall gesundheitsfördernde Sport- und Fitnessangebote für ältere Menschen bestehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Gemeinden und freien Träger aktiv unterstützen, damit in allen saarländischen Gemeinden bedarfsgerechte gesundheitsfördernde Sport- und Fitnessangebote für älter werdende Menschen vorgehalten werden. Link zum Original
  45. Die Anliegen von Menschen mit Behinderung sollen das politische Handeln bestimmen und integriertes Leben selbstverständlich werden.

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    Wortlaut im Programm
    In einer Gemeinschaft, deren Zahl an Menschen mit Handicaps steigt, müssen die berechtigten Anliegen dieser Menschen denk- und handlungsbestimmend sein, integriertes Leben muss eine Selbstverständlichkeit werden. Link zum Original
  46. Die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung wird in allen Lebensbereichen umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben in allen Lebensbereichen umsetzen. Link zum Original
  47. Öffentliche Freizeit-, Sport-, Kultur- und Bildungsstätten werden zunehmend barrierefrei gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    den gesetzlichen Vorgaben folgen und dafür sorgen, dass öffentliche Einrichtungen wie Freizeit-, Sport-, Kultur- und Bildungsstätten mehr und mehr den Kriterien der Barrierefreiheit entsprechen und für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglich sind. Link zum Original
  48. In allen Kommunen und Landkreisen werden Behindertenbeauftragte oder Behindertenbeiräte eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    uns in allen Kommunen und Landkreisen für die Einsetzung von Behindertenbeauftragten oder Behindertenbeiräten einsetzen. Link zum Original
  49. Die Kultur des Miteinanders in Vereinen und Gemeinschaftsinitiativen wird aktiv gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Vereine und Gemeinschaftsinitiativen sind Orte der Begegnung, der gemeinsamen Interessenvertretung und der aktiven Gemeinwohlgestaltung. Gerade in einer Zeit tiefgreifender Veränderungen gesellschaftlicher Bedingungen ist diese Kultur des Miteinanders als stabilisierendes Element aktiv zu fördern. Link zum Original
  50. Bürgerschaftliches Engagement darf öffentliche Verantwortung nicht ersetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns darf bürgerschaftliches Engagement jedoch nicht öffentliche Verantwortung ersetzen. Link zum Original
  51. Freiwillige in der Jugendarbeit erhalten für die Dauer des Sonderurlaubs Ausgleichszahlungen aus Landesmitteln.

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    Wortlaut im Programm
    freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Jugendarbeit für die Dauer des gesetzlich vorgesehenen Sonderurlaubs für jugendbildende und jugendpflegerische Maßnahmen durch Ausgleichszahlungen aus Landesmitteln unterstützen. Link zum Original
  52. Lücken im Versicherungsschutz für freiwillig Tätige werden durch Rahmenversicherungsverträge geschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    die Lücken im Versicherungsschutz für freiwillig Tätige durch entsprechende Rahmenversicherungsverträge schließen. Link zum Original
  53. Ehrenamtlich Tätige in Pflege und Betreuung werden in den Versicherungsschutz für Freiwillige einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    die Lücken im Versicherungsschutz für freiwillig Tätige durch entsprechende Rahmenversicherungsverträge schließen. Dies gilt insbesondere für die Haftungs- und Unfallrisiken. Auch die im Bereich der Pflege und Betreuung ehrenamtlich Tätigen sollen von diesem Schutz profitieren. Link zum Original
  54. Eine bundesweite Offensive soll den Freiwilligen Dienst insgesamt ausbauen.

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    Wortlaut im Programm
    eine bundesweite Offensive starten, um den Freiwilligen Dienst insgesamt auszubauen. Link zum Original
  55. Der Freiwillige Dienst wird auf die Bereiche Kultur und Sport ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen diesen freiwilligen Dienst auch auf die Bereiche Kultur und Sport ausweiten. Link zum Original
  56. Junge Menschen werden bestärkt, den Freiwilligen Dienst auch im europäischen oder außereuropäischen Ausland zu leisten.

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    Wortlaut im Programm
    Junge Saarländerinnen und Saarländer sollen auch darin bestärkt werden, den freiwilligen Dienst im europäischen oder außereuropäischen Ausland zu absolvieren. Link zum Original
  57. Alle gesellschaftlichen Schichten sollen sich verstärkt gemeinwohlorientiert engagieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    verstärkt darauf hinwirken, dass sich wirklich alle gesellschaftlichen Schichten gemeinwohlorientiert engagieren. Link zum Original
  58. Die Gründung von Bürgerstiftungen wird forciert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die Gründung von Bürgerstiftungen forcieren und Hürden, die wir bei der Stiftungsgründung noch vorfinden, abbauen. Link zum Original
  59. Hürden bei der Stiftungsgründung werden abgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die Gründung von Bürgerstiftungen forcieren und Hürden, die wir bei der Stiftungsgründung noch vorfinden, abbauen. Link zum Original
  60. Eine Beratungs- und Vermittlungsstelle unterstützt stiftungsbereite Bürgerinnen und Bürger.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Beratungs- und Vermittlungsstelle soll stiftungsbereite Bürgerinnen und Bürger bei der Gründung oder Nutzung solcher Initiativen beraten und unterstützen. Link zum Original
  61. Die ehrenamtliche Tätigkeit in Sportvereinen wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Die in den Sportvereinen ehrenamtlich Tätigen leisten einen eminent wichtigen Beitrag zur Basis der sportlichen Vielfalt unseres Landes. Wir wollen diese Tätigkeit stärken. Link zum Original
  62. Der Sportverein vor Ort behält seine grundlegende Rolle für den Zugang zum Sport.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verbindung zum Sport durch den Verein vor Ort behält ihre grundlegende Rolle. Link zum Original
  63. Die Rolle des Sports bei der Integration von Zugewanderten, Kranken, Älteren und Menschen mit Behinderung wird politisch stärker unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Unter diesem Leitmotiv hat die olympische Gesellschaft auf die Bedeutung des Sports bei der Integration ausländischer Mitbürgerinnen und Mitbürger und der (Re-)Integration kranker und älterer Menschen sowie Menschen mit Behinderung hingewiesen. Wir erkennen diese wichtige gesellschaftspolitische Aufgabe des Sports und werden durch unsere Politik diese Zielsetzung in Zukunft stärker begleiten als dies momentan geschieht. Link zum Original
  64. Der Spitzensport wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderung des Spitzensports und eine gleichzeitig starke Unterstützung des Breitensports sind für die SPD wichtige Eckpunkte ihrer Politik. Link zum Original
  65. Der Breitensport wird stark unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderung des Spitzensports und eine gleichzeitig starke Unterstützung des Breitensports sind für die SPD wichtige Eckpunkte ihrer Politik. Link zum Original
  66. Der Olympiastützpunkt Saarland/Rheinland-Pfalz an der Hermann-Neuberger-Sportschule wird weiter gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Olympiastützpunkt Saarland/Rheinland-Pfalz an der Hermann Neuberger-Sportschule weiter stärken. Link zum Original
  67. Die Sportförderung aus einem Anteil der Sportwetten (Sportachtel) wird fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Die saarländische Regelung der Sportförderung aus einem ausreichenden Anteil der Sportwetten (Sportachtel) hat sich bewährt und muss fortgeführt werden. Link zum Original
  68. Neben der öffentlichen Verantwortung wird die private und gesellschaftliche Eigeninitiative gestärkt und gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Gesellschaft kann sich allerdings nur dann entwickeln und gedeihen, wenn neben der öffentlichen Verantwortung auch die private und gesellschaftliche Eigeninitiative gestärkt und gefördert wird. Link zum Original
  69. Die Vereinsstruktur und das ehrenamtliche Engagement im sportlichen, kulturellen und sozialen Bereich erhalten auch künftig öffentliche Anerkennung und Förderung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Die im Wesentlichen intakte Vereinsstruktur im sportlichen, kulturellen und sozialen Bereich, der vorbildliche alltägliche ehrenamtliche Einsatz unzähliger Menschen im Lande verdient auch in Zukunft uneingeschränkte öffentliche Anerkennung und Förderung. Link zum Original
  70. An der Grenze zu Frankreich wird eine europafähige Sport- und Kultureinrichtung geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf der Grenze zu Frankreich wollen wir eine „europafähige Sport- und Kultureinrichtung“ schaffen. Link zum Original
  71. Gemeinsam mit den Nachbarn bewirbt sich das Saarland um Sport-Großereignisse.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns gemeinsam mit unseren Nachbarn Sport-Großereignisse bewerben. Link zum Original
  72. Das frauenpolitische Netzwerk „Pont des Femmes“ wird zu einer handlungsorientierten Austauschplattform über die Lebensrealität von Frauen in der Region.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden das frauenpolitische Netzwerk „Pont des Femmes“ zu einer handlungsorientierten Plattform für den Austausch von Erfahrungen über die Lebensrealität von Frauen in der SaarLorLux-Region machen. Link zum Original
  73. Kinder- und Jugendschutz ist in erster Linie eine gesellschaftliche und pädagogische Aufgabe.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 85 ·

    Wortlaut im Programm
    Kinder- und Jugendschutz ist in erster Linie eine gesellschaftliche und pädagogische Aufgabe. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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